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Caparol
Caparol Carbon Fix Schlagdübel 100 Stück
Dübellänge / Stk.

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Dübellänge / Stk.: 95 mm / 100Stk.
Caparol Carbon Fix Schlagdübel 100 Stück Der Caparol Carbon Fix ist ein Schlagdübel zur mechanischen Befestigung von Caparol Dämmplatten auf geeigneten massiven Wandbaustoffen. Er besteht aus einem Kunststoff-Dübelschaft mit 60-mm-Teller und einem vormontierten Kunststoff-Stahl-Spreizelement. Der Dübel ist für Beton und Vollziegel der Nutzungskategorien A und B vorgesehen. Er kann oberflächenbündig gesetzt oder bei geeigneten Dämmplatten mit einer Dämmstoffrondelle versenkt montiert werden. Aufbau und Eigenschaften Schlagdübel für Caparol Dämmplatten Kunststoffschaft mit 60-mm-Dübelteller Kombiniertes Kunststoff-Stahl-Spreizelement Dübeldurchmesser 8 mm Oberflächenbündige oder versenkte Montage Europäische Technische Bewertung ETA-15/0208 Geeignet für Beton Vollziegel Nutzungskategorie A Nutzungskategorie B Caparol Wärmedämm-Verbundsysteme Statisch relevante Dämmplattenbefestigung Nicht dafür vorgesehen Lochziegel und andere Nutzungskategorien C oder D Porenbeton der Nutzungskategorie E Holz- und Holzwerkstoffuntergründe Lose oder nicht tragfähige Wandbaustoffe Verankerung nur in Altputz oder Kleberbett Ungeprüfte Verwendung außerhalb des Caparol Systems Die Dübellänge muss mindestens 25 mm Verankerung ermöglichen: Dämmstoff, Kleberbett, Altputz und andere nicht tragende Schichten müssen vollständig überbrückt werden. Erst danach müssen mindestens 25 mm des Dübels im tragfähigen Beton oder Vollziegel verankert sein. Was macht den Caparol Carbon Fix besonders? Vormontiertes Spreizelement Das kombinierte Kunststoff-Stahl-Spreizelement ist bereits im Dübelschaft vormontiert und wird bei der Verarbeitung mit einem Hammer eingeschlagen. Bündig oder versenkt Der Dübelteller kann direkt bündig auf der Dämmstoffoberfläche sitzen oder nach vorherigem Ausfräsen mit einer passenden Dämmstoffrondelle abgedeckt werden. Klare Untergrundzuordnung Die Zulassung ist auf massive Untergründe der Nutzungskategorien A und B begrenzt. Dadurch lässt sich der Einsatz eindeutig von Universal- und Spezialdübeln abgrenzen. Passt der Schlagdübel zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … ein Caparol WDVS mechanisch befestigt wird Beton oder geeigneter Vollziegel vorhanden ist das Kleberbett bereits ausreichend getrocknet ist die benötigte Dübellänge bekannt ist mindestens 25 mm Verankerung erreicht werden bündige oder versenkte Montage vorgesehen ist Zuerst genauer prüfen, wenn … der Wandbaustoff nicht eindeutig bekannt ist Lochziegel, Leichtbeton oder Porenbeton vorliegen Altputz oder weitere Zwischenlagen vorhanden sind der Untergrund mürbe oder beschädigt erscheint Dübelanzahl oder Befestigungsbild nicht feststehen Zweifel an der Auszugfestigkeit bestehen Dübellänge und Montage vorbereiten Die benötigte Länge ergibt sich aus Dämmstoffdicke, Kleberbett, Altputz, sonstigen nicht tragenden Schichten und mindestens 25 mm Verankerung im massiven Wandbaustoff. Die nächste ausreichend lange Ausführung wählen. Das Bohrloch mit 8 mm Durchmesser rechtwinkelig in den tragfähigen Untergrund bohren. Die Bohrlochtiefe muss mindestens 35 mm betragen. Das Bohrloch sorgfältig von Bohrmehl befreien und den Dübel einschieben, bis der Teller an der Dämmstoffoberfläche anliegt. Das vormontierte Spreizelement mit einem Hammer einschlagen, bis der Dübelteller oberflächenbündig sitzt. Den festen Sitz kontrollieren. Einen nicht ausreichend verankerten Dübel entfernen und in angemessenem Abstand durch einen neuen Dübel ersetzen. Oberflächenbündige Montage Das Spreizelement so weit einschlagen, dass der Dübelteller eben auf der Dämmstoffoberfläche sitzt. Der Teller darf weder hervorstehen noch den Dämmstoff unnötig eindrücken. Versenkte Montage Bei geeigneten Dalmatiner-, EPS-, Mineralfaser-, Mineralwolle- und Sockeldämmplatten zuerst die Vertiefung mit dem Rondellen-Fräskopf herstellen. Danach eine passende Dalmatiner-, Polystyrol- oder Mineralfaser-Rondelle flächenbündig einsetzen. Typische Fehler vermeiden Bohrloch nicht gereinigt Bohrmehl oder ein abgenutzter Bohrer erschweren das Einsetzen und können den sicheren Sitz des Dübels beeinträchtigen. Dübel sitzt nicht fest Ein nicht ausreichend verankerter Dübel besitzt keine wirksame Befestigungsfunktion und muss durch einen neuen Dübel ersetzt werden. Rondelle sitzt nicht bündig Rondellen dürfen weder locker noch zu tief sitzen. Lockere Rondellen nicht einkleben und fehlerhafte Vertiefungen nicht einfach mit Spachtelmasse auffüllen. Bedarf und technische Daten Erforderliche Dübelanzahl Die Technische Information nennt abhängig von Dämmstoff, Gebäudehöhe, Lage und Windsogbelastung 6 bis 12 Dübel je m². Maßgeblich bleibt der objektspezifische Befestigungsplan. Produkttyp: WDVS-Schlagdübel Europäische Technische Bewertung: ETA-15/0208 Nutzungskategorien: A und B Tellerdurchmesser: 60 mm Dübeldurchmesser: 8 mm Verankerungstiefe: mindestens 25 mm Bohrlochtiefe: mindestens 35 mm Farbton: Dunkelgrau Die Dübel vor anhaltender Sonneneinstrahlung, Aufheizung, Feuchtigkeit und mechanischer Belastung geschützt lagern. Häufige Fragen Ist der Carbon Fix für Lochziegel geeignet? Nein. Der Dübel ist für die Nutzungskategorien A und B und damit für geeigneten Beton und Vollziegel vorgesehen. Wird immer eine Rondelle benötigt? Nein. Dämmstoffrondellen werden nur bei der versenkten Montage eingesetzt. Oberflächenbündig gesetzte Dübel benötigen keine Rondelle. Was tun bei unsicherem Untergrund? Bestehen Zweifel an der Untergrundfestigkeit, müssen Dübelauszugsversuche am konkreten Objekt durchgeführt werden. Montage- und Systemhinweis: Dübellänge, Dübelanzahl und Befestigungsbild müssen zum tragfähigen Untergrund, zum verwendeten Caparol Dämmsystem und zum konkreten Objekt passen. Nicht tragende Schichten dürfen nicht zur Verankerungstiefe gerechnet werden.

Ab 45,11 €
ZUM PRODUKT
Caparol
Caparol Dämmstoff-Rondellen – 100 Stück
Rondelle Art / Stück

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Rondelle Art / Stück: Polystyrol-Rondelle / 100Stk.
Caparol Dämmstoff-Rondellen – 100 Stück Die Caparol Dämmstoff-Rondellen verschließen die Öffnung über versenkt montierten WDVS-Dübeln. Sie werden nach dem Setzen des Dübels flächenbündig in den Dämmstoff eingesetzt und decken den Dübelteller mit einem zum Dämmstoff passenden Material ab. Der Variantenartikel umfasst Rondellen aus Dalmatiner-Polystyrol, Mineralfaser, weißem Polystyrol und Hanffaser. Entscheidend ist nicht nur der Durchmesser: Die Rondelle muss zum verwendeten Dämmstoff und zum freigegebenen Caparol Dübelsystem passen. Funktion der Rondelle Verschließt den versenkten Dübelteller Wird flächenbündig eingesetzt Besteht aus Dämmstoff Passt sich dem jeweiligen Dämmplattentyp an Ergänzt die versenkte Dübelmontage Vier Materialvarianten Dalmatiner-Rondelle Mineralfaser-Rondelle Polystyrol-Rondelle Hanffaser-Rondelle Jeweils 100 Stück im Karton Nicht dafür vorgesehen Ersatz für einen WDVS-Dübel Abdeckung oberflächenbündig gesetzter Dübel Beliebige Kombination mit anderen Dämmstoffen Montage ohne passende Vertiefung Ausgleich zu tief gesetzter oder lockerer Dübel Die Rondelle immer passend zum Dämmstoff auswählen: Eine Mineralfaser-Rondelle gehört in eine geeignete Mineralfaserdämmplatte, eine Hanffaser-Rondelle in das freigegebene Hanfsystem und eine Polystyrol- beziehungsweise Dalmatiner-Rondelle in den entsprechenden EPS-Dämmstoff. Die Varianten sind nicht beliebig untereinander austauschbar. Was macht die Dämmstoff-Rondellen besonders? Materialgerechte Abdeckung Der versenkte Befestigungspunkt wird mit einem Rondellenmaterial geschlossen, das auf die verwendete Dämmplatte abgestimmt ist. Flächenbündiger Abschluss Richtig eingesetzt schließt die Rondelle bündig mit der Dämmstoffoberfläche ab und schafft eine gleichmäßige Grundlage für den weiteren Systemaufbau. Teil der versenkten Montage Die Rondelle wird erst nach der fachgerechten Verankerung des Dübels eingesetzt. Befestigungsfunktion und Standsicherheit übernimmt weiterhin der gewählte WDVS-Dübel. Welche Rondelle passt zu welchem Dämmstoff? Dalmatiner-Rondelle Für geeignete Caparol Dalmatiner-Dämmplatten aus grau-weiß kombiniertem Polystyrol. Art.-Nr. 305800 100 Stück Mineralfaser-Rondelle Für geeignete Fassadendämmplatten aus Mineralfaser beziehungsweise Mineralwolle. Art.-Nr. 318402 100 Stück Polystyrol-Rondelle Für geeignete weiße Fassadendämmplatten aus expandiertem Polystyrol, kurz EPS. Art.-Nr. 318288 100 Stück Hanffaser-Rondelle Für freigegebene Caparol Hanffaser-Dämmsysteme und dazu passende versenkte Befestigungen. Art.-Nr. 305943 100 Stück Passt die Rondelle zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … WDVS-Dübel versenkt montiert werden der verwendete Dübel für Rondellen vorgesehen ist der Dämmstoff eindeutig bekannt ist die passende Materialvariante gewählt wird die Rondelle flächenbündig eingesetzt werden kann Zuerst genauer prüfen, wenn … Dämmstoff oder Dübelsystem nicht bekannt sind der Dübel oberflächenbündig gesetzt wurde eine systemfremde Befestigung verwendet wird die vorhandene Vertiefung nicht zur Rondelle passt Rondelle oder Dämmstoff beschädigt sind So werden die Rondellen eingesetzt Dämmsystem bestimmen: Dämmstoff, Dübeltyp und vorgesehene Montageart anhand des freigegebenen Caparol Systemaufbaus prüfen. Passende Rondelle auswählen: Dalmatiner-, Mineralfaser-, Polystyrol- oder Hanffaser-Rondelle entsprechend der eingesetzten Dämmplatte verwenden. Dübel versenkt montieren: Den WDVS-Dübel mit dem dafür vorgesehenen Montage-Tool beziehungsweise Fräskopf nach seiner aktuellen Technischen Information setzen. Rondelle einsetzen: Die Rondelle gerade und flächenbündig in die vorbereitete Öffnung drücken. Sie muss fest sitzen, darf aber nicht zu tief in den Dämmstoff gedrückt werden. Ob die Vertiefung beim Einschrauben automatisch hergestellt oder vorab mit einem Rondellen-Fräskopf ausgeführt wird, hängt vom verwendeten Dübelsystem ab. Maßgeblich ist deshalb immer die Verarbeitungsvorgabe des tatsächlich eingesetzten Caparol Dübels. Typische Fehler vermeiden Falsche Materialvariante Eine Polystyrol-Rondelle nicht ungeprüft in Mineralfaser oder Hanf einsetzen. Rondelle und Dämmplatte müssen systemgerecht zusammenpassen. Rondelle sitzt locker Lockere Rondellen nicht mit PU-Schaum oder Dämmplattenkleber befestigen. Vertiefung, Werkzeug und gewählte Rondelle müssen stattdessen geprüft werden. Kein bündiger Abschluss Eine hervorstehende, schräg sitzende oder zu tief eingesetzte Rondelle erzeugt keine gleichmäßige Dämmstoffoberfläche und muss vor dem weiteren Aufbau korrigiert werden. Bedarf und Verpackung Eine Rondelle je versenktem Dübel Für jeden versenkt montierten Dübel wird eine passende Rondelle benötigt. Die erforderliche Menge entspricht daher der Anzahl der vorgesehenen versenkten Befestigungspunkte. 100 Stück je Karton Alle vier Varianten werden mit 100 Rondellen je Karton angeboten. Dübel, Montage-Tool und gegebenenfalls benötigter Fräskopf sind separate Systembestandteile. Häufige Fragen Sind alle vier Varianten austauschbar? Nein. Die Rondelle muss zum Dämmstoff und zum verwendeten Caparol Dübelsystem passen. Wird die Rondelle auch bei bündigen Dübeln benötigt? Nein. Dämmstoff-Rondellen sind für versenkte Dübel vorgesehen. Oberflächenbündig gesetzte Schraubdübel werden abhängig vom Dübelsystem mit einem passenden Stopfen verschlossen. Sind Dübel und Werkzeug enthalten? Nein. Der Karton enthält 100 Rondellen der gewählten Variante. Dübel und Montagewerkzeuge werden passend zum jeweiligen Dämmsystem separat ausgewählt. Technische Daten Produkttyp: Dämmstoff-Rondelle Anwendung: Abdeckung versenkter WDVS-Dübel Montage: flächenbündig in der Dämmstoffvertiefung Durchmesser laut aktueller Herstellerangabe: 60 mm Verpackungsinhalt: 100 Stück Varianten: Dalmatiner, Mineralfaser, Polystyrol und Hanffaser Bedarf: eine Rondelle je versenktem Dübel Dübel und Werkzeug nicht enthalten Nur innerhalb eines freigegebenen Dübelsystems einsetzen Trocken und vor Beschädigung geschützt lagern Montage- und Systemhinweis: Die Rondelle übernimmt keine Befestigungsfunktion. Tragfähigkeit, Dübellänge, Verankerung und Dübelanzahl werden ausschließlich durch das eingesetzte WDVS-Dübelsystem und die objektspezifische Planung bestimmt. Nur die für Dämmstoff und Dübel freigegebene Rondelle verwenden und flächenbündig einsetzen. Lockere Rondellen dürfen nicht ausgeschäumt oder eingeklebt werden.

Inhalt: 100 Stück (0,13 € / 1 Stück)

Ab 12,92 €
ZUM PRODUKT
Caparol
Caparol Dehnfugenprofil E-Form 2,5 lfm

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Caparol Dehnfugenprofil E 2,5 lfm Das Caparol Dehnfugenprofil E ist ein einteiliges Spezialprofil zur Ausbildung vertikaler Gebäudedehnfugen in eben und flächenbündig durchlaufenden Fassadenflächen von Wärmedämm-Verbundsystemen. Die flexible Fugenschlaufe trennt die beiden Profilseiten voneinander, während die seitlichen Gewebefahnen in die frische Armierungsmasse eingebettet werden. Dadurch lässt sich die vorhandene Gebäudefuge sauber und geradlinig durch Armierung und Oberputz führen. Für flächenbündige Fugen Ausführung Typ E Für gerade Fassadenflächen Für vertikale Gebäudedehnfugen Fugenbreite von 5 bis 25 mm Profillänge 2,5 lfm Nur für senkrechten Einbau Produkteigenschaften Flexible Fugenschlaufe Beidseitige Gewebefahnen Witterungsbeständig UV-beständig Für alle Dämmstoffdicken Mit Abzugskante für den Oberputz Nicht geeignet für Gebäudedehnfugen in Innenecken Waagrechte Gebäudedehnfugen Fugen außerhalb von 5–25 mm Kleine Bauteilbewegungen ohne Gebäudefuge Tragende oder statische Verbindungen Beschädigte oder verformte Profile Gebäudedehnfugen niemals überbrücken: Eine im Baukörper vorhandene Dehnfuge muss positionsgerecht durch Dämmstoff, Armierung und Oberputz geführt werden. Die Fuge darf weder mit Dämmplatten überklebt noch mit Armierungsgewebe oder Putzmasse geschlossen werden. Was macht das Dehnfugenprofil E besonders? Flächenbündige Ausführung Typ E wurde speziell für Gebäudedehnfugen entwickelt, die innerhalb einer geraden und eben durchlaufenden Fassadenfläche liegen. Flexible Fugenschlaufe Die flexible Schlaufe verbindet die beiden Profilseiten, ohne die Gebäudefuge starr zu überbrücken. Sie muss nach der Verarbeitung frei und beweglich bleiben. Definierter Putzabschluss Die integrierten Abzugskanten ermöglichen einen geradlinigen Abschluss der Armierungs- und Oberputzschichten auf beiden Seiten der Fuge. Profil E, Profil V oder E-Rollensystem? Dehnfugenprofil E Einteiliges Profil mit 2,5 m Länge für vertikale Gebäudefugen innerhalb einer flächenbündigen Fassadenfläche. Dehnfugenprofil V Für vertikale Gebäudedehnfugen in Innenecken beziehungsweise zwischen versetzt zueinander verlaufenden Wandflächen. Dehnfugenprofil E Rolle Mehrteiliges System aus Grundprofilen und durchgehender Einschublasche. Es ermöglicht eine stoßfreie flexible Fugenschlaufe über größere Fassadenhöhen. Dieser Artikel ist das einteilige 2,5-m-Profil: Das Dehnfugenprofil E darf nicht mit dem mehrteiligen E-Rollensystem aus Grundprofil und Einschublasche verwechselt werden. Die Komponenten beider Ausführungen sind nicht beliebig untereinander austauschbar. Passt das Profil zu deinem Fassadendetail? Das Profil passt, wenn … eine konstruktive Gebäudedehnfuge vorhanden ist die Fuge senkrecht durch eine gerade Wandfläche verläuft die Fugenbreite zwischen 5 und 25 mm liegt die Fuge in ein WDVS übernommen werden muss ein geradliniger Putzabschluss gewünscht ist eine systemzugehörige Armierungsmasse verwendet wird Zuerst genauer prüfen, wenn … die Fuge in einer Innenecke liegt die Fugenbreite stark schwankt die Gebäudefuge waagrecht verläuft ein Brandschutz-Sonderdetail vorliegt das vorhandene Dämmsystem nicht bekannt ist bereits Schäden oder Wassereintritt vorhanden sind Gebäudefuge und Dämmplatten vorbereiten 1. Fugenverlauf übernehmen Die vorhandene Gebäudedehnfuge exakt in die Dämmebene übertragen. Die Dämmplatten dürfen die Fuge nicht überdecken oder miteinander verbinden. 2. Fugenbreite kontrollieren Die Breite über die gesamte Fassadenhöhe messen. Das Profil ist ausschließlich für einen Fugenbereich von 5 bis 25 mm vorgesehen. 3. Dämmplatten ausrichten Die Plattenkanten müssen gerade, fest und fluchtgerecht verlaufen. Ausbrüche, offene Kleberreste und größere Unebenheiten vor dem Profileinbau beseitigen. So wird das Dehnfugenprofil E eingebaut 1. Armierungsmasse auftragen Die systemzugehörige Armierungsmasse beidseitig der Gebäudefuge ausreichend breit auf den Dämmplatten vorlegen. 2. Profil ausrichten Das Profil lot- und fluchtgerecht innerhalb der Gebäudefuge positionieren. Beide Profilseiten müssen auf derselben Fassadenebene ausgerichtet werden. 3. Gewebe einbetten Die beidseitigen Gewebefahnen vollständig und faltenfrei in die frische Armierungsmasse einarbeiten. Das Gewebe darf nicht sichtbar auf der Oberfläche liegen bleiben. 4. Von unten nach oben arbeiten Die Profile grundsätzlich von unten nach oben verlegen. Nur dadurch kann die Fugenschlaufe am Profilstoß in der richtigen Wasserlaufrichtung überlappt werden. 5. Fugenschlaufe überlappen Die ungefähr 5 cm lange flexible Fugenschlaufe am Profilstoß überlappend anordnen. Dadurch soll verhindert werden, dass Wasser am Stoß hinter das Profil gelangt. 6. Profil ablängen Das Profil bei Bedarf mit einer geeigneten Auflagenschere sauber und rechtwinkelig kürzen. Gewebe, Profilschenkel und Fugenschlaufe dabei nicht beschädigen. Profilstöße nicht stumpf ohne Schlaufenüberdeckung ausführen: Die flexible Fugenschlaufe muss am Stoß ungefähr 5 cm überlappen. Eine offene oder entgegen der Wasserlaufrichtung ausgeführte Überdeckung kann Wasser hinter die Fassadenbeschichtung führen. Gleichmäßige Fugenbreite sicherstellen Während der Armierungs- und Putzarbeiten kann ein passend zugeschnittener Polystyrolstreifen oder ein vergleichbarer geeigneter Abstandhalter in die Fuge eingesetzt werden. Der Abstandhalter hält die Fugenbreite gleichmäßig und schützt die flexible Fugenschlaufe gleichzeitig vor Armierungsmasse und Oberputz. Er wird erst nach Abschluss der Fassadenarbeiten vorsichtig entfernt. Flächenarmierung anschließen Armierungsgewebe einarbeiten Die Flächenarmierung auf beiden Seiten systemgerecht an die Gewebefahnen des Profils anschließen und vollständig in die Armierungsmasse einbetten. Fuge freihalten Armierungsmasse darf nicht über die flexible Fugenschlaufe gezogen werden. Eine geschlossene Armierungsbrücke würde die Dehnfuge funktionslos machen und kann zu Rissbildung führen. Oberputz sauber abschließen Den Oberputz auf beiden Seiten bis an die vorgesehenen Abzugskanten heranführen und sauber abziehen. Die Fugenschlaufe und die eigentliche Fugenöffnung müssen frei von Putzresten bleiben. Putzreste im Bereich der Schlaufe noch im frischen Zustand vorsichtig entfernen. Bereits ausgehärtete Rückstände können die Fugenschlaufe beschädigen oder ihre Beweglichkeit einschränken. Verbrauch und Stückzahl Richtverbrauch Für einen laufenden Meter Gebäudedehnfuge wird ungefähr ein laufender Meter Dehnfugenprofil benötigt. Länge je Profil Eine Profilstange ist 2,5 m lang. Für eine 5 m hohe Fuge werden rechnerisch zwei Profilstangen zuzüglich notwendigem Verschnitt benötigt. Packungseinheit Die Herstellerpackung enthält 25 Profile und damit insgesamt 62,5 laufende Meter. Verarbeitungstemperatur Mindestens 5 °C Während der Verarbeitung und der Trocknungsphase dürfen Umgebungs- und Untergrundtemperatur nicht unter 5 °C absinken. Systemprodukte beachten Zusätzlich gelten die Verarbeitungstemperaturen und Trocknungsbedingungen der verwendeten Armierungsmasse, Grundierung und Oberputzbeschichtung. Lagerung und Transport Die Profile eben, spannungsfrei und vor Regen, Frost, Hitze, anhaltender Sonneneinstrahlung sowie mechanischen Belastungen geschützt lagern und transportieren. Gebogene Lagerung oder starke Erwärmung kann bleibende Verformungen an Kunststoffteilen und Glasgewebe verursachen. Beschädigte oder dauerhaft verformte Profile dürfen nicht verarbeitet werden. Profilstangen nicht schräg anlehnen: Eine längere gebogene oder punktuell belastete Lagerung kann zu dauerhaften Verformungen führen. Profile deshalb vollflächig und gerade auflegen. Häufige Fragen Ist Typ E für Innenecken geeignet? Nein. Typ E ist für flächenbündige Gebäudedehnfugen in geraden Wandflächen vorgesehen. Für eine Innenecke wird Typ V verwendet. Kann das Profil waagrecht eingebaut werden? Nein. Das Profil ist laut technischer Information ausschließlich für den senkrechten Einbau geeignet. Welche Fugenbreite ist zulässig? Das Profil darf bei Gebäudedehnfugen mit einer Breite von 5 bis 25 mm eingesetzt werden. Muss die Schlaufe am Stoß überlappen? Ja. Die ungefähr 5 cm lange flexible Fugenschlaufe muss am Profilstoß in Wasserlaufrichtung überlappt werden. Darf die Fugenschlaufe verputzt werden? Nein. Armierungsmasse und Oberputz werden nur bis an die Profilkanten geführt. Die flexible Schlaufe muss frei bleiben. Ist ein Abstandhalter sinnvoll? Ja. Ein Polystyrolstreifen oder vergleichbarer Abstandhalter hält die Fugenbreite gleichmäßig und schützt die Schlaufe vor Verschmutzung. Technische Daten Produkttyp: Gebäudedehnfugenprofil für WDVS Ausführung: Typ E Bauform: einteiliges Profil Einsatzbereich: flächenbündige Fassadenfugen Profillänge: 2,5 lfm Gewebefahne: 12,5 cm Fugenbreite: 5–25 mm Einbau: ausschließlich senkrecht Verbrauch: ca. 1 lfm je lfm Gebäudefuge Mindesttemperatur: 5 °C Witterungsbeständig UV-beständig Für alle Dämmstoffdicken geeignet Montage- und Systemhinweis: Das Dehnfugenprofil muss lot- und fluchtgerecht in die systemzugehörige Armierungsmasse eingebettet werden. Die flexible Fugenschlaufe darf weder unter Spannung stehen noch durch Armierungsmasse oder Oberputz geschlossen werden. Die Funktion hängt von der exakten Übernahme der Gebäudefuge, der zulässigen Fugenbreite, der fachgerechten Profilstoßausbildung und der korrekten Einbindung in das jeweilige Wärmedämm-Verbundsystem ab. Die aktuelle technische Information und die Systemdetails des Herstellers beachten.

Inhalt: 2.5 Laufmeter (13,58 € / 1 Laufmeter)

Ab 33,95 €
ZUM PRODUKT
Caparol
Caparol Dehnfugenprofil V 2,5 lfm

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Caparol Dehnfugenprofil V 2,5 lfm Das Caparol Dehnfugenprofil V ist ein einteiliges Spezialprofil zur Ausbildung vertikaler Gebäudedehnfugen in Innenecken von Wärmedämm-Verbundsystemen. Es übernimmt die vorhandene Bauwerksfuge sichtbar in den Fassadenaufbau und ermöglicht einen sauberen, geradlinigen Abschluss der Armierungs- und Oberputzschichten. Die flexible Fugenschlaufe verbindet die beiden Profilseiten, während die seitlichen Gewebefahnen in die frische Armierungsmasse eingebettet werden. Das Profil ist witterungs- und UV-beständig, für alle Dämmstoffdicken geeignet und kann bei vertikalen Inneneckfugen mit Breiten von 5 bis 25 mm eingesetzt werden. Für vertikale Innenecken Typ V für versetzte Wandflächen Für Gebäudedehnfugen in Innenecken Profillänge 2,5 lfm Gewebefahnen mit 12,5 cm Breite Nur für den senkrechten Einbau Geeignet für Caparol Wärmedämm-Verbundsysteme Vertikale Gebäudedehnfugen Innenecken und versetzte Wandflächen Fugenbreiten von 5 bis 25 mm Alle Dämmstoffdicken Armierte Unterputz- und Oberputzsysteme Nicht geeignet für Waagrechte Gebäudedehnfugen Flächenbündige Fugen in geraden Wandflächen Fugen außerhalb von 5 bis 25 mm Kleine Bauteilbewegungen ohne Gebäudedehnfuge Tragende oder statische Verbindungen Beschädigte oder dauerhaft verformte Profile Bestehende Gebäudefugen dürfen nicht überbrückt werden: Das Profil ersetzt keine konstruktive Gebäudedehnfuge. Eine im Baukörper vorhandene Fuge muss vollständig und positionsgerecht in die Dämmstoff-, Armierungs- und Oberputzebene übernommen werden. Ein Überkleben oder Überarmieren der Fuge kann zu Rissen und Schäden am Fassadensystem führen. Was macht das Dehnfugenprofil V besonders? Saubere Inneneckausbildung Die Profilgeometrie ist speziell für versetzte Wandflächen und Innenecken ausgelegt. Dadurch lässt sich die Gebäudefuge exakt, geradlinig und mit definierten Putzkanten ausführen. Flexible Fugenschlaufe Die flexible Schlaufe trennt die beiden Fassadenflächen voneinander und ermöglicht, dass die vorhandene Gebäudedehnfuge auch innerhalb des Wärmedämm-Verbundsystems funktionsfähig bleibt. In einem Arbeitsgang einarbeitbar Die beidseitigen Gewebefahnen werden unmittelbar in die frische Armierungsmasse eingebettet. Die integrierten Abzugskanten ermöglichen anschließend einen sauberen Abschluss des Oberputzes. Profil V, Profil E oder Bewegungsfugenprofil? Dehnfugenprofil V Für vertikale Gebäudedehnfugen in Innenecken beziehungsweise an versetzten Wandflächen. Dehnfugenprofil E Für vertikale Gebäudedehnfugen innerhalb einer eben und flächenbündig durchlaufenden Wandfläche. Bewegungsfugenprofil Für kleinere Bauteilbewegungen und nicht als Ersatz für eine konstruktive Gebäudedehnfuge vorgesehen. Typ V und Typ E sind nicht austauschbar: Entscheidend ist die Lage der Fuge. Für eine Innenecke wird Typ V verwendet. Verläuft die Gebäudedehnfuge innerhalb einer geraden, flächenbündigen Fassadenfläche, ist Typ E vorgesehen. Passt das Profil zu deinem Fassadendetail? Das Profil passt, wenn … eine Gebäudedehnfuge im Mauerwerk vorhanden ist die Fuge senkrecht durch eine Innenecke verläuft die Breite zwischen 5 und 25 mm liegt die Fuge in das WDVS übernommen werden muss ein sauberer beidseitiger Putzabschluss benötigt wird mit einer systemzugehörigen Armierungsmasse gearbeitet wird Zuerst genauer prüfen, wenn … die Gebäudefuge waagrecht verläuft die Fugenbreite entlang der Fassade stark schwankt die Innenecke nicht lot- oder fluchtgerecht ist ein brandschutztechnisches Sonderdetail vorliegt das vorhandene WDVS nicht eindeutig bestimmt ist die Fuge bereits konstruktive Schäden aufweist Fuge und Dämmstoff vorbereiten 1. Fugenverlauf übernehmen Die Gebäudedehnfuge positionsgenau in die Dämmebene übertragen. Die Dämmplatten dürfen die Fuge weder überdecken noch starr miteinander verbinden. 2. Fugenbreite prüfen Die Fugenbreite über die gesamte Höhe kontrollieren. Das Profil darf nur innerhalb des vorgesehenen Bereichs von 5 bis 25 mm eingesetzt werden. 3. Dämmplatten ausrichten Die seitlichen Dämmplatten müssen fluchtgerecht, fest und sauber verlegt sein. Ausbrüche und größere Unebenheiten vor dem Einbau des Profils fachgerecht korrigieren. So wird das Dehnfugenprofil V eingebaut 1. Armierungsmasse vorlegen Die systemzugehörige Armierungsmasse beidseitig der Fuge ausreichend breit und gleichmäßig auf die Dämmplatten auftragen. 2. Profil ausrichten Das Profil lot- und fluchtgerecht in der Innenecke positionieren. Die Fugenschlaufe muss frei und spannungsfrei innerhalb der Gebäudefuge liegen. 3. Gewebe einbetten Die beidseitigen Gewebefahnen vollständig und faltenfrei in die frische Armierungsmasse einarbeiten. Das Gewebe darf nicht sichtbar auf der Oberfläche liegen bleiben. 4. Von unten nach oben arbeiten Die Profile grundsätzlich von unten nach oben verlegen. Dadurch kann die flexible Schlaufe an den Profilstößen wasserführend richtig überlappt werden. 5. Fugenschlaufe überlappen Am Profilstoß die ungefähr 5 cm lange flexible Fugenschlaufe überlappend anordnen. Die Überlappung muss so ausgeführt werden, dass kein Wasser hinter das Profil geführt wird. 6. Profil fachgerecht kürzen Profile bei Bedarf mit einer geeigneten Auflagenschere sauber und rechtwinkelig ablängen. Gewebe und Kunststoffteile dabei nicht einreißen oder verformen. Profilstöße bestimmen die Wasserführung: Die flexible Fugenschlaufe muss am Stoß etwa 5 cm überlappen. Stumpf aneinandergelegte, offene oder gegen die Wasserlaufrichtung überlappte Schlaufen können Wasser hinter die Fassadenbeschichtung leiten. Gleichmäßige Fugenbreite sicherstellen Während der Armierungs- und Putzarbeiten kann ein passend zugeschnittener Polystyrolstreifen oder ein vergleichbarer geeigneter Abstandhalter in die Fuge eingesetzt werden. Dadurch bleibt die Fugenbreite über die gesamte Höhe gleichmäßig. Der Abstandhalter schützt die flexible Fugenschlaufe gleichzeitig vor Armierungsmasse, Oberputz und anderen Verschmutzungen. Er darf erst nach Abschluss der Fassadenarbeiten vorsichtig entfernt werden. Armierungs- und Oberputzschichten ausführen Armierung anschließen Die Flächenarmierung beidseitig systemgerecht an die integrierten Gewebefahnen des Profils anschließen. Die Fuge und die flexible Schlaufe dürfen dabei nicht mit Armierungsmasse verschlossen werden. Oberputz sauber abziehen Den Oberputz beidseitig bis an die vorgesehenen Abzugskanten des Profils heranführen und sauber abziehen. Die Fugenschlaufe muss frei von Putzresten bleiben. Verbrauch und Bedarf Richtverbrauch Für einen laufenden Meter vertikale Gebäudedehnfuge wird ungefähr ein laufender Meter Profil benötigt. Profillänge Eine Profilstange ist 2,5 m lang. Die benötigte Stückzahl ergibt sich aus der gesamten Fugenhöhe zuzüglich Zuschnitt und Profilstößen. Verschnitt einplanen Gebäudehöhe, Sockel- und Dachanschlüsse sowie notwendige Zuschnitte beeinflussen den tatsächlichen Bedarf. Eine passende Reserve bereits bei der Bestellung berücksichtigen. Verarbeitungstemperatur und Lagerung Verarbeitungstemperatur Während der Verarbeitung und der Trocknungsphase dürfen Umgebungs- und Untergrundtemperatur nicht unter 5 °C absinken. Zusätzlich gelten die Bedingungen der verwendeten Armierungsmasse und Oberputzbeschichtung. Profile richtig lagern Die Profile eben, spannungsfrei und vor Regen, Hitze, Frost, direkter Sonneneinstrahlung sowie mechanischen Belastungen geschützt lagern und transportieren. Verformte Profile nicht mehr verwenden: Gebogene Lagerung, mechanischer Druck oder starke Erwärmung können Kunststoffteile und Gewebe dauerhaft verformen. Beschädigte Profile lassen sich nicht mehr fluchtgerecht einbauen und dürfen laut Hersteller nicht verarbeitet werden. Häufige Fragen Ist Typ V für gerade Wandflächen geeignet? Nein. Typ V ist für vertikale Gebäudedehnfugen in Innenecken vorgesehen. Für flächenbündige Fugen in geraden Wandflächen wird Typ E verwendet. Kann das Profil waagrecht eingebaut werden? Nein. Das aktuelle technische Merkblatt schließt den waagrechten Einbau ausdrücklich aus. Welche Fugenbreiten sind zulässig? Das Profil ist für Gebäudedehnfugen mit einer Breite von 5 bis 25 mm vorgesehen. Muss die Fugenschlaufe am Stoß überlappen? Ja. Die ungefähr 5 cm lange flexible Schlaufe wird überlappend angeordnet, damit Wasser nicht hinter das Profil gelangen kann. Darf die Fugenschlaufe verputzt werden? Nein. Armierungsmasse und Oberputz werden nur bis zu den Profilkanten geführt. Die flexible Schlaufe muss frei und beweglich bleiben. Ist ein Abstandhalter notwendig? Er wird vom Hersteller empfohlen. Ein Polystyrolstreifen oder vergleichbarer Abstandhalter hält die Fuge gleichmäßig und schützt die Schlaufe während der Arbeiten vor Verschmutzung. Technische Daten Produkttyp: Gebäudedehnfugenprofil für WDVS Ausführung: Typ V Einsatzbereich: vertikale Innenecken Profillänge: 2,5 lfm Gewebefahne: 12,5 cm Fugenbreite: 5–25 mm Einbau: ausschließlich senkrecht Verbrauch: ca. 1 lfm je lfm Gebäudefuge Mindesttemperatur: 5 °C Witterungsbeständig UV-beständig Für alle Dämmstoffdicken geeignet Mit Abzugskanten für die Oberflächenbeschichtung Montage- und Systemhinweis: Das Dehnfugenprofil muss lot- und fluchtgerecht in die systemzugehörige Armierungsmasse eingebettet werden. Die flexible Fugenschlaufe darf weder unter Spannung stehen noch durch Armierungsmasse oder Oberputz verschlossen werden. Die Funktionsfähigkeit hängt von der korrekten Übernahme der Gebäudefuge, der passenden Fugenbreite, der richtigen Profilstoßausbildung und der fachgerechten Einbindung in das jeweilige Wärmedämm-Verbundsystem ab. Die aktuelle technische Information und die Systemdetails des Herstellers beachten.

Inhalt: 2.5 Laufmeter (13,58 € / 1 Laufmeter)

Ab 33,95 €
ZUM PRODUKT
Caparol
Caparol Dübelstopfen Universaldübel 053 – 500 Stück

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Caparol Dübelstopfen Universaldübel 053 – 500 Stück Der Caparol Dübelstopfen verschließt die Treibelement- beziehungsweise Schrauböffnung des Caparol Universaldübels 053. Er wird verwendet, wenn der Dübelteller oberflächenbündig auf der Dämmstoffoberfläche montiert wurde. Der Stopfen wird nach dem vollständigen Setzen und Kontrollieren des Dübels in die Öffnung eingesetzt. Für versenkt montierte Dübel werden keine Dübelstopfen, sondern zum Dämmstoff passende Rondellen verwendet. Funktion Verschließt die Öffnung über dem Schraubenkopf Für oberflächenbündig gesetzte Dübel Wird nach der Dübelmontage eingesetzt Sauberer Abschluss des Befestigungspunktes Passend für Caparol Universaldübel 053 Oberflächenbündige Dübelmontage Caparol Wärmedämm-Verbundsysteme Schrauböffnungen des vorgesehenen Dübels Nicht dafür vorgesehen Versenkt montierte Universaldübel Ersatz für Dämmstoffrondellen Ersatz für einen nicht tragfähigen Dübel Ausgleich falsch oder zu tief gesetzter Dübel Beliebige Dübel anderer Bauarten Stopfen oder Rondelle richtig unterscheiden: Bei oberflächenbündiger Montage wird nur die Öffnung im Dübelschaft mit dem Dübelstopfen verschlossen. Bei versenkter Montage wird der gesamte Dübelteller mit einer zum Dämmstoff passenden Rondelle abgedeckt. Was macht den Dübelstopfen besonders? Passendes Systemzubehör Form und Abmessung sind auf die Öffnung des Caparol Universaldübels 053 abgestimmt. Schnelle Verarbeitung Nach dem korrekten Setzen des Dübels wird der Stopfen direkt in die freie Öffnung eingesetzt. Ein zusätzliches Ausschneiden des Dämmstoffs ist nicht erforderlich. Geschlossener Befestigungspunkt Der Stopfen deckt den Schraubenkopf ab und verschließt die Treibelement-Öffnung vor dem weiteren WDVS-Aufbau. Passt der Dübelstopfen zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … der Caparol Universaldübel 053 verwendet wird der Dübelteller oberflächenbündig montiert wird die Schraube sicher im Untergrund verankert ist die Öffnung vor dem weiteren Aufbau geschlossen werden soll ein vollständiger Originalkarton benötigt wird Zuerst genauer prüfen, wenn … der verwendete Dübeltyp nicht bekannt ist der Dübelteller im Dämmstoff versenkt wurde eine Dämmstoffrondelle vorgesehen ist der Dübel locker sitzt oder sich die Schraube weiterdreht die Öffnung beschädigt oder verformt ist So wird der Dübelstopfen eingesetzt Dübel vollständig setzen: Den Caparol Universaldübel 053 entsprechend seiner Technischen Information oberflächenbündig montieren. Verankerung kontrollieren: Der Dübelteller muss plan anliegen und die Schraube sicher im tragenden Untergrund greifen. Öffnung prüfen: Die Treibelement-Öffnung muss sauber, frei und unbeschädigt sein. Stopfen einsetzen: Den Dübelstopfen gerade in die Öffnung drücken, bis diese vollständig und sauber verschlossen ist. Typische Fehler vermeiden Falsche Montageart Bei versenkter Dübelmontage reicht ein Stopfen nicht aus. Hier ist eine zum Dämmstoff passende Rondelle erforderlich. Dübel vorher nicht kontrolliert Der Stopfen darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Dübel locker sitzt. Die sichere Verankerung muss vor dem Verschließen geprüft werden. Stopfen beschädigt Verformte oder beschädigte Stopfen nicht verwenden. Sie können die vorgesehene Öffnung nicht mehr sauber verschließen. Bedarf und Verpackung Ein Stopfen je bündigem Dübel Für jeden oberflächenbündig gesetzten Caparol Universaldübel 053 wird ein Dübelstopfen benötigt. Verpackungsinhalt Ein Karton enthält 500 Dübelstopfen. Universaldübel, Dämmstoffrondellen und Montagewerkzeuge sind nicht enthalten. Häufige Fragen Passt der Stopfen zu jedem Fassadendübel? Nein. Er ist als Systemzubehör für den oberflächenbündig gesetzten Caparol Universaldübel 053 vorgesehen. Wird der Stopfen bei versenkter Montage benötigt? Nein. Bei versenkter Montage wird der Dübelteller mit einer passenden Dämmstoffrondelle abgedeckt. Kann der Stopfen einen lockeren Dübel sichern? Nein. Der Stopfen verschließt ausschließlich die Öffnung. Die Befestigungsfunktion übernimmt vollständig der korrekt verankerte Universaldübel. Technische Daten Produkttyp: Dübelstopfen aus EPS Anwendung: Verschließen der Treibelement-Öffnung Passend für: Caparol Universaldübel 053 Montageart: oberflächenbündig gesetzter Dübel Bedarf: ein Stopfen je oberflächenbündigem Dübel Verpackungsinhalt: 500 Stück Hersteller-Art.-Nr.: 318404 Dübel und Werkzeug nicht enthalten Montage- und Systemhinweis: Der Dübelstopfen besitzt keine tragende Funktion. Er darf erst eingesetzt werden, nachdem der Caparol Universaldübel 053 vollständig gesetzt und seine sichere Verankerung kontrolliert wurde. Bei versenkter Montage ausschließlich die passende Dämmstoffrondelle verwenden.

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Caparol
Caparol Dübelteller IT 60/5 – 100 Stück

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Caparol Dübelteller IT 60/5 – 100 Stück Der Caparol Dübelteller IT 60/5 dient zur mechanischen Befestigung von Dämmplatten auf geeigneten Holzuntergründen. Seine Auflagefläche mit 60 mm Durchmesser verteilt die Befestigungskraft auf der Dämmplatte. Die passende Holzschraube ist nicht im Lieferumfang enthalten. Schraubenart und Schraubenlänge müssen zum Holzbauteil, zur Dämmstoffdicke und zum vorgesehenen Befestigungsaufbau passen. Aufbau und Abmessungen Dübelteller für separate Holzschrauben Tellerdurchmesser 60 mm Schraubendurchgangsloch 5,2 mm 100 Stück je Karton Geeignet für Befestigung von Dämmplatten Geeignete, tragfähige Holzuntergründe Verwendung mit passender Holzschraube Systemgerecht geplante Befestigungen Nicht dafür vorgesehen Verwendung ohne geeignete Holzschraube Befestigung in Beton oder Mauerwerk Nicht tragfähige oder beschädigte Holzplatten Schraubenauswahl nur nach dem Durchgangsloch Die Holzschraube muss separat ausgewählt werden: Das 5,2-mm-Durchgangsloch ist ein Maß des Dübeltellers. Es ersetzt nicht die Prüfung von Schraubendurchmesser, Schraubenlänge und erforderlicher Einbindetiefe im tragenden Holzbauteil. Was macht den Dübelteller IT 60/5 besonders? 60-mm-Auflagefläche Der Teller bildet eine Auflagefläche mit 60 mm Durchmesser auf der Dämmplatte. Schraube frei auswählbar Die Holzschraube kann entsprechend dem vorhandenen Holzbauteil und der benötigten Befestigungslänge festgelegt werden. Klares Einsatzgebiet Die Ausführung IT 60/5 ist zur Dämmplattenbefestigung auf geeigneten Holzuntergründen vorgesehen. Passt der Dübelteller zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … Dämmplatten auf einem Holzuntergrund befestigt werden der Untergrund ausreichend fest und tragfähig ist eine passende Holzschraube separat ausgewählt wird ein Tellerdurchmesser von 60 mm benötigt wird das Befestigungsbild bereits festgelegt wurde Zuerst genauer prüfen, wenn … Art oder Stärke des Holzbauteils unbekannt sind die benötigte Schraubenlänge nicht feststeht eine vollständige Dübeleinheit gesucht wird Beton oder Mauerwerk als Untergrund vorliegt Zweifel an der Tragfähigkeit bestehen Holzschraube und Montage richtig planen Untergrund prüfen: Holzart, Materialstärke und Tragfähigkeit des zur Verankerung vorgesehenen Bauteils bestimmen. Befestigungslänge ermitteln: Dämmstoffdicke, vorhandene Zwischenlagen und die erforderliche Einbindetiefe der Schraube berücksichtigen. Holzschraube auswählen: Nur eine für Untergrund und Befestigungsaufbau geeignete Schraube verwenden. Teller setzen: Den Dübelteller gleichmäßig auf der Dämmstoffoberfläche aufliegen lassen und die Schraube sicher im tragenden Holzbauteil verankern. Typische Fehler vermeiden Schrauben nicht mitbestellt Der Karton enthält ausschließlich die Dübelteller. Holzschrauben gehören nicht zum Lieferumfang. Lochmaß falsch verstanden Das 5,2-mm-Maß beschreibt nur die Durchgangsöffnung. Daraus lässt sich nicht allein die richtige Holzschraube ableiten. Teller zu tief angezogen Der Teller soll gleichmäßig aufliegen. Eine zu stark angezogene Schraube kann den Dämmstoff unnötig eindrücken oder beschädigen. Bedarf und technische Daten Produkttyp: Dübelteller Produktbezeichnung: IT 60/5 Anwendung: Dämmplattenbefestigung auf Holzuntergründen Tellerdurchmesser: 60 mm Schraubendurchgangsloch: 5,2 mm Verpackungsinhalt: 100 Stück Bedarf: ein Teller je Befestigungspunkt Holzschrauben: nicht enthalten Hersteller-Art.-Nr.: 305847 EAN: 4039161000020 Die benötigte Anzahl richtet sich nach dem eingesetzten Dämmsystem und dem objektspezifischen Befestigungsplan. Eine pauschale Stückzahl je Quadratmeter wird für den Dübelteller nicht angegeben. Häufige Fragen Ist die Holzschraube enthalten? Nein. Geliefert werden 100 Dübelteller. Die geeigneten Holzschrauben müssen separat ausgewählt und bestellt werden. Welche Schraube passt durch das 5,2-mm-Loch? Das Lochmaß allein genügt nicht zur Auswahl. Die Schraube muss auch zum Holzuntergrund, zur Dämmstoffdicke und zur erforderlichen Verankerung passen. Ist der Teller für Beton oder Mauerwerk geeignet? Nein. Diese Ausführung wird für die Dämmplattenbefestigung auf geeigneten Holzuntergründen geführt. Montage- und Systemhinweis: Der Dübelteller allein besitzt keine Befestigungsfunktion. Schraubenauswahl, Einbindetiefe, Telleranzahl und Befestigungsbild müssen zum verwendeten Dämmsystem und zum vorhandenen Holzuntergrund passen.

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Caparol
Caparol Dübelteller IT 60/8 – 100 Stück

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Caparol Dübelteller IT 60/8 – 100 Stück Der Caparol Dübelteller IT 60/8 dient zur mechanischen Befestigung von Dämmplatten auf geeigneten Holzuntergründen. Der Teller verteilt die Befestigungskraft auf einer Auflagefläche mit 60 mm Durchmesser. Die benötigte Holzschraube ist nicht im Lieferumfang enthalten. Sie muss passend zum Holzuntergrund, zur Dämmstoffdicke und zum vorgesehenen Caparol Systemaufbau ausgewählt werden. Aufbau und Abmessungen Dübelteller für separate Holzschrauben Tellerdurchmesser 60 mm Schraubendurchgangsloch 8,2 mm 100 Stück je Karton Geeignet für Befestigung von Dämmplatten Geeignete tragfähige Holzuntergründe Verwendung mit passender Holzschraube Systemgerechte WDVS-Befestigungen Nicht dafür vorgesehen Verwendung ohne Holzschraube Beliebige Schrauben ohne Eignungsprüfung Nicht tragfähige oder beschädigte Holzplatten Befestigung in Beton oder Mauerwerk Die passende Holzschraube ist entscheidend: Das 8,2-mm-Durchgangsloch bestimmt nicht automatisch die richtige Schraube. Schraubenart, Schraubenlänge und Einbindetiefe müssen zum tragenden Holzbauteil, zur Dämmstoffdicke und zum freigegebenen Systemaufbau passen. Was macht den Dübelteller IT 60/8 besonders? 60-mm-Auflagefläche Der Teller besitzt einen Außendurchmesser von 60 mm und bildet damit die Auflagefläche der Befestigung auf der Dämmplatte. Separate Schraubenauswahl Da keine Schraube vormontiert ist, kann die Holzschraube passend zum vorhandenen Holzbauteil und zur benötigten Befestigungslänge ausgewählt werden. Klares Einsatzgebiet Die Ausführung IT 60/8 ist für die Befestigung von Dämmplatten auf geeigneten Holzuntergründen vorgesehen. Passt der Dübelteller zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … Dämmplatten auf Holz befestigt werden der Holzuntergrund ausreichend tragfähig ist eine separate geeignete Holzschraube vorgesehen ist ein Tellerdurchmesser von 60 mm benötigt wird das Befestigungskonzept bereits festgelegt ist Zuerst genauer prüfen, wenn … Art oder Stärke des Holzuntergrunds unbekannt sind die erforderliche Schraubenlänge nicht feststeht eine vollständige Dübeleinheit gesucht wird ein mineralischer Untergrund vorhanden ist Dübelanzahl oder Befestigungsbild nicht geplant sind Holzschraube und Befestigung richtig auswählen Holzuntergrund bestimmen: Art, Stärke und Tragfähigkeit des tatsächlich zur Verankerung vorgesehenen Holzbauteils prüfen. Aufbau berücksichtigen: Dämmstoffdicke und vorhandene nicht tragende Zwischenlagen bei der Ermittlung der benötigten Schraubenlänge einbeziehen. Geeignete Holzschraube festlegen: Nur eine für Untergrund und System vorgesehene Schraube verwenden. Sie ist separat zu bestellen. Befestigung kontrollieren: Der Dübelteller muss gleichmäßig auf der Dämmstoffoberfläche aufliegen und die Schraube sicher im tragenden Holzbauteil greifen. Typische Fehler vermeiden Schraube nicht mitbestellt Im Karton befinden sich nur die Dübelteller. Die benötigten Holzschrauben gehören nicht zum Lieferumfang. Durchgangsloch falsch interpretiert Die Öffnung mit 8,2 mm ist ein Abmessungswert des Tellers. Sie ersetzt nicht die fachliche Auswahl der passenden Holzschraube. Untergrund nicht geprüft Zu dünne, beschädigte oder nicht tragfähige Holzbauteile bieten keine verlässliche Grundlage für die Befestigung. Bedarf und Verpackung Ein Teller je Befestigungspunkt Für jeden vorgesehenen Befestigungspunkt wird ein Dübelteller und eine passende Holzschraube benötigt. Keine pauschale Stückzahl je m² Die erforderliche Anzahl richtet sich nach dem eingesetzten Dämmsystem und dem objektspezifischen Befestigungsplan. Häufige Fragen Ist die Holzschraube enthalten? Nein. Der Karton enthält ausschließlich 100 Dübelteller. Die geeigneten Holzschrauben müssen separat ausgewählt werden. Bedeutet 8,2 mm, dass jede 8-mm-Schraube passt? Nein. Das Maß beschreibt nur das Durchgangsloch. Die Schraube muss zusätzlich für den Holzuntergrund und den vollständigen Befestigungsaufbau geeignet sein. Ist der Teller für Beton oder Mauerwerk geeignet? Diese Ausführung ist für die Befestigung von Dämmplatten auf geeigneten Holzuntergründen vorgesehen. Technische Daten Produkttyp: Dübelteller Produktbezeichnung: IT 60/8 Anwendung: Dämmplattenbefestigung auf Holzuntergründen Tellerdurchmesser: 60 mm Schraubendurchgangsloch: 8,2 mm Verpackungsinhalt: 100 Stück Holzschraube: nicht enthalten Hersteller-Art.-Nr.: 305848 EAN: 7612336178037 Montage- und Systemhinweis: Der Dübelteller allein besitzt keine Verankerungsfunktion. Tragfähigkeit, Schraubenauswahl, Einbindetiefe, Telleranzahl und Befestigungsbild müssen für das verwendete Dämmsystem und den vorhandenen Holzuntergrund festgelegt werden.

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Ab 30,60 €
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Caparol
Caparol Fugendichtband BG1
Fugenbreite / Fugentiefe x Länge

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Fugenbreite / Fugentiefe x Länge: 3-7 mm / 15 mm x 7,5lfm
Caparol Fugendichtband BG1 Das Caparol Fugendichtband ist ein vorkomprimiertes, selbstexpandierendes Dichtband für schlagregensichere Anschluss- und Bewegungsfugen im Hochbau. Es eignet sich besonders für Anschlüsse von Wärmedämm-Verbundsystemen an Fenster, Türen, Fensterbänke, Profile und andere angrenzende Bauteile. Das graue Band besteht aus flexiblem Polyurethan-Weichschaum mit einer Acrylat-Dispersionsimprägnierung. Nach dem Einbau expandiert es innerhalb des vorgesehenen Fugenbereichs und dichtet die Fuge durch dauerhafte Kompression gegen Schlagregen und Luftdurchgang ab. BG1-Anschlussabdichtung Schlagregensicher über 600 Pa Beanspruchungsgruppe BG1 Luftdicht geprüft Einseitig selbstklebend Selbstexpandierend Für innen und außen Geeignet für WDVS-Anschlüsse Fenster- und Türanschlüsse Fensterbankanschlüsse Fassaden- und Holzbau Fertig- und Mauerwerksbau Anschluss- und Bewegungsfugen Nicht einfach einsetzen für Fugen außerhalb des angegebenen Bereichs Staunässe oder dauerhaft stehendes Wasser Ungleichmäßige oder stark beschädigte Fugenflanken Tragende oder statische Verklebungen Kontakt mit aggressiven Chemikalien Ungeprüfte Systemdetails Die passende Bandgröße ist entscheidend: Die angegebene Fugenbreite beschreibt den Bereich, in dem das expandierte Band ausreichend komprimiert bleibt. Ein zu kleines Band kann die Fuge nicht sicher abdichten. Ein zu großes Band lässt sich nicht fachgerecht einbauen oder kann aus der Fuge herausquellen. Immer die maximal zu erwartende Fugenbreite und mögliche Bauteilbewegungen berücksichtigen. Welche Variante passt zu deiner Fuge? 15/2–4 Bandbreite: 15 mm Für Fugen von 2 bis 4 mm Rollenlänge: 12 m Für schmale, gleichmäßige Anschlussfugen 15/3–7 Bandbreite: 15 mm Für Fugen von 3 bis 7 mm Rollenlänge: 7,5 m Für mittlere Anschlussfugen 15/5–12 Bandbreite: 15 mm Für Fugen von 5 bis 12 mm Rollenlänge: 5 m Für breitere oder stärker schwankende Fugen Liegt die tatsächliche Fugenbreite zwischen zwei Varianten oder verändert sie sich entlang des Anschlusses deutlich, muss die Dimensionierung objektbezogen erfolgen. Bei stark wechselnden Fugenbreiten können unterschiedliche Bandgrößen innerhalb einer Fuge notwendig sein. Was macht das Fugendichtband besonders? Schlagregensicher Bei korrekter Auswahl und ausreichender Kompression erreicht das Band eine Schlagregendichtheit von mehr als 600 Pa nach EN 1027. Bewegungsfähig Der flexible Schaum kann begrenzte Fugenbewegungen und Längenänderungen angrenzender Bauteile ausgleichen, solange das Band innerhalb seines vorgesehenen Fugenbereichs bleibt. Auch nachträglich einsetzbar Durch die vorkomprimierte Lieferform kann das Band bei geeigneter Fugengeometrie auch in bereits vorhandene Anschlussfugen eingesetzt werden. Passt das Fugendichtband zu deinem Anschluss? Das Produkt passt, wenn … eine schlagregensichere Anschlussfuge benötigt wird die Fugenbreite eindeutig gemessen werden kann die Fugenflanken weitgehend parallel verlaufen ein WDVS an ein anderes Bauteil anschließt eine flexible statt starre Abdichtung benötigt wird das Band ausreichend komprimiert eingebaut werden kann Zuerst genauer prüfen, wenn … die Fugenbreite stark schwankt größere Bauteilbewegungen erwartet werden die Fuge dauerhaft Wasser ausgesetzt ist ein geprüftes Fensteranschlusssystem vorgeschrieben ist Brandschutzanforderungen über B1 hinaus bestehen die angrenzenden Materialien unbekannt sind Die Klebeschicht dichtet die Fuge nicht ab: Die einseitige Selbstklebeschicht dient in erster Linie zur Montagefixierung. Die eigentliche Dichtwirkung entsteht durch die kontrollierte Expansion und dauerhafte Kompression des Bandes zwischen den Fugenflanken. Untergrund und Fuge vorbereiten 1. Fugenbreite messen Die Fuge an mehreren Stellen messen. Für die Auswahl ist nicht nur die kleinste, sondern insbesondere die größte zu erwartende Fugenbreite entscheidend. 2. Fugenflanken prüfen Die Fugenflanken müssen eben, trocken und möglichst parallel verlaufen. Lose Teile, scharfe Ausbrüche oder große Niveauunterschiede vorher fachgerecht beseitigen. 3. Gründlich reinigen Staub, Fett, Öl, lose Rückstände und andere haftungsmindernde Stoffe vollständig entfernen. Rahmenkonstruktionen bei Bedarf mit einem geeigneten Universalreiniger säubern. So wird das Fugendichtband eingebaut 1. Anfang abschneiden Das erste komprimierte Stück der Rolle sauber und rechtwinkelig abschneiden. Bereits unkontrolliert aufgegangene oder beschädigte Bandenden nicht einbauen. 2. Schutzpapier lösen Das Abdeckpapier der Klebeschicht zunächst nur ungefähr 20 bis 30 cm entfernen. So bleibt die Rolle kontrollierbar und das Band verklebt nicht vorzeitig. 3. Rückversetzt einkleben Das Band kantenparallel und etwa 1 bis 2 mm hinter der sichtbaren Bauteilkante einkleben. Dadurch wird ein späteres Herausquellen über die Anschlusskante vermieden. 4. Abschnittsweise arbeiten Das Band abschnittsweise an die geeignete Fugenflanke drücken und zügig weiterarbeiten, bevor es vollständig expandiert. 5. Leicht stauchen Das Band unter leichter Stauchung verlegen. Es dürfen jedoch keine Falten oder Knicke entstehen, weil diese einen Wasserweg durch die Fuge bilden können. 6. Nicht ziehen Das Fugendichtband niemals dehnen. Ein gedehnt eingebautes Band kann sich später zurückziehen und dadurch offene oder unzureichend abgedichtete Bereiche verursachen. Bei Holzbauten Stauchreserve einplanen: Das Band etwa 2 bis 3 % länger als die gemessene Fugenlänge zuschneiden. Der Dämmstoff beziehungsweise das Bauteil wird anschließend an den Anschluss gepresst und bis zur sicheren Befestigung in Position gehalten. Ecken, Stöße und Kreuzfugen richtig ausführen Ecken Das Band niemals einfach um eine Ecke ziehen. An jeder Ecke getrennte Bandstücke verwenden und die Enden unter leichtem Druck dicht gegeneinander führen. Stückelungen Bandenden rechtwinkelig und stumpf gegeneinander legen. Nicht anschrägen und keinesfalls überlappend verlegen. Kreuz- und T-Fugen Zuerst das Band in der durchgehenden senkrechten Fuge verlegen. Die übrigen Bänder anschließend von außen an dieses Band heranführen und dicht anstoßen. Unterschiedliche oder schwierige Fugen Wechselnde Fugenbreiten Bei stark wechselnden Breiten unterschiedliche Banddimensionen verwenden. Die Übergänge stumpf und unter leichtem Druck gegeneinander stoßen. Staubige oder feuchte Fugen Kann die Klebeschicht nicht ausreichend greifen, das Band vorübergehend an mehreren Stellen mit geeigneten Keilen sichern. Die Keile nach vollständiger Expansion wieder entfernen. Helle Beschichtungen Bei weißen oder transparenten Dichtstoffen und hellen Beschichtungen vorab eine Verträglichkeitsprüfung an einer unauffälligen Stelle durchführen. Temperatur und Expansion Mindesttemperatur Material-, Untergrund- und Umgebungstemperatur dürfen während des Einbaus und der Expansion nicht unter 5 °C liegen. Warme Bedingungen Bei höheren Temperaturen expandiert das Band schneller. Bei Temperaturen über 25 °C das Material auch auf der Baustelle kühl lagern und erst unmittelbar vor dem Einbau entnehmen. Kalte Bedingungen Bei niedrigen Temperaturen öffnet sich das Band langsamer. Alter, Lagerung und Materialtemperatur beeinflussen ebenfalls die Expansionsgeschwindigkeit. Lagerung geöffneter Rollen Das Band trocken, eben und im komprimierten Zustand bei 1 bis 25 °C lagern. Einzelrollen müssen vollflächig aufliegen und dürfen nicht punktuell belastet, geknickt oder seitlich zusammengedrückt werden. Geöffnete Kartons beschweren, damit die Rollen nicht seitlich aufgehen beziehungsweise teleskopieren. Eine beschädigte oder bereits unkontrolliert expandierte Rolle kann nicht mehr zuverlässig verarbeitet werden. Verbrauch Grundverbrauch Für einen laufenden Meter Anschlussfuge wird ungefähr ein laufender Meter Fugendichtband benötigt. Zuschläge einplanen Verschnitt, Eckausbildungen, Stöße und die bei Holzbauten erforderliche Stauchreserve erhöhen den tatsächlichen Materialbedarf. Praxisempfehlung Den gesamten Anschluss einschließlich Ecken und Unterbrechungen vor der Bestellung ausmessen und eine angemessene Reserve berücksichtigen. Häufige Fragen Welche Bandgröße benötige ich? Die Variante richtet sich nach der tatsächlichen maximalen Fugenbreite. Für 2–4 mm, 3–7 mm und 5–12 mm stehen unterschiedliche Bandgrößen zur Verfügung. Darf das Band gedehnt werden? Nein. Das Band wird unter leichter Stauchung verlegt. Dehnen kann später zu Rückzug, offenen Stoßstellen und einer unzureichenden Abdichtung führen. Darf das Band um eine Ecke gelegt werden? Nein. Für jede Seite ein eigenes Bandstück verwenden und die Enden an der Ecke stumpf sowie unter leichtem Druck gegeneinanderführen. Ist das Band wasserdicht? Es ist bei fachgerechtem Einbau schlagregensicher, aber nicht für Staunässe, dauerhaftes Untertauchen oder stehendes Wasser vorgesehen. Reicht das Band allein für einen Fensteranschluss? Nicht pauschal. Das Fugendichtband ist eine Komponente eines geplanten Fugenabdichtungssystems. Weitere innere oder mittlere Abdichtungsebenen können abhängig vom Anschlussdetail notwendig sein. Kann eine Restrolle später verwendet werden? Ja, solange sie wieder sicher komprimiert, kühl, trocken und mechanisch unbelastet gelagert wird. Bereits expandierte oder beschädigte Abschnitte nicht verwenden. Technische Daten Produkttyp: vorkomprimiertes Fugendichtband Material: Polyurethan-Weichschaum Imprägnierung: Acrylatdispersion Farbton: Grau Standardbreite: 15 mm Beanspruchungsgruppe: BG1 Einseitig selbstklebend Schlagregendichtheit: über 600 Pa nach EN 1027 Luftdurchlässigkeit: an ≤ 1,0 m³/[h·m·(daPa)2/3] Wasserdampfdiffusion: sd-Wert ≤ 0,5 m Temperaturbeständig: −30 bis +90 °C Brandverhalten: Baustoffklasse B1 Baustoffverträglichkeit nach DIN 18542 Mindestverarbeitungstemperatur: 5 °C Verbrauch: ca. 1 lfm je lfm Fuge Lagerung: trocken, eben und geschützt Lagertemperatur: 1 bis 25 °C Lagerfähigkeit: 18 Monate ab Produktionsdatum 15/2–4: 12 m je Rolle 15/3–7: 7,5 m je Rolle 15/5–12: 5 m je Rolle Nicht mit Lösemitteln reinigen Nicht für Staunässe geeignet Montage- und Systemhinweis: Das Fugendichtband darf nicht gedehnt, überlappend verlegt oder um Ecken gezogen werden. Die Dichtheit hängt von der richtigen Banddimension, einer ausreichenden Kompression, sauberen Fugenflanken und der fachgerechten Einbindung in das jeweilige Anschlussdetail ab. Das Band nicht mit lösemittelhaltigen oder aggressiven Chemikalien behandeln. Bei kritischen angrenzenden Baustoffen, hellen Beschichtungen oder transparenten Dichtstoffen vorab eine Verträglichkeitsprüfung durchführen. Die aktuelle technische Information und die Vorgaben des jeweiligen Fassaden- oder Fenstersystems beachten.

Ab 14,59 €
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Caparol
Caparol Fugendichtschaum 750ml

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Caparol Fugendichtschaum 750 ml Caparol Fugendichtschaum ist ein elastischer 1K-PU-Pistolenschaum für spannungsausgleichende und schlagregensichere Anschlüsse im Fassadenbereich. Er eignet sich besonders für Verbindungen zwischen Wärmedämm-Verbundsystemen und angrenzenden Bauteilen, wenn komplizierte Fugengeometrien, Rundungen oder kleine Radien vorliegen. Der feuchtigkeitshärtende Schaum besitzt ein hohes Dehn- und Rückstellvermögen, haftet auf zahlreichen bauüblichen Untergründen und lässt sich nach der Aushärtung schneiden, überputzen, überstreichen oder übertapezieren. Empfohlen wird er für Fugenbreiten von 8 bis 20 mm. Für Fassadenanschlüsse Für Fugenbreiten von 8 bis 20 mm Bewegungsaufnahme von ca. ± 15 % Schlagregendichte Ausführung möglich Wärmedämmende Schaumstruktur Für komplexe Geometrien und Radien Geeignet für Mauerwerk, Putz und Beton Holz und Holzfaserplatten Porenbeton, Ziegel und Klinker EPS- und XPS-Dämmstoffe Hart-PVC und geeignete Kunststoffe Korrosionsgeschützte Metalle Nicht einfach einsetzen für Beliebige Risse ohne Prüfung der Ursache Statische oder tragende Verklebungen Fugen außerhalb der empfohlenen Breite Ungeschützte Metallflächen Bauteile mit höherer Bewegungsaufnahme Anwendungen mit erhöhten Brandschutzanforderungen Entscheidend für die Schlagregendichtheit: Bei einer Fugentiefe von 15 bis 39 mm erreicht der fachgerecht ausgeführte Anschluss eine Schlagregendichtheit von 450 Pa. Für 600 Pa muss die Fuge möglichst hohlraumfrei und mindestens 40 mm tief ausgeschäumt werden. Die Angabe gilt nicht unabhängig von Fugengeometrie, Untergrund und Verarbeitung. Was macht den Fugendichtschaum besonders? Beweglicher als Standardschaum Das Bewegungsvermögen von etwa ± 15 % ermöglicht dem ausgehärteten Schaum, begrenzte Dehn- und Stauchbewegungen angrenzender Bauteile aufzunehmen. Erhöhte UV-Widerstandsfähigkeit Ein UV-Stabilisator verbessert die Widerstandsfähigkeit gegenüber Sonnenlicht deutlich. Der Hersteller gibt eine ungefähr zehnmal höhere UV-Stabilität gegenüber Standard-PU-Schäumen an. Schnell nachzuarbeiten Bei geeigneten Bedingungen bildet sich die Haut bereits nach wenigen Minuten. Ein Schaumstrang mit 2 cm Stärke ist nach etwa 15 bis 20 Minuten schneidbar. Passt der Fugendichtschaum zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … ein bewegungsfähiger Fassadenanschluss hergestellt wird die Fuge zwischen 8 und 20 mm breit ist komplexe Formen oder kleine Radien vorliegen eine schlagregendichte Ausführung benötigt wird mit einer professionellen Dosierpistole gearbeitet wird Zuerst genauer prüfen, wenn … die Ursache eines Risses nicht bekannt ist die Fuge breiter als 20 mm ist größere Bauteilbewegungen erwartet werden eine brandschutztechnische Klassifizierung verlangt wird die Fuge Teil eines geprüften Anschlussdetails ist Untergrund richtig vorbereiten 1. Haftflächen reinigen Alle Fugenflanken müssen lagestabil, sauber und tragfähig sein. Staub, Öl, Fett, lose Bestandteile und andere haftungsmindernde Rückstände vollständig entfernen. 2. Kritische Flächen schützen Gipshaltige Untergründe bei Bedarf mit Caparol Tiefgrund LF festigen. Metallflächen benötigen vor dem Befeuchten einen geeigneten Schutzanstrich gegen Korrosion. 3. Fuge vorfeuchten Alle Haftflächen unmittelbar vor dem Ausschäumen gleichmäßig mit Wasser befeuchten. Die Feuchtigkeit wird für eine zuverlässige Reaktion und eine gleichmäßige Schaumstruktur benötigt. Fensterbänke vorher befestigen: Sollen Hohlräume unter Fensterbänken ausgeschäumt werden, müssen die Fensterbänke zuvor im vorgeschriebenen Abstand mechanisch mit Mauerankern stabilisiert werden. Der Schaum ersetzt keine notwendige Befestigung. So wird Caparol Fugendichtschaum verarbeitet 1. Dose vorbereiten Die Dose etwa 20 Sekunden kräftig schütteln und anschließend kopfüber auf die Caparol Dosierpistole schrauben. Die optimale Dosentemperatur liegt zwischen 10 und 25 °C. 2. Sparsam ausschäumen Die Pistole so halten, dass die Dose oben und der Dosierhebel unten liegt. Den Schaum sparsam und als fortlaufenden Strang in die vorgefeuchtete Fuge einbringen. Der Schaum expandiert anschließend auf ungefähr das 1,5- bis 2-Fache seines eingebrachten Volumens. 3. Nachfeuchten und aushärten Den eingebrachten Schaum mit Wasser nachfeuchten. Die ausgehärtete Fuge soll möglichst vollständig und ohne größere Hohlräume ausgefüllt sein. Verformungsempfindliche Bauteile bis zur vollständigen Durchhärtung ausreichend abstützen. Überstehenden Schaum nacharbeiten Über die Bauteil- oder Dämmplattenkante hervorquellenden Schaum erst nach vollständiger Aushärtung bearbeiten. Anschließend mit einem scharfen Messer bündig abschneiden, damit eine ebene Grundlage für Putz, Armierung oder weitere Beschichtungen entsteht. Frische Schaumspritzer sofort mit Caparol Reiniger entfernen. Vorher an empfindlichen Kunststoffen, Lacken und Metallen prüfen, ob der acetonhaltige Reiniger die Oberfläche angreift. Ausgehärteter PU-Schaum kann nur noch mechanisch entfernt werden. Ergiebigkeit und Ausdehnung Ausbeute Eine Dose mit 750 ml ergibt bei freier Ausschäumung und geeigneten Bedingungen ungefähr 35 Liter ausgehärteten Schaum. Expansion Der frische Schaum vergrößert sein Volumen ungefähr um den Faktor 1,5 bis 2. Zu viel Material kann angrenzende Bauteile belasten oder unnötig aus der Fuge austreten. Praxisverbrauch Die tatsächlich erreichbare Fugenlänge hängt von Fugenbreite, Fugentiefe, Temperatur, Feuchtigkeit, Dosierung und vorhandenen Hohlräumen ab. Verarbeitung und Aushärtung Dosentemperatur Zulässig: 5 bis 35 °C Optimal: 10 bis 25 °C Dose nicht überhitzen Vor Gebrauch kräftig schütteln Umgebungstemperatur Zulässig: 0 bis 35 °C Optimal: 10 bis 25 °C Untergrund muss frostfrei sein Fuge vor- und nachfeuchten Zeiten bei 20 °C Hautbildung nach ca. 6–8 Minuten Bei 2 cm Stärke schneidbar nach ca. 15–20 Minuten Kälte verzögert die Aushärtung Zu wenig Feuchtigkeit verschlechtert die Reaktion Häufige Fragen Ist das ein normaler Montageschaum? Nein. Der Fugendichtschaum ist speziell für elastische und schlagregensichere Fassadenanschlüsse entwickelt. Für reine Dämmplattenfugen oder große Hohlräume können andere Schäume besser geeignet sein. Muss die Fuge wirklich befeuchtet werden? Ja. Der einkomponentige PU-Schaum benötigt Feuchtigkeit zum Aushärten. Vor- und Nachfeuchten verbessern Reaktion, Ausbeute und Schaumstruktur. Ist der Schaum dauerhaft UV-beständig? Er besitzt eine deutlich verbesserte UV-Widerstandsfähigkeit gegenüber gewöhnlichem PU-Schaum. Das ersetzt jedoch nicht die fachgerechte Einbindung in das vorgesehene Fassaden- und Anschlussdetail. Technische Daten Produkttyp: feuchtigkeitshärtender 1K-PU-Schaum Gebindegröße: 750 ml Farbton: Blau Empfohlene Fugenbreite: 8–20 mm Bewegungsvermögen: ca. ± 15 % Brandverhalten: EN 13501-1, Klasse E Freie Ausbeute: ca. 35 Liter Rohdichte: ca. 15–20 kg/m³ Wärmeleitfähigkeit: ca. 0,035 W/mK Wasserdampfdiffusionswiderstand µ: 12,4 Temperaturbeständig: −40 bis +80 °C Kurzzeitig temperaturbeständig bis +120 °C Gefahr H222 Extrem entzündbares Aerosol. H229 Behälter steht unter Druck: Kann bei Erwärmung bersten. H315 Verursacht Hautreizungen. H317 Kann allergische Hautreaktionen verursachen. H319 Verursacht schwere Augenreizung. H332 Gesundheitsschädlich bei Einatmen. H334 Kann bei Einatmen Allergie, asthmaartige Symptome oder Atembeschwerden verursachen. H335 Kann die Atemwege reizen. H351 Kann vermutlich Krebs erzeugen. H373 Kann die Organe schädigen bei längerer oder wiederholter Exposition. H412 Schädlich für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung. Von Hitze, heißen Oberflächen, Funken, offenen Flammen und anderen Zündquellen fernhalten. Nicht rauchen. Nicht gegen offene Flammen sprühen. Dose auch nach Gebrauch nicht durchstechen oder verbrennen. Nur im Freien oder in gut belüfteten Bereichen verwenden. Dampf und Aerosol nicht einatmen. Schutzhandschuhe, Schutzkleidung sowie Augen- und Gesichtsschutz tragen. Vor Sonnenbestrahlung schützen und nicht Temperaturen über 50 °C aussetzen. Schulungspflicht: Vor der industriellen oder gewerblichen Verwendung muss eine angemessene Diisocyanat-Schulung erfolgt und dokumentiert sein. Maßgeblich sind das aktuelle Sicherheitsdatenblatt und das Etikett der gelieferten Dose. Österreichische Vergiftungsinformationszentrale: +43 1 406 43 43.

Inhalt: 55 Stück (0,79 € / 1 Stück)

Ab 43,61 €
ZUM PRODUKT
Caparol
Caparol Gewebe 645 Glasgewebe 55 m²

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Caparol Gewebe 645 Glasgewebe 55 m² Caparol Gewebe 645 ist ein alkalibeständiges Textilglasgitter zur Herstellung bewehrter Unterputze in Wärmedämm-Verbundsystemen. Es wird vollständig in die systemzugehörige Armierungsmasse eingebettet und unterstützt eine gleichmäßige Verteilung von Spannungen innerhalb der Armierungsschicht. Das schiebefeste und hoch zugfeste Glasfasergewebe eignet sich außerdem für systemgerechte Armierungsschichten bei Fassadenrenovierungen auf rissigen Untergründen. Die Rolle ist 1,10 m breit, 50 m lang und enthält insgesamt 55 m² orangefarbenes Armierungsgewebe. Systemgeprüftes Armierungsgewebe Alkalibeständiges Textilglasgitter Schiebefest und hoch zugfest Weichmacherfrei Maschenweite zwischen 3 und 5 mm Geprüft nach EAD 040016-00-0404 Geeignet für Caparol Wärmedämm-Verbundsysteme Armierte Unterputzschichten Fassadenrenovierungen Armierung auf rissigen Untergründen Manuelle und maschinelle Verarbeitung Waagrechte und senkrechte Gewebeverlegung Nicht dafür vorgesehen Lose Verlegung ohne Armierungsmasse Direktes Befestigen auf Dämmplatten Überbrückung von Gebäudedehnfugen Sanierung aktiver konstruktiver Risse Ersatz einer fachgerechten Untergrundsanierung Beliebige Verwendung außerhalb geprüfter Systeme Armierungsgewebe verhindert nicht automatisch jeden Riss: Das Gewebe verteilt Spannungen innerhalb einer fachgerecht ausgeführten Armierungsschicht. Bewegende Gebäudefugen, aktive konstruktive Risse, ungeeignete Untergründe oder fehlerhaft montierte Dämmplatten können dadurch nicht dauerhaft saniert werden. Was macht Caparol Gewebe 645 besonders? Alkalibeständig Das Glasfasergewebe ist für die Einbettung in alkalische, mineralische Armierungsmassen ausgelegt. Dadurch bleiben seine vorgesehenen mechanischen Eigenschaften innerhalb des Systemaufbaus erhalten. Schiebefeste Maschen Die Maschen bleiben beim Zuschneiden, Einlegen und Glätten formstabil. Dadurch lässt sich das Gewebe gleichmäßig und ohne größere Verformungen in die Armierungsmasse einarbeiten. Hohe Zugfestigkeit Das Gewebe unterstützt die Armierungsschicht bei der Aufnahme und Verteilung auftretender Spannungen. Die Gesamtleistung hängt jedoch vom vollständigen Systemaufbau ab. Passt das Glasgewebe zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … eine bewehrte WDVS-Unterputzschicht hergestellt wird eine passende Caparol Armierungsmasse verwendet wird die Bahnen mindestens 10 cm überlappt werden können das Gewebe vollständig eingebettet werden kann eine systemgerechte Fassadenrenovierung ausgeführt wird 55 m² Rolleninhalt sinnvoll verarbeitet werden können Zuerst genauer prüfen, wenn … aktive oder konstruktive Risse vorliegen Gebäudedehnfugen überquert werden erhöhte Stoß- oder Schlagbelastungen bestehen das verwendete Fassadensystem nicht bekannt ist die vorhandene Armierungsmasse systemfremd ist der Untergrund feucht oder nicht tragfähig ist Das Gewebe ist nur ein Bestandteil des Systems: Dämmstoff, Befestigung, Armierungsmasse, Gewebelage, Schichtdicke, Grundierung und Oberputz müssen aufeinander abgestimmt sein. Systemfremde Kombinationen können die geprüften Eigenschaften des Wärmedämm-Verbundsystems verändern. Rolle, Abmessungen und Flächenleistung Rollenbreite Die Gewebebahn ist 110 cm breit. Die zusätzliche Breite erleichtert die vorgeschriebene Überlappung benachbarter Bahnen. Rollenlänge Eine Rolle enthält 50 laufende Meter Glasgewebe. Bei 1,10 m Breite ergibt das insgesamt 55 m² Materialfläche. Fertige Armierungsfläche Bei einem Verbrauch von 1,1 m² Gewebe je m² Fassadenfläche reicht eine Rolle rechnerisch für ungefähr 50 m² fertige Armierungsfläche. Zuschnitte, Fenster- und Türöffnungen, Gebäudeecken, Detailarmierungen und zusätzlicher Verschnitt können den tatsächlichen Bedarf verändern. Die Fassadenfläche deshalb vollständig einschließlich aller Anschlüsse und Überlappungen planen. Untergrund und Armierung vorbereiten 1. Fläche kontrollieren Dämmplatten beziehungsweise Renovierungsuntergrund müssen fest, trocken, eben und für den vorgesehenen Systemaufbau geeignet sein. Offene Fugen, Versätze und lose Bereiche vorher fachgerecht beseitigen. 2. Detailprofile montieren Kantenschutz-, Anschluss-, Tropfkanten- und andere systemzugehörige Profile vor der Flächenarmierung fachgerecht einbauen und deren Gewebefahnen vollständig einbetten. 3. Bahnen zuschneiden Die benötigten Gewebebahnen vor Beginn passend zuschneiden. Dabei mindestens 10 cm Überlappung an allen Bahn- und Profilanschlüssen einplanen. So wird das Glasgewebe eingebettet 1. Armierungsmasse auftragen Die systemzugehörige Armierungsmasse vollflächig in Gewebebahnbreite auftragen. Zunächst ungefähr zwei Drittel der vorgeschriebenen Mindestschichtdicke vorlegen. 2. Gewebe einlegen Das zugeschnittene Glasgewebe unmittelbar in die noch frische Armierungsmasse einlegen. Die Bahn spannungsfrei, gerade und ohne Falten ausrichten. 3. Gleichmäßig einarbeiten Das Gewebe mit einer geeigneten Glättkelle vollständig in die Masse eindrücken. Falten, Blasen, Hohlstellen und hochstehende Gewebekanten vermeiden. 4. Bahnen überlappen Benachbarte Bahnen an allen Stößen mindestens 10 cm überlappend anordnen. Die Überlappung muss vollständig in Armierungsmasse eingebettet sein. 5. Nass in nass überspachteln Unmittelbar anschließend weitere Armierungsmasse nass in nass auftragen und die vorgeschriebene Gesamtschichtdicke herstellen. 6. Oberfläche glätten Die Armierungsschicht gleichmäßig abziehen. Das Gewebe muss vollständig von Armierungsmasse überdeckt sein und darf nicht frei an der Oberfläche liegen. Gewebe niemals auf die trockene Fläche legen und nur überspachteln: Das Glasgewebe muss in eine vollflächig vorgelegte, frische Armierungsmasse eingebettet werden. Eine lediglich oberflächliche Überdeckung erzeugt keine fachgerechte Armierungsschicht. Die richtige Gewebelage Nach dem Einlegen wird nass in nass so viel Armierungsmasse aufgetragen, dass das Gewebe – abhängig vom eingesetzten System – mit ungefähr der Hälfte beziehungsweise einem Drittel der gesamten Schichtdicke überdeckt ist. Die genaue Lage des Gewebes und die vorgeschriebene Gesamtschichtdicke richten sich nach der verwendeten Armierungsmasse und dem jeweiligen Wärmedämm-Verbundsystem. Die Gewebelage darf deshalb nicht pauschal nur nach Augenmaß festgelegt werden. Das Gewebe darf nicht sichtbar bleiben: Sichtbare Maschen, trockene Gewebestellen oder unmittelbar an der Oberfläche liegendes Glasgewebe zeigen eine unzureichende Einbettung. Vor dem Erhärten ausreichend Armierungsmasse nacharbeiten. Senkrechte oder waagrechte Verlegung Senkrechte Bahnen Das Gewebe kann klassisch in senkrechten Bahnen verarbeitet werden. Die Bahnen von oben nach unten ausrichten und an den seitlichen Stößen mindestens 10 cm überlappen. Waagrechte Bahnen Eine waagrechte Verlegung entlang der Gerüstlagen ist ebenfalls möglich und kann insbesondere bei maschinell aufgetragener Armierungsmasse sinnvoll sein. Auch bei waagrechter Verarbeitung müssen sämtliche Bahnanschlüsse mindestens 10 cm überlappt und vollständig in die Armierungsmasse eingebettet werden. Anschlüsse an Profile und Detailgewebe Kantenschutzprofile Das Flächengewebe auf beiden Seiten mindestens 10 cm über die bereits eingebetteten Gewebeschenkel des Kantenschutzes führen. Anschlussprofile An Fenster-, Tür- und anderen Anschlussprofilen die vorgeschriebene Gewebeüberlappung des jeweiligen Profils vollständig einhalten. Detailarmierungen Zusätzliche Diagonal-, Eck- oder Sonderarmierungen entsprechend der Verarbeitungsrichtlinie des eingesetzten Fassadensystems ausführen. Häufige Verarbeitungsfehler Zu geringe Überlappung Überlappen sich die Bahnen weniger als 10 cm, entsteht ein geschwächter Übergang innerhalb der Armierungsschicht. Falten und Blasen Falten, Luftblasen oder hochstehende Bahnkanten verhindern eine gleichmäßige Gewebelage und können sich später in der Fassadenoberfläche abzeichnen. Gewebe liegt auf der Oberfläche Eine zu dünne Überdeckung schützt das Gewebe nicht ausreichend und entspricht nicht der vorgeschriebenen Lage innerhalb der Armierungsschicht. Trockene Einbettung Wird das Gewebe auf bereits angezogene Armierungsmasse gelegt, verbindet es sich nicht mehr ausreichend mit der vollständigen Schicht. Falsche Schichtdicke Zu dünne oder ungleichmäßige Armierungsschichten verändern die vorgesehene Gewebelage und können die Systemleistung beeinträchtigen. Gewebe auf Spannung Das Gewebe nicht straff ziehen oder verformen. Es wird spannungsfrei in die frische Armierungsmasse eingelegt und flächig geglättet. Verbrauch und Reichweite Rolleninhalt 55 m² Glasgewebe je Rolle. Abmessung: 1,10 × 50 m. Richtverbrauch Ca. 1,1 m² Gewebe je m² Armierungsfläche. Darin ist die reguläre Bahnüberlappung berücksichtigt. Rechnerische Reichweite Eine Rolle reicht rechnerisch für ungefähr 50 m² fertige Armierungsfläche. Zusätzliche Detailarmierungen und Verschnitt nicht enthalten. Verarbeitungstemperatur Mindestens 5 °C Während der Verarbeitung und der anschließenden Trocknungsphase dürfen Umgebungs- und Untergrundtemperatur hinsichtlich der verwendeten Armierungsmasse nicht unter 5 °C absinken. Armierungsmasse ist maßgeblich Zusätzlich gelten die Temperatur-, Witterungs- und Trocknungsvorgaben der tatsächlich eingesetzten Armierungsmasse. Diese können über die reine Mindestangabe des Glasgewebes hinausgehen. Lagerung und Transport Die Rolle eben und spannungsfrei lagern. Vor direkter und anhaltender Sonneneinstrahlung, Aufheizung sowie mechanischen Belastungen schützen. Die Rolle nicht knicken, quetschen oder unter schweren Gegenständen lagern. Beschädigte, stark verformte oder ausgefranste Gewebebahnen können sich nicht mehr gleichmäßig in die Armierungsmasse einarbeiten lassen. Rollen vor direkter Sonne schützen: Anhaltende Sonneneinstrahlung kann die Rolle stark aufheizen und verformen. Das Gewebe bis zur Verarbeitung trocken, eben und mechanisch geschützt lagern. Häufige Fragen Wie groß ist eine Rolle? Die Rolle ist 1,10 m breit und 50 m lang. Der gesamte Materialinhalt beträgt 55 m². Wie viel Fläche kann armiert werden? Bei 1,1 m² Verbrauch je m² reicht eine Rolle rechnerisch für ungefähr 50 m² fertige Armierungsfläche. Wie breit muss die Überlappung sein? Benachbarte Gewebebahnen müssen an sämtlichen Stößen mindestens 10 cm überlappen. Kann das Gewebe waagrecht verlegt werden? Ja. Eine Verlegung entlang der Gerüstlagen ist insbesondere bei maschineller Verarbeitung möglich. Die 10-cm-Überlappung bleibt verpflichtend. Muss das Gewebe vollständig überdeckt sein? Ja. Es muss vollständig in der Armierungsmasse liegen und darf nach dem Glätten nicht sichtbar an der Oberfläche verbleiben. Kann es direkt auf die Dämmplatte getackert werden? Nein. Das Gewebe wird faltenfrei in die vollflächig vorgelegte frische Armierungsmasse eingebettet und nicht mechanisch auf der Dämmplatte befestigt. Technische Daten Produkttyp: Textilglasgitter zur Armierung Produktbezeichnung: Gewebe 645 Anwendung: Wärmedämm-Verbundsysteme Zusätzliche Anwendung: Fassadenrenovierung Farbton: Orange Rollenbreite: 110 cm Rollenlänge: 50 lfm Rolleninhalt: 55 m² Flächenbezogene Masse: über 145 g/m² Maschenweite: zwischen 3 und 5 mm Eigenschaften: alkalibeständig und schiebefest Hoch zugfest Weichmacherfrei Systemprüfung: EAD 040016-00-0404 Gewebeüberlappung: mindestens 10 cm Verbrauch: ca. 1,1 m²/m² Rechnerische Reichweite: ca. 50 m² je Rolle Mindesttemperatur: 5 °C Senkrechte oder waagrechte Verlegung möglich Lagerung: eben und spannungsfrei Vor direkter Sonneneinstrahlung schützen Vor Aufheizung schützen Vor mechanischer Belastung schützen Artikelnummer laut Hersteller: 974883 Verarbeitungs- und Systemhinweis: Die systemzugehörige Armierungsmasse zunächst vollflächig in Gewebebahnbreite vorlegen. Das Glasgewebe faltenfrei einlegen, mindestens 10 cm überlappen und unmittelbar nass in nass vollständig mit Armierungsmasse überdecken. Schichtdicke und genaue Gewebelage richten sich nach der verwendeten Armierungsmasse und dem jeweiligen Wärmedämm-Verbundsystem. Für Arbeitsschutz, Kennzeichnung und Entsorgung sind zusätzlich die Vorgaben der eingesetzten Armierungsmasse maßgeblich.

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Caparol Gewebeanschlussleiste 3D Universal Plus 2,55 m

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Caparol Gewebeanschlussleiste 3D Universal Plus 2,55 m Die Caparol Gewebeanschlussleiste 3D Universal Plus ist ein selbstklebendes Anschlussprofil für schlagregensichere Übergänge von Wärmedämm-Verbundsystemen an Fenster- und Türrahmen. Eine flexible TPE-Membran entkoppelt die Putzschale vom angrenzenden Rahmen und ermöglicht eine dreidimensionale Bewegungsaufnahme der Anforderungsklasse III. Das integrierte Glasgewebe wird in die Armierungsmasse eingebettet und schafft einen systemgerechten Übergang zur Flächenarmierung. Anschlussklasse III Dreidimensionale Bewegungsaufnahme Keine starre Verbindung zur Putzschale Schlagregendicht nach DIN EN 1027 Auch bei 3,5 mm Dehnung geprüft Flexibler Anschluss ohne Verschraubung UV-beständig Geeignet für Fensterrahmen Türrahmen Fenster- und Türlaibungen Neubau und Sanierung Wärmedämm-Verbundsysteme Stärker beanspruchte Anschlussdetails Nicht ungeprüft einsetzen Auf losen oder beweglichen Rahmen Auf fettigen oder staubigen Oberflächen Ohne vorherige Klebeprobe Auf stark unebenen Klebeflächen Bei fehlender Klebehaftung Für Rollladen-Führungsschienen Die Leiste befestigt weder Fenster noch Türen: Fenster- und Türrahmen müssen bereits fachgerecht, ausreichend steif und nach dem aktuellen Stand der Technik montiert sein. Die Gewebeanschlussleiste stellt ausschließlich den bewegungsfähigen Anschluss zwischen Rahmenkonstruktion und WDVS-Putzsystem her. Was macht die 3D Universal Plus besonders? Flexible TPE-Membran Die Membran befindet sich an der Vorderseite des Profils und ist kraftschlüssig mit den Kunststoffteilen verschweißt. Sie entkoppelt Bewegungen zwischen Rahmen und Putzsystem. Geschützte Wasserführung Die Membrankonstruktion verhindert bei korrekter Verarbeitung, dass Schlagregen innerhalb der Leiste hinter die Fassadenbeschichtung geführt wird. Sauberer Putzabschluss Der erhöhte und gelochte Profilsteg wird stabil in den armierten Unterputz eingebunden. Der Abzugsteg ermöglicht anschließend eine gerade, definierte Putzkante. Systemgerechtes Glasgewebe Das am Profil befestigte Glasgewebe entspricht dem Gewebe der Flächenarmierung. Dadurch wird kein systemfremdes Armierungsmaterial in den Anschluss eingebracht. Abtrennbare Schutzlasche An der äußeren Lasche kann während der Fassadenarbeiten eine Abdeckfolie befestigt werden. Nach der Endbeschichtung wird die Lasche an der vorgesehenen Sollbruchstelle entfernt. Gewebeüberstand am Stoß Der einseitige 10-cm-Gewebeüberstand verbessert die Armierung im Bereich unvermeidbarer Profilstöße und vermindert dort das Risiko von Spannungsrissen. Passt die Anschlussleiste zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … ein WDVS an einen Fenster- oder Türrahmen anschließt Bewegungen in mehreren Richtungen erwartet werden Anforderungsklasse III benötigt wird eine schlagregensichere Anschlussausbildung geplant ist der Rahmen eine tragfähige Klebefläche bietet eine positive Klebeprobe durchgeführt werden kann Eine andere Lösung prüfen, wenn … keine ausreichende Klebehaftung hergestellt werden kann die Rahmenoberfläche stark uneben ist größere Bewegungen als im geplanten Detail auftreten an eine Rollladen-Führungsschiene angeschlossen wird der Anschluss erst nach der Dämmung montiert werden muss das Fassadensystem nicht eindeutig bestimmt ist Universal Plus und Rollladenprofil nicht verwechseln: Die 3D Universal Plus wird direkt auf geeignete Fenster- und Türrahmen geklebt. Für den seitlichen Anschluss an Rollladen-Führungsschienen ist das dafür konstruierte Caparol Rollladen-Anschlussprofil 3D PLUS vorgesehen. Welches 3D-Anschlussprofil wird benötigt? 3D Universal Plus Selbstklebende Ausführung für tragfähige und nachweislich ausreichend klebefähige Fenster- und Türrahmen. 3D Neo-Plus Alternative mit vorkomprimiertem Dichtband für Untergründe, auf denen keine zuverlässige direkte Verklebung möglich ist oder größere Ausgleichsbewegungen erwartet werden. Fugendichtband Bei geeigneter Fugengeometrie kann ein vorkomprimiertes, selbstexpandierendes Fugendichtband eine alternative schlagregensichere Anschlusslösung bilden. Rahmen und Klebefläche vorbereiten 1. Rahmenbefestigung prüfen Die Rahmenkonstruktion muss fachgerecht und ausreichend steif befestigt sein. Unzulässige Bewegungen dürfen nicht über das Anschlussprofil aufgenommen werden müssen. 2. Klebefläche kontrollieren Die Oberfläche muss eben, trocken, staubfrei, fettfrei und frei von Trennmitteln, Pflegemitteln sowie anderen haftungsmindernden Rückständen sein. 3. Gründlich reinigen Den Rahmen vor der Montage mit Caparol Universalreiniger säubern. Den Reiniger zuvor an einer später nicht sichtbaren Stelle auf Materialverträglichkeit prüfen. Besondere Rahmenoberflächen vorher abstimmen: Lackierungen, Holzlasuren, Pulverbeschichtungen und bestimmte Kunststoffoberflächen können eine geringe Oberflächenenergie besitzen. In Zweifelsfällen die Vorbereitung mit dem Fenster- oder Türhersteller abstimmen und die Klebeprobe besonders sorgfältig ausführen. Die vorgeschriebene Klebeprobe 1. Probestück vorbereiten Ein ungefähr 10 cm langes Stück der vorgesehenen Leiste an einer verdeckten und vollständig gereinigten Stelle des Rahmens aufkleben. 2. Kräftig andrücken Das Probestück vollflächig und mit starkem Anpressdruck befestigen. Der Anpressdruck entscheidet wesentlich über die spätere Klebekraft. 3. Nach zehn Minuten abziehen Das Profilstück nach ungefähr zehn Minuten abziehen und das Bruchbild des Schaumdichtbandes sowie die Klebekontaktfläche kontrollieren. Positive Klebeprobe Die Prüfung ist bestanden, wenn der Bruch im Schaumdichtband erfolgt, die Kontaktfläche durchgehend ist und mindestens 80 % der vorgesehenen Klebefläche erreicht werden. Negative Klebeprobe Löst sich das Klebeband unmittelbar vom Rahmen, ist die Haftung unzureichend. Eine Montage ohne weitere Vorbereitung ist dann nicht zulässig. Klebeprobe dokumentieren: Der Hersteller empfiehlt eine Fotodokumentation. Dadurch kann später nachvollzogen werden, auf welchem Untergrund, mit welcher Vorbereitung und mit welchem Ergebnis die Haftungsprüfung durchgeführt wurde. Was tun bei unzureichender Haftung? Caparol Primerstift Schlecht anhaftende Lack-, Lasur-, Pulver- oder Kunststoffoberflächen mit dem dafür vorgesehenen Caparol Primerstift vorbehandeln. Nach ausreichender Ablüftzeit muss die Klebeprobe erneut durchgeführt werden. Alternative Anschlusslösung Kann auch nach fachgerechter Vorbereitung kein tragfähiger Klebeverbund erzielt werden, darf die Universal Plus nicht eingesetzt werden. In diesem Fall ist eine geeignete schlagregensichere Alternative zu planen. Profil vorbereiten und montieren 1. Anschluss anzeichnen Die geplante Anschlusskante exakt ausmessen und am Fenster- oder Türrahmen geradlinig anzeichnen. 2. Leiste ablängen Das Profil mit einer geeigneten Amboss- beziehungsweise Leistenschere sauber und rechtwinkelig auf die benötigte Länge kürzen. 3. Gewebeüberstand erhalten Bei jedem unvermeidbaren Profilstoß muss einmal der 10-cm-Gewebeüberstand vollständig erhalten bleiben. 4. Schutzstreifen entfernen Den Abdeckstreifen des weißen selbstklebenden Dichtbandes erst unmittelbar vor der Montage entfernen. Die Klebefläche danach nicht mehr berühren. 5. Spannungsfrei ausrichten Die Leiste entlang der Markierung ansetzen und ohne Dehnung, Verwindung oder Spannung auf den vorbereiteten Rahmen kleben. 6. Kräftig anpressen Das gesamte Profil kräftig und gleichmäßig andrücken. Nur ein ausreichender Anpressdruck stellt die vorgesehene Endhaftung des selbstklebenden Dichtbandes sicher. Erst unmittelbar vor der Dämmplattenmontage verkleben: Eine längere Vormontage oder starke Aufheizung des Rahmens kann den Profilverbund beeinträchtigen. Die Anschlussleiste daher erst kurz vor dem Verkleben der Dämmplatten montieren. Dämmplatten anschließen Die Dämmplatten nach der Profilmontage so verlegen, dass sie bündig und ohne offene Fuge am Leistensteg anliegen. Die Leiste darf dabei weder verschoben noch unter Spannung gesetzt werden. Klebemörtel darf nicht unkontrolliert zwischen Rahmen und Profil oder in die bewegungsfähige Anschlusszone gelangen. Fenster und Türen während der Arbeiten schützen Die abtrennbare ProfilLasche besitzt einen zusätzlichen Klebestreifen. An diesem kann eine geeignete Abdeckfolie befestigt werden, um Rahmen und Verglasung während der Armierungs- und Putzarbeiten zu schützen. Schutzfolie und Lasche bis zum vollständigen Auftrag der Endbeschichtung am Profil belassen. Erst danach vorsichtig entlang der vorgesehenen Sollbruchstelle abtrennen. Glasgewebe und Armierung einarbeiten 1. Dämmung trocknen lassen Das Profilgewebe erst nach ausreichender Trocknung der verklebten Dämmplatten in die systemzugehörige Armierungsmasse einbetten. 2. Satt einbetten Das Glasgewebe vollständig und faltenfrei in die frische Armierungsmasse einarbeiten. Es darf nicht sichtbar an der Oberfläche liegen bleiben. 3. Am Abzugsteg abschließen Den armierten Unterputz bis an den vorgesehenen Abzugsteg heranführen und dort geradlinig und sauber abziehen. Spätestens nach vier Tagen armieren: Das Gewebe der verklebten Anschlussleiste muss spätestens vier Tage nach der Profilmontage in die Armierungsmasse eingebettet werden. Eine längere ungeschützte Standzeit ist nicht vorgesehen. Erforderliche Gewebeüberlappung In der Laibung Das Laibungsgewebe muss den Gewebestreifen des Anschlussprofils um mindestens 10 cm überlappen. In der Flächenarmierung Auch das anschließend eingearbeitete Flächengewebe muss mindestens 10 cm über den Profilgewebestreifen geführt werden. Im Profilstoßbereich Den 10-cm-Gewebeüberstand vollständig und satt in die Armierungsmasse einarbeiten und das Anschlussgewebe bis an den Abzugsteg heranführen. Profilstöße möglichst vermeiden Ganze Profilstangen verwenden Anschlüsse möglichst mit einer durchgehenden Leiste ohne Unterbrechung ausführen. Dadurch wird das Rissrisiko im Anschlussbereich vermindert. Stoß im oberen Drittel Ist ein Stoß unvermeidbar, soll dieser im oberen Drittel des Fenster- oder Türanschlusses liegen. Keine Rissgarantie am Stoß Auch bei fachgerechter Gewebeüberlappung kann eine vollständige Rissfreiheit im Bereich eines Profilstoßes nicht garantiert werden. Endbeschichtung und Schutzlasche Armierungsmasse und Oberputz dürfen die Sollbruchstelle der abtrennbaren Lasche nicht überdecken. Andernfalls lässt sich die Schutzlasche nach Abschluss der Arbeiten nicht sauber entfernen. Nach Fertigstellung der Endbeschichtung die Schutzlasche gemeinsam mit der Abdeckfolie vorsichtig abknicken und abziehen. Dadurch entsteht die vorgesehene gerade Anschlusskante am Rahmen. Verarbeitungstemperatur Mindestens 5 °C Die Untergrundtemperatur darf während der Profilmontage nicht unter 5 °C liegen. Höchstens 40 °C Die Rahmenoberfläche darf maximal 40 °C warm sein. Stark aufgeheizte Rahmen vor dem Verkleben ausreichend abkühlen lassen. Verbrauch und Verpackung Richtverbrauch Für einen laufenden Meter Fenster- oder Türanschluss wird ungefähr ein laufender Meter Anschlussleiste benötigt. Profillänge Eine Profilstange ist 2,55 m lang. Zuschnitte, Eckbereiche und mögliche Profilstöße bei der Bedarfsermittlung berücksichtigen. Herstellerpackung Eine vollständige Herstellerpackung enthält 25 Profilstangen mit insgesamt 63,75 laufenden Metern. Lagerung und Transport Die Profile gerade, eben und geschützt vor Regen, Frost, Hitze, intensiver Sonneneinstrahlung sowie mechanischer Belastung lagern und transportieren. Gebogen gelagerte Leisten können sich an Profilkörper und Glasgewebe dauerhaft verformen. Erwärmung durch direkte Sonneneinstrahlung verstärkt diesen Effekt. Beschädigte oder bleibend verformte Profile dürfen nicht verarbeitet werden. Profile nicht schräg anlehnen: Die 2,55 m langen Stangen vollflächig und gerade auflegen. Punktuelle Belastung, gebogener Transport oder längere Lagerung in direkter Sonne kann bleibende Verformungen verursachen. Häufige Fragen Ist die Klebeprobe verpflichtend? Ja. Vor der Montage muss grundsätzlich eine Klebeprobe auf der tatsächlich vorhandenen Rahmenoberfläche durchgeführt werden. Was bedeutet Anforderungsklasse III? Die Leiste ist für dreidimensionale Bewegungsaufnahme und hohe Beanspruchung bei WDVS-Anschlüssen an Rahmenkonstruktionen vorgesehen. Wird die Leiste verschraubt? Nein. Die Universal Plus wird mit ihrem selbstklebenden Dichtband spannungsfrei auf die geprüfte Rahmenoberfläche geklebt. Wie viel Gewebe muss überlappen? Laibungs- und Flächengewebe müssen den Profilgewebestreifen jeweils um mindestens 10 cm überlappen. Darf ein Profilstoß ausgeführt werden? Möglichst nicht. Ist ein Stoß unvermeidbar, wird er im oberen Drittel angeordnet und mit dem 10-cm-Gewebeüberstand systemgerecht armiert. Wann wird die Schutzlasche entfernt? Erst nach Fertigstellung der Endbeschichtung. Die Sollbruchstelle muss während Armierung und Verputzung frei bleiben. Technische Daten Produkttyp: selbstklebende WDVS-Anschlussleiste Ausführung: 3D Universal Plus Anwendung: Fenster- und Türrahmen Profillänge: 2,55 lfm Bewegungsaufnahme: dreidimensional Anforderungsklasse: Klasse III Membran: flexible TPE-Membran Profilkörper: recyclebarer thermoplastischer Kunststoff Gewebe: ultraverschweißtes Glasgewebe Schlagregendicht nach DIN EN 1027 Schlagregendicht auch bei 3,5 mm Dehnung Einseitiger Gewebeüberstand: 10 cm Mindest-Gewebeüberlappung: 10 cm UV-beständig Montage: selbstklebend, ohne Verschraubung Verbrauch: ca. 1 lfm je lfm Anschluss Untergrundtemperatur: 5 bis 40 °C Maximale Standzeit vor Armierung: 4 Tage Klebeprobe: grundsätzlich erforderlich Positive Klebeprobe: Bruch im Schaumdichtband Mindest-Klebekontaktfläche: 80 % 25 Profile je Herstellerpackung Gesamtlänge je Packung: 63,75 lfm Weitere Profillänge des Systems: 1,55 m Montage- und Systemhinweis: Die Anschlussleiste unmittelbar vor der Dämmplattenmontage spannungsfrei auf den gereinigten und durch Klebeprobe geprüften Rahmen kleben. Ein kräftiger Anpressdruck und die mindestens 10 cm breite Gewebeüberlappung sind für die Funktion entscheidend. Armierungsmasse und Oberputz ausschließlich systembezogen verarbeiten. Universalreiniger und Primerstift besitzen eigene Anwendungsvorschriften und gegebenenfalls separate Sicherheitsdatenblätter. Maßgeblich bleiben die aktuelle technische Information und das objektspezifische Anschlussdetail.

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Caparol
Caparol Kantenschutz Carbon 11,5 × 13,5 cm, 2,5 m

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Caparol Kantenschutz Carbon 11,5 × 13,5 cm, 2,5 m Der Caparol Kantenschutz mit Gewebe Carbon ist ein PVC-Winkelprofil mit aufgeklebtem Glasgewebe zur fluchtgerechten und stoßsichereren Ausbildung von Außenecken und Kanten in Wärmedämm-Verbundsystemen. Das Profil dient gleichzeitig als Kantenschutz und Putzlehre. Es wird vor der Flächenarmierung vollständig in die systemzugehörige Armierungsmasse eingebettet und ermöglicht gerade, gleichmäßige Fassadenkanten sowie sauber ausgeführte Fenster- und Türlaibungen. Für stabile Außenecken PVC-Innenwinkel mit Glasgewebe Profillänge 2,5 m Gewebeschenkel 11,5 × 13,5 cm Für fluchtgerechte Kanten Zum Einbetten in Armierungsmasse Geeignet für Wandaußenecken Fenster- und Türlaibungen Fensterkanten Gedämmte Fassadenvorsprünge Caparol Wärmedämm-Verbundsysteme Systemzugehörige Armierungsmassen Nicht dafür vorgesehen Innenecken Gebäudedehnfugen Bewegungsfugen Tragende oder statische Verbindungen Montage ohne Armierungsmasse Beschädigte oder verformte Profile Aktuelle Abmessung statt alter Bezeichnung 10 × 15: Das aktuelle technische Merkblatt führt die kleinere Ausführung mit Gewebeschenkeln von 11,5 × 13,5 cm. Zusätzlich ist eine breitere Variante mit 11,5 × 21,5 cm erhältlich. Dieser Artikel beschreibt die kleinere Ausführung 11,5 × 13,5 cm. Was macht den Kantenschutz Carbon besonders? Kantenschutz und Putzlehre Der PVC-Innenwinkel stabilisiert die Fassadenkante und dient gleichzeitig als Führung für die flucht- und lotgerechte Ausführung der Armierungsschicht. Integriertes Glasgewebe Die aufgeklebten Glasgewebeschenkel werden beidseitig vollflächig in die Armierungsmasse eingebettet und verbinden den Kunststoffwinkel mit der anschließenden Flächenarmierung. Kein Gewebe um die Ecke ziehen Das Gewebe der Flächenarmierung muss nicht über die Fassadenkante herumgelegt werden. Es wird stattdessen auf beiden Seiten mit dem Profilgewebe überlappt. Fensterkanten in einem Arbeitsgang Laibung und angrenzende Fensterkante können mit dem Profil gemeinsam vorbereitet und anschließend systemgerecht armiert werden. Systemgerechtes Gewebe Das Profil verwendet dasselbe Glasgewebe wie die Flächenarmierung. Dadurch wird kein systemfremdes Armierungsmaterial in die Fassadenkante eingebaut. Korrekt ausrichtbar Solange die Armierungsmasse frisch ist, kann das Profil noch nachgerichtet werden. Dadurch lassen sich Kantenflucht und Winkel vor dem Erhärten exakt kontrollieren. „Carbon“ bedeutet nicht, dass das Profil aus Carbonfasern besteht: Der Profilkörper ist ein PVC-Winkel, die Armierungsflügel bestehen aus Glasgewebe. „Carbon“ bezeichnet die entsprechende Produktausführung beziehungsweise Systemzuordnung. Welche Gewebebreite wird benötigt? 11,5 × 13,5 cm Die kleinere Ausführung eignet sich für übliche Fassadenaußenecken sowie Fenster- und Türkanten, bei denen die vorhandene Schenkelbreite für den geplanten Armierungsaufbau ausreicht. Dieser Artikel bezieht sich auf diese Ausführung. 11,5 × 21,5 cm Die breitere Ausführung bietet einen längeren Gewebeschenkel und ist insbesondere für entsprechend tiefe Laibungen oder Anschlussbereiche vorgesehen. Die Auswahl richtet sich nach Laibungstiefe und geplantem Armierungsaufbau. Passt der Kantenschutz zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … eine WDVS-Außenecke armiert werden soll eine gerade und lotgerechte Kante benötigt wird Fenster- oder Türlaibungen ausgeführt werden mit einer passenden Caparol Armierungsmasse gearbeitet wird die Flächenarmierung mindestens 10 cm überlappen kann die kleinere Gewebebreite 11,5 × 13,5 cm ausreicht Zuerst genauer prüfen, wenn … eine besonders tiefe Laibung vorliegt eine Bewegungs- oder Gebäudefuge vorhanden ist starke mechanische Sonderbelastungen erwartet werden das verwendete WDVS nicht eindeutig bestimmt ist die Dämmstoffkante beschädigt oder stark uneben ist eine Sonderkonstruktion oder Brandschutzlösung vorliegt Ein Kantenschutz verhindert nicht automatisch jeden Riss: Das Profil verbessert die Armierung und mechanische Ausbildung der Kante. Risse können dennoch durch ungeeignete Untergründe, fehlerhafte Dämmplattenmontage, fehlende Gewebeüberlappung, Gebäudebewegungen oder einen falschen Systemaufbau entstehen. Dämmstoffkante vorbereiten 1. Kante kontrollieren Die Dämmstoffkante muss fest, sauber, gerade und weitgehend rechtwinkelig ausgebildet sein. Lose oder ausgebrochene Bereiche vor der Profilmontage fachgerecht ausbessern. 2. Kantenverlauf festlegen Den vorgesehenen Verlauf über die gesamte Profilhöhe prüfen. Versetzte Dämmplatten oder ungleichmäßige Kanten müssen vorab korrigiert werden. 3. Profil ablängen Das 2,5 m lange Profil mit einer geeigneten Profil- oder Leistenschere sauber und rechtwinkelig auf die benötigte Länge kürzen. Glasgewebe und PVC-Winkel nicht einreißen. So wird der Kantenschutz montiert 1. Vor der Flächenarmierung Den Kantenschutz grundsätzlich vor der durchgehenden Flächenarmierung an allen vorgesehenen Außenecken und Fensterkanten montieren. 2. Armierungsmasse vorlegen Die systemzugehörige Armierungsmasse beidseitig der Kante in ausreichender Breite, Länge und Schichtstärke gleichmäßig auftragen. 3. Profil einsetzen Den PVC-Winkel auf die Fassadenkante setzen, flucht- und lotgerecht ausrichten und gleichmäßig in die frische Armierungsmasse eindrücken. 4. Gewebe vollflächig einbetten Beide Glasgewebeschenkel vollständig, satt und faltenfrei in die frische Armierungsmasse einarbeiten. Das Gewebe darf nicht sichtbar an der Oberfläche liegen bleiben. 5. Winkel vollständig füllen Die Armierungsmasse muss auch in die Öffnungen des Kunststoffwinkels eingedrückt werden. Hohlstellen hinter dem Winkel sind zu vermeiden. 6. Kantenflucht kontrollieren Profilverlauf während der Verarbeitung wiederholt mit Richtscheit oder Wasserwaage prüfen. Solange die Masse frisch ist, kann das Profil noch korrigiert werden. Armierungsmasse muss durch die Öffnungen des PVC-Winkels greifen: Wird das Profil nur oberflächlich überspachtelt, ohne dass die Masse in die Winkelöffnungen eingedrückt wird, kann keine ausreichend stabile Einbettung entstehen. Profilstöße richtig ausführen PVC-Winkel stumpf stoßen Die Kunststoff-Innenwinkel der benachbarten Profile sauber stumpf aneinanderführen. Sie dürfen weder übereinandergelegt noch überlappt werden. Glasgewebe 10 cm überlappen Im Stoßbereich muss das Glasgewebe der Profile mindestens 10 cm überlappt und vollständig in die Armierungsmasse eingebettet werden. Nur das Gewebe wird überlappt: Der starre PVC-Innenwinkel darf am Profilstoß nicht doppelt übereinanderliegen. Überlappt wird ausschließlich das Glasgewebe mit mindestens 10 cm. Flächenarmierung anschließen Mindestens 10 cm Überlappung Das anschließend verlegte Flächengewebe muss die Gewebeschenkel des Kantenschutzprofils auf beiden Seiten um mindestens 10 cm überlappen. Nicht um die Ecke führen Das Flächengewebe wird von beiden Wandseiten bis über das integrierte Profilgewebe geführt. Es muss nicht durchgehend um den PVC-Winkel herumgelegt werden. Die vorgeschriebene Gewebelage und die Schichtdicke der Armierungsmasse richten sich nach dem jeweils eingesetzten Wärmedämm-Verbundsystem und dessen Verarbeitungsrichtlinie. Fenster- und Türlaibungen ausführen Für Laibungskanten wird einer der beiden Gewebeschenkel entsprechend der tatsächlichen Laibungstiefe zugeschnitten. Dafür stehen die Ausführungen 11,5 × 13,5 cm und 11,5 × 21,5 cm zur Verfügung. Das Profil so anordnen, dass der benötigte Gewebeschenkel ausreichend weit in die Laibung reicht und noch eine mindestens 10 cm breite Überlappung mit der anschließenden Armierung möglich bleibt. Häufige Verarbeitungsfehler Zu wenig Armierungsmasse Wird zu wenig Material vorgelegt, liegt das Glasgewebe zu nahe an der Oberfläche oder bleibt teilweise sichtbar. Dadurch wird die vorgesehene Armierungswirkung beeinträchtigt. Winkelöffnungen nicht gefüllt Bleiben die Löcher im PVC-Innenwinkel frei, wird das Profil nicht ausreichend mit der Armierungsschicht verbunden. Kante nicht kontrolliert Wird der Profilverlauf während der Verarbeitung nicht geprüft, können sichtbare Wellen, Versätze oder schief verlaufende Fassadenkanten entstehen. PVC-Winkel überlappt Doppelt liegende Kunststoffwinkel erzeugen eine Verdickung und verhindern eine gleichmäßige, geradlinige Kante. Gewebeüberlappung fehlt Ohne mindestens 10 cm Überlappung entsteht ein geschwächter Anschluss zwischen Profil und Flächenarmierung. Verformtes Profil verarbeitet Gebogene oder durch Hitze dauerhaft verformte Profile lassen sich nicht mehr fluchtgerecht ausrichten und dürfen nicht eingebaut werden. Verarbeitungstemperatur Mindestens 5 °C Während der Verarbeitung und der anschließenden Trocknungsphase dürfen Umgebungs- und Untergrundtemperatur nicht unter 5 °C absinken. Systembedingungen beachten Zusätzlich gelten die Temperatur-, Witterungs- und Trocknungsvorgaben der verwendeten Armierungsmasse sowie des anschließenden Oberputzsystems. Verbrauch und Verpackung Richtverbrauch Für einen laufenden Meter fertige Fassadenkante wird ungefähr ein laufender Meter Kantenschutzprofil benötigt. Profillänge Eine Profilstange ist 2,5 m lang. Zuschnitte, Profilstöße und Verschnitt bei der Bedarfsermittlung berücksichtigen. Herstellerpackung Eine vollständige Herstellerpackung enthält 50 Profilstangen mit insgesamt 125 laufenden Metern. Lagerung und Transport Die Profile gerade, eben und geschützt vor Regen, Frost, Hitze, intensiver Sonneneinstrahlung sowie mechanischer Belastung lagern und transportieren. Gebogen gelagerte oder transportierte Leisten können sich an Kunststoffwinkel und Glasgewebe dauerhaft verformen. Anhaltende Sonneneinstrahlung und Erwärmung verstärken diesen Effekt. Beschädigte Profile dürfen nicht mehr verarbeitet werden. Profile nicht schräg anlehnen: Die 2,5 m langen Stangen vollflächig und gerade lagern. Gebogener Transport, punktuelle Belastung oder längere Lagerung in direkter Sonne kann bleibende Verformungen verursachen. Häufige Fragen Besteht das Profil aus Carbon? Nein. Der Profilwinkel besteht aus PVC, die Gewebeschenkel aus Glasgewebe. Carbon ist die Bezeichnung dieser Produktausführung. Welche Größe ersetzt die alte Angabe 10 × 15? Das aktuelle technische Merkblatt nennt für die kleinere Ausführung 11,5 × 13,5 cm. Dieser Artikel wurde entsprechend aktualisiert. Wann wird der Kantenschutz montiert? Grundsätzlich vor der Flächenarmierung. Das Profil wird zunächst separat in frische Armierungsmasse eingebettet und ausgerichtet. Muss das Flächengewebe um die Ecke gelegt werden? Nein. Die Flächenarmierung wird von beiden Seiten jeweils mindestens 10 cm über die Gewebeschenkel des Profils geführt. Wie wird ein Profilstoß ausgeführt? Die PVC-Winkel werden stumpf gestoßen. Nur das Glasgewebe wird im Stoßbereich mindestens 10 cm überlappt. Kann das Profil direkt angeschraubt werden? Nein. Das Profil wird vollflächig in die frische systemzugehörige Armierungsmasse eingebettet und nicht mechanisch an der Dämmplatte befestigt. Technische Daten Produkttyp: Kantenschutz mit Gewebe Carbon Anwendung: WDVS-Außenecken und Fensterkanten Profilkörper: PVC-Innenwinkel Armierung: aufgeklebtes Glasgewebe Profillänge: 2,5 lfm Ausführung dieses Artikels: 11,5 × 13,5 cm Weitere Ausführung: 11,5 × 21,5 cm Montage: vor der Flächenarmierung Gewebeüberlappung: mindestens 10 cm Verbrauch: ca. 1 lfm je lfm Kante Mindesttemperatur: 5 °C 50 Profile je Herstellerpackung Gesamtlänge je Packung: 125 lfm Montage- und Systemhinweis: Den Kantenschutz vor der Flächenarmierung fluchtgerecht in die frische systemzugehörige Armierungsmasse einbetten. Die Armierungsmasse vollständig in die Öffnungen des PVC-Winkels eindrücken und beide Gewebeschenkel satt einarbeiten. Bei Profilstößen nur das Glasgewebe mindestens 10 cm überlappen; die PVC-Winkel dürfen nicht übereinanderliegen. Auch die spätere Flächenarmierung muss das Profilgewebe auf beiden Seiten mindestens 10 cm überdecken. Die Vorgaben des eingesetzten Wärmedämm-Verbundsystems beachten.

Inhalt: 2.5 Laufmeter (1,30 € / 1 Laufmeter)

Ab 3,26 €
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Caparol
Caparol Rollladen-Anschlussprofil 3D PLUS 2,55 m

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Caparol Rollladen-Anschlussprofil 3D PLUS 2,55 m Das Caparol Rollladen-Anschlussprofil 3D PLUS ist ein selbstklebendes Kunststoffprofil für schlagregensichere Anschlüsse von Wärmedämm-Verbundsystemen an Rollladen-Führungsschienen. Die integrierte TPE-Membran entkoppelt die Putzschale von der Führungsschiene und nimmt Bewegungen sowie Vibrationen in drei Dimensionen auf. Dadurch bleibt der Anschluss auch bei hoher Beanspruchung flexibel, während der armierte Unterputz und der Oberputz sauber bis an die Profilkante geführt werden können. 3D-Anschluss Klasse III Dreidimensionale Bewegungsaufnahme Entkoppelt Vibrationen Keine starre Verbindung zur Führungsschiene Schlagregendicht nach DIN EN 1027 Auch bei 3,5 mm Dehnung geprüft UV-beständig Geeignet für Vorbaurollladen mit Führungsschienen Seitliche WDVS-Anschlüsse Fenster- und Türlaibungen Neubau und Sanierung Stärker beanspruchte Anschlussdetails Entkoppelte Putzanschlüsse Nicht vorgesehen für Die Befestigung des Rollladens Lose oder bewegliche Führungsschienen Unebene oder fettige Klebeflächen Untergründe ohne erfolgreiche Klebeprobe Waagrechte Fensterbankabdichtungen Ungeprüfte Sonderanschlüsse Das Profil befestigt keinen Rollladen: Rollladenkasten und Führungsschienen müssen bereits fachgerecht, ausreichend steif und nach dem Stand der Technik montiert sein. Das Anschlussprofil stellt ausschließlich die flexible Verbindung zwischen der Führungsschiene und dem WDVS-Putzsystem her. Was macht das 3D-PLUS-Profil besonders? Flexible TPE-Membran Die Membran sitzt an der Vorderseite des Profils und ist kraftschlüssig mit dessen Kunststoffteilen verschweißt. Dadurch entsteht eine flexible Trennung zwischen Putzsystem und Rollladen-Führungsschiene. Kontrollierte Wasserführung Die Membrankonstruktion verhindert bei fachgerechtem Einbau, dass Schlagregen innerhalb des Profils hinter die Fassadenbeschichtung geführt wird. Revisionsblende bleibt zugänglich Die fertige Putzoberfläche liegt hinter der Führungsschiene. Dadurch kann eine entsprechend geplante Revisionsblende später geöffnet werden, ohne die fertig verputzte Laibung zu zerstören. Passt das Profil zu deinem Anschluss? Das Profil passt, wenn … ein WDVS seitlich an eine Führungsschiene anschließt Bewegungen in mehreren Richtungen erwartet werden ein Anschluss der Anforderungsklasse III benötigt wird die Führungsschiene ausreichend fest montiert ist die Klebefläche eben und fachgerecht vorbereitet werden kann eine erfolgreiche Klebeprobe durchgeführt wird Zuerst genauer prüfen, wenn … die Führungsschiene stark nachgibt oder vibriert eine Pulverbeschichtung oder Lasur vorliegt die Oberfläche besonders klebstoffabweisend ist kein ausreichender Platz hinter der Führungsschiene besteht die Revisionsblende nicht frei herausgenommen werden kann das Anschlussdetail nicht eindeutig geplant wurde Schlagregensicherheit entsteht nur im gesamten Anschlussdetail: Das Profil kann seine Funktion nur erfüllen, wenn Führungsschiene, Dämmplatten, Armierung, Oberputz und angrenzende Bauteile fachgerecht geplant und ausgeführt sind. Eine lose Rahmenkonstruktion oder eine ungeeignete Klebefläche kann nicht durch das Profil ausgeglichen werden. Führungsschiene vorbereiten 1. Befestigung kontrollieren Die Rollladen-Führungsschiene muss ausreichend fest, fluchtgerecht und nach dem Stand der Technik montiert sein. Unzulässige Bewegungen müssen ausgeschlossen werden. 2. Oberfläche reinigen Die Klebefläche muss eben, trocken, staubfrei, fettfrei und frei von haftungsmindernden Rückständen sein. Vor der Montage gründlich mit Caparol Universalreiniger säubern. 3. Reiniger testen Den Reiniger zuerst an einer später nicht sichtbaren Stelle auf Verträglichkeit mit Lackierung, Pulverbeschichtung oder Kunststoffoberfläche prüfen. Klebeprobe ist verpflichtend 1. Probestück verkleben Ein kurzes Stück des vorgesehenen Profils an einer verdeckten, zuvor vollständig gereinigten Stelle aufkleben und kräftig andrücken. 2. Zehn Minuten warten Das Probestück nach ungefähr zehn Minuten wieder abziehen und die Klebefläche sowie das Schaumdichtband kontrollieren. 3. Bruchbild beurteilen Die Probe gilt als positiv, wenn der Bruch im Schaumdichtband erfolgt und die zusammenhängende Klebekontaktfläche mindestens 80 % der vorgesehenen Fläche beträgt. Ablösung direkt von der Führungsschiene ist nicht zulässig: Löst sich das Klebeband vollständig vom Untergrund, reicht die Haftung nicht aus. Die Oberfläche muss weiter vorbereitet und die Klebeprobe wiederholt werden. Eine Fotodokumentation der Probe wird empfohlen. Was tun bei einer negativen Klebeprobe? Caparol Primerstift verwenden Niedrigenergetische Oberflächen wie bestimmte Lackierungen, Lasuren, Kunststoffe oder Pulverbeschichtungen mit dem Caparol Primerstift für Anschlussleisten vorbehandeln. Nach ausreichender Ablüftzeit eine neue Klebeprobe durchführen. Alternative Abdichtung Kann trotz fachgerechter Vorbereitung keine ausreichend tragfähige Klebefläche hergestellt werden, ist ein geeignetes vorkomprimiertes Caparol Fugendichtband als alternative Anschlusslösung zu prüfen. Profil richtig montieren 1. Unmittelbar vor der Dämmung Das Anschlussprofil erst unmittelbar vor dem Anbringen der Dämmplatten montieren. Eine längere Vormontage kann die spätere Klebeverbindung ungünstig beeinflussen. 2. Profil ablängen Das Profil mit einer geeigneten Amboss- beziehungsweise Leistenschere sauber auf die benötigte Länge kürzen. Den einseitigen 10-cm-Gewebeüberstand im Stoßbereich erhalten. 3. Schutzstreifen entfernen Den Schutzstreifen des selbstklebenden Dichtbandes erst unmittelbar vor dem Ankleben entfernen. Die Klebefläche danach nicht mehr berühren. 4. Seitlich einschieben Das Profil seitlich an der Rollladen-Führungsschiene bis zum vorgesehenen Profilansatz einschieben und fluchtgerecht ausrichten. 5. Kräftig andrücken Das Profil spannungsfrei, aber mit kräftigem und gleichmäßigem Anpressdruck auf der Führungsschiene verkleben. Der Anpressdruck ist entscheidend für die Endhaftung. 6. Dämmplatten anschließen Die Dämmplatten anschließend bündig und ohne offene Fugen an das Kunststoffprofil heranführen. Dabei das Profil nicht verschieben oder unter Spannung setzen. Starke Erwärmung vermeiden: Eine übermäßig aufgeheizte Führungsschiene oder intensive Sonneneinstrahlung kann den Profilverbund ungünstig beeinflussen. Profil und Untergrund während der Montage vor starker Aufheizung schützen. Abdeckfolie am Profil befestigen Die abtrennbare Schutzlasche besitzt einen zusätzlichen Klebestreifen. Darauf kann eine geeignete Fenster-Abdeckfolie befestigt werden, um Führungsschiene, Fenster und Rollladenelement während der Fassadenarbeiten zu schützen. Die Schutzlasche bleibt bis zum Abschluss von Armierung und Endbeschichtung am Profil. Erst danach wird sie gemeinsam mit der Abdeckfolie vorsichtig entlang der vorgesehenen Sollbruchstelle abgetrennt. Armierungsgewebe einarbeiten Nach Trocknung der Dämmung Das integrierte Glasgewebe erst nach ausreichender Trocknung der verklebten Dämmplatten in die systemzugehörige Armierungsmasse einarbeiten. Mindestens 10 cm überlappen Das Flächen- beziehungsweise Laibungsgewebe mindestens 10 cm mit dem Gewebestreifen des Profils überlappen und vollständig in die Armierungsmasse einbetten. Bis zum Abzugsteg führen Das Gewebe im Stoßbereich bis an den Abzugsteg des Profils heranführen. Der armierte Unterputz wird sauber an diesem Profilsteg abgezogen. Gewebe spätestens nach vier Tagen einbetten: Der Gewebestreifen des verklebten Profils muss spätestens vier Tage nach der Montage in die Armierungsmasse eingearbeitet werden. Längere ungeschützte Standzeiten sind nicht vorgesehen. Profilstöße möglichst vermeiden Ganze Profilstangen verwenden Anschlüsse möglichst mit einer durchgehenden Profilstange ohne Stoß herstellen. Das reduziert die Gefahr sichtbarer Risse im Stoßbereich. Stoß im oberen Drittel Ist ein Profilstoß unvermeidbar, soll er im oberen Drittel des Anschlusses angeordnet werden und nicht in einem besonders wasserbelasteten unteren Bereich. Gewebeüberstand erhalten An jedem Stoß muss der einseitige 10-cm-Gewebeüberstand erhalten bleiben und fachgerecht mit dem angrenzenden Gewebe überlappt werden. Auch bei korrekter Ausführung kann eine vollständige Rissfreiheit im Bereich eines Profilstoßes nicht garantiert werden. Durchgehende Profilstangen sind deshalb immer vorzuziehen. Oberputz und Schutzlasche Armierungsmasse und Oberputz systemgerecht bis an die vorgesehene Profilkante heranführen. Die Sollbruchstelle der abtrennbaren Lasche darf nicht mit Armierungsmasse oder Oberputz überdeckt werden. Nach vollständigem Auftrag der Endbeschichtung Schutzlasche und Abdeckfolie vorsichtig abknicken und entfernen. Dadurch entsteht die vorgesehene saubere Anschlusskante an der Rollladen-Führungsschiene. Verbrauch und Gebinde Richtverbrauch Für einen laufenden Meter Rollladenanschluss wird ungefähr ein laufender Meter Anschlussprofil benötigt. Profillänge Eine Profilstange ist 2,55 m lang. Verschnitt und mögliche Profilstöße bei der Bedarfsermittlung berücksichtigen. Herstellerpackung Eine vollständige Herstellerpackung enthält 25 Profilstangen mit insgesamt 63,75 laufenden Metern. Verarbeitungstemperatur Mindestens 5 °C Die Oberflächentemperatur der Führungsschiene darf während der Verarbeitung nicht unter 5 °C liegen. Höchstens 40 °C Die Oberflächentemperatur darf maximal 40 °C betragen. Aufgeheizte Metall- und Kunststoffschienen vor der Montage ausreichend abkühlen lassen. Lagerung und Transport Die Profile gerade, eben und geschützt vor Regen, Frost, Hitze, anhaltender Sonneneinstrahlung und mechanischen Belastungen lagern und transportieren. Gebogen gelagerte Profile können sich an Kunststoffteilen und Glasgewebe dauerhaft verformen. Durch Sonneneinstrahlung und Erwärmung wird dieser Effekt verstärkt. Beschädigte oder bleibend verformte Profilstangen dürfen nicht verarbeitet werden. Profilstangen nicht schräg anlehnen: Die 2,55 m langen Leisten vollflächig und gerade lagern. Punktuelle Belastung, gebogener Transport oder längere Lagerung in direkter Sonne kann bleibende Verformungen verursachen. Häufige Fragen Wird damit der Rollladen befestigt? Nein. Das Profil befestigt weder Rollladenkasten noch Führungsschienen. Es stellt ausschließlich den flexiblen Putzanschluss des WDVS an die vorhandene Führungsschiene her. Ist eine Klebeprobe wirklich notwendig? Ja. Die technische Information schreibt vor der Montage grundsätzlich eine Klebeprobe vor. Ohne ausreichende Haftung kann der Anschluss nicht zuverlässig funktionieren. Warum besitzt das Profil eine 3D-Bewegungsaufnahme? Führungsschiene und Putzsystem können sich durch Temperatur, Windbelastung oder Vibrationen unterschiedlich bewegen. Die flexible Membran entkoppelt diese Bewegungen. Darf das Profil mehrere Tage offen bleiben? Nur begrenzt. Der Gewebestreifen muss spätestens vier Tage nach der Verklebung in die Armierungsmasse eingebettet werden. Darf das Profil gestoßen werden? Möglichst nicht. Ganze Profilstangen sind vorzuziehen. Unvermeidbare Stöße im oberen Drittel anordnen und mit dem 10-cm-Gewebeüberstand fachgerecht armieren. Bleibt die Revisionsblende zugänglich? Bei richtig geplantem Detail ja. Die fertige Putzoberfläche liegt hinter der Führungsschiene, sodass die Blende ohne Zerstörung der Laibung geöffnet werden kann. Technische Daten Produkttyp: selbstklebendes WDVS-Anschlussprofil Ausführung: Rollladen-Anschlussprofil 3D PLUS Profillänge: 2,55 lfm Anwendung: Rollladen-Führungsschienen Bewegungsaufnahme: dreidimensional Anforderungsklasse: Klasse III Membran: flexible TPE-Membran Schlagregendicht nach DIN EN 1027 Schlagregendicht auch bei 3,5 mm Dehnung Einseitiger Gewebeüberstand: 10 cm Mindest-Gewebeüberlappung: 10 cm Verbrauch: ca. 1 lfm je lfm Anschluss Oberflächentemperatur: 5 bis 40 °C UV-beständig Montage- und Systemhinweis: Das Profil unmittelbar vor der Dämmplattenmontage auf eine gereinigte und durch Klebeprobe geprüfte Führungsschiene kleben. Kräftiger Anpressdruck, spannungsfreie Montage und eine mindestens 10 cm breite Gewebeüberlappung sind für die Funktion entscheidend. Armierungsmasse und Oberputz ausschließlich systembezogen verarbeiten. Reiniger und Primerstift besitzen eigene Anwendungsvorschriften und gegebenenfalls separate Sicherheitsdatenblätter. Maßgeblich bleiben die aktuelle technische Information und die objektspezifischen Anschlussdetails.

Inhalt: 2.55 Laufmeter (6,19 € / 1 Laufmeter)

Ab 15,78 €
ZUM PRODUKT
Caparol
Caparol Schraubdübel Holz 100Stk.
Dübellänge / Stk.

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Dübellänge / Stk.: 80 mm / 100Stk.
Caparol Schraubdübel Holz – 100 Stück Der Caparol Schraubdübel Holz dient zur zusätzlichen mechanischen Befestigung von Caparol Dämmplatten auf Außenwänden in Holzbauart. Er besteht aus einem weißen Polyamid-Dübelteller mit vormontierter, verzinkter Holzschraube. Der 60-mm-Dübelteller kann oberflächenbündig oder im Dämmstoff versenkt montiert werden. Entscheidend sind ein tragfähiger Holzuntergrund, die passende Dübellänge und die für das jeweilige Holzbauteil vorgeschriebene Mindesteinbindetiefe. Aufbau und Eigenschaften Polyamid-Dübelteller in Weiß Vormontierte, verzinkte Holzschraube Tellerdurchmesser 60 mm Schraubengewinde 6 mm Schraubenantrieb TX 25 Bündige oder versenkte Montage Geeignet für Außenwände in Holzbauart Bretter aus Voll- und Nadelholz Vollholz und geeignete Schichtholzbauteile OSB-Platten Kunstharzgebundene Spanplatten Nutzungskategorie H gemäß ETA Nicht dafür vorgesehen Beton und Mauerwerk Nicht tragfähige Holzplatten Untergründe mit zu geringer Materialstärke Montage ohne vollflächige Verklebung Dübelung in ein bereits erhärtetes Kleberbett Befestigung ohne ausreichende Einbindetiefe Dübellänge und Einbindetiefe müssen zusammenpassen: Die Schraube muss Dämmplatte und Kleberbett vollständig durchdringen und anschließend ausreichend tief im tragenden Holzbauteil greifen. Nicht tragende Zwischenlagen dürfen nicht als Einbindetiefe angerechnet werden. Was macht den Schraubdübel Holz besonders? Zwei Montagearten Der Dübelteller kann direkt bündig auf der Dämmstoffoberfläche sitzen oder mit dem passenden Caparol Montage-Tool ungefähr 20 mm tief versenkt werden. Abgedeckter Schraubenkopf Bei oberflächenbündiger Montage wird der Schraubenkopf mit dem beigelegten PS-Stopfen verschlossen. Dadurch bleibt der Befestigungspunkt sauber abgedeckt. Versenkte Ausführung Bei versenkter Montage wird die Öffnung mit einer zum Dämmstoff passenden Rondelle geschlossen. Die Montagetechnik arbeitet ohne Frässtaub. Passt der Schraubdübel zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … Caparol Dämmplatten auf einer Holzwand befestigt werden der Untergrund eben und ausreichend tragfähig ist die Dämmplatten vollflächig verklebt werden die Dübelung in das noch nasse Kleberbett erfolgen kann die erforderliche Dübellänge festgelegt wurde bündige oder versenkte Montage vorgesehen ist Zuerst genauer prüfen, wenn … Art oder Stärke des Holzuntergrunds unbekannt sind Platten beschädigt, aufgeweicht oder gealtert sind nicht tragende Zwischenlagen vorhanden sind ein abweichendes Dämmsystem verwendet wird Dübellänge oder Befestigungsbild nicht festgelegt sind Zweifel an der Auszugfestigkeit bestehen Mindesteinbindetiefe nach Holzuntergrund Die erforderliche Gewindeeinbindung ist vom tragenden Holzbauteil abhängig. Maßgeblich ist die tatsächlich im tragfähigen Material erreichte Tiefe. Voll- und Nadelholzbretter Mindestens 24 mm. Voll- und Schichtholz Mindestens 35 mm. OSB-Platten Mindestens 15 mm. Kunstharzgebundene Spanplatten Mindestens 16 mm. Orientierung für die Längenauswahl: Dämmstoffdicke + tatsächliches Kleberbett + vorgeschriebene Einbindetiefe ergeben die mindestens benötigte Dübellänge. Das Ergebnis auf die nächste ausreichend lange verfügbare Variante aufrunden. So wird der Schraubdübel montiert 1. Dämmplatte verkleben Die Dämmplatte nach dem freigegebenen Caparol-Systemaufbau vollflächig in das frische Kleberbett einlegen und eben ausrichten. 2. Dübel sofort setzen Den Schraubdübel am vorgesehenen Befestigungspunkt ansetzen und noch vor dem Abbinden des Klebers in das tragende Holzbauteil einschrauben. 3. Befestigung kontrollieren Der Teller muss korrekt sitzen und die Schraube sicher greifen. Dreht sie leer durch, besitzt der Dübel keine wirksame Befestigungsfunktion. Bündige oder versenkte Montage Oberflächenbündig Die Schraube mit einem Schraubgerät und TX-25-Bit eindrehen, bis der Dübelteller bündig auf der Dämmstoffoberfläche sitzt. Anschließend den beigelegten PS-Stopfen in den Dübelschaft einsetzen. Im Dämmstoff versenkt Den Dübel mit dem passenden Caparol Montage-Tool ungefähr 20 mm tief setzen. Danach eine zum Dämmstoff passende Rondelle aus PS, Dalmatiner, Mineralwolle oder Hanf flächenbündig einsetzen. Typische Fehler vermeiden Schraube dreht leer Findet die Schraube keinen ausreichenden Halt, darf der Befestigungspunkt nicht als wirksamer Dübel gewertet werden. Rondelle sitzt locker Lockere Dämmstoffrondellen niemals mit PU-Schaum einkleben. Rondellengröße, Öffnung und Zustand des Schneidrings prüfen. Rondelle sitzt zu tief Zu tief sitzende Rondellen wieder entfernen. Die entstandene Vertiefung darf nicht einfach mit Spachtelmasse aufgefüllt werden. Bedarf und Zubehör Verpackungsinhalt Ein Karton enthält 100 Schraubdübel. Die PS-Stopfen für die oberflächenbündige Montage sind beigelegt. Erforderliche Dübelanzahl Die benötigte Anzahl je Quadratmeter richtet sich nach Systemzulassung, Windlastbemessung und objektspezifischem Befestigungsplan. Zubehör für versenkte Montage Zusätzlich werden das passende Caparol Montage-Tool und eine auf den verwendeten Dämmstoff abgestimmte Rondelle benötigt. Lagerung und Transport Die Schraubdübel trocken und vor Feuchtigkeit geschützt lagern. Kartons bis zur Verarbeitung geschlossen halten und Dübelteller, Schrauben sowie Stopfen vor Beschädigung und Verschmutzung schützen. Häufige Fragen Ist der Dübel für Beton oder Mauerwerk geeignet? Nein. Diese Ausführung ist für geeignete Holzuntergründe der Nutzungskategorie H vorgesehen. Wann wird der Schraubdübel gesetzt? Unmittelbar nach dem vollflächigen Verkleben der Dämmplatte und noch während das Kleberbett nass ist. Wie wird die richtige Dübellänge gewählt? Dämmstoffdicke und Kleberbett zur vorgeschriebenen Einbindetiefe im tragenden Holzbauteil addieren und die nächste ausreichend lange Variante wählen. Technische Daten Produkttyp: Schraubdübel für Holzuntergründe Anwendung: zusätzliche mechanische Dämmplattenbefestigung Einsatzbereich: Außenwände in Holzbauart Europäische Technische Bewertung: ETA-20/0670 Nutzungskategorie: H Tellerdurchmesser: 60 mm Schraubengewinde: 6 mm Tellerelement: Polyamid Schraube: verzinkter Kohlenstoffstahl Schraubenantrieb: TX 25 Montage: oberflächenbündig oder versenkt Versenktiefe mit Montage-Tool: ca. 20 mm Verpackungsinhalt: 100 Stück Lagerung: trocken und vor Feuchtigkeit geschützt Montage- und Systemhinweis: Dübellänge, Dübelanzahl und Befestigungsbild müssen zum zugelassenen Caparol Dämmsystem, zum vorhandenen Holzbauteil und zum konkreten Objekt passen. Bei Zweifeln an der Untergrundfestigkeit sind Dübelauszugsversuche am Objekt erforderlich. Beim versenkten Setzen vorsichtig mit dem Schneidring des Montage-Tools arbeiten. Aufgrund der scharfen Schneidkante besteht Verletzungsgefahr.

Ab 67,43 €
ZUM PRODUKT
Caparol
Caparol Schraubdübel ST Carbon K 100 Stück
Dübellänge / Stk.

Auf Lager

Dübellänge / Stk.: 100 mm / 100Stk.
Caparol Schraubdübel ST Carbon K 100 Stück Der Caparol Schraubdübel ST Carbon K dient zur mechanischen Befestigung von Wärmedämm-Verbundsystemen auf geeigneten mineralischen Wandbaustoffen. Er besteht aus einem Kunststoffschaft mit 60-mm-Dübelteller und einer vormontierten Kunststoffschraube. Der Dübel ist für Dämmstoffdicken von 6 bis 28 cm vorgesehen und kann oberflächenbündig oder versenkt montiert werden. Die passende Länge richtet sich nach Dämmstoff, Kleberbett, nicht tragenden Zwischenschichten und der erforderlichen Verankerung im tragfähigen Untergrund. Aufbau und Eigenschaften Kunststoffschaft mit Dübelteller Vormontierte Kunststoffschraube Tellerdurchmesser 60 mm Dübelschaftdurchmesser 8 mm Spezieller 5-Stern-TORX-Antrieb ETA-21/0293 Geeignet für Beton Vollziegel Geeignete Lochziegel Leichtbeton Porenbeton Nutzungskategorien A bis E Nicht ungeprüft verwenden Holz- und Holzwerkstoffuntergründe Dämmstoffdicken unter 6 oder über 28 cm Lose oder nicht tragfähige Wandbaustoffe Montage durch ein noch feuchtes Kleberbett Ohne passenden Spezialbit oder Setzwerkzeug Bei ungeklärter Untergrundfestigkeit Dübellänge und Werkzeug vor der Bestellung prüfen: In den Nutzungskategorien A bis D sind mindestens 30 mm, bei Porenbeton mindestens 50 mm Verankerung im tragfähigen Baustoff erforderlich. Zusätzlich wird für die Kunststoffschraube ein spezieller 5-Stern-TORX-Bit benötigt. Was macht den Schraubdübel ST Carbon K besonders? Kunststoffschraube Das Spreizelement besteht aus glasfaserverstärktem Polyamid. Der Schraubdübel besitzt damit keine herkömmliche verzinkte Stahlschraube. Zwei Montagearten Der Dübelteller kann direkt auf der Dämmstoffoberfläche sitzen oder nach vorherigem Ausfräsen versenkt eingebaut werden. Für 6 bis 28 cm Dämmstoff Die aktuelle Produktreihe umfasst elf Ausführungen für unterschiedliche Dämmstoff- und Wandaufbauten innerhalb dieses Dickenbereichs. Passt der Schraubdübel zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … ein Caparol WDVS mechanisch befestigt wird ein geeigneter mineralischer Untergrund vorliegt der Dämmstoff zwischen 6 und 28 cm dick ist das Kleberbett bereits ausgetrocknet ist die benötigte Dübellänge bekannt ist bündige oder versenkte Montage vorgesehen ist Zuerst genauer prüfen, wenn … der Wandbaustoff nicht eindeutig bekannt ist Altputz oder weitere Zwischenlagen vorhanden sind der Untergrund mürbe oder beschädigt erscheint ein abweichendes Dämmsystem verwendet wird Dübelanzahl oder Befestigungsbild nicht feststehen Zweifel an der Auszugfestigkeit bestehen Dübellänge und Verankerung Nutzungskategorien A bis D In geeigneten Untergründen aus Beton, Voll- und Lochsteinen sowie Leichtbeton sind mindestens 30 mm Verankerung im tragfähigen Baustoff erforderlich. Nutzungskategorie E Bei geeignetem Porenbeton sind mindestens 50 mm Verankerung im tragfähigen Wandbaustoff notwendig. Für die Längenauswahl werden Dämmstoffdicke, Kleberbett, Altputz und andere nicht tragende Zwischenschichten zur vorgeschriebenen Verankerungstiefe addiert. Danach wird die nächste ausreichend lange Dübelvariante gewählt. So wird der Schraubdübel montiert Die Dübelmontage erst beginnen, wenn das Kleberbett ausreichend ausgetrocknet ist. Das Bohrloch mit 8 mm Durchmesser rechtwinkelig in den tragenden Untergrund bohren. Die Bohrlochtiefe beträgt mehr als 40 mm beziehungsweise 60 mm bei Porenbeton. In Lochsteinen und Porenbeton ohne Schlag bohren und das Bohrloch anschließend vollständig von Bohrmehl befreien. Den Dübel einschieben, bis der Dübelteller an der Dämmstoffoberfläche beziehungsweise an der vorbereiteten Vertiefung anliegt. Die Kunststoffschraube mit dem vorgesehenen 5-Stern-Bit eindrehen und danach den festen Sitz im Untergrund kontrollieren. Oberflächenbündige Montage Den Dübel mit dem passenden Caparol Profi Montage Tool setzen, bis dessen Anschlagscheibe bündig auf der Dämmstoffoberfläche anliegt. Versenkte Montage Die Tellervertiefung zuerst mit dem Caparol Rondellen-Fräskopf herstellen. Anschließend den Dübel setzen und eine passende Polystyrol-, Dalmatiner- oder Mineralfaser-Rondelle flächenbündig einsetzen. Typische Fehler vermeiden Falscher Bit verwendet Die Kunststoffschraube besitzt einen speziellen 5-Stern-TORX-Antrieb. Ein gewöhnlicher Torx-Bit ist dafür nicht vorgesehen. Dübel sitzt nicht fest Ein nicht ausreichend verankerter Dübel besitzt keine Befestigungsfunktion. Er muss entfernt und in angemessenem Abstand ersetzt werden. Rondelle sitzt nicht richtig Lockere Rondellen nicht mit PU-Schaum oder Dämmplattenkleber einkleben. Zu tief sitzende Rondellen wieder herausnehmen und die Vertiefung nicht mit Spachtelmasse auffüllen. Bedarf und technische Daten Erforderliche Dübelanzahl Die Technische Information nennt abhängig von Dämmstoff, Gebäudehöhe, Lage und Windsogbelastung 6 bis 12 Dübel je m². Maßgeblich bleibt der objektspezifische Befestigungsplan. Produkttyp: WDVS-Schraubdübel Europäische Technische Bewertung: ETA-21/0293 Nutzungskategorien: A, B, C, D und E Dämmstoffdicke: 6 bis 28 cm Tellerdurchmesser: 60 mm Dübelschaftdurchmesser: 8 mm Antrieb: spezieller 5-Stern-TORX Farbton: Dunkelgrau Die Schraubdübel trocken und vor Feuchtigkeit geschützt lagern. Häufige Fragen Passt ein normaler Torx-Bit? Nein. Der Dübel benötigt den dafür vorgesehenen speziellen 5-Stern-TORX-Bit. Wird bei bündiger Montage eine Rondelle benötigt? Nein. Dämmstoffrondellen werden nur bei der versenkten Montage eingesetzt. Was tun bei zweifelhaftem Untergrund? Bestehen Bedenken hinsichtlich der Untergrundfestigkeit, sind Dübelauszugsversuche am konkreten Objekt durchzuführen. Montage- und Systemhinweis: Dübellänge, Verankerungstiefe, Dübelanzahl und Befestigungsbild müssen zum tragfähigen Wandbaustoff, zum verwendeten Caparol Dämmsystem und zum konkreten Objekt passen. Nicht tragende Schichten dürfen nicht zur Verankerungstiefe gerechnet werden.

Ab 39,06 €
ZUM PRODUKT
Caparol
Caparol Sockelschiene Aluminium
CAPATECT Sockelschiene Länge / Breite

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CAPATECT Sockelschiene Länge / Breite: 2 lfm / 52 mm
Caparol Sockelschiene Aluminium – 30 bis 202 mm Die Caparol Sockelschiene bildet den unteren Abschluss eines Wärmedämm-Verbundsystems bei zurückversetzter Sockelausbildung. Das stabile Aluminium-Trogprofil trägt die erste Dämmplattenreihe und ermöglicht einen geraden, fluchtgerechten Fassadenabschluss. Eine integrierte Tropfkante leitet anfallendes Wasser kontrolliert nach unten ab. Die Schienenbreite muss zur verwendeten Dämmstoffdicke passen; zur Ausbildung der Stöße und zur Einbindung in die Flächenarmierung wird zusätzlich systemgerechtes Montagezubehör benötigt. Aufbau und Eigenschaften Systemabschlussprofil aus Aluminium Trogform mit vorderer Aufkantung Integrierte Tropfkante Farbton Aluminium natur Stangenware in mehreren Breiten Geeignet für Unteren Abschluss von Caparol WDVS Zurückversetzte Sockelausbildungen Aufnahme der ersten Dämmplattenreihe Gerade und fluchtgerechte Fassadenabschlüsse Kontrollierte Wasserableitung über die Tropfkante Nicht dafür vorgesehen Ausgleich größerer Wandunebenheiten allein durch die Schiene Montage ohne kraftschlüssige Befestigung Freie Stöße ohne Sockelschienen-Verbinder Einbau verbogener oder beschädigter Profile Beliebige Breite unabhängig von der Dämmstoffdicke Schienenbreite passend zur Dämmstoffdicke wählen: Eine zu schmale Schiene nimmt die Dämmplatte nicht vollständig auf. Eine zu breite Schiene kann über die Fassadenfläche vorstehen. Vor der Bestellung deshalb Dämmstoffdicke und geplanten Systemaufbau prüfen. Was macht die Caparol Sockelschiene besonders? Gerader Systemabschluss Die Langlochbohrungen erleichtern das exakte Ausrichten des Profils. Damit entsteht eine gerade Ausgangslinie für die erste Dämmplattenreihe. Kontrollierte Wasserableitung Die ausgebildete Tropfkante führt Wasser an der Vorderkante gezielt nach unten und unterstützt einen sauberen unteren Fassadenabschluss. Systemgerechtes Zubehör Verbinder, Distanzstücke, Montage-Schlagschrauben und ein passendes Aufsteckprofil ermöglichen die fachgerechte Ausrichtung und Einbindung in die Armierungsschicht. Passt die Sockelschiene zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … ein Caparol WDVS unten abgeschlossen wird ein zurückversetzter Sockel vorgesehen ist die Dämmstoffdicke eindeutig bekannt ist der Untergrund tragfähig und ausrichtbar ist passendes Montage- und Anschlusszubehör verwendet wird Zuerst genauer prüfen, wenn … der Sockel nicht zurückversetzt ausgeführt wird starke Wandunebenheiten vorhanden sind die Dämmstoffdicke noch nicht feststeht ein abweichendes Sockel- oder Tropfkantenprofil geplant ist Abdichtung und Sockeldetail noch nicht geklärt sind Breite und Profillänge auswählen Die Nennbreite der Sockelschiene richtet sich nach der Dicke der Fassadendämmplatte. Der aktuelle österreichische Baustoffkatalog führt folgende Ausführungen: 30 bis 80 mm Erhältliche Nennbreiten: 30, 40, 50, 60 und 80 mm. Profillänge: jeweils 2 lfm. 100 bis 200 mm Erhältliche Nennbreiten: 100, 120, 140, 160, 180 und 200 mm. Profillänge: jeweils 2 lfm. 220 und 240 mm Für besonders dicke Dämmstoffaufbauten sind Varianten mit 220 und 240 mm gelistet. Profillänge: jeweils 2,5 lfm. So wird die Sockelschiene montiert Vorstehende Mörtelgrate, lose Putzbereiche und nicht tragfähige Stellen entfernen. Fehlstellen mit geeignetem Material ausgleichen. Die zur Dämmstoffdicke passende Sockelschiene anlegen und über die Langlöcher exakt waagrecht und fluchtgerecht ausrichten. Die Schiene mit systemgerechten Montage-Schlagschrauben im Abstand von ungefähr 30 cm kraftschlüssig am Untergrund befestigen. Wandunebenheiten mit geeigneten Distanzstücken hinterfüttern und die Profile nicht durch übermäßiges Anziehen verformen. Benachbarte Sockelschienen mit passenden Verbindern zusammenstecken und die Stöße gerade sowie spannungsfrei ausführen. Verbleibende Abstände zwischen Wand und Sockelschiene mit einem geeigneten systemzugehörigen Kleber lückenlos schließen. Profilstöße und Armierung richtig ausführen Sockelschienen verbinden Die Aluminiumprofile nicht stumpf und ungesichert gegeneinander stellen. Passende Sockelschienen-Verbinder halten die Stöße ausgerichtet und erleichtern einen gleichmäßigen Übergang. Aufsteckprofil mit Gewebe Vor dem Verkleben der Dämmplatten wird ein passendes Caparol Aufsteckprofil auf die Vorderkante gesetzt. Das anschließende Flächengewebe muss den Gewebestreifen mindestens 10 cm überlappen. Typische Fehler vermeiden Falsche Schienenbreite Die Sockelschiene muss zur Dämmstoffdicke passen. Ein überstehendes oder zu schmales Profil erzeugt keinen sauberen Systemabschluss. Unebenheiten nicht ausgeglichen Die Schiene nicht an einen unebenen Untergrund zwingen. Distanzstücke einsetzen und das Profil spannungsfrei ausrichten. Stöße nicht eingebunden Ungesicherte oder versetzte Profilstöße erhöhen das Risiko sichtbarer Übergänge und späterer Rissbildungen im Anschlussbereich. Bedarf und technische Daten Bedarf Der Richtverbrauch beträgt 1 laufenden Meter Sockelschiene je laufendem Meter Fassadenabschluss. Zuschnitte, Gebäudeecken und Verschnitt bei der Mengenermittlung zusätzlich berücksichtigen. Produkttyp: Aluminium-Systemabschlussprofil Profilform: Trogprofil mit Tropfkante Material: unbeschichtetes Aluminium Farbton: Aluminium natur Nennbreiten: 30 bis 240 mm Profillänge: 2 beziehungsweise 2,5 lfm Befestigungsabstand: ca. 30 cm Gewebeüberlappung: mindestens 10 cm Die Profile trocken, eben, spannungsfrei und vor Feuchtigkeit geschützt lagern. Gebogen transportierte oder gelagerte Schienen können sich dauerhaft verformen und dürfen beschädigt nicht eingebaut werden. Häufige Fragen Welche Breite muss ich bestellen? Die Nennbreite wird passend zur Dicke der verwendeten Fassadendämmplatte gewählt. Wie werden Wandunebenheiten ausgeglichen? Kleine Unebenheiten werden mit passenden Distanzstücken zwischen Untergrund und Sockelschiene hinterfüttert. Wird ein Aufsteckprofil benötigt? Für eine fachgerechte Einbindung der Schienenkante und zur Verringerung der Rissgefahr im Stoßbereich wird ein passendes Caparol Aufsteckprofil mit Gewebe empfohlen. Montage- und Systemhinweis: Sockelschiene, Befestigungsmittel, Verbinder, Distanzstücke, Aufsteckprofil und Dämmstoff müssen zum verwendeten Caparol Dämmsystem passen. Die Schiene fluchtgerecht und spannungsfrei montieren und beschädigte oder dauerhaft verformte Profile nicht verarbeiten.

Ab 11,63 €
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Caparol
Caparol Tropfkantenprofil mit Gewebe 2,5 m

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Caparol Tropfkantenprofil mit Gewebe 2,5 m Das Caparol Tropfkantenprofil mit Gewebe ist ein Kunststoffwinkelprofil zur Ausbildung sauberer Tropfkanten in Wärmedämm-Verbundsystemen. Es wird an Übergängen von waagrechten zu senkrechten Fassadenflächen eingesetzt und leitet ablaufendes Wasser über die ausgeformte Tropfkante gezielt nach unten ab. Typische Einsatzbereiche sind Balkonuntersichten, Durchfahrten, zurückspringende Fassadenflächen, Rollladenkastenabschlüsse sowie vergleichbare horizontale WDVS-Abschlüsse. Die 12,5 cm breite Gewebefahne wird vollständig in die systemzugehörige Armierungsmasse eingebettet. Kontrollierte Wasserableitung Ausgeformte Tropfkante Für horizontale WDVS-Abschlüsse Saubere und geradlinige Kantenausbildung Abzugkante für die Armierungsmasse Für 3 und 5 mm armierten Unterputz Geeignet für Balkon- und Deckenuntersichten Durchfahrten Zurückspringende Fassaden Rollladenkastenabschlüsse Horizontale WDVS-Vorsprünge Übergänge zu senkrechten Fassadenflächen Nicht dafür vorgesehen Abdichtung waagrechter Flächen Fensterbankanschlüsse ohne eigenes Abdichtungssystem Überbrückung konstruktiver Gebäudefugen Tragende oder statische Verbindungen Direkte Befestigung von Bauteilen Beschädigte oder dauerhaft verformte Profile Eine Tropfkante ersetzt keine Abdichtung: Das Profil verbessert die Wasserführung an einer fachgerecht aufgebauten Fassadenkante. Es dichtet jedoch keine undichte Balkonplatte, keinen Rollladenkasten und keine waagrechte Fläche ab. Abdichtung, Gefälle und Anschlussdetails müssen unabhängig davon vollständig geplant und ausgeführt werden. Was macht das Tropfkantenprofil besonders? Definierte Abrisskante Die Tropfnase unterbricht den Wasserlauf an der Bauteilkante. Dadurch soll Regen- und Ablaufwasser nach unten abtropfen, statt unkontrolliert an der senkrechten Fassadenfläche weiterzulaufen. Exakte Profilstöße Der durchgehende viereckige Steckschacht ermöglicht auch bei zugeschnittenen Profilstücken den Einsatz eines Verbindungsstiftes. Dadurch lassen sich benachbarte Profile fluchtgerecht ausrichten und gegen Verdrehen sichern. Passende Eckelemente Für Innen- und Außenecken stehen fertig verschweißte Systemelemente zur Verfügung. Damit können Eckbereiche ohne improvisierte Schnitte sauber und formgerecht ausgeführt werden. Passt das Profil zu deinem Fassadendetail? Das Profil passt, wenn … eine waagrechte WDVS-Fläche senkrecht abschließt Wasser kontrolliert nach unten abgeleitet werden soll eine geradlinige sichtbare Putzkante benötigt wird mit 3 oder 5 mm armiertem Unterputz gearbeitet wird die Dämmstoffkante gerade ausgeführt werden kann systemzugehörige Armierungsmasse verwendet wird Zuerst genauer planen, wenn … die horizontale Fläche kein ausreichendes Gefälle besitzt eine Abdichtungsebene an das Profil anschließen muss starke Bauteilbewegungen erwartet werden ein Brandschutz-Sonderdetail vorliegt unterschiedliche WDVS-Systeme zusammentreffen Wasser bereits hinter das Fassadensystem eindringt Typische Einsatzbereiche Balkonuntersichten Am äußeren Übergang von der gedämmten Untersicht zur senkrechten Fassadenfläche bildet das Profil eine geradlinige Tropfkante. Durchfahrten An Öffnungen und Durchfahrten unterstützt die Tropfnase eine kontrollierte Wasserableitung am Übergang zwischen Deckenfläche und senkrechter Außenwand. Rollladenkastenabschlüsse Bei einem fachgerecht geplanten überdämmten Rollladenkasten kann das Profil den unteren Putzabschluss mit definierter Tropfkantenausbildung herstellen. Rollladenkastenanschluss richtig unterscheiden: Das Tropfkantenprofil bildet den unteren Abschluss einer geeigneten gedämmten Fläche. Für seitliche bewegungsfähige Anschlüsse an Rollladen-Führungsschienen wird dagegen ein dafür vorgesehenes Rollladen-Anschlussprofil benötigt. Dämmstoffkante vorbereiten 1. Kante kontrollieren Die Dämmstoffkante muss fest, sauber, gerade und fluchtgerecht verlaufen. Lose Teile, Kleberreste und größere Unebenheiten vor dem Profileinbau beseitigen. 2. Wasserführung prüfen Vor der Montage kontrollieren, ob Wasser tatsächlich bis zur vorgesehenen Tropfkante geführt wird. Gegengefälle und wasserführende Fehlstellen müssen zuvor korrigiert werden. 3. Profilverlauf festlegen Den Verlauf über die gesamte Kante festlegen und auf Fluchtgerechtigkeit prüfen. Ungenaue Profilstöße bleiben nach dem Verputzen sichtbar. So wird das Tropfkantenprofil montiert 1. Vor der Flächenarmierung Das Profil wird montiert, bevor die durchgehende Flächenarmierung ausgeführt wird. Dadurch kann es exakt an der Dämmstoffkante positioniert werden. 2. Armierungsmasse vorlegen Die systemzugehörige Armierungsmasse beidseitig der Dämmplattenkante ausreichend breit und gleichmäßig auftragen. 3. Profil eindrücken Das Tropfkantenprofil in die frische Armierungsmasse einsetzen, exakt ausrichten und gleichmäßig eindrücken. Die Tropfnase muss gerade und nach unten ausgerichtet sein. 4. Gewebe vollständig einbetten Die 12,5 cm breite Gewebefahne faltenfrei in die frische Armierungsmasse einarbeiten. Das Gewebe darf nicht sichtbar an der Oberfläche liegen bleiben. 5. Profilstöße verbinden Benachbarte Profile über den viereckigen Steckschacht mit den vorgesehenen Verbindungsstiften verbinden und fluchtgerecht ausrichten. 6. Armierungsmasse abziehen Den armierten Unterputz gleichmäßig bis an den vorgesehenen Abzugsteg führen und sauber abziehen. Die eigentliche Tropfnase muss frei bleiben. Flächengewebe richtig anschließen Mindestens 10 cm überlappen Das anschließend eingearbeitete Caparol Flächengewebe muss den Gewebestreifen des Tropfkantenprofils um mindestens 10 cm überlappen. Gewebe bis zur Tropfnase führen Insbesondere im Bereich der Profilstöße das Flächengewebe bis an den Kunststoffwinkel der Tropfnase heranführen. Dadurch wird der kritische Stoßbereich zusätzlich armiert. Profilstöße benötigen zusätzliche Aufmerksamkeit: Das Flächengewebe muss im Stoßbereich auf beiden Seiten mindestens 10 cm über den Profilstoß hinausreichen und bis an den Kunststoffwinkel herangeführt werden. Eine nur punktuelle Gewebeüberdeckung erhöht das Risiko späterer Spannungsrisse. Innen- und Außenecken ausführen Vorgefertigte Innenecke Für Innenecken steht ein fertig verschweißtes Eckelement mit beidseitig 12,5 cm Schenkellänge zur Verfügung. Es wird passend zu den geraden Profilstangen in die Armierungsmasse eingebettet. Vorgefertigte Außenecke Das verschweißte Außeneck besitzt ebenfalls beidseitig 12,5 cm Schenkellänge und ermöglicht eine definierte Tropfkantenführung ohne improvisierten Gehrungsschnitt. Gerade Profilstücke an die Eckelemente fluchtgerecht anschließen und alle Gewebebereiche mit der erforderlichen Überlappung in die Armierungsmasse einarbeiten. Häufige Verarbeitungsfehler Tropfnase überputzt Wird die Tropfkante mit Armierungsmasse oder Oberputz verschlossen, kann Wasser nicht mehr kontrolliert an der vorgesehenen Kante abtropfen. Profil nicht fluchtgerecht Bereits geringe Versätze zwischen zwei Stangen bleiben an der fertigen Putzkante sichtbar und können die gleichmäßige Wasserableitung beeinträchtigen. Zu geringe Gewebeüberlappung Wird das Flächengewebe nicht mindestens 10 cm überlappend angeschlossen, entsteht ein geschwächter Übergang mit erhöhtem Risiko für Rissbildung. Bedarf und Verpackung Profillänge Eine Profilstange ist 2,5 m lang. Die benötigte Stückzahl ergibt sich aus der gesamten Länge der geplanten Tropfkante zuzüglich Zuschnitt und Reserve. Rechnerischer Bedarf Als Planungswert wird ungefähr ein laufender Meter Profil je laufendem Meter fertiger Tropfkante benötigt. Verschnitt, Passstücke und Eckelemente zusätzlich berücksichtigen. Herstellerpackung Eine vollständige Herstellerpackung enthält 25 Profilstangen mit insgesamt 62,5 laufenden Metern sowie zusätzlich 10 Verbindungsstifte. Lagerung und Transport Die Profile eben, gerade und geschützt vor Regen, Frost, Hitze, anhaltender Sonneneinstrahlung und mechanischen Belastungen lagern und transportieren. Gebogen gelagerte Leisten können sich dauerhaft an Kunststoffteilen und Glasgewebe verformen. Erwärmung durch intensive Sonneneinstrahlung begünstigt diese Verformungen. Beschädigte Profile dürfen nicht mehr verarbeitet werden. Profilstangen nicht schräg anlehnen: Die 2,5 m langen Profile vollflächig und gerade auflegen. Punktuelle Belastung, gebogener Transport oder längere Lagerung in direkter Sonne kann bleibende Verformungen verursachen. Häufige Fragen Ist das Profil ausdrücklich aus PVC? Das aktuelle technische Merkblatt bezeichnet es als Kunststoffwinkelprofil. Eine ausdrückliche Werkstoffangabe „PVC“ wird darin nicht genannt. Muss das Flächengewebe überlappen? Ja. Das nachfolgende Flächengewebe muss den Gewebestreifen des Profils um mindestens 10 cm überlappen. Wie werden Profilstöße ausgerichtet? Die viereckigen Steckschächte der Profile werden mit den vorgesehenen Verbindungsstiften verbunden. Dadurch wird ein Verdrehen im Stoßbereich vermindert. Gibt es passende Eckelemente? Ja. Passende verschweißte Innen- und Außenecken sind separat erhältlich. Die Schenkellänge beträgt beidseitig jeweils 12,5 cm. Für welche Unterputzdicken ist es geeignet? Der Abzugsteg ist für einen armierten Unterputz mit 3 oder 5 mm Schichtdicke ausgelegt. Kann das Profil eine undichte Fläche sanieren? Nein. Das Profil verbessert nur die Wasserableitung an der Kante. Ursachen für Feuchteeintritt und mangelhafte Abdichtungen müssen separat behoben werden. Technische Daten Produkttyp: Tropfkantenprofil mit Gewebe Profilform: Kunststoffwinkelprofil Anwendung: Wärmedämm-Verbundsysteme Profillänge: 2,5 lfm Gewebefahne: 12,5 cm Ausführung: Stangenware Abzugsteg für 3 und 5 mm armierten Unterputz Mindest-Gewebeüberlappung: 10 cm Stoßverbindung mit viereckigem Verbindungsstift 25 Profile je Herstellerpackung Gesamtlänge je Packung: 62,5 lfm Zusätzlich 10 Verbindungsstifte je Packung Montage- und Systemhinweis: Das Profil vor der Flächenarmierung exakt ausrichten und beidseitig vollständig in die frische systemzugehörige Armierungsmasse einarbeiten. Profilstöße mit den vorgesehenen Verbindungsstiften fixieren. Die Flächenarmierung muss den Gewebestreifen des Profils mindestens 10 cm überlappen. Im Stoßbereich das Gewebe auf beiden Seiten mindestens 10 cm über den Stoß hinaus bis an den Kunststoffwinkel der Tropfnase führen. Die aktuelle technische Information und die Vorgaben des eingesetzten Fassadensystems beachten.

Inhalt: 2.5 Laufmeter (4,80 € / 1 Laufmeter)

Ab 12,00 €
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Caparol
Caparol Universaldübel 053
Dübellänge / Stk.

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Dübellänge / Stk.: 115 mm / 100Stk.
Caparol Universaldübel 053 Der Caparol Universaldübel 053 dient zur mechanischen Befestigung von Caparol Wärmedämm-Verbundsystemen auf geeigneten mineralischen Wandbaustoffen. Er besteht aus einem Kunststoffschaft mit 60-mm-Dübelteller und einer vormontierten, verzinkten Schraube. Der Dübel kann oberflächenbündig oder ungefähr 20 mm tief im Dämmstoff versenkt montiert werden. Die richtige Ausführung und Dübellänge richten sich nach dem vorhandenen Untergrund, der Dämmstoffdicke und den zu überbrückenden nicht tragenden Schichten. Aufbau und Eigenschaften Kunststoffschaft mit Dübelteller Vormontierte, verzinkte Schraube Tellerdurchmesser 60 mm Dübelschaftdurchmesser 8 mm Schraubenantrieb TX 30 Bündige oder versenkte Montage Geeignete Untergründe Beton Vollziegel Geeignete Lochziegel Leichtbeton Porenbeton Nutzungskategorien A bis E Nicht dafür vorgesehen Holz- und Holzwerkstoffuntergründe Lose oder nicht tragfähige Wandbaustoffe Montage durch ein noch feuchtes Kleberbett Zu kurze Dübel ohne ausreichende Verankerung Ungeprüfte Verwendung außerhalb des Caparol Systems Zweifelhafte Untergründe ohne Auszugsversuch Dübellänge nicht nur nach der Dämmstoffdicke wählen: Dämmstoff, Kleberbett, Altputz und andere nicht tragende Schichten müssen vollständig überbrückt werden. Anschließend sind mindestens 25 mm Verankerung im tragfähigen Untergrund beziehungsweise 65 mm bei Porenbeton erforderlich. Was macht den Universaldübel 053 besonders? Zwei Montagearten Der Dübelteller kann direkt bündig auf der Dämmstoffoberfläche sitzen oder mit dem passenden Montage-Tool versenkt werden. Passender Oberflächenabschluss Bei bündiger Montage wird die Schrauböffnung mit einem Dübelstopfen verschlossen. Versenkte Dübel werden mit einer zum Dämmstoff passenden Rondelle abgedeckt. Große Längenauswahl Der Hersteller führt 18 Ausführungen von 115 bis 455 mm. Dadurch kann die Dübellänge an unterschiedliche Dämmstoff- und Wandaufbauten angepasst werden. Passt der Universaldübel zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … ein Caparol WDVS mechanisch befestigt wird ein geeigneter mineralischer Wandbaustoff vorliegt das Kleberbett bereits ausgetrocknet ist Untergrund und benötigte Dübellänge bekannt sind bündige oder versenkte Montage vorgesehen ist Zuerst genauer prüfen, wenn … der Wandbaustoff nicht eindeutig bekannt ist Altputz oder weitere Zwischenlagen vorhanden sind der Untergrund mürbe oder beschädigt erscheint Dübelanzahl oder Befestigungsbild nicht feststehen Zweifel an der Auszugfestigkeit bestehen Dübellänge und Verankerung Nutzungskategorien A bis D In geeigneten Untergründen aus Beton, Voll- und Lochsteinen sowie Leichtbeton sind mindestens 25 mm Verankerung im tragfähigen Baustoff erforderlich. Nutzungskategorie E Bei geeignetem Porenbeton sind mindestens 65 mm Verankerung im tragfähigen Wandbaustoff zu berücksichtigen. Für die Längenauswahl werden Dämmstoffdicke, Kleberbett, Altputz und sonstige nicht tragende Zwischenschichten zur erforderlichen Verankerungstiefe addiert. Danach wird die nächste ausreichend lange Dübelvariante gewählt. So wird der Universaldübel montiert Die Dübelmontage erst beginnen, wenn das Kleberbett ausreichend ausgetrocknet ist. Das Bohrloch mit 8 mm Durchmesser rechtwinkelig in den tragenden Untergrund bohren. In Lochsteinen und Porenbeton ohne Schlag arbeiten. Das Bohrloch sorgfältig von Bohrmehl befreien und den Dübel einschieben, bis der Teller an der Dämmstoffoberfläche anliegt. Die vormontierte Schraube mit einem TX-30-Bit eindrehen und den festen Sitz des Dübels im Untergrund kontrollieren. Den Befestigungspunkt abhängig von der Montageart mit Dübelstopfen oder einer passenden Dämmstoffrondelle verschließen. Oberflächenbündige Montage Den Dübelteller bündig und fest auf der Dämmstoffoberfläche positionieren. Anschließend die Schrauböffnung mit dem passenden Caparol Dübelstopfen verschließen. Versenkte Montage Den Dübel mit dem Caparol Universaldübel-Tool Vario ungefähr 20 mm tief setzen. Danach eine passende Polystyrol-, Dalmatiner-, Mineralfaser- oder Hanffaser-Rondelle flächenbündig einsetzen. Wurde das Fassadensystem bei WERKMIT gekauft, kann unser Kundendienst prüfen, ob das benötigte Montage-Tool gegen eine geringe Abnützungsgebühr zur Verfügung gestellt werden kann. Typische Fehler vermeiden Bohrloch nicht gereinigt Bohrmehl oder ein abgenutzter Bohrer können das Einsetzen erschweren und die sichere Verankerung beeinträchtigen. Dübel sitzt nicht fest Ein nicht ausreichend verankerter Dübel besitzt keine Funktion. Er muss entfernt und in angemessenem Abstand ersetzt werden. Rondelle sitzt nicht richtig Lockere Rondellen nicht mit PU-Schaum einkleben. Zu tief sitzende Rondellen wieder herausnehmen und die Vertiefung nicht mit Spachtelmasse auffüllen. Bedarf und technische Daten Erforderliche Dübelanzahl Die Technische Information nennt abhängig von Dämmstoff, Gebäudehöhe, Lage und Windsogbelastung 6 bis 12 Dübel je m². Maßgeblich bleibt der objektspezifische Befestigungsplan. Produkttyp: WDVS-Schraubdübel Europäische Technische Bewertung: ETA-13/0009 Nutzungskategorien: A, B, C, D und E Tellerdurchmesser: 60 mm Dübelschaftdurchmesser: 8 mm Schraubenantrieb: TX 30 Längen: 115 bis 455 mm Farbton: Carbongrau Die Dübel bis zur Verarbeitung vor Regen, starker Hitze, Frost, Beschädigung und Verformung geschützt lagern. Häufige Fragen Wann darf gedübelt werden? Die Montage erfolgt erst durch das ausreichend ausgetrocknete Kleberbett. Wird immer eine Rondelle benötigt? Nein. Rondellen werden nur bei versenkter Montage verwendet. Bündig gesetzte Dübel werden mit einem Dübelstopfen verschlossen. Was tun bei unsicherem Untergrund? Bestehen Zweifel an der Untergrundfestigkeit, müssen Dübelauszugsversuche am konkreten Objekt durchgeführt werden. Montage- und Systemhinweis: Dübellänge, Verankerungstiefe, Dübelanzahl und Befestigungsbild müssen zum vorhandenen Wandbaustoff, zum verwendeten Caparol Dämmsystem und zum konkreten Objekt passen. Beim Arbeiten mit dem Schneidring des Montage-Tools besteht Verletzungsgefahr.

Ab 69,76 €
ZUM PRODUKT
Caparol
Caparol Universaldübel-Tool Vario – 1 Set

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Caparol Universaldübel-Tool Vario – 1 Set Das Caparol Universaldübel-Tool Vario ist ein Spezialwerkzeug zum versenkten Setzen des Caparol Universaldübels 053 und des Caparol Schraubdübels Holz. Es schneidet den Dämmstoff kreisförmig vor und unterstützt das kontrollierte Versenken des Dübeltellers. Die Schnellverstellung ermöglicht die Anpassung an unterschiedliche Dübellängen. Eine Aluscheibe begrenzt die Einschraubtiefe automatisch, sobald sie das Oberflächenniveau der Dämmplatte erreicht. Funktion und Ausstattung Spezialwerkzeug für versenkte Dübelmontage Patentierter Adapter mit Schnellverstellung Skalierung zur Einstellung der Dübellänge Automatische Begrenzung der Einschraubtiefe Schneiddurchmesser 60 mm Passend für Caparol Universaldübel 053 Caparol Schraubdübel Holz Versenkte Montage in Dämmstoffplatten Polystyrol- und Mineralfaserdämmstoffe Hanfdämmstoffe mit separater Schneidkrone Nicht dafür vorgesehen Oberflächenbündige Dübelmontage Beliebige Dübel anderer Bauarten Arbeiten ohne passende Längeneinstellung Verwendung eines ungeeigneten Schraubbits Weiterarbeit mit stumpfem Schneidelement Tool vor jeder Montage passend einstellen: Dübellänge, Schraubbit und Schneidelement müssen zum verwendeten Dübel und Dämmstoff passen. Für den Caparol Universaldübel 053 wird TX 30, für den Caparol Schraubdübel Holz TX 25 verwendet. Was macht das Universaldübel-Tool Vario besonders? Schnelle Längeneinstellung Die gewünschte Dübellänge wird an der Skalierung eingestellt und über den Adapter mit Schnellverstellung arretiert. Kontrollierte Versenktiefe Die Aluscheibe begrenzt die Einschraubtiefe automatisch, sobald sie auf der Dämmstoffoberfläche aufliegt. Schneiden und Setzen Beim Einschrauben schneidet das Werkzeug den Dämmstoff kreisförmig vor. Der Schraubenzug verdichtet das Material unter dem Dübelteller. Passt das Montage-Tool zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … Universaldübel 053 versenkt gesetzt werden Schraubdübel Holz versenkt gesetzt werden unterschiedliche Dübellängen verarbeitet werden passende Dämmstoffrondellen vorgesehen sind ein handelsübliches Schraubgerät vorhanden ist Zuerst genauer prüfen, wenn … der verwendete Dübel nicht eindeutig bekannt ist eine oberflächenbündige Montage vorgesehen ist Hanf ohne passende Schneidkrone verarbeitet wird Schneidelement oder Schraubbit beschädigt sind die erforderliche Dübellänge nicht feststeht Lieferumfang des Sets 1 Setzwerkzeug zum Einschrauben und Versenken 1 Schneideblech für Polystyrol und Mineralfaser 1 Ersatzschneideblech für Polystyrol und Mineralfaser 1 langer Torx-Bit TX 30 1 langer Torx-Bit TX 25 1 Innensechskantschlüssel SW 3 So wird das Montage-Tool verwendet Die Länge des verwendeten Dübels an der Skalierung des Werkzeugs einstellen und mit der Schnellverstellung arretieren. Den zum Dübel passenden TX-30- oder TX-25-Bit einsetzen und das Montage-Tool in den Bohrfutterhalter des Schraubgeräts einspannen. Den Schraubbit auf die Dübelschraube setzen und die Schraube langsam und kontrolliert eindrehen. Der Schneidring schneidet den Dämmstoff kreisförmig vor, während der Dübelteller durch den Schraubenzug versenkt wird. Den Einschraubvorgang beenden, sobald die Aluscheibe auf dem Oberflächenniveau der Dämmplatte aufliegt. Danach die passende Dämmstoffrondelle flächenbündig einsetzen. Passende Ausstattung für Dübel und Dämmstoff Universaldübel 053 Für den Caparol Universaldübel 053 wird der passende TX-30-Schraubbit verwendet. Die erforderliche Dübellänge wird vor dem Setzen an der Werkzeugskala eingestellt. Schraubdübel Holz Für den Caparol Schraubdübel Holz wird der TX-25-Bit verwendet. Die Einbindetiefe richtet sich nach dem jeweiligen tragfähigen Holzbauteil. Das beiliegende Schneideblech ist für Polystyrol- und Mineralfaserdämmstoffe vorgesehen. Für Hanfdämmstoffe wird die separat erhältliche Caparol Schneidkrone Hanf benötigt. Typische Fehler vermeiden Falsche Längeneinstellung Eine nicht zur Dübellänge passende Einstellung kann zu einer falschen Setztiefe und einem ungleichmäßigen Ergebnis führen. Stumpfes Schneidelement Ausgefranste Schneidränder oder schlecht sitzende Rondellen können auf ein stumpfes Schneidelement hinweisen. Dieses rechtzeitig austauschen. Zu schnelles Einschrauben Die Schraube langsam und kontrolliert eindrehen. Ein unkontrolliert schneller Einschraubvorgang erschwert eine saubere Versenkung. Ersatzteile und technische Daten Produkttyp: Spezialwerkzeug für WDVS-Dübel Produktbezeichnung: Universaldübel-Tool Vario Anwendung: versenkte Dübelmontage Schneiddurchmesser: 60 mm Verpackung: 1 Set Hersteller-Art.-Nr.: 528078 PS/MF-Ersatzschneideblech: Art.-Nr. 306733 Schneidkrone Hanf: Art.-Nr. 306313 Ersatz-Bit TX 30: Art.-Nr. 306729 Ersatz-Bit TX 25: Art.-Nr. 306730 Aufbewahrung: trocken und mechanisch geschützt Häufige Fragen Passt das Tool zu beiden Dübeltypen? Ja. Es ist für den Caparol Universaldübel 053 und den Caparol Schraubdübel Holz vorgesehen. Der passende Schraubbit muss eingesetzt werden. Ist Zubehör für Hanfdämmung enthalten? Nein. Für Hanfdämmstoffe wird die separat erhältliche Caparol Schneidkrone Hanf benötigt. Wann muss das Schneidelement gewechselt werden? Bei ausgefransten Schneidrändern, erhöhtem Widerstand oder locker sitzenden Rondellen den Zustand des Schneidelements kontrollieren und es bei Bedarf ersetzen. Montage- und Sicherheitshinweis: Das Werkzeug langsam und kontrolliert führen. Vor Arbeitsbeginn Dübellänge, Schraubbit und Schneidelement prüfen. Der Schneidring besitzt eine scharfe Schneidkante und muss vorsichtig montiert, verwendet und gewechselt werden.

Ab 126,19 €
ZUM PRODUKT
Mixfix
MIXFIX - EJOT Rondellen 100Stk.
Rondelle Art / Stück

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Rondelle Art / Stück: Rondelle EPS STRU / 100Stk.
MIXFIX - EJOT Rondellen 100Stk. Die Dämmstoffrondellen sind speziell für die Verwendung mit dem Schraubdübel STR U von EJOT entwickelt worden und bieten eine einfache und effektive Möglichkeit, den Dübel bei einer versenkten Montage zu überdämmen. Die Rondelle werden auf den Dübel aufgesetzt. Dadurch wird eine optimale Dämmwirkung erreicht und Wärmebrücken werden vermieden. Die Rondellen bieten eine hohe Druckfestigkeit und hervorragende Dämmeigenschaften. Sie sind einfach zu installieren und tragen dazu bei, eine effektive Wärmedämmung zu gewährleisten.      Hinweise und Informationen zur Anwendung, der Lagerung, dem Transport und der Entsorgung unserer Artikel beachte bitte das technische Datenblatt. Verbrauchswerte sind Richtwerte. Mengenrechner dient zur unverbindlichen Orientierung. Alle Empfehlungen dienen zur Unterstützung. Sie entbinden nicht davon, die Produkte grundsätzlich auf Eignung in eigener Verantwortung zu prüfen.

Inhalt: 100 Stück (0,11 € / 1 Stück)

Ab 11,05 €
ZUM PRODUKT
Mixfix
MIXFIX - EJOT Schlagdübel H1 eco
Dübellänge / Stk.

Auf Lager

Dübellänge / Stk.: 95 mm / 100Stk.
MIXFIX - EJOT Schlagdübel H1 eco Der EJOT® H1 eco WDVS Schlagdübel ist ein vielseitig einsetzbarer Schlagdübel, der für die Montage von Wärmedämmverbundsystemen auf verschiedenen Untergründen wie Beton, Kalksandstein, Mauerziegel oder Vollblöcke geeignet ist. Er ist für alle gängigen Dämmstoffe wie EPS Dämmstoffe, Mineralwolle und Sockelplatten geeignet und hat eine Europäische Technische Bewertung (ETA). Der Dübel ist in allen Baustoffklassen zugelassen und hat einen stabilen vormontierten Stahlnagel, der bruchsicher ist. Durch das optimale Tellereinzugsverhalten und das Kunststoffmontageelement wird die Bildung von Wärmebrücken minimiert. Der Schlagdübel hat eine kurze Verankerungstiefe und eine hohe Lastaufnahme, was eine schnelle und sichere Montage ermöglicht.  Der EJOT H1 eco WDVS Schlagdübel besteht aus zwei Teilen - der Dübelschaft mit Dübelteller aus Kunststoff und vormontiertem, kombinierten Kunststoff/Stahl Spreizelement. Eignet sich für die statisch relevante Befestigung von MIXFIX Wärmedämm-Verbundsysteme in dafür geeignete Untergründe, deren Standsicherheitsnachweis eine Befestigung mit ETZ und ÖNORM geprüften Dübel verlangt. Die Mindestanzahl der Dübel beträgt 6 Stück pro m² abhängig von der Einstufung (Klassifizierung) des Wärmedämmstoffs gemäß ÖNORM B 6400.   Produktbeschreibung Einsatzbereich: Beton, Kalksandstein, Mauerziegel oder Vollblöcke Nagel vormontiert für schnelle Montage Für die oberflächenbündige Montage Optimales Tellereinzugsverhalten Merkmale Verankerungstiefe: ≥ 25 mm Bohrlochdurchmesser: 8 mm Tellerdurchmesser: 60 mm Für alle Dämmstoffe Zulassung Baustoffklasse A: Normalbeton ≥ C 12/15 nach EN 206-1: 0,9 kN und Normalbeton ≥ C 16/20 - C 50/60 nach EN 206-1: 0,9 kN Baustoffklasse B: Mauerziegel (Mz) nach DIN 105: 0,9 kN und Kalksandvollstein (KS) nach DIN EN 106: 0,9 kN Baustoffklasse C: Hochlochziegel (Hlz) nach DIN 105, Rohdichte ≥ 1,2 kg/dm3: 0,75 kN, Hochlochziegel (Hlz) nach DIN 105, Rohdichte ≥ 0,9 kg/dm3: 0,6 kN und Kalksandlochstein (KSL) nach DIN EN 106: 0,9 kN Geeignet gemäß ÖNORM B 6124 für Beton, Vollstein und Hochlochziegel      Hinweise und Informationen zur Anwendung, der Lagerung, dem Transport und der Entsorgung unserer Artikel beachte bitte das technische Datenblatt. Verbrauchswerte sind Richtwerte. Mengenrechner dient zur unverbindlichen Orientierung. Alle Empfehlungen dienen zur Unterstützung. Sie entbinden nicht davon, die Produkte grundsätzlich auf Eignung in eigener Verantwortung zu prüfen.

Ab 33,95 €
ZUM PRODUKT
Mixfix
MIXFIX - EJOT Schraubdübel STR U 2G
Dübellänge / Stk.

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Dübellänge / Stk.: 115 mm / 100Stk.
MIXFIX - EJOT Schraubdübel STR U 2G Der ejotherm® STR U 2G WDVS Schraubdübel ist ein universeller Schraubdübel, der für die vertiefte und oberflächenbündige Montage in Beton und Mauerwerk geeignet ist. Er kann für alle Untergründe und Dämmstoffe verwendet werden und bietet optimierte Wärmebrücken. Der Schraubdübel verfügt über eine Europäische Technische Zulassung (ETA) und ist für alle Baustoffklassen zugelassen. Mit dem ejotherm STR-Prinzip und den ejotherm STR-Rondellen ist eine einfache und schnelle Montage ohne Frässtaub möglich. Der Dübel verfügt über eine 100% Setzkontrolle und bietet eine sichere Verankerung. Mit der vormontierten Schraube ist eine schnelle Montage möglich. Oberflächenbündig mit Stopfen STRU oder tiefenversetzt mit Rondelle (Aufsatzwerkzeug notwendig). Eignet sich für die statisch relevante Befestigung von MIXFIX Wärmedämm-Verbundsysteme in dafür geeignete Untergründe, deren Standsicherheitsnachweis eine Befestigung mit ETZ und ÖNORM geprüften Dübel verlangt. Die Mindestanzahl der Dübel beträgt 6 Stück pro m² abhängig von der Einstufung (Klassifizierung) des Wärmedämmstoffs gemäß ÖNORM B 6400.   Produktbeschreibung Einsatzbereich: Beton, Leichtbeton, Voll und Hochlochziegel, Porenbeton Schraube vormontiert für schnelle Montage Für die vertiefte und oberflächenbündige Montage Bis zu 40% schnellere Einschraubzeit Merkmale Verankerungstiefe: ≥ 25 mm in Porenbeton ≥ 65mm Bohrlochdurchmesser: 8 mm Tellerdurchmesser: 60 mm Für alle Dämmstoffe Zulassung Baustoffklasse A: Normalbeton ≥ C 12/15 nach EN 206-1: 0,9 kN und Normalbeton ≥ C 16/20 - C 50/60 nach EN 206-1: 0,9 kN Baustoffklasse B: Mauerziegel (Mz) nach DIN 105: 0,9 kN, Kalksandvollstein (KS) nach DIN EN 106: 0,9 kN und Vollsteine aus Leichtbeton (V) nach DIN 18182: 0,6 kN Baustoffklasse C: Hochlochziegel (Hlz) nach DIN 105, Rohdichte ≥ 1,2 kg/dm3: 0,75 kN, Hochlochziegel (Hlz) Referenzstein nach ÖNORM B 6124: 0,75 kN und Kalksandlochstein (KSL) nach DIN EN 106: 0,9 kN Baustoffklasse E: Porenbeton P2 - P7: 0,75 kN      Hinweise und Informationen zur Anwendung, der Lagerung, dem Transport und der Entsorgung unserer Artikel beachte bitte das technische Datenblatt. Verbrauchswerte sind Richtwerte. Mengenrechner dient zur unverbindlichen Orientierung. Alle Empfehlungen dienen zur Unterstützung. Sie entbinden nicht davon, die Produkte grundsätzlich auf Eignung in eigener Verantwortung zu prüfen.

Ab 54,88 €
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Mixfix
MIXFIX - EJOT Versetzwerkzeug für STRU

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MIXFIX - EJOT Versetzwerkzeug für STRU Das praktisches Montagewerkzeug, das speziell für den Einsatz der STR U Dübel mit Rondelle entwickelt wurde. Das Werkzeug eignet sich besonders für die tiefenversetzte Montage von Dämmstoffdübeln und erleichtert somit die Befestigung von Wärmedämmungen auf unterschiedlichen Untergründen. Durch den Einsatz des Versetzwerkzeuges kannst du den Dübel mühelos und präzise platzieren, was Zeit und Mühe spart. Das Werkzeug ist einfach zu handhaben und kann ohne viel Aufwand eingesetzt werden. So gelingt dir eine schnelle und zuverlässige Montage deiner Wärmedämmung mit den STR U Dübeln und Rondellen.      Hinweise und Informationen zur Anwendung, der Lagerung, dem Transport und der Entsorgung unserer Artikel beachte bitte das technische Datenblatt. Verbrauchswerte sind Richtwerte. Mengenrechner dient zur unverbindlichen Orientierung. Alle Empfehlungen dienen zur Unterstützung. Sie entbinden nicht davon, die Produkte grundsätzlich auf Eignung in eigener Verantwortung zu prüfen.

Ab 106,86 €
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MIXFIX Anputzleiste 3D Standard PRO 2,4 lfm

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MIXFIX Anputzleiste 3D Standard PRO 2,4 lfm Die MIXFIX Anputzleiste 3D Standard Pro-Klasse III ist ein wichtiges Zubehörteil für das MIXFIX Wärmedämm-Verbundsystem. Sie dient der sauberen und exakten Anschlussausbildung von Fenster- und Türöffnungen sowie bei Wand-Wand-Anschlüssen. Die Anputzleiste ist aus hochwertigem Kunststoff gefertigt und zeichnet sich durch eine hohe Festigkeit und Stabilität aus. Dank ihrer 3D-Formgebung passt sich die Anputzleiste perfekt an den Untergrund an und garantiert somit eine zuverlässige Abdichtung gegen Feuchtigkeit und Witterungseinflüsse. Die Pro-Klasse III Ausführung entspricht höchsten Qualitätsstandards und bietet eine hohe Widerstandsfähigkeit gegen mechanische Belastungen sowie eine lange Lebensdauer. Diese Anputzleiste entspricht der Klasse III gemäß RL AP – Verarbeitungsrichtlinie für AnputzAnschlussprofile der Österreichischen Arbeitsgemeinschaft Putz (ÖAP) Die MIXFIX Anputzleiste 3D Standard Pro-Klasse III ist einfach und schnell zu montieren und sorgt somit für eine effiziente und zeitsparende Verarbeitung. Mit diesem Zubehörteil erzielst du eine professionelle und saubere Optik an deinem Bauvorhaben und erhältst eine zuverlässige Lösung für die Ausbildung von Anschlüssen.   Produktbeschreibung Profillänge: 2,4 m Dreidimensionale Bewegungsaufnahme  UV- Beständigkeit ISO 1431-1 Einfache Verarbeitung Merkmale Deduzierte Schallübertragung Kein zusätzliches Klebeband notwendig Schlagregensichere Fuge Wartungsfreie Fuge  Verarbeitung Die Anputzleisten mit einer Auflagenschere ablängen. Schutzstreifen an der Sollbruchstelle oben und unten einschneiden Alle Untergründe müssen eben, trocken, frei von haftmindernden Rückständen, staubund fettfrei sowie tauglich für die Verklebung sein Zum Aufkleben das Schutzband des PE-Streifens entfernen, das Profil ausrichten und fest andrücken Die Armierung bzw. die Endbeschichtung dürfen die Sollbruchstelle des Abknickstegs nicht überragen, da ansonsten der Abknicksteg nicht gleichmäßig abgetrennt werden kann      Hinweise und Informationen zur Anwendung, der Lagerung, dem Transport und der Entsorgung unserer Artikel beachte bitte das technische Datenblatt. Verbrauchswerte sind Richtwerte. Mengenrechner dient zur unverbindlichen Orientierung. Alle Empfehlungen dienen zur Unterstützung. Sie entbinden nicht davon, die Produkte grundsätzlich auf Eignung in eigener Verantwortung zu prüfen.

Inhalt: 2.4 Laufmeter (4,22 € / 1 Laufmeter)

Ab 10,13 €
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MIXFIX B1 Füllschaum 750ml

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MIXFIX B1 Füllschaum 750ml MIXFIX Füllschaum B1 ist der ideale Füllschaum für schmale Fugen im Dämmstoff von 2-5mm Breite gemäß ÖNORM B 6400 bei WDVS. Er eignet sich auch für die schnelle Abdichtung von Rissen und Löchern in verschiedenen Oberflächen wie Putz, Beton, Mauerwerk, Holz und vielen anderen Materialien. Der Fugendichtschaum ist einfach anzuwenden und härtet schnell aus. Seine hohe Ausdehnungskraft und schnelle Trockenzeit garantieren eine dauerhafte und zuverlässige Abdichtung. MIXFIX Füllschaum bietet außerdem hervorragende Haftung und ist beständig gegen Feuchtigkeit und Witterungseinflüsse.   Produktbeschreibung Sehr gute Schall,- Isolier,- und Wärmedämmeigenschaften Hervorragende Haftung auf verschiedenen Oberflächen Schwer entflammbar - B1 nach DIN 4102-1 Hohe Alterungsbeständigkeit (nicht UV-beständig) Produktanwendung Beton, Mauerwerk, Putz, Holz, Spanplatten, Dämmstoffen, Metallen und vielen Kunststoffen Zum Ausfüllen schmaler Fugen gemäß ÖNORM B 6400 bei WDVS Zum Ausfüllen von Fugen, Hohlräumen und Mauerdurchbrüchen Zur Verminderung von Wärmebrücken Verarbeitung Schaumdose ca. 10 Sekunden kräftig schütteln Fugen unbedingt vor dem Schäumen mit Wasser vorfeuchten Dosierpistole stets so halten, dass sich die aufgesetzte Dose oben, der Dosierhebel unten befinden Nach dem völligen Aushärten, mit einem scharfen Messer o.ä. bündig abtrennen und ggf. beizuschleifen    Hinweise und Informationen zur Anwendung, der Lagerung, dem Transport und der Entsorgung unserer Artikel beachte bitte das technische Datenblatt. Verbrauchswerte sind Richtwerte. Mengenrechner dient zur unverbindlichen Orientierung. Alle Empfehlungen dienen zur Unterstützung. Sie entbinden nicht davon, die Produkte grundsätzlich auf Eignung in eigener Verantwortung zu prüfen. Gefahr  H222 - H229 Extrem entzündbares Aerosol. Behälter steht unter Druck: kann bei Erwärmung besten. H332 Gesundheitsschädlich bei Einatmen. H315 Verursacht Hautreizungen. H319 Verursacht schwere Augenreizungen. H334 Kann beim Einatmen Allergie, asthmaartige Symptome oder Atembeschwerden verursachen. H317 Kann allergische Hautreaktionen verursachen. H351 Kann vermutlich Krebs erzeugen. H335 Kann die Atemwege reizen. H373 Kann die Organe schädigen bei längerer oder wiederholter Exposition. P101 Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten. P102 Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. P210 Von Hitze, heißen Oberflächen, Funken, offenen Flammen und anderen Zündquellen fernhalten. Nicht rauchen. P211 Nicht gegen offene Flamme oder andere Zündquellen sprühen. P251 Nicht durchstechen oder verbrennen, auch nicht nach Gebrauch P261 Einatmen von Dampf / Aerosol vermeiden. P271 Nur im Freien oder in gut belüfteten Räumen verwenden. P280 Schutzhandschuhe und Augenschutz tragen. P302 + P352 Bei Berührung mit der Haut: Mit viel Wasser und Seife waschen. P304 + P340 Bei Einatmen: Die Person an die frische Luft bringen und für ungehinderte Atmung sorgen. P314 Bei Unwohlsein ärztlichen Rat einholen / ärztliche Hilfe hinzuziehen. P405 Unter Verschluss aufbewahren. P410 + P412 Vor Sonnenstrahlung schützen. Nicht Temperaturen über 50°C aussetzen. P501 Inhalt / Behälter der Problemabfallentsorfung zuführen. Ist ärztliche Hilfe notwendig, Vergiftungsinformationszentrale kontaktieren: +43 1 406 43 43

Ab 11,63 €
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Mixfix
MIXFIX Dämmplattenkleber 750ml

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MIXFIX Dämmplattenkleber 750ml MIXFIX Dämmplattenkleber ist ein hochwertiger, lösemittelfreier Isolations- und Montagekleber auf Polyurethanbasis. Ideal zur Verklebung von Mineralwolle-, XPS-, EPS- und Sockelplatten auf Bitumen, Metall, Kunststoffen und nicht saugenden Untergründen. Durch seine schnelle Trockenzeit und hohe Haftung ist der Montagekleber einfach anzuwenden und bildet eine dauerhafte Verbindung. Beständig gegen Feuchtigkeit und Witterungseinflüsse, eignet er sich für den Innen- und Außenbereich. MIXFIX Dämmplattenkleber bietet eine schnelle, einfache und zuverlässige Lösung für alle deine Verklebungsbedürfnisse.   Produktbeschreibung Dank seiner schnellen Aushärtung kann die Verklebung schon nach 1 Stunde überarbeitet werden Auch bei niedrigen Temperaturen eine hohe Anfangshaftung Gleiche Dämmeigenschaften wie die Dämmplatten Geprüfte Verträglichkeit mit bituminösen Dickbeschichtungen Produktanwendung Flachdachdämmung: Alternative zu herkömmlichen PUR-Klebstoffen · Windsogstabil mit hoher Bewegungsaufnahme (Dose 14m²) Perimeterdämmung: Saubere und schnelle Verarbeitung, auch bei -5°C verwendbar, zum Füllen von Fugen und Hohlräumen geeignet (Dose 14m²) Fassadendämmung: Alternative zu Mörtelklebstoffen, haftet auch auf Holz und Kunststoff (Dose 7m²) Kellerdeckendämmung: Hohe Klebkraft auch ohne mechanische Fixierung (Format: 500 x 500 mm - max. 100 mm dick) (Dose 5m²) Verarbeitung Schaumdose ca. 20 Sekunden kräftig schütteln Angrenzende Flächen zum Arbeitsbereich vor Verschmutzung schützen Bei der Verarbeitung im Innenbereich ist immer auf eine ausreichende Frischluftzufuhr zu achten. Eine volle Belastung ist nach mind. 12 Stunden möglich    Hinweise und Informationen zur Anwendung, der Lagerung, dem Transport und der Entsorgung unserer Artikel beachte bitte das technische Datenblatt. Verbrauchswerte sind Richtwerte. Mengenrechner dient zur unverbindlichen Orientierung. Alle Empfehlungen dienen zur Unterstützung. Sie entbinden nicht davon, die Produkte grundsätzlich auf Eignung in eigener Verantwortung zu prüfen. Gefahr  H222 - H229 Extrem entzündbares Aerosol. Behälter steht unter Druck: kann bei Erwärmung besten. H332 Gesundheitsschädlich bei Einatmen. H315 Verursacht Hautreizungen. H319 Verursacht schwere Augenreizungen. H334 Kann beim Einatmen Allergie, asthmaartige Symptome oder Atembeschwerden verursachen. H317 Kann allergische Hautreaktionen verursachen. H351 Kann vermutlich Krebs erzeugen. H335 Kann die Atemwege reizen. H373 Kann die Organe schädigen bei längerer oder wiederholter Exposition. P101 Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten. P102 Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. P210 Von Hitze, heißen Oberflächen, Funken, offenen Flammen und anderen Zündquellen fernhalten. Nicht rauchen. P211 Nicht gegen offene Flamme oder andere Zündquellen sprühen. P251 Nicht durchstechen oder verbrennen, auch nicht nach Gebrauch P261 Einatmen von Dampf / Aerosol vermeiden. P271 Nur im Freien oder in gut belüfteten Räumen verwenden. P280 Schutzhandschuhe und Augenschutz tragen. P302 + P352 Bei Berührung mit der Haut: Mit viel Wasser und Seife waschen. P304 + P340 Bei Einatmen: Die Person an die frische Luft bringen und für ungehinderte Atmung sorgen. P314 Bei Unwohlsein ärztlichen Rat einholen / ärztliche Hilfe hinzuziehen. P405 Unter Verschluss aufbewahren. P410 + P412 Vor Sonnenstrahlung schützen. Nicht Temperaturen über 50°C aussetzen. P501 Inhalt / Behälter der Problemabfallentsorfung zuführen. Ist ärztliche Hilfe notwendig, Vergiftungsinformationszentrale kontaktieren: +43 1 406 43 43

Ab 9,49 €
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Mixfix
MIXFIX Dehnfugenprofil E-Form 2,5 lfm.

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MIXFIX Dehnfugenprofil E-Form 2,5 lfm. Das MIXFIX Dehnfugenprofil mit elastischer weißer PVC-Schlaufe ist ein hochwertiges Produkt, das speziell für alle WDVS-Systeme entwickelt wurde. Es eignet sich hervorragend zur Ausbildung von vertikalen Gebäudedehnfugen in eben durchlaufenden Wandflächen. Das einteilige Profil besteht aus robustem Material und verfügt über eine elastische PVC-Schlaufe, die eine zuverlässige Abdichtung gewährleistet und gleichzeitig eine gewisse Flexibilität ermöglicht, um Bewegungen und Belastungen auszugleichen.  Hinweise und Informationen zur Anwendung, der Lagerung, dem Transport und der Entsorgung unserer Artikel beachte bitte das technische Datenblatt. Verbrauchswerte sind Richtwerte. Mengenrechner dient zur unverbindlichen Orientierung. Alle Empfehlungen dienen zur Unterstützung. Sie entbinden nicht davon, die Produkte grundsätzlich auf Eignung in eigener Verantwortung zu prüfen.

Inhalt: 2.5 Laufmeter (8,18 € / 1 Laufmeter)

Ab 20,46 €
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Mixfix
MIXFIX Dehnfugenprofil V-Form 2,5 lfm.

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MIXFIX Dehnfugenprofil V-Form 2,5 lfm. Das MIXFIX Dehnfugenprofil "V" mit elastischer weißer PVC-Schlaufe ist ein hochwertiges Produkt, das speziell für alle WDVS-Systeme entwickelt wurde. Es eignet sich hervorragend zur Ausbildung von vertikalen Gebäudedehnfugen in Innenecken. Das einteilige Profil besteht aus robustem Material und verfügt über eine elastische PVC-Schlaufe, die eine zuverlässige Abdichtung gewährleistet und gleichzeitig eine gewisse Flexibilität ermöglicht, um Bewegungen und Belastungen auszugleichen.  Hinweise und Informationen zur Anwendung, der Lagerung, dem Transport und der Entsorgung unserer Artikel beachte bitte das technische Datenblatt. Verbrauchswerte sind Richtwerte. Mengenrechner dient zur unverbindlichen Orientierung. Alle Empfehlungen dienen zur Unterstützung. Sie entbinden nicht davon, die Produkte grundsätzlich auf Eignung in eigener Verantwortung zu prüfen.

Inhalt: 2.5 Laufmeter (8,18 € / 1 Laufmeter)

Ab 20,46 €
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Mixfix
MIXFIX Fugendichtband BG1
Fugenbreite / Fugentiefe x Länge

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Fugenbreite / Fugentiefe x Länge: 3-7 mm / 15 mm x 7,5lfm
MIXFIX Fugendichtband BG1 Das MIXFIX Fugendichtband BG 1 ist ein vorkomprimiertes, dispersionsgetränktes Fugendichtband, das einseitig selbstklebend ist. Es wurde mit modifiziertem Acrylat imprägniert, um eine hohe Schlagregendichtigkeit nach EN 86 zu gewährleisten. Das Band ist temperaturbeständig von -30°C bis 100°C und eignet sich zur Herstellung eines schlagregensicheren Anschlusses zwischen Wärmedämmverbundsystemen und anderen Bauteilen wie Fenstern, Blech und Holz. Das Band kann einfach und schnell aufgetragen werden und sorgt für eine zuverlässige Abdichtung der Fugen, um die Energieeffizienz zu erhöhen und das Eindringen von Feuchtigkeit und Schadstoffen zu verhindern.    Hinweise und Informationen zur Anwendung, der Lagerung, dem Transport und der Entsorgung unserer Artikel beachte bitte das technische Datenblatt. Verbrauchswerte sind Richtwerte. Mengenrechner dient zur unverbindlichen Orientierung. Alle Empfehlungen dienen zur Unterstützung. Sie entbinden nicht davon, die Produkte grundsätzlich auf Eignung in eigener Verantwortung zu prüfen.

Varianten ab 10,24 €
Ab 10,61 €
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Mixfix
MIXFIX Fugendichtschaum 750ml

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MIXFIX Fugendichtschaum 750ml Der MIXFIX Fugendichtschaum 750ml ist ein leistungsstarker und vielseitiger Schaum, der speziell für den Bau- und Konstruktionsbereich entwickelt wurde. Er eignet sich ideal zur schnellen Abdichtung von Rissen, Fugen und Löchern in verschiedenen Oberflächen wie Mauerwerk, Holz und Beton. Der Schaum ist einfach anzuwenden und härtet schnell aus, was eine schnelle Weiterverarbeitung ermöglicht. Die hohe Ausdehnungskraft und schnelle Trockenzeit sorgen für eine dauerhafte und zuverlässige Abdichtung. Der Schaum bietet eine hervorragende Haftung und ist beständig gegen Feuchtigkeit und Witterungseinflüsse. Geeignet für eine Vielzahl von Anwendungen, wie Fassaden, Dachflächenfenster, Trennwände und Klimabauten.   Produktbeschreibung UV- und Witterungsbeständig für den Einsatz im Außenbereich Hervorragende Haftung auf verschiedenen Oberflächen Hohes Dehn- und Stauchvermögen Wärmedämmend Produktanwendung Mauerwerk, Beton und Holz, auf Dämmstoffen, Metallen und vielen Kunststoffen Holz, Faserzement, Porenbeton, Beton, Mauerwerk, Putz, EPS, XPS und Hart-PVC Brandverhalten nach EN 13501-1: Klasse E / DIN 4102-1: Klasse B2 Für Fugenbreiten zwischen 8 und 20 mm Verarbeitung Schaumdose ca. 20 Sekunden kräftig schütteln Fugen unbedingt vor dem Schäumen mit Wasser vorfeuchten Dosierpistole stets so halten, dass sich die aufgesetzte Dose oben, der Dosierhebel unten befinden Anschlussfugen müssen möglichst hohlraumfrei und mindestens 19 mm tief befüllt werden    Hinweise und Informationen zur Anwendung, der Lagerung, dem Transport und der Entsorgung unserer Artikel beachte bitte das technische Datenblatt. Verbrauchswerte sind Richtwerte. Mengenrechner dient zur unverbindlichen Orientierung. Alle Empfehlungen dienen zur Unterstützung. Sie entbinden nicht davon, die Produkte grundsätzlich auf Eignung in eigener Verantwortung zu prüfen. Gefahr  H222 - H229 Extrem entzündbares Aerosol. Behälter steht unter Druck: kann bei Erwärmung besten. H332 Gesundheitsschädlich bei Einatmen. H315 Verursacht Hautreizungen. H319 Verursacht schwere Augenreizungen. H334 Kann beim Einatmen Allergie, asthmaartige Symptome oder Atembeschwerden verursachen. H317 Kann allergische Hautreaktionen verursachen. H351 Kann vermutlich Krebs erzeugen. H335 Kann die Atemwege reizen. H373 Kann die Organe schädigen bei längerer oder wiederholter Exposition. P101 Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten. P102 Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. P210 Von Hitze, heißen Oberflächen, Funken, offenen Flammen und anderen Zündquellen fernhalten. Nicht rauchen. P211 Nicht gegen offene Flamme oder andere Zündquellen sprühen. P251 Nicht durchstechen oder verbrennen, auch nicht nach Gebrauch P261 Einatmen von Dampf / Aerosol vermeiden. P271 Nur im Freien oder in gut belüfteten Räumen verwenden. P280 Schutzhandschuhe und Augenschutz tragen. P302 + P352 Bei Berührung mit der Haut: Mit viel Wasser und Seife waschen. P304 + P340 Bei Einatmen: Die Person an die frische Luft bringen und für ungehinderte Atmung sorgen. P314 Bei Unwohlsein ärztlichen Rat einholen / ärztliche Hilfe hinzuziehen. P405 Unter Verschluss aufbewahren. P410 + P412 Vor Sonnenstrahlung schützen. Nicht Temperaturen über 50°C aussetzen. P501 Inhalt / Behälter der Problemabfallentsorfung zuführen. Ist ärztliche Hilfe notwendig, Vergiftungsinformationszentrale kontaktieren: +43 1 406 43 43

Ab 28,37 €
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