Einteiliges Profil für flächenbündige Dehnfugen im WDVS. Das Capatect Dehnfugenprofil „E" bildet vertikale Gebäudedehnfugen in eben durchlaufenden Wandflächen von Capatect Wärmedämm-Verbundsystemen aus. Die Dehnfuge lässt sich damit exakt vorarbeiten und in einem Arbeitsgang ausführen. Das Profil ist witterungs- und UV-beständig, für alle Dämmstoffdicken geeignet und hat eine Abzugskante für die Oberflächenbeschichtung.
Einbau in die Armierungsmasse
Zunächst wird die Armierungsmasse beidseitig der Fuge auf die Dämmplatte aufgetragen. Die Gewebestreifen des Profils werden in die frische Armierungsmasse eingearbeitet. Die Profile werden von unten nach oben verlegt, sodass die ca. 5 cm lange flexible Fugenschlaufe am Profilstoß überlappt und kein Wasser eintreten kann. Bei Bedarf werden die Profile abgelängt.
Gleichmäßige Fugenbreite sicherstellen
Der Hersteller empfiehlt, für gleichmäßige Fugenbreiten einen Polystyrolstreifen oder Ähnliches als Abstandhalter in die Fuge einzufügen. Der Streifen verhindert zugleich, dass das Fugenprofil beim Armieren und Verputzen verschmutzt wird. Er wird erst nach Abschluss der Arbeiten entfernt.
Temperatur und Verbrauch
Während der Verarbeitung und in der Trocknungsphase dürfen Umgebungs- und Untergrundtemperatur nicht unter +5 °C absinken. Der Verbrauch entspricht 1 lfm Profil je lfm Fuge. Eine Packung enthält laut Technischer Information 25 Stück, also 62,5 lfm.
Beschädigte Profile nicht verarbeiten
Werden Profile gebogen gelagert oder transportiert, können bleibende Verformungen am Glasgewebe und an den Kunststoffteilen entstehen; anhaltende Sonnenbestrahlung, die das Material aufheizt, begünstigt das zusätzlich. Derart beschädigte Profile dürfen nicht mehr verarbeitet werden.
Vor extremen Witterungseinflüssen wie Regen, Hitze und Frost geschützt und nicht gebogen lagern. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information (Stand 07/2024) und die Hinweise auf dem Gebinde.
Profil für vertikale Gebäudedehnfugen in Innenecken von Capatect Wärmedämm-Verbundsystemen. Das Capatect Dehnfugenprofil Typ V ist 2,5 lfm lang, hat eine Gewebefahne von 12,5 cm und deckt Fugenbreiten von 5 bis 25 mm ab. Es ist witterungs- und UV-beständig, für alle Dämmstoffdicken geeignet und hat eine Abzugskante für die Oberflächenbeschichtung, so dass die Dehnfuge in einem Arbeitsgang exakt vorgearbeitet werden kann. Für den waagrechten Einbau ist es laut Technischer Information nicht geeignet.
Einbau in die Armierungsmasse
Zunächst wird die Armierungsmasse beidseitig der Fuge auf die Dämmplatte aufgetragen. Die Gewebestreifen des Dehnfugenprofils werden in die frische Armierungsmasse eingearbeitet. Die Profile werden von unten nach oben verlegt, so dass die ca. 5 cm lange flexible Fugenschlaufe am Profilstoß überlappt und kein Wasser eintreten kann. Bei Bedarf werden die Profile mit einer Auflagenschere abgelängt.
Gleichmäßige Fugenbreite
Die TI empfiehlt, einen Polystyrolstreifen oder Ähnliches als Abstandhalter in die Fuge einzulegen. Er sorgt für eine gleichmäßige Fugenbreite und verhindert zugleich, dass das Fugenprofil beim Armieren und Verputzen verschmutzt. Der Streifen wird erst nach Abschluss der Arbeiten entfernt.
Temperatur bei der Verarbeitung
Während der Verarbeitung und in der Trocknungsphase der Armierungsmasse dürfen Umgebungs- und Untergrundtemperatur nicht unter +5 °C absinken. Für das Armieren selbst gelten zusätzlich die Angaben in der Technischen Information der verwendeten Armierungsmasse.
Lagerung und Transport
Die Profile müssen vor extremen Witterungseinflüssen wie Regen, Hitze und Frost geschützt gelagert werden. Werden sie gebogen gelagert oder transportiert, können bleibende Verformungen am Glasgewebe und an den Kunststoffteilen entstehen; anhaltende Sonnenbestrahlung verstärkt das, weil sich das Material aufheizt. Derart beschädigte Leisten dürfen nicht mehr verarbeitet werden.
Vor Regen, Hitze und Frost geschützt und gerade liegend lagern. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information und die Hinweise auf dem Gebinde.
Selbstklebendes Anschlussprofil für den Übergang vom WDVS zu Fenster- und Türrahmen, 2,55 lfm je Leiste. Die Capatect Gewebeanschlussleiste 3D Universal Plus ist ein Kunststoffprofil mit angeschweißtem Glasgewebe und einer TPE-Membran an der Vorderseite. Es nimmt Bewegungen in drei Richtungen auf (Anforderungsklasse III) und ist nach DIN EN 1027 auch bei 3,5 mm Dehnung schlagregendicht geprüft. Der einseitige Gewebeüberstand von 10 cm soll Risse im Stoßbereich verhindern.
Untergrund und Klebeprobe
Die Rahmen müssen eben, trocken, staub- und fettfrei und frei von haftmindernden Rückständen sein; vor der Montage werden sie gründlich gereinigt, der Hersteller empfiehlt den Synthesa Universalreiniger. Eine Klebeprobe ist zwingend: Ein etwa 10 cm langes Leistenstück auf den gereinigten Rahmen kleben, fest andrücken und nach rund 10 Minuten abziehen. Die Probe gilt als bestanden, wenn der Bruch im Schaumstoffband erfolgt und die Klebefläche mindestens 80 % der Kontaktfläche beträgt. Löst sich das Band direkt vom Untergrund, wird dieser mit dem Capatect Primerstift vorbehandelt und die Probe wiederholt.
Ablängen und Ankleben
Die geplante Kante ausmessen und anzeichnen, die Leiste mit der Capatect Leistenschere ablängen; je Stoßbereich muss einmal der 10 cm Gewebeüberstand erhalten bleiben. Grundsätzlich ganze Stangen ohne Stoß einbauen, unvermeidbare Stöße gehören ins obere Drittel. Den Abdeckstreifen vom weißen Dichtband entfernen, die Leiste ausrichten und spannungsfrei fest andrücken, denn der Anpressdruck entscheidet über die Klebekraft. Die Leisten unmittelbar vor der Dämmplattenmontage anbringen; längere Vormontage oder starkes Aufheizen kann den Profilverbund beeinträchtigen.
Einbetten in die Armierung
Die Dämmplatten werden bündig an den Leistensteg geklebt. Nach ausreichender Trocknung wird das Glasgewebe der Leiste in die Armierungsmasse eingebettet, spätestens 4 Tage nach dem Verkleben; der armierte Unterputz wird am Abzugsteg abgezogen. In der Laibung, am Leistenstoß und in der Flächenarmierung auf 10 cm Gewebeüberlappung achten, der Gewebeüberstand muss satt eingebettet sein. Armierung und Endbeschichtung dürfen die Sollbruchstelle der Schutzlasche nicht überragen; nach der Endbeschichtung wird die Lasche samt Folie abgetrennt. Für Rissfreiheit im Stoßbereich übernimmt der Hersteller keine Gewähr.
Vor extremen Witterungseinflüssen wie Regen, Hitze und Frost geschützt und nicht gebogen lagern; verformte Leisten dürfen nicht mehr verarbeitet werden. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information und die Hinweise auf dem Gebinde.
PVC-Winkel mit aufgeklebtem Glasgewebestreifen für fluchtgerechte, stoßsichere Außenecken und Kanten im Wärmedämm-Verbundsystem. Capatect Kantenschutz mit Gewebe Carbon ist ein Kunststoff-Winkel mit Glasgewebefahnen, der als Kantenschutz und Putzlehre in Capatect Wärmedämm-Verbundsystemen dient und in die Capatect Armierungsmasse eingebettet wird. Das Gewebe ist dasselbe wie in der Flächenarmierung, es kommt also kein systemfremdes Material an die Kante. Das Flächengewebe muss nicht um die Ecke gelegt werden, und Laibungen sowie Fensterecken lassen sich in einem Arbeitsgang ausbilden.
Montage vor der Flächenarmierung
Der Kantenschutz wird an allen Wandaußenecken und Fensterkanten grundsätzlich vor der Flächenarmierung gesetzt. Dazu wird beidseitig der Kante ausreichend Armierungsmasse in passender Breite und Länge vorgelegt. Die Gewebestreifen des Profils werden vollflächig in die frische Masse eingearbeitet, die Masse selbst muss in die Löcher des Kunststoffwinkels eingedrückt werden. Während der Arbeit immer wieder die Kantenflucht kontrollieren – solange die Armierungsmasse frisch ist, lässt sich die Kante noch einrichten.
Stöße und Überlappung
Wird der Kantenschutz gestoßen, muss das Glasgewebe 10 cm überlappen. Der Kunststoff-Innenwinkel dagegen darf nicht überlappt werden. Bei der anschließenden Flächenarmierung ist ebenfalls eine Gewebeüberlappung von mindestens 10 cm einzuhalten.
Laibungen von Fenstern und Türen
Für Laibungskanten wird ein Gewebeschenkel entsprechend der Laibungstiefe zugeschnitten. Dafür gibt es das Profil in zwei Schenkelbreiten: 11,5 × 13,5 cm (diese Ausführung) und 11,5 × 21,5 cm. So können Laibungen und Fensterecken in einem Arbeitsgang ausgebildet werden.
Temperatur und Verbrauch
Während der Verarbeitung und in der Trocknungsphase dürfen Umgebungs- und Untergrundtemperatur nicht unter +5 °C absinken. Der Verbrauch ist einfach zu rechnen: 1,0 lfm Profil je lfm Kante.
Geschützt vor extremen Witterungseinflüssen wie Regen, Hitze und Frost lagern. Gebogen gelagerte oder transportierte Leisten können sich am Gewebe und an den Kunststoffteilen bleibend verformen, besonders bei anhaltender Sonnenbestrahlung; derart beschädigte Leisten dürfen nicht mehr verarbeitet werden. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information und die Hinweise auf dem Gebinde.
CAPATECT Sockelschiene Länge / Breite:
2 lfm / 52 mm
Unterer Systemabschluss für Capatect Fassadendämmplatten. Die Sockelschiene ist ein Trogprofil aus unbeschichtetem Aluminium mit Tropfkante, das als Stangenware geliefert wird. Bei zurückversetztem Sockel leitet sie Regenwasser kontrolliert nach unten ab und bildet einen fluchtgerechten, sauberen Abschluss der Dämmung. Für rissfreie Stoßbereiche empfiehlt die Technische Information, zusätzlich das Capatect Sockelschienen-Aufsteckprofil auf Rolle aufzustecken.
Untergrund vorbereiten
Vor der Montage werden vorstehende Mörtelgrate entfernt, Putzhohllagen abgeschlagen und Fehlstellen mit artgerechtem Material beigeputzt. Die Schiene wird passend zur gewählten Dämmstoffdicke ausgewählt.
Montage Schritt für Schritt
Die Sockelschiene wird mit den systemzugehörigen Montage-Schlagschrauben im Abstand von etwa 30 cm fluchtgerecht und kraftschlüssig am Untergrund befestigt. Die Langlochbohrungen erlauben eine exakte Ausrichtung. Schienenstöße werden mit Sockelschienen-Verbindern zusammengesteckt, Unebenheiten der Wand mit Distanzstücken hinterfüttert. Montagebedingte Spalten zwischen Wand und Schiene sind mit einem geeigneten Kleber, etwa Capatect Klebe- und Spachtelmasse 190, lückenlos zu schließen.
Aufsteckprofil und Armierung
Bevor die Dämmplatten verklebt werden, wird das Capatect Sockelschienen-Aufsteckprofil auf Rolle stoßfrei von Ecke zu Ecke und von oben nach unten auf die Schiene geschoben; ein Steg auf der Rückseite hält das Kunststoffprofil nach dem Aufklipsen in Position. Das Glasgewebe der anschließend hergestellten Flächenarmierung muss den eingearbeiteten Gewebestreifen des Aufsteckprofils um mindestens 10 cm überlappen. Auf diese Weise sollen Risse im Stoßbereich der Schienen vermieden werden.
Passendes Zubehör laut Technischer Information
Zum System gehören das Aufsteckprofil auf Rolle, Sockelschienen-Verbinder aus Hart-PVC (auch als variable 1-m-Stange zum Selbstablängen), Distanzstücke in 3, 5, 8 und 10 mm zum Ausgleich von Wandunebenheiten bis ±1 cm sowie Montage-Schlagschrauben 8 × 80 mm. Ein Montageset im Karton enthält 75 Kunststoff-Spreizdübel mit verzinkter Schraube 6 × 60 mm, 10 Verbinder und 50 Distanzstücke 3 mm. Die Verarbeitungshinweise sind den Gegebenheiten am Objekt anzupassen, die Eignung wird laut TI vom Verarbeiter durch Eigenversuche geprüft.
Trocken, eben, spannungsfrei und vor Feuchtigkeit geschützt lagern. Gebogen gelagerte oder transportierte Profile können sich verformen und dürfen dann nicht mehr eingebaut werden. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information und die Hinweise auf dem Gebinde.
Kunststoffwinkelprofil mit Gewebe und Tropfkante für den Übergang von Horizontal- zu Vertikalflächen im WDVS. Das Capatect Tropfkantenprofil mit Gewebe bildet Tropfkanten aus und leitet Wasser kontrolliert nach unten ab, etwa an Balkonen, Durchfahrten, zurückspringenden Fassaden oder Rollladenkastenabschlüssen. Das Profil ist 2,5 lfm lang, hat eine 12,5 cm breite Gewebefahne und eine Abzugskante für die Armierungsmasse. Der Abzugsteg ist für 3 mm und 5 mm armierten Unterputz ausgebildet.
Montage vor der Flächenarmierung
Das Profil wird vor der Flächenarmierung montiert. Zunächst wird die systemzugehörige Armierungsmasse beidseitig an der Dämmplattenkante vorgelegt. Dann wird das Profil exakt ausgerichtet und in die frische Armierungsmasse eingedrückt. Die Stoßbereiche der Profile werden zusätzlich mit den viereckigen Verbindungsstiften fixiert, damit sich die Tropfnase am Stoß nicht verdreht.
Anschluss an das Flächengewebe
Das Capatect Glasgewebe der anschließend erstellten Flächenarmierung muss die Gewebefahne des Profils 10 cm überlappen. Um Spannungsrisse an den Profilstößen möglichst zu vermeiden, wird das Flächengewebe zumindest im Stoßbereich, beidseitig mindestens 10 cm stoßübergreifend, bis an den Kunststoffwinkel der Tropfnase herangeführt.
Innen- und Außenecken
Für saubere Ecken gibt es das Capatect Tropfkantenprofil Inneneck und Außeneck mit Gewebe als eigene Artikel, jeweils mit 12,5 cm Schenkellänge beidseitig. Durch den viereckigen Schacht im Profil kann auch bei Passstücken ein Stoßverbinder gesetzt werden. Laut TI ist die Tropfnasenausbildung auch im Hinblick auf Mittelscheitelsysteme optimiert.
Lagerung und Transport
Die Leisten müssen vor Regen, Hitze, Frost und anderen extremen Witterungseinflüssen geschützt gelagert werden. Gebogen gelagerte oder transportierte Leisten können bleibende Verformungen an Glasgewebe und Kunststoffteilen bekommen, was anhaltende Sonnenbestrahlung noch verstärkt, weil sich das Material aufheizt. So beschädigte Leisten dürfen nicht mehr verarbeitet werden.
Vor Witterungseinflüssen geschützt und gerade liegend lagern. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information und die Hinweise auf dem Gebinde.
Selbstklebende PVC-Anputzleiste mit Textilglasgitter, Dichtband und TPE-Schlaufe für schlagregensichere WDVS-Anschlüsse an Fenster und Türen. Die MIXFIX Anputzleiste 3D Standard PRO ist laut Technischer Information ein Kunststoffprofil mit verschweißtem Gewebe, einer TPE-Schlaufe zur Aufnahme dreidimensionaler Bewegungen und einem schlagregen- und luftundurchlässigen Dichtungsband. Der Abknicksteg mit Selbstklebeband nimmt Schutzfolien für Fenster, Türen und Rahmen auf, ein zusätzliches Klebeband ist nicht nötig. Die Leiste entspricht der Klasse III gemäß der Verarbeitungsrichtlinie RL AP der Österreichischen Arbeitsgemeinschaft Putz.
Ausführung und Material
Das zweiteilige PVC-Profil verbindet die Putzfläche des Wärmedämmverbundsystems über eine flexible TPE-Schlaufe mit dem Rahmen. Das angeschweißte Textilglasgitter wird in die Flächenarmierung eingebunden, das Dichtungsband dichtet den Anschluss gegen Schlagregen und Luft ab. Laut Technischer Information ergibt sich eine wartungsfreie, schlagregensichere Fuge mit sauberem Abschluss und reduzierter Schallübertragung; Anschlüsse an putzoberflächenbündige Fenster und Türen entsprechen nicht dem Stand der Technik.
Einsatz und Montage
Die Leisten mit einer Auflagenschere ablängen und den Schutzstreifen an der Sollbruchstelle oben und unten einschneiden. Alle Untergründe müssen eben, trocken, staub- und fettfrei, frei von haftmindernden Rückständen und für die Verklebung tauglich sein; der Untergrund wird immer gereinigt, Lack- oder Pulverbeschichtungen werden vorbehandelt. Zum Aufkleben das Schutzband des PE-Streifens entfernen, das Profil ausrichten und fest andrücken. Stoßfugen werden stets mit dem ab Werk überstehenden BG1-Fugendichtband hergestellt. Armierung und Endbeschichtung dürfen die Sollbruchstelle des Abknickstegs nicht überragen, damit dieser nach dem Verputzen gleichmäßig abgetrennt werden kann.
Klebeprobe und Richtlinien
Vor Beginn der Fassadenarbeiten ist eine Klebeprobe gemäß ÖNORM B 6400-1 durchzuführen, um die Eignung der Anputzleiste für den Untergrund oder die Notwendigkeit zusätzlicher Maßnahmen wie einer Untergrundvorbehandlung festzustellen. Es gilt die Richtlinie RL AP der ÖAP, die auch Handlungsanweisungen zur Klebeprobe enthält.
Größen und Lagerung
Jede Stange ist 2,4 lfm lang, ein Bund enthält 25 Stangen und damit 60 lfm; für die Planung wird der Umfang aller Fenster- und Türanschlüsse zusammengerechnet. Die Leisten trocken bei höchstens 20 °C und so lagern, dass keine Verformung möglich ist; beschädigte oder verformte Leisten dürfen nicht verwendet werden.
Trocken bei höchstens 20 °C und verformungsfrei lagern. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information (Stand 04/2020) und die Hinweise auf der Verpackung.
Dehnfugenprofil mit elastischer weißer PVC-Schlaufe und beidseitigem Glasfasergewebe für vertikale Dehnfugen in ebenen WDVS-Flächen. Die E-Form (Ebene) ist laut Technischer Information für Dehnfugen in der Fläche vorgesehen; für Innenecken gibt es die V-Form. Das weiße Kunststoffprofil nimmt mit seiner flexiblen Schlaufe die Bewegungen der Gebäudedehnfuge auf, das beidseitige Glasfasergewebe verbindet es mit der Flächenarmierung des Wärmedämmverbundsystems. Es ist für alle WDVS-Systeme geeignet.
Ausführung und Material
Das Profil besteht aus weißem Kunststoff mit einer elastischen Weich-PVC-Schlaufe, die den beweglichen Fugenbereich bildet, und beidseitig angearbeitetem Glasfasergewebe. Die Schlaufe bleibt nach dem Verputzen sichtbar und ersetzt eine nachträgliche Fugenabdichtung im Putz.
Einsatz und Montage
Laut Technischer Information wird das Schlaufenprofil in Dämmstofffugen von etwa 15 mm Breite in einer Flucht eingepasst und das Textilglasgitter des Profils mit mindestens 10 cm Überlappung in die Flächenarmierung eingebunden. Es werden immer ganze Profile von unten nach oben montiert, mit der losen Schlaufe unten und außen. Um eine gleichmäßige Fuge zu erzielen und die Schlaufe sauber zu halten, kann ein EPS-Passstück eingelegt werden, das nach Fertigstellung der Fassadenarbeiten entfernt wird. Hohlräume hinter der Schlaufe werden mit Mineralwolle geschlossen, um Wärmebrücken zu vermeiden. Auf ein Überlappen der Weich-PVC-Schlaufen ist zu achten, damit kein Meteorwasser in das System eindringt.
Größen und Maße
Jede Stange ist 2,5 lfm lang, ein Karton enthält 25 Stangen und damit 62,5 lfm. Die minimale Fugenbreite der fertigen Fuge liegt üblicherweise bei mindestens 1 cm; bei Gebäudedehnfugen wird sie durch die Statik definiert und ist vorab abzuklären. Für die Mengenplanung wird die Höhe aller Dehnfugen zusammengerechnet.
Lagerung und Pflege
Die Profile trocken und bei normaler Raumtemperatur so lagern, dass keine Verformung möglich ist; beschädigte oder verformte Profile dürfen nicht verwendet werden. Das Produkt wird laut Technischer Information einer ständigen Qualitätskontrolle durch das Herstellerwerk unterzogen.
Trocken und verformungsfrei lagern. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information (Stand 04/2020) und die Hinweise auf der Verpackung.
Dehnfugenprofil mit elastischer weißer PVC-Schlaufe und beidseitigem Glasfasergewebe für vertikale Dehnfugen in Innenecken von WDVS-Fassaden. Die V-Form (Versetzt) ist laut Technischer Information für Dehnfugen in Ichsen, also Innenecken, vorgesehen; für ebene Flächen gibt es die E-Form. Das weiße Kunststoffprofil nimmt mit seiner flexiblen Schlaufe die Bewegungen der Gebäudedehnfuge auf, das beidseitige Glasfasergewebe verbindet es mit der Flächenarmierung des Wärmedämmverbundsystems. Es ist für alle WDVS-Systeme geeignet.
Ausführung und Material
Das Profil besteht aus weißem Kunststoff mit einer elastischen Weich-PVC-Schlaufe, die den beweglichen Fugenbereich bildet, und beidseitig angearbeitetem Glasfasergewebe. Die versetzte Bauform passt in die Innenecke, sodass beide Gewebeschenkel auf den anschließenden Wandflächen eingebettet werden können.
Einsatz und Montage
Laut Technischer Information wird das Schlaufenprofil in Dämmstofffugen von etwa 15 mm Breite in einer Flucht eingepasst und das Textilglasgitter des Profils mit mindestens 10 cm Überlappung in die Flächenarmierung eingebunden. Es werden immer ganze Profile von unten nach oben montiert, mit der losen Schlaufe unten und außen. Um eine gleichmäßige Fuge zu erzielen und die Schlaufe sauber zu halten, kann ein EPS-Passstück eingelegt werden, das nach Fertigstellung der Fassadenarbeiten entfernt wird. Hohlräume hinter der Schlaufe werden mit Mineralwolle geschlossen, um Wärmebrücken zu vermeiden. Auf ein Überlappen der Weich-PVC-Schlaufen ist zu achten, damit kein Meteorwasser in das System eindringt.
Größen und Maße
Jede Stange ist 2,5 lfm lang, ein Karton enthält 25 Stangen und damit 62,5 lfm. Die minimale Fugenbreite der fertigen Fuge liegt üblicherweise bei mindestens 1 cm; bei Gebäudedehnfugen wird sie durch die Statik definiert und ist vorab abzuklären. Für die Mengenplanung wird die Höhe aller Dehnfugen in Innenecken zusammengerechnet.
Lagerung und Pflege
Die Profile trocken und bei normaler Raumtemperatur so lagern, dass keine Verformung möglich ist; beschädigte oder verformte Profile dürfen nicht verwendet werden. Das Produkt wird laut Technischer Information einer ständigen Qualitätskontrolle durch das Herstellerwerk unterzogen.
Trocken und verformungsfrei lagern. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information (Stand 04/2020) und die Hinweise auf der Verpackung.
Kunststoff-Eckwinkel mit angearbeitetem Glasfasergewebe zur Verstärkung und einfachen Armierung von Gebäudekanten im Wärmedämmverbundsystem. Der MIXFIX Gewebewinkel ist laut Technischer Information ein Gewebeeckwinkel aus Kunststoff zur Verstärkung der Kanten und zur einfachen Kantenarmierung, einsetzbar bei allen WDV-Systemen. Der PVC-Winkel gibt der Kante eine gerade, stoßfeste Ausbildung, die beiden Gewebeschenkel mit 10 und 15 cm Breite werden in den Unterputzmörtel eingebettet und von der Flächenarmierung überlappt.
Ausführung und Material
Der Winkel besteht aus Kunststoff (PVC) mit beidseitig angearbeitetem Glasfasergewebe. Die Schenkel sind 10 und 15 cm breit; die Herstellerseite beschreibt das Produkt als mit Kunststoff verstärkten Gewebewinkel für die Eckarmierung. Er ersetzt an der Kante das Umführen des Flächengewebes und sorgt für eine gerade Kantenflucht.
Einsatz und Montage
Laut Technischer Information wird MIXFIX A.K.M Armierungs- und Klebemörtel im gesamten Bereich des Kantengewebes vorgelegt, der Gewebewinkel satt angepresst und mit Materialzugabe eingespachtelt. Die Technische Information des MIXFIX Glasfasergewebes ergänzt: Erfolgt die Kantenausbildung mit dem Gewebewinkel, ist darauf zu achten, dass die Gewebeschenkel vollflächig in den Unterputzmörtel eingebettet werden. Anschließend wird die Flächenarmierung mit mindestens 10 cm Überlappung über die Schenkel geführt. Die Winkel werden vor der Flächenarmierung gesetzt, ebenso wie die Diagonalbewehrungen an Fenster- und Türecken.
Größen und Maße
Jede Stange ist 2,5 lfm lang, ein Karton enthält 50 Stangen und damit 125 lfm. Für die Mengenplanung werden alle Außenkanten des Gebäudes sowie Fenster- und Türlaibungen zusammengerechnet; Zuschnitte an Gehrungen und Stößen erhöhen den Bedarf.
Lagerung und Pflege
Kunststoffprofile trocken und so lagern, dass sie sich nicht verformen; beschädigte oder verformte Winkel nicht verwenden. Nach dem Einbetten sind die Winkel Teil der Armierungsschicht und werden vom Putzsystem überarbeitet; eine Pflege ist nicht erforderlich.
Trocken und verformungsfrei lagern. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information (Stand 04/2020) und die Hinweise auf der Verpackung.
Befestigungsset aus Nageldübeln, Sockelschienenverbindern und Distanzstücken für die Montage von MIXFIX Sockelprofilen. Das Montageset fasst die Kleinteile zusammen, die zum Anbringen der Aluminium-Sockelprofile am Mauerwerk gebraucht werden. Laut Herstellerseite enthält ein Set 75 Nageldübel 6/60, 10 Sockelschienenverbinder und 50 Distanzstücke mit 3 mm Stärke; damit lassen sich etwa 10 Sockelschienen montieren. Bei 2,5 m langen Profilen entspricht das rund 25 Laufmetern Sockelabschluss.
Ausführung und Inhalt
Die Nageldübel 6/60 befestigen das Sockelprofil direkt am Mauerwerk. Die Distanzstücke mit 3 mm Stärke gleichen Unebenheiten des Untergrundes aus, damit das Profil fluchtgerecht sitzt. Die Sockelschienenverbinder verbinden die Profilstöße untereinander. Die Technische Information zum MIXFIX Sockelprofil beschreibt das Set als Zubehör, bestehend aus Sockelprofilverbinder, Distanzstücken und Nageldübel.
Einsatz und Montage
Laut Technischer Information des Sockelprofils erfolgt die Montage mittels Distanzstücken und Nageldübel direkt am Mauerwerk. Das Profil wird waagrecht ausgerichtet, an Unebenheiten mit Distanzstücken hinterlegt und mit den Nageldübeln befestigt; die Stöße werden mit den Verbindern gesichert. Abstände und Ausführung richten sich nach dem vorgesehenen Systemaufbau und den Verarbeitungsrichtlinien für Wärmedämmverbundsysteme.
Mengenplanung
Ein Set reicht laut Herstellerseite für etwa 10 Sockelschienen. Die tatsächliche Anzahl der Nageldübel hängt vom Untergrund und vom Dübelabstand ab; bei unebenem Mauerwerk werden mehr Distanzstücke benötigt. Für die Planung wird die gesamte Sockellänge einschließlich Ecken und Anschlüssen zugrunde gelegt.
Lagerung
Das Set trocken und in der Originalverpackung lagern, damit die Kleinteile vollständig bleiben. Eine Technische Information speziell für das Montageset liegt beim Hersteller nicht vor; maßgeblich sind die Herstellerseite und die Technische Information des MIXFIX Sockelprofils.
Trocken lagern. Maßgeblich sind die Angaben des Herstellers und die aktuelle Technische Information zum MIXFIX Sockelprofil (Stand 04/2020).
Selbstklebendes Kunststoffprofil mit Dichtband und Glasfasergewebe für schlagregensichere WDVS-Anschlüsse seitlich an Vorbaurollladen-Führungsschienen. Das weiße MIXFIX Rollladenanschlussprofil hat laut Technischer Information ein ultraschallverschweißtes Glasfasergewebe, ein selbstklebendes PE-Dichtband und eine flexible TPE-Schlaufe zur zweidimensionalen Bewegungsaufnahme. Es ist auf Schlagregensicherheit geprüft und entspricht der Klasse III gemäß Qualitätsgruppe WDVS und ÖAP. Beim Einbau von Vorbaurollläden wird der Putzanschluss seitlich an der Rollladenschiene ausgeführt; die Revisionsblende bleibt zwischen den Laibungsflächen herausnehmbar, weshalb die Gewebeleiste hinter der Führungsschiene angeklebt wird.
Ausführung und Material
Das Profil besteht aus weißem Kunststoff mit einem Abknicksteg, an dem Schutzfolien für Fenster und Rahmen befestigt werden können, einer TPE-Schlaufe als Bewegungsaufnahme und einem selbstklebenden PE-Dichtband als Abdichtungsebene. Das angeschweißte Glasfasergewebe mit 12,5 cm Breite wird in die Flächenarmierung eingebunden.
Einsatz und Montage
Die Profile mit einer Auflagenschere ablängen und den Schutzstreifen an der Sollbruchstelle oben und unten einschneiden. Die Führungsschiene muss eben, trocken, staub- und fettfrei, frei von haftmindernden Rückständen und für die Verklebung tauglich sein; der Untergrund wird immer gereinigt, Lack- oder Pulverbeschichtungen werden vorbehandelt. Zum Aufkleben das Schutzband des PE-Streifens entfernen, das Profil seitlich an der Führungsschiene positionieren, kantenparallel zum Rahmenprofil ausrichten und über die gesamte Länge fest andrücken; die spätere Haftfestigkeit hängt vom Anpressdruck ab. Stoßfugen werden stets mit dem ab Werk überstehenden BG1-Fugendichtband hergestellt. Verarbeitungstemperatur +5 bis +40 °C. Armierung und Endbeschichtung dürfen die Sollbruchstelle des Abknickstegs nicht überragen, damit dieser gleichmäßig abgetrennt werden kann.
Klebeprobe und Richtlinien
Vor Beginn der Fassadenarbeiten ist eine Klebeprobe gemäß ÖNORM B 6400-1 durchzuführen, um die Eignung für den Untergrund oder die Notwendigkeit zusätzlicher Maßnahmen festzustellen. Es gilt die Richtlinie RL AP der Österreichischen Arbeitsgemeinschaft Putz für Anputz- und Anschlussprofile, die auch Handlungsanweisungen zur Klebeprobe enthält.
Größen und Lagerung
Jede Stange ist 2,4 lfm lang, ein Bund enthält 25 Stangen und damit 60 lfm. Die Profile trocken und so lagern, dass sie sich nicht verformen; beschädigte oder verformte Profile dürfen nicht verwendet werden.
Trocken und verformungsfrei lagern. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information (Stand 04/2020) und die Hinweise auf der Verpackung.
MIXFIX Sockelschiene Länge / Breite:
2,5 lfm / 52 mm
Stranggepresstes Aluminium-Abschlussprofil mit Tropfkante für den unteren Abschluss von Wärmedämmverbundsystemen. Das MIXFIX Sockelprofil schafft laut Technischer Information eine geschlossene Systemunterseite, sorgt für einen fluchtgerechten, sauberen Systemabschluss und führt Regenwasser über die Tropfkante gezielt ab. Es wird passend zur Dämmstoffstärke gewählt und direkt am Mauerwerk montiert. Als Zubehör führt der Hersteller das Montageset mit Sockelprofilverbindern, Distanzstücken und Nageldübeln sowie ein Sockel-Aufsteckprofil aus Kunststoff mit Abzugskante und Glasfasergewebe.
Ausführung und Material
Das Profil besteht aus stranggepresstem Aluminium und ist als Trogprofil ausgeführt, in das die erste Dämmplattenreihe eingestellt wird. Die vordere Tropfkante leitet ablaufendes Wasser von der Fassade weg. Der Hersteller ordnet jeder Dämmstoffstärke eine Profilbreite zu: 52 mm für 5 cm, 62 mm für 6 cm, 82 mm für 8 cm, 102 mm für 10 cm, 122 mm für 12 cm, 142 mm für 14 cm, 162 mm für 16 cm, 182 mm für 18 cm und 202 mm für 20 cm Dämmung.
Einsatz und Montage
Laut Technischer Information erfolgt die Montage mittels Distanzstücken und Nageldübel direkt am Mauerwerk. Das Profil wird waagrecht und fluchtgerecht ausgerichtet; Unebenheiten des Untergrundes werden mit den Distanzstücken ausgeglichen, Stöße mit Sockelprofilverbindern gesichert. Beide Teile sind im MIXFIX Montageset für Sockelprofile enthalten. Das Sockel-Aufsteckprofil aus Kunststoff wird auf das Aluminiumprofil aufgesteckt; sein Glasfasergewebe wird in die Flächenarmierung eingebunden und die Abzugskante ergibt einen sauberen Putzabschluss.
Größen und Lieferumfang
Jede Stange ist 2,5 lfm lang. Die Technische Information nennt für Breiten bis 102 mm Bunde zu 10 Stück, ab 122 mm Bunde zu 6 Stück; im Shop wird je Stange verkauft. Für die Mengenplanung wird die gesamte Sockellänge einschließlich der Zuschnitte an Ecken und Anschlüssen berücksichtigt.
Lagerung und Pflege
Aluminiumprofile gerade und trocken lagern, damit sie sich nicht verbiegen; verformte Profile beeinträchtigen die Flucht des Systemabschlusses. Nach der Montage wird das Profil vom Putzsystem überarbeitet und benötigt keine weitere Pflege.
Trocken und gerade lagern. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information (Stand 04/2020) und die Hinweise auf der Verpackung.
Kunststoffprofil mit Tropfnase und Gewebe für eine saubere Abtropfkante an rückspringenden Fassadenteilen. Der Hersteller führt das Profil als MIXFIX Tropfnasenprofil. Es bildet an horizontal abschließenden Bauteilen eine definierte Tropfkante, damit ablaufendes Wasser nicht an der Putzfläche entlang zurückläuft. Laut Technischer Information ist es für horizontale Abschlüsse an Rollladenkästen, Fenster- und Türöffnungen, Balkonen und sonstigen horizontal abschließenden Bauteilen vorgesehen; die Herstellerseite nennt Balkonuntersichten, Rollladenkastenabschlüsse und rückspringende Fassaden.
Ausführung und Material
Das Tropfkantenprofil besteht aus Kunststoff (PVC) mit einer vorgeformten Tropfnase. Am Profil ist ein Gewebestreifen befestigt, der in die Flächenarmierung des Wärmedämmverbundsystems eingebunden wird. So entsteht an der Unterkante eines vorspringenden Bauteils eine gerade, definierte Kante mit gezielter Wasserabführung.
Einsatz und Montage
Laut Technischer Information wird MIXFIX A.K.M Armierungs- und Klebemörtel im gesamten Bereich des Gewebes vorgelegt, das Profil satt angedrückt und mit Materialzugabe eingespachtelt. Das Gewebe des Profils wird anschließend von der Flächenarmierung überlappt, wie es die Technische Information des MIXFIX Glasfasergewebes für Kantenausbildungen beschreibt. Das Profil wird in einer Flucht gesetzt; Stöße werden stumpf ausgeführt.
Größen und Maße
Jede Stange ist 2,5 lfm lang; ein Karton enthält 20 Stangen, also 50 lfm. Für die Materialplanung wird die gesamte Länge der horizontalen Abschlüsse einschließlich Verschnitt an Ecken und Anschlüssen berücksichtigt. Weitere Maßangaben zum Profilquerschnitt enthält die Technische Information in Form einer Zeichnung.
Lagerung und Pflege
Kunststoffprofile trocken und so lagern, dass sie sich nicht verformen; beschädigte oder verformte Profile nicht verwenden. Nach dem Einspachteln benötigt das Profil keine Pflege; die Oberfläche wird mit dem Putzsystem überarbeitet.
Trocken und verformungsfrei lagern. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information (Stand 04/2020) und die Hinweise auf der Verpackung.