Soudal Füllschaum Soudafoam Gun B1 750ml

023-121

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Produktinformationen "Soudal Füllschaum Soudafoam Gun B1 750ml"

Soudal Soudafoam Gun B1


Der hochwertige Soudal Soudafoam Gun B1 Füllschaum eignet sich ideal für schnelle und zuverlässige Abdichtungen im Bau- und Konstruktionsbereich. Ob zum Dämmen und Isolieren, Befestigen und Ausfüllen, Montage und Ausschäumen von Fenster- und Türrahmen sowie Fensterbänken, Schalldämmung oder Ausschäumen von Hohlräumen - dieser Fugendichtschaum ist vielseitig einsetzbar. Mit einer schnellen Trockenzeit und einer hohen Ausdehnungskraft bildet er eine dauerhafte und zuverlässige Abdichtung. Der Soudal Soudafoam Gun B1 Füllschaum bietet eine hervorragende Haftung und ist beständig gegen Feuchtigkeit und Witterungseinflüsse.

 


Produktbeschreibung
  • Sehr gute Schall,- Isolier,- und Wärmedämmeigenschaften
  • Hervorragende Haftung auf verschiedenen Oberflächen
  • Schwer entflammbar - B1 nach DIN 4102-1
  • Hohe Alterungsbeständigkeit (nicht UV-beständig)

Produktanwendung
  • Beton, Mauerwerk, Putz, Holz, Spanplatten, Dämmstoffen, Metallen und vielen Kunststoffen
  • Zum Ausfüllen schmaler Fugen gemäß ÖNORM B 6400 bei WDVS
  • Zum Ausfüllen von Fugen, Hohlräumen und Mauerdurchbrüchen
  • Zur Verminderung von Wärmebrücken

Verarbeitung
  • Schaumdose ca. 10 Sekunden kräftig schütteln
  • Fugen unbedingt vor dem Schäumen mit Wasser vorfeuchten
  • Dosierpistole stets so halten, dass sich die aufgesetzte Dose oben, der Dosierhebel unten befinden
  • Nach dem völligen Aushärten, mit einem scharfen Messer o.ä. bündig abtrennen und ggf. beizuschleifen

 

 Hinweise und Informationen zur Anwendung, der Lagerung, dem Transport und der Entsorgung unserer Artikel beachte bitte das technische Datenblatt. Verbrauchswerte sind Richtwerte. Mengenrechner dient zur unverbindlichen Orientierung. Alle Empfehlungen dienen zur Unterstützung. Sie entbinden nicht davon, die Produkte grundsätzlich auf Eignung in eigener Verantwortung zu prüfen.

Gefahr 

H222 - H229 Extrem entzündbares Aerosol. Behälter steht unter Druck: kann bei Erwärmung besten. H332 Gesundheitsschädlich bei Einatmen. H315 Verursacht Hautreizungen. H319 Verursacht schwere Augenreizungen. H334 Kann beim Einatmen Allergie, asthmaartige Symptome oder Atembeschwerden verursachen. H317 Kann allergische Hautreaktionen verursachen. H351 Kann vermutlich Krebs erzeugen. H335 Kann die Atemwege reizen. H373 Kann die Organe schädigen bei längerer oder wiederholter Exposition. P101 Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten. P102 Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. P210 Von Hitze, heißen Oberflächen, Funken, offenen Flammen und anderen Zündquellen fernhalten. Nicht rauchen. P211 Nicht gegen offene Flamme oder andere Zündquellen sprühen. P251 Nicht durchstechen oder verbrennen, auch nicht nach Gebrauch P261 Einatmen von Dampf / Aerosol vermeiden. P271 Nur im Freien oder in gut belüfteten Räumen verwenden. P280 Schutzhandschuhe und Augenschutz tragen. P302 + P352 Bei Berührung mit der Haut: Mit viel Wasser und Seife waschen. P304 + P340 Bei Einatmen: Die Person an die frische Luft bringen und für ungehinderte Atmung sorgen. P314 Bei Unwohlsein ärztlichen Rat einholen / ärztliche Hilfe hinzuziehen. P405 Unter Verschluss aufbewahren. P410 + P412 Vor Sonnenstrahlung schützen. Nicht Temperaturen über 50°C aussetzen. P501 Inhalt / Behälter der Problemabfallentsorfung zuführen. Ist ärztliche Hilfe notwendig, Vergiftungsinformationszentrale kontaktieren: +43 1 406 43 43




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Eigenschaften Mineralischer Trockenmörtel Kalk- und zementgebunden Kunststoffvergütet Hoch wasserdampfdurchlässig Wasserabweisend Händisch und maschinell verarbeitbar Geeignet für EPS-F-Fassadendämmplatten Mineralwolle-Fassadendämmplatten Caparol Hanffaser-Dämmplatten Unverputztes mineralisches Mauerwerk Mineralisch verputzte Untergründe EPS-F-Armierung mit 3 mm Schichtdicke Nicht ungeprüft verwenden Organische Altanstriche Lose oder abblätternde Beschichtungen Feuchte oder nicht tragfähige Untergründe Unvorbereitete Holz- und Plattenwerkstoffe Armierung von Mineralwolle oder Hanf ohne Systemfreigabe Verarbeitung ohne Witterungsschutz Kleben und Armieren klar unterscheiden: Caparol 190 FEIN kann EPS-F-, Mineralwolle- und Hanffaserdämmplatten verkleben. Als 3 mm starke Armierungsmasse ist das Produkt laut Technischer Information für Caparol EPS-F-Dämmsysteme vorgesehen. Bei anderen Dämmstoffsystemen muss die passende Armierungsmasse separat bestimmt werden. Was macht Caparol 190 FEIN besonders? Vielseitiger Dämmplattenkleber Ein mineralischer Klebemörtel für unterschiedliche Fassadendämmstoffe innerhalb der dafür freigegebenen Caparol Dämmsysteme. Feine EPS-Armierung In EPS-F-Systemen entsteht mit nur 3 mm Mindestschichtdicke eine kompakte Armierungsschicht mit mittig eingebettetem Glasgewebe. Für Hand und Maschine Der Mörtel kann mit einem Rührwerk oder geeigneten Durchlaufmischern vorbereitet und anschließend händisch oder maschinell verarbeitet werden. Passt die Klebe- und Spachtelmasse zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … EPS-F-, Mineralwolle- oder Hanfplatten verklebt werden ein tragfähiger mineralischer Untergrund vorhanden ist ein Caparol EPS-F-System mit 3-mm-Armierung ausgeführt wird händische oder maschinelle Verarbeitung gewünscht ist das vorgesehene Klebeverfahren bereits festgelegt wurde Zuerst genauer prüfen, wenn … Holz oder ein anderer kritischer Untergrund vorliegt organische Altbeschichtungen vorhanden sind der Untergrund absandet oder Hohlstellen besitzt Mineralwolle oder Hanf auch armiert werden sollen Feuchtigkeit oder haftungsmindernde Stoffe sichtbar sind Untergrund und Mörtel vorbereiten Der Untergrund muss tragfähig, sauber und frei von losen Bestandteilen, Staub, Trennmitteln und anderen haftungsmindernden Stoffen sein. Schadhafte Beschichtungen und Strukturputze weitgehend entfernen, Putzhohlstellen abschlagen und flächenbündig ausbessern. Organische Anstriche müssen entfernt werden. Tragfähige mineralische Altbeschichtungen zur Verbesserung der Haftung aufrauen. Absandende oder mehlige Flächen bis zur festen Substanz reinigen und nach Systemvorgabe grundieren. Ungefähr 6 Liter sauberes Wasser in einem geeigneten Mischgefäß vorlegen. Den vollständigen Sackinhalt bei maximal 400 U/min langsam in das Wasser einstreuen. Mindestens fünf Minuten zu einer homogenen und klumpenfreien Masse mischen. Den Mörtel ungefähr fünf Minuten reifen lassen und anschließend nochmals kurz durchrühren. Dämmplatten richtig verkleben Mineralischer Untergrund Abhängig von Dämmstoff und Untergrund im Rand-Wulst-Punkt-Verfahren oder vollflächig verkleben. Unebenheiten bis ungefähr ±1 cm können im Kleberbett ausgeglichen werden. Vorbereiteter Holzuntergrund Geeignete Holzflächen werden innerhalb des freigegebenen Systemaufbaus mit Caparol MultiPrimer vorbereitet. Nach dessen Aushärtung erfolgt die Verklebung vollflächig. Die Dämmplatten von unten nach oben im Verband pressgestoßen verlegen, gut andrücken sowie flucht- und lotrecht ausrichten. Keine Klebemasse in die Plattenstöße bringen. Armierung im EPS-F-System Plattenversätze vor Beginn abschleifen und den Schleifstaub vollständig entfernen. Kantenschutz sowie die erforderliche Diagonalarmierung an Fassadenöffnungen anbringen. Caparol 190 FEIN gleichmäßig in der Breite einer Gewebebahn aufziehen. Caparol Glasgewebe faltenfrei mit mindestens 10 cm Überlappung in den frischen Mörtel einbetten. Nass in nass vollständig überspachteln. Bei 3 mm Mindestschichtdicke muss das Glasgewebe mittig in der Armierungsschicht liegen. Typische Fehler vermeiden Einsatzbereiche vermischt Die Eignung zum Verkleben verschiedener Dämmstoffe bedeutet nicht automatisch, dass diese auch mit Caparol 190 FEIN armiert werden dürfen. Falsche Gewebelage Bei der 3-mm-Armierung darf das Glasgewebe weder direkt auf der Dämmplatte liegen noch an der fertigen Oberfläche sichtbar bleiben. Trocknung nicht geschützt Regen, pralle Sonne, Nebel, Wind und Taupunktunterschreitung können Verarbeitung und Trocknung beeinträchtigen. Die Fläche ausreichend schützen. Verbrauch, Reichweite und technische Daten Verbrauch und Reichweite Kleben: ca. 5,5 kg/m². Rechnerische Reichweite: ungefähr 4,5 m² je 25-kg-Sack. Armieren bei 3 mm Mindestschichtdicke: ca. 4,5 kg/m². Rechnerische Reichweite: ungefähr 5,6 m² je Sack. Produkttyp: mineralischer Klebe- und Spachtelmörtel Systemprüfung: EAD 040083-00-0404 Gebindegröße: 25 kg Farbton: Zementgrau Wasserbedarf: ca. 6 Liter je Sack Mörtelklasse: CS IV Wasseraufnahme: Wc 2 Brandverhalten: Euroklasse A1 Lagerfähigkeit: ca. 9 Monate Bei +20 °C und 65 % relativer Luftfeuchtigkeit beträgt die Trocknungszeit mindestens zwei bis drei Tage. Niedrige Temperaturen und hohe Luftfeuchtigkeit verlängern die Trocknung. Bauwerks-, Material- und Lufttemperatur müssen mindestens +5 °C betragen. Geeignete Bedingungen während der Verarbeitung und mindestens zwei Tage danach einhalten. Den Sack trocken und vor Feuchtigkeit geschützt lagern. Häufige Fragen Kann Caparol 190 FEIN Mineralwolle und Hanf verkleben? Ja. Beide Dämmstoffarten werden ausdrücklich als geeignete Klebeanwendung genannt. Das Klebeverfahren richtet sich nach dem jeweiligen Caparol System. Kann damit auch Mineralwolle armiert werden? Die Technische Information nennt die Armierung ausdrücklich für Caparol EPS-F-Dämmsysteme. Für Mineralwolle ist die dafür vorgesehene Armierungsmasse des jeweiligen Systems zu verwenden. Ist eine Verklebung auf Holz möglich? Ja, innerhalb eines dafür freigegebenen Systemaufbaus. Der Holzuntergrund wird passend vorbereitet und anschließend vollflächig verklebt. Verarbeitungs- und Systemhinweis: Untergrund, Dämmstoff, Grundierung, Klebeverfahren, Armierungsdicke, Gewebelage und Schlussbeschichtung müssen als abgestimmtes Caparol Fassadensystem ausgeführt werden. Gefahr: Verursacht Hautreizungen. Verursacht schwere Augenschäden. Kann die Atemwege reizen. Staub nicht einatmen, Schutzhandschuhe sowie Augen- und Gesichtsschutz verwenden. Für die vollständige Kennzeichnung sind das aktuelle Sicherheitsdatenblatt und das Gebindeetikett maßgeblich.

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Caparol Klebe- und Armierungsmasse 186 M 25 kg (Capatect) Caparol Klebe- und Armierungsmasse 186 M ist ein mineralischer Trockenmörtel zum Verkleben von EPS- und Mineralwolle-Dämmplatten sowie zur Herstellung eines bewehrten Unterputzes. Er eignet sich für Caparol Fassadensysteme auf Basis von EPS-F und Mineralwolle. Der kalk- und zementgebundene Mörtel ist kunststoffvergütet, hoch wasserdampfdurchlässig und händisch oder maschinell verarbeitbar. Abhängig vom Fassadensystem wird die Armierung in 3 oder 5 mm Mindestschichtdicke ausgeführt. Eigenschaften Mineralischer Trockenmörtel Kalk- und zementgebunden Kunststoffvergütet Hoch wasserdampfdurchlässig Sehr gut zu verarbeiten Händisch und maschinell einsetzbar Geeignet für Caparol EPS-F-Dämmsysteme Caparol Mineralwolle-Dämmsysteme Verklebung von Fassadendämmplatten Armierte Unterputze mit 3 oder 5 mm Bewehrte Fassadenrenovierungen Tragfähige mineralische Untergründe Nicht ungeprüft verwenden Organische Altanstriche Lose oder abblätternde Beschichtungen Feuchte oder nicht tragfähige Untergründe Absandende oder mehlige Oberflächen Systemfremde Dämmplatten Verarbeitung ohne Witterungsschutz Armierungsdicke und Gewebelage müssen zusammenpassen: Bei 3 mm Mindestschichtdicke liegt das Glasgewebe mittig. Bei einer 5 mm starken Armierung muss das Gewebe mit ungefähr einem Drittel der Gesamtschichtdicke überdeckt sein. Die Ausführung richtet sich nach dem verwendeten Caparol Fassadensystem. Was macht Caparol 186 M besonders? Kleben und Armieren Ein Material übernimmt sowohl die Verklebung geeigneter Fassadendämmplatten als auch die Herstellung des bewehrten Unterputzes. Für EPS und Mineralwolle Die Klebe- und Armierungsmasse ist innerhalb geprüfter Caparol Systeme sowohl für EPS-F- als auch für Mineralwolle-Dämmstoffe vorgesehen. Auch für Renovierungen Bei Fassadenrenovierungen kann der Mörtel zur Herstellung einer vollflächig bewehrten Spachtelschicht mit Caparol Glasgewebe verwendet werden. Passt die Klebe- und Armierungsmasse zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … EPS- oder Mineralwolle-Dämmplatten verarbeitet werden ein mineralischer Untergrund vorhanden ist Kleben und Armieren mit einem Mörtel erfolgen sollen eine Armierung mit 3 oder 5 mm vorgesehen ist eine bewehrte Renovierungsschicht benötigt wird Zuerst genauer prüfen, wenn … organische Altbeschichtungen vorhanden sind der Untergrund absandet oder Hohlstellen aufweist die Dämmplattenart nicht eindeutig bekannt ist Schichtdicke oder Gewebelage nicht festgelegt sind Feuchtigkeit oder haftungsmindernde Stoffe vorliegen Untergrund und Mörtel vorbereiten Der Untergrund muss trocken, sauber, tragfähig und frei von losen Anstrich- oder Putzresten sein. Schadhafte Beschichtungen und Strukturputze weitgehend entfernen, Putzhohlstellen abschlagen und flächenbündig ausbessern. Organische Anstriche müssen entfernt werden. Tragfähige mineralische Altbeschichtungen zur Verbesserung der Haftung aufrauen. Absandende oder mehlige Flächen bis zur festen Substanz reinigen und nach Systemvorgabe grundieren. Ungefähr 6 Liter sauberes Wasser in einem geeigneten Mischgefäß vorlegen. Den vollständigen Sackinhalt bei maximal 400 U/min langsam in das Wasser einstreuen. Drei bis fünf Minuten zu einer homogenen und klumpenfreien Masse mischen. Den Mörtel ungefähr fünf Minuten reifen lassen und anschließend nochmals kurz durchrühren. Dämmplatten verkleben und armieren Dämmplatten verkleben Je nach Untergrund und Dämmstoff im Rand-Wulst-Punkt-Verfahren oder vollflächig verkleben. Mineralwolleplatten zuvor im Klebebereich mit einer dünnen Pressspachtelung versehen. Unebenheiten bis ungefähr ±1 cm können im Kleberbett ausgeglichen werden. Armierung ausführen Mörtel in Gewebebahnbreite aufziehen, Caparol Glasgewebe faltenfrei mit mindestens 10 cm Überlappung einbetten und anschließend nass in nass vollständig überspachteln. Dämmplatten von unten nach oben im Verband pressgestoßen verlegen, gut andrücken sowie flucht- und lotrecht ausrichten. Keine Klebemasse in die Plattenstöße bringen. Bei Mineralwolle kann vor der eigentlichen Armierung eine ungefähr 2 mm starke, vollständig durchgetrocknete Ausgleichsspachtelung sinnvoll sein. Sie stabilisiert die Dämmstoffoberfläche und schafft eine gleichmäßigere Grundlage. Typische Fehler vermeiden Pressspachtelung vergessen Bei Mineralwolle muss im Klebebereich zuerst eine dünne Kontaktschicht unter Druck auf die Dämmplatte aufgezogen werden. Falsche Gewebelage Das Glasgewebe darf weder direkt auf der Dämmplatte liegen noch an der Oberfläche sichtbar bleiben. Die Lage richtet sich nach der vorgesehenen Gesamtschichtdicke. Trocknung nicht geschützt Regen, pralle Sonne, Nebel, Wind und Taupunktunterschreitung können Verarbeitung und Trocknung beeinträchtigen. Die Fassadenfläche ausreichend schützen. Verbrauch, Reichweite und technische Daten Verbrauch und Reichweite Kleben: ca. 6,0 kg/m² · etwa 4,2 m² je Sack Armieren bei 3 mm: ca. 4,5 kg/m² · etwa 5,6 m² Armieren bei 5 mm: ca. 7,5 kg/m² · etwa 3,3 m² Die Werte sind Richtwerte. Untergrund, Schichtdicke und Verarbeitung können den tatsächlichen Materialbedarf verändern. Produkttyp: mineralischer Klebe- und Armierungsmörtel Geeignete Systeme: EPS-F und Mineralwolle Systemprüfung: EAD 040083-00-0404 Gebindegröße: 25 kg Farbton: Grau Wasserbedarf: ca. 6 Liter je Sack Mörtelklasse: CS IV Wasseraufnahme: Wc 2 Brandverhalten: Euroklasse A2-s1, d0 Bei +20 °C und 65 % relativer Luftfeuchtigkeit beträgt die Trocknungszeit mindestens einen Tag je Millimeter Schichtdicke. Kühle oder feuchte Bedingungen verlängern die Trocknung. Bauwerks-, Material- und Lufttemperatur müssen mindestens +5 °C betragen. Geeignete Bedingungen während der Verarbeitung und mindestens zwei Tage danach einhalten. Den Sack trocken und vor Feuchtigkeit geschützt lagern; Lagerfähigkeit ungefähr neun Monate. Häufige Fragen Kann Caparol 186 M für EPS und Mineralwolle verwendet werden? Ja. Der Mörtel ist innerhalb geprüfter Caparol Fassadensysteme für EPS-F- und Mineralwolle-Dämmstoffe vorgesehen. Wie dick muss die Armierung ausgeführt werden? Je nach Fassadensystem beträgt die Mindestschichtdicke 3 oder 5 mm. Die Lage des Glasgewebes muss auf die jeweilige Schichtdicke abgestimmt werden. Ist vor dem Kleben von Mineralwolle eine Pressspachtelung nötig? Ja. Im Klebebereich wird zuerst eine dünne Kontaktschicht unter Druck auf die Mineralwolleplatte aufgezogen. Verarbeitungs- und Systemhinweis: Untergrund, Dämmstoff, Klebeverfahren, Armierungsdicke, Gewebelage und Schlussbeschichtung müssen als abgestimmtes Caparol Fassadensystem ausgeführt werden. Mineralische Trockenmörtel können nach dem Anmischen alkalisch reagieren. Für Arbeitsschutz und Gefahrenkennzeichnung sind das aktuelle Sicherheitsdatenblatt und das Gebindeetikett der gelieferten Charge maßgeblich.

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MIXFIX A.K.M Armierungs- und Klebemörtel 25 kg Dämmplatten kleben und die Fassade armieren: MIXFIX A.K.M ist ein mineralischer, faserverstärkter Klebespachtel für MIXFIX-Wärmedämmverbundsysteme. Er eignet sich zum Verkleben von EPS-F-Fassadendämmplatten, geeigneten Sockelplatten und Mineralwolle-Putzträgerplatten. Mit eingebettetem Glasfasergewebe bildet er die Armierungsschicht für den weiteren Fassadenaufbau. Made in Austria – hergestellt in Österreich. 25 kg je Sack · 42 Säcke je Palette · 1.050 kg Material je voller Palette. Verkaufseinheit: 1 Sack. Das Palettengewicht von 1.050 kg bezeichnet den Inhalt ohne Säcke und Holzpalette. Ein Mörtel zum Kleben und Armieren MIXFIX A.K.M enthält Zement, organische Haftvermittler, Fasern, Sande und Zusätze. Der Mörtel bindet hydraulisch ab, ist wasserdampfdurchlässig und hemmt die Wasseraufnahme. Er wird als Dämmplattenkleber und als bewehrter Unterputz eingesetzt. So kannst du beide Arbeitsschritte mit demselben Produkt ausführen. Faserverstärkter, mineralischer Trockenmörtel. Zum Kleben und Armieren im vorgesehenen MIXFIX-Dämmsystem. Für geeignete Anwendungen außen und innen. Feine Körnung mit ca. 0,6 mm Größtkorn. Auch zum Überspachteln ebener, tragfähiger mineralischer Putz- und Betonflächen. Für welche Dämmplatten ist A.K.M geeignet? Dämmstoff Anwendung und Voraussetzungen EPS-F-Fassadendämmplatten Zum Kleben und als Armierungsmörtel im MIXFIX-System. Die Armierung erfolgt auf ebenen, entsprechend vorbereiteten und abgeschliffenen Platten. Sockeldämmplatten, beispielsweise XPS-R und EPS-P Für geeignete Platten gemäß Hersteller- und Systemvorgaben. Die konkrete Plattenoberfläche und erforderliche Vorbereitung beachten. Mineralwolle-Putzträgerplatten Zum Kleben und als bewehrter Unterputz im vorgesehenen MIXFIX-System. Das Produktdatenblatt nennt für die Armierung 5 mm Schichtdicke. Die Eignung für XPS gilt nicht pauschal für jede XPS-Platte. Verwende eine für den vorgesehenen Aufbau geeignete Sockelplatte und beachte deren Verarbeitungsvorgaben. Dämmplatte, Kleber, Dübel, Armierungsgewebe und weitere Beschichtungen müssen auf das jeweilige Dämmsystem abgestimmt sein. Wie viel MIXFIX A.K.M brauchst du pro Quadratmeter? Arbeitsschritt Verbrauch Reichweite je 25-kg-Sack Dämmplatten kleben ca. 4,5–5,5 kg/m² ca. 4,5–5,6 m² Armieren mit 3 mm Schichtdicke ca. 4,0–5,0 kg/m² ca. 5,0–6,25 m² Armieren mit 5 mm Schichtdicke ca. 6,0–8,0 kg/m² ca. 3,1–4,2 m² Wenn du dieselbe Fläche klebst und armierst, musst du beide Verbrauchswerte addieren. Die angegebene Sackreichweite für das Kleben umfasst noch keine Armierung. Kleben plus Armieren mit 3 mm: insgesamt ca. 8,5–10,5 kg/m². Kleben plus Armieren mit 5 mm: insgesamt ca. 10,5–13,5 kg/m². Wie viele Säcke brauchst du für 100 m² Fassade? Bei Kleben plus Armieren mit 3 mm ergeben sich für 100 m² rechnerisch 850–1.050 kg, also 34–42 Säcke. Bei Kleben plus Armieren mit 5 mm sind es 1.050–1.350 kg, also 42–54 Säcke. Eine volle Palette mit 42 Säcken reicht damit rechnerisch für ca. 100–124 m² beim Kleben plus Armieren mit 3 mm oder ca. 78–100 m² bei 5 mm. Diese Werte enthalten keine zusätzliche Baustellenreserve. Untergrund, tatsächliche Schichtdicke, Zuschnittdetails und Materialverluste beeinflussen den Bedarf. Berechnung für deine Fläche: Quadratmeter × Gesamtverbrauch in kg/m² ÷ 25 kg. Runde das Ergebnis auf volle Säcke auf und berücksichtige die Bedingungen deiner Baustelle. Technische Daten Produkttyp Mineralischer, faserverstärkter Armierungs- und Klebemörtel Herkunft Made in Austria Sackinhalt 25 kg Paletteninhalt 42 Säcke = 1.050 kg Material Größtkorn ca. 0,6 mm Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl µ ca. 30 Wasserbedarf ca. 6–7 Liter je 25-kg-Sack Reifezeit ca. 5 Minuten, anschließend nochmals durchrühren Verarbeitungszeit ca. 1,5 Stunden Armierungsdicke laut Produktdatenblatt 3 mm im EPS-System, 5 mm im Mineralwolle-System Mindesttemperatur +5 °C für Luft, Material und Untergrund während Verarbeitung und Abbindung Standzeit vor weiterer Beschichtung Mindestens 1 Tag je Millimeter Schichtdicke; bei ungünstiger Witterung länger Lagerung Trocken auf Holzrost oder Palette; laut Hersteller 12 Monate lagerfähig Untergrund vorbereiten und Mörtel anmischen Der Untergrund muss tragfähig, trocken, sauber, staubfrei, frostfrei und nicht wasserabweisend sein. Lose Teile, Ausblühungen und haftungsmindernde Rückstände entfernen. Bei Beton insbesondere auf Schalöl und andere Trennmittel achten. Unebenheiten und erforderliche Vorarbeiten vor dem Verkleben beurteilen. Pro Sack ca. 6–7 Liter sauberes, kaltes Wasser vorlegen. Das Pulver einstreuen und mit einem langsam laufenden Rührwerk oder einem geeigneten Durchlaufmischer gleichmäßig mischen. Ca. 5 Minuten reifen lassen und nochmals durchrühren. Den angemischten Mörtel innerhalb von ca. 1,5 Stunden verarbeiten. Bereits ansteifendes Material nicht mit Wasser wieder verarbeitbar machen. Keine Zusatzmittel beimischen. Dämmplatten kleben Bei der Randwulst-Punkt-Methode eine umlaufende Klebewulst und mindestens drei Klebepunkte auftragen. Nach dem Andrücken muss die Kontaktfläche mindestens 40 % betragen. Bei ausreichend ebenen Untergründen ist auch ein vollflächiger Auftrag mit der Zahntraufel möglich. Die zusätzlichen Vorgaben des jeweiligen Dämmstoffs und Systemaufbaus beachten. Eine erforderliche Verdübelung darf frühestens 24 Stunden nach dem Kleben erfolgen. Art und Umfang der Befestigung richten sich nach dem vorgesehenen System und den Bedingungen am Gebäude. Armierungsschicht herstellen Die Dämmplatten müssen eben und dicht gestoßen verlegt sein. EPS-Platten entsprechend den Herstellervorgaben schleifen und entstauben. Wenn die Armierung nicht innerhalb von zwei Wochen aufgebracht wurde, verlangt das Produktdatenblatt ein erneutes Überschleifen und Entstauben der EPS-Oberfläche. A.K.M mit einer 10-mm-Zahnspachtel aufziehen. Das MIXFIX-Glasfasergewebe in den frischen Mörtel einlegen, die Bahnen mindestens 10 cm überlappen und unter geringer Materialzugabe ebenflächig überspachteln. Die vorgeschriebene Armierungsdicke einhalten. Unebenheiten der Dämmplatten dürfen nicht mit der Armierungsschicht ausgeglichen werden. Dämmplattenfugen nicht mit A.K.M verfüllen. Wann kann die nächste Beschichtung folgen? Vor einer weiteren Beschichtung mindestens einen Tag Standzeit je Millimeter Schichtdicke einhalten. Bei 3 mm sind das mindestens drei Tage, bei 5 mm mindestens fünf Tage. Die Oberfläche muss zusätzlich ein gleichmäßig trockenes Bild ohne feuchte Stellen zeigen. Hohe Luftfeuchtigkeit und niedrige Temperaturen verlängern die Trocknungs- und Abbindezeit. Luft, Material und Untergrund müssen während der Verarbeitung und Abbindung mindestens +5 °C haben. Die Fassade vor direkter Sonneneinstrahlung, Regen und starkem Wind schützen. Herstellerunterlagen zur Planung und Verarbeitung Die technischen Angaben und Verbrauchswerte beruhen auf dem MIXFIX-Produktdatenblatt. Für die konkrete Ausführung sind die aktuellen Herstellerunterlagen und die Vorgaben des vorgesehenen Dämmsystems maßgeblich. MIXFIX A.K.M Produktdatenblatt: Anwendung, Verbrauch und Verarbeitung MIXFIX A.K.M Sicherheitsdatenblatt Sicherheitshinweise Gefahr. H315: Verursacht Hautreizungen. H318: Verursacht schwere Augenschäden. P101: Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten. P102: Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. P103: Lesen Sie sämtliche Anweisungen aufmerksam und befolgen Sie diese. P260: Staub nicht einatmen. P280: Schutzhandschuhe/Schutzkleidung/Augenschutz/Gesichtsschutz tragen. P302+P352: BEI BERÜHRUNG MIT DER HAUT: Mit viel Wasser waschen. P305+P351+P338: BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen. P310: Sofort GIFTINFORMATIONSZENTRUM/Arzt anrufen. P501: Inhalt/Behälter in Übereinstimmung mit den lokalen/regionalen/nationalen/internationalen Vorschriften der Entsorgung zuführen. Gefährliche Bestandteile zur Kennzeichnung: Portlandzement-Klinker und Calciumdihydroxid.

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SOLID Rollspachtel Rolle 250mm Der Spezialroller mit seiner Schlingenwalze aus Nyronfaser zum Auftragen von Spachtelmasse, Strukturfarb und Rollputz. Mit der Rollspachtel-Rolle werden gleichmäßige und höhere Schichtdicken der Rollspachtelmasse bei weniger Kraftaufwand aufgetragen. Dank der Faseralastizität lässt sich das Material mühelos verteilen und and die Walze anschließend schnell und einfach reinigen. Die Verschleißfestigkeit der Fasern sorgt für hohe Lebensdauer.    Für gebrauchsfertigen Rollputz oder Rollspachtelmassen Zügig und gleichmßig auch höhere Schichtdicken Bis zu 50% schneller - bei weniger Kraftaufwand Hohe Faser-Elastizität, höheres Auftragsvolumen Leichte Reinigung    Unsere anwendungstechnischen Empfehlungen dienen der Unterstützung des Käufers bzw. Verarbeiters.Sie entbinden nicht davon, unsere Produkte grundsätzlich auf ihre Eignung für den vorgesehenen Anwendungszweck in eigener Verantwortung zu prüfen.

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Caparol Kantenschutz Carbon 11,5 × 13,5 cm, 2,5 m Der Caparol Kantenschutz mit Gewebe Carbon ist ein PVC-Winkelprofil mit aufgeklebtem Glasgewebe zur fluchtgerechten und stoßsichereren Ausbildung von Außenecken und Kanten in Wärmedämm-Verbundsystemen. Das Profil dient gleichzeitig als Kantenschutz und Putzlehre. Es wird vor der Flächenarmierung vollständig in die systemzugehörige Armierungsmasse eingebettet und ermöglicht gerade, gleichmäßige Fassadenkanten sowie sauber ausgeführte Fenster- und Türlaibungen. Für stabile Außenecken PVC-Innenwinkel mit Glasgewebe Profillänge 2,5 m Gewebeschenkel 11,5 × 13,5 cm Für fluchtgerechte Kanten Zum Einbetten in Armierungsmasse Geeignet für Wandaußenecken Fenster- und Türlaibungen Fensterkanten Gedämmte Fassadenvorsprünge Caparol Wärmedämm-Verbundsysteme Systemzugehörige Armierungsmassen Nicht dafür vorgesehen Innenecken Gebäudedehnfugen Bewegungsfugen Tragende oder statische Verbindungen Montage ohne Armierungsmasse Beschädigte oder verformte Profile Aktuelle Abmessung statt alter Bezeichnung 10 × 15: Das aktuelle technische Merkblatt führt die kleinere Ausführung mit Gewebeschenkeln von 11,5 × 13,5 cm. Zusätzlich ist eine breitere Variante mit 11,5 × 21,5 cm erhältlich. Dieser Artikel beschreibt die kleinere Ausführung 11,5 × 13,5 cm. Was macht den Kantenschutz Carbon besonders? Kantenschutz und Putzlehre Der PVC-Innenwinkel stabilisiert die Fassadenkante und dient gleichzeitig als Führung für die flucht- und lotgerechte Ausführung der Armierungsschicht. Integriertes Glasgewebe Die aufgeklebten Glasgewebeschenkel werden beidseitig vollflächig in die Armierungsmasse eingebettet und verbinden den Kunststoffwinkel mit der anschließenden Flächenarmierung. Kein Gewebe um die Ecke ziehen Das Gewebe der Flächenarmierung muss nicht über die Fassadenkante herumgelegt werden. Es wird stattdessen auf beiden Seiten mit dem Profilgewebe überlappt. Fensterkanten in einem Arbeitsgang Laibung und angrenzende Fensterkante können mit dem Profil gemeinsam vorbereitet und anschließend systemgerecht armiert werden. Systemgerechtes Gewebe Das Profil verwendet dasselbe Glasgewebe wie die Flächenarmierung. Dadurch wird kein systemfremdes Armierungsmaterial in die Fassadenkante eingebaut. Korrekt ausrichtbar Solange die Armierungsmasse frisch ist, kann das Profil noch nachgerichtet werden. Dadurch lassen sich Kantenflucht und Winkel vor dem Erhärten exakt kontrollieren. „Carbon“ bedeutet nicht, dass das Profil aus Carbonfasern besteht: Der Profilkörper ist ein PVC-Winkel, die Armierungsflügel bestehen aus Glasgewebe. „Carbon“ bezeichnet die entsprechende Produktausführung beziehungsweise Systemzuordnung. Welche Gewebebreite wird benötigt? 11,5 × 13,5 cm Die kleinere Ausführung eignet sich für übliche Fassadenaußenecken sowie Fenster- und Türkanten, bei denen die vorhandene Schenkelbreite für den geplanten Armierungsaufbau ausreicht. Dieser Artikel bezieht sich auf diese Ausführung. 11,5 × 21,5 cm Die breitere Ausführung bietet einen längeren Gewebeschenkel und ist insbesondere für entsprechend tiefe Laibungen oder Anschlussbereiche vorgesehen. Die Auswahl richtet sich nach Laibungstiefe und geplantem Armierungsaufbau. Passt der Kantenschutz zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … eine WDVS-Außenecke armiert werden soll eine gerade und lotgerechte Kante benötigt wird Fenster- oder Türlaibungen ausgeführt werden mit einer passenden Caparol Armierungsmasse gearbeitet wird die Flächenarmierung mindestens 10 cm überlappen kann die kleinere Gewebebreite 11,5 × 13,5 cm ausreicht Zuerst genauer prüfen, wenn … eine besonders tiefe Laibung vorliegt eine Bewegungs- oder Gebäudefuge vorhanden ist starke mechanische Sonderbelastungen erwartet werden das verwendete WDVS nicht eindeutig bestimmt ist die Dämmstoffkante beschädigt oder stark uneben ist eine Sonderkonstruktion oder Brandschutzlösung vorliegt Ein Kantenschutz verhindert nicht automatisch jeden Riss: Das Profil verbessert die Armierung und mechanische Ausbildung der Kante. Risse können dennoch durch ungeeignete Untergründe, fehlerhafte Dämmplattenmontage, fehlende Gewebeüberlappung, Gebäudebewegungen oder einen falschen Systemaufbau entstehen. Dämmstoffkante vorbereiten 1. Kante kontrollieren Die Dämmstoffkante muss fest, sauber, gerade und weitgehend rechtwinkelig ausgebildet sein. Lose oder ausgebrochene Bereiche vor der Profilmontage fachgerecht ausbessern. 2. Kantenverlauf festlegen Den vorgesehenen Verlauf über die gesamte Profilhöhe prüfen. Versetzte Dämmplatten oder ungleichmäßige Kanten müssen vorab korrigiert werden. 3. Profil ablängen Das 2,5 m lange Profil mit einer geeigneten Profil- oder Leistenschere sauber und rechtwinkelig auf die benötigte Länge kürzen. Glasgewebe und PVC-Winkel nicht einreißen. So wird der Kantenschutz montiert 1. Vor der Flächenarmierung Den Kantenschutz grundsätzlich vor der durchgehenden Flächenarmierung an allen vorgesehenen Außenecken und Fensterkanten montieren. 2. Armierungsmasse vorlegen Die systemzugehörige Armierungsmasse beidseitig der Kante in ausreichender Breite, Länge und Schichtstärke gleichmäßig auftragen. 3. Profil einsetzen Den PVC-Winkel auf die Fassadenkante setzen, flucht- und lotgerecht ausrichten und gleichmäßig in die frische Armierungsmasse eindrücken. 4. Gewebe vollflächig einbetten Beide Glasgewebeschenkel vollständig, satt und faltenfrei in die frische Armierungsmasse einarbeiten. Das Gewebe darf nicht sichtbar an der Oberfläche liegen bleiben. 5. Winkel vollständig füllen Die Armierungsmasse muss auch in die Öffnungen des Kunststoffwinkels eingedrückt werden. Hohlstellen hinter dem Winkel sind zu vermeiden. 6. Kantenflucht kontrollieren Profilverlauf während der Verarbeitung wiederholt mit Richtscheit oder Wasserwaage prüfen. Solange die Masse frisch ist, kann das Profil noch korrigiert werden. Armierungsmasse muss durch die Öffnungen des PVC-Winkels greifen: Wird das Profil nur oberflächlich überspachtelt, ohne dass die Masse in die Winkelöffnungen eingedrückt wird, kann keine ausreichend stabile Einbettung entstehen. Profilstöße richtig ausführen PVC-Winkel stumpf stoßen Die Kunststoff-Innenwinkel der benachbarten Profile sauber stumpf aneinanderführen. Sie dürfen weder übereinandergelegt noch überlappt werden. Glasgewebe 10 cm überlappen Im Stoßbereich muss das Glasgewebe der Profile mindestens 10 cm überlappt und vollständig in die Armierungsmasse eingebettet werden. Nur das Gewebe wird überlappt: Der starre PVC-Innenwinkel darf am Profilstoß nicht doppelt übereinanderliegen. Überlappt wird ausschließlich das Glasgewebe mit mindestens 10 cm. Flächenarmierung anschließen Mindestens 10 cm Überlappung Das anschließend verlegte Flächengewebe muss die Gewebeschenkel des Kantenschutzprofils auf beiden Seiten um mindestens 10 cm überlappen. Nicht um die Ecke führen Das Flächengewebe wird von beiden Wandseiten bis über das integrierte Profilgewebe geführt. Es muss nicht durchgehend um den PVC-Winkel herumgelegt werden. Die vorgeschriebene Gewebelage und die Schichtdicke der Armierungsmasse richten sich nach dem jeweils eingesetzten Wärmedämm-Verbundsystem und dessen Verarbeitungsrichtlinie. Fenster- und Türlaibungen ausführen Für Laibungskanten wird einer der beiden Gewebeschenkel entsprechend der tatsächlichen Laibungstiefe zugeschnitten. Dafür stehen die Ausführungen 11,5 × 13,5 cm und 11,5 × 21,5 cm zur Verfügung. Das Profil so anordnen, dass der benötigte Gewebeschenkel ausreichend weit in die Laibung reicht und noch eine mindestens 10 cm breite Überlappung mit der anschließenden Armierung möglich bleibt. Häufige Verarbeitungsfehler Zu wenig Armierungsmasse Wird zu wenig Material vorgelegt, liegt das Glasgewebe zu nahe an der Oberfläche oder bleibt teilweise sichtbar. Dadurch wird die vorgesehene Armierungswirkung beeinträchtigt. Winkelöffnungen nicht gefüllt Bleiben die Löcher im PVC-Innenwinkel frei, wird das Profil nicht ausreichend mit der Armierungsschicht verbunden. Kante nicht kontrolliert Wird der Profilverlauf während der Verarbeitung nicht geprüft, können sichtbare Wellen, Versätze oder schief verlaufende Fassadenkanten entstehen. PVC-Winkel überlappt Doppelt liegende Kunststoffwinkel erzeugen eine Verdickung und verhindern eine gleichmäßige, geradlinige Kante. Gewebeüberlappung fehlt Ohne mindestens 10 cm Überlappung entsteht ein geschwächter Anschluss zwischen Profil und Flächenarmierung. Verformtes Profil verarbeitet Gebogene oder durch Hitze dauerhaft verformte Profile lassen sich nicht mehr fluchtgerecht ausrichten und dürfen nicht eingebaut werden. Verarbeitungstemperatur Mindestens 5 °C Während der Verarbeitung und der anschließenden Trocknungsphase dürfen Umgebungs- und Untergrundtemperatur nicht unter 5 °C absinken. Systembedingungen beachten Zusätzlich gelten die Temperatur-, Witterungs- und Trocknungsvorgaben der verwendeten Armierungsmasse sowie des anschließenden Oberputzsystems. Verbrauch und Verpackung Richtverbrauch Für einen laufenden Meter fertige Fassadenkante wird ungefähr ein laufender Meter Kantenschutzprofil benötigt. Profillänge Eine Profilstange ist 2,5 m lang. Zuschnitte, Profilstöße und Verschnitt bei der Bedarfsermittlung berücksichtigen. Herstellerpackung Eine vollständige Herstellerpackung enthält 50 Profilstangen mit insgesamt 125 laufenden Metern. Lagerung und Transport Die Profile gerade, eben und geschützt vor Regen, Frost, Hitze, intensiver Sonneneinstrahlung sowie mechanischer Belastung lagern und transportieren. Gebogen gelagerte oder transportierte Leisten können sich an Kunststoffwinkel und Glasgewebe dauerhaft verformen. Anhaltende Sonneneinstrahlung und Erwärmung verstärken diesen Effekt. Beschädigte Profile dürfen nicht mehr verarbeitet werden. Profile nicht schräg anlehnen: Die 2,5 m langen Stangen vollflächig und gerade lagern. Gebogener Transport, punktuelle Belastung oder längere Lagerung in direkter Sonne kann bleibende Verformungen verursachen. Häufige Fragen Besteht das Profil aus Carbon? Nein. Der Profilwinkel besteht aus PVC, die Gewebeschenkel aus Glasgewebe. Carbon ist die Bezeichnung dieser Produktausführung. Welche Größe ersetzt die alte Angabe 10 × 15? Das aktuelle technische Merkblatt nennt für die kleinere Ausführung 11,5 × 13,5 cm. Dieser Artikel wurde entsprechend aktualisiert. Wann wird der Kantenschutz montiert? Grundsätzlich vor der Flächenarmierung. Das Profil wird zunächst separat in frische Armierungsmasse eingebettet und ausgerichtet. Muss das Flächengewebe um die Ecke gelegt werden? Nein. Die Flächenarmierung wird von beiden Seiten jeweils mindestens 10 cm über die Gewebeschenkel des Profils geführt. Wie wird ein Profilstoß ausgeführt? Die PVC-Winkel werden stumpf gestoßen. Nur das Glasgewebe wird im Stoßbereich mindestens 10 cm überlappt. Kann das Profil direkt angeschraubt werden? Nein. Das Profil wird vollflächig in die frische systemzugehörige Armierungsmasse eingebettet und nicht mechanisch an der Dämmplatte befestigt. Technische Daten Produkttyp: Kantenschutz mit Gewebe Carbon Anwendung: WDVS-Außenecken und Fensterkanten Profilkörper: PVC-Innenwinkel Armierung: aufgeklebtes Glasgewebe Profillänge: 2,5 lfm Ausführung dieses Artikels: 11,5 × 13,5 cm Weitere Ausführung: 11,5 × 21,5 cm Montage: vor der Flächenarmierung Gewebeüberlappung: mindestens 10 cm Verbrauch: ca. 1 lfm je lfm Kante Mindesttemperatur: 5 °C 50 Profile je Herstellerpackung Gesamtlänge je Packung: 125 lfm Montage- und Systemhinweis: Den Kantenschutz vor der Flächenarmierung fluchtgerecht in die frische systemzugehörige Armierungsmasse einbetten. Die Armierungsmasse vollständig in die Öffnungen des PVC-Winkels eindrücken und beide Gewebeschenkel satt einarbeiten. Bei Profilstößen nur das Glasgewebe mindestens 10 cm überlappen; die PVC-Winkel dürfen nicht übereinanderliegen. Auch die spätere Flächenarmierung muss das Profilgewebe auf beiden Seiten mindestens 10 cm überdecken. Die Vorgaben des eingesetzten Wärmedämm-Verbundsystems beachten.

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Caparol Dübelteller IT 60/5 – 100 Stück

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Caparol Dübelteller IT 60/5 – 100 Stück Der Caparol Dübelteller IT 60/5 dient zur mechanischen Befestigung von Dämmplatten auf geeigneten Holzuntergründen. Seine Auflagefläche mit 60 mm Durchmesser verteilt die Befestigungskraft auf der Dämmplatte. Die passende Holzschraube ist nicht im Lieferumfang enthalten. Schraubenart und Schraubenlänge müssen zum Holzbauteil, zur Dämmstoffdicke und zum vorgesehenen Befestigungsaufbau passen. Aufbau und Abmessungen Dübelteller für separate Holzschrauben Tellerdurchmesser 60 mm Schraubendurchgangsloch 5,2 mm 100 Stück je Karton Geeignet für Befestigung von Dämmplatten Geeignete, tragfähige Holzuntergründe Verwendung mit passender Holzschraube Systemgerecht geplante Befestigungen Nicht dafür vorgesehen Verwendung ohne geeignete Holzschraube Befestigung in Beton oder Mauerwerk Nicht tragfähige oder beschädigte Holzplatten Schraubenauswahl nur nach dem Durchgangsloch Die Holzschraube muss separat ausgewählt werden: Das 5,2-mm-Durchgangsloch ist ein Maß des Dübeltellers. Es ersetzt nicht die Prüfung von Schraubendurchmesser, Schraubenlänge und erforderlicher Einbindetiefe im tragenden Holzbauteil. Was macht den Dübelteller IT 60/5 besonders? 60-mm-Auflagefläche Der Teller bildet eine Auflagefläche mit 60 mm Durchmesser auf der Dämmplatte. Schraube frei auswählbar Die Holzschraube kann entsprechend dem vorhandenen Holzbauteil und der benötigten Befestigungslänge festgelegt werden. Klares Einsatzgebiet Die Ausführung IT 60/5 ist zur Dämmplattenbefestigung auf geeigneten Holzuntergründen vorgesehen. Passt der Dübelteller zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … Dämmplatten auf einem Holzuntergrund befestigt werden der Untergrund ausreichend fest und tragfähig ist eine passende Holzschraube separat ausgewählt wird ein Tellerdurchmesser von 60 mm benötigt wird das Befestigungsbild bereits festgelegt wurde Zuerst genauer prüfen, wenn … Art oder Stärke des Holzbauteils unbekannt sind die benötigte Schraubenlänge nicht feststeht eine vollständige Dübeleinheit gesucht wird Beton oder Mauerwerk als Untergrund vorliegt Zweifel an der Tragfähigkeit bestehen Holzschraube und Montage richtig planen Untergrund prüfen: Holzart, Materialstärke und Tragfähigkeit des zur Verankerung vorgesehenen Bauteils bestimmen. Befestigungslänge ermitteln: Dämmstoffdicke, vorhandene Zwischenlagen und die erforderliche Einbindetiefe der Schraube berücksichtigen. Holzschraube auswählen: Nur eine für Untergrund und Befestigungsaufbau geeignete Schraube verwenden. Teller setzen: Den Dübelteller gleichmäßig auf der Dämmstoffoberfläche aufliegen lassen und die Schraube sicher im tragenden Holzbauteil verankern. Typische Fehler vermeiden Schrauben nicht mitbestellt Der Karton enthält ausschließlich die Dübelteller. Holzschrauben gehören nicht zum Lieferumfang. Lochmaß falsch verstanden Das 5,2-mm-Maß beschreibt nur die Durchgangsöffnung. Daraus lässt sich nicht allein die richtige Holzschraube ableiten. Teller zu tief angezogen Der Teller soll gleichmäßig aufliegen. Eine zu stark angezogene Schraube kann den Dämmstoff unnötig eindrücken oder beschädigen. Bedarf und technische Daten Produkttyp: Dübelteller Produktbezeichnung: IT 60/5 Anwendung: Dämmplattenbefestigung auf Holzuntergründen Tellerdurchmesser: 60 mm Schraubendurchgangsloch: 5,2 mm Verpackungsinhalt: 100 Stück Bedarf: ein Teller je Befestigungspunkt Holzschrauben: nicht enthalten Hersteller-Art.-Nr.: 305847 EAN: 4039161000020 Die benötigte Anzahl richtet sich nach dem eingesetzten Dämmsystem und dem objektspezifischen Befestigungsplan. Eine pauschale Stückzahl je Quadratmeter wird für den Dübelteller nicht angegeben. Häufige Fragen Ist die Holzschraube enthalten? Nein. Geliefert werden 100 Dübelteller. Die geeigneten Holzschrauben müssen separat ausgewählt und bestellt werden. Welche Schraube passt durch das 5,2-mm-Loch? Das Lochmaß allein genügt nicht zur Auswahl. Die Schraube muss auch zum Holzuntergrund, zur Dämmstoffdicke und zur erforderlichen Verankerung passen. Ist der Teller für Beton oder Mauerwerk geeignet? Nein. Diese Ausführung wird für die Dämmplattenbefestigung auf geeigneten Holzuntergründen geführt. Montage- und Systemhinweis: Der Dübelteller allein besitzt keine Befestigungsfunktion. Schraubenauswahl, Einbindetiefe, Telleranzahl und Befestigungsbild müssen zum verwendeten Dämmsystem und zum vorhandenen Holzuntergrund passen.

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SOLID 18mm Cuttermesser Alu & Gummi

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