Caparol · Holzlasuren und Holzöle

Caparol CapaWood Aqua Universal Holzlasur Wunschfarbton

Wasserbasierte Mittelschichtlasur für Holzfassaden, Balkone und Zäune: seidenmatt, diffusionsoffen, witterungsbeständig – im Wunschfarbton über ColorExpress.

Außen
Art.-Nr. 0127-00016.007

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  • Fachhändler aus Österreich
  • Beratung aus der Praxis
  • Original vom Hersteller
Einsatz Außen
Gebinde 0,75 l · 2,5 l · 5 l · 20 l
Farbton Wunschfarbton (ColorExpress)
Verbrauch ca. 50–70 ml/m²
Überstreichbar nach ca. 1 Std.
Wie viel brauche ich?
Fläche eingeben – wir rechnen die Menge aus, prüfen alle Gebinde dieses Artikels und übernehmen die Anzahl als Menge.
Verbrauch laut TI Nr. 2088/5, Stand 09/2026: ca. 50–70 ml/m² je Anstrich auf glattem, gehobeltem Holz (sägerau ca. 100–140 ml/m²); neues Holz mindestens 2 Anstriche. Richtwert – der genaue Verbrauch hängt von Untergrund und Verarbeitung ab.

Beschreibung

Wasserbasierte Mittelschichtlasur für Holzfassaden, Balkone und Zäune: seidenmatt, diffusionsoffen, witterungsbeständig – im Wunschfarbton über ColorExpress. CapaWood Aqua Universal ist eine transparent pigmentierte Lasur auf Basis einer Acrylatdispersion für begrenzt maßhaltige und nicht maßhaltige Holzbauteile im Außenbereich, zum Beispiel Holzhäuser, Fassadenschalungen, Balkone und Zäune. Sie ist blockfest, diffusionsfähig und filmgeschützt, hat einen Hydroperl-Effekt und schützt das Holz gegen UV-Licht und Witterungseinflüsse. Nicht geeignet für Holz mit dauerhaftem Erd- oder Wasserkontakt, für Holz mit Kontakt zu unverpackten Lebens- oder Futtermitteln und für horizontale Flächen wie Terrassenböden; in Wohn- und Aufenthaltsräumen nicht großflächig anwenden. Diese Ausführung ist die Tönbasis: Der Farbton wird über ColorExpress nach deiner Wahl gemischt.

Untergrund und Vorbereitung

Nicht maßhaltige Bauteile dürfen höchstens 18 % Holzfeuchte haben (Ö-Norm 3430). Die Holzoberfläche muss vor dem Beschichten frei von Staub, Schmutz, Harzgallen, Fetten und Ölen sein; Schleifstaub und lose Reste von Altanstrichen gründlich abbürsten. Silikonreste führen zu Verlaufstörungen. Neues Holz: Glatte und gehobelte Flächen gründlich reinigen, austretende Holzinhaltsstoffe wie Harze und Harzgallen entfernen, bei Bedarf in Faserrichtung anschleifen und vor der Lasur mit CapaWood Protect Primer imprägnieren. Wartungsanstriche: Nicht tragfähige Altbeschichtungen bis auf das Holz vollständig entfernen; festhaftende Altbeschichtungen anschleifen, reinigen und auf Eignung prüfen. Rohes Holz im Außenbereich sollte unmittelbar beschichtet werden, bevor es UV-Strahlung, Niederschlag und Wind ausgesetzt ist – sonst bildet sich eine Trennschicht, die die Haftung mindert. Dichte Holzarten wie Lärche oder Tropenhölzer eignen sich laut Synthesa nicht für wasserbasierte Holzbeschichtungen im Außenbereich; Fichte, Tanne und Kiefer sind vorzuziehen, und bei unbekannter Holzart wird ein lösemittelhaltiges Produkt empfohlen (BFS-Fachregel Nr. 18). Bei Fassadenschalungen sind sägeraue Oberflächen gehobelten vorzuziehen, senkrechte Schalung ist gegenüber waagrechter zu bevorzugen, und Fehler im konstruktiven Holzschutz lässt kein Anstrich beheben.

Verarbeitung

Unverdünnt streichen und nicht mit anderen Produkten mischen. Neues Holz nach der Imprägnierung mit CapaWood Protect Primer mindestens zweimal unverdünnt streichen, den Erstauftrag allseitig ausführen; bei maßhaltigen Bauteilen mindestens drei Anstriche. Wartungsanstriche: ein- bis zweimal unverdünnt streichen, nach dem ersten Auftrag nur bei Bedarf zwischenschleifen (Schleifstaub nicht einatmen), anschließend noch ein- bis zweimal beschichten. Material-, Umluft- und Untergrundtemperatur mindestens 5 °C (günstig 10 bis 25 °C), relative Luftfeuchte höchstens 80 %. Am besten eignen sich Pinsel mit Kunststoffborsten-Mischung, fein zulaufender Spitze und rostfreiem Stahl (z. B. Caparol NatureLine oder Storch Aqua Top). Werkzeug nach Gebrauch mit Wasser und bei Bedarf etwas Spülmittel reinigen; Synthesa empfiehlt Nitril-Handschuhe. Wasserbasierte Bindemittel sind thermoplastisch: Beschichtete Teile beim Lagern oder Verpacken mit Papier oder Folie trennen, bei Fenstern und Außentüren nur weichmacherfreie Dichtungen verwenden und Lack-auf-Lack-Flächen vermeiden.

Verbrauch und Trocknung

Auf glatten, gehobelten Holzoberflächen ca. 50–70 ml/m² je Anstrich, auf sägerauem Holz ca. 100–140 ml/m². Beschaffenheit des Untergrunds und Holzfeuchte beeinflussen Verbrauch und Farbton; genaue Werte nur über eine Probebeschichtung ermitteln. Bei 23 °C und 50 % relativer Luftfeuchte ist die Lasur nach ca. 30 Minuten grifffest, nach ca. 1 Stunde überstreichbar, nach ca. 8 Stunden stapelbar, nach mindestens 12 Stunden regenfest und nach ca. 24 Stunden blockfest. Niedrigere Temperaturen, höhere Luftfeuchte oder geringer Luftwechsel verzögern die Trocknung.

Farbtöne

Als Wunschfarbton wird die Lasur über ColorExpress getönt: alle Farbtöne des CapaWood Classic Farbtonfächers sowie weitere Farbtöne. Als Standardtöne führt Synthesa Kiefer, Eiche, Walnuss, Nussbaum, Palisander, Teak, Mahagoni, Ebenholz und Akazie. Farbtonfächer und Farbtonvorlagen sind nur ein Hinweis – Holzeigenfärbung und Auftragsmenge beeinflussen den Farbton, im Zweifel eine Musterfläche mit dem Originalprodukt auf dem Originalholz anlegen. Farbtöne höchstens 10 % mit Farblos aufhellen, sonst sinkt der UV-Schutz; Farblos ist als Alleinbeschichtung nicht geeignet. Der Glanzgrad ist seidenmatt und kann je nach Holzoberfläche, Verbrauch und Holzart variieren.

Kühl und verschlossen lagern, vor Frost und hohen Temperaturen schützen; original verschlossen mindestens 3 Jahre lagerstabil. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information, das Sicherheitsdatenblatt und die Hinweise auf dem Gebinde.

Passend dazu

Caparol CapaWood Classic Holzlasur Wunschfarbton

Auf Lager

Leichtgängige Holzlasur auf Alkydharzbasis mit Hydroperl-Effekt für Holz im Außenbereich. CapaWood Classic – früher DANSKE Classic-Lasur – ist eine transparent pigmentierte, diffusionsoffene, aromatenfreie Mittelschichtlasur mit Filmschutz für begrenzt maßhaltige und nicht maßhaltige Holzbauteile außen, etwa Fassaden- und Untersichtschalungen, Balkone und Holzhäuser. Nicht für Holz mit dauerndem Erd- oder Wasserkontakt, nicht für horizontale Flächen wie Terrassenböden und nicht großflächig in Wohnräumen. Untergrund und Vorbereitung Die Holzfeuchte darf 18 % nicht überschreiten. Holz von Staub, Schmutz, Harzgallen, Fett und Öl reinigen, Schleifstaub und lose Altanstrichreste abbürsten; Silikonreste stören den Verlauf. Tragende Holzbauteile mit CapaWood Protect Primer IV imprägnieren. Rohes Holz außen unmittelbar vor der Bewitterung beschichten, sonst bildet sich eine Trennschicht mit verminderter Haftung. Beim Wartungsanstrich nicht tragfähige Altbeschichtungen bis aufs Holz entfernen, festhaftende anschleifen und auf Verträglichkeit prüfen. Auftrag und Werkzeug Gut aufrühren, unverdünnt verarbeiten, nicht mit anderen Produkten mischen. Neues Holz mindestens zweimal streichen, der erste Auftrag allseitig; Wartungsanstriche ein- bis zweimal, Zwischenschliff nur wenn nötig. Geeignet sind Pinsel mit vollsynthetischer Borstenmischung oder Chinaborste (z. B. Storch ClassicTOP). Werkzeug mit Kunstharz- oder Universalverdünnung wie Caparol AF-Verdünner reinigen. Verbrauch und Trocknung Gehobeltes Holz: ca. 50–70 g/m² (55–75 ml/m²), sägeraues Holz: ca. 100–140 g/m² (110–145 ml/m²) je Anstrich – Anhaltswerte, exakte Werte nur über eine Probebeschichtung. Bei 23 °C und 50 % Luftfeuchte nach ca. 4–6 Stunden grifffest, zweiter Auftrag nach ca. 6–8 Stunden, regenfest nach ca. 12 Stunden. Kälte, hohe Luftfeuchte oder geringer Luftwechsel verzögern die Trocknung. Farbton und Haltbarkeit Holzeigenfärbung und Auftragsmenge beeinflussen den Farbton; Musterflächen mit dem Originalprodukt auf dem Originalholz anlegen. Für abgewitterte Altholzflächen gibt es das Maseriersystem: ein- bis zweimal CapaWood RenoTech Maserierfarbton, dann zweimal CapaWood Classic. Fehler im konstruktiven Holzschutz kann kein Anstrich beheben; Rift- und Halbriftbretter, senkrechte Schalung und sägeraue Oberflächen verlängern die Haltbarkeit, und bei dichten Holzarten wie Lärche oder Tropenhölzern verbessert eine sägeraue, geschliffene oder geriffelte Oberfläche die Haftung der Lasur. Kühl und verschlossen lagern, vor Frost und hohen Temperaturen schützen. Original verschlossene Gebinde sind mindestens 3 Jahre lagerstabil. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information und die Hinweise auf dem Gebinde. Bis 2025 als DANSKE Classic-Lasur im Handel, seit der Umstellung auf die Marke Caparol als CapaWood Classic (gleicher Hersteller Synthesa).

Varianten ab 19,90 €
Ab 19,90 €
Caparol CapaWood Aqua TopOil Holzöl Wunschfarbton

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Wasserbasiertes, nicht schichtbildendes Holzöl mit hohem UV-Schutz für Fassaden, Schindeln und Terrassen – auf allen Hölzern, auch Lärche, und in Grey oder Silver als Vorvergrauer. CapaWood Aqua TopOil, vormals DANSKE Aqua Holzöl, ist ein wasserbasiertes, nicht schichtbildendes und filmgeschütztes Holzöl auf Basis von Sojaöl (7,5 %) für nicht maßhaltige und nicht statisch beanspruchte Holzbauteile gemäß Ö-Norm B 3801, zum Beispiel Holzhäuser, Fassadenschalungen, Holzschindeln, Terrassenböden und sandgestrahlte Altholzoberflächen. Laut Technischer Information bietet es eine große Farbtonvielfalt, hervorragenden UV-Schutz, gute Penetration ins Holz und Witterungsbeständigkeit; in den Farbtönen Grey und Silver lässt sich die Holzoberfläche außen gezielt in die natürliche Vergrauung überführen. Für Anwendungen im Innenbereich empfiehlt der Hersteller CapaWood Aqua TopOil Pure. Untergrund und Grundierung Die Holzfeuchte darf bei nicht maßhaltigen Bauteilen maximal 18 % betragen (Ö-Norm bzw. BFS-Merkblatt 18). Die Holzoberflächen müssen vor dem Beschichten von Staub, Schmutz, Harzgallen, Fetten und Ölen gereinigt werden; Schleifstaub und lose Reste alter Anstriche gründlich abbürsten, Silikonreste führen zu Verlaufstörungen. Neue, glatte und gehobelte Oberflächen gründlich reinigen, austretende Holzinhaltsstoffe entfernen und bei Bedarf in Faserrichtung anschleifen; bei der Wartung eines bestehenden Aufbaus die tragfähige Beschichtung anschleifen und reinigen. Nicht geeignet ist das Öl für Holz in dauerhaftem Erd- oder Wasserkontakt, für Holz mit Kontakt zu unverpackten Lebens- oder Futtermitteln sowie als Alleinbeschichtung tragender oder maßhaltiger Bauteile. Verarbeitung und Verdünnung Vor Gebrauch gut aufrühren und unverdünnt anwenden. Neues Holz wird mindestens zweimal gestrichen, der Erstauftrag allseitig; ein Zwischenschliff nach dem ersten Auftrag ist nur bei Bedarf nötig, Schleifstaub nicht einatmen. Wartungsanstriche erfolgen ein- bis zweimal. Das Öl ist für die Spritzapplikation und industrielle Verfahren wie Vakuumatanlagen oder Sprühtunnel geeignet; beim Spritzen die zusätzlichen Vorgaben zur Schutzausrüstung im Sicherheitsdatenblatt beachten. Material-, Umluft- und Untergrundtemperatur mindestens 5 °C (günstig 10 bis 25 °C), relative Luftfeuchte höchstens 80 %. Für den Auftrag eignen sich Pinsel mit Kunststoffborstenmischung und rostfreiem Stahl (z. B. Caparol NatureLine oder Storch Aqua Top); Werkzeuge nach Gebrauch mit Wasser und gegebenenfalls Spülmittel reinigen. Der Hersteller empfiehlt Nitrilhandschuhe. Farbtöne und Abtönen Alle Farbtöne gemäß CapaWood Classic und CapaWood Grey&Silver Farbtonfächer sowie Sonderfarbtöne sind über ColorExpress tönbar; die Fächerfarben dienen nur als Hinweis, Holzeigenfärbung und Auftragsmenge beeinflussen den Farbton. Musterflächen stets mit dem Originalprodukt auf der originalen Holzoberfläche anlegen. Die Oberfläche ist matt (Basis farblos) bzw. zeigt einen transparenten Silver- oder Grey-Effekt; der Glanzgrad kann je nach Holz und Verbrauch variieren. Verbrauch und Trocknung Der Streichauftrag benötigt auf glatten Holzoberflächen ca. 40 bis 60 g/m² bzw. 40 bis 60 ml/m², auf sägerauen ca. 90 bis 110 g/m² bzw. 90 bis 110 ml/m²; Untergrund und Holzfeuchte beeinflussen Verbrauch und Farbton, exakte Werte werden an einer Probefläche ermittelt. Bei 23 °C und 50 % relativer Luftfeuchte ist die Beschichtung nach ca. 0,5 Stunden grifffest, nach ca. 1 Stunde überstreichbar und nach ca. 10 Stunden regenfest; niedrigere Temperaturen, höhere Luftfeuchte oder geringer Luftwechsel verzögern die Trocknung. Horizontale Flächen wie Terrassen verwittern bei Gehbelastung rascher, deshalb wird eine Anstrichpflege in kürzeren Abständen empfohlen; zur reinigenden Vorbehandlung eignen sich wässrige Reiniger oder Holzentgrauer. Rohes Holz außen sollte unmittelbar vor der Bewitterung beschichtet werden; sägeraue Oberflächen, senkrechte Schalungen und Rift- oder Halbriftbretter verlängern die Haltbarkeit, die Prüf- und Warnpflicht nach ÖNORM B 2230-1 ist zu beachten. Sicherheit und Entsorgung Laut Sicherheitsdatenblatt (Version 1.0 vom 05.08.2025) trägt das Produkt den Gefahrenhinweis H412 Schädlich für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung, sowie EUH208 Enthält 3-Iod-2-propynylbutylcarbamat, 1,2-Benzisothiazol-3(2H)-on und CIT/MIT (3:1), kann allergische Reaktionen hervorrufen; ein Signalwort ist nicht erforderlich. Freisetzung in die Umwelt vermeiden, Inhalt und Behälter einer anerkannten Abfallentsorgung zuführen. Das Öl ist filmgeschützt (Filmkonservierung). Kühl, frostfrei und verschlossen lagern, original verschlossen mindestens 3 Jahre lagerstabil. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information Nr. 2087 (Stand 09/2026), das Sicherheitsdatenblatt und die Hinweise auf dem Gebinde. Bis 2025 als DANSKE Aqua Holzöl im Handel, seit der Umstellung auf die Marke Caparol als CapaWood Aqua TopOil (gleicher Hersteller Synthesa).

Varianten ab 22,90 €
Ab 22,90 €
CE Lasur-Flachpinsel Standard

Auf Lager

Lasurpinsel in 6. Stärke mit ausgewogener Borstenmischung, die Dick- und Dünnschichtlasuren gleichermaßen verarbeitet – für einfache Renovieranstriche auf Holz. Der Lasur-Flachpinsel Standard ist bei Color Expert der Flachpinsel der Serie „Lasur-Borste Standard". Dank der ausgewogen abgestimmten Borstenmischung lassen sich laut Katalog sowohl Dick- als auch Dünnschichtlasuren unkompliziert auftragen; der Hersteller nennt ihn optimal für einfache Renovieranstriche, zum Beispiel auf Gartenmöbeln. Der Pinsel hat einen ergonomischen 1K-Stiel und liefert gute Lasierergebnisse. Ausführung und Material Die Borstenmischung ist so abgestimmt, dass sie dünnflüssige Lasuren sicher aufnimmt, ohne zu tropfen, und zähere Dickschichtlasuren gleichmäßig verteilt. In 6. Stärke ist das Borstenpaket schlank – 11 bis 15 mm dick je nach Breite – und lässt sich gut in der Faserrichtung ausstreichen. Die Zwinge besteht aus rostbeständigem Stahl, der Stiel aus Kunststoff (1K) in ergonomischer Form; er verträgt das Auswaschen und liegt auch mit feuchten Händen sicher. Einsatz Mit 30 mm werden Sprossen, Latten und Kanten lasiert, mit 50 mm Rahmen, Leisten und Stuhlbeine, mit 70 mm Tischplatten, Bretter und Zaunfelder. Der Hersteller empfiehlt, die Lasur in Richtung der Holzfaser gleichmäßig aufzutragen und je nach gewünschter Farbintensität Zwischenschliff und Lasurauftrag zu wiederholen; unbehandeltes Holz im Außenbereich vorher grundieren. Für große Flächen ergänzen Flächenstreicher (Art. 077-030) oder Lasurwalzen (077-010, 077-015) den Pinsel. Größen/Maße Drei Breiten im Shop: 30 mm (Hersteller-Art. 81463099, Dicke 11 mm), 50 mm (81465099, 13 mm) und 70 mm (81467099, 15 mm), jeweils in 6. Stärke. Als 4-teiliges Set mit Eckenpinsel und Flächenstreicher gibt es die Lasur-Borste unter Art. 077-040. Pflege Nach wasserbasierten Lasuren den Pinsel sofort mit Wasser und etwas Seife auswaschen, nach lösemittelhaltigen Lasuren mit dem vom Lasurhersteller angegebenen Verdünner reinigen und mit Wasser nachspülen. Ausdrücken, in Form streichen und liegend oder hängend trocknen lassen; Lasur nicht in der Zwinge antrocknen lassen. Trocken lagern. Trocken und vor Feuchtigkeit geschützt lagern. Maßgeblich sind der aktuelle Color-Expert-Katalog „Das Malerwerkzeug-Programm" (Ciret GmbH, Stand 2024) und die Hinweise auf der Verpackung.

Varianten ab 1,70 €
Ab 1,70 €
CE Lasur-Flächenstreicher 120 x 30mm

Auf Lager

Breiter Lasur-Flächenstreicher mit Chinaborsten-Mischung und FSC-Hartholzstiel, der Zäune, Bretter und Verschalungen zügig und gleichmäßig lasiert. Der Lasur-Flächenstreicher von Color Expert ist laut Katalog für den effizienten Lasurauftrag auf großen Flächen gedacht und liefert sehr gute Lasierergebnisse. Er gehört zur Serie Lasur-Mischborste: Echte Chinaborste mit hoher Materialaufnahmekapazität, kombiniert mit hochwertiger Kunstborste für sehr gute Materialverteilung und gleichmäßige Lasierergebnisse. Das 120 mm breite und 30 mm dicke Borstenpaket fasst viel Lasur, der Stiel ist aus FSC-zertifiziertem Hartholz. Ausführung und Material Die Mischborste verbindet die hohe Aufnahmefähigkeit der Naturborste mit der Formstabilität der Kunstborste: Der Flächenstreicher nimmt viel Lasur auf und gibt sie gleichmäßig ab, ohne zu tropfen. Das Borstenpaket ist 120 mm breit und 30 mm dick – deutlich mehr Volumen als ein Flachpinsel, deshalb schafft er pro Zug mehr Fläche. Die Zwinge besteht aus rostbeständigem Stahl, der Stiel aus FSC-zertifiziertem Hartholz. Einsatz Der Hersteller empfiehlt, das Holz gründlich zu reinigen, Altbeschichtungen abzuschleifen und Schleifstaub zu entfernen; unbehandeltes Holz im Außenbereich vorher grundieren. Die Lasur dann in Richtung der Holzfaser gleichmäßig auftragen – der Flächenstreicher ist dabei das Werkzeug für die Flächen, Ecken und Kanten werden mit Ecken- oder Flachpinsel vorgelegt. Je nach gewünschter Glätte und Farbintensität Zwischenschliff und Lasurauftrag wiederholen. Für sehr große, glatte Flächen sind zusätzlich die Lasurwalzen (Art. 077-010, 077-015) geeignet. Größen/Maße Eine Größe: 120 x 30 mm (Hersteller-Art. 83081399). Der Artikel wird im Shop ohne Varianten geführt; der passende Eckenpinsel der Serie ist unter Art. 077-036 erhältlich. Pflege Nach wasserbasierten Lasuren den Flächenstreicher sofort mit Wasser und etwas Seife auswaschen, nach lösemittelhaltigen Lasuren mit dem vom Lasurhersteller angegebenen Verdünner reinigen und mit Wasser nachspülen. Ausdrücken, in Form streichen und liegend oder hängend trocknen lassen; den Holzstiel nicht im Wasser stehen lassen. Trocken lagern. Trocken und vor Feuchtigkeit geschützt lagern. Maßgeblich sind der aktuelle Color-Expert-Katalog „Das Malerwerkzeug-Programm" (Ciret GmbH, Stand 2024) und die Hinweise auf der Verpackung.

7,50 €
ColorExpert Schleifpapier-Bogen 230mmx280mm

Auf Lager

Alu-Oxyd-Schleifpapier auf flexiblem Papierträger für Holz, Spachtelmassen und Altanstriche – in sechs Körnungen von P 40 bis P 240. Der gelbe Schleifbogen von Color Expert ist laut Katalog ein offen gestreutes Aluminiumoxid-Schleifpapier auf einem robusten, flexiblen Papierträger. Die offene Streuung lässt zwischen den Körnern Platz für den Abtransport des Schleifstaubs, was das Papier besonders für weichere Materialien wie Holz, Lack und Spachtelmasse geeignet macht. Das Format 230 x 280 mm lässt sich für Handschleifer und Schleifklötze passend zuschneiden. Ausführung und Material Das Schleifkorn ist Aluminiumoxid, das offen auf den Papierträger gestreut wird. Offen gestreute Schleifmittel sind nicht vollständig mit Korn bedeckt und bieten dadurch Pufferräume für den Schleifstaub – sie setzen sich beim Schleifen weicher Werkstoffe weniger schnell zu. Der Papierträger ist robust und flexibel, sodass sich der Bogen falten, um einen Schleifklotz legen oder in die Klemmleisten eines Handschleifers spannen lässt. Die Körnung ist auf der Rückseite angegeben; eine höhere Zahl steht für feineres Korn. Einsatz Für die Vorbereitung eines Untergrunds empfiehlt der Hersteller drei Schritte: Beim Vorschliff mit K40 bis K80 wird viel Material abgetragen, etwa beim Entfernen alter Beschichtungen oder beim Egalisieren grober Spachtelstellen. Der Zwischenschliff mit K100 bis K150 glättet die Fläche und trägt nur noch moderat ab. Der Feinschliff ab K180 schafft die feine Oberfläche für den nachfolgenden Anstrich, zum Beispiel beim Anschleifen zwischen zwei Lackschichten. Anschließend den Schleifstaub gründlich entfernen, damit die neue Beschichtung haftet. Größen/Maße Alle Varianten haben das Bogenformat 230 x 280 mm. Im Shop wählbar sind die Körnungen K40 (Hersteller-Art. 93144010), K60 (93146010), K80 (93148010), K120 (93141210), K180 (93141810) und K240 (93142410). Pflege Die Bögen flach, trocken und vor Feuchtigkeit geschützt lagern, damit der Papierträger nicht wellig wird. Zugesetzte Bögen ausklopfen oder abbürsten; ist das Korn stumpf, den Bogen wechseln, statt mit mehr Druck zu arbeiten. Das Papier ist für den Trockenschliff gedacht – für Nassschliff gibt es im Shop die nassfeste Ausführung (Art. 078-140). Trocken und vor Feuchtigkeit geschützt lagern. Maßgeblich sind der aktuelle Color-Expert-Katalog „Das Malerwerkzeug-Programm" (Ciret GmbH, Stand 2024) und die Hinweise auf der Verpackung.

Varianten ab 0,90 €
Ab 0,90 €
Nylon-Spandex-Nitril Arbeitshandschuhe

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Weicher, flexibler 15-Gauge-Strickhandschuh mit Nitrilschaum-Beschichtung an Handfläche und Fingern. Die Nylon-Spandex-Nitril Arbeitshandschuhe entsprechen dem Modell 3008 von Xcellent Safety (Xcellent Safety GmbH, Düsseldorf). Der weiße, nahtlos gestrickte Träger aus Nylon-Mischgarn trägt eine graue Nitrilbeschichtung in Schaum-Ausführung; der Handrücken bleibt frei und sorgt laut Hersteller für 360°-Atmungsaktivität. Xcellent beschreibt den Handschuh als sehr flexibel, weich und bequem, mit hoher Fingerfertigkeit und sehr gutem Griff. Ausführung und Material Der 15-Gauge-Träger ist fein gestrickt; Xcellent beschreibt das Modell als super flexibel, weich und angenehm zu tragen, mit hoher Fingerfertigkeit und guter Passform. Die Nitrilschaum-Beschichtung deckt Handfläche und Finger ab; der Hersteller bezeichnet sie als hochwertige Beschichtung, die den Handschuh haltbarer macht und einen sehr guten Griff ergibt. Der unbeschichtete Handrücken lässt Luft an die Hand (360°-Atmungsaktivität), ein Strickbund schließt am Handgelenk ab. Die EU-Konformitätserklärung nennt die angewandten Normen EN 420:2003+A1:2009 und EN 388:2016 (PSA-Kategorie II, Baumusterprüfung durch die notifizierte Stelle 1493). Im Herstellerkatalog ist das Modell zudem als nach OEKO-TEX Standard 100 auf Schadstoffe geprüft angegeben. Einsatz Laut Xcellent ist der 3008 für allgemeine Arbeiten unter trockenen, leicht feuchten oder leicht öligen Bedingungen gedacht. Die Leistungsstufen nach EN 388 (Abrieb, Schnitt, Weiterreißen, Durchstich) sind der Kennzeichnung auf dem Handschuh bzw. dem Datenblatt des Herstellers zu entnehmen; der Handschuh darf nur innerhalb dieser Schutzstufen eingesetzt werden. Als mechanischer Schutzhandschuh ist er nicht für den Umgang mit Chemikalien, für Arbeiten an bewegten Maschinenteilen oder bei elektrischer Gefährdung bestimmt. Ein Kontaktwärmeschutz nach EN 407 ist für dieses Modell nicht angegeben. Größen/Maße Im Shop sind die Größen 8, 9 und 10 gelistet; der Hersteller fertigt das Modell auch in weiteren Größen. Die Passform beschreibt Xcellent als gut sitzend, gewählt wird die gewohnte Handschuhgröße. Pflege Vor jedem Einsatz auf Beschädigungen prüfen und beschädigte Handschuhe aussortieren. Waschen oder chemische Reinigung können die Schutzeigenschaften verändern; Xcellent verweist in seinen Datenblättern dafür auf die vorherige Rücksprache mit einem anerkannten Fachmann. Gelagert wird laut Hersteller in der Originalverpackung an einem trockenen, kühlen Ort ohne direkte Sonneneinstrahlung. Maßgeblich sind die aktuellen Herstellerangaben (Produktseite bzw. Datenblatt) und die Hinweise auf der Verpackung.

Varianten ab 2,80 €
Ab 2,80 €
ColorExpert Malervlies - Abdeckvlies 10m²

Auf Lager

Saugfähiges Malervlies mit rutschhemmender Unterseite, das Böden bei Renovierarbeiten vor Farbe und Schmutz schützt – 1 x 10 m, 180 g/m². Das Abdeckvlies von Color Expert schützt laut Katalog Fußböden vor Schmutz während Renovierarbeiten im Innen- und Außenbereich. Es ist sehr saugfähig – Farbspritzer und Tropfen werden aufgenommen, statt auf dem Boden zu verlaufen – und hat eine rutschhemmende Unterseite, sodass die Bahn beim Begehen liegen bleibt. Mit 180 g/m² ist das graue Vlies die Standardausführung; die Rolle deckt 10 m² ab. Ausführung und Material Das Vlies ist eine 1 m breite Bahn aus saugfähigem Faservlies mit einem Flächengewicht von 180 g/m². Die Oberseite nimmt Farbe, Kleister und Wasser auf, die Unterseite ist rutschhemmend ausgerüstet, damit das Vlies auf glatten Böden nicht verrutscht und keine Stolperfalte bildet. Das Material lässt sich mit dem Cuttermesser zuschneiden und ist im Vergleich zu Folie trittfest und leise. Der Hersteller führt das Vlies zusätzlich in 5, 25 und 50 m Länge sowie in einer schwereren 220-g-Qualität. Einsatz Das Vlies wird auf dem Boden ausgerollt, an den Stößen überlappt und an Rändern und Übergängen mit einem Klebeband fixiert, das sich vom Bodenbelag rückstandsfrei lösen lässt. Es eignet sich für Parkett, Laminat, Fliesen und Treppen, aber auch für Arbeiten im Freien auf Terrassen oder Wegen. Weil es Farbe aufnimmt und begehbar ist, kann direkt darauf gearbeitet werden; nach dem Trocknen lässt es sich abkehren und für den nächsten Einsatz wieder aufrollen. Größen/Maße Eine Größe: 1 m x 10 m, also 10 m², in 180 g/m² (Hersteller-Art. 94261010). Der Artikel wird im Shop ohne Varianten geführt. Pflege Nach dem Einsatz Staub und getrocknete Farbreste abkehren, das Vlies trocknen lassen und aufgerollt trocken lagern. Nasses Vlies vor dem Einrollen trocknen, damit es nicht muffig wird. Stark durchtränkte Stellen ausschneiden oder die Bahn ersetzen. Trocken und vor Feuchtigkeit geschützt lagern. Maßgeblich sind der aktuelle Color-Expert-Katalog „Das Malerwerkzeug-Programm" (Ciret GmbH, Stand 2024) und die Hinweise auf der Verpackung.

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