Caparol Fugendichtband BG1

008-122.03

Alles andere ist nur Fassade.

0,00 €

15,70 €


Bis 4
- 15,70 €
Ab 5
- 15,23 €
Ab 10
- 14,92 €
Ab 15
- 14,59 €

Sofort verfügbar, Lieferzeit 2-5 Werktage
Paketversand

Produktinformationen "Caparol Fugendichtband BG1"

Caparol Fugendichtband BG1


Das Caparol Fugendichtband ist ein vorkomprimiertes, selbstexpandierendes Dichtband für schlagregensichere Anschluss- und Bewegungsfugen im Hochbau. Es eignet sich besonders für Anschlüsse von Wärmedämm-Verbundsystemen an Fenster, Türen, Fensterbänke, Profile und andere angrenzende Bauteile.

Das graue Band besteht aus flexiblem Polyurethan-Weichschaum mit einer Acrylat-Dispersionsimprägnierung. Nach dem Einbau expandiert es innerhalb des vorgesehenen Fugenbereichs und dichtet die Fuge durch dauerhafte Kompression gegen Schlagregen und Luftdurchgang ab.

BG1-Anschlussabdichtung

  • Schlagregensicher über 600 Pa
  • Beanspruchungsgruppe BG1
  • Luftdicht geprüft
  • Einseitig selbstklebend
  • Selbstexpandierend
  • Für innen und außen

Geeignet für

  • WDVS-Anschlüsse
  • Fenster- und Türanschlüsse
  • Fensterbankanschlüsse
  • Fassaden- und Holzbau
  • Fertig- und Mauerwerksbau
  • Anschluss- und Bewegungsfugen

Nicht einfach einsetzen für

  • Fugen außerhalb des angegebenen Bereichs
  • Staunässe oder dauerhaft stehendes Wasser
  • Ungleichmäßige oder stark beschädigte Fugenflanken
  • Tragende oder statische Verklebungen
  • Kontakt mit aggressiven Chemikalien
  • Ungeprüfte Systemdetails

Die passende Bandgröße ist entscheidend:
Die angegebene Fugenbreite beschreibt den Bereich, in dem das expandierte Band ausreichend komprimiert bleibt. Ein zu kleines Band kann die Fuge nicht sicher abdichten. Ein zu großes Band lässt sich nicht fachgerecht einbauen oder kann aus der Fuge herausquellen. Immer die maximal zu erwartende Fugenbreite und mögliche Bauteilbewegungen berücksichtigen.

Welche Variante passt zu deiner Fuge?

15/2–4

  • Bandbreite: 15 mm
  • Für Fugen von 2 bis 4 mm
  • Rollenlänge: 12 m
  • Für schmale, gleichmäßige Anschlussfugen

15/3–7

  • Bandbreite: 15 mm
  • Für Fugen von 3 bis 7 mm
  • Rollenlänge: 7,5 m
  • Für mittlere Anschlussfugen

15/5–12

  • Bandbreite: 15 mm
  • Für Fugen von 5 bis 12 mm
  • Rollenlänge: 5 m
  • Für breitere oder stärker schwankende Fugen

Liegt die tatsächliche Fugenbreite zwischen zwei Varianten oder verändert sie sich entlang des Anschlusses deutlich, muss die Dimensionierung objektbezogen erfolgen. Bei stark wechselnden Fugenbreiten können unterschiedliche Bandgrößen innerhalb einer Fuge notwendig sein.

Was macht das Fugendichtband besonders?

Schlagregensicher

Bei korrekter Auswahl und ausreichender Kompression erreicht das Band eine Schlagregendichtheit von mehr als 600 Pa nach EN 1027.

Bewegungsfähig

Der flexible Schaum kann begrenzte Fugenbewegungen und Längenänderungen angrenzender Bauteile ausgleichen, solange das Band innerhalb seines vorgesehenen Fugenbereichs bleibt.

Auch nachträglich einsetzbar

Durch die vorkomprimierte Lieferform kann das Band bei geeigneter Fugengeometrie auch in bereits vorhandene Anschlussfugen eingesetzt werden.

Passt das Fugendichtband zu deinem Anschluss?

Das Produkt passt, wenn …

  • eine schlagregensichere Anschlussfuge benötigt wird
  • die Fugenbreite eindeutig gemessen werden kann
  • die Fugenflanken weitgehend parallel verlaufen
  • ein WDVS an ein anderes Bauteil anschließt
  • eine flexible statt starre Abdichtung benötigt wird
  • das Band ausreichend komprimiert eingebaut werden kann

Zuerst genauer prüfen, wenn …

  • die Fugenbreite stark schwankt
  • größere Bauteilbewegungen erwartet werden
  • die Fuge dauerhaft Wasser ausgesetzt ist
  • ein geprüftes Fensteranschlusssystem vorgeschrieben ist
  • Brandschutzanforderungen über B1 hinaus bestehen
  • die angrenzenden Materialien unbekannt sind

Die Klebeschicht dichtet die Fuge nicht ab:
Die einseitige Selbstklebeschicht dient in erster Linie zur Montagefixierung. Die eigentliche Dichtwirkung entsteht durch die kontrollierte Expansion und dauerhafte Kompression des Bandes zwischen den Fugenflanken.

Untergrund und Fuge vorbereiten

1. Fugenbreite messen

Die Fuge an mehreren Stellen messen. Für die Auswahl ist nicht nur die kleinste, sondern insbesondere die größte zu erwartende Fugenbreite entscheidend.

2. Fugenflanken prüfen

Die Fugenflanken müssen eben, trocken und möglichst parallel verlaufen. Lose Teile, scharfe Ausbrüche oder große Niveauunterschiede vorher fachgerecht beseitigen.

3. Gründlich reinigen

Staub, Fett, Öl, lose Rückstände und andere haftungsmindernde Stoffe vollständig entfernen. Rahmenkonstruktionen bei Bedarf mit einem geeigneten Universalreiniger säubern.

So wird das Fugendichtband eingebaut

1. Anfang abschneiden

Das erste komprimierte Stück der Rolle sauber und rechtwinkelig abschneiden. Bereits unkontrolliert aufgegangene oder beschädigte Bandenden nicht einbauen.

2. Schutzpapier lösen

Das Abdeckpapier der Klebeschicht zunächst nur ungefähr 20 bis 30 cm entfernen. So bleibt die Rolle kontrollierbar und das Band verklebt nicht vorzeitig.

3. Rückversetzt einkleben

Das Band kantenparallel und etwa 1 bis 2 mm hinter der sichtbaren Bauteilkante einkleben. Dadurch wird ein späteres Herausquellen über die Anschlusskante vermieden.

4. Abschnittsweise arbeiten

Das Band abschnittsweise an die geeignete Fugenflanke drücken und zügig weiterarbeiten, bevor es vollständig expandiert.

5. Leicht stauchen

Das Band unter leichter Stauchung verlegen. Es dürfen jedoch keine Falten oder Knicke entstehen, weil diese einen Wasserweg durch die Fuge bilden können.

6. Nicht ziehen

Das Fugendichtband niemals dehnen. Ein gedehnt eingebautes Band kann sich später zurückziehen und dadurch offene oder unzureichend abgedichtete Bereiche verursachen.

Bei Holzbauten Stauchreserve einplanen:
Das Band etwa 2 bis 3 % länger als die gemessene Fugenlänge zuschneiden. Der Dämmstoff beziehungsweise das Bauteil wird anschließend an den Anschluss gepresst und bis zur sicheren Befestigung in Position gehalten.

Ecken, Stöße und Kreuzfugen richtig ausführen

Ecken

Das Band niemals einfach um eine Ecke ziehen. An jeder Ecke getrennte Bandstücke verwenden und die Enden unter leichtem Druck dicht gegeneinander führen.

Stückelungen

Bandenden rechtwinkelig und stumpf gegeneinander legen. Nicht anschrägen und keinesfalls überlappend verlegen.

Kreuz- und T-Fugen

Zuerst das Band in der durchgehenden senkrechten Fuge verlegen. Die übrigen Bänder anschließend von außen an dieses Band heranführen und dicht anstoßen.

Unterschiedliche oder schwierige Fugen

Wechselnde Fugenbreiten

Bei stark wechselnden Breiten unterschiedliche Banddimensionen verwenden. Die Übergänge stumpf und unter leichtem Druck gegeneinander stoßen.

Staubige oder feuchte Fugen

Kann die Klebeschicht nicht ausreichend greifen, das Band vorübergehend an mehreren Stellen mit geeigneten Keilen sichern. Die Keile nach vollständiger Expansion wieder entfernen.

Helle Beschichtungen

Bei weißen oder transparenten Dichtstoffen und hellen Beschichtungen vorab eine Verträglichkeitsprüfung an einer unauffälligen Stelle durchführen.

Temperatur und Expansion

Mindesttemperatur

Material-, Untergrund- und Umgebungstemperatur dürfen während des Einbaus und der Expansion nicht unter 5 °C liegen.

Warme Bedingungen

Bei höheren Temperaturen expandiert das Band schneller. Bei Temperaturen über 25 °C das Material auch auf der Baustelle kühl lagern und erst unmittelbar vor dem Einbau entnehmen.

Kalte Bedingungen

Bei niedrigen Temperaturen öffnet sich das Band langsamer. Alter, Lagerung und Materialtemperatur beeinflussen ebenfalls die Expansionsgeschwindigkeit.

Lagerung geöffneter Rollen

Das Band trocken, eben und im komprimierten Zustand bei 1 bis 25 °C lagern. Einzelrollen müssen vollflächig aufliegen und dürfen nicht punktuell belastet, geknickt oder seitlich zusammengedrückt werden.

Geöffnete Kartons beschweren, damit die Rollen nicht seitlich aufgehen beziehungsweise teleskopieren. Eine beschädigte oder bereits unkontrolliert expandierte Rolle kann nicht mehr zuverlässig verarbeitet werden.

Verbrauch

Grundverbrauch

Für einen laufenden Meter Anschlussfuge wird ungefähr ein laufender Meter Fugendichtband benötigt.

Zuschläge einplanen

Verschnitt, Eckausbildungen, Stöße und die bei Holzbauten erforderliche Stauchreserve erhöhen den tatsächlichen Materialbedarf.

Praxisempfehlung

Den gesamten Anschluss einschließlich Ecken und Unterbrechungen vor der Bestellung ausmessen und eine angemessene Reserve berücksichtigen.

Häufige Fragen

Welche Bandgröße benötige ich?

Die Variante richtet sich nach der tatsächlichen maximalen Fugenbreite. Für 2–4 mm, 3–7 mm und 5–12 mm stehen unterschiedliche Bandgrößen zur Verfügung.

Darf das Band gedehnt werden?

Nein. Das Band wird unter leichter Stauchung verlegt. Dehnen kann später zu Rückzug, offenen Stoßstellen und einer unzureichenden Abdichtung führen.

Darf das Band um eine Ecke gelegt werden?

Nein. Für jede Seite ein eigenes Bandstück verwenden und die Enden an der Ecke stumpf sowie unter leichtem Druck gegeneinanderführen.

Ist das Band wasserdicht?

Es ist bei fachgerechtem Einbau schlagregensicher, aber nicht für Staunässe, dauerhaftes Untertauchen oder stehendes Wasser vorgesehen.

Reicht das Band allein für einen Fensteranschluss?

Nicht pauschal. Das Fugendichtband ist eine Komponente eines geplanten Fugenabdichtungssystems. Weitere innere oder mittlere Abdichtungsebenen können abhängig vom Anschlussdetail notwendig sein.

Kann eine Restrolle später verwendet werden?

Ja, solange sie wieder sicher komprimiert, kühl, trocken und mechanisch unbelastet gelagert wird. Bereits expandierte oder beschädigte Abschnitte nicht verwenden.

Technische Daten

  • Produkttyp: vorkomprimiertes Fugendichtband
  • Material: Polyurethan-Weichschaum
  • Imprägnierung: Acrylatdispersion
  • Farbton: Grau
  • Standardbreite: 15 mm
  • Beanspruchungsgruppe: BG1
  • Einseitig selbstklebend
  • Schlagregendichtheit: über 600 Pa nach EN 1027
  • Luftdurchlässigkeit: an ≤ 1,0 m³/[h·m·(daPa)2/3]
  • Wasserdampfdiffusion: sd-Wert ≤ 0,5 m
  • Temperaturbeständig: −30 bis +90 °C
  • Brandverhalten: Baustoffklasse B1
  • Baustoffverträglichkeit nach DIN 18542
  • Mindestverarbeitungstemperatur: 5 °C
  • Verbrauch: ca. 1 lfm je lfm Fuge
  • Lagerung: trocken, eben und geschützt
  • Lagertemperatur: 1 bis 25 °C
  • Lagerfähigkeit: 18 Monate ab Produktionsdatum
  • 15/2–4: 12 m je Rolle
  • 15/3–7: 7,5 m je Rolle
  • 15/5–12: 5 m je Rolle
  • Nicht mit Lösemitteln reinigen
  • Nicht für Staunässe geeignet

Montage- und Systemhinweis:
Das Fugendichtband darf nicht gedehnt, überlappend verlegt oder um Ecken gezogen werden. Die Dichtheit hängt von der richtigen Banddimension, einer ausreichenden Kompression, sauberen Fugenflanken und der fachgerechten Einbindung in das jeweilige Anschlussdetail ab.

Das Band nicht mit lösemittelhaltigen oder aggressiven Chemikalien behandeln. Bei kritischen angrenzenden Baustoffen, hellen Beschichtungen oder transparenten Dichtstoffen vorab eine Verträglichkeitsprüfung durchführen. Die aktuelle technische Information und die Vorgaben des jeweiligen Fassaden- oder Fenstersystems beachten.




Deine Meinung ist uns wichtig

Geben Sie eine Bewertung ab!

Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit dem Produkt mit anderen Kunden.


Aus einem System

Caparol Dämmstoff-Rondellen – 100 Stück
Rondelle Art / Stück

Auf Lager

Rondelle Art / Stück: Polystyrol-Rondelle / 100Stk.
Caparol Dämmstoff-Rondellen – 100 Stück Die Caparol Dämmstoff-Rondellen verschließen die Öffnung über versenkt montierten WDVS-Dübeln. Sie werden nach dem Setzen des Dübels flächenbündig in den Dämmstoff eingesetzt und decken den Dübelteller mit einem zum Dämmstoff passenden Material ab. Der Variantenartikel umfasst Rondellen aus Dalmatiner-Polystyrol, Mineralfaser, weißem Polystyrol und Hanffaser. Entscheidend ist nicht nur der Durchmesser: Die Rondelle muss zum verwendeten Dämmstoff und zum freigegebenen Caparol Dübelsystem passen. Funktion der Rondelle Verschließt den versenkten Dübelteller Wird flächenbündig eingesetzt Besteht aus Dämmstoff Passt sich dem jeweiligen Dämmplattentyp an Ergänzt die versenkte Dübelmontage Vier Materialvarianten Dalmatiner-Rondelle Mineralfaser-Rondelle Polystyrol-Rondelle Hanffaser-Rondelle Jeweils 100 Stück im Karton Nicht dafür vorgesehen Ersatz für einen WDVS-Dübel Abdeckung oberflächenbündig gesetzter Dübel Beliebige Kombination mit anderen Dämmstoffen Montage ohne passende Vertiefung Ausgleich zu tief gesetzter oder lockerer Dübel Die Rondelle immer passend zum Dämmstoff auswählen: Eine Mineralfaser-Rondelle gehört in eine geeignete Mineralfaserdämmplatte, eine Hanffaser-Rondelle in das freigegebene Hanfsystem und eine Polystyrol- beziehungsweise Dalmatiner-Rondelle in den entsprechenden EPS-Dämmstoff. Die Varianten sind nicht beliebig untereinander austauschbar. Was macht die Dämmstoff-Rondellen besonders? Materialgerechte Abdeckung Der versenkte Befestigungspunkt wird mit einem Rondellenmaterial geschlossen, das auf die verwendete Dämmplatte abgestimmt ist. Flächenbündiger Abschluss Richtig eingesetzt schließt die Rondelle bündig mit der Dämmstoffoberfläche ab und schafft eine gleichmäßige Grundlage für den weiteren Systemaufbau. Teil der versenkten Montage Die Rondelle wird erst nach der fachgerechten Verankerung des Dübels eingesetzt. Befestigungsfunktion und Standsicherheit übernimmt weiterhin der gewählte WDVS-Dübel. Welche Rondelle passt zu welchem Dämmstoff? Dalmatiner-Rondelle Für geeignete Caparol Dalmatiner-Dämmplatten aus grau-weiß kombiniertem Polystyrol. Art.-Nr. 305800 100 Stück Mineralfaser-Rondelle Für geeignete Fassadendämmplatten aus Mineralfaser beziehungsweise Mineralwolle. Art.-Nr. 318402 100 Stück Polystyrol-Rondelle Für geeignete weiße Fassadendämmplatten aus expandiertem Polystyrol, kurz EPS. Art.-Nr. 318288 100 Stück Hanffaser-Rondelle Für freigegebene Caparol Hanffaser-Dämmsysteme und dazu passende versenkte Befestigungen. Art.-Nr. 305943 100 Stück Passt die Rondelle zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … WDVS-Dübel versenkt montiert werden der verwendete Dübel für Rondellen vorgesehen ist der Dämmstoff eindeutig bekannt ist die passende Materialvariante gewählt wird die Rondelle flächenbündig eingesetzt werden kann Zuerst genauer prüfen, wenn … Dämmstoff oder Dübelsystem nicht bekannt sind der Dübel oberflächenbündig gesetzt wurde eine systemfremde Befestigung verwendet wird die vorhandene Vertiefung nicht zur Rondelle passt Rondelle oder Dämmstoff beschädigt sind So werden die Rondellen eingesetzt Dämmsystem bestimmen: Dämmstoff, Dübeltyp und vorgesehene Montageart anhand des freigegebenen Caparol Systemaufbaus prüfen. Passende Rondelle auswählen: Dalmatiner-, Mineralfaser-, Polystyrol- oder Hanffaser-Rondelle entsprechend der eingesetzten Dämmplatte verwenden. Dübel versenkt montieren: Den WDVS-Dübel mit dem dafür vorgesehenen Montage-Tool beziehungsweise Fräskopf nach seiner aktuellen Technischen Information setzen. Rondelle einsetzen: Die Rondelle gerade und flächenbündig in die vorbereitete Öffnung drücken. Sie muss fest sitzen, darf aber nicht zu tief in den Dämmstoff gedrückt werden. Ob die Vertiefung beim Einschrauben automatisch hergestellt oder vorab mit einem Rondellen-Fräskopf ausgeführt wird, hängt vom verwendeten Dübelsystem ab. Maßgeblich ist deshalb immer die Verarbeitungsvorgabe des tatsächlich eingesetzten Caparol Dübels. Typische Fehler vermeiden Falsche Materialvariante Eine Polystyrol-Rondelle nicht ungeprüft in Mineralfaser oder Hanf einsetzen. Rondelle und Dämmplatte müssen systemgerecht zusammenpassen. Rondelle sitzt locker Lockere Rondellen nicht mit PU-Schaum oder Dämmplattenkleber befestigen. Vertiefung, Werkzeug und gewählte Rondelle müssen stattdessen geprüft werden. Kein bündiger Abschluss Eine hervorstehende, schräg sitzende oder zu tief eingesetzte Rondelle erzeugt keine gleichmäßige Dämmstoffoberfläche und muss vor dem weiteren Aufbau korrigiert werden. Bedarf und Verpackung Eine Rondelle je versenktem Dübel Für jeden versenkt montierten Dübel wird eine passende Rondelle benötigt. Die erforderliche Menge entspricht daher der Anzahl der vorgesehenen versenkten Befestigungspunkte. 100 Stück je Karton Alle vier Varianten werden mit 100 Rondellen je Karton angeboten. Dübel, Montage-Tool und gegebenenfalls benötigter Fräskopf sind separate Systembestandteile. Häufige Fragen Sind alle vier Varianten austauschbar? Nein. Die Rondelle muss zum Dämmstoff und zum verwendeten Caparol Dübelsystem passen. Wird die Rondelle auch bei bündigen Dübeln benötigt? Nein. Dämmstoff-Rondellen sind für versenkte Dübel vorgesehen. Oberflächenbündig gesetzte Schraubdübel werden abhängig vom Dübelsystem mit einem passenden Stopfen verschlossen. Sind Dübel und Werkzeug enthalten? Nein. Der Karton enthält 100 Rondellen der gewählten Variante. Dübel und Montagewerkzeuge werden passend zum jeweiligen Dämmsystem separat ausgewählt. Technische Daten Produkttyp: Dämmstoff-Rondelle Anwendung: Abdeckung versenkter WDVS-Dübel Montage: flächenbündig in der Dämmstoffvertiefung Durchmesser laut aktueller Herstellerangabe: 60 mm Verpackungsinhalt: 100 Stück Varianten: Dalmatiner, Mineralfaser, Polystyrol und Hanffaser Bedarf: eine Rondelle je versenktem Dübel Dübel und Werkzeug nicht enthalten Nur innerhalb eines freigegebenen Dübelsystems einsetzen Trocken und vor Beschädigung geschützt lagern Montage- und Systemhinweis: Die Rondelle übernimmt keine Befestigungsfunktion. Tragfähigkeit, Dübellänge, Verankerung und Dübelanzahl werden ausschließlich durch das eingesetzte WDVS-Dübelsystem und die objektspezifische Planung bestimmt. Nur die für Dämmstoff und Dübel freigegebene Rondelle verwenden und flächenbündig einsetzen. Lockere Rondellen dürfen nicht ausgeschäumt oder eingeklebt werden.

Inhalt: 100 Stück (0,13 € / 1 Stück)

13,90 €
ZUM PRODUKT
Caparol Haftmörtel FEIN 25 kg

Auf Lager

Caparol Haftmörtel FEIN 25 kg Caparol Haftmörtel FEIN ist ein mineralischer Klebe- und Armierungsmörtel für Caparol MF- und LS-Fassadendämmplatten in der Minera-Line. Der kalk- und zementgebundene Trockenmörtel wird zum Verkleben der Dämmplatten und zur Herstellung eines bewehrten Unterputzes eingesetzt. Der kunstharzvergütete Mörtel ist nichtbrennbar, hoch wasserdampfdurchlässig und wasserabweisend. Er kann händisch oder maschinell verarbeitet werden und ist innerhalb des Caparol Systems nach EAD 040083-00-0404 geprüft. Eigenschaften Mineralischer Klebe- und Armierungsmörtel Kalk- und zementgebunden Kunstharzvergütet Nichtbrennbar, Euroklasse A1 Hoch wasserdampfdurchlässig Wasserabweisend Geeignet für Caparol MF-Fassadendämmplatten Caparol LS-Fassadendämmplatten Caparol Minera-Line Dämmsysteme Unverputztes mineralisches Mauerwerk Mineralisch verputzte Wandflächen Tragfähige mineralische Altbeschichtungen Nicht ungeprüft verwenden Organische Altanstriche Lose oder abblätternde Beschichtungen Absandende oder mehlige Untergründe Feuchte oder nicht tragfähige Flächen Systemfremde Dämmplatten Verarbeitung ohne ausreichenden Witterungsschutz Das Klebeverfahren richtet sich nach der Dämmplatte: Bei Mineralfaserplatten ist vor dem Rand-Wulst-Punkt-Auftrag eine dünne Pressspachtelung erforderlich. Caparol LS-Fassadendämmplatten werden dagegen vollflächig verklebt. Die Verarbeitung darf deshalb nicht für alle Dämmstofftypen gleich ausgeführt werden. Was macht Caparol Haftmörtel FEIN besonders? Kleber und Unterputz Ein Material kann sowohl zur Verklebung geeigneter Fassadendämmplatten als auch zur Herstellung der bewehrten Armierungsschicht verwendet werden. Für Mineralfasersysteme Der Haftmörtel ist auf die Anforderungen von Caparol MF- und LS-Dämmsystemen abgestimmt und innerhalb der Minera-Line systemgeprüft. Flexibel zu verarbeiten Der Trockenmörtel kann mit einem Rührwerk, Durchlaufmischer oder einer geeigneten Putzmaschine angemischt und händisch oder maschinell aufgetragen werden. Passt der Haftmörtel zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … ein Caparol MF- oder LS-Dämmsystem ausgeführt wird Dämmplatten verklebt und armiert werden sollen ein tragfähiger mineralischer Untergrund vorhanden ist eine mindestens 5 mm starke Armierung vorgesehen ist händische oder maschinelle Verarbeitung gewünscht ist Zuerst genauer prüfen, wenn … organische Altanstriche vorhanden sind der Untergrund absandet oder Hohlstellen aufweist eine andere Dämmplattenart verwendet wird die erforderliche Verklebungsart nicht bekannt ist Feuchtigkeit oder haftungsmindernde Stoffe vorliegen Untergrund und Mörtel vorbereiten Der Untergrund muss tragfähig, sauber und frei von losen Bestandteilen, Staub, Trennmitteln und anderen haftungsmindernden Stoffen sein. Schadhafte Beschichtungen und Strukturputze weitgehend entfernen, Putzhohlstellen abschlagen und flächenbündig ausbessern. Organische Anstriche müssen vollständig entfernt werden. Tragfähige mineralische Beschichtungen aufrauen. Absandende oder mehlige Flächen bis zur festen Substanz reinigen und entsprechend der Systemvorgabe grundieren. Ungefähr 6 Liter sauberes Wasser in einem geeigneten Mischgefäß vorlegen. Den vollständigen Sackinhalt bei maximal 400 U/min langsam in das Wasser einstreuen. Mindestens fünf Minuten zu einer gleichmäßigen und klumpenfreien Masse mischen. Den Mörtel etwa zehn Minuten reifen lassen und anschließend nochmals kurz durchrühren. Dämmplatten richtig verkleben Mineralfaserplatten Vor dem eigentlichen Kleberauftrag zunächst eine dünne Pressspachtelung unter Druck auf die Dämmplattenrückseite aufziehen. Danach den Mörtel nach Systemvorgabe im Rand-Wulst-Punkt-Verfahren oder vollflächig auftragen. LS-Fassadendämmplatten LS-Platten werden vollflächig verklebt. Den Kleber in der Regel auf den Untergrund auftragen und mit einer 10-mm-Zahnkelle durchkämmen. Die beschichtete Plattenseite zeigt zur Wand. Die Dämmplatten von unten nach oben im Verband pressgestoßen verlegen, gut andrücken und flucht- sowie lotrecht ausrichten. Keine Klebemasse in die Plattenstöße bringen. Unebenheiten bis ungefähr ±1 cm können im Kleberbett ausgeglichen werden. Armierungsschicht ausführen Vorhandene Versätze zwischen den Dämmplatten zunächst mit einer Ausgleichsschicht egalisieren. Kantenschutz und erforderliche Diagonalarmierungen an Fassadenöffnungen anbringen. Haftmörtel FEIN ungefähr in der Breite einer Gewebebahn gleichmäßig aufziehen. Caparol Glasgewebe faltenfrei mit mindestens 10 cm Überlappung in den frischen Mörtel einbetten. Nass in nass überspachteln, bis das Gewebe vollständig abgedeckt ist. Die Armierung muss mindestens 5 mm dick sein; über dem Gewebe muss ungefähr ein Drittel der Gesamtschichtdicke liegen. Typische Fehler vermeiden Pressspachtelung vergessen Bei Mineralfaserdämmplatten muss vor dem Kleberauftrag eine dünne Kontaktschicht unter Druck aufgezogen werden. Falsche Gewebelage Das Glasgewebe darf weder direkt auf dem Dämmstoff liegen noch an der Oberfläche sichtbar bleiben. Lage und Überdeckung müssen gleichmäßig eingehalten werden. Witterung nicht beachtet Regen, pralle Sonne, Nebel, Taupunktunterschreitung und starke Feuchtigkeit können Verarbeitung und Trocknung beeinträchtigen. Verbrauch, Reichweite und technische Daten Verbrauch und Reichweite Kleben: ca. 6,0 kg/m². Rechnerische Reichweite: ungefähr 4,2 m² je 25-kg-Sack. Armieren bei 5 mm Mindestschichtdicke: ca. 7,5 kg/m². Rechnerische Reichweite: ungefähr 3,3 m² je Sack. Produkttyp: mineralischer Klebe- und Armierungsmörtel System: Caparol Minera-Line Systemprüfung: EAD 040083-00-0404 Gebindegröße: 25 kg Farbton: Grau Wasserbedarf: ca. 6 Liter je Sack Mörtelklasse: CS III Wasseraufnahme: Wc 2 Brandverhalten: Euroklasse A1 Bei +20 °C und 65 % relativer Luftfeuchtigkeit beträgt die Trocknungszeit mindestens zwei bis drei Tage. Niedrige Temperaturen und hohe Luftfeuchtigkeit verlängern die Trocknung. Bauwerks-, Material- und Lufttemperatur müssen mindestens +5 °C betragen. Geeignete Bedingungen sind während der Verarbeitung und mindestens zwei Tage danach einzuhalten. Den Sack trocken und vor Feuchtigkeit geschützt lagern; Lagerfähigkeit etwa neun Monate. Häufige Fragen Ist der Haftmörtel nur zum Kleben geeignet? Nein. Er wird sowohl zur Verklebung geeigneter Dämmplatten als auch für einen mindestens 5 mm starken armierten Unterputz verwendet. Werden LS-Platten im Rand-Wulst-Punkt-Verfahren geklebt? Nein. Caparol LS-Fassadendämmplatten werden vollflächig verklebt. Der Kleber wird üblicherweise mit einer 10-mm-Zahnkelle auf den Untergrund aufgetragen. Wie dick muss die Armierung sein? Die Mindestschichtdicke beträgt 5 mm. Das Glasgewebe wird mit mindestens 10 cm Überlappung eingebettet und vollständig überspachtelt. Verarbeitungs- und Systemhinweis: Untergrund, Dämmplatte, Klebeverfahren, Armierungsdicke, Gewebelage und Schlussbeschichtung müssen als abgestimmtes Caparol Dämmsystem ausgeführt werden. Die Fassadenfläche während der Verarbeitung und Trocknung vor Regen, starker Sonne und Wind schützen. Zementhaltige Trockenmörtel können nach Wasserzugabe alkalisch reagieren. Haut, Augen und Atemwege schützen. Für die verbindliche Gefahrenkennzeichnung sind das aktuelle Sicherheitsdatenblatt und das Gebindeetikett der gelieferten Charge maßgeblich.

16,90 €
ZUM PRODUKT
Caparol LithoPor 25kg
Capatect Putz - Korngröße

Auf Lager

Capatect Putz - Korngröße: K1.5mm ~ 10m² 25kg
Caparol LithoPor K15–K30 – 25 kg Caparol LithoPor K ist ein silikatischer Strukturputz mit gleichmäßiger Korn-an-Korn-Oberfläche für Fassadenflächen. Er eignet sich als Deckputz in Caparol Wärmedämm-Verbundsystemen und auf Caparol Sanierputzsystemen. Der hoch diffusionsoffene Fassadenputz basiert auf Kaliwasserglas mit organischen Stabilisatoren. Zur Auswahl stehen die Körnungen K15, K20 und K30 im 25-kg-Eimer. LithoPor K wird besonders für die Oberflächengestaltung historischer Gebäude empfohlen. Eigenschaften Silikatputz mit Korn-an-Korn-Struktur Hoch diffusionsoffen Spannungsarm Witterungsbeständig Mechanisch belastbar Händisch und maschinell verarbeitbar Geeignet für Caparol Wärmedämm-Verbundsysteme Caparol Sanierputzsysteme Kalk-, Kalkzement- und Zementputze Vorbereitete Leichtgrundputze Vorbereitete Wärmedämmputze Tragfähige mineralische Altanstriche Nicht dafür vorgesehen Waagrechte, der Witterung ausgesetzte Flächen Flächen mit stehender oder dauernder Wasserbelastung Feuchte oder nicht durchgetrocknete Untergründe Lose oder nicht tragfähige Beschichtungen Unbehandelte Dispersionsfarbenanstriche Sichere Verhinderung von Feuchtigkeit oder Schimmel Der Untergrund muss für einen Silikatputz geeignet sein: LithoPor K verbindet sich mit geeigneten mineralischen Untergründen durch Verkieselung. Alte Dispersionsfarben verhindern diese Reaktion und müssen deshalb vor der Beschichtung vollständig entfernt werden. Was macht Caparol LithoPor K besonders? Hoch diffusionsoffen Mit der Wasserdampfdurchlässigkeitsklasse V1 lässt der Putz Wasserdampf sehr gut passieren und unterstützt einen diffusionsoffenen Fassadenaufbau. Silikatische Bindemittelbasis Kaliwasserglas mit organischen Stabilisatoren ermöglicht die Verbindung mit geeigneten mineralischen Untergründen und verleiht der Oberfläche ihren mineralischen Charakter. Für historische Fassaden LithoPor K eignet sich durch seine mineralische Anmutung und hohe Diffusionsoffenheit besonders für die Oberflächengestaltung historischer Gebäude. Passt der Fassadenputz zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … ein silikatischer Fassadenputz gesucht wird eine Korn-an-Korn-Struktur gewünscht ist der Fassadenaufbau hoch diffusionsoffen bleiben soll ein geeigneter mineralischer Untergrund vorhanden ist die Fläche vollständig nass in nass bearbeitet werden kann Zuerst genauer prüfen, wenn … alte Dispersionsfarben vorhanden sind der Untergrund sandet oder stark saugt Feuchtigkeit oder Ausblühungen sichtbar sind offene Risse oder größere Putzausbesserungen bestehen ein kräftiger oder sehr dunkler Farbton geplant ist Körnung, Verbrauch und Reichweite LithoPor K ist in drei Körnungen erhältlich. Mit zunehmender Körnung wird die Oberflächenstruktur gröber und der Materialbedarf höher. LithoPor K15 Richtverbrauch: ca. 2,4 kg/m². Ein 25-kg-Eimer reicht rechnerisch für ungefähr 10,4 m². LithoPor K20 Richtverbrauch: ca. 2,9 kg/m². Ein 25-kg-Eimer reicht rechnerisch für ungefähr 8,6 m². LithoPor K30 Richtverbrauch: ca. 3,9 kg/m². Ein 25-kg-Eimer reicht rechnerisch für ungefähr 6,4 m². Die Reichweiten sind rechnerische Richtwerte. Untergrundstruktur, Verarbeitung und Abtönung können den tatsächlichen Verbrauch verändern. Dunkle Farbtöne können einen höheren Materialbedarf verursachen. Untergrund und Grundierung vorbereiten Der Untergrund muss eben, sauber, tragfähig, vollständig durchgetrocknet und frei von Verschmutzungen oder trennenden Stoffen sein. Neue Unterputze mindestens drei bis vier Wochen durchhärten lassen. Festhaftende mineralische Altanstriche reinigen. Nicht tragfähige oder verwitterte Beschichtungen vollständig entfernen. Sandende Putze trocken abbürsten, gründlich reinigen und nach Untergrundprüfung mit Silitol Konzentrat grundieren. Als Grundanstrich Caparol Putzgrund in einem annähernd passenden Farbton auftragen. Nach ungefähr zwölf Stunden Trockenzeit kann LithoPor K verarbeitet werden. So wird Caparol LithoPor K verarbeitet Das Material vor der Verarbeitung gründlich aufrühren. Falls erforderlich, mit höchstens 2 % sauberem Wasser auf Verarbeitungskonsistenz einstellen. Den Putz mit einer rostfreien Stahlglättkelle vollflächig auftragen und gleichmäßig auf Kornstärke abziehen. Die noch nasse Oberfläche unmittelbar danach mit einer Kunststoff- oder Edelstahlglättkelle gleichmäßig strukturieren. Zusammenhängende Fassadenflächen mit ausreichend Personal zügig, nass in nass und ohne längere Arbeitsunterbrechung fertigstellen. Auf einer Fläche möglichst Material derselben Produktionsnummer verwenden oder unterschiedliche Chargen vor Beginn vollständig miteinander vermischen. Typische Fehler vermeiden Falscher Altanstrich Alte Dispersionsfarben verhindern die erforderliche Verkieselung und müssen vor dem Auftrag vollständig entfernt werden. Fläche unterbrochen Längere Arbeitsunterbrechungen können sichtbare Ansätze erzeugen. Zusammenhängende Flächen daher konsequent nass in nass fertigstellen. Trocknung nicht geschützt Regen während der Trocknung kann Wasserglasauswaschungen und sichtbare Läufer verursachen. Auch Sonne, Wind und Nachtfrost können das Oberflächenbild beeinträchtigen. Trocknung und technische Daten Verarbeitung und Trocknung Verarbeitungstemperatur: +5 °C bis +30 °C Gerüstschutznetz erforderlich Nach ca. 24 Stunden trocken Nach ca. 2 bis 3 Tagen belastbar Geeignete Bedingungen mindestens 2 Tage einhalten Werkzeugreinigung sofort mit Wasser Produkttyp: Silikat-Strukturputz Bindemittelbasis: Kaliwasserglas mit organischen Stabilisatoren Körnungen: K15, K20 und K30 Gebindegröße: 25 kg Wasseraufnahme: W2 – mittel Wasserdampfdurchlässigkeit: V1 – hoch Haftfestigkeit: mindestens 0,3 MPa Brandverhalten: Euroklasse A2-s1, d0 Weiß ist als Lagerware verfügbar. Gewünschte Farbtöne werden werkseitig abgetönt. Vor dem Auftrag Farbton und Ausmischung mit dem Originalmuster vergleichen. Das Produkt kühl, trocken und frostfrei lagern und vor direkter Sonneneinstrahlung schützen. Originalverschlossen ist der Eimer ungefähr ein Jahr lagerstabil. Häufige Fragen Ist LithoPor K rein mineralisch? Die Bindemittelbasis besteht aus Kaliwasserglas mit organischen Stabilisatoren. Die pauschale Aussage „frei von synthetischen Bindemitteln“ wäre daher nicht korrekt. Ist Caparol Putzgrund erforderlich? Ja. Caparol Putzgrund wird in einem annähernd passenden Farbton aufgetragen und muss vor dem Putzauftrag ungefähr zwölf Stunden trocknen. Kann LithoPor K Schimmel verhindern? Nein. Die hohe Diffusionsoffenheit unterstützt den Feuchteausgleich, kann Feuchteschäden oder Schimmelbildung bei ungeeignetem Untergrund und falschem Systemaufbau aber nicht verhindern. Verarbeitungs- und Systemhinweis: Untergrund, Grundierung, Armierungsschicht und LithoPor K müssen aufeinander abgestimmt sein. Waagrechte, bewitterte Flächen sind ausgeschlossen. Glas, Keramik, Klinker, Naturstein und Metall abdecken und Verunreinigungen sofort mit Wasser entfernen. Für Arbeitsschutz und Kennzeichnung sind das aktuelle Gebindeetikett und das Sicherheitsdatenblatt der gelieferten Ausführung maßgeblich.

61,50 €
ZUM PRODUKT
Caparol PrimaPor 25kg
Capatect Putz - Korngröße

Auf Lager

Capatect Putz - Korngröße: K1.5mm ~ 10m² 25kg
Caparol PrimaPor K15–K40 – 25 kg Caparol PrimaPor K ist ein silikonharzgebundener Strukturputz mit gleichmäßiger Korn-an-Korn-Oberfläche für Fassadenflächen. Er eignet sich als Deckputz in Caparol Wärmedämm-Verbundsystemen sowie auf Caparol Sanierputzsystemen. Der Putz ist hoch diffusionsoffen und nach vollständiger Durchtrocknung wasserabweisend. Je nach gewünschter Oberflächenstruktur stehen die Körnungen K15, K20, K30 und K40 im 25-kg-Eimer zur Auswahl. Eigenschaften Silikonharzputz für Außenflächen Hoch diffusionsoffen Nach Durchtrocknung hydrophob Wasseraufnahme W3 – niedrig Spannungsarm und witterungsbeständig Händisch und maschinell verarbeitbar Geeignet für Caparol Wärmedämm-Verbundsysteme Caparol Sanierputzsysteme Neue Kalk-, Kalkzement- und Zementputze Feste mineralische Altputze Tragfähige Mineral- und Dispersionsanstriche Gespachtelte Leicht- und Wärmedämmputze Nicht dafür vorgesehen Waagrechte, der Witterung ausgesetzte Flächen Flächen mit stehendem oder dauerhaft einwirkendem Wasser Feuchte oder nicht vollständig abgebundene Untergründe Lose oder nicht tragfähige Altbeschichtungen Verarbeitung ohne geeigneten Witterungsschutz Sichere Verhinderung von Algen oder Schimmel Untergrund und Witterung entscheiden über das Ergebnis: PrimaPor K darf nur auf trockenen, tragfähigen und vollständig abgebundenen Flächen verarbeitet werden. Regen, direkte Sonne, starker Wind oder Nachtfrost können Struktur, Trocknung und Farbwirkung der fertigen Putzfläche beeinträchtigen. Was macht Caparol PrimaPor K besonders? Niedrige Wasseraufnahme Die durchgetrocknete Oberfläche ist hydrophob und der Wasseraufnahmeklasse W3 zugeordnet. Niederschlagswasser dringt dadurch nur begrenzt in die Putzschicht ein. Hohe Diffusionsoffenheit Mit der Wasserdampfdurchlässigkeitsklasse V1 bleibt der Fassadenaufbau für Wasserdampf hoch durchlässig. Geringe Verschmutzungsneigung Die Silikonharzoberfläche nimmt nur wenig Wasser auf und besitzt dadurch eine reduzierte Verschmutzungsneigung. Die tatsächliche Beanspruchung hängt von Lage, Bewitterung und Umgebung ab. Passt der Fassadenputz zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … ein Silikonharz-Deckputz für die Fassade gesucht wird eine gleichmäßige Korn-an-Korn-Struktur gewünscht ist niedrige Wasseraufnahme wichtig ist der Fassadenaufbau diffusionsoffen bleiben soll die Fläche vollständig nass in nass bearbeitet werden kann Zuerst genauer prüfen, wenn … Feuchtigkeit oder Salzausblühungen sichtbar sind der Untergrund sandet oder nicht sicher haftet offene Risse oder größere Putzausbesserungen bestehen eine waagrechte Fläche beschichtet werden soll ein sehr dunkler oder intensiver Farbton geplant ist Körnung, Verbrauch und Reichweite Die Körnung bestimmt die Feinheit der Oberfläche und beeinflusst den Materialverbrauch. Alle Varianten werden im 25-kg-Eimer geliefert. PrimaPor K15 Verbrauch: ca. 2,4 kg/m². Rechnerische Reichweite: ca. 10,4 m² je Eimer. PrimaPor K20 Verbrauch: ca. 2,9 kg/m². Rechnerische Reichweite: ca. 8,6 m² je Eimer. PrimaPor K30 Verbrauch: ca. 3,9 kg/m². Rechnerische Reichweite: ca. 6,4 m² je Eimer. PrimaPor K40 Verbrauch: ca. 4,8 kg/m². Rechnerische Reichweite: ca. 5,2 m² je Eimer. Die Reichweiten sind rechnerische Richtwerte. Untergrundstruktur, Auftragstechnik und Pigmentierung können den tatsächlichen Verbrauch verändern. Dunkle Farbtöne können einen Mehrverbrauch verursachen. Untergrund und Grundierung vorbereiten Der Untergrund muss eben, sauber, trocken, tragfähig und frei von Verschmutzungen, Sinterschichten, Ausblühungen und trennenden Stoffen sein. Neue Unterputze mindestens drei bis vier Wochen durchhärten lassen. Lose oder verwitterte Altbeschichtungen vollständig entfernen. Sandende Putze gründlich reinigen und entsprechend ihrer Saugfähigkeit grundieren. Ausgebesserte Putzstellen müssen vor der weiteren Beschichtung vollständig abgebunden und trocken sein. Als Grundanstrich Caparol Putzgrund in einem annähernd gleichen Farbton auftragen. Nach ungefähr zwölf Stunden Trockenzeit kann PrimaPor K verarbeitet werden. So wird Caparol PrimaPor K verarbeitet Das Material vor der Verarbeitung gründlich aufrühren. Falls erforderlich, weiße Ware mit maximal 2 % sauberem Wasser auf Verarbeitungskonsistenz einstellen. Abgetöntes Material möglichst unverdünnt und höchstens mit 1 % sauberem Wasser einstellen. Den Putz mit einer rostfreien Stahlglättkelle vollflächig auftragen und gleichmäßig auf Kornstärke abziehen. Die noch nasse Oberfläche unmittelbar danach mit einer Kunststoff- oder Edelstahlglättkelle gleichmäßig strukturieren. Zusammenhängende Fassadenflächen mit ausreichend Personal zügig nass in nass und ohne längere Arbeitsunterbrechung fertigstellen. Typische Fehler vermeiden Fläche unterbrochen Arbeitsunterbrechungen können sichtbare Ansätze erzeugen. Zusammenhängende Flächen deshalb ohne längere Pause nass in nass fertigstellen. Produktionsnummer gewechselt Auf einer Fläche möglichst nur Material derselben Produktionsnummer verwenden. Unterschiedliche Chargen vor Beginn vollständig miteinander vermischen. Trocknung nicht geschützt Regen, starker Wind, direkte Sonne und Nachtfrost können Struktur, Farbwirkung und Trocknung beeinträchtigen. Ein Gerüstschutznetz und geeignete Abdeckungen sind erforderlich. Trocknung und technische Daten Trocknung und Verarbeitung Verarbeitungstemperatur: +5 °C bis +30 °C Nach ca. 24 Stunden trocken Nach ca. 2 bis 3 Tagen belastbar Geeignete Bedingungen mindestens 2 Tage einhalten Werkzeugreinigung sofort mit Wasser Produkttyp: Silikonharz-Strukturputz Körnungen: K15, K20, K30 und K40 Gebindegröße: 25 kg Bindemittelbasis: Silikonharz-Emulsion Wasseraufnahme: W3 – niedrig Wasserdampfdurchlässigkeit: V1 – hoch Haftfestigkeit: mindestens 0,3 MPa Brandverhalten: Euroklasse A2-s1, d0 Weiß ist als Lagerware verfügbar; gewünschte Farbtöne werden werkseitig abgetönt. Das Produkt kühl, trocken und frostfrei lagern und vor direkter Sonneneinstrahlung schützen. Originalverschlossen ist es ungefähr ein Jahr lagerstabil. Häufige Fragen Welche Körnung ist am feinsten? K15 ergibt die feinste angebotene Korn-an-Korn-Struktur. K40 erzeugt die gröbste Struktur und benötigt entsprechend mehr Material. Ist Caparol Putzgrund erforderlich? Ja. Caparol Putzgrund wird in einem annähernd passenden Farbton aufgetragen und muss vor dem Putzauftrag ausreichend trocknen. Verhindert der Putz Schimmel oder Algen? Nein. Die hydrophobe und diffusionsoffene Oberfläche kann die Feuchteaufnahme und einen anfänglichen mikrobiellen Befall reduzieren, aber nicht dauerhaft ausschließen. Verarbeitungs- und Systemhinweis: Untergrund, Grundierung, Armierungsschicht und PrimaPor K müssen aufeinander abgestimmt sein. Vor dem Auftrag Farbton und Ausmischung mit dem Muster vergleichen. Glas, Keramik, Klinker, Naturstein und Metall abdecken und Verunreinigungen sofort mit Wasser entfernen.

61,50 €
ZUM PRODUKT
Caparol Putzgrund 7 kg / 25 kg
Capatect Putzgrund Gebindegrößen

Auf Lager

Capatect Putzgrund Gebindegrößen: 7kg ~ 28m²
Caparol Putzgrund 7 kg / 25 kg Caparol Putzgrund ist eine gefüllte, pigmentierte Grundierung und Haftbrücke für Caparol Deckputze. Er wird auf mineralischen Untergründen, Armierungsschichten und in Caparol Wärmedämm-Verbundsystemen vor dem abschließenden Strukturputz eingesetzt. Die deckende Grundierung gleicht das Saugverhalten aus, verbessert die Haftung und erleichtert das Aufziehen sowie Strukturieren des Oberputzes. Sie ist in Weiß erhältlich und kann annähernd passend zum Farbton der nachfolgenden Putzbeschichtung eingefärbt werden. Eigenschaften Gefüllte und pigmentierte Grundierung Hohe Haftvermittlung Gleicht die Untergrundsaugfähigkeit aus Verlängert die Offenzeit des Deckputzes Reduziert die Wasseraufnahme des Untergrunds Wasserverdünnbar Geeignet für Armierungsschichten in Caparol Dämmsystemen Mineralische Unterputze der Gruppen P II und P III Beton Gipskarton und geeignete Innenputze Holz und Plattenwerkstoffe im Holzbau Caparol Struktur- und Buntsteinputze Nicht dafür vorgesehen Ersatz für eine Bauwerksabdichtung Dauerhafte Verwendung ohne Schlussbeschichtung Feuchte oder nicht tragfähige Untergründe Nicht durchgetrocknete Armierungsschichten Verarbeitung bei Regen oder starkem Wind Auftrag auf verschmutzte oder trennende Flächen Den Putzgrund möglichst passend zum Deckputz einfärben: Besonders unter feinkörnigen, farbigen und mehrfarbigen Oberputzen vermindert ein annähernd passender Grundfarbton das Durchscheinen des Untergrunds und unterstützt ein gleichmäßiges Erscheinungsbild. Was macht Caparol Putzgrund besonders? Erleichtert den Putzauftrag Die griffige Oberfläche erleichtert das gleichmäßige Aufziehen und Strukturieren nachfolgender Deckputze. Gleichmäßiger Untergrund Unterschiedlich saugende Bereiche werden egalisiert. Dadurch bleibt der nachfolgende Putz länger offen und lässt sich gleichmäßiger bearbeiten. Aufbrennsperre Bei warmem oder sehr trockenem Untergrund vermindert der Putzgrund einen zu schnellen Wasserentzug aus mineralischen und silikatischen Oberputzen. Passt der Putzgrund zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … ein Caparol Deckputz aufgetragen wird eine Armierungsschicht grundiert werden muss der Untergrund unterschiedlich oder stark saugt ein angewitterter Unterputz vorliegt ein gleichmäßiger Grundfarbton benötigt wird Zuerst genauer prüfen, wenn … Feuchtigkeit oder Ausblühungen sichtbar sind der Untergrund sandet oder nicht sicher haftet die Armierungsschicht noch nicht durchgetrocknet ist eine Abdichtung gegen Wasser benötigt wird ein systemfremder Oberputz verwendet werden soll Gebinde, Verbrauch und Reichweite 7-kg-Eimer Richtverbrauch: ca. 0,22 kg/m². Rechnerische Reichweite: ungefähr 31,8 m². 25-kg-Eimer Richtverbrauch: ca. 0,22 kg/m². Rechnerische Reichweite: ungefähr 113,6 m². Die Reichweiten sind rechnerische Richtwerte. Saugfähigkeit, Rauigkeit, Auftragstechnik und Einfärbung können den tatsächlichen Materialbedarf verändern. Den exakten Verbrauch über eine Probefläche ermitteln. Untergrund vorbereiten Der Untergrund muss fest, trocken, tragfähig und frei von Staub, Verschmutzungen, Trennmitteln und anderen haftungsmindernden Stoffen sein. Neue Unterputze mindestens drei bis vier Wochen durchhärten lassen. Armierungsschichten in Caparol Dämmsystemen müssen vollständig abgebunden und durchgetrocknet sein. Lose oder nicht tragfähige Bereiche vor der Grundierung entfernen und mit einem geeigneten Systemmaterial ausbessern. So wird Caparol Putzgrund verarbeitet Den Gebindeinhalt vor der Verarbeitung gründlich und gleichmäßig aufrühren. Den Putzgrund möglichst unverdünnt mit Rolle, Bürste oder geeignetem Spritzgerät gleichmäßig auftragen. Falls zur Konsistenzregulierung erforderlich, höchstens 5 % sauberes Wasser zugeben. Fehlstellen, Läufer und stark unterschiedlich deckende Bereiche vermeiden. Die Grundierung vollständig trocknen lassen und den Deckputz frühestens nach ungefähr zwölf Stunden auftragen. Typische Fehler vermeiden Falscher Grundfarbton Ein stark abweichender Farbton kann besonders unter feinkörnigen oder mehrfarbigen Oberputzen sichtbar durchscheinen. Zu früh überarbeitet Eine noch feuchte Grundierung kann die Haftung, Trocknung und Oberflächenwirkung des nachfolgenden Deckputzes beeinträchtigen. Als Endbeschichtung belassen Caparol Putzgrund ist eine Zwischenbeschichtung. Ohne nachfolgenden Deckputz ist er nur eingeschränkt witterungsbeständig. Trocknung und technische Daten Verarbeitung und Trocknung Mindesttemperatur: +5 °C Nach ca. 4 Stunden oberflächentrocken Nach ca. 12 Stunden überarbeitbar Nicht bei Regen oder starkem Wind verarbeiten Vor direkter Sonne und Nachtfrost schützen Werkzeugreinigung sofort mit Wasser Produkttyp: pigmentierte Putzgrundierung Bindemittel: Acrylatcopolymer, Silikonharz und Silikate Gebindegrößen: 7 kg und 25 kg Farbton: Weiß, abtönbar Dichte: ca. 1,48 g/cm³ Diffusionswiderstandszahl µ: ca. 355 Auftrag: Streichen, Rollen oder Spritzen Verdünnung: bei Bedarf maximal 5 % Wasser Caparol Putzgrund kühl und frostgeschützt lagern, große Temperaturschwankungen vermeiden und vor direkter Sonneneinstrahlung schützen. Angebrochene Eimer gut verschließen. Originalverschlossen ist das Produkt mindestens 24 Monate haltbar. Häufige Fragen Muss jeder pastöse Deckputz grundiert werden? Ja. Pastöse Caparol Deckputze benötigen vor dem Auftrag eine geeignete Grundierung mit Caparol Putzgrund. Kann der Putzgrund verdünnt werden? Grundsätzlich wird er unverdünnt verarbeitet. Zur Konsistenzregulierung dürfen höchstens 5 % sauberes Wasser zugegeben werden. Ist Caparol Putzgrund wasserdicht? Nein. Er reduziert die Wasseraufnahme des Untergrunds, ersetzt aber weder eine Abdichtung noch eine witterungsbeständige Schlussbeschichtung. Verarbeitungs- und Systemhinweis: Untergrund, Putzgrund, Farbton und Deckputz müssen aufeinander abgestimmt sein. Die Grundierung vollständig trocknen lassen und anschließend zeitnah mit dem vorgesehenen Caparol Deckputz überarbeiten. Für Arbeitsschutz und Kennzeichnung sind das aktuelle Gebindeetikett und das Sicherheitsdatenblatt der gelieferten Ausführung maßgeblich.

29,90 €
ZUM PRODUKT
Caparol Schraubdübel Holz 100Stk.
Dübellänge / Stk.

Auf Lager

Dübellänge / Stk.: 80 mm / 100Stk.
Caparol Schraubdübel Holz – 100 Stück Der Caparol Schraubdübel Holz dient zur zusätzlichen mechanischen Befestigung von Caparol Dämmplatten auf Außenwänden in Holzbauart. Er besteht aus einem weißen Polyamid-Dübelteller mit vormontierter, verzinkter Holzschraube. Der 60-mm-Dübelteller kann oberflächenbündig oder im Dämmstoff versenkt montiert werden. Entscheidend sind ein tragfähiger Holzuntergrund, die passende Dübellänge und die für das jeweilige Holzbauteil vorgeschriebene Mindesteinbindetiefe. Aufbau und Eigenschaften Polyamid-Dübelteller in Weiß Vormontierte, verzinkte Holzschraube Tellerdurchmesser 60 mm Schraubengewinde 6 mm Schraubenantrieb TX 25 Bündige oder versenkte Montage Geeignet für Außenwände in Holzbauart Bretter aus Voll- und Nadelholz Vollholz und geeignete Schichtholzbauteile OSB-Platten Kunstharzgebundene Spanplatten Nutzungskategorie H gemäß ETA Nicht dafür vorgesehen Beton und Mauerwerk Nicht tragfähige Holzplatten Untergründe mit zu geringer Materialstärke Montage ohne vollflächige Verklebung Dübelung in ein bereits erhärtetes Kleberbett Befestigung ohne ausreichende Einbindetiefe Dübellänge und Einbindetiefe müssen zusammenpassen: Die Schraube muss Dämmplatte und Kleberbett vollständig durchdringen und anschließend ausreichend tief im tragenden Holzbauteil greifen. Nicht tragende Zwischenlagen dürfen nicht als Einbindetiefe angerechnet werden. Was macht den Schraubdübel Holz besonders? Zwei Montagearten Der Dübelteller kann direkt bündig auf der Dämmstoffoberfläche sitzen oder mit dem passenden Caparol Montage-Tool ungefähr 20 mm tief versenkt werden. Abgedeckter Schraubenkopf Bei oberflächenbündiger Montage wird der Schraubenkopf mit dem beigelegten PS-Stopfen verschlossen. Dadurch bleibt der Befestigungspunkt sauber abgedeckt. Versenkte Ausführung Bei versenkter Montage wird die Öffnung mit einer zum Dämmstoff passenden Rondelle geschlossen. Die Montagetechnik arbeitet ohne Frässtaub. Passt der Schraubdübel zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … Caparol Dämmplatten auf einer Holzwand befestigt werden der Untergrund eben und ausreichend tragfähig ist die Dämmplatten vollflächig verklebt werden die Dübelung in das noch nasse Kleberbett erfolgen kann die erforderliche Dübellänge festgelegt wurde bündige oder versenkte Montage vorgesehen ist Zuerst genauer prüfen, wenn … Art oder Stärke des Holzuntergrunds unbekannt sind Platten beschädigt, aufgeweicht oder gealtert sind nicht tragende Zwischenlagen vorhanden sind ein abweichendes Dämmsystem verwendet wird Dübellänge oder Befestigungsbild nicht festgelegt sind Zweifel an der Auszugfestigkeit bestehen Mindesteinbindetiefe nach Holzuntergrund Die erforderliche Gewindeeinbindung ist vom tragenden Holzbauteil abhängig. Maßgeblich ist die tatsächlich im tragfähigen Material erreichte Tiefe. Voll- und Nadelholzbretter Mindestens 24 mm. Voll- und Schichtholz Mindestens 35 mm. OSB-Platten Mindestens 15 mm. Kunstharzgebundene Spanplatten Mindestens 16 mm. Orientierung für die Längenauswahl: Dämmstoffdicke + tatsächliches Kleberbett + vorgeschriebene Einbindetiefe ergeben die mindestens benötigte Dübellänge. Das Ergebnis auf die nächste ausreichend lange verfügbare Variante aufrunden. So wird der Schraubdübel montiert 1. Dämmplatte verkleben Die Dämmplatte nach dem freigegebenen Caparol-Systemaufbau vollflächig in das frische Kleberbett einlegen und eben ausrichten. 2. Dübel sofort setzen Den Schraubdübel am vorgesehenen Befestigungspunkt ansetzen und noch vor dem Abbinden des Klebers in das tragende Holzbauteil einschrauben. 3. Befestigung kontrollieren Der Teller muss korrekt sitzen und die Schraube sicher greifen. Dreht sie leer durch, besitzt der Dübel keine wirksame Befestigungsfunktion. Bündige oder versenkte Montage Oberflächenbündig Die Schraube mit einem Schraubgerät und TX-25-Bit eindrehen, bis der Dübelteller bündig auf der Dämmstoffoberfläche sitzt. Anschließend den beigelegten PS-Stopfen in den Dübelschaft einsetzen. Im Dämmstoff versenkt Den Dübel mit dem passenden Caparol Montage-Tool ungefähr 20 mm tief setzen. Danach eine zum Dämmstoff passende Rondelle aus PS, Dalmatiner, Mineralwolle oder Hanf flächenbündig einsetzen. Typische Fehler vermeiden Schraube dreht leer Findet die Schraube keinen ausreichenden Halt, darf der Befestigungspunkt nicht als wirksamer Dübel gewertet werden. Rondelle sitzt locker Lockere Dämmstoffrondellen niemals mit PU-Schaum einkleben. Rondellengröße, Öffnung und Zustand des Schneidrings prüfen. Rondelle sitzt zu tief Zu tief sitzende Rondellen wieder entfernen. Die entstandene Vertiefung darf nicht einfach mit Spachtelmasse aufgefüllt werden. Bedarf und Zubehör Verpackungsinhalt Ein Karton enthält 100 Schraubdübel. Die PS-Stopfen für die oberflächenbündige Montage sind beigelegt. Erforderliche Dübelanzahl Die benötigte Anzahl je Quadratmeter richtet sich nach Systemzulassung, Windlastbemessung und objektspezifischem Befestigungsplan. Zubehör für versenkte Montage Zusätzlich werden das passende Caparol Montage-Tool und eine auf den verwendeten Dämmstoff abgestimmte Rondelle benötigt. Lagerung und Transport Die Schraubdübel trocken und vor Feuchtigkeit geschützt lagern. Kartons bis zur Verarbeitung geschlossen halten und Dübelteller, Schrauben sowie Stopfen vor Beschädigung und Verschmutzung schützen. Häufige Fragen Ist der Dübel für Beton oder Mauerwerk geeignet? Nein. Diese Ausführung ist für geeignete Holzuntergründe der Nutzungskategorie H vorgesehen. Wann wird der Schraubdübel gesetzt? Unmittelbar nach dem vollflächigen Verkleben der Dämmplatte und noch während das Kleberbett nass ist. Wie wird die richtige Dübellänge gewählt? Dämmstoffdicke und Kleberbett zur vorgeschriebenen Einbindetiefe im tragenden Holzbauteil addieren und die nächste ausreichend lange Variante wählen. Technische Daten Produkttyp: Schraubdübel für Holzuntergründe Anwendung: zusätzliche mechanische Dämmplattenbefestigung Einsatzbereich: Außenwände in Holzbauart Europäische Technische Bewertung: ETA-20/0670 Nutzungskategorie: H Tellerdurchmesser: 60 mm Schraubengewinde: 6 mm Tellerelement: Polyamid Schraube: verzinkter Kohlenstoffstahl Schraubenantrieb: TX 25 Montage: oberflächenbündig oder versenkt Versenktiefe mit Montage-Tool: ca. 20 mm Verpackungsinhalt: 100 Stück Lagerung: trocken und vor Feuchtigkeit geschützt Montage- und Systemhinweis: Dübellänge, Dübelanzahl und Befestigungsbild müssen zum zugelassenen Caparol Dämmsystem, zum vorhandenen Holzbauteil und zum konkreten Objekt passen. Bei Zweifeln an der Untergrundfestigkeit sind Dübelauszugsversuche am Objekt erforderlich. Beim versenkten Setzen vorsichtig mit dem Schneidring des Montage-Tools arbeiten. Aufgrund der scharfen Schneidkante besteht Verletzungsgefahr.

72,50 €
ZUM PRODUKT
Caparol Universaldübel 053
Dübellänge / Stk.

Auf Lager

Dübellänge / Stk.: 115 mm / 100Stk.
Caparol Universaldübel 053 Der Caparol Universaldübel 053 dient zur mechanischen Befestigung von Caparol Wärmedämm-Verbundsystemen auf geeigneten mineralischen Wandbaustoffen. Er besteht aus einem Kunststoffschaft mit 60-mm-Dübelteller und einer vormontierten, verzinkten Schraube. Der Dübel kann oberflächenbündig oder ungefähr 20 mm tief im Dämmstoff versenkt montiert werden. Die richtige Ausführung und Dübellänge richten sich nach dem vorhandenen Untergrund, der Dämmstoffdicke und den zu überbrückenden nicht tragenden Schichten. Aufbau und Eigenschaften Kunststoffschaft mit Dübelteller Vormontierte, verzinkte Schraube Tellerdurchmesser 60 mm Dübelschaftdurchmesser 8 mm Schraubenantrieb TX 30 Bündige oder versenkte Montage Geeignete Untergründe Beton Vollziegel Geeignete Lochziegel Leichtbeton Porenbeton Nutzungskategorien A bis E Nicht dafür vorgesehen Holz- und Holzwerkstoffuntergründe Lose oder nicht tragfähige Wandbaustoffe Montage durch ein noch feuchtes Kleberbett Zu kurze Dübel ohne ausreichende Verankerung Ungeprüfte Verwendung außerhalb des Caparol Systems Zweifelhafte Untergründe ohne Auszugsversuch Dübellänge nicht nur nach der Dämmstoffdicke wählen: Dämmstoff, Kleberbett, Altputz und andere nicht tragende Schichten müssen vollständig überbrückt werden. Anschließend sind mindestens 25 mm Verankerung im tragfähigen Untergrund beziehungsweise 65 mm bei Porenbeton erforderlich. Was macht den Universaldübel 053 besonders? Zwei Montagearten Der Dübelteller kann direkt bündig auf der Dämmstoffoberfläche sitzen oder mit dem passenden Montage-Tool versenkt werden. Passender Oberflächenabschluss Bei bündiger Montage wird die Schrauböffnung mit einem Dübelstopfen verschlossen. Versenkte Dübel werden mit einer zum Dämmstoff passenden Rondelle abgedeckt. Große Längenauswahl Der Hersteller führt 18 Ausführungen von 115 bis 455 mm. Dadurch kann die Dübellänge an unterschiedliche Dämmstoff- und Wandaufbauten angepasst werden. Passt der Universaldübel zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … ein Caparol WDVS mechanisch befestigt wird ein geeigneter mineralischer Wandbaustoff vorliegt das Kleberbett bereits ausgetrocknet ist Untergrund und benötigte Dübellänge bekannt sind bündige oder versenkte Montage vorgesehen ist Zuerst genauer prüfen, wenn … der Wandbaustoff nicht eindeutig bekannt ist Altputz oder weitere Zwischenlagen vorhanden sind der Untergrund mürbe oder beschädigt erscheint Dübelanzahl oder Befestigungsbild nicht feststehen Zweifel an der Auszugfestigkeit bestehen Dübellänge und Verankerung Nutzungskategorien A bis D In geeigneten Untergründen aus Beton, Voll- und Lochsteinen sowie Leichtbeton sind mindestens 25 mm Verankerung im tragfähigen Baustoff erforderlich. Nutzungskategorie E Bei geeignetem Porenbeton sind mindestens 65 mm Verankerung im tragfähigen Wandbaustoff zu berücksichtigen. Für die Längenauswahl werden Dämmstoffdicke, Kleberbett, Altputz und sonstige nicht tragende Zwischenschichten zur erforderlichen Verankerungstiefe addiert. Danach wird die nächste ausreichend lange Dübelvariante gewählt. So wird der Universaldübel montiert Die Dübelmontage erst beginnen, wenn das Kleberbett ausreichend ausgetrocknet ist. Das Bohrloch mit 8 mm Durchmesser rechtwinkelig in den tragenden Untergrund bohren. In Lochsteinen und Porenbeton ohne Schlag arbeiten. Das Bohrloch sorgfältig von Bohrmehl befreien und den Dübel einschieben, bis der Teller an der Dämmstoffoberfläche anliegt. Die vormontierte Schraube mit einem TX-30-Bit eindrehen und den festen Sitz des Dübels im Untergrund kontrollieren. Den Befestigungspunkt abhängig von der Montageart mit Dübelstopfen oder einer passenden Dämmstoffrondelle verschließen. Oberflächenbündige Montage Den Dübelteller bündig und fest auf der Dämmstoffoberfläche positionieren. Anschließend die Schrauböffnung mit dem passenden Caparol Dübelstopfen verschließen. Versenkte Montage Den Dübel mit dem Caparol Universaldübel-Tool Vario ungefähr 20 mm tief setzen. Danach eine passende Polystyrol-, Dalmatiner-, Mineralfaser- oder Hanffaser-Rondelle flächenbündig einsetzen. Wurde das Fassadensystem bei WERKMIT gekauft, kann unser Kundendienst prüfen, ob das benötigte Montage-Tool gegen eine geringe Abnützungsgebühr zur Verfügung gestellt werden kann. Typische Fehler vermeiden Bohrloch nicht gereinigt Bohrmehl oder ein abgenutzter Bohrer können das Einsetzen erschweren und die sichere Verankerung beeinträchtigen. Dübel sitzt nicht fest Ein nicht ausreichend verankerter Dübel besitzt keine Funktion. Er muss entfernt und in angemessenem Abstand ersetzt werden. Rondelle sitzt nicht richtig Lockere Rondellen nicht mit PU-Schaum einkleben. Zu tief sitzende Rondellen wieder herausnehmen und die Vertiefung nicht mit Spachtelmasse auffüllen. Bedarf und technische Daten Erforderliche Dübelanzahl Die Technische Information nennt abhängig von Dämmstoff, Gebäudehöhe, Lage und Windsogbelastung 6 bis 12 Dübel je m². Maßgeblich bleibt der objektspezifische Befestigungsplan. Produkttyp: WDVS-Schraubdübel Europäische Technische Bewertung: ETA-13/0009 Nutzungskategorien: A, B, C, D und E Tellerdurchmesser: 60 mm Dübelschaftdurchmesser: 8 mm Schraubenantrieb: TX 30 Längen: 115 bis 455 mm Farbton: Carbongrau Die Dübel bis zur Verarbeitung vor Regen, starker Hitze, Frost, Beschädigung und Verformung geschützt lagern. Häufige Fragen Wann darf gedübelt werden? Die Montage erfolgt erst durch das ausreichend ausgetrocknete Kleberbett. Wird immer eine Rondelle benötigt? Nein. Rondellen werden nur bei versenkter Montage verwendet. Bündig gesetzte Dübel werden mit einem Dübelstopfen verschlossen. Was tun bei unsicherem Untergrund? Bestehen Zweifel an der Untergrundfestigkeit, müssen Dübelauszugsversuche am konkreten Objekt durchgeführt werden. Montage- und Systemhinweis: Dübellänge, Verankerungstiefe, Dübelanzahl und Befestigungsbild müssen zum vorhandenen Wandbaustoff, zum verwendeten Caparol Dämmsystem und zum konkreten Objekt passen. Beim Arbeiten mit dem Schneidring des Montage-Tools besteht Verletzungsgefahr.

75,00 €
ZUM PRODUKT


TELEFON-SUPPORT
Wir sind von Mo - Fr in der Zeit von
09:00 bis 17:00 Uhr zu erreichen +43 690 103 677 63
WHATSAPP-SUPPORT
Bei Fragen steht unser WhatsApp Support stets zur Verfügung! 
TOP-BEWERTUNGEN
Zufriedenheit und Qualität stehen für uns an oberster Stelle.
Danke für die vielen positiven Bewertungen
BLOG
Verpasse keine Neuigkeiten egal ob Produktinovationen, Marktnews oder Firmeninfos. Besuche unseren Blog.