WERKMIT kat lacke mobil2
Lacke und Holzschutz – Lack und Lasur für schönes Holz
WERKMIT kat lacke tablet2
Filter

Lacke & Holzschutz

93 Artikel
Mixol
®PINTASOL-Pigmentpasten
PINTASOL-Pigmentpasten 200g

Auf Lager

PINTASOL-Pigmentpasten 200g: E WL-21 (Ocker)Oxydgelb
Hochkonzentrierte, bindemittelfreie Pigmentpasten zum Einfärben und Abtönen wässriger und lösemittelhaltiger Beschichtungsstoffe. PINTASOL-Pigmentpasten sind Farbmittel auf organischer und anorganischer Basis: eine wässrige, 1,2-propandiolhaltige Dispersion mit Erd-, Mineral- und Metalloxid-Pigmenten. Sie enthalten kein Bindemittel und sind deshalb nicht pur als Anstrichmittel verwendbar, lassen sich aber leicht einarbeiten und sind untereinander mischbar. E-WL-Typen sind licht- und wetterecht für innen und außen, E-L-Typen nur für Innenanstriche geeignet. Die Pasten sind frost- und wärmebeständig; im Shop gibt es die 200-g-Flasche in zwölf Farbtönen. Eignung und Zugabemengen Die maximale Zugabemenge ist je nach Anstrichmittel unterschiedlich und soll 10 % nicht übersteigen; durch die hohe Färbekraft reichen oft geringe Mengen. Abtönbar sind in der Regel Kunstharz-, Kunststoff-, Heizkörper-, Seidenglanz-, Chlorkautschuk- und Hammerschlaglacke, Nitro- und Kombilacke, Alkydharz- und 1K/2K-Acryllacke, Dispersionen, Kunstharzputze, Füller, Vorlacke, Emulsions- und Latexfarben, Wasserdispersionslacke, Spachtel- und Füllstoffe, Lasuren, Beizen und Holzwachse. In aromatenarmen oder aromatenfreien Lacken, in Silikat- und Silikonharzmaterialien, in mineralisch abbindenden Baustoffen, in Isolier- und Absperrfarben, in lösemittelhaltigen Fassadenfarben sowie in Kalk- und Zementbodenfarben nur die Oxyd-Farbtöne verwenden. Nicht alle Beschichtungsstoffe sind abtönbar: Pasten ohne Oxyd-Pigmente sind in lösemittelhaltigen Dispersionen, Pliolite- und Polymerisatharz-Fassadenfarben, elastischen Anstrichmitteln, Polyestern, Polyurethan-Lacken und Einbrennlacken nur bedingt einsetzbar. Verarbeitung und Abtönen Ein optimales Ergebnis entsteht durch sorgfältiges Einrühren mit einem Rührgerät. Grundsätzlich sind Vorversuche notwendig, um Unverträglichkeiten mit dem Beschichtungsstoff auszuschließen und Farbstärke sowie Farbton zu bestimmen; Aufreibeproben gehören dazu. Sollte die Paste durch Kälte verdicken oder gefrieren, wird sie bei Raumtemperatur langsam aufgetaut und kurz umgerührt; vorübergehendes Stocken macht sie nicht unbrauchbar. Objekt- und Lufttemperatur nicht unter +5 °C. Farbtöne und Lichtechtheit Alle PINTASOL-Farbtöne sind untereinander mischbar. Die Prozentangaben der Farbtonkarte beziehen sich auf Zugabemengen nach Gewicht in einem Weißlack mittlerer Qualität; bei Beschichtungsstoffen mit unterschiedlichem Gehalt an Weißpigmenten ergeben sich trotz gleicher Zugabe unterschiedlich starke Farbtöne. Für Außenanwendungen sind nur die licht- und wetterechten E-WL-Typen vorgesehen; E-L 15 Gelb ist auf Innenanstriche beschränkt. Sicherheit und Entsorgung Alle zwölf Farbtöne sind laut Sicherheitsdatenblatt nicht als gefährlich eingestuft; mehrere Töne tragen EUH208 (Enthält 1,2-Benzisothiazol-3(2H)-on, kann allergische Reaktionen hervorrufen) und EUH210 (Sicherheitsdatenblatt auf Anfrage erhältlich). Bei sachgemäßer Verwendung sind keine besonderen Maßnahmen erforderlich; nicht verschlucken, vor Kindern sichern. Maßgeblich ist das Sicherheitsdatenblatt des jeweiligen Farbtons. Reste nach den örtlichen Vorschriften entsorgen. Frostfrei, trocken und verschlossen lagern, vor Gebrauch gut schütteln; bei sachgemäßer Handhabung mindestens 36 Monate lagerstabil. Maßgeblich sind das aktuelle Technische Merkblatt (Stand 01/2006), die Anwendungstipps des Herstellers und die Hinweise auf dem Etikett.

10,66 €
ZUM PRODUKT
Avenarius Agro
Avenarius Agro Agrosit SB Schwimmbadfarbe
Agrosit Schwimmbadfarbe
Gebindegrößen kg

Auf Lager

Agrosit Schwimmbadfarbe: Mittelblau | Gebindegrößen kg: 1kg
Einkomponentige Chlorkautschuk-Schwimmbadfarbe für Betonbecken und Brauchwasserbehälter – wasserfest, chemikalienbeständig und leicht zu reinigen. Agrosit SB Schwimmbadfarbe von Avenarius Agro ist ein farbiger, einkomponentiger Anstrich auf Chlorkautschukbasis. Laut Technischer Information ist er ein gut chemikalienbeständiger, wasserfester Unterwasseranstrich auf Beton in nichtgewerblichen Schwimmbecken und Brauchwasserbehältern, insbesondere bei ozonhältigem oder gechlortem Wasser, mit hoher Wasser- und Witterungsbeständigkeit. Schimmel-, Pilz- und Algenansatz finden auf dem Anstrich keine feste Verbindung, weshalb er leichter zu reinigen ist; Kalkablagerungen werden mit speziellen Reinigern entfernt. Im Shop stehen Hellblau, Mittelblau und Kieselgrau in 1 kg, 5 kg und 25 kg zur Wahl. Untergrund und Grundierung Beton muss schmutz-, fett- und ölfrei, trocken und staubfrei sein; lockere und absandende Teile werden durch Sandstrahlen entfernt, die Abreißfestigkeit des Betons muss mindestens 1,5 N/mm² betragen. Bei Unterwasserbelastung ist nach dem Sandstrahlen eine zweimalige ganzflächige Spachtelung mit der unterwasserbeständigen Betonspachtelmasse Disbocret Mörtel 520 aufzubringen, die mindestens 3 Tage mit Folien vor dem Austrocknen geschützt wird und beim Beschichten vollständig ausgehärtet und trocken sein muss. Alte Agrosit SB-Anstriche können nach gründlicher Reinigung, insbesondere der restlosen Entfernung von Kalkrückständen, überstrichen werden; bei anderen Altanstrichen ist ein Versuchsanstrich notwendig. Verarbeitung und Verdünnung Vor Gebrauch gut aufrühren. Bei der Neubeschichtung wird der erste Anstrich mit ca. 15 % Verdünnung 202 verdünnt und gut in den Untergrund eingerieben, beim Renovierungsanstrich dienen maximal 5 % Verdünnung 202 der Konsistenzeinstellung. Zügig streichen, nicht in praller Sonne oder bei zu hohen Temperaturen, nicht unter +5 °C und nicht über 80 % relativer Luftfeuchtigkeit verarbeiten; die Farbe ist nicht spritzbar. Beim Rollenauftrag kann bei hellen Farbtönen ein dritter Anstrich notwendig sein, außerdem kann es bei steigenden Temperaturen oder Sonneneinstrahlung zu Blasenbildung kommen, weshalb der Hersteller die Streichapplikation bevorzugt. Werkzeuge werden mit Verdünnung 202 gereinigt. Farbtöne und Beständigkeit Die Farbe ist laut Agrosit-Farbkarte und in den meisten RAL-Farbtönen erhältlich; 1-kg-Gebinde führt der Hersteller nur in 01 Weiß, 05 Mittelblau und 16 Hellblau. Der Anstrich ist beständig gegen schwache Säuren und Laugen, Salzlösungen, Mineralöle sowie gechlortes und ozonisiertes Wasser in nichtgewerblichen Schwimmbädern, bedingt beständig gegen übermäßigen oder direkten Kontakt mit Sonnenschutzölen, die zu Anlösen und Abfärben führen können; er ergibt glatte, harte und feste Anstrichfilme, ist sehr gut witterungsbeständig und verträgt trocken 100 °C, feucht 60 °C und Warmwasser bis 50 °C. Bei erhöhten Chlorkonzentrationen oder Ozonanteilen (DIN 19643-2) besteht die Gefahr des Abkreidens oder Verblassens, in überdachten Bädern können sich Schwimmbadchemikalien als weißlicher Belag ablagern; ein Auffrischungsanstrich kann dann aus optischen Gründen notwendig werden. Verbrauch und Trocknung Laut Technischer Information beträgt der Verbrauch theoretisch 0,10 kg/m² und praktisch 0,20 kg/m² je Arbeitsgang für 20 µm Trockenfilm, was 90 µm Nassfilm entspricht; auf Beton sind bei Neubeschichtung drei Anstriche und bei Renovierung ein bis zwei Anstriche vorgesehen. Nach DIN 53150 ist ein 20-µm-Trockenfilm bei 23 °C nach 75 Minuten im Trockengrad 1 und nach 135 Minuten im Trockengrad 4; zwischen den Anstrichen sind 1 bis 2 Tage Wartezeit einzuhalten, nach 2 bis 3 Tagen ist die Fläche vorsichtig begehbar, vor Unterwasserbelastung sind 14 Tage Schlusstrockenzeit bei guter Belüftung und mindestens 15 °C erforderlich. Bei jährlicher Überarbeitung reicht im Normalfall ein einmaliger Anstrich; zu hohe Schichtdicken können durch Lösemittelretention zu Weißanlaufen oder Blasenbildung führen. Sicherheit und Entsorgung Laut Sicherheitsdatenblatt trägt die Farbe das Signalwort Achtung mit H226 Flüssigkeit und Dampf entzündbar, H315 Verursacht Hautreizungen, H319 Verursacht schwere Augenreizung, H335 Kann die Atemwege reizen, H336 Kann Schläfrigkeit und Benommenheit verursachen und H412 Schädlich für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung. Von Zündquellen fernhalten, für gute Belüftung sorgen, Schutzhandschuhe und Augenschutz tragen; Reste nicht in die Kanalisation oder in Gewässer gelangen lassen und gemäß den örtlichen Vorschriften entsorgen. Gut verschlossen in Originalgebinden kühl und trocken 1 Jahr lagerfähig. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information Nr. 773 (Stand 10/2024), das Sicherheitsdatenblatt und die Hinweise auf dem Gebinde.

Varianten ab 39,00 €
44,90 €
ZUM PRODUKT
Avenarius Agro
Avenarius Agro Verdünnung 202
Gebindegrößen L

Auf Lager

Die Spezialverdünnung für Agrosit SB, Agrosit Universal Primer, Agrozinc ES, Agrosit Primer und Agrosit Betoncolor – zum Einstellen der Verarbeitungsviskosität und zum Reinigen der Werkzeuge. Verdünnung 202 von Avenarius Agro ist die vom Hersteller vorgeschriebene Lösemittelverdünnung für die Chlorkautschuk- und Korrosionsschutzanstriche Agrosit Betoncolor, Agrosit SB Schwimmbadfarbe, Agrosit Universal Primer, Agrozinc ES und Agrosit Primer. Laut Technischer Information werden die meisten Produkte des Anstrichmittelprogramms verarbeitungsfertig eingestellt geliefert; die Verdünnung dient dem Verdünnen eingedickten Materials, der Einstellung für bestimmte Verarbeitungsarten wie Airless-Spritzen und der Pinsel- und Gerätereinigung. Der Flammpunkt liegt bei 28 °C. Verarbeitung und Verdünnung Bei saugenden Untergründen wie Beton, Putz oder Estrich wird im Allgemeinen der erste Anstrich stärker verdünnt als die Folgeanstriche, die nicht oder nur gering verdünnt werden. Die Verdünnung wird immer in dünnem Strahl beigegeben und gründlich eingerührt. Die in den Technischen Merkblättern der jeweiligen Produkte angegebenen Höchstmengen dürfen nicht überschritten werden, da sonst das Absetzen begünstigt wird und die notwendigen Schichtdicken nicht erreicht werden. In einigen Fällen, etwa beim Airless-Spritzen, ist eine im Produktmerkblatt angegebene Zusatzmenge notwendig; zum Verdünnen eingedickten Materials genügen meist geringe Zugaben von 2 bis 3 %. Für Agrosit SB Schwimmbadfarbe nennt der Hersteller ca. 15 % Verdünnung 202 im ersten Anstrich der Neubeschichtung und maximal 5 % zur Konsistenzeinstellung beim Renovierungsanstrich. Werkzeugreinigung Zum Reinigen von Pinseln und Geräten können die jeweils zugeordneten Verdünnungen oder das Universalmittel Reinigungsmittel K verwendet werden; Verdünnung 202 ist laut Technischer Information zugleich das Reinigungsmittel für Agrosit SB, Agrosit Universal Primer und Agrozinc ES. Sicherheit und Entsorgung Laut Sicherheitsdatenblatt (Version 4.0 vom 15.02.2023) trägt Verdünnung 202 das Signalwort Gefahr mit den Hinweisen H226 Flüssigkeit und Dampf entzündbar, H304 Kann bei Verschlucken und Eindringen in die Atemwege tödlich sein, H315 Verursacht Hautreizungen, H319 Verursacht schwere Augenreizung, H332 Gesundheitsschädlich bei Einatmen, H335 Kann die Atemwege reizen, H336 Kann Schläfrigkeit und Benommenheit verursachen, H351 Kann vermutlich Krebs erzeugen, H373 Kann die Organe schädigen bei längerer oder wiederholter Exposition und H411 Giftig für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung. Von Hitze, Funken und offenen Flammen fernhalten, Dampf und Aerosol nicht einatmen, nur im Freien oder in gut belüfteten Räumen verwenden, Schutzhandschuhe, Schutzkleidung und Augenschutz tragen, Freisetzung in die Umwelt vermeiden. Reste gehören zur Sonderabfallverbrennung oder zu Problemstoffsammelstellen; nicht mit dem Hausmüll entsorgen, nicht in die Kanalisation, ins Erdreich oder in Gewässer gelangen lassen, ungereinigte Verpackungen wie das Produkt entsorgen. Kühl, gut verschlossen und fern von Zündquellen lagern. Maßgeblich sind die Technische Information Nr. 687 (Stand 10/2016), das aktuelle Sicherheitsdatenblatt und die Hinweise auf dem Gebinde.

Varianten ab 61,50 €
Ab 61,50 €
ZUM PRODUKT
Caparol
Caparol Capacryl Haftprimer
Gebindegrößen L

Auf Lager

Gebindegrößen L : 0,75l
Haftvermittelnde Acrylgrundierung für kritische Untergründe innen und außen. Capacryl Haftprimer ist eine wasserverdünnbare Acryldispersions-Grundierung für alte Anstriche, Holz, Zink, Hart-PVC, Aluminium und Kupfer vor Acryl- oder Alkydharzlacken. Die Grundierung trocknet schnell, ist diffusionsfähig, gut schleifbar und nach DIN EN 71-3 für Kinderspielzeug geeignet. Untergrund und Vorbereitung Der Untergrund muss sauber, tragfähig, trocken und frei von trennenden Substanzen sein. Die Holzfeuchte darf bei maßhaltigen Holzbauteilen 13 %, sonst 15 % nicht überschreiten. Holz in Faserrichtung schleifen, reinigen, Harze entfernen und Kanten brechen (BFS-Merkblatt 18). Zink und Hart-PVC: ammoniakalische Netzmittelwäsche mit Schleifpad (BFS Nr. 5 und 22); Aluminium und Kupfer: Nitroverdünnung oder phosphorsaure Reinigung mit Schleifpad (BFS Nr. 6). Altanstriche anschleifen oder anlaugen, nicht tragfähige entfernen. Nicht geeignet für eloxiertes Aluminium; bei Pulver- und Coil-Coating-Beschichtungen vorab Probeflächen anlegen. Auf Zink keine Alkydharzlacke. Verarbeitung und Verdünnung Capacryl Haftprimer ist verarbeitungsfertig; vor Gebrauch gut aufrühren und bei Bedarf mit höchstens 5 % Wasser verdünnen. Er wird gestrichen, gerollt oder gespritzt; für Airless nennt die TI Düse 0,008–0,011 inch bei 180–200 bar. Material-, Umluft- und Untergrundtemperatur mindestens 8 °C, der Untergrund mindestens 3 °C über dem Taupunkt. Werkzeuge mit Wasser reinigen. Verbrauch Die TI nennt ca. 100–130 ml/m² je Auftrag als Anhaltswert; exakte Werte ergibt nur eine Probebeschichtung. Trocknung und Aufbau Bei 20 °C und 65 % Luftfeuchte ist die Grundierung nach 1–2 Stunden staubtrocken, nach 10–12 Stunden griffest und nach 12–16 Stunden mit Acryllacken überstreichbar; als weiteren Wert für die Überstreichbarkeit nennt die TI 48 Stunden. Kälte, hohe Luftfeuchte und große Aufbringmengen verzögern die Trocknung. Im Aufbau folgen Capacryl PU-Vorlack als Zwischenbeschichtung und Capacryl PU-Gloss, PU-Satin oder CapaFlow als Schlusslack; auf maßhaltigen Holzbauteilen außen sind nach BFS-Merkblatt 18 zwei Zwischenbeschichtungen vorgesehen. Bei Hölzern mit verfärbenden Inhaltsstoffen sieht die TI CapaWood Iso ShieldPrimer vor. Farbtöne Standardfarbton ist Weiß, über ColorExpress sind viele Farbtöne der 3D-Kollektion herstellbar. Bei schwach deckenden Rot-, Gelb- und Orangetönen empfiehlt die TI einen passenden Grundierfarbton (1 bis 8) als Vorlage. Kühl und frostfrei lagern. Originalverschlossenes Gebinde 24 Monate lagerstabil. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information und die Hinweise auf dem Gebinde.

Inhalt: 0.75 Liter (31,87 € / 1 Liter)

23,90 €
ZUM PRODUKT
Caparol
Caparol Capacryl PU-Matt
Gebindegrößen L

Auf Lager

Gebindegrößen L : 0,75l
Wasserverdünnbarer Polyurethan-Acryllack für matte Lackierungen im Innenbereich. Capacryl PU-Matt ist ein PU-Acryl-Bautenlack für Zwischen- und Schlussbeschichtungen auf grundierten Holzbauteilen sowie grundiertem Metall und Hart-PVC. Der Lack ist tuchmatt, geruchsarm, blockfest und diffusionsfähig und hält haushaltsüblichen Reinigungsmitteln stand. Weil matte Flächen kratzempfindlicher sind, nennt der Hersteller für stark beanspruchte oder häufig angefasste Bauteile Capacryl PU-Satin oder PU-Gloss. Untergrund und Grundierung Der Untergrund muss sauber, tragfähig, trocken und frei von trennenden Substanzen sein. Holz wird in Faserrichtung geschliffen, gründlich gereinigt und bei Bedarf mit einem Absperrgrund vorbereitet. Eisen und Stahl brauchen eine Korrosionsschutzgrundierung, Zink, Aluminium, Kupfer und Hart-PVC nach der jeweiligen Reinigung einen passenden Haftprimer. Altanstriche werden angeschliffen oder angelaugt, nicht tragfähige müssen entfernt werden. Auf Pulver- oder Coil-Coating-Beschichtungen vorab eine Probefläche anlegen und die Haftung prüfen. Auftrag mit Pinsel, Rolle oder Spritzgerät Vor Gebrauch gut aufrühren. Für den Pinselauftrag eignen sich langborstige Acryllackpinsel. Auf größeren Flächen wird der Lack mit einer kurzflorigen Polyamidrolle aufgetragen und sofort mit einer feinporigen Schaumstoffrolle oder dem Pinsel nachgearbeitet. Airless-Spritzen mit Düse 0,008–0,012 inch bei 200 bar, Airmix/Aircoat mit 0,011–0,015 inch bei 120 bar und 2,5 bar Luftdruck, jeweils unverdünnt. Die Schlussbeschichtung besteht aus ein bis zwei Aufträgen Capacryl PU-Matt. Verbrauch und Trocknung Rund 100 bis 120 ml je Quadratmeter und Auftrag sind ein Anhaltswert, der je nach Untergrund abweicht; der genaue Bedarf lässt sich nur über eine Probebeschichtung ermitteln. Die Trocknungszeiten im Kasten gelten für 20 °C und 65 % relative Luftfeuchte; niedrigere Temperaturen und höhere Luftfeuchtigkeit verlängern sie. Farbtöne und dunkle Töne Standardfarbton ist Weiß, weitere Farbtöne werden über ColorExpress angemischt. Bei dunklen und intensiven Farbtönen kann an der Oberfläche vorübergehend Pigmentabrieb auftreten, außerdem können Ansätze durch unterschiedliche Mattierung sichtbar werden; daher möglichst ansatzfrei arbeiten. Für schwach deckende Rot-, Orange- und Gelbtöne empfiehlt die Technische Information einen passenden Grundierfarbton als Vorlage, damit der Endfarbton gleichmäßig deckt. Kühl und frostfrei lagern. Im original verschlossenen Gebinde 12 Monate lagerstabil. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information und die Hinweise auf dem Gebinde.

Inhalt: 0.75 Liter (39,87 € / 1 Liter)

29,90 €
ZUM PRODUKT
Caparol
Caparol Capacryl PU-Satin
Gebindegrößen L

Auf Lager

Gebindegrößen L : 0,75l
Seidenmatter Polyurethan-Acryllack für außen und innen, kratz- und stoßfest. Capacryl PU-Satin ist für hochwertige Zwischen- und Schlusslackierungen auf grundierten, maßhaltigen Holzbauteilen sowie auf grundiertem Metall und Hart-PVC gedacht. Der Lack ist blockfest, diffusionsfähig, beständig gegen haushaltsübliche Reinigungs- und Desinfektionsmittel und für Kinderspielzeug nach DIN EN 71-3 geeignet. Weißtöne nicht auf Heizungsanlagen verwenden, da Vergilbung möglich ist. Untergrund und Vorbereitung Der Untergrund muss sauber, tragfähig, trocken und frei von trennenden Substanzen sein. Holz in Faserrichtung schleifen, reinigen, austretende Harze entfernen und scharfe Kanten brechen; die Holzfeuchte darf bei Laubholz im Mittel 12 % und bei Nadelholz 15 % nicht überschreiten. Eisen und Stahl entrosten, Zink, Hart-PVC, Aluminium und Kupfer nach den BFS-Merkblättern reinigen, Altanstriche anschleifen oder anlaugen. Nicht tragfähige Altanstriche entfernen. Grundiert wird je nach Untergrund mit CapaWood Iso ShieldPrimer, Capalac AllGrund oder Capacryl Haftprimer. Auftrag und Werkzeug Vor Gebrauch gut aufrühren. Der Lack wird gestrichen, gerollt oder gespritzt; für die Zwischenbeschichtung bei Bedarf mit 5 bis 15 % Wasser verdünnen. Größere Flächen mit kurzfloriger Polyamid-Rolle auftragen und sofort mit feinporiger Schaumstoffrolle oder Orelmix-Pinsel nachbearbeiten. Beim Spritzen gilt für Airless, Airmix und Niederdruck max. 5 % Wasser, bei Hochdruck max. 15 %; Düsen und Drücke stehen in der Technischen Information. Werkzeug nach Gebrauch mit Wasser reinigen. Verarbeitungsbedingungen und Trocknung Material-, Umluft- und Untergrundtemperatur mindestens 8 °C, relative Luftfeuchte höchstens 70 %, Taupunkt beachten. Bei +20 °C und 65 % Luftfeuchte ist der Lack nach 1 bis 2 Stunden staubtrocken, nach 10 bis 12 Stunden überstreichbar und nach 48 Stunden durchgetrocknet. Kühle Temperaturen und hohe Luftfeuchte verlängern diese Zeiten. Farbtöne und Verbrauch Bei schwach deckenden Rot-, Gelb- und Orangetönen empfiehlt die Technische Information, einen passenden Grundierfarbton vorzulegen (über ColorExpress erhältlich). Bei intensiven Farbtönen kann es zu Pigmentabrieb kommen, dann ist eine transparente Versiegelung erforderlich. Der Verbrauch liegt bei ca. 100 bis 120 ml/m² je Auftrag; das sind Anhaltswerte, die je nach Untergrund abweichen. Exakte Werte nur über eine Probebeschichtung. Kühl und frostfrei lagern. Im original verschlossenen Gebinde mindestens 12 Monate lagerstabil. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information und die Hinweise auf dem Gebinde.

Inhalt: 0.75 Liter (37,20 € / 1 Liter)

27,90 €
ZUM PRODUKT
Caparol
Caparol Capalac AllGrund weiß
Gebindegrößen L

Auf Lager

Gebindegrößen L : 0,75l
Schnelltrocknende Universal-Grundierung mit Korrosionsschutz. Capalac AllGrund ist eine aromatenfreie, lösemittelhaltige Grundierung auf Basis einer Spezial-Kunstharzkombination mit aktiven Korrosionsschutzpigmenten. Auf Eisen und Stahl ergibt sie einen vollwertigen Korrosionsschutz-Grundanstrich nach DIN 18363, auf Aluminium, Zink, Kupfer, Hart-PVC und Holz dient sie als Universal-Grundierung. Der Anstrich trocknet seidenmatt auf und ist nach etwa 3 Stunden mit Capalac-Lacken überstreichbar. Untergründe und Vorbereitung Der Untergrund muss sauber, tragfähig, trocken und frei von trennenden Substanzen sein. Holz wird in Faserrichtung geschliffen, gereinigt und von Harz befreit, Kanten werden gebrochen; Holzfeuchte im Mittel höchstens 12 % bei Laubholz und 15 % bei Nadelholz. Eisen und Stahl werden auf Sa 2½ oder St 3 nach DIN EN ISO 12944-4 entrostet, Zink und Hart-PVC mit ammoniakalischer Netzmittelwäsche und Schleifpad, Aluminium und Kupfer mit Nitroverdünnung oder phosphorsaurer Reinigung vorbereitet. Altanstriche werden angeschliffen oder angelaugt, nicht tragfähige entfernt; eloxiertes Aluminium ist ausgeschlossen. Aufbau je nach Untergrund Innen genügt auf Holz, Eisen, Stahl, Aluminium und Kupfer ein Grundanstrich, außen sind auf Eisen und Stahl zwei vorgesehen. Auf Zink wird innen wie außen zweimal grundiert, damit Zinkoxid die Haftung von Alkydharz-Decklacken nicht mindert. Darauf folgen Zwischen- und Schlussbeschichtung mit Capalac Weiß- oder Buntlacken; bei kritischen Untergründen vorab Probeflächen anlegen. Verarbeitung und Verdünnung AllGrund wird gestrichen, gerollt oder gespritzt; vor Gebrauch aufrühren, bei Bedarf mit Caparol AF-Verdünner verdünnen. Airless: Düse 0,011 bis 0,013 Zoll, 180 bis 230 bar, Lieferviskosität; Nieder- und Hochdruck mit etwa 10 Vol.-% Verdünnung. Material, Umluft und Untergrund mindestens 5 °C, günstig 10 bis 25 °C bei Luftfeuchte unter 80 %; der Untergrund soll mindestens 3 °C über dem Taupunkt liegen. Werkzeug mit Capalac Streichverdünnung 200 reinigen. Verbrauch und Trocknung Die TI nennt 90 bis 100 ml/m² beim Streichen, 80 bis 90 ml/m² beim Rollen, 120 ml/m² bei Hoch- und Niederdruck und 130 ml/m² bei Airless. Bei 20 °C und 65 % Luftfeuchte ist der Anstrich nach 45 Minuten staubtrocken und nach 3 bis 6 Stunden überstreichbar; Weiß und helle Töne nach etwa 3 Stunden mit Alkydharzlacken, Intensivtöne aus der Basis Transparent nach etwa 6 Stunden, wasserverdünnbare Lacke frühestens nach 12 Stunden; Kälte und dicke Schichten verlängern die Trocknung. Kühl und gut verschlossen lagern, von Zündquellen fernhalten. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information und die Hinweise auf dem Gebinde.

Inhalt: 0.75 Liter (30,53 € / 1 Liter)

22,90 €
ZUM PRODUKT
Caparol
Caparol Capalac BaseTop Venti
Gebindegrößen L

Auf Lager

Gebindegrößen L : 0,75l
Seidenglänzender Alkydharz-Bautenlack aus einem Topf – Grund-, Zwischen- und Schlussanstrich mit demselben Material. Capalac BaseTop Venti ist ein ventilierendes Fenster-Anstrichsystem auf Basis silikonmodifizierter Alkydharze mit aromatenfreien Lösemitteln – für maßhaltige und begrenzt maßhaltige Holzbauteile sowie grundiertes Metall außen und innen, nicht für Fachwerk und Fassadenverkleidung. Nicht für Garten- und Sitzmöbel; Weißtöne nicht auf Heizkörpern, weil sie dort vergilben können. Untergrund und Vorbereitung Der Untergrund muss sauber, tragfähig, trocken und frei von trennenden Substanzen sein. Die Holzfeuchte darf bei maßhaltigen Bauteilen 13 %, bei begrenzt maßhaltigen 15 % nicht überschreiten. Harze und Harzgallen entfernen, scharfe Kanten brechen. Eisen und Stahl auf SA 2½ oder ST 3 vorbereiten, Zink und Hart-PVC mit ammoniakalischer Netzmittelwäsche reinigen. Nicht thermoplastische Altanstriche anschleifen und/oder anlaugen. Auf Pulver- und Coil-Coating-Beschichtungen vorab Probeflächen anlegen. Aufbau je nach Untergrund Holz innen wird angeschliffen und direkt mit Capalac BaseTop grundiert. Holz außen erhält zuerst CapaWood Protect Primer IV als Imprägnierung. Eisen und Stahl werden innen mit Capalac Rostschutzgrund oder Capalac AllGrund, außen zweimal mit Capalac Rostschutzgrund oder zweimal mit Capalac AllGrund grundiert; Zink mit Disbon 2K-Uniprimer 481, zweimal Agropox Phosphat oder zweimal Capalac AllGrund, Aluminium und Kupfer mit Disbon 2K-Uniprimer 481 oder Capalac AllGrund, Hart-PVC und tragfähige Altanstriche mit Capalac AllGrund. Bei intensiven Farbtönen kann es zu Pigmentabtrieb kommen; dann ist eine transparente Versiegelung erforderlich. Verarbeitung und Trocknung Vor Gebrauch gut aufrühren. Der Lack lässt sich streichen, rollen oder spritzen; für Aircoat nennt die TI Düse 0,011–0,013 inch, 180–200 bar, unverdünnt bei 35 °C Materialtemperatur. Material-, Umluft- und Untergrundtemperatur mindestens 5 °C, Untergrund mindestens 3 °C über dem Taupunkt. Bei 20 °C und 65 % Luftfeuchte ist der Lack nach 4 Stunden staubtrocken, nach 7–8 Stunden überstreichbar und nach 18 Stunden durchgetrocknet; kühle Temperaturen und hohe Luftfeuchte verlängern die Trocknung deutlich. Vergilbung und Farbton Helle Farbtöne und Weiß können durch fehlenden Lichteinfluss, Wärme oder Ammoniakdämpfe vergilben – bei Alkydharzlacken materialtypisch und laut TI kein Produktmangel. Intensive Farbtöne können kreiden. Für großflächige Innenbeschichtungen empfiehlt der Hersteller wegen des Lösemittelgeruchs Capacryl PU-Satin/Gloss. Kühl und gut verschlossen lagern, von Zündquellen fernhalten. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information und die Hinweise auf dem Gebinde.

Inhalt: 0.75 Liter (37,20 € / 1 Liter)

27,90 €
ZUM PRODUKT
Caparol
Caparol Capalac Seidenmatt - Buntlack
Gebindegrößen L

Auf Lager

Gebindegrößen L : 0,75l
Seidenmatter PU-Alkydharz-Buntlack für außen und innen, aromatenfrei. Capalac Seidenmatt-Buntlack ist ein lösemittelhaltiger Bautenlack für farbige Decklackierungen auf maßhaltigen Holzbauteilen, Metall und Hart-PVC. Er hat eine lange Offenzeit, guten Verlauf und hohe Kantenabdeckung und ist beständig gegen haushaltsübliche Reinigungsmittel. Für großflächige Innenarbeiten empfiehlt der Hersteller wegen des alkydtypischen Geruchs Capacryl PU-Satin. Untergrund und Vorbereitung Geeignet sind grundiertes und vorlackiertes Holz, Metall und Hart-PVC; der Untergrund muss sauber, tragfähig, trocken und frei von trennenden Substanzen sein. Die Holzfeuchte darf bei Laubholz im Mittel 12 %, bei Nadelholz 15 % nicht überschreiten. Holz in Faserrichtung schleifen, reinigen, Harz entfernen und Kanten brechen; Eisen und Stahl entrosten, Zink, Aluminium, Kupfer und Hart-PVC nach den zugehörigen BFS-Merkblättern reinigen. Altanstriche anschleifen oder anlaugen, nicht tragfähige entfernen. Als Grundierung nennt die Technische Information je nach Untergrund Capalac mix AllGrund, Capalac Rostschutzgrund oder Disbon 2K-Uniprimer 481, außen auf Holz zusätzlich CapaWood Protect Primer IV. Auftrag und Werkzeug Der Lack wird gestrichen, gerollt oder gespritzt; vor Gebrauch gut aufrühren und bei Bedarf mit Caparol AF-Verdünner einstellen. Aircoat-Spritzen mit Düse 0,009–0,013 Zoll bei 150 bar. Der Aufbau besteht aus Grundierung, bei Bedarf einer Zwischenbeschichtung und der Schlussbeschichtung mit Capalac Seidenmatt-Buntlack. Bei intensiven Farbtönen kann Pigmentabrieb auftreten; dann ist eine transparente Versiegelung erforderlich. Werkzeuge mit Caparol AF-Verdünner reinigen. Verbrauch und Trocknung Die Verbrauchswerte im Kasten sind Anhaltswerte; genaue Werte liefert nur eine Probebeschichtung. Mindesttemperatur 5 °C, günstig sind 10 bis 25 °C; die Untergrundtemperatur soll mindestens 3 °C über dem Taupunkt liegen. Die Trockenzeiten im Kasten gelten für 20 °C und 65 % Luftfeuchte; überspritzbar ist der Lack nach 8 bis 16 Stunden. Kälte, Feuchte und dicke Schichten verzögern die Trocknung, Capalac PU-Härter verkürzt sie. Vergilbung und Farbtonstabilität Bei hellen Farbtönen und Weiß kann es bei fehlendem Lichteinfall, Wärme oder Ammoniakdämpfen aus Reinigungsmitteln zu Vergilbung kommen. Das ist bei Alkydharzlacken materialtypisch und kein Produktmangel. Intensive Farbtöne können unter starken Umwelteinflüssen kreiden, ohne dass die Funktion der Beschichtung leidet. Kühl und gut verschlossen lagern, von Zündquellen fernhalten. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information und die Hinweise auf dem Gebinde.

Inhalt: 0.75 Liter (43,33 € / 1 Liter)

32,50 €
ZUM PRODUKT
Caparol
Caparol CapaWood Aqua HolzGel Holzlasur Wunschfarbton
Gebindegröße

Auf Lager

Tropfgehemmte, wasserbasierte Dünnschichtlasur im Wunschfarbton für Holzfassaden, Zäune, Pergolen und Carports – seidenmatt, UV- und witterungsbeständig. CapaWood Aqua HolzGel ist eine thixotrop eingestellte, transparent pigmentierte Dünnschichtlasur auf Acrylatdispersionsbasis für begrenzt maßhaltige und nicht maßhaltige Holzbauteile im Außenbereich. Sie ist feuchtigkeitsregulierend und filmgeschützt, hat den Hydroperl-Effekt, lässt sich leichtgängig verarbeiten und braucht wenig Wartung. Diese Ausführung ist die ColorExpress-Basis: Sie wird im Wunschfarbton nach dem CapaWood Classic Farbtonfächer getönt. Nicht geeignet für Holz mit dauerhaftem Erd- oder Wasserkontakt, für Holz, das mit unverpackten Lebens- oder Futtermitteln in Kontakt kommt, für horizontale Flächen wie Terrassenböden und nicht für den großflächigen Einsatz in Wohn- und Aufenthaltsräumen. Untergrund und Vorbereitung Die Holzfeuchte darf bei begrenzt maßhaltigen und nicht maßhaltigen Bauteilen höchstens 18 % betragen (Ö-Norm 3430). Die Holzoberfläche vor dem Beschichten von Staub, Schmutz, Harzgallen, Fetten und Ölen reinigen, Schleifstaub und lose Reste von Altanstrichen gründlich abbürsten; Silikonreste führen zu Verlaufstörungen. Neue Holzbauteile mit glatter oder gehobelter Oberfläche gründlich reinigen, austretende Holzinhaltsstoffe wie Harze und Harzgallen entfernen und bei Bedarf in Faserrichtung anschleifen. Tragende Holzbauteile müssen vorab mit Korasit NG 10 imprägniert werden. Bei der Wartung eines bestehenden Aufbaus mit CapaWood Aqua HolzGel wird die tragfähige Beschichtung angeschliffen und gründlich gereinigt. Dichte Holzarten wie Lärche und Tropenhölzer eignen sich nicht für wasserbasierte Holzbeschichtungen im Außenbereich, Fichte, Tanne und Kiefer sind vorzuziehen; bei unbekannter Holzart empfiehlt Synthesa für außen ein lösemittelhaltiges Produkt (BFS-Fachregel Nr. 18 beachten). Rohes Holz im Außenbereich unmittelbar vor der Bewitterung beschichten, sonst kann eine Trennschicht die Haftung des Anstrichs mindern. Verarbeitung Vor Gebrauch nur bei Materialentmischung aufrühren, sonst wird die Tropfhemmung abgebaut; nach dem Aufrühren baut sie sich innerhalb einiger Stunden wieder auf. Unverdünnt streichen und nicht mit anderen Produkten mischen. Neues Holz mindestens zweimal streichen, den Erstauftrag allseitig ausführen. Wartungsanstriche ein- bis zweimal streichen; ein Zwischenschliff nach dem ersten Auftrag nur, wenn unbedingt erforderlich – Schleifstaub nicht einatmen. Material-, Umluft- und Untergrundtemperatur mindestens 5 °C (günstig 10 bis 25 °C), relative Luftfeuchte höchstens 80 %. Am besten eignen sich Pinsel mit Kunststoffborstenmischung, fein zulaufender Spitze und rostfreier Zwinge (z. B. Caparol NatureLine). Werkzeug nach Gebrauch mit Wasser und bei Bedarf etwas Spülmittel reinigen; Synthesa empfiehlt das Tragen von Nitril-Handschuhen. Verbrauch und Trocknung Auf glatten, gehobelten Holzoberflächen liegt der Verbrauch bei ca. 45–65 ml/m² je Streichauftrag, auf sägerauen Flächen bei ca. 90–120 ml/m². Beschaffenheit des Untergrunds und Holzfeuchte beeinflussen Verbrauch und Farbton; exakte Werte nur durch eine Probebeschichtung ermitteln. Bei 23 °C und 50 % relativer Luftfeuchte ist die Lasur nach ca. 30 Minuten grifffest, nach ca. 1 Stunde überstreichbar und nach ca. 12 Stunden regenfest. Niedrigere Temperaturen, höhere Luftfeuchte oder geringer Luftwechsel verzögern die Trocknung. Farbtöne Alle Farbtöne des CapaWood Classic Farbtonfächers sowie weitere Farbtöne sind über ColorExpress tönbar. Die Farbtöne auf den Farbtonfächern und Farbtonvorlagen dienen nur als Hinweis: Holzeigenfärbung und Auftragsmenge beeinflussen den Farbton, im Zweifel eine Probebeschichtung anlegen – mit dem Originalprodukt auf der Holzoberfläche, die später beschichtet wird. Farbtöne nur mit höchstens 10 % Farblos aufhellen, sonst sinkt der UV-Schutz. Der Glanzgrad ist seidenmatt und kann je nach Holzoberfläche, Verbrauch und Holzart variieren. Kühl und verschlossen lagern, vor Frost und hohen Temperaturen schützen; original verschlossen mindestens 3 Jahre lagerstabil. Fehler im konstruktiven Holzschutz kann ein Anstrich nicht beheben. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information, das Sicherheitsdatenblatt und die Hinweise auf dem Gebinde.

Inhalt: 20 Liter (27,45 € / 1 Liter)

Varianten ab 29,00 €
549,00 €
ZUM PRODUKT
Caparol
Caparol CapaWood Aqua Protect Primer Holzschutzgrundierung farblos
Gebindegröße

Auf Lager

Wasserbasierte Holzschutzgrundierung gegen Bläue und Schimmelpilz für Nadelholz außen – farblos, als Grund unter Lasur oder Lack an Fassade, Tor und Fenster. CapaWood Aqua Protect Primer ist eine wasserbasierte, nicht schichtbildende Holzschutzgrundierung für Holzbauteile im Außenbereich ohne Erdkontakt. Sie wirkt vorbeugend gegen Bläuepilz (geprüft nach EN 152) und Schimmelpilzbefall (nach EN 15457), dringt sehr gut ein, trocknet schnell, ist blockfest und verbessert die Haltbarkeit der nachfolgenden Beschichtung. Einsetzbar auf maßhaltigen, begrenzt maßhaltigen und nicht maßhaltigen Bauteilen wie Außenverkleidungen, Fassaden, Toren, Pergolen, Fenstern und Außentüren – ideal für Nadelhölzer, die anschließend mit Lasur oder Lack dekorativ endbehandelt werden. Es handelt sich um ein zugelassenes Biozidprodukt (Holzschutzmittel PT8, Reg.-Nr. AT-0021289-0001, Wirkstoff 9,5 g/l IPBC); die Grundierung ersetzt keinen Deckanstrich und ist nicht für Holz im Innen- und Wohnbereich bestimmt. Die lösemittelhaltige Ausführung mit zusätzlichem Schutz gegen Fäulnis und Insekten ist CapaWood Protect Primer Iv. Untergrund und Vorbereitung Die Holzfeuchte darf bei maßhaltigen Bauteilen höchstens 15 %, bei begrenzt und nicht maßhaltigen Bauteilen höchstens 18 % betragen (ÖNORM 3430). Vor dem Beschichten die Holzoberfläche von Staub, Schmutz, Harzgallen, Fetten und Ölen reinigen, Schleifstaub und lose Reste alter Anstriche gründlich abbürsten; Silikonreste führen zu Verlaufstörungen. Neue, glatte und gehobelte Holzoberflächen gründlich reinigen, austretende Holzinhaltsstoffe wie Harze und Harzgallen entfernen und bei Bedarf in Faserrichtung anschleifen. Beim Renovieranstrich von Bläuepilz befallene Bereiche bis auf das Rohholz abschleifen, nicht tragfähige Altbeschichtungen vollständig bis auf das Holz entfernen; festhaftende Altbeschichtungen anschleifen, reinigen und auf Verträglichkeit mit der Grundierung prüfen. Dichte Holzarten wie Lärche und Tropenhölzer eignen sich laut Hersteller nicht für wasserbasierte Holzbeschichtungen im Außenbereich – Fichte, Tanne und Kiefer sind vorzuziehen; bei unbekannter Holzart wird außen ein lösemittelhaltiges Produkt empfohlen (BFS-Fachregel Nr. 18). Rohes Holz im Außenbereich unmittelbar vor der Bewitterung beschichten, sonst bildet sich eine Trennschicht, die die Haftung mindert. Verarbeitung und Verdünnung Vor Gebrauch gut aufrühren, unverdünnt anwenden und nicht mit anderen Produkten mischen; der Hersteller empfiehlt grundsätzlich eine Probebeschichtung. Der Auftrag erfolgt mit dem Pinsel – am besten mit Kunststoffborstenmischung, fein zulaufender Spitze und rostfreiem Stahl (z. B. Caparol NatureLine oder Storch Aqua Top). Ein zweiter Anstrich ist frühestens nach 2 Stunden (Normklima) möglich; ein Zwischenschliff entfernt aufgestellte Holzfasern, dabei Staubfilter P2 tragen. Material-, Umluft- und Untergrundtemperatur mindestens 15 °C (günstig 15 bis 30 °C), relative Luftfeuchte höchstens 80 %; während der Verarbeitung für gute Belüftung sorgen. Die Grundierung wird nur mit einem geeigneten Deckanstrich aus Lasur oder Lack verwendet, der selbst keine biozide Funktion haben darf und regelmäßig gewartet werden sollte. Industriell ist die Verarbeitung durch Sprühen in geschlossenen Anlagen, automatisches Tauchen, Fluten, Streichautomat oder Vacumat sowie manuelles Tauchen mit Dosierpumpe möglich – die Vorgaben der Technischen Information dazu beachten. Werkzeuge nach Gebrauch mit Wasser und gegebenenfalls Spülmittel reinigen, Reste laut Sicherheitsdatenblatt entsorgen; das Tragen von Nitril-Handschuhen wird empfohlen. Verbrauch und Trocknung Beim Streichen auf glatten Holzoberflächen liegt der Verbrauch bei ca. 120–140 ml/m² (120–140 g/m²), auf sägerauem Holz bei ca. 200–280 ml/m²; für die Holzschutz-Wirksamkeit sind mindestens 120–140 g/m² aufzubringen. Untergrund und Holzfeuchte beeinflussen Verbrauch und Farbton, exakte Werte liefert nur eine Probebeschichtung. Bei 23 °C und 50 % relativer Luftfeuchte ist die Grundierung nach ca. 1 Stunde grifffest, nach ca. 2 Stunden schleifbar und bereit für den zweiten Grundieranstrich; der Deckanstrich mit Lasur oder Lack folgt nach ca. 6 Stunden, jedoch innerhalb von 4 Wochen. Niedrigere Temperaturen, höhere Luftfeuchte oder geringer Luftwechsel – etwa durch dicht gestapelte Bauteile – verzögern die Trocknung. Farbton und Oberfläche CapaWood Aqua Protect Primer ist farblos und matt; er wird nicht abgetönt und nur mit Deckanstrich verwendet. Farbe und Oberfläche gibt erst die nachfolgende Lasur oder der Lack. Holzschutzmittel: sichere Anwendung Holzschutzmittel enthalten biozide Wirkstoffe zum Schutz des Holzes vor tierischen und/oder pflanzlichen Schädlingen. Deshalb nur nach Gebrauchsanweisung und nur dort verwenden, wo der Schutz des Holzes erforderlich ist; Missbrauch kann zu Gesundheits- und Umweltschäden führen. Nicht anwenden bei Holz, das bestimmungsgemäß in direkten Kontakt mit Lebens- oder Futtermitteln kommt; Bienenhäuser, Gewächshäuser (innen), Saunaanlagen (innen) und von Fledermäusen genutzte Flächen nicht behandeln. Hölzer für den Innen- und Wohnbereich nicht behandeln. Bei der Arbeit nicht essen und trinken, von Nahrungsmitteln, Getränken und Futtermitteln fernhalten; Haut- und Augenkontakt vermeiden, Schutzhandschuhe und Schutzbrille tragen. Bei Unfall, Unwohlsein oder Verschlucken sofort ärztlichen Rat einholen und Verpackung oder Etikett vorzeigen. Für den Schutz statisch beanspruchter Holzbauteile vor Fäulnis und Insektenbefall sind speziell zugelassene Holzschutzmittel zu verwenden. Kennzeichnung laut Sicherheitsdatenblatt: H412 Schädlich für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung; EUH208 Enthält IPBC, BIT und CIT/MIT (3:1), kann allergische Reaktionen hervorrufen. Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen. Kühl und verschlossen lagern, vor Frost und hohen Temperaturen schützen; original verschlossene Gebinde sind mindestens 3 Jahre lagerstabil. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information Nr. 2090 (Stand 09/2026), das Sicherheitsdatenblatt und die Hinweise auf dem Gebinde.

Inhalt: 10 Liter (15,90 € / 1 Liter)

Varianten ab 22,00 €
159,00 €
ZUM PRODUKT
Caparol
Caparol CapaWood Aqua Rapid Holzlasur Wunschfarbton
Gebindegröße

Auf Lager

Schnell trocknende, wasserbasierte Mittelschichtlasur im Wunschfarbton für die industrielle Beschichtung von Holzfassaden, Holzhäusern, Balkonen und Zäunen. CapaWood Aqua Rapid ist eine transparent pigmentierte, diffusionsoffene Mittelschichtlasur auf Basis eines wässrigen Acrylatharzes, die Holz im Außenbereich Farbe gibt und vor UV-Licht und Witterung schützt. Der Hersteller hat sie für die industrielle Anwendung in Spritz- und Vakuumatanlagen oder im Sprühtunnel ausgelegt: Sie ist frühblockfest und blockfest nach Ö-Norm B 2350, für wärmeunterstützte Trocknung geeignet, witterungsbeständig, filmgeschützt und mit Hydroperl-Effekt ausgestattet. Einsatzbereich sind begrenzt maßhaltige und nicht maßhaltige Holzbauteile wie Holzhäuser, Fassadenschalungen, Balkone und Zäune. Nicht geeignet für Holz mit dauerhaftem Erd- oder Wasserkontakt, für Holz mit Kontakt zu unverpackten Lebens- oder Futtermitteln, für horizontale Flächen wie Terrassenböden und nicht großflächig in Wohn- und Aufenthaltsräumen. Getönt wird über ColorExpress auf Basis Farblos oder Basis Grey; die farblose Basis allein ist laut Hersteller keine Alleinbeschichtung. Untergrund und Vorbereitung Die Holzfeuchte darf bei nicht maßhaltigen Bauteilen höchstens 18 % betragen (Ö-Norm 3430). Die Holzoberfläche vor dem Beschichten von Staub, Schmutz, Harzgallen, Fett und Öl reinigen; Schleifstaub und lose Reste alter Anstriche gründlich abbürsten, Silikonreste führen zu Verlaufstörungen. Neue, glatte und gehobelte Hölzer gründlich reinigen, austretende Holzinhaltsstoffe wie Harz und Harzgallen entfernen und bei Bedarf in Faserrichtung schleifen. Tragende Holzbauteile müssen vorab mit Korasit NG 10 imprägniert werden. Rohes Holz außen unmittelbar vor der Bewitterung beschichten, sonst bildet sich eine Trennschicht mit verminderter Haftung, die sich mit baustellenüblichen Prüfungen nicht erkennen lässt. Dichte Holzarten wie Lärche oder Tropenhölzer eignen sich laut Hersteller nicht für wasserbasierte Holzbeschichtungen im Außenbereich; Fichte, Tanne und Kiefer sind vorzuziehen, bei unbekannter Holzart empfiehlt Synthesa ein lösemittelhaltiges Produkt (BFS-Fachregel Nr. 18). Verarbeitung Vor Gebrauch gut aufrühren, unverdünnt anwenden und nicht mit anderen Produkten mischen. In Spritz- und Vakuumatanlagen oder im Sprühtunnel mindestens zweimal applizieren, der Erstauftrag allseitig; ein Zwischenschliff nach dem ersten Auftrag nur, wenn unbedingt erforderlich, danach noch ein- bis zweimal unverdünnt beschichten. Beim Spritzen gelten die zusätzlichen Vorgaben zur persönlichen Schutzausrüstung aus dem Sicherheitsdatenblatt (undurchlässige Schutzkleidung, Spritznebel nicht einatmen); der Hersteller empfiehlt Nitril-Handschuhe. Eine händische Applikation mit dem Pinsel empfiehlt Synthesa nur zur Hirnholzversiegelung, dafür Pinsel mit rostfreiem Stahl verwenden. Material-, Umluft- und Untergrundtemperatur mindestens 5 °C (günstig 10 bis 25 °C), relative Luftfeuchte höchstens 80 %. Werkzeug nach Gebrauch mit Wasser und bei Bedarf Spülmittel reinigen. Verbrauch und Trocknung Aufbringmenge auf glattem Holz ca. 65–80 ml/m² (65–80 g/m²), auf sägerauem Holz ca. 80–100 ml/m² (85–105 g/m²) je Auftrag; Beschaffenheit des Untergrunds und Holzfeuchte beeinflussen Verbrauch und Farbton, exakte Werte nur über eine Probebeschichtung. Ohne Wärmeunterstützung ist die Lasur nach ca. 0,5 Stunden grifffest, nach ca. 1 Stunde erneut beschichtbar, nach ca. 8 Stunden blockfest und stapelbar und nach ca. 12 Stunden wetterfest. Im Trockenkanal (Beispiel für 80 µm Nassfilm: 5 Minuten Ablüften bei 25 °C, 5 Minuten Warmluft von 30 bis 55 °C oder 30 Sekunden Infrarotkanal, 5 Minuten Abkühlzone bei 20 °C) sind die Teile nach ca. 15 Minuten stapelbar und blockfest; vor der Wärmezufuhr mindestens 5 Minuten ablüften lassen, damit sich keine Haut bildet, und erst nach dem Abkühlen unter 25 °C abstapeln. Niedrige Temperaturen, hohe Luftfeuchte und geringer Luftwechsel, etwa bei dichter Lagerung auf Hordenwagen, verzögern die Trocknung. Wasserbasierte Bindemittel bleiben thermoplastisch: Beschichtete Teile bei Wärme und Belastung mit Zwischenlagen aus Papier oder Folie lagern, bei maßhaltigen Bauteilen wie Fenstern oder Außentüren nur weichmacherfreie Dichtungen verwenden und Lack-auf-Lack-Flächen vermeiden. Farbtöne Alle Farbtöne des CapaWood Classic Farbtonfächers und des CapaWood Grey Farbtonfächers sowie weitere Farbtöne sind über ColorExpress tönbar; der Glanzgrad ist seidenmatt und kann je nach Holzoberfläche, Verbrauch und Holzart variieren. Die Farbtöne der Fächer und anderer Vorlagen sind nur ein Hinweis: Holzeigenfärbung und Auftragsmenge beeinflussen den Farbton, Musterflächen daher immer mit dem Originalprodukt auf dem Originalholz anlegen; Produkt- oder Untergrundabweichungen können trotz gleichen Farbtons zu Farbunterschieden führen. Fehler im konstruktiven Holzschutz kann kein Anstrich beheben; an stark bewitterten Fassaden empfiehlt der Hersteller Rift- und Halbriftbretter, eine senkrecht montierte Schalung und sägeraue, geschliffene oder geriffelte Oberflächen, die der Lasur besseren Halt geben. Kühl und verschlossen lagern, vor Frost und hohen Temperaturen schützen; original verschlossen mindestens 3 Jahre lagerstabil. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information, das Sicherheitsdatenblatt und die Hinweise auf dem Gebinde.

Inhalt: 20 Liter (15,95 € / 1 Liter)

Varianten ab 89,00 €
319,00 €
ZUM PRODUKT
Caparol
Caparol CapaWood Aqua TopOil Holzöl farblos
Gebindegröße

Auf Lager

Wasserbasiertes, nicht schichtbildendes Holzöl mit Filmschutz für Holzfassaden, Schindeln und Lärche außen – farblos; Wunschfarbton, Grey und Silver: 042-144. CapaWood Aqua TopOil ist ein wässriges Holzöl auf Basis von Sojaöl (mindestens 7,5 % im Bindemittel) für nicht maßhaltige und nicht statisch beanspruchte Holzbauteile gemäß Ö-Norm B 3801 – etwa Holzhäuser außen, Fassadenschalungen, Holzschindeln, Terrassenböden und sandgestrahlte Altholzoberflächen. Es bildet keine Schicht, dringt gut ins Holz ein und ist laut Technischer Information witterungsbeständig, mit hervorragendem UV-Schutz und auf allen Hölzern anwendbar, auch auf Lärche. Die farblose Ausführung trocknet matt auf und lässt den natürlichen Holzton stehen. Nicht geeignet ist das Öl für Holz in dauerhaftem Erd- oder Wasserkontakt, für Holz mit Kontakt zu unverpackten Lebens- oder Futtermitteln und als Alleinbeschichtung tragender oder maßhaltiger Bauteile; für Innenräume nennt der Hersteller CapaWood Aqua TopOil Pure. Untergrund und Vorbereitung Die Holzfeuchte darf bei nicht maßhaltigen Bauteilen höchstens 18 % betragen (Ö-Norm bzw. BFS-Merkblatt 18). Vor dem Beschichten Staub, Schmutz, Harzgallen, Fette und Öle entfernen, Schleifstaub und lose Reste alter Anstriche gründlich abbürsten; Silikonreste führen zu Verlaufstörungen. Neue, glatte und gehobelte Holzoberflächen gründlich reinigen, austretende Holzinhaltsstoffe wie Harze und Harzgallen entfernen und bei Bedarf in Faserrichtung anschleifen. Bei der Wartung eines bestehenden Aufbaus mit CapaWood Aqua TopOil die tragfähige Beschichtung anschleifen und gründlich reinigen; zur reinigenden Vorbehandlung eignen sich Reiniger oder Holzentgrauer auf wässriger Basis. Rohes Holz im Außenbereich unmittelbar vor der Bewitterung beschichten – sonst bildet sich eine Trennschicht, die die Anstrichhaftung mindert und mit baustellenüblichen Prüfungen nicht erkennbar ist. Verarbeitung Vor Gebrauch gut aufrühren, unverdünnt verarbeiten und nicht mit anderen Produkten mischen. Neues Holz mindestens zweimal streichen, den Erstauftrag allseitig; ein Zwischenschliff nach dem ersten Auftrag ist nur nötig, wenn er unbedingt erforderlich ist, Schleifstaub dabei nicht einatmen. Wartungsanstriche erfolgen ein- bis zweimal. Das Öl eignet sich für die Spritzapplikation und für industrielle Verfahren wie Vakuumatanlagen oder Sprühtunnel; beim Spritzen gelten die zusätzlichen Vorgaben zur Schutzausrüstung aus dem Sicherheitsdatenblatt (Spritznebel nicht einatmen, Kombifilter A2/P2). Material-, Umluft- und Untergrundtemperatur mindestens 5 °C, günstig sind 10 bis 25 °C, relative Luftfeuchte höchstens 80 %. Zum Streichen eignen sich am besten Pinsel mit Kunststoffborstenmischung, fein zulaufender Spitze und rostfreiem Stahl (z. B. Caparol NatureLine oder Storch Aqua Top); Werkzeug nach Gebrauch mit Wasser und gegebenenfalls Spülmittel reinigen. Der Hersteller empfiehlt Nitrilhandschuhe. Verbrauch und Trocknung Auf glatten, gehobelten Holzoberflächen liegt der Streichauftrag bei ca. 40–60 ml/m² je Anstrich, auf sägerauen Oberflächen bei ca. 90–110 ml/m²; Untergrund und Holzfeuchte beeinflussen Verbrauch und Farbton, exakte Werte liefert nur eine Probebeschichtung. Bei 23 °C und 50 % relativer Luftfeuchte ist die Fläche nach ca. 0,5 Stunden grifffest, nach ca. 1 Stunde überstreichbar und nach ca. 10 Stunden regenfest; niedrigere Temperaturen, höhere Luftfeuchte oder geringer Luftwechsel verzögern die Trocknung. Horizontale Flächen wie Terrassen verwittern bei Gehbelastung naturgemäß rascher und brauchen eine Anstrichpflege in kürzeren Abständen. Für eine lange Haltbarkeit beschichteter Holzfassaden empfiehlt Synthesa Rift- und Halbriftbretter, senkrecht montierte Schalungen und sägeraue statt gehobelte Oberflächen; was am konstruktiven Holzschutz versäumt wurde, gleicht keine Beschichtung aus, und bei Beschichtung oder Renovierung gilt die Prüf- und Warnpflicht nach ÖNORM B 2230-1. Farbtöne Diese Ausführung ist die farblose Basis: matt, ohne Pigmentierung, der Holzton bleibt sichtbar. Die Synthesa-Produktübersicht (Sedcard) sieht die farblose Variante für vertikale Flächen vor. Wer eine Farbgebung, den Grey- oder Silver-Effekt oder eine gezielte Vorvergrauung möchte, bekommt das Öl als Wunschfarbton nach CapaWood Classic und Grey&Silver Farbtonfächer sowie in Sonderfarbtönen über ColorExpress – im Shop als CapaWood Aqua TopOil Wunschfarbton (Art.-Nr. 042-144). Holzeigenfärbung und Auftragsmenge beeinflussen den Farbton; Musterflächen immer mit dem Originalprodukt auf der originalen Holzoberfläche anlegen. Der Glanzgrad kann je nach Holzoberfläche, Verbrauch und Holzart variieren. Kühl, frostfrei und verschlossen lagern, vor hohen Temperaturen schützen; original verschlossene Gebinde sind mindestens 3 Jahre lagerstabil. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information Nr. 2087 (Stand 09/2026), das Sicherheitsdatenblatt und die Hinweise auf dem Gebinde.

Inhalt: 20 Liter (17,00 € / 1 Liter)

Varianten ab 19,00 €
340,00 €
ZUM PRODUKT
Danske
Caparol CapaWood Aqua TopOil Holzöl Wunschfarbton
Gebindegrößen L

Auf Lager

Gebindegrößen L : 0,75l
Wasserbasiertes, nicht schichtbildendes Holzöl mit hohem UV-Schutz für Fassaden, Schindeln und Terrassen – auf allen Hölzern, auch Lärche, und in Grey oder Silver als Vorvergrauer. CapaWood Aqua TopOil, vormals DANSKE Aqua Holzöl, ist ein wasserbasiertes, nicht schichtbildendes und filmgeschütztes Holzöl auf Basis von Sojaöl (7,5 %) für nicht maßhaltige und nicht statisch beanspruchte Holzbauteile gemäß Ö-Norm B 3801, zum Beispiel Holzhäuser, Fassadenschalungen, Holzschindeln, Terrassenböden und sandgestrahlte Altholzoberflächen. Laut Technischer Information bietet es eine große Farbtonvielfalt, hervorragenden UV-Schutz, gute Penetration ins Holz und Witterungsbeständigkeit; in den Farbtönen Grey und Silver lässt sich die Holzoberfläche außen gezielt in die natürliche Vergrauung überführen. Für Anwendungen im Innenbereich empfiehlt der Hersteller CapaWood Aqua TopOil Pure. Untergrund und Grundierung Die Holzfeuchte darf bei nicht maßhaltigen Bauteilen maximal 18 % betragen (Ö-Norm bzw. BFS-Merkblatt 18). Die Holzoberflächen müssen vor dem Beschichten von Staub, Schmutz, Harzgallen, Fetten und Ölen gereinigt werden; Schleifstaub und lose Reste alter Anstriche gründlich abbürsten, Silikonreste führen zu Verlaufstörungen. Neue, glatte und gehobelte Oberflächen gründlich reinigen, austretende Holzinhaltsstoffe entfernen und bei Bedarf in Faserrichtung anschleifen; bei der Wartung eines bestehenden Aufbaus die tragfähige Beschichtung anschleifen und reinigen. Nicht geeignet ist das Öl für Holz in dauerhaftem Erd- oder Wasserkontakt, für Holz mit Kontakt zu unverpackten Lebens- oder Futtermitteln sowie als Alleinbeschichtung tragender oder maßhaltiger Bauteile. Verarbeitung und Verdünnung Vor Gebrauch gut aufrühren und unverdünnt anwenden. Neues Holz wird mindestens zweimal gestrichen, der Erstauftrag allseitig; ein Zwischenschliff nach dem ersten Auftrag ist nur bei Bedarf nötig, Schleifstaub nicht einatmen. Wartungsanstriche erfolgen ein- bis zweimal. Das Öl ist für die Spritzapplikation und industrielle Verfahren wie Vakuumatanlagen oder Sprühtunnel geeignet; beim Spritzen die zusätzlichen Vorgaben zur Schutzausrüstung im Sicherheitsdatenblatt beachten. Material-, Umluft- und Untergrundtemperatur mindestens 5 °C (günstig 10 bis 25 °C), relative Luftfeuchte höchstens 80 %. Für den Auftrag eignen sich Pinsel mit Kunststoffborstenmischung und rostfreiem Stahl (z. B. Caparol NatureLine oder Storch Aqua Top); Werkzeuge nach Gebrauch mit Wasser und gegebenenfalls Spülmittel reinigen. Der Hersteller empfiehlt Nitrilhandschuhe. Farbtöne und Abtönen Alle Farbtöne gemäß CapaWood Classic und CapaWood Grey&Silver Farbtonfächer sowie Sonderfarbtöne sind über ColorExpress tönbar; die Fächerfarben dienen nur als Hinweis, Holzeigenfärbung und Auftragsmenge beeinflussen den Farbton. Musterflächen stets mit dem Originalprodukt auf der originalen Holzoberfläche anlegen. Die Oberfläche ist matt (Basis farblos) bzw. zeigt einen transparenten Silver- oder Grey-Effekt; der Glanzgrad kann je nach Holz und Verbrauch variieren. Verbrauch und Trocknung Der Streichauftrag benötigt auf glatten Holzoberflächen ca. 40 bis 60 g/m² bzw. 40 bis 60 ml/m², auf sägerauen ca. 90 bis 110 g/m² bzw. 90 bis 110 ml/m²; Untergrund und Holzfeuchte beeinflussen Verbrauch und Farbton, exakte Werte werden an einer Probefläche ermittelt. Bei 23 °C und 50 % relativer Luftfeuchte ist die Beschichtung nach ca. 0,5 Stunden grifffest, nach ca. 1 Stunde überstreichbar und nach ca. 10 Stunden regenfest; niedrigere Temperaturen, höhere Luftfeuchte oder geringer Luftwechsel verzögern die Trocknung. Horizontale Flächen wie Terrassen verwittern bei Gehbelastung rascher, deshalb wird eine Anstrichpflege in kürzeren Abständen empfohlen; zur reinigenden Vorbehandlung eignen sich wässrige Reiniger oder Holzentgrauer. Rohes Holz außen sollte unmittelbar vor der Bewitterung beschichtet werden; sägeraue Oberflächen, senkrechte Schalungen und Rift- oder Halbriftbretter verlängern die Haltbarkeit, die Prüf- und Warnpflicht nach ÖNORM B 2230-1 ist zu beachten. Sicherheit und Entsorgung Laut Sicherheitsdatenblatt (Version 1.0 vom 05.08.2025) trägt das Produkt den Gefahrenhinweis H412 Schädlich für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung, sowie EUH208 Enthält 3-Iod-2-propynylbutylcarbamat, 1,2-Benzisothiazol-3(2H)-on und CIT/MIT (3:1), kann allergische Reaktionen hervorrufen; ein Signalwort ist nicht erforderlich. Freisetzung in die Umwelt vermeiden, Inhalt und Behälter einer anerkannten Abfallentsorgung zuführen. Das Öl ist filmgeschützt (Filmkonservierung). Kühl, frostfrei und verschlossen lagern, original verschlossen mindestens 3 Jahre lagerstabil. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information Nr. 2087 (Stand 09/2026), das Sicherheitsdatenblatt und die Hinweise auf dem Gebinde. Bis 2025 als DANSKE Aqua Holzöl im Handel, seit der Umstellung auf die Marke Caparol als CapaWood Aqua TopOil (gleicher Hersteller Synthesa).

Inhalt: 0.75 Liter (30,53 € / 1 Liter)

22,90 €
ZUM PRODUKT
Caparol
Caparol CapaWood Aqua TopOil Pure Holzöl farblos
Gebindegröße

Auf Lager

Filmschutzfreies, wasserbasiertes Holzöl auf Sojaölbasis für Holz innen: matt, mit UV-Schutz gegen Nachdunkeln – auch im Wunschfarbton erhältlich. CapaWood Aqua TopOil Pure ist ein wasserbasiertes, nicht schichtbildendes Holzöl aus modifizierten Sojaölen (7,5 %) für nicht maßhaltige und nicht statisch beanspruchte Holzbauteile gemäß ÖNORM B 3801 – zum Beispiel Holzhäuser und Holzbauteile innen oder sandgestrahlte Altholzoberflächen. Die farblose Ausführung ist wegen der filmschutzfreien Formulierung laut Technischer Information nur für den Innenbereich bestimmt; der UV-Schutz vermindert dort das Nachdunkeln der Holzoberfläche. Das Öl dringt gut ins Holz ein, ergibt eine matte Oberfläche und eignet sich für alle Hölzer, auch für Lärche. Dasselbe Öl gibt es im Wunschfarbton nach CapaWood Farbtonfächer – für innen und außen, in Grey und Silver auch als Vorvergrauer. Pure oder Aqua TopOil – der Unterschied CapaWood Aqua TopOil Pure ist die filmschutzfreie Ausführung von CapaWood Aqua TopOil. Beide sind wasserbasierte, nicht schichtbildende Holzöle auf Sojaölbasis mit gleichem Verbrauch und gleichen Trockenzeiten. Aqua TopOil ist filmgeschützt (Filmkonservierung) und für Holzbauteile im Außenbereich vorgesehen; seine Technische Information verweist für den Innenbereich ausdrücklich auf Aqua TopOil Pure. Pure enthält keinen Filmschutz, ist laut Sicherheitsdatenblatt nicht kennzeichnungspflichtig (kein Gefahrenpiktogramm, kein Signalwort) und für innen und außen vorgesehen – die farblose Basis jedoch nur innen, weil ohne Filmschutz kein Schutz vor Algen- und Pilzbewuchs besteht. Untergrund und Vorbereitung Die Holzfeuchte darf bei nicht maßhaltigen Bauteilen höchstens 18 % betragen (ÖNORM bzw. BFS-Merkblatt 18). Die Holzoberfläche muss vor dem Ölen frei von Staub, Schmutz, Harzgallen, Fetten und Ölen sein; Schleifstaub und lose Reste alter Anstriche gründlich abbürsten, Silikonreste führen zu Verlaufstörungen. Neue, glatte und gehobelte Flächen gründlich reinigen, austretende Holzinhaltsstoffe wie Harze und Harzgallen entfernen und bei Bedarf in Faserrichtung anschleifen. Bei der Wartung eines bestehenden Aufbaus mit Aqua TopOil Pure die tragfähige Beschichtung anschleifen und gründlich reinigen. Nicht geeignet ist das Öl für Holz in dauerhaftem Erd- oder Wasserkontakt, für Holz mit Kontakt zu unverpackten Lebens- oder Futtermitteln und als Alleinbeschichtung tragender oder maßhaltiger Bauteile. Verarbeitung und Verdünnung Vor Gebrauch gut aufrühren, unverdünnt anwenden und nicht mit anderen Produkten mischen. Neues Holz mindestens zweimal streichen, den Erstauftrag allseitig; ein Zwischenschliff nach dem ersten Auftrag nur, wenn er unbedingt erforderlich ist – Schleifstaub nicht einatmen. Wartungsanstriche erfolgen ein- bis zweimal. Das Öl eignet sich auch für die Spritzapplikation und die industrielle Verarbeitung (Vakuumatanlagen, Sprühtunnel); beim Spritzen die zusätzlichen Vorgaben zur Schutzausrüstung im Sicherheitsdatenblatt beachten. Material-, Umluft- und Untergrundtemperatur mindestens 5 °C (günstig 10 bis 25 °C), relative Luftfeuchte höchstens 80 %. Am besten eignen sich Pinsel mit Kunststoffborstenmischung, fein zulaufender Spitze und rostfreiem Stahl (z. B. Caparol NatureLine oder Storch Aqua Top). Werkzeuge nach Gebrauch mit Wasser und gegebenenfalls Spülmittel reinigen; der Hersteller empfiehlt Nitrilhandschuhe. Verbrauch und Trocknung Auf glatten Holzoberflächen liegt der Verbrauch bei ca. 40 bis 60 ml/m² je Anstrich, auf sägerauen bei ca. 90 bis 110 ml/m²; Untergrund und Holzfeuchte beeinflussen Verbrauch und Farbton, den genauen Bedarf an einer Probefläche ermitteln. Bei 23 °C und 50 % relativer Luftfeuchte ist das Öl nach ca. 0,5 Stunden grifffest, nach ca. 1 Stunde überstreichbar und nach ca. 10 Stunden regenfest; niedrigere Temperaturen, höhere Luftfeuchte oder geringer Luftwechsel verzögern die Trocknung. Farbtöne Dieser Artikel ist die farblose Ausführung mit matter Oberfläche; der Glanzgrad kann je nach Holzoberfläche, Auftragsmenge und Holzart variieren. Holzeigenfärbung und Auftragsmenge beeinflussen das Ergebnis, im Zweifel eine Probefläche mit dem Originalprodukt auf dem originalen Holz anlegen. Alle Farbtöne der CapaWood Classic und CapaWood Grey&Silver Farbtonfächer sowie Sonderfarbtöne sind über ColorExpress möglich – im Shop als „Caparol CapaWood Aqua TopOil Pure Holzöl Wunschfarbton“. Kühl, frostfrei und verschlossen lagern, original verschlossen mindestens 3 Jahre lagerstabil. Laut Sicherheitsdatenblatt nicht kennzeichnungspflichtig; enthält Konservierungsmittel (BIT, CIT/MIT), kann allergische Reaktionen hervorrufen. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information Nr. 2078, das Sicherheitsdatenblatt und die Hinweise auf dem Gebinde.

Inhalt: 20 Liter (17,00 € / 1 Liter)

Varianten ab 59,00 €
340,00 €
ZUM PRODUKT
Caparol
Caparol CapaWood Aqua TopOil Pure Holzöl Wunschfarbton
Gebindegröße

Auf Lager

Filmschutzfreies Holzöl im Wunschfarbton für innen und außen: nach CapaWood Farbtonfächer getönt, Grey und Silver als Vorvergrauer – auch farblos erhältlich. CapaWood Aqua TopOil Pure ist ein wasserbasiertes, nicht schichtbildendes Holzöl aus modifizierten Sojaölen (7,5 %) für nicht maßhaltige und nicht statisch beanspruchte Holzbauteile gemäß ÖNORM B 3801 – zum Beispiel Holzhäuser und Holzbauteile innen und außen, Holzschindeln, Terrassenböden und sandgestrahlte Altholzoberflächen. Die hochwertige Pigmentkombination ergibt einen edlen Effekt und einen hervorragenden UV-Schutz, das Öl dringt gut ins Holz ein und ist witterungsbeständig; es eignet sich für alle Hölzer, auch für Lärche. In den Farbtönen Grey und Silver lässt man die Holzoberfläche außen ohne Wartungs- oder Renovierungsanstriche in die natürliche Vergrauung übergehen. Die farblose Ausführung für innen gibt es als eigenen Artikel. Pure oder Aqua TopOil – der Unterschied CapaWood Aqua TopOil Pure ist die filmschutzfreie Ausführung von CapaWood Aqua TopOil. Beide sind wasserbasierte, nicht schichtbildende Holzöle auf Sojaölbasis mit gleicher Farbtonvielfalt, gleichem Verbrauch und gleichen Trockenzeiten. Aqua TopOil ist filmgeschützt (Filmkonservierung) und für Holzbauteile im Außenbereich vorgesehen; seine Technische Information verweist für den Innenbereich ausdrücklich auf Aqua TopOil Pure. Pure enthält keinen Filmschutz, ist laut Sicherheitsdatenblatt nicht kennzeichnungspflichtig (kein Gefahrenpiktogramm, kein Signalwort) und für innen und außen vorgesehen. Nur die farblose Basis bleibt laut Technischer Information dem Innenbereich vorbehalten; getönte Farbtöne sind auch außen einsetzbar. Untergrund und Vorbereitung Die Holzfeuchte darf bei nicht maßhaltigen Bauteilen höchstens 18 % betragen (ÖNORM bzw. BFS-Merkblatt 18). Die Holzoberfläche muss vor dem Ölen frei von Staub, Schmutz, Harzgallen, Fetten und Ölen sein; Schleifstaub und lose Reste alter Anstriche gründlich abbürsten, Silikonreste führen zu Verlaufstörungen. Neue, glatte und gehobelte Flächen gründlich reinigen, austretende Holzinhaltsstoffe wie Harze und Harzgallen entfernen und bei Bedarf in Faserrichtung anschleifen. Bei der Wartung eines bestehenden Aufbaus mit Aqua TopOil Pure die tragfähige Beschichtung anschleifen und gründlich reinigen; zur reinigenden Vorbehandlung eignen sich wässrige Reiniger oder Holzentgrauer. Rohes Holz im Außenbereich unmittelbar vor der Bewitterung beschichten, sonst bildet sich eine Trennschicht, die die Haftung mindert. Nicht geeignet ist das Öl für Holz in dauerhaftem Erd- oder Wasserkontakt, für Holz mit Kontakt zu unverpackten Lebens- oder Futtermitteln und als Alleinbeschichtung tragender oder maßhaltiger Bauteile. Verarbeitung und Verdünnung Vor Gebrauch gut aufrühren, unverdünnt anwenden und nicht mit anderen Produkten mischen. Neues Holz mindestens zweimal streichen, den Erstauftrag allseitig; ein Zwischenschliff nach dem ersten Auftrag nur, wenn er unbedingt erforderlich ist – Schleifstaub nicht einatmen. Wartungsanstriche erfolgen ein- bis zweimal. Das Öl eignet sich auch für die Spritzapplikation und die industrielle Verarbeitung (Vakuumatanlagen, Sprühtunnel); beim Spritzen die zusätzlichen Vorgaben zur Schutzausrüstung im Sicherheitsdatenblatt beachten. Material-, Umluft- und Untergrundtemperatur mindestens 5 °C (günstig 10 bis 25 °C), relative Luftfeuchte höchstens 80 %. Am besten eignen sich Pinsel mit Kunststoffborstenmischung, fein zulaufender Spitze und rostfreiem Stahl (z. B. Caparol NatureLine oder Storch Aqua Top). Werkzeuge nach Gebrauch mit Wasser und gegebenenfalls Spülmittel reinigen; der Hersteller empfiehlt Nitrilhandschuhe. Verbrauch und Trocknung Auf glatten Holzoberflächen liegt der Verbrauch bei ca. 40 bis 60 ml/m² je Anstrich, auf sägerauen bei ca. 90 bis 110 ml/m²; Untergrund und Holzfeuchte beeinflussen Verbrauch und Farbton, den genauen Bedarf an einer Probefläche ermitteln. Bei 23 °C und 50 % relativer Luftfeuchte ist das Öl nach ca. 0,5 Stunden grifffest, nach ca. 1 Stunde überstreichbar und nach ca. 10 Stunden regenfest; niedrigere Temperaturen, höhere Luftfeuchte oder geringer Luftwechsel verzögern die Trocknung. Horizontale Flächen wie Terrassen verwittern bei Gehbelastung rascher, deshalb empfiehlt der Hersteller dort eine Anstrichpflege in kürzeren Abständen. Für Holzfassaden gilt: Fehler im konstruktiven Holzschutz lassen sich durch keinen Anstrich beheben; sägeraue Oberflächen, senkrechte Schalungen und Rift- oder Halbriftbretter verlängern die Haltbarkeit. Farbtöne und Abtönen Alle Farbtöne der CapaWood Classic und CapaWood Grey&Silver Farbtonfächer sowie Sonderfarbtöne sind über ColorExpress tönbar – im Shop über den Farbwähler. Die Fächerfarben und Farbtonvorlagen dienen nur als Hinweis: Holzeigenfärbung und Auftragsmenge beeinflussen den Farbton, deshalb Musterflächen stets mit dem Originalprodukt auf dem originalen Holz anlegen; Produkt- oder Untergrundabweichungen können trotz identischen Farbtons zu Farbunterschieden führen. Die Oberfläche ist matt bzw. zeigt einen transparenten Grey- oder Silver-Effekt; der Glanzgrad kann je nach Holz und Verbrauch variieren. Für Fassaden, die in die natürliche Vergrauung übergehen sollen, empfiehlt der Hersteller wegen der filmschutzfreien Formulierung dunkle Farbtöne, damit bewitterte und unbewitterte Bereiche möglichst lange einheitlich wirken. Kühl, frostfrei und verschlossen lagern, original verschlossen mindestens 3 Jahre lagerstabil. Laut Sicherheitsdatenblatt nicht kennzeichnungspflichtig; enthält Konservierungsmittel (BIT, CIT/MIT), kann allergische Reaktionen hervorrufen. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information Nr. 2078, das Sicherheitsdatenblatt und die Hinweise auf dem Gebinde.

Inhalt: 20 Liter (19,95 € / 1 Liter)

Varianten ab 69,00 €
399,00 €
ZUM PRODUKT
Caparol
Caparol CapaWood Aqua Universal Holzlasur Wunschfarbton
Gebindegröße

Auf Lager

Wasserbasierte Mittelschichtlasur für Holzfassaden, Balkone und Zäune: seidenmatt, diffusionsoffen, witterungsbeständig – im Wunschfarbton über ColorExpress. CapaWood Aqua Universal ist eine transparent pigmentierte Lasur auf Basis einer Acrylatdispersion für begrenzt maßhaltige und nicht maßhaltige Holzbauteile im Außenbereich, zum Beispiel Holzhäuser, Fassadenschalungen, Balkone und Zäune. Sie ist blockfest, diffusionsfähig und filmgeschützt, hat einen Hydroperl-Effekt und schützt das Holz gegen UV-Licht und Witterungseinflüsse. Nicht geeignet für Holz mit dauerhaftem Erd- oder Wasserkontakt, für Holz mit Kontakt zu unverpackten Lebens- oder Futtermitteln und für horizontale Flächen wie Terrassenböden; in Wohn- und Aufenthaltsräumen nicht großflächig anwenden. Diese Ausführung ist die Tönbasis: Der Farbton wird über ColorExpress nach deiner Wahl gemischt. Untergrund und Vorbereitung Nicht maßhaltige Bauteile dürfen höchstens 18 % Holzfeuchte haben (Ö-Norm 3430). Die Holzoberfläche muss vor dem Beschichten frei von Staub, Schmutz, Harzgallen, Fetten und Ölen sein; Schleifstaub und lose Reste von Altanstrichen gründlich abbürsten. Silikonreste führen zu Verlaufstörungen. Neues Holz: Glatte und gehobelte Flächen gründlich reinigen, austretende Holzinhaltsstoffe wie Harze und Harzgallen entfernen, bei Bedarf in Faserrichtung anschleifen und vor der Lasur mit CapaWood Protect Primer imprägnieren. Wartungsanstriche: Nicht tragfähige Altbeschichtungen bis auf das Holz vollständig entfernen; festhaftende Altbeschichtungen anschleifen, reinigen und auf Eignung prüfen. Rohes Holz im Außenbereich sollte unmittelbar beschichtet werden, bevor es UV-Strahlung, Niederschlag und Wind ausgesetzt ist – sonst bildet sich eine Trennschicht, die die Haftung mindert. Dichte Holzarten wie Lärche oder Tropenhölzer eignen sich laut Synthesa nicht für wasserbasierte Holzbeschichtungen im Außenbereich; Fichte, Tanne und Kiefer sind vorzuziehen, und bei unbekannter Holzart wird ein lösemittelhaltiges Produkt empfohlen (BFS-Fachregel Nr. 18). Bei Fassadenschalungen sind sägeraue Oberflächen gehobelten vorzuziehen, senkrechte Schalung ist gegenüber waagrechter zu bevorzugen, und Fehler im konstruktiven Holzschutz lässt kein Anstrich beheben. Verarbeitung Unverdünnt streichen und nicht mit anderen Produkten mischen. Neues Holz nach der Imprägnierung mit CapaWood Protect Primer mindestens zweimal unverdünnt streichen, den Erstauftrag allseitig ausführen; bei maßhaltigen Bauteilen mindestens drei Anstriche. Wartungsanstriche: ein- bis zweimal unverdünnt streichen, nach dem ersten Auftrag nur bei Bedarf zwischenschleifen (Schleifstaub nicht einatmen), anschließend noch ein- bis zweimal beschichten. Material-, Umluft- und Untergrundtemperatur mindestens 5 °C (günstig 10 bis 25 °C), relative Luftfeuchte höchstens 80 %. Am besten eignen sich Pinsel mit Kunststoffborsten-Mischung, fein zulaufender Spitze und rostfreiem Stahl (z. B. Caparol NatureLine oder Storch Aqua Top). Werkzeug nach Gebrauch mit Wasser und bei Bedarf etwas Spülmittel reinigen; Synthesa empfiehlt Nitril-Handschuhe. Wasserbasierte Bindemittel sind thermoplastisch: Beschichtete Teile beim Lagern oder Verpacken mit Papier oder Folie trennen, bei Fenstern und Außentüren nur weichmacherfreie Dichtungen verwenden und Lack-auf-Lack-Flächen vermeiden. Verbrauch und Trocknung Auf glatten, gehobelten Holzoberflächen ca. 50–70 ml/m² je Anstrich, auf sägerauem Holz ca. 100–140 ml/m². Beschaffenheit des Untergrunds und Holzfeuchte beeinflussen Verbrauch und Farbton; genaue Werte nur über eine Probebeschichtung ermitteln. Bei 23 °C und 50 % relativer Luftfeuchte ist die Lasur nach ca. 30 Minuten grifffest, nach ca. 1 Stunde überstreichbar, nach ca. 8 Stunden stapelbar, nach mindestens 12 Stunden regenfest und nach ca. 24 Stunden blockfest. Niedrigere Temperaturen, höhere Luftfeuchte oder geringer Luftwechsel verzögern die Trocknung. Farbtöne Als Wunschfarbton wird die Lasur über ColorExpress getönt: alle Farbtöne des CapaWood Classic Farbtonfächers sowie weitere Farbtöne. Als Standardtöne führt Synthesa Kiefer, Eiche, Walnuss, Nussbaum, Palisander, Teak, Mahagoni, Ebenholz und Akazie. Farbtonfächer und Farbtonvorlagen sind nur ein Hinweis – Holzeigenfärbung und Auftragsmenge beeinflussen den Farbton, im Zweifel eine Musterfläche mit dem Originalprodukt auf dem Originalholz anlegen. Farbtöne höchstens 10 % mit Farblos aufhellen, sonst sinkt der UV-Schutz; Farblos ist als Alleinbeschichtung nicht geeignet. Der Glanzgrad ist seidenmatt und kann je nach Holzoberfläche, Verbrauch und Holzart variieren. Kühl und verschlossen lagern, vor Frost und hohen Temperaturen schützen; original verschlossen mindestens 3 Jahre lagerstabil. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information, das Sicherheitsdatenblatt und die Hinweise auf dem Gebinde.

Inhalt: 20 Liter (22,45 € / 1 Liter)

Varianten ab 24,00 €
449,00 €
ZUM PRODUKT
Caparol
Caparol CapaWood Classic Holzlasur Wunschfarbton
Gebindegrößen L

Auf Lager

Gebindegrößen L : 0,75l
Leichtgängige Holzlasur auf Alkydharzbasis mit Hydroperl-Effekt für Holz im Außenbereich. CapaWood Classic – früher DANSKE Classic-Lasur – ist eine transparent pigmentierte, diffusionsoffene, aromatenfreie Mittelschichtlasur mit Filmschutz für begrenzt maßhaltige und nicht maßhaltige Holzbauteile außen, etwa Fassaden- und Untersichtschalungen, Balkone und Holzhäuser. Nicht für Holz mit dauerndem Erd- oder Wasserkontakt, nicht für horizontale Flächen wie Terrassenböden und nicht großflächig in Wohnräumen. Untergrund und Vorbereitung Die Holzfeuchte darf 18 % nicht überschreiten. Holz von Staub, Schmutz, Harzgallen, Fett und Öl reinigen, Schleifstaub und lose Altanstrichreste abbürsten; Silikonreste stören den Verlauf. Tragende Holzbauteile mit CapaWood Protect Primer IV imprägnieren. Rohes Holz außen unmittelbar vor der Bewitterung beschichten, sonst bildet sich eine Trennschicht mit verminderter Haftung. Beim Wartungsanstrich nicht tragfähige Altbeschichtungen bis aufs Holz entfernen, festhaftende anschleifen und auf Verträglichkeit prüfen. Auftrag und Werkzeug Gut aufrühren, unverdünnt verarbeiten, nicht mit anderen Produkten mischen. Neues Holz mindestens zweimal streichen, der erste Auftrag allseitig; Wartungsanstriche ein- bis zweimal, Zwischenschliff nur wenn nötig. Geeignet sind Pinsel mit vollsynthetischer Borstenmischung oder Chinaborste (z. B. Storch ClassicTOP). Werkzeug mit Kunstharz- oder Universalverdünnung wie Caparol AF-Verdünner reinigen. Verbrauch und Trocknung Gehobeltes Holz: ca. 50–70 g/m² (55–75 ml/m²), sägeraues Holz: ca. 100–140 g/m² (110–145 ml/m²) je Anstrich – Anhaltswerte, exakte Werte nur über eine Probebeschichtung. Bei 23 °C und 50 % Luftfeuchte nach ca. 4–6 Stunden grifffest, zweiter Auftrag nach ca. 6–8 Stunden, regenfest nach ca. 12 Stunden. Kälte, hohe Luftfeuchte oder geringer Luftwechsel verzögern die Trocknung. Farbton und Haltbarkeit Holzeigenfärbung und Auftragsmenge beeinflussen den Farbton; Musterflächen mit dem Originalprodukt auf dem Originalholz anlegen. Für abgewitterte Altholzflächen gibt es das Maseriersystem: ein- bis zweimal CapaWood RenoTech Maserierfarbton, dann zweimal CapaWood Classic. Fehler im konstruktiven Holzschutz kann kein Anstrich beheben; Rift- und Halbriftbretter, senkrechte Schalung und sägeraue Oberflächen verlängern die Haltbarkeit, und bei dichten Holzarten wie Lärche oder Tropenhölzern verbessert eine sägeraue, geschliffene oder geriffelte Oberfläche die Haftung der Lasur. Kühl und verschlossen lagern, vor Frost und hohen Temperaturen schützen. Original verschlossene Gebinde sind mindestens 3 Jahre lagerstabil. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information und die Hinweise auf dem Gebinde. Bis 2025 als DANSKE Classic-Lasur im Handel, seit der Umstellung auf die Marke Caparol als CapaWood Classic (gleicher Hersteller Synthesa).

Inhalt: 0.75 Liter (26,53 € / 1 Liter)

19,90 €
ZUM PRODUKT
Caparol
Caparol CapaWood Color plus Holzfarbe Wunschfarbton
Gebindegröße

Auf Lager

Deckende, wasserbasierte Acryl-Holzfarbe für Holzfassaden, Untersichten und Carports – im Wunschfarbton über ColorExpress, seidenmatt und nicht gilbend. CapaWood Color plus ist laut Technischer Information die Holzfarbe für unbeschichtetes Holz: eine deckende, wasserbasierte, mittelschichtige Acryl-Holzfarbe für den Außenbereich auf begrenzt maßhaltigen und nicht maßhaltigen Holzbauteilen wie Holzhäusern, Fassadenschalungen, Untersichtschalungen und Carports. Sie ist hoch wetterbeständig, absperrend gegen Holzinhaltsstoffe, sehr farbstabil, diffusionsfähig und filmgeschützt, hat einen Hydroperleffekt und bietet eine große Farbtonvielfalt; Bindemittel ist eine Acrylatdispersion. Nicht verwenden für Holz in dauerhaftem Erd- oder Wasserkontakt, für Holz mit Kontakt zu unverpackten Lebens- oder Futtermitteln und für horizontale Flächen wie Terrassenböden; nicht großflächig in Wohn- und Aufenthaltsräumen anwenden. Diese Ausführung wird im gewünschten Farbton angemischt; der Preis gilt für Farbtöne der Preisgruppen 1–3. Untergrund und Vorbereitung Die Holzfeuchte darf bei begrenzt maßhaltigen und nicht maßhaltigen Bauteilen höchstens 18 % betragen (ÖNORM 3430). Vor dem Beschichten müssen die Holzoberflächen von Staub, Schmutz, Harzgallen, Fetten und Ölen gereinigt werden; Schleifstaub und lose Reste alter Anstriche gründlich abbürsten, Silikonreste führen zu Verlaufstörungen. Neue, glatte und gehobelte Untergründe gründlich reinigen und Harzgallen entfernen. Tragende Holzbauteile werden, wenn laut ÖNORM 3802 erforderlich, mit Korasit NG10 vorbehandelt. Bei besonders harz- oder astreichen Hölzern empfiehlt der Hersteller eine kationische Absperrgrundierung wie CapaWood IsoShield Primer. Bei der Wartung eines bestehenden Aufbaus mit CapaWood Color plus wird die tragfähige Beschichtung gründlich gereinigt und angeschliffen; für unbekannte Holzarten oder Beschichtungen im Außenbereich empfiehlt die TI ein lösemittelhaltiges Produkt wie CapaWood RenoTech. Dichte Holzarten wie Lärche und Tropenhölzer eignen sich nicht für wasserbasierte Holzbeschichtungen im Außenbereich – Fichte, Tanne und Kiefer sind vorzuziehen. Rohes Holz soll unmittelbar bevor es der Witterung ausgesetzt wird beschichtet werden, sonst ist wegen einer sich bildenden Trennschicht mit verminderter Anstrichhaftung zu rechnen. Verarbeitung Unverdünnt streichen und nicht mit anderen Produkten mischen. Neues Holz mindestens zweimal unverdünnt streichen, den Erstauftrag allseitig ausführen; Wartungsanstriche ein- bis zweimal. Ein Zwischenschliff nach dem ersten Auftrag ist nur nötig, wenn unbedingt erforderlich – Schleifstaub nicht einatmen. Die Mindestaufbringmenge muss eingehalten werden: Wasserbasierte Isolieranstriche können das Durchschlagen von Holzinhaltsstoffen vermindern, aber nicht generell verhindern, speziell im Bereich von Ästen können optische Veränderungen auftreten. Für die Spritzverarbeitung nennt die TI CapaWood Color Rapid plus. Material-, Umluft- und Untergrundtemperatur mindestens 5 °C (günstig 10 bis 25 °C), relative Luftfeuchte höchstens 80 %. Am besten eignen sich Pinsel mit Kunststoffborstenmischung, fein zulaufender Spitze und rostfreiem Stahl (z. B. Caparol NatureLine oder Storch Aqua Top). Werkzeug nach Gebrauch mit Wasser und bei Bedarf etwas Spülmittel reinigen; der Hersteller empfiehlt Nitril-Handschuhe. Wasserbasierte Bindemittel bleiben thermoplastisch: Beschichtete Teile, die unter Wärme und Druck aufeinanderliegen, mit Zwischenlagen aus Papier oder Folie lagern; an maßhaltigen Bauteilen wie Fenstern und Außentüren nur weichmacherfreie Dichtungen verwenden und Lack-auf-Lack-Flächen vermeiden. Verbrauch und Trocknung Je Anstrich rechnet die TI auf glattem Holz mit ca. 95–115 ml/m² (Basis T und Moosgrün) bzw. ca. 75–95 ml/m² (Reinweiß, Lichtgrau und Basis W), auf sägerauem Holz mit ca. 135–160 ml/m² bzw. ca. 110–130 ml/m² – das entspricht ca. 100–120 g/m² glatt und ca. 145–170 g/m² sägerau. Untergrund und Holzfeuchte beeinflussen Verbrauch und Deckkraft; exakte Werte liefert nur eine Probebeschichtung. Bei 23 °C und 50 % relativer Luftfeuchte ist die Fläche nach ca. 30 Minuten grifffest, nach ca. 6 Stunden überstreichbar, nach ca. 24 Stunden blockfest und nach mindestens 36 Stunden regenfest. Niedrigere Temperaturen, höhere Luftfeuchte oder geringer Luftwechsel, etwa bei dichter Lagerung der Bauteile, verzögern die Trocknung. Farbtöne Über ColorExpress sind alle Farbtöne des CapaWood Classic Farbtonfächers sowie weitere Farbtöne tönbar; der gewünschte Farbton wird bei der Bestellung im Farbwähler angegeben, der Preis dieses Artikels gilt für Farbtöne der Preisgruppen 1–3. Standardfarbtöne des Herstellers sind Reinweiß, Lichtgrau RAL 7035 und Moosgrün RAL 6005. Farbtonfächer und Farbtonvorlagen dienen nur als Hinweis – im Zweifel eine Probebeschichtung anlegen, immer mit dem Originalprodukt auf dem Originalholz, denn Produkt- oder Untergrundabweichungen können trotz identischen Farbtons zu Farbunterschieden führen. Bei schwach deckenden Farbtönen wie Rot, Orange oder Gelb empfiehlt der Hersteller eine Grundbeschichtung im passenden Grundiersystemfarbton. Der Glanzgrad ist seidenmatt und kann je nach Holzoberfläche, Verbrauch und Holzart variieren. Kühl und verschlossen lagern, vor Frost und hohen Temperaturen schützen; mindestens 2 Jahre haltbar. Was an konstruktivem Holzschutz versäumt wurde, kann keine Beschichtung ausgleichen – an stark bewitterten Fassaden empfiehlt die TI Rift- und Halbriftbretter, senkrechte Schalung und sägeraue Oberflächen. Getönte Ware ist eine Anfertigung im Wunschfarbton. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information, das Sicherheitsdatenblatt und die Hinweise auf dem Gebinde.

Inhalt: 20 Liter (22,45 € / 1 Liter)

Varianten ab 27,90 €
449,00 €
ZUM PRODUKT
Caparol
Caparol CapaWood Decor Holzlasur farblos
Gebindegröße

Auf Lager

Wasserbasierte, wirkstofffreie Holzlasur für innen mit hohem UV-Schutz gegen das Nachdunkeln – farblose Basis, auch im Wunschfarbton erhältlich. CapaWood Decor – vormals DANSKE Dekorlasur – ist eine transparent pigmentierte, diffusionsoffene Mittelschichtlasur auf Basis eines wässrigen Acrylharzes für die farbige Gestaltung und den Schutz sichtbarer Holzbauteile im Innenbereich, zum Beispiel Wand- und Deckenverkleidungen, Wintergärten und Bienenhäuser (innen) sowie Kinderspielzeug. Der hohe UV-Schutz wirkt dem Nachdunkeln des Holzes entgegen; die Lasur ist wirkstofffrei, wasser- und schmutzabweisend, blockfest, für Kinderspielzeug geeignet (EN 71-3) und trägt das Österreichische Umweltzeichen. Nicht geeignet für Holzfußböden. Diese Ausführung ist die farblose Basis; getönte Ware nach Farbtonfächer gibt es als CapaWood Decor Wunschfarbton. Untergrund und Vorbereitung Die Holzfeuchte darf höchstens 14 % betragen. Das Holz muss vor dem Beschichten frei von Staub, Schmutz, Harzgallen, Fett und Öl sein; Schleifstaub und lose Reste alter Anstriche gründlich abbürsten, Silikonreste führen zu Verlaufstörungen. Neue glatte oder gehobelte Holzoberflächen gründlich reinigen, austretende Harze und Harzgallen entfernen und bei Bedarf in Faserrichtung anschleifen. Tragende Holzbauteile müssen vorab mit CapaWood Protect Primer imprägniert werden. Beim Wartungsanstrich eines bestehenden Aufbaus mit CapaWood Decor wird die tragfähige Beschichtung angeschliffen und gründlich gereinigt. Verarbeitung und Verdünnung Vor Gebrauch gut aufrühren, unverdünnt streichen und nicht mit anderen Produkten mischen. Neues Holz mindestens zweimal unverdünnt streichen, den Erstauftrag allseitig ausführen; Wartungsanstriche ein- bis zweimal, ein Zwischenschliff nach dem ersten Auftrag nur, wenn unbedingt erforderlich (Schleifstaub nicht einatmen). Für den Pinselauftrag empfiehlt Synthesa Pinsel mit Kunststoffborstenmischung und fein zulaufender Spitze, für die Rolle ungepolsterte Großflächenwalzen mit flusenfreiem Bezug aus Polyester-Endlosgarn. Die Lasur ist auch spritzbar: Airless (Düse 0,009–0,011 inch, 160–180 bar) unverdünnt, Airmix/Aircoat mit höchstens 5 % Wasser, Nieder- und Hochdruck mit höchstens 10 % Wasser – die Verdünnung kann die Produkteigenschaften verändern, beim Spritzen gelten die Schutzmaßnahmen laut Sicherheitsdatenblatt. Material, Umluft und Untergrund mindestens 5 °C warm (günstig 10 bis 25 °C), relative Luftfeuchte höchstens 80 %. Werkzeug nach Gebrauch mit Wasser und bei Bedarf etwas Spülmittel reinigen; der Hersteller empfiehlt Nitril-Handschuhe. Verbrauch und Trocknung Auf glattem Holz liegt der Verbrauch bei ca. 50–70 ml/m² je Anstrich, auf sägerauem Holz bei ca. 100–140 ml/m²; Untergrund und Holzfeuchte beeinflussen Verbrauch und Farbton, genaue Werte liefert nur eine Probebeschichtung. Bei 23 °C und 50 % relativer Luftfeuchte ist die Fläche nach ca. 30 Minuten grifffest, nach ca. 1 Stunde überstreichbar, nach ca. 8 Stunden stapelbar und nach ca. 24 Stunden blockfest; niedrigere Temperaturen, höhere Luftfeuchte und geringer Luftwechsel verzögern die Trocknung. Wasserbasierte Bindemittel bleiben thermoplastisch: Beschichtete Teile, die unter Wärme und Druck aufeinanderliegen, mit Zwischenlagen aus Papier oder Folie lagern; an maßhaltigen Bauteilen wie Fenstern und Türen nur weichmacherfreie Dichtungen verwenden. Farbtöne Diese Ausführung ist die farblose Basis. Alle Farbtöne des CapaWood Classic Farbtonfächers sowie die Bunttöne der CapaWood Decor Broschüre werden über ColorExpress getönt und sind im Shop als CapaWood Decor Wunschfarbton bestellbar. Holzeigenfärbung und Auftragsmenge beeinflussen den Farbton – im Zweifel eine Musterfläche mit dem Originalprodukt auf dem Originalholz anlegen. Kühl, verschlossen und frostfrei lagern, vor hohen Temperaturen schützen; original verschlossene Gebinde sind mindestens 3 Jahre lagerstabil. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information, das Sicherheitsdatenblatt und die Hinweise auf dem Gebinde.

Inhalt: 20 Liter (15,50 € / 1 Liter)

Varianten ab 19,00 €
309,90 €
ZUM PRODUKT
Caparol
Caparol CapaWood Decor Holzlasur Wunschfarbton
Gebindegröße

Auf Lager

Wasserbasierte, wirkstofffreie Holzlasur für innen im Wunschfarbton nach CapaWood Classic Farbtonfächer, mit hohem UV-Schutz – auch farblos erhältlich. CapaWood Decor – vormals DANSKE Dekorlasur – ist eine transparent pigmentierte, diffusionsoffene Mittelschichtlasur auf Basis eines wässrigen Acrylharzes für die farbige Gestaltung und den Schutz sichtbarer Holzbauteile im Innenbereich, zum Beispiel Wand- und Deckenverkleidungen, Wintergärten und Bienenhäuser (innen) sowie Kinderspielzeug. Der hohe UV-Schutz wirkt dem Nachdunkeln des Holzes entgegen; die Lasur ist wirkstofffrei, wasser- und schmutzabweisend, blockfest, für Kinderspielzeug geeignet (EN 71-3) und trägt das Österreichische Umweltzeichen. Nicht geeignet für Holzfußböden. Diese Ausführung wird über ColorExpress im gewünschten Farbton getönt; die ungetönte Basis gibt es als CapaWood Decor farblos. Untergrund und Vorbereitung Die Holzfeuchte darf höchstens 14 % betragen. Das Holz muss vor dem Beschichten frei von Staub, Schmutz, Harzgallen, Fett und Öl sein; Schleifstaub und lose Reste alter Anstriche gründlich abbürsten, Silikonreste führen zu Verlaufstörungen. Neue glatte oder gehobelte Holzoberflächen gründlich reinigen, austretende Harze und Harzgallen entfernen und bei Bedarf in Faserrichtung anschleifen. Tragende Holzbauteile müssen vorab mit CapaWood Protect Primer imprägniert werden. Beim Wartungsanstrich eines bestehenden Aufbaus mit CapaWood Decor wird die tragfähige Beschichtung angeschliffen und gründlich gereinigt. Verarbeitung und Verdünnung Vor Gebrauch gut aufrühren, unverdünnt streichen und nicht mit anderen Produkten mischen. Neues Holz mindestens zweimal unverdünnt streichen, den Erstauftrag allseitig ausführen; Wartungsanstriche ein- bis zweimal, ein Zwischenschliff nach dem ersten Auftrag nur, wenn unbedingt erforderlich (Schleifstaub nicht einatmen). Für den Pinselauftrag empfiehlt Synthesa Pinsel mit Kunststoffborstenmischung und fein zulaufender Spitze, für die Rolle ungepolsterte Großflächenwalzen mit flusenfreiem Bezug aus Polyester-Endlosgarn. Die Lasur ist auch spritzbar: Airless (Düse 0,009–0,011 inch, 160–180 bar) unverdünnt, Airmix/Aircoat mit höchstens 5 % Wasser, Nieder- und Hochdruck mit höchstens 10 % Wasser – die Verdünnung kann die Produkteigenschaften verändern, beim Spritzen gelten die Schutzmaßnahmen laut Sicherheitsdatenblatt. Material, Umluft und Untergrund mindestens 5 °C warm (günstig 10 bis 25 °C), relative Luftfeuchte höchstens 80 %. Werkzeug nach Gebrauch mit Wasser und bei Bedarf etwas Spülmittel reinigen; der Hersteller empfiehlt Nitril-Handschuhe. Verbrauch und Trocknung Auf glattem Holz liegt der Verbrauch bei ca. 50–70 ml/m² je Anstrich, auf sägerauem Holz bei ca. 100–140 ml/m²; Untergrund und Holzfeuchte beeinflussen Verbrauch und Farbton, genaue Werte liefert nur eine Probebeschichtung. Bei 23 °C und 50 % relativer Luftfeuchte ist die Fläche nach ca. 30 Minuten grifffest, nach ca. 1 Stunde überstreichbar, nach ca. 8 Stunden stapelbar und nach ca. 24 Stunden blockfest; niedrigere Temperaturen, höhere Luftfeuchte und geringer Luftwechsel verzögern die Trocknung. Wasserbasierte Bindemittel bleiben thermoplastisch: Beschichtete Teile, die unter Wärme und Druck aufeinanderliegen, mit Zwischenlagen aus Papier oder Folie lagern; an maßhaltigen Bauteilen wie Fenstern und Türen nur weichmacherfreie Dichtungen verwenden. Farbtöne Über ColorExpress sind alle Farbtöne des CapaWood Classic Farbtonfächers – Holztöne wie Kiefer, Eiche, Walnuss, Nussbaum und Ebenholz – sowie die Bunttöne laut CapaWood Decor Broschüre tönbar; der gewünschte Farbton wird bei der Bestellung im Farbwähler angegeben. Die Farbtöne auf Fächern und Vorlagen dienen nur als Hinweis: Holzeigenfärbung und Auftragsmenge beeinflussen das Ergebnis, im Zweifel eine Probebeschichtung anlegen. Musterflächen immer mit dem Originalprodukt auf dem Originalholz ausführen, denn Produkt- oder Untergrundabweichungen können trotz gleichen Farbtons zu Farbunterschieden führen. Die ungetönte Basis gibt es als eigenen Artikel CapaWood Decor farblos. Kühl, verschlossen und frostfrei lagern, vor hohen Temperaturen schützen; original verschlossene Gebinde sind mindestens 3 Jahre lagerstabil. Getönte Ware ist eine Anfertigung im Wunschfarbton. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information, das Sicherheitsdatenblatt und die Hinweise auf dem Gebinde.

Inhalt: 20 Liter (15,95 € / 1 Liter)

Varianten ab 22,00 €
319,00 €
ZUM PRODUKT
Caparol
Caparol CapaWood Exterior Oil Holzöl Wunschfarbton
Gebindegrößen L

Auf Lager

Gebindegrößen L : 0,75l
Lösemittelbasiertes, dünnschichtiges Holzöl mit Hydroperl-Effekt – ideal für Terrassenböden, Sichtschutz, Fassadenschalungen und die Auffrischung von WPC. CapaWood Exterior Oil, vormals DANSKE Bodenholzöl, ist ein lösemittelbasiertes, imprägnierendes und dünnschichtiges Holzöl für die universelle Anwendung auf allen Holzoberflächen im Außenbereich. Rezeptiert auf Basis modifizierter Naturöle mit aromatenfreien Lösemitteln dringt es laut Technischer Information sehr gut in das Holz ein, wirkt feuchtigkeitsregulierend und stark wasserabweisend (Hydroperl-Effekt) und ist filmgeschützt. Es eignet sich für begrenzt maßhaltige und nicht maßhaltige Holzbauteile wie Terrassenböden, Sichtschutzelemente und Fassadenschalungen sowie zur Auffrischung von WPC-Oberflächen; Farblos ist als Alleinbeschichtung nicht geeignet. Untergrund und Grundierung Die Holzfeuchte darf bei begrenzt maßhaltigen und nicht maßhaltigen Bauteilen maximal 18 % betragen (Ö-Norm 3430). Die Holzoberflächen müssen vor dem Beschichten von Staub, Schmutz, Harzgallen, Fetten und Ölen gereinigt werden; Schleifstaub und lose Reste alter Anstriche gründlich abbürsten, Silikonreste führen zu Verlaufstörungen. Tragende Holzbauteile werden vorab mit CapaWood Protect Primer IV imprägniert. Unbeschichtete, glatte und gehobelte Oberflächen gründlich reinigen, austretende Holzinhaltsstoffe entfernen und bei Bedarf in Faserrichtung schleifen; rohes Holz außen unmittelbar vor der Bewitterung beschichten. Bei Wartungsanstrichen nicht tragfähige Altbeschichtungen bis auf das Holz entfernen, festhaftende anschleifen, reinigen und auf Verträglichkeit prüfen; Terrassenböden und Dielen müssen trocken sein und werden nach der Reinigung bzw. dem Entgrauen mit klarem Wasser nachgewaschen und durchgetrocknet. Verarbeitung und Verdünnung Vor Gebrauch gut aufrühren, unverdünnt anwenden und nicht mit anderen Produkten mischen. Neues Holz mindestens zweimal streichen, den Erstauftrag allseitig ausführen; Wartungsanstriche ein- bis zweimal, ein Zwischenschliff ist nur bei Bedarf nötig, Schleifstaub nicht einatmen. Bei horizontaler Applikation überschüssiges Material je nach Antrocknen mit einem fusselfreien Lappen entfernen, Schicht- und Pfützenbildung vermeiden. Für den Auftrag eignen sich Pinsel mit vollsynthetischer Borstenmischung oder Chinaborste und rostfreiem Stahl (z. B. Storch ClassicTOP oder ClassicSTAR); Werkzeuge nach Gebrauch mit Kunstharz- oder Universalverdünnung (z. B. Caparol AFVerdünner) reinigen und gemäß Sicherheitsdatenblatt entsorgen. Farbtöne und Abtönen Alle Farbtöne gemäß CapaWood Classic Farbtonfächer sowie weitere Farbtöne sind über ColorExpress tönbar; Fächerfarben dienen nur als Hinweis, Holzeigenfärbung und Auftragsmenge beeinflussen den Farbton, im Zweifel eine Probebeschichtung anlegen. Musterflächen stets mit dem Originalprodukt auf der originalen Holzoberfläche ausführen. Der Glanzgrad ist matt und kann je nach Holzoberfläche und Verbrauch variieren. Verbrauch und Trocknung Der Streichauftrag benötigt auf gehobelten Holzoberflächen ca. 40 bis 50 g/m² bzw. 45 bis 60 ml/m², auf sägerauen ca. 80 bis 100 g/m² bzw. 90 bis 115 ml/m²; die Werte sind Anhaltswerte, exakte Verbrauchswerte werden durch Probebeschichtung ermittelt. Richtzeiten bei 23 °C und 50 % relativer Luftfeuchte: grifffest nach ca. 4 bis 6 Stunden, zweiter Auftrag nach ca. 8 bis 10 Stunden Zwischentrockenzeit, regenfest nach ca. 12 Stunden, belastbar nach ca. 24 Stunden; niedrigere Temperaturen, höhere Luftfeuchte oder geringer Luftwechsel verzögern die Trocknung. Horizontale Flächen wie Terrassen verwittern bei Gehbelastung rascher, deshalb wird ein Wartungsanstrich in kürzeren Zeitabständen empfohlen. Für Fassaden empfiehlt der Hersteller sägeraue, geschliffene oder geriffelte Oberflächen, senkrechte Schalungen und Rift- oder Halbriftbretter. Sicherheit und Entsorgung Das Sicherheitsdatenblatt zu diesem Artikel war auf der Herstellerseite zum Zeitpunkt der Bearbeitung nicht abrufbar; als lösemittelhaltiges, filmgeschütztes Produkt sind die Kennzeichnung auf dem Gebindeetikett und das aktuelle Sicherheitsdatenblatt maßgeblich. Beim Spritzen die zusätzlichen Vorgaben zur persönlichen Schutzausrüstung beachten, mit Öl getränkte Lappen wegen Selbstentzündungsgefahr ausgebreitet trocknen oder in Wasser aufbewahren, Reste nicht in die Kanalisation gelangen lassen und gemäß den örtlichen Vorschriften entsorgen. Kühl und verschlossen lagern, vor Frost und hohen Temperaturen schützen; original verschlossen mindestens 3 Jahre lagerstabil. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information Nr. 2091 (Stand 09/2026), das Sicherheitsdatenblatt und die Hinweise auf dem Gebinde. Bis 2025 als DANSKE Bodenholzöl im Handel, seit der Umstellung auf die Marke Caparol als CapaWood Exterior Oil (gleicher Hersteller Synthesa).

Inhalt: 0.75 Liter (39,87 € / 1 Liter)

29,90 €
ZUM PRODUKT
Caparol
Caparol CapaWood Facade Oil Holzöl farblos
Gebindegröße

Auf Lager

Lösemittelbasiertes Fassaden-Holzöl mit hohem UV-Schutz für senkrechte Holzflächen außen – schützt Holzfassaden auch farblos; auch als Wunschfarbton erhältlich. CapaWood Facade Oil ist ein lösemittelbasiertes, imprägnierendes Mittelschicht-Holzöl speziell für Holzfassaden im Außenbereich. Spezielle UV-Schutz-Komponenten erlauben laut Technischer Information eine farblose Gestaltung; das Öl auf Basis modifizierter Naturöle dringt gut ins Holz ein, ist wasserabweisend mit Hydroperl-Effekt, feuchtigkeitsregulierend, witterungsbeständig und filmgeschützt und mit aromatenfreien Lösemitteln rezeptiert. Es eignet sich auf allen Hölzern für begrenzt maßhaltige und nicht maßhaltige Holzbauteile wie Holzhäuser, Fassadenschalungen, Pergolen, Carports und Balkone. Nicht geeignet ist es für horizontale Flächen wie Terrassenböden, für Holz mit dauerndem Erd- oder Wasserkontakt, für Holz mit Kontakt zu unverpackten Lebens- oder Futtermitteln und nicht großflächig in Wohn- und Aufenthaltsräumen. Diese Ausführung ist die farblose Basis; dasselbe Öl gibt es auch als Wunschfarbton nach CapaWood Classic Farbtonfächer. Untergrund und Vorbereitung Die Holzfeuchte darf bei begrenzt maßhaltigen und nicht maßhaltigen Bauteilen höchstens 18 % betragen (ÖNORM B 3430, BFS-Merkblatt 18). Die Oberfläche muss frei von Staub, Schmutz, Harzgallen, Fetten und Ölen sein; Schleifstaub und lose Reste alter Anstriche gründlich abbürsten. Silikonreste führen zu Verlaufsstörungen. Tragende Holzbauteile werden vorab mit CapaWood Protect Primer IV imprägniert. Glatte und gehobelte Flächen gründlich reinigen, austretende Harze und Harzgallen entfernen und bei Bedarf in Faserrichtung schleifen. Rohes Holz im Außenbereich soll beschichtet werden, unmittelbar bevor es der Witterung ausgesetzt wird – sonst bildet sich eine Trennschicht, die die Haftung mindert. Nicht tragfähige Altbeschichtungen bis auf das Holz entfernen; festhaftende Altanstriche anschleifen, reinigen und auf Verträglichkeit mit Facade Oil prüfen. Verarbeitung Vor Gebrauch gut aufrühren, unverdünnt streichen und nicht mit anderen Produkten mischen. Neues Holz mindestens zweimal streichen, den Erstauftrag allseitig; Wartungsanstriche ein- bis zweimal. Ein Zwischenschliff nach dem ersten Auftrag ist nur nötig, wenn er unbedingt erforderlich ist – Schleifstaub nicht einatmen. Am besten eignen sich Pinsel mit vollsynthetischer Borstenmischung oder Chinaborste und rostfreiem Stahl. Werkzeug nach Gebrauch mit Kunstharz- oder Universalverdünnung reinigen und nach Sicherheitsdatenblatt entsorgen. Laut Caparol-Datenblatt sollen Material, Umluft und Untergrund mindestens +5 °C haben (günstig 10–25 °C) und die relative Luftfeuchte höchstens 80 % betragen. Verbrauch und Trocknung Auf gehobeltem Holz braucht ein Anstrich ca. 55–75 ml/m² (50–70 g/m²), auf sägerauem Holz ca. 110–145 ml/m² (100–140 g/m²); das sind Anhaltswerte, den genauen Bedarf an einer Probefläche ermitteln. Bei 23 °C und 50 % relativer Luftfeuchte ist die Fläche nach ca. 4–6 Stunden grifffest, der zweite Auftrag folgt nach ca. 6–8 Stunden, regenfest ist der Anstrich nach ca. 12 Stunden. Niedrigere Temperaturen, höhere Luftfeuchte und geringer Luftwechsel verzögern die Trocknung. Farbtöne Diese Ausführung ist die farblose ColorExpress-Basis und trocknet seidenmatt auf; der Glanzgrad variiert je nach Holzoberfläche, Auftragsmenge und Holzart. Holztöne nach CapaWood Classic Farbtonfächer und weitere Farbtöne über ColorExpress gibt es in der Ausführung Wunschfarbton. Holzeigenfärbung und Auftragsmenge beeinflussen das Ergebnis – im Zweifel eine Probefläche mit dem Originalprodukt auf dem originalen Holz anlegen. Kühl und verschlossen lagern, vor Frost und hohen Temperaturen schützen; original verschlossen mindestens 3 Jahre lagerstabil. Für lange Haltbarkeit empfiehlt der Hersteller bei Fassadenschalungen sägeraue, senkrecht montierte Rift- oder Halbriftbretter; Fehler im konstruktiven Holzschutz kann kein Anstrich beheben. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information, das Sicherheitsdatenblatt und die Hinweise auf dem Gebinde.

Inhalt: 5 Liter (35,80 € / 1 Liter)

Varianten ab 27,90 €
179,00 €
ZUM PRODUKT
Caparol
Caparol CapaWood Facade Oil Holzöl Wunschfarbton
Gebindegröße

Auf Lager

Lösemittelbasiertes Fassaden-Holzöl mit hohem UV-Schutz im Wunschfarbton nach CapaWood Classic Fächer oder ColorExpress – für Holzfassaden außen, auch farblos. CapaWood Facade Oil ist ein lösemittelbasiertes, imprägnierendes Mittelschicht-Holzöl speziell für Holzfassaden im Außenbereich. Das transparent pigmentierte Öl auf Basis modifizierter Naturöle dringt gut ins Holz ein, ist wasserabweisend mit Hydroperl-Effekt, feuchtigkeitsregulierend, witterungsbeständig und filmgeschützt und mit aromatenfreien Lösemitteln rezeptiert; der hohe UV-Schutz kommt laut Technischer Information aus speziellen Rezepturbestandteilen. Es eignet sich auf allen Hölzern für begrenzt maßhaltige und nicht maßhaltige Holzbauteile wie Holzhäuser, Fassadenschalungen, Pergolen, Carports und Balkone. Nicht geeignet ist es für horizontale Flächen wie Terrassenböden, für Holz mit dauerndem Erd- oder Wasserkontakt, für Holz mit Kontakt zu unverpackten Lebens- oder Futtermitteln und nicht großflächig in Wohn- und Aufenthaltsräumen. Diese Ausführung wird im gewählten Farbton getönt; wer das Holz farblos schützen will, nimmt die Ausführung farblos. Untergrund und Vorbereitung Die Holzfeuchte darf bei begrenzt maßhaltigen und nicht maßhaltigen Bauteilen höchstens 18 % betragen (ÖNORM B 3430, BFS-Merkblatt 18). Die Oberfläche muss frei von Staub, Schmutz, Harzgallen, Fetten und Ölen sein; Schleifstaub und lose Reste alter Anstriche gründlich abbürsten. Silikonreste führen zu Verlaufsstörungen. Tragende Holzbauteile werden vorab mit CapaWood Protect Primer IV imprägniert. Glatte und gehobelte Flächen gründlich reinigen, austretende Harze und Harzgallen entfernen und bei Bedarf in Faserrichtung schleifen. Rohes Holz im Außenbereich soll beschichtet werden, unmittelbar bevor es der Witterung ausgesetzt wird – sonst bildet sich eine Trennschicht, die die Haftung mindert. Nicht tragfähige Altbeschichtungen bis auf das Holz entfernen; festhaftende Altanstriche anschleifen, reinigen und auf Verträglichkeit mit Facade Oil prüfen. Verarbeitung Vor Gebrauch gut aufrühren, unverdünnt streichen und nicht mit anderen Produkten mischen. Neues Holz mindestens zweimal streichen, den Erstauftrag allseitig; Wartungsanstriche ein- bis zweimal. Ein Zwischenschliff nach dem ersten Auftrag ist nur nötig, wenn er unbedingt erforderlich ist – Schleifstaub nicht einatmen. Am besten eignen sich Pinsel mit vollsynthetischer Borstenmischung oder Chinaborste und rostfreiem Stahl. Werkzeug nach Gebrauch mit Kunstharz- oder Universalverdünnung reinigen und nach Sicherheitsdatenblatt entsorgen. Laut Caparol-Datenblatt sollen Material, Umluft und Untergrund mindestens +5 °C haben (günstig 10–25 °C) und die relative Luftfeuchte höchstens 80 % betragen. Verbrauch und Trocknung Auf gehobeltem Holz braucht ein Anstrich ca. 55–75 ml/m² (50–70 g/m²), auf sägerauem Holz ca. 110–145 ml/m² (100–140 g/m²); das sind Anhaltswerte, den genauen Bedarf an einer Probefläche ermitteln. Bei 23 °C und 50 % relativer Luftfeuchte ist die Fläche nach ca. 4–6 Stunden grifffest, der zweite Auftrag folgt nach ca. 6–8 Stunden, regenfest ist der Anstrich nach ca. 12 Stunden. Niedrigere Temperaturen, höhere Luftfeuchte und geringer Luftwechsel verzögern die Trocknung. Farbtöne Getönt wird nach dem CapaWood Classic Farbtonfächer, weitere Farbtöne sind über ColorExpress möglich – den gewünschten Ton wählst du im Farbwähler. Die Farbtöne auf den Fächern und Farbtonvorlagen dienen laut Hersteller nur als Hinweis: Holzeigenfärbung und Auftragsmenge beeinflussen den Farbton, deshalb im Zweifel eine Probefläche mit dem Originalprodukt auf dem originalen Holz anlegen. Das Öl trocknet seidenmatt auf; der Glanzgrad variiert je nach Holzoberfläche, Auftragsmenge und Holzart. Kühl und verschlossen lagern, vor Frost und hohen Temperaturen schützen; original verschlossen mindestens 3 Jahre lagerstabil. Für lange Haltbarkeit empfiehlt der Hersteller bei Fassadenschalungen sägeraue, senkrecht montierte Rift- oder Halbriftbretter; Fehler im konstruktiven Holzschutz kann kein Anstrich beheben. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information, das Sicherheitsdatenblatt und die Hinweise auf dem Gebinde.

Inhalt: 5 Liter (35,80 € / 1 Liter)

Varianten ab 31,90 €
179,00 €
ZUM PRODUKT
Caparol
Caparol CapaWood GreyExpress Vergrauer für Holz

Auf Lager

Wasserbasierter Vergrauungsbeschleuniger für Holz außen: Fassaden, Carports und Zäune vergrauen rasch, gleichmäßig und natürlich – kein Holzschutz. CapaWood GreyExpress ist ein Reaktionsstoff auf Basis von wasserbasiertem Polyvinylacetat, der mit Feuchtigkeit reagiert und so die natürliche Verwitterung des Holzes unterstützt und beschleunigt. Die Nachdunklung läuft an wenig bewitterten Stellen wie Untersichtschalungen ebenso schnell ab wie an der wetterbeanspruchten Fläche, dadurch entsteht ein einheitliches Gesamtbild über alle Bereiche. Gedacht ist das Produkt für begrenzt maßhaltige und nicht maßhaltige Holzbauteile im Außenbereich wie Holzhäuser, Fassadenschalungen, Carports und Zäune, auf senkrechten und waagrechten Flächen; die natürliche Holzstruktur bleibt erhalten. Es ist für alle Holzarten geeignet, emissionsfrei, lösemittelfrei und konservierungsmittelfrei. GreyExpress ist laut Hersteller kein Holzschutz und wird nicht für Holz in dauerndem Erd- oder Wasserkontakt oder mit Kontakt zu unverpackten Lebens- oder Futtermitteln verwendet. Untergrund und Vorbereitung Die Holzfeuchte darf bei begrenzt maßhaltigen und nicht maßhaltigen Bauteilen höchstens 18 % betragen (BFS-Fachregel Nr. 18). Die Holzoberflächen müssen vor dem Auftrag frei von Staub, Schmutz, Harzgallen, Fetten und Ölen sein; Schleifstaub und lose Reste von Altanstrichen gründlich abbürsten, Silikonreste führen zu Verlaufstörungen. Neue, glatte und gehobelte Holzoberflächen gründlich reinigen, austretende Holzinhaltsstoffe wie Harze und Harzgallen entfernen und bei Bedarf in Faserrichtung anschleifen. Boden- und Fensterflächen sowie andere angrenzende Flächen vor dem Auftrag abdecken. Verarbeitung Vor Gebrauch gut rütteln, unverdünnt anwenden und nicht mit anderen Produkten mischen. Neues Holz mindestens einmal unverdünnt satt streichen, tauchen, fluten oder spritzen. Der Vorvergrauer wird auf der Sichtfläche aufgetragen, bei offenen Fassaden empfiehlt der Hersteller eine allseitige Beschichtung. Lärche und Douglasie saugen oft weniger; hier wird ein zusätzlicher Auftrag empfohlen, damit genug Material ins Holz gelangt. Am besten eignen sich Pinsel mit vollsynthetischer Borstenmischung oder Chinaborste und rostfreiem Stahl (z. B. Storch ClassicTOP oder ClassicSTAR). Material-, Umluft- und Untergrundtemperatur mindestens 5 °C, günstig sind 10 bis 25 °C bei höchstens 80 % relativer Luftfeuchte. Der Hersteller empfiehlt Nitrilhandschuhe; Werkzeuge nach Gebrauch mit Wasser und gegebenenfalls Spülmittel reinigen. GreyExpress reagiert mit Sauerstoff und Feuchtigkeit, die Reaktion kann schon im Gebinde einsetzen: Ablagerungen am Gebindeboden beeinflussen die Qualität nicht, häufiges Öffnen kann zu Ausflockungen ohne Einfluss auf die Vergrauung führen; das Material daher rasch aufbrauchen. Verbrauch und Trocknung Im Streichauftrag rechnet die Technische Information mit ca. 60–80 ml/m² auf glatten und ca. 80–100 ml/m² auf sägerauen Holzoberflächen. Beschaffenheit des Untergrunds und Holzfeuchte beeinflussen Verbrauch und Farbton, genaue Werte liefert nur eine Probebeschichtung. Bei 23 °C und 50 % relativer Luftfeuchte ist die Fläche nach ca. 2 Stunden grifffest und überstreichbar, nach mindestens 12 Stunden regenfest; niedrige Temperaturen, hohe Luftfeuchte und geringer Luftwechsel verzögern die Trocknung. Nach dem Abtrocknen unterstützt Wassereintrag die Vergrauung. Beschichtete Bretter erst nach ausreichender Trocknung mit Zwischenhölzern abstapeln, sonst wird die Optik fleckig. Farbton und Erscheinungsbild GreyExpress hat keine definierten Farbtöne; es enthält einen leicht gräulichen Farbmarker, der die Verarbeitung erleichtert. Der Grauton entwickelt sich wie im natürlichen Prozess je nach Holzart und Bewitterungsdauer und kann unterschiedlich ausfallen, im Zweifel eine Probefläche anlegen. Die Oberfläche ist matt; Holzoberfläche, Verbrauch und Holzart beeinflussen das Erscheinungsbild. Waagrechte Abschlusskanten zu angrenzenden Putz- oder Steinflächen brauchen Abtropfkanten (z. B. Z-Profile), damit Ligninauswaschungen die darunterliegenden Flächen nicht verfärben. Wer statt der natürlichen Vergrauung einen definierten Grauton mit Wetter- und UV-Schutz möchte, greift zur pigmentierten Holzlasur CapaWood GreyWood. Kühl und verschlossen lagern, vor Frost und hohen Temperaturen schützen; original verschlossene Gebinde sind mindestens 2 Jahre lagerstabil, nach Gefrieren ist das Produkt unbrauchbar. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information, das Sicherheitsdatenblatt und die Hinweise auf dem Gebinde.

Inhalt: 5 Liter (39,80 € / 1 Liter)

199,00 €
ZUM PRODUKT
Caparol
Caparol CapaWood GreyWood Holzlasur Wunschfarbton
Gebindegrößen L

Auf Lager

Gebindegrößen L : 0,75l
Wasserbasierte Mittelschichtlasur, die Holzfassaden eine natürliche graue Optik gibt. CapaWood GreyWood ist eine Holzlasur auf Acrylatdispersionsbasis, deren Pigmentierung der natürlichen Vergrauung von Holz nachempfunden ist. Gedacht ist sie für begrenzt und nicht maßhaltige Holzbauteile außen wie Fassaden- und Untersichtschalungen, Holzhäuser oder Carports; sie ist diffusionsfähig, tropfgehemmt, blockfest, filmgeschützt und mit UV-Schutz ausgestattet. Holz und Vorbereitung Die Holzfeuchte darf bei nicht maßhaltigen Bauteilen höchstens 18 % betragen (ÖNORM 3430). Die Oberfläche muss frei von Staub, Schmutz, Harz, Fett und Öl sein; lose Altanstriche abbürsten, Silikonreste führen zu Verlaufstörungen. Neue Hölzer bei Bedarf in Faserrichtung anschleifen. Tragende Holzbauteile vorab mit Korasit NG 10 imprägnieren. Bei Wartungsanstrichen wird die tragfähige Altbeschichtung angeschliffen und gereinigt. Rohes Holz außen unmittelbar vor der Bewitterung beschichten, sonst leidet die Haftung. Auftrag, Werkzeug und Verbrauch GreyWood wird unverdünnt verarbeitet und nicht mit anderen Produkten gemischt. Neues Holz mindestens zweimal streichen, den Erstauftrag allseitig; Wartungsanstriche ein- bis zweimal, Zwischenschliff nur wenn nötig. Geeignet sind Pinsel mit Kunststoffborsten. Material-, Umluft- und Untergrundtemperatur mindestens 5 °C, günstig 10 bis 25 °C bei höchstens 80 % Luftfeuchte. Der Verbrauch (glatt ca. 50–70 ml/m², sägerau ca. 95–135 ml/m²) und die Holzeigenfärbung beeinflussen den Farbton, daher ist eine Musterfläche auf dem tatsächlichen Holz sinnvoll. Werkzeuge mit Wasser reinigen. Trocknung Bei 23 °C und 50 % Luftfeuchte ist die Lasur nach ca. 0,5 Stunden grifffest, nach ca. 1 Stunde überstreichbar, nach ca. 8 Stunden stapelbar, nach mindestens 12 Stunden regenfest und nach ca. 24 Stunden blockfest. Kälte, hohe Luftfeuchte und geringer Luftwechsel verzögern die Trocknung. Holzarten und Grenzen Dichte Holzarten wie Lärche oder Tropenhölzer eignen sich laut TI nicht für wasserbasierte Beschichtungen außen; Fichte, Tanne und Kiefer sind vorzuziehen, bei unbekannter Holzart wird ein lösemittelhaltiges Produkt empfohlen. Sägeraue Oberflächen, senkrechte Schalung und Riftbretter verlängern die Haltbarkeit. Nicht geeignet bei dauerndem Erd- oder Wasserkontakt, auf horizontalen Flächen wie Terrassenböden, bei Lebensmittelkontakt und großflächig in Wohnräumen. Kühl, frostfrei und verschlossen lagern; original verschlossen mindestens 3 Jahre lagerstabil. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information und die Hinweise auf dem Gebinde. Bis 2025 als DANSKE GreyWood im Handel, seit der Umstellung auf die Marke Caparol als CapaWood GreyWood (gleicher Hersteller Synthesa).

Inhalt: 0.75 Liter (41,20 € / 1 Liter)

30,90 €
ZUM PRODUKT
Caparol
Caparol CapaWood Holzdeckenfarbe weiß
Gebindegröße

Auf Lager

Wasserbasierte, weiße Renovierungsfarbe für Holzdecken und Vertäfelungen innen: sperrt Holzinhaltsstoffe ab, Grund- und Deckanstrich aus einer Dose. CapaWood Holzdeckenfarbe ist eine wasserbasierte, weiße, deckende Renovierungsfarbe für Holzoberflächen im Innenbereich – speziell für die weiße Grund-, Zwischen- und Schlusslackierung alter Holzdecken, aber auch für Wandvertäfelungen und andere begrenzt maßhaltige und nicht maßhaltige Holzbauteile. Das Eintopfsystem auf Basis einer Acrylatdispersion ist tropfgehemmt, wirkt absperrend gegen Holzinhaltsstoffe und trocknet seidenmatt auf. Untergrund und Vorbereitung Geeignet sind beschichtete und unbeschichtete Holzbauteile im Innenbereich mit höchstens 12 % Holzfeuchte (ÖNORM 3430, BFS-Merkblatt 18). Die Holzoberfläche muss vor dem Beschichten frei von Staub, Schmutz, Harzgallen, Fetten und Ölen sein; Schleifstaub und lose Reste alter Anstriche gründlich abbürsten. Silikonreste führen zu Verlaufsstörungen. Beim Renovieranstrich die Altbeschichtung anschleifen und gründlich reinigen, nicht tragfähige Altbeschichtungen bis auf das Holz vollständig entfernen. Haftung, Absperrwirkung und Anstrichverträglichkeit vorher mit einer Testbeschichtung prüfen: Das Absperren von Holzinhaltsstoffen lässt sich nicht in jedem Fall zusichern – bei größeren Mengen besonders löslicher Inhaltsstoffe kann es auch nach zwei Anstrichen zu Verfärbungen kommen. Eine Probefläche ist deshalb vor allem bei Tropenhölzern und sehr astreichen Hölzern sinnvoll. Verarbeitung und Verdünnung Unverdünnt verarbeiten und nicht mit anderen Produkten mischen. Aufgetragen wird mit Pinsel, kurzfloriger Lackierwalze oder im Spritz- und Sprühverfahren. Neues Holz mindestens zweimal unverdünnt streichen; bei Renovieranstrichen ein- bis zweimal unverdünnt, ein Zwischenschliff nach dem ersten Auftrag nur, wenn er unbedingt nötig ist (Schleifstaub nicht einatmen). Airless: Düse 0,008–0,010 Zoll, Spritzwinkel 30–60°, ab 180 bar, unverdünnt; Wagner XVLP FinishControl 5500 (Nast-Frontend blau, volle Luftmenge) und Graco NAST HVLP Spray (Edge 2 Nast, maximal) mit ca. 10 % Wasser. Beim Spritzen die zusätzlichen Vorgaben zur persönlichen Schutzausrüstung aus dem Sicherheitsdatenblatt beachten. Material-, Umluft- und Untergrundtemperatur mindestens 5 °C (günstig 10 bis 25 °C), relative Luftfeuchte höchstens 80 %. Als Werkzeug empfiehlt die Technische Information Pinsel mit Kunststoffborstenmischung, fein zulaufender Spitze und rostfreiem Stahl sowie für den Rollauftrag ungepolsterte Großflächenwalzen mit flusenfreiem Bezug aus Polyester-Endlosgarn, in der Größe zum Objekt passend. Werkzeug nach Gebrauch mit Wasser und bei Bedarf etwas Spülmittel reinigen; das Tragen von Nitril-Handschuhen wird empfohlen. Verbrauch und Trocknung Auf glatten Holzoberflächen liegt der Verbrauch bei ca. 100–130 ml/m² (130–170 g/m²) je Anstrich, auf sägerauen Flächen bei ca. 150–230 ml/m² (200–300 g/m²). Untergrund und Holzfeuchte beeinflussen den Bedarf; genaue Werte liefert nur eine Probebeschichtung. Der Anstrich ist nach ca. 8–10 Stunden grifffest und nach ca. 12–16 Stunden überstreichbar. Damit die Holzinhaltsstoffe wirksam abgesperrt werden, muss jede einzelne Schicht mindestens 12 Stunden trocknen. Farbtöne Weiß. Musterflächen immer mit dem Originalprodukt auf der Holzoberfläche anlegen, die später beschichtet wird – Produkt- oder Untergrundabweichungen können trotz gleichen Farbtons zu Farbunterschieden führen. Die Technische Information nennt keine Abtönung und keine Farbkarte. Hinweise zu Holzdecken Weil die Raumluftfeuchte auch innen wechselt, quellen und schwinden Holzdecken; vor allem in der Heizphase können bisher verdeckte, unbeschichtete Bereiche sichtbar werden. Bei ineinandergeschobenen Bauteilen wie Nut- und Federbrettern kann der Lack mehrere Bretter miteinander verkleben (Blockbildung), sodass beim Feuchtewechsel ein Riss im Federbereich oder im Brett entsteht – das ist handwerklich nicht vermeidbar. Wasserbasierte Bindemittel sind thermoplastisch: Auch trockene Beschichtungen können bei höheren Temperaturen unter Belastung verkleben; beschichtete Teile deshalb mit Zwischenlagen aus Papier oder Folie lagern. Bei beschichteten maßhaltigen Bauteilen wie Fenstern oder Außentüren nur weichmacherfreie Dichtungen verwenden und Lack-auf-Lack-Flächen vermeiden. Kühl und verschlossen lagern, vor Frost und hohen Temperaturen schützen; ab Herstelldatum mindestens 2 Jahre haltbar. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information, das Sicherheitsdatenblatt und die Hinweise auf dem Gebinde.

Inhalt: 2.5 Liter (26,00 € / 1 Liter)

Varianten ab 24,00 €
65,00 €
ZUM PRODUKT
Caparol
Caparol CapaWood ImprägnierGel Holzlasur Wunschfarbton
Gebindegröße

Auf Lager

Lösemittelhaltige, tropfgehemmte Dünnschichtlasur in Gelform für Zäune, Fassadenschalungen und Balkone außen – im Wunschfarbton über ColorExpress getönt. CapaWood ImprägnierGel ist eine transparent pigmentierte, nicht schichtbildende Holzlasur auf Basis eines thixotropen Alkydharzes mit aromatenfreien Lösemitteln. Die Gel-Einstellung hemmt das Tropfen und erlaubt eine ansatzfreie, leichte Verarbeitung; die Lasur dringt gut ins Holz ein, ist wasserabweisend (Hydroperl-Effekt), feuchtigkeitsregulierend, diffusionsfähig und witterungsbeständig und enthält einen Filmschutz. Geeignet für begrenzt maßhaltige und nicht maßhaltige Holzbauteile im Außenbereich wie Zäune, Fassaden- und Untersichtschalungen und Balkone. Nicht geeignet für Holz mit dauerndem Erd- oder Wasserkontakt, für Holz mit Kontakt zu unverpackten Lebens- oder Futtermitteln und für horizontale Flächen wie Terrassenböden; nicht großflächig in Wohn- und Aufenthaltsräumen anwenden. Dieser Artikel ist die ColorExpress-Basis und wird im gewählten Farbton getönt – die farblose Basis ist laut Synthesa als Alleinbeschichtung nicht geeignet. Untergrund und Vorbereitung Die Holzfeuchte darf bei begrenzt maßhaltigen und nicht maßhaltigen Bauteilen höchstens 18 % betragen (ÖNORM 3430, BFS-Merkblatt 18). Holzoberflächen vor dem Beschichten von Staub, Schmutz, Harzgallen, Fetten und Ölen reinigen; Schleifstaub und lose Reste alter Anstriche gründlich abbürsten, Silikonreste führen zu Verlaufstörungen. Tragende Holzbauteile müssen vorab mit CapaWood Protect Primer IV imprägniert werden. Glatte und gehobelte Oberflächen gründlich reinigen, austretende Harze und Harzgallen entfernen und bei Bedarf in Faserrichtung schleifen. Rohes Holz im Außenbereich soll unmittelbar, bevor es der Witterung ausgesetzt wird, beschichtet werden – sonst ist mit verminderter Haftung durch eine sich bildende Trennschicht zu rechnen. Beim Wartungsanstrich nicht tragfähige Altbeschichtungen bis auf das Holz entfernen; festhaftende Altbeschichtungen anschleifen, reinigen und auf Verträglichkeit mit ImprägnierGel prüfen. Für ein gleichmäßiges Bild abgewitterter Altholzflächen (Maseriersystem) wird je nach Schadensbild ein- bis zweimal mit CapaWood RenoTech im Maserierfarbton (entspricht Palazzo 205) gestrichen und anschließend zweimal mit ImprägnierGel im gewünschten Farbton lasiert. Fehler im konstruktiven Holzschutz lassen sich durch einen Anstrich nicht beheben; an stark bewitterten Fassaden empfiehlt Synthesa Rift- und Halbriftbretter, eine senkrechte Schalung und sägeraue statt gehobelte Oberflächen, besonders bei dichten Hölzern wie Lärche. Verarbeitung Unverdünnt streichen und nicht mit anderen Produkten mischen. Der thixotrope Effekt baut sich durch mechanisches Aufrühren ab und stellt sich nach einigen Stunden Ruhe wieder ein. Neues Holz mindestens zweimal streichen, den Erstauftrag allseitig; Wartungsanstriche ein- bis zweimal, ein Zwischenschliff nach dem ersten Auftrag nur, wenn unbedingt nötig (Schleifstaub nicht einatmen). Am besten eignen sich Pinsel mit vollsynthetischen Borstenmischungen oder Chinaborste und rostfreiem Stahl. Werkzeug nach Gebrauch mit Kunstharz- oder Universalverdünnung (z. B. Caparol AF-Verdünner) reinigen und laut Sicherheitsdatenblatt entsorgen. Verbrauch und Trocknung Auf gehobeltem Holz liegt der Verbrauch bei ca. 35–60 ml/m² je Anstrich (ca. 30–50 g/m²), auf sägerauem Holz bei ca. 70–120 ml/m² (ca. 60–100 g/m²). Das sind Anhaltswerte – den genauen Bedarf an einer Probefläche ermitteln. Grifffest nach ca. 4–6 Stunden, zweiter Auftrag nach ca. 6–8 Stunden Zwischentrockenzeit, regenfest nach ca. 12 Stunden. Niedrige Temperaturen, hohe Luftfeuchte oder geringer Luftwechsel (z. B. dichte Lagerung auf Hordenwagen) verzögern die Trocknung. Farbtöne Standardfarbtöne laut Technischer Information sind Kiefer, Eiche, Walnuss, Nussbaum und Ebenholz; darüber hinaus sind die Farbtöne des CapaWood Classic Farbtonfächers sowie weitere Farbtöne über ColorExpress tönbar. Die Farbtöne auf Fächern und Vorlagen dienen nur als Hinweis: Holzeigenfärbung und Auftragsmenge beeinflussen den Farbton, im Zweifel eine Probefläche mit dem Originalprodukt auf dem später verwendeten Holz anlegen. Der Glanzgrad ist seidenmatt und kann je nach Holzoberfläche, Verbrauch und Holzart variieren. Kühl und verschlossen lagern, vor Frost und hohen Temperaturen schützen; original verschlossen mindestens 3 Jahre lagerstabil. Lösemittelhaltig und entzündbar (Flammpunkt 56,5 °C): von Zündquellen fernhalten, Schutzhandschuhe aus Nitrilkautschuk und Schutzbrille tragen. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information, das Sicherheitsdatenblatt und die Hinweise auf dem Gebinde.

Inhalt: 20 Liter (24,95 € / 1 Liter)

Varianten ab 27,00 €
499,00 €
ZUM PRODUKT
Caparol
Caparol CapaWood IndustrieLasur Holzlasur Wunschfarbton
Gebindegröße

Auf Lager

Wasserbasierte Dünnschichtlasur zum Tauchen, Fluten und Streichen für Holz außen – acht Holztöne über ColorExpress, matt, auch für industrielle Beschichtung. CapaWood IndustrieLasur ist eine wasserbasierte Dünnschichtlasur auf Basis eines wasserbasierten Alkydharzes für begrenzt maßhaltige und nicht maßhaltige Holzbauteile im Außenbereich, zum Beispiel Holzhäuser, Sichtschutzelemente, Balkone und Zäune. Sie läuft gleichmäßig ab, ist diffusionsfähig, witterungsbeständig, minimal schichtbildend und filmgeschützt, dringt gut ins Holz ein und trocknet matt auf; laut Hersteller ist sie für industrielle Beschichtungen geeignet. Nicht geeignet für Holz mit dauerndem Erd- oder Wasserkontakt, für Holz mit Kontakt zu unverpackten Lebens- oder Futtermitteln und für horizontale Flächen wie Terrassenböden; nicht großflächig in Wohn- und Aufenthaltsräumen anwenden. Untergrund und Vorbereitung Die Holzfeuchte darf bei begrenzt maßhaltigen und nicht maßhaltigen Bauteilen höchstens 18 % betragen (ÖNORM B 3430). Die Holzoberfläche muss vor dem Beschichten frei von Staub, Schmutz, Harzgallen, Fetten und Ölen sein; Schleifstaub und lose Reste alter Anstriche gründlich abbürsten. Silikonreste führen zu Verlaufstörungen. Tragende Holzbauteile müssen vorab mit Korasit NG10 imprägniert werden. Neue, glatte und gehobelte Holzoberflächen gründlich reinigen, austretende Holzinhaltsstoffe wie Harze und Harzgallen entfernen und bei Bedarf in Faserrichtung anschleifen. Bei der Wartung eines bestehenden Aufbaus mit CapaWood IndustrieLasur wird die tragfähige Beschichtung angeschliffen und gründlich gereinigt. Dichte Holzarten wie Lärche und Tropenhölzer eignen sich nicht für wasserbasierte Holzbeschichtungen im Außenbereich – Fichte, Tanne und Kiefer sind vorzuziehen; bei unbekannter Holzart empfiehlt der Hersteller außen ein lösemittelhaltiges Produkt. Rohes Holz soll im Außenbereich unmittelbar bevor es der Witterung ausgesetzt wird beschichtet werden, sonst ist mit verminderter Anstrichhaftung durch eine sich bildende Trennschicht zu rechnen (BFS-Fachregel Nr. 18). Verarbeitung Auftrag durch Streichen, Tauchen oder Fluten. Vor Gebrauch gut aufrühren, unverdünnt anwenden und nicht mit anderen Produkten mischen. Neues Holz mindestens zweimal unverdünnt beschichten und den Erstauftrag allseitig ausführen; ein Zwischenschliff nach dem ersten Auftrag nur, wenn er unbedingt erforderlich ist (Schleifstaub nicht einatmen). Wartungsanstriche ein- bis zweimal unverdünnt streichen. Material-, Umluft- und Untergrundtemperatur mindestens 5 °C, günstig sind 10 bis 25 °C; relative Luftfeuchte höchstens 80 %. Zum Streichen eignen sich laut Hersteller am besten Pinsel mit Kunststoffborstenmischung, fein zulaufender Spitze und rostfreiem Stahl. Werkzeug nach Gebrauch mit Wasser und bei Bedarf Spülmittel reinigen; das Tragen von Nitril-Handschuhen wird empfohlen. Verbrauch und Trocknung Auf glatten Holzoberflächen liegt der Verbrauch bei ca. 70–85 ml/m² je Auftrag, auf sägerauen Oberflächen bei ca. 85–100 ml/m². Beschaffenheit des Untergrunds und Holzfeuchte beeinflussen Verbrauch und Farbton; exakte Werte lassen sich nur mit einer Probebeschichtung ermitteln. Bei 23 °C und 50 % relativer Luftfeuchte ist die Lasur nach ca. 1 Stunde grifffest, nach ca. 3 Stunden überstreichbar und nach mindestens 12 Stunden regenfest. Die Trockenzeiten hängen stark von Auftragsmenge und Trocknungsbedingungen ab; niedrigere Temperaturen, höhere Luftfeuchte oder geringer Luftwechsel – etwa bei dichter Lagerung der Bauteile auf Hordenwagen – verzögern die Trocknung. Farbtöne Über ColorExpress tönbar in den Farbtönen Kiefer, Eiche, Walnuss, Nussbaum, Palisander, Teak, Mahagoni und Ebenholz gemäß CapaWood Classic Farbtonfächer; der gewünschte Farbton wird beim Bestellen im Farbwähler ausgewählt. Die Farbtöne auf dem Fächer und auf Farbtonvorlagen dienen nur als Hinweis: Holzeigenfärbung und Auftragsmenge beeinflussen den Farbton, im Zweifel eine Probebeschichtung anlegen – mit dem Originalprodukt auf der Holzoberfläche, die später beschichtet wird. Der Glanzgrad ist matt; das Erscheinungsbild kann je nach Holzoberfläche, Verbrauch und Holzart variieren. Kühl und verschlossen lagern, vor Frost und hohen Temperaturen schützen; original verschlossene Gebinde sind mindestens 2 Jahre lagerstabil. Für Holzfassaden gilt laut Hersteller: Versäumter konstruktiver Holzschutz lässt sich durch eine Beschichtung nicht ausgleichen, an stark bewitterten Flächen sind Rift- und Halbriftbretter, senkrechte Schalung und sägeraue Oberflächen zu bevorzugen; die Prüf- und Warnpflicht nach ÖNORM B 2230-1 ist zu beachten. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information, das Sicherheitsdatenblatt und die Hinweise auf dem Gebinde.

Inhalt: 20 Liter (11,95 € / 1 Liter)

Varianten ab 69,00 €
239,00 €
ZUM PRODUKT
Caparol
Caparol CapaWood Iso ShieldPrimer Absperrgrundierung weiß
Gebindegröße

Auf Lager

Weiße, wasserbasierte Absperrgrundierung für Holz innen und außen: bindet braun färbende Holzinhaltsstoffe kationisch, bevor sie den Deckanstrich verfärben. CapaWood Iso ShieldPrimer ist eine kationische Grundierung auf Basis einer Epoxiharzdispersion für Holzbauteile im Innen- und Außenbereich. Sie ist für absperrende Grundanstriche auf Holz mit wasserlöslichen, braun färbenden Inhaltsstoffen vor nachfolgenden Anstrichen mit CapaWood Color plus und Capacryl-Lacken vorgesehen, haftet gut und ist diffusionsfähig. Einsetzbar auf maßhaltigen, begrenzt maßhaltigen und nicht maßhaltigen Holzbauteilen, zum Beispiel Carports, Wintergärten, Untersichtschalungen und Wandvertäfelungen. Nicht verwenden für Holz in dauerndem Erd- oder Wasserkontakt, für Holz mit Kontakt zu unverpackten Lebens- oder Futtermitteln und nicht auf horizontalen Flächen wie Terrassenböden. In der Synthesa-Produktübersicht ist Iso ShieldPrimer der Nachfolger von Capacryl Holz-IsoGrund. Untergrund und Vorbereitung Geeignet sind Holzbauteile nach ÖNORM B 3430 und BFS-Merkblatt 18, die mit wasserverdünnbaren Acrylbeschichtungen beschichtet werden sollen und bei denen wasserlösliche Holzinhaltsstoffe die Deckbeschichtung verfärben könnten. Die Holzfeuchte darf im Außenbereich bei maßhaltigen Bauteilen höchstens 15 % und bei begrenzt und nicht maßhaltigen Bauteilen höchstens 18 % betragen, im Innenbereich bei allen Bauteilen höchstens 12 %. Die Holzoberfläche vor dem Beschichten von Staub, Schmutz, Harzgallen, Fetten und Ölen reinigen, Schleifstaub und lose Reste alter Anstriche gründlich abbürsten und bei Bedarf in Faserrichtung anschleifen; Silikonreste führen zu Verlaufstörungen. Dichte Holzarten wie Lärche und Tropenhölzer eignen sich außen nicht für wasserbasierte Holzbeschichtungen, Fichte, Tanne und Kiefer sind vorzuziehen; bei unbekannter Holzart empfiehlt die Technische Information für außen ein lösemittelhaltiges Produkt. Rohes Holz im Außenbereich unmittelbar vor der Bewitterung beschichten, sonst ist mit verminderter Haftung durch eine sich bildende Trennschicht zu rechnen. Verarbeitung und Verdünnung Nicht mit anderen Produkten mischen, vor Gebrauch gut aufrühren und bei Bedarf mit höchstens 5 % Wasser verdünnen. Aufgetragen wird mit Pinsel oder Rolle: Die Technische Information empfiehlt Pinsel mit Kunststoffborstenmischung, fein zulaufender Spitze und rostfreier Zwinge sowie ungepolsterte Großflächenwalzen mit flusenfreiem Bezug aus Polyester-Endlosgarn, in der Größe dem Objekt angepasst. Bei inhaltsstoffreichen Hölzern wie Eiche kann sich der erste Anstrich verfärben; diese Holzinhaltsstoffe werden kationisch im Film gebunden, gegebenenfalls ist eine zweite Grundierung einzuplanen, wobei die Trockenzeit von rund 12 Stunden vor jeder weiteren Beschichtung einzuhalten ist. Wichtig: Wegen der kationischen Absperrwirkung vertragen sich wasserverdünnbare Produkte nicht mit noch nicht vollständig getrocknetem Iso ShieldPrimer. Material-, Umluft- und Untergrundtemperatur mindestens 5 °C, günstig sind 10 bis 25 °C bei höchstens 80 % relativer Luftfeuchte. Werkzeug nach Gebrauch gründlich mit Wasser und gegebenenfalls Spülmittel reinigen; die Technische Information empfiehlt Nitrilhandschuhe. Verbrauch und Trocknung Beim Streichauftrag auf glatten Holzoberflächen ca. 75–100 ml/m² (100–130 g/m²), auf sägerauen Holzoberflächen ca. 150–200 ml/m² (200–260 g/m²). Beschaffenheit des Untergrunds und Holzfeuchte beeinflussen Verbrauch und Farbton; genaue Werte nur über eine Probebeschichtung ermitteln. Die Fläche ist nach ca. 2 Stunden grifffest, nach mindestens 12 Stunden überstreichbar und nach ca. 48 Stunden durchgetrocknet. Niedrigere Temperaturen, höhere Luftfeuchte oder geringer Luftwechsel, etwa bei dichter Lagerung beschichteter Teile, verzögern die Trocknung. Farbtöne Weiß, seidenmatt. Die Technische Information nennt für Iso ShieldPrimer keine Tönung und keine Farbkarten; das Erscheinungsbild hängt von Holzoberfläche, Holzfeuchte und Auftragsmenge ab. Als Deckanstrich nennt die Technische Information CapaWood Color plus und Capacryl-Lacke. An Holzdecken kommt es durch den Feuchtewechsel der Raumluft zu Quell- und Schwindbewegungen, sodass in der Heizphase unbeschichtete Bereiche sichtbar werden können; bei Nut- und Federbrettern kann Blockbildung zu Rissen führen. Wasserbasierte Bindemittel sind thermoplastisch, beschichtete Teile daher bei Lagerung mit Papier oder Folie trennen; bei Fenstern und Außentüren nur weichmacherfreie Dichtungen verwenden und Lack-auf-Lack-Flächen vermeiden. Fehler im konstruktiven Holzschutz lassen sich durch keinen Anstrich beheben. Kühl, verschlossen und frostfrei lagern, original verschlossen mindestens 3 Jahre lagerstabil. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information, das Sicherheitsdatenblatt und die Hinweise auf dem Gebinde.

Inhalt: 10 Liter (27,90 € / 1 Liter)

Varianten ab 32,00 €
279,00 €
ZUM PRODUKT