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Baumit
Aktion 24 x 25 kg Baumit SilikatTop 25kg weiß
Baumit Putz - Korngröße

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Baumit SilikatTop 25 kg Baumit SilikatTop ist ein verarbeitungsfertiger, pastöser Silikat-Oberputz für dekorative Fassadenflächen im Außenbereich. Der mineralische Dünnschichtdeckputz ist als Kratz- und Rillenstruktur erhältlich und verbindet eine hohe Wasserdampfdurchlässigkeit mit wasserabweisenden und witterungsbeständigen Eigenschaften. SilikatTop eignet sich für Baumit Wärmedämm-Verbundsysteme sowie für geeignete mineralische Putze, Spachtelmassen, Beton und Altputze. Auch Renovierungen und denkmalgeschützte Fassaden werden vom Hersteller ausdrücklich als Einsatzbereiche genannt. Eigenschaften Silikatischer Oberputz für außen Hoch diffusionsoffen Wasserabweisend Witterungsbeständig Mineralischer Charakter Händisch und maschinell verarbeitbar Geeignet für Baumit Wärmedämm-Verbundsysteme Mineralische Unterputze Mineralische Spachtelmassen Beton Altputze Renovierung und Denkmalschutz Nicht dafür vorgesehen Kunststoffe und Harze Lack- und Ölfilme Leimfarben Kalkputze und Kalkanstriche Holz und Metall Organische Spachtelmassen wie Baumit PowerFlex Vor SilikatTop immer passend grundieren: Geeignete Untergründe werden mit Baumit UniPrimer oder PremiumPrimer vorgestrichen. Die Grundierung muss mindestens 24 Stunden trocknen. Anders als bei SilikonTop ist Baumit PowerFlex für SilikatTop ausdrücklich nicht als Untergrund vorgesehen. Was macht Baumit SilikatTop besonders? Sehr hohe Diffusionsoffenheit Mit Wasserdampfdurchlässigkeitsklasse V1 und einem sd-Wert von etwa 0,06 bis 0,10 m bei 2 mm Schichtdicke eignet sich SilikatTop besonders für diffusionsoffene Fassadenaufbauten. Mineralischer Charakter Der silikatische Oberputz ist auf mineralische Fassadenaufbauten abgestimmt und eignet sich deshalb auch für Renovierungen und denkmalgeschützte Objekte. Kratz- oder Rillenstruktur Je nach gewünschter Fassadenoptik stehen Kratzstrukturen in 1,5, 2 und 3 mm sowie Rillenstrukturen in 2 und 3 mm zur Verfügung. Passt SilikatTop zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … ein silikatischer Oberputz für außen gesucht wird hohe Wasserdampfdurchlässigkeit wichtig ist ein mineralischer Fassadenaufbau vorliegt Kratz- oder Rillenstruktur gewünscht ist Renovierung oder Denkmalschutz geplant ist Zuerst genauer prüfen, wenn … der Untergrund organisch gebunden ist Baumit PowerFlex vorhanden ist der Putz stark sandet oder mürbe ist Risse oder Putzschäden vorhanden sind Algen- oder Pilzbefall sichtbar ist Welche Struktur passt? K 1,5 Feine Kratzstruktur, 1,5 mm Verbrauch ca. 2,5 kg/m². K 2 Kratzstruktur, 2 mm Verbrauch ca. 2,9 kg/m². K 3 Grobe Kratzstruktur, 3 mm Verbrauch ca. 3,9 kg/m². R 2 / R 3 Rillenstruktur mit 2 oder 3 mm. Verbrauch ca. 2,6 bzw. 3,6 kg/m². Untergrund vorbereiten Der Untergrund muss sauber, trocken, frostfrei, staubfrei, saugfähig, tragfähig sowie frei von Ausblühungen und losen Bestandteilen sein. Auch die Ebenheit der Fläche muss für den Dünnschichtputz ausreichend sein. Stark oder unterschiedlich saugende sowie leicht kreidende Flächen mit Baumit MultiPrimer vorbereiten. Stark sandende oder mürbe Putzflächen mit Baumit Sanova Primer verfestigen. Sinterhaut mechanisch entfernen, Schalölrückstände auf Beton beseitigen und verschmutzte Flächen reinigen. Schadhafte oder rissige mineralische Untergründe vorab fachgerecht spachteln und bei Bedarf mit Baumit TextilglasGitter bewehren. Algen- oder pilzbefallene Flächen vor der Beschichtung mit einem geeigneten Spezialmittel wie Baumit FungoFluid behandeln. So wird Baumit SilikatTop verarbeitet Untergrund vollständig prüfen und notwendige Vorarbeiten abschließen. Baumit UniPrimer oder PremiumPrimer gleichmäßig auftragen und mindestens 24 Stunden trocknen lassen. SilikatTop vor dem Auftrag mit einem geeigneten Rührwerk gründlich aufmischen. Falls erforderlich, mit maximal 1 % sauberem Wasser auf Verarbeitungskonsistenz einstellen. Mit einer rostfreien Stahltraufel vollflächig aufziehen oder mit einer geeigneten Feinputzmaschine aufspritzen. Auf Kornstärke abziehen und unmittelbar danach mit einem Kunststoffreibbrett strukturieren. Zusammenhängende Fassadenflächen gleichmäßig und ohne Arbeitsunterbrechung fertigstellen. Typische Fehler vermeiden

1.622,99 € 1.824,00 € (11.02% gespart)
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Baumit
Aktion 10 x 14 L Baumit SilikatColor weiß

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Aktion 10 x 14 L Baumit SilikatColor weiß Baumit SilikatColor ist eine matte, mineralische Silikat-Fassadenfarbe für den Schutz und die Gestaltung mineralischer Fassadenflächen. Die nicht filmbildende Beschichtung ist hoch wasserdampfdurchlässig, wasserabweisend und witterungsbeständig. Die Farbe eignet sich für neue und alte mineralische Putze, Spachtelmassen, Beton sowie tragfähige mineralische Altanstriche. Auch für Renovierungen und denkmalgeschützte Fassaden wird SilikatColor vom Hersteller ausdrücklich vorgesehen. Eigenschaften Mineralische Silikat-Fassadenfarbe Hoch wasserdampfdurchlässig CO₂-durchlässig Wasserabweisend Witterungsbeständig Nicht filmbildend und spannungsarm Geeignet für Kalkzement- und Zementputze Beton und mineralische Untergründe Mineralische Spachtelmassen Gut haftende mineralische Altanstriche Renovierungsarbeiten Denkmalgeschützte Fassaden Nicht dafür vorgesehen Dispersionsanstriche Kunststoffe Lack- und Ölfilme Leim- und Kalkanstriche Holz und Metall Als Karbonatisierungsbremse bei Betonsanierungen Vorhandenen Altanstrich unbedingt bestimmen: Baumit SilikatColor ist für gut haftende mineralische Altbeschichtungen geeignet, nicht jedoch für Dispersionsfarben. Ist die vorhandene Beschichtung unbekannt, muss sie vor dem Neuaufbau eindeutig geprüft werden. Was macht Baumit SilikatColor besonders? Sehr hohe Diffusionsoffenheit SilikatColor erreicht die Wasserdampfdurchlässigkeitsklasse V1 und ist zusätzlich hoch CO₂-durchlässig. Damit eignet sie sich besonders für mineralische, diffusionsoffene Fassadenaufbauten. Mineralisch und nicht filmbildend Die Beschichtung bildet keinen geschlossenen Kunststofffilm. Dadurch bleibt der mineralische Charakter des Untergrunds weitgehend erhalten. Für Renovierung und Denkmalschutz Neben neuen mineralischen Fassaden nennt Baumit ausdrücklich Renovierungsarbeiten und denkmalgeschützte Bauwerke als Einsatzbereiche. Passt SilikatColor zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … ein mineralischer Fassadenanstrich gewünscht ist hohe Wasserdampfdurchlässigkeit wichtig ist mineralischer Putz oder Beton beschichtet wird eine tragfähige mineralische Altfarbe vorhanden ist eine Renovierung im mineralischen System erfolgt Zuerst genauer prüfen, wenn … Art des vorhandenen Altanstrichs unbekannt ist Kalkputz vorhanden ist der Untergrund stark sandet oder mürbe ist Risse oder Putzschäden vorhanden sind Algen- oder Pilzbefall sichtbar ist Untergrund vorbereiten Der Untergrund muss sauber, trocken, frostfrei, staubfrei, saugfähig, tragfähig sowie frei von Ausblühungen und losen Bestandteilen sein. Schlecht haftende oder verwitterte Altanstriche vollständig entfernen. Stark oder unterschiedlich saugende sowie leicht kreidende Flächen mit Baumit MultiPrimer vorbereiten. Stark sandende oder mürbe Putzflächen benötigen Baumit Sanova Primer. Sinterhaut mechanisch entfernen. Schalölrückstände auf Beton mit geeignetem Verfahren beseitigen. Schadhafte oder rissige mineralische Flächen vor dem Anstrich fachgerecht spachteln und bei Bedarf mit Baumit TextilglasGitter bewehren. Algen- oder pilzbefallene Flächen vor dem Anstrich mit einem dafür vorgesehenen Spezialmittel wie Baumit FungoFluid behandeln. So wird Baumit SilikatColor verarbeitet Untergrund prüfen, reinigen und notwendige Grundierungen vollständig trocknen lassen. Baumit SilikatColor vor der Verarbeitung mit langsam laufendem Rührwerk gründlich aufrühren. Den Grundanstrich bei Bedarf mit maximal 10 bis 15 % sauberem Wasser auf Verarbeitungskonsistenz einstellen. Gleichmäßig und vollflächig streichen, rollen oder mit einem geeigneten Airlessgerät auftragen. Unter üblichen Bedingungen mindestens zwölf Stunden bis zum nächsten Arbeitsgang warten. Den Deckanstrich bei Bedarf mit maximal 5 % Wasser einstellen und zusammenhängende Flächen ohne Unterbrechung fertigstellen. Typische Fehler vermeiden Dispersionsfarbe überstrichen Baumit SilikatColor ist laut Produktdatenblatt nicht für Dispersionsanstriche vorgesehen. Der vorhandene Altanstrich muss daher vorab eindeutig bestimmt werden. Unterschiedliche Chargen verarbeitet Farbgleichheit wird nur innerhalb einer Produktionscharge gewährleistet. Verschiedene Chargen vor Arbeitsbeginn vollständig miteinander vermischen. Zu kalt verarbeitet Bei SilikatColor gilt eine höhere Mindesttemperatur als bei vielen anderen Fassadenfarben. Material, Luft und Untergrund müssen mindestens +8 °C aufweisen. Verbrauch, Reichweite und technische Daten Verbrauch und Reichweite Gesamtverbrauch für zwei Anstriche: ca. 0,30 bis 0,35 L/m². 5 Liter reichen laut Hersteller für ungefähr 16 m² fertige Fassadenfläche. 14 Liter reichen laut Hersteller für ungefähr 45 m² fertige Fassadenfläche. Produkttyp: mineralische Silikat-Fassadenfarbe Gebindegrößen: 5 und 14 Liter Farbtöne: Baumit Life Farbtöne Glanzgrad: G3 matt Festkörpergehalt: ca. 65 % Rohdichte: ca. 1,6 kg/dm³ Wasserdampfdurchlässigkeit: V1 Wasserdurchlässigkeit: W2 VOC-Istwert: unter 40 g/L Für den Airlessauftrag nennt Baumit unter anderem eine Düse LL5321 beziehungsweise LL315 bei etwa 100 bar oder eine PAA-525-Düse bei ungefähr 140 bar. Die genaue Einstellung richtet sich nach Gerät, Konsistenz und Untergrund. Luft-, Material- und Untergrundtemperatur müssen während Verarbeitung und Abbindephase für mindestens acht Stunden wenigstens +8 °C betragen. Direkte Sonne, Regen und starken Wind vermeiden. Baumit SilikatColor kühl, frostfrei und verschlossen lagern. Originalverschlossen ist das Produkt ungefähr zwölf Monate lagerfähig. Nach dem Öffnen soll der Gebindeinhalt innerhalb von 14 Tagen verarbeitet werden. Häufige Fragen Kann Baumit SilikatColor auf einer alten Dispersionsfarbe verarbeitet werden? Nein. Dispersionsanstriche werden im aktuellen Produktdatenblatt ausdrücklich als ungeeignet genannt. Ist SilikatColor für Denkmalschutz geeignet? Ja. Baumit nennt den Denkmalschutz ausdrücklich als Einsatzgebiet. Der vorhandene historische Untergrund und der konkrete Aufbau müssen trotzdem objektbezogen geprüft werden. Was ist der wichtigste Unterschied zu Baumit SilikonColor? SilikatColor ist auf mineralische Untergründe und mineralische Altbeschichtungen ausgerichtet. Baumit SilikonColor kann dagegen auch auf geeigneten dispersionsgebundenen Altanstrichen und Kunstharzputzen eingesetzt werden. Verhindert SilikatColor dauerhaft Algen und Pilze? Nein. Die vorhandene Basisausstattung kann einen Befall verzögern. Ein dauerhaftes Ausbleiben von Algen- oder Pilzbefall kann nicht zugesichert werden. Verarbeitungs- und Systemhinweis: Untergrund, Grundierung, Farbton und Beschichtungsaufbau müssen aufeinander abgestimmt sein. Baumit SilikatColor nicht mit anderen Anstrichmitteln vermischen. Glas, Keramik, Klinker, Naturstein, Lack und Metall sorgfältig abdecken und Spritzer sofort mit Wasser entfernen. Für Arbeitsschutz und Kennzeichnung sind das aktuelle Sicherheitsdatenblatt und das Gebindeetikett maßgeblich.

1.564,99 € 1.759,00 € (11.03% gespart)
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Baumit
Aktion 10 x 14 L Baumit SilikonColor weiß

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Aktion 10 x 14 L Baumit SilikonColor weiß Baumit SilikonColor ist eine matte, verarbeitungsfertige Silikonharz-Fassadenfarbe für hochwertige Neu- und Renovierungsanstriche im Außenbereich. Sie verbindet eine sehr geringe Wasseraufnahme mit hoher Wasserdampfdurchlässigkeit und schützt Fassaden zuverlässig vor Witterungseinflüssen. Die Farbe eignet sich für mineralische Untergründe, tragfähige mineralische und dispersionsgebundene Altbeschichtungen sowie für intakte Wärmedämm-Verbundsysteme. Besonders im Spritzwasser- und Sockelbereich wird SilikonColor vom Hersteller empfohlen. Eigenschaften Silikonharz-Fassadenfarbe Extrem wasserabweisend Hoch diffusionsoffen Witterungsbeständig Spannungsarm auftrocknend Mattes Oberflächenbild Geeignet für Kalkzement- und Zementputze Beton und mineralische Untergründe Tragfähige mineralische Altanstriche Tragfähige Dispersionsanstriche und -putze Intakte Wärmedämm-Verbundsysteme Sockel- und Spritzwasserbereiche Nicht dafür vorgesehen Kunststoffe Lack- und Ölfilme Leim- und Kalkanstriche Holz und Metall Hochelastische Dispersionsanstriche Als Karbonatisierungsbremse bei Betonsanierungen Untergrund und Grundierung entscheiden über das Ergebnis: Stark oder unterschiedlich saugende sowie leicht kreidende Flächen mit Baumit MultiPrimer vorbereiten. Stark sandende oder mürbe Putzflächen benötigen dagegen Baumit Sanova Primer. Kalkputze sind nur bedingt geeignet und müssen vorab über eine Probefläche geprüft werden. Was macht Baumit SilikonColor besonders? Sehr niedrige Wasseraufnahme SilikonColor erreicht die Wasserdurchlässigkeitsklasse W3. Niederschlagswasser wird damit sehr stark von der Fassadenoberfläche abgehalten. Hohe Diffusionsoffenheit Mit der Wasserdampfdurchlässigkeitsklasse V1 bleibt der Fassadenaufbau sehr gut wasserdampfdurchlässig. Vielseitig renovierbar Neben mineralischen Putzen können auch geeignete dispersionsgebundene Altanstriche, Kunstharzputze und intakte WDVS-Flächen überarbeitet werden. Passt SilikonColor zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … eine matte Silikonharz-Fassadenfarbe gesucht wird starker Regenschutz wichtig ist die Fassade diffusionsoffen bleiben soll eine intakte Altbeschichtung renoviert wird ein bestehendes WDVS überarbeitet werden soll Zuerst genauer prüfen, wenn … Kalkputz vorhanden ist der Untergrund stark sandet oder mürbe ist Risse oder Putzschäden vorhanden sind Algen- oder Pilzbefall sichtbar ist Art und Tragfähigkeit des Altanstrichs unbekannt sind Untergrund vorbereiten Der Untergrund muss sauber, trocken, frostfrei, staubfrei, saugfähig, tragfähig sowie frei von Ausblühungen und losen Bestandteilen sein. Schlecht haftende und verwitterte Altanstriche vollständig entfernen. Stark oder unterschiedlich saugende sowie leicht kreidende Flächen mit Baumit MultiPrimer behandeln. Stark sandende oder mürbe Putzflächen mit Baumit Sanova Primer verfestigen. Sinterhaut mechanisch entfernen. Schalölrückstände auf Beton mit geeignetem Reinigungsverfahren beseitigen. Schadhafte oder rissige mineralische Flächen vor dem Anstrich fachgerecht spachteln und bei Bedarf mit TextilglasGitter bewehren. Algen- oder pilzbefallene Untergründe müssen vor dem Beschichten mit einem dafür vorgesehenen Spezialmittel wie Baumit FungoFluid behandelt werden. So wird Baumit SilikonColor verarbeitet Untergrund prüfen, reinigen und erforderliche Grundierungen vollständig trocknen lassen. Baumit SilikonColor vor der Verarbeitung mit langsam laufendem Rührwerk gründlich aufrühren. Den Grundanstrich je nach Untergrund mit maximal 10 bis 15 % sauberem Wasser auf Verarbeitungskonsistenz einstellen. Gleichmäßig und vollflächig streichen, rollen oder mit einem geeigneten Airlessgerät auftragen. Den Folgeanstrich unter üblichen Bedingungen frühestens nach ungefähr 12 Stunden ausführen. Den Deckanstrich bei Bedarf mit maximal 5 % Wasser einstellen und zusammenhängende Flächen ohne längere Unterbrechung fertigstellen. Typische Fehler vermeiden Falsche Grundierung MultiPrimer und Sanova Primer erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Die Grundierung muss an Saugfähigkeit und Festigkeit des Untergrunds angepasst werden. Unterschiedliche Chargen verarbeitet Farbgleichheit kann nur innerhalb einer Produktionscharge gewährleistet werden. Mehrere Chargen vor Beginn vollständig miteinander vermischen. Witterung unterschätzt Direkte Sonne, Regen, starker Wind, hohe Luftfeuchtigkeit oder niedrige Temperaturen können Trocknung und Farbton deutlich beeinflussen. Verbrauch, Reichweite und technische Daten Verbrauch und Reichweite Gesamtverbrauch für zwei Anstriche: ca. 0,30 bis 0,35 L/m². 5 Liter reichen laut Hersteller für ungefähr 16 m² fertige Fassadenfläche. 14 Liter reichen laut Hersteller für ungefähr 45 m² fertige Fassadenfläche. Produkttyp: Silikonharz-Fassadenfarbe Gebindegrößen: 5 und 14 Liter Farbtöne: Baumit Life Farbtöne Glanzgrad: G3 matt Festkörpergehalt: ca. 65 % Rohdichte: ca. 1,6 kg/dm³ Wasserdampfdurchlässigkeit: V1 Wasserdurchlässigkeit: W3 VOC-Istwert: unter 40 g/L Die Luft-, Material- und Untergrundtemperatur muss während der Verarbeitung und für mindestens acht Stunden danach wenigstens +5 °C betragen. Die Fassade vor direkter Sonne, Regen und starkem Wind schützen. Baumit SilikonColor kühl, frostfrei und verschlossen lagern. Das ungeöffnete Gebinde ist ungefähr zwölf Monate lagerfähig. Nach dem Öffnen soll der Inhalt innerhalb von 14 Tagen verarbeitet werden. Häufige Fragen Kann Baumit SilikonColor auf alten Dispersionsfarben verwendet werden? Ja, sofern die Beschichtung gut haftet und der Untergrund entsprechend vorbereitet wurde. Schlecht haftende oder verwitterte Altanstriche müssen entfernt werden. Ist Baumit SilikonColor für Wärmedämm-Verbundsysteme geeignet? Ja. Intakte Wärmedämm-Verbundsysteme können überarbeitet werden. Farbton und Hellbezugswert müssen dabei die aktuelle Baumit Verarbeitungsrichtlinie für WDVS erfüllen. Verhindert die Farbe dauerhaft Algen und Pilze? Nein. Die Basisausstattung kann einen Befall verzögern. Bei besonders feuchtebelasteten Standorten kann eine verstärkte Ausstattung sinnvoll sein; ein dauerhaft ausbleibender Befall kann nicht garantiert werden. Verarbeitungs- und Systemhinweis: Untergrund, Grundierung, Farbton und Beschichtungsaufbau müssen aufeinander abgestimmt sein. Baumit SilikonColor nicht mit anderen Anstrichmitteln vermischen. Glas, Keramik, Naturstein, Lack und Metall abdecken und Spritzer sofort mit Wasser entfernen. Für Arbeitsschutz und Kennzeichnung sind das aktuelle Sicherheitsdatenblatt und das Gebindeetikett maßgeblich.

1.573,99 € 1.769,00 € (11.02% gespart)
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Caparol
Aktion 10 x 25 kg Caparol Silitol Objekt - Mineralfarbe weiß (Synthesa)

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Aktion 10 x 25 kg Caparol Silitol Objekt - Mineralfarbe weiß (Synthesa) Caparol Silitol Objekt ist eine stumpfmatte Einkomponenten-Silikatfarbe für rationelle Wand- und Deckenanstriche im Innenbereich. Das wirtschaftliche 25-kg-Gebinde eignet sich besonders für größere Flächen in Wohnbauten, Schulen, Kindergärten, öffentlichen Gebäuden und in der Denkmalpflege. Die weiße Silikatfarbe ist konservierungsmittelfrei, geruchsarm, spannungsarm und hoch wasserdampfdurchlässig. Sie besitzt Deckvermögen Klasse 1 und Nassabriebklasse 3 und kann auf zahlreichen mineralischen sowie ausgewählten tragfähigen Altbeschichtungen eingesetzt werden. Für große Innenflächen Deckvermögen Klasse 1 Nassabriebklasse 3 Stumpfmatte Oberfläche Hoch diffusionsfähig Wirtschaftliches 25-kg-Gebinde Geeignet für Kalk- und Zementputze Beton und Kalksandstein Gipsputz und Gipskarton Capaver Glasgewebe Mineral- und Silikatfarben Tragfähige matte Dispersionsanstriche Nicht direkt geeignet für Lackierte Flächen Kunststoffoberflächen Holz und Holzwerkstoffe Feuchte oder nicht tragfähige Flächen Salzbelastete Flächen ohne Spezialaufbau Ungeprüfte glänzende Altbeschichtungen Silitol Objekt, Bio oder LithoSil? Silitol Objekt ist die rationelle Wahl für größere Innenflächen und wird ausschließlich im wirtschaftlichen 25-kg-Gebinde angeboten. Silitol Bio ist interessant, wenn zusätzliche Produktmerkmale wie das Österreichische Umweltzeichen oder die Eignung für Lebensmittelbereiche entscheidend sind. Für stärker beanspruchte und häufiger zu reinigende Flächen bietet LithoSil mit Nassabriebklasse 2 die höhere Reinigungsbeständigkeit. Was macht Silitol Objekt besonders? Hohe Flächenleistung Das hohe Deckvermögen und das große Gebinde machen Silitol Objekt besonders für Wohnanlagen, Neubauten und größere Objektflächen interessant. Hoch diffusionsfähig Mit einem sd-Wert unter 0,03 m bleibt der Feuchtigkeitsaustausch geeigneter mineralischer Wand- und Deckenaufbauten weitgehend erhalten. Natürliche Alkalität Die natürliche Alkalität des Bindemittels behindert die Vermehrung beziehungsweise das Wachstum von Bakterien und Pilzen. Eine bestehende Schimmelursache wird dadurch jedoch nicht behoben. Passt Silitol Objekt zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … größere Wand- oder Deckenflächen gestrichen werden eine stumpfmatte Silikat-Innenfarbe gesucht wird Nassabriebklasse 3 für die Nutzung ausreicht der Wandaufbau diffusionsoffen bleiben soll ein 25-kg-Großgebinde sinnvoll verarbeitet werden kann Besser ein anderes Produkt wählen, wenn … eine höhere Reinigungsbeständigkeit benötigt wird regelmäßig stark feucht gereinigt werden muss nur eine kleine Fläche gestrichen wird ein kleineres Gebinde benötigt wird auf Lack, Kunststoff oder Holz gearbeitet wird Mineralische Untergründe vorbereiten Sinternde oder mehlende Flächen Sinterhaut sowie mehlende oder wischende Bestandteile mechanisch entfernen oder mit Histolith Fluat behandeln und anschließend gründlich mit Wasser nachwaschen. Stark saugende Flächen Stark saugende mineralische Untergründe mit CaPriSil Fassaden Grund unverdünnt oder mit Histolith Silikat-Fixativ vorbereiten. Histolith Silikat-Fixativ wird je nach Saugfähigkeit unverdünnt oder bis 1 : 1 mit Wasser verdünnt eingesetzt. Neue Kalk- und Zementputze Neue Putze der Klassen CS II bis CS IV normalerweise zwei bis vier Wochen ungestrichen stehen und ausreichend abbinden lassen. Nachputzstellen vollständig austrocknen lassen, mit Histolith Fluat behandeln und mit Wasser nachwaschen. Beton, Gipsputz und Gipskarton Beton Betonflächen abbürsten und entstauben. Zementschlämme, Schalöl, Fett und Wachs vollständig entfernen. Ausbrüche und Fehlstellen vor dem Anstrich mit einer geeigneten Zementspachtelmasse ausbessern. Gipsputz und Gipsbauplatten Gipsputz und saugende Gipsbauplatten mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Eine vorhandene Sinterhaut auf Gipsputz vorher abschleifen und den Schleifstaub vollständig entfernen. Gipskartonplatten Spachtelgrate abschleifen und die Fläche mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Platten mit wasserlöslichen oder verfärbenden Inhaltsstoffen benötigen eine absperrende Grundbeschichtung mit Primalon Filtergrund fein. Altanstriche und besondere Untergründe Mineral- und Silikatfarben Fest haftende mineralische Altanstriche trocken oder nass reinigen. Nicht tragfähige Schichten vollständig abschleifen oder abschaben. Matte Dispersionsanstriche Tragfähige, matte Dispersionsanstriche und Kunstharzputz-Beschichtungen sorgfältig reinigen und auf ausreichende Haftung prüfen. Glänzende, dichte oder unbekannte Altbeschichtungen zunächst durch eine Probefläche beurteilen. Lehmputz Lehmputz reinigen und mit CaPriSil Fassaden Grund unverdünnt oder Histolith Silikat-Fixativ grundieren. Vor der Gesamtbeschichtung eine Probefläche anlegen und auf mögliche Braunverfärbungen kontrollieren. Problemstellen richtig behandeln Leimfarben Alte Leimfarbenanstriche vollständig abwaschen. Nach ausreichender Trocknung mit Security Primer Roll-On grundieren. Schimmelbefall Schimmelbelag fachgerecht entfernen und die Fläche mit Capatox unverdünnt behandeln. Vollständig trocknen lassen und die Feuchteursache dauerhaft beheben. Salzausblühungen Salze trocken abbürsten und mit Primalon Tiefgrund TB grundieren. Eine dauerhaft sichere Haftung oder Unterbindung erneut auftretender Salze kann nicht garantiert werden. Acryl- und andere Dichtmassen: Auf Dichtstoffen können Risse, Verfärbungen oder Haftungsprobleme entstehen. Vor dem Anstrich der Gesamtfläche deshalb immer eine Probebeschichtung auf dem tatsächlich verwendeten Dichtstoff durchführen. Der richtige Beschichtungsaufbau 1. Untergrund vorbereiten Die Fläche muss fest, trocken, tragfähig und frei von Staub, Schmutz sowie trennenden Substanzen sein. 2. Zwischenanstrich Silitol Objekt idealerweise mit etwa 5 %, maximal jedoch mit 10 % sauberem Wasser verdünnen und gleichmäßig auftragen. 3. Schlussanstrich Nach mindestens zwölf Stunden einen gleichmäßigen Schlussanstrich ausführen. Auch dieser darf mit maximal 10 % Wasser verdünnt werden. Zusammenhängende Flächen immer nass in nass und ohne längere Unterbrechung bearbeiten. Silitol Objekt nicht mit anderen Farben oder Grundierungen vermischen, da dadurch die vorgesehenen Eigenschaften verändert werden können. Verbrauch und Reichweite Verbrauch je Anstrich Ca. 150–200 g/m². Der tatsächliche Bedarf hängt von Saugfähigkeit, Struktur und Auftragsverfahren ab. Ein Anstrich Ein 25-kg-Gebinde reicht rechnerisch für ungefähr 125–166 m². Zwei Anstriche Bei Zwischen- und Schlussanstrich reicht ein 25-kg-Gebinde rechnerisch für ungefähr 62–83 m² fertige Fläche. Die Reichweiten sind theoretische Richtwerte ohne Materialverluste. Saugfähigkeit, Untergrundstruktur, Werkzeug und notwendige Schichtdicke beeinflussen den tatsächlichen Verbrauch. Den Bedarf durch eine Probefläche am Objekt ermitteln. Verarbeitung und Trocknung Verarbeitung Vor Gebrauch gründlich aufrühren Streichen, rollen oder Airless spritzen Ideal mit 5 %, maximal 10 % Wasser verdünnen Nass in nass ohne Unterbrechung arbeiten Werkzeuge sofort mit Wasser reinigen Bedingungen Mindesttemperatur: 7 °C Für Raumluft, Material und Untergrund Untergrund muss trocken und tragfähig sein Während der Trocknung gründlich lüften Trocknung bei 20 °C Oberflächentrocken nach ca. 4–6 Stunden Überstreichbar nach ca. 12 Stunden Kälte verlängert die Trocknung Hohe Luftfeuchtigkeit verzögert die Überarbeitung Airless-Verarbeitung Spritzwinkel Empfohlener Spritzwinkel: 50°. Düsengröße Empfohlene Airless-Düse: 0,026 Inch. Spritzdruck Empfohlener Arbeitsdruck: ca. 150 bar. Reinigung und Ausbesserungen Vollständig durchgetrocknete Flächen können vorsichtig mit einer weichen Bürste trocken oder mit einem angefeuchteten weichen Tuch gereinigt werden. Dabei keine Scheuerspuren erzeugen. Bei getönter Ware kann abhängig von Farbton und Reinigungsintensität ein leichter Pigmentabrieb sichtbar werden. Punktuelle Ausbesserungen können sich abzeichnen; das gleichmäßigste Ergebnis entsteht bei einer Überarbeitung von Kante zu Kante. Häufige Fragen Kann Silitol Objekt auf Gipskarton? Ja. Spachtelgrate abschleifen und mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Verfärbende Platten benötigen Primalon Filtergrund fein. Reicht ein Anstrich? Nein. Das aktuelle technische Datenblatt sieht einen Zwischen- und einen Schlussanstrich vor. Deckvermögen Klasse 1 bedeutet nicht automatisch, dass auf jedem Untergrund ein Auftrag genügt. Ist Silitol Objekt gegen Schimmel? Die natürliche Alkalität behindert das Wachstum von Bakterien und Pilzen. Vorhandenen Schimmel und seine Ursache beseitigt die Farbe jedoch nicht. Technische Daten Produkttyp: Einkomponenten-Silikatfarbe für innen Bindemittel: Kaliwasserglas mit organischen Stabilisatoren Farbton: Weiß, Hellbezugswert 91 Glanzgrad: G4 stumpfmatt Nassabrieb: R-Klasse 3 Deckvermögen: H10-Klasse 1 Maximale Korngröße: S1 fein, unter 100 µm Diffusionsfähigkeit: sd-Wert unter 0,03 m Dichte: ca. 1,60 g/cm³ Gebindegröße: 25 kg Brandverhalten: A2-s1, d0 laut Herstellerbestätigung Lagerung: kühl, frostfrei und verschlossen Lagerfähigkeit: original verschlossen 12 Monate Sicherheitshinweis: Silitol Objekt ist eine stark alkalische Silikatfarbe. Haut und Augen vor Farbspritzern schützen. Glas, Keramik, Lackflächen, Klinker, Naturstein und Metall sorgfältig abdecken und Spritzer sofort mit klarem Wasser entfernen. Beim Spritzen können lungengängige Tröpfchen entstehen. Aerosol und Spritznebel nicht einatmen und geeigneten Atem-, Augen- und Hautschutz verwenden. Maßgeblich sind das aktuelle Gebindeetikett und das Sicherheitsdatenblatt der tatsächlich gelieferten Charge.

619,00 € 690,00 € (10.29% gespart)
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Caparol
Aktion 10 x 25 kg Innendispersion extra weiß (Synthesa)

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Aktion 10 x 25 kg Caparol Innendispersion extra weiß (Synthesa) Caparol Innendispersion extra ist eine stumpfmatte Dispersionsfarbe für rationelle Neu- und Renovierungsanstriche auf Wand- und Deckenflächen im Innenbereich. Sie verbindet Deckvermögen Klasse 1 mit Nassabriebklasse 3 und eignet sich besonders für Wohnbauten, Büroflächen und größere Objektbereiche. Die wasserverdünnbare, lösemittelfreie und geruchsarme Innenfarbe ist diffusionsfähig, haftfest und kann gestrichen, gerollt, im Airless-Verfahren oder mit Nespri-TEC verarbeitet werden. Hinweis zu Gebindegrößen und Farbtönen: Granitweiß, Perlweiß, RAL 9010 und RAL 9016 sind in unserem Sortiment ausschließlich im 25-kg-Gebinde erhältlich. Die kleineren Gebinde sind nur in Weiß verfügbar. Für wirtschaftliche Innenanstriche Deckvermögen Klasse 1 Nassabriebklasse 3 Stumpfmatte Oberfläche Diffusionsfähig Airless- und Nespri-TEC-geeignet Geeignet für Wohn- und Schlafräume Büros und Objektflächen Kalk- und Zementputze Gipsputz und Gipskarton Beton und Porenbeton Raufaser und tragfähige Altanstriche Nicht direkt geeignet für Holz und Holzwerkstoffe Feuchte oder nicht tragfähige Flächen Aktiven Schimmelbefall Lose Tapeten und Leimfarben Salzbelastete Flächen ohne Vorbehandlung Ungeprüfte Acryl- und Dichtmassen Innendispersion extra oder extra sensitive? Die reguläre Innendispersion extra ist lösemittelfrei und emissionsgeprüft, wird vom Hersteller aber nicht als konservierungsmittelfrei ausgewiesen. Für Allergiker, sensible Wohnbereiche oder eine ausdrücklich konservierungsmittelfreie Beschichtung ist Innendispersion extra sensitive die passendere Variante. Was macht Innendispersion extra besonders? Wirtschaftliche Flächenleistung Die Farbe ist auf rationelle Wand- und Deckenanstriche ausgerichtet und eignet sich besonders für größere Flächen im Neubau und bei Renovierungen. Hohe Deckleistung Deckvermögen Klasse 1 unterstützt ein gleichmäßiges Ergebnis. Untergrund, Farbkontrast und tatsächliche Auftragsmenge entscheiden jedoch darüber, ob ein zusätzlicher Anstrich erforderlich ist. Vielseitige Verarbeitung Innendispersion extra kann gestrichen, mit einer kurzschurigen Rolle verarbeitet oder rationell im Airless- und Nespri-TEC-Verfahren aufgetragen werden. Passt Innendispersion extra zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … größere Wand- oder Deckenflächen gestrichen werden eine stumpfmatte Innenfarbe gesucht wird Nassabriebklasse 3 für die Nutzung ausreicht eine hohe Deckleistung gewünscht ist gerollt, gestrichen oder gespritzt werden soll eine gute Preis-Leistung wichtig ist Besser ein anderes Produkt wählen, wenn … eine konservierungsmittelfreie Farbe erforderlich ist Nassabriebklasse 1 oder 2 benötigt wird höchste Ansprüche an Streiflichtflächen bestehen punktuelle Ausbesserungen möglichst unsichtbar bleiben sollen eine reine Silikat- oder Kalkfarbe vorgeschrieben ist aktiver Schimmelbefall vorhanden ist Hohe optische Ansprüche richtig einordnen: Für große zusammenhängende Flächen mit Streiflicht oder besonders hohen Anforderungen an Ansatzfreiheit und Ausbesserungsfähigkeit empfiehlt der Hersteller Premium Color. Punktuelle Reparaturen können sich auch bei Innendispersion extra sichtbar abzeichnen. Kalk- und Zementputze vorbereiten Feste, normal saugende Putze Tragfähige und normal saugende Kalk- und Zementputze der Klassen CS II bis CS IV können ohne zusätzliche Grundierung beschichtet werden. Poröse oder sandende Putze Grob poröse, sandende oder stark saugende Putze mit Caparol Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Gipsputz und Gipsplatten Gipsputz Gipsputze mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Eine vorhandene Sinterhaut vorher abschleifen und den Schleifstaub vollständig entfernen. Gipsbauplatten Saugende Gipsbauplatten ebenfalls mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF vorbereiten. Gipskartonplatten Spachtelgrate abschleifen und die gesamte Fläche mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Vergilbte oder längere Zeit unbelichtete Platten benötigen eine absperrende Grundierung mit Primalon Filtergrund fein, Filtergrund grob oder Caparol Aqua-inn No-1. Tiefengrund verhindert keine Vergilbung: Security Primer Roll-On und Primalon Tiefgrund LF regulieren beziehungsweise festigen den Untergrund. Wasserlösliche Verfärbungen oder vergilbte Gipskartonplatten benötigen dagegen eine absperrende Grundierung. Beton, Porenbeton und glatte Untergründe Beton Trennmittelrückstände sowie mehlende und sandende Bestandteile vollständig entfernen. Der Beton muss fest, sauber und trocken sein. Porenbeton Porenbeton mit Primalon PM 200 grundieren, das im Verhältnis 1 : 5 mit sauberem Wasser gemischt wird. Gering saugende, glatte Flächen Glatte und nur gering saugende Untergründe mit Primalon Universal Haftgrund grundieren. Dadurch werden Haftung und gleichmäßige Farbwirkung verbessert. Altbeschichtungen und Tapeten Matte Altbeschichtungen Fest haftende, matte und schwach saugende Beschichtungen können nach gründlicher Reinigung direkt überarbeitet werden. Glänzende Beschichtungen Glänzende Flächen und Lackanstriche anrauen und anschließend mit Primalon Universal Haftgrund grundieren. Papiertapeten Fest haftende, ungestrichene Raufaser-, Relief- und Prägetapeten aus Papier können ohne zusätzliche Vorbehandlung beschichtet werden. Lose Tapeten sowie Kleister- und Makulaturreste vollständig entfernen. Problemflächen richtig behandeln Schimmelbefall Schimmel fachgerecht entfernen, die Fläche mit Caparol Capatox unverdünnt behandeln und vollständig trocknen lassen. Als nachfolgende Beschichtung ist laut technischem Merkblatt Caparol Indeko-W vorgesehen – nicht Innendispersion extra. Nikotin, Ruß und Fett Verschmutzungen mit Wasser und einem fettlösenden Reiniger gründlich abwaschen und trocknen lassen. Getrocknete Wasserflecken abbürsten und mit Primalon Filtergrund fein absperren. Stark belastete Flächen mit Primalon IsoDeck oder Caparol Aqua-inn No-1 fertig beschichten. Salzausblühungen Salze trocken abbürsten und die Fläche mit Primalon Tiefgrund TB grundieren. Eine dauerhafte Unterbindung erneut auftretender Salzausblühungen kann nicht garantiert werden. Acryl- und andere Dichtmassen: Auf Dichtstoffen können Risse, Verfärbungen oder Haftungsprobleme entstehen. Vor dem Anstrich der gesamten Fläche deshalb immer eine Probebeschichtung auf dem tatsächlich verwendeten Dichtstoff durchführen. Kleine Fehlstellen ausbessern Kleine Ausbrüche und Fehlstellen mit Caparol Füllspachtel, Handspachtel leicht oder Caparol SynthoMUR S28 nach der jeweiligen Verarbeitungsvorschrift ausbessern. Reparaturstellen vollständig trocknen lassen und abhängig von Saugfähigkeit und verwendetem Spachtelmaterial nachgrundieren. Der richtige Beschichtungsaufbau 1. Untergrund vorbereiten Die Fläche muss fest, trocken, tragfähig und frei von Staub, Schmutz sowie trennenden Substanzen sein. Notwendige Grundierungen vollständig trocknen lassen. 2. Zwischenanstrich Innendispersion extra idealerweise mit etwa 5 %, maximal jedoch mit 10 % sauberem Wasser verdünnen und gleichmäßig auftragen. 3. Schlussanstrich Nach ausreichender Trocknung einen zweiten gleichmäßigen Anstrich ausführen. Zusammenhängende Flächen immer nass in nass und ohne längere Unterbrechung bearbeiten. Innendispersion extra nicht mit anderen Farben oder Grundiermitteln vermischen. Ungeeignete Zusätze können Deckvermögen, Verarbeitungseigenschaften und Oberflächenwirkung verändern. Farbton richtig planen Lagerfarbtöne Das aktuelle Herstellermerkblatt nennt Weiß mit einem Hellbezugswert von 92 sowie Granitweiß und Perlweiß als Lagerfarbtöne. Intensive Farbtöne Brillante und intensive Farbtöne können ein geringeres Deckvermögen besitzen. Ein deckender, auf Weiß basierender Pastellgrundton und gegebenenfalls ein zusätzlicher Deckanstrich können erforderlich sein. Dunkle Farbtöne Mechanische Beanspruchung kann auf dunklen Flächen helle Streifen verursachen. Für belastete intensive Farbtöne empfiehlt der Hersteller eine farbtongleiche Schutzbeschichtung mit Premium Color Strong. Getöntes Material vor der Verarbeitung auf Farbtonexaktheit prüfen. Für zusammenhängende Flächen nur Material derselben Charge verwenden oder alle Gebinde vor Arbeitsbeginn vollständig miteinander vermischen. Verbrauch und Reichweite Richtverbrauch Ca. 150–200 g/m² je Anstrich. Saugfähigkeit, Struktur, Werkzeug und Farbton beeinflussen den tatsächlichen Materialbedarf. Gebinde mit 7 kg Rechnerisch ca. 35–46 m² bei einem Anstrich. Bei zwei Anstrichen ungefähr 17–23 m² fertige Fläche. Gebinde mit 12,5 kg Rechnerisch ca. 62–83 m² bei einem Anstrich. Bei zwei Anstrichen ungefähr 31–41 m² fertige Fläche. Gebinde mit 25 kg Rechnerisch ca. 125–166 m² bei einem Anstrich. Bei zwei Anstrichen ungefähr 62–83 m² fertige Fläche. Deckvermögen Klasse 1 richtig verstehen: Deckvermögen Klasse 1 wurde bei einer Ergiebigkeit von 5 m²/L beziehungsweise 3,2 m²/kg geprüft. Das entspricht einer Auftragsmenge von rund 312 g/m². Die höhere rechnerische Reichweite aus dem allgemeinen Verbrauch von 150–200 g/m² garantiert deshalb nicht auf jedem Untergrund bereits mit einem dünnen Einzelanstrich Deckklasse 1. Verarbeitung und Trocknung Verarbeitung Vor Gebrauch gründlich aufrühren Streichen, rollen oder spritzen Ideal mit 5 %, maximal 10 % Wasser verdünnen Beim Rollen kurzschurige Rolle verwenden Nass in nass in einem Zug arbeiten Bedingungen Mindesttemperatur: 5 °C Für Material, Untergrund und Raumluft Untergrund muss vollständig trocken sein Während der Verarbeitung gründlich lüften Trocknung bei 20 °C Oberflächentrocken nach ca. 4–6 Stunden Überstreichbar nach ca. 4–6 Stunden Kälte verlängert die Trocknung Hohe Luftfeuchtigkeit verzögert die Überarbeitung Airless- und Nespri-TEC-Verarbeitung Airless Spritzwinkel: 50° Düsengröße: 0,020–0,021 Inch Spritzdruck: 150–180 bar Verdünnung: ideal 5 %, maximal 10 % Nespri-TEC Spritzwinkel: 20–30° Düsengröße: 0,015–0,019 Inch Spritzdruck: 150–180 bar Material unverdünnt verarbeiten Reinigung und Ausbesserungen Vollständig durchgetrocknete Flächen können vorsichtig mit einer weichen Bürste trocken oder mit einem angefeuchteten weichen Tuch gereinigt werden. Dabei keine Scheuerspuren erzeugen. Punktuelle Ausbesserungen können sich durch Unterschiede bei Saugfähigkeit, Werkzeug, Verdünnung, Charge und Lichtverhältnissen sichtbar abzeichnen. Das gleichmäßigste Ergebnis entsteht bei einer flächigen Überarbeitung von Kante zu Kante. Häufige Fragen Ist Innendispersion extra konservierungsmittelfrei? Nein. Die reguläre Ausführung wird vom Hersteller nicht als konservierungsmittelfrei ausgewiesen. Dafür steht die separate Variante Innendispersion extra sensitive zur Verfügung. Kann die Farbe auf Gipskarton? Ja. Spachtelgrate abschleifen und mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Vergilbte Platten benötigen zusätzlich eine absperrende Grundierung. Reicht ein Anstrich? Der technische Aufbau sieht einen Zwischen- und einen Schlussanstrich vor. Deckvermögen Klasse 1 bedeutet nicht, dass auf jedem Untergrund ein dünner Einzelanstrich ausreicht. Technische Daten Produkttyp: Dispersions-Innenfarbe Bindemittelbasis: Kunstharzdispersion Farbton Weiß: Hellbezugswert 92 Weitere Farbtöne: Granitweiß und Perlweiß Glanzgrad: G4 stumpfmatt Nassabrieb: R-Klasse 3 Deckvermögen: H10-Klasse 1 Deckvermögen geprüft bei 5 m²/L beziehungsweise 3,2 m²/kg Maximale Korngröße: S1 fein, unter 100 µm Diffusionsfähigkeit: sd-Wert unter 0,1 m Dichte: ca. 1,55 g/cm³ Brandverhalten: A2-s1, d0 laut Herstellerstellungnahme Emissionsgeprüft nach dem AgBB-Schema Lagerung: kühl und frostfrei Original verschlossen 12 Monate lagerfähig Chemikalienrechtlicher Hinweis: Innendispersion extra wird in mehreren Farbtönen und Ausführungen angeboten. Die konkrete chemikalienrechtliche Kennzeichnung kann deshalb je nach Variante abweichen. Die alte pauschale Kennzeichnung mit dem Signalwort „Gefahr“ darf nicht ungeprüft übernommen werden. Maßgeblich sind das aktuelle Sicherheitsdatenblatt und das Etikett des tatsächlich gelieferten Farbtons. Haut- und Augenkontakt vermeiden, während der Verarbeitung und Trocknung gründlich lüften und beim Spritzen Aerosol sowie Spritznebel nicht einatmen.

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Aktion 10 x 25 kg Caparol Normweiß Innenfarbe Weiß 25 kg (Synthesa)

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Aktion 10 x 25 kg Caparol Normweiß Innenfarbe Weiß 25 kg (Synthesa) Caparol Normweiß ist eine stumpfmatte Dispersions-Innenfarbe für wirtschaftliche Wand- und Deckenanstriche im Neubau und bei Renovierungen. Sie eignet sich für Wohnräume, Werkstätten, Industriehallen und andere Innenbereiche mit normaler bis geringer Beanspruchung. Die wasserverdünnbare und lösemittelfreie Farbe besitzt Deckvermögen Klasse 1, ist diffusionsfähig und lässt sich streichen, rollen oder im Airless-Verfahren spritzen. Mit Nassabriebklasse 4 ist Normweiß jedoch nicht für Flächen vorgesehen, die regelmäßig feucht gereinigt oder stärker mechanisch belastet werden. Wirtschaftliche Innenfarbe Deckvermögen Klasse 1 Nassabriebklasse 4 Stumpfmatte Oberfläche Lösemittelfrei und geruchsarm Airless spritzbar Geeignet für Wohn- und Schlafräume Werkstätten und Industriehallen Kalk- und Zementputze Gipsputz und Gipsbauplatten Gipskarton- und Gipsfaserplatten Beton und tragfähige Altanstriche Nicht direkt geeignet für Häufig feucht gereinigte Wandflächen Stark beanspruchte Flure und Nutzräume Holz und Holzwerkstoffe Feuchte oder nicht tragfähige Untergründe Aktiven Schimmelbefall Lose Tapeten und Leimfarben Nassabriebklasse 4 richtig einordnen: Normweiß ist für Wand- und Deckenflächen mit geringer Reinigungsbelastung vorgesehen. Für Küchen, stark beanspruchte Flure, öffentliche Bereiche oder regelmäßig feucht zu reinigende Wände ist eine Innenfarbe mit Nassabriebklasse 1 oder 2 die geeignetere Wahl. Was macht Caparol Normweiß besonders? Hohe Deckleistung Normweiß erreicht Deckvermögen Klasse 1 bei der vom Hersteller definierten Auftragsmenge. Auf gleichmäßig vorbereiteten Untergründen entsteht dadurch eine gut deckende weiße Oberfläche. Diffusionsfähig Mit einem sd-Wert unter 0,1 m bleibt die Beschichtung wasserdampfdurchlässig. Sie ist dennoch eine kunstharzgebundene Dispersionsfarbe und keine Silikat- oder Kalkfarbe. Rationell zu verarbeiten Die Farbe kann gestrichen, gerollt oder mit einem geeigneten Airless-Gerät aufgetragen werden und eignet sich dadurch auch für größere Innenflächen. Passt Normweiß zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … größere Innenflächen wirtschaftlich gestrichen werden eine stumpfmatte weiße Oberfläche gewünscht ist Deckvermögen Klasse 1 benötigt wird die Flächen nur gering beansprucht werden gerollt, gestrichen oder gespritzt werden soll ein 25-kg-Großgebinde sinnvoll verarbeitet werden kann Besser eine andere Innenfarbe wählen, wenn … die Wand regelmäßig feucht gereinigt werden muss eine besonders scheuerbeständige Oberfläche benötigt wird hohe Anforderungen an Streiflichtflächen bestehen punktuelle Ausbesserungen kaum sichtbar bleiben sollen eine konservierungsmittelfreie Farbe erforderlich ist eine mineralische Silikat- oder Kalkfarbe gesucht wird Kalk- und Zementputze vorbereiten Feste, normal saugende Putze Tragfähige und normal saugende Kalk- und Zementputze der Klassen CS II bis CS IV können ohne zusätzliche Grundierung beschichtet werden. Poröse oder sandende Putze Grob poröse, sandende oder stark saugende Putze mit Caparol Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Gipsputz und Gipsplatten Gipsputz Gipsputz mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Eine vorhandene Sinterhaut vorher abschleifen und den Schleifstaub vollständig entfernen. Gipsbauplatten Saugende Gipsbauplatten ebenfalls mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF vorbereiten. Gipskartonplatten Spachtelgrate abschleifen und die Fläche mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Vergilbte oder länger unbelichtete Platten benötigen Primalon Filtergrund fein oder Caparol Aqua-inn No-1. Tiefengrund sperrt keine Verfärbungen ab: Security Primer Roll-On und Primalon Tiefgrund LF regulieren beziehungsweise festigen den Untergrund. Gegen wasserlösliche Verfärbungen und vergilbte Gipskartonplatten ist eine absperrende Grundierung erforderlich. Beton, Porenbeton und glatte Untergründe Beton Trennmittelrückstände sowie mehlende und sandende Bestandteile vollständig entfernen. Der Beton muss fest, sauber und trocken sein. Porenbeton Porenbeton mit Primalon PM 200 grundieren, das im Verhältnis 1 : 5 mit sauberem Wasser gemischt wird. Glänzende Beschichtungen Glänzende Oberflächen und Lackanstriche anrauen und anschließend mit Primalon Universal Haftgrund grundieren. Altbeschichtungen und Tapeten Matte Altbeschichtungen Fest haftende, matte und schwach saugende Beschichtungen können nach gründlicher Reinigung direkt überarbeitet werden. Leimfarben Alte Leimfarben restlos abwaschen und die vollständig getrocknete Fläche mit Security Primer Roll-On grundieren. Papiertapeten Fest haftende, ungestrichene Raufaser-, Relief- und Prägetapeten aus Papier können ohne zusätzliche Vorbehandlung beschichtet werden. Lose Tapeten sowie Kleister- und Makulaturreste vollständig entfernen. Problemflächen richtig behandeln Schimmelbefall Schimmel fachgerecht entfernen, die Fläche mit Caparol Capatox unverdünnt behandeln und vollständig trocknen lassen. Als nachfolgende Beschichtung sieht das technische Merkblatt Caparol Indeko-W vor – nicht Normweiß. Nikotin, Ruß und Fett Verschmutzungen mit Wasser und einem fettlösenden Reiniger gründlich abwaschen und trocknen lassen. Getrocknete Wasserflecken trocken abbürsten und mit Primalon Filtergrund fein absperren. Stark belastete Flächen mit Primalon IsoDeck oder Caparol Aqua-inn No-1 fertig beschichten. Salzausblühungen Salze trocken abbürsten und mit Primalon Tiefgrund TB grundieren. Eine dauerhafte Unterbindung erneut auftretender Salze kann nicht garantiert werden. Acryl- und andere Dichtmassen: Auf Dichtstoffen können Risse, Verfärbungen oder Haftungsprobleme entstehen. Vor dem Anstrich der gesamten Fläche deshalb immer eine Probebeschichtung durchführen. Der richtige Beschichtungsaufbau 1. Untergrund vorbereiten Die Fläche muss fest, trocken, tragfähig und frei von Staub, Schmutz sowie trennenden Substanzen sein. Notwendige Grundierungen vollständig trocknen lassen. 2. Zwischenanstrich Normweiß idealerweise mit etwa 5 %, maximal jedoch mit 10 % sauberem Wasser verdünnen und gleichmäßig auftragen. 3. Deckanstrich Nach ausreichender Trocknung einen zweiten gleichmäßigen Anstrich ausführen. Auch der Deckanstrich darf mit maximal 10 % Wasser verdünnt werden. Zusammenhängende Flächen immer nass in nass und ohne längere Unterbrechung bearbeiten. Normweiß nicht mit anderen Farben oder Grundiermitteln vermischen. Verbrauch und Reichweite Richtverbrauch Ca. 150–200 g/m² je Anstrich. Untergrund, Struktur, Werkzeug und Auftragsmenge beeinflussen den tatsächlichen Materialbedarf. Ein Anstrich Ein 25-kg-Gebinde reicht rechnerisch für ungefähr 125–166 m². Zwei Anstriche Bei Zwischen- und Deckanstrich reicht ein 25-kg-Gebinde rechnerisch für ungefähr 62–83 m² fertige Fläche. Deckvermögen Klasse 1 richtig verstehen: Deckvermögen Klasse 1 wurde bei einer Ergiebigkeit von 4,5 m²/L beziehungsweise 2,8 m²/kg geprüft. Ein 25-kg-Gebinde entspricht bei dieser definierten Auftragsmenge ungefähr 70 m². Die höhere theoretische Reichweite aus dem allgemeinen Verbrauchswert garantiert daher nicht auf jedem Untergrund bereits mit einem dünnen Einzelanstrich Deckklasse 1. Verarbeitung und Trocknung Verarbeitung Vor Gebrauch gründlich aufrühren Streichen, rollen oder Airless spritzen Ideal mit 5 %, maximal 10 % Wasser verdünnen Nass in nass in einem Zug arbeiten Werkzeuge sofort mit Wasser reinigen Bedingungen Mindesttemperatur: 5 °C Für Material, Untergrund und Raumluft Untergrund muss vollständig trocken sein Während Verarbeitung und Trocknung gründlich lüften Trocknung bei 20 °C Oberflächentrocken nach ca. 4–6 Stunden Überstreichbar nach ca. 4–6 Stunden Kälte verlängert die Trocknung Hohe Luftfeuchtigkeit verzögert die Überarbeitung Airless-Verarbeitung Spritzwinkel Empfohlener Spritzwinkel: 50°. Düsengröße Empfohlene Airless-Düse: 0,021 Inch. Spritzdruck Empfohlener Arbeitsdruck: ca. 150 bar. Reinigung und Ausbesserungen Vollständig durchgetrocknete Flächen vorsichtig mit einer weichen Bürste trocken reinigen. Durch zu kräftiges Bürsten können sichtbare Abzeichnungen entstehen. Punktuelle Ausbesserungen können sich durch Unterschiede bei Saugfähigkeit, Untergrund, Werkzeug, Verdünnung und Lichtverhältnissen sichtbar abzeichnen. Das gleichmäßigste Ergebnis entsteht bei einer flächigen Überarbeitung von Kante zu Kante. Häufige Fragen Ist Normweiß gut abwaschbar? Nur eingeschränkt. Die Farbe besitzt Nassabriebklasse 4 und ist nicht für häufiges feuchtes Reinigen oder starke Scheuerbeanspruchung vorgesehen. Kann Normweiß auf Gipskarton? Ja. Spachtelgrate abschleifen und mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Vergilbte Platten benötigen eine absperrende Grundierung. Reicht ein Anstrich? Das aktuelle technische Merkblatt sieht einen Zwischen- und einen Deckanstrich vor. Deckvermögen Klasse 1 bedeutet nicht, dass auf jedem Untergrund ein dünner Einzelanstrich ausreicht. Technische Daten Produkttyp: Dispersions-Innenfarbe Bindemittelbasis: Kunstharzdispersion Farbton: Weiß Hellbezugswert: 91 Glanzgrad: G4 stumpfmatt Nassabrieb: R-Klasse 4 Deckvermögen: H10-Klasse 1 Deckvermögen geprüft bei 4,5 m²/L beziehungsweise 2,8 m²/kg Maximale Korngröße: S1 fein, unter 100 µm Diffusionsfähigkeit: sd-Wert unter 0,1 m Dichte: ca. 1,59 g/cm³ Gebindegröße: 25 kg Brandverhalten: A2-s1, d0 laut Herstellerstellungnahme Emissionsgeprüft nach dem AgBB-Schema Lagerung: kühl und frostfrei Original verschlossen 12 Monate lagerfähig Chemikalienrechtlicher Hinweis: Die frühere pauschale Kennzeichnung mit dem Signalwort „Gefahr“ und H317 wird nicht übernommen. Auf der aktuellen offiziellen Produktseite ist derzeit kein konkretes Sicherheitsdatenblatt für Normweiß verlinkt. Für die tatsächliche Kennzeichnung sind ausschließlich das aktuelle Etikett und das Sicherheitsdatenblatt der gelieferten Charge maßgeblich. Haut- und Augenkontakt vermeiden, während Verarbeitung und Trocknung gründlich lüften und beim Spritzen Aerosol sowie Spritznebel nicht einatmen.

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Caparol
Aktion 10 x 25 kg Innendispersion extra sensitive weiß (Synthesa)

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Aktion 10 x 25 kg Innendispersion extra sensitive weiß (Synthesa) Caparol Innendispersion extra sensitiv ist eine konservierungsmittelfreie, emissionsminimierte und lösemittelfreie Innenfarbe für Wand- und Deckenflächen. Sie eignet sich besonders für sensible Wohn- und Aufenthaltsbereiche und verbindet hohe Deckkraft mit einer stumpfmatten, diffusionsfähigen Oberfläche. Die weiße Standardware erreicht Deckkraftklasse 1 und Nassabriebklasse 3. Sie kann gestrichen, gerollt oder Airless gespritzt werden und eignet sich für Neubau sowie Renovierung auf den üblichen tragfähigen Innenuntergründen. Eigenschaften Konservierungsmittelfreie weiße Standardware Emissionsminimiert und lösemittelfrei Deckkraftklasse 1 Nassabriebklasse 3 Stumpfmatte Oberfläche Diffusionsfähig Geeignet für Wohn- und Schlafräume Sensible Aufenthaltsbereiche Kalk- und Zementputze Gipsputze und Gipskarton Beton und geeignete Altbeschichtungen Raufaser-, Relief- und Prägetapeten Zuerst genauer prüfen Feuchte oder schimmelbelastete Flächen Nikotin-, Ruß-, Öl- oder Wasserflecken Vergilbte Gipskartonplatten Stark saugende oder sandende Untergründe Nicht tragfähige Altbeschichtungen Holz und Holzwerkstoffe Bei Farbtönen auf die Konservierungsmittelfreiheit achten: Die weiße Standardware ist konservierungsmittelfrei. Klassische Abtönfarben können jedoch Konservierungsmittel eintragen. Werkseitig abgetönte Ware wird konservierungsmittelarm nach dem österreichischen Umweltzeichen UZ 17 hergestellt. Mit geeigneten Histolith Volltonfarben bis maximal 20 % bleibt die konservierungsmittelfreie Eigenschaft erhalten. Was macht Innendispersion extra sensitiv besonders? Für sensible Bereiche Die konservierungsmittelfreie weiße Standardware ist laut Hersteller für Allergiker geeignet und wurde nach dem AgBB-Schema auf Emissionen geprüft. Hohe Deckkraft Die Farbe erreicht Deckkraftklasse 1 bei einer Ergiebigkeit von 5,5 m² je Liter beziehungsweise 3,8 m² je Kilogramm. Diffusionsoffener Anstrich Mit einem sd-Wert unter 0,1 m bleibt die Beschichtung wasserdampfdurchlässig und eignet sich für die üblichen mineralischen Innenwandaufbauten. Passt die Innenfarbe zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … eine konservierungsmittelfreie weiße Innenfarbe gesucht wird eine stumpfmatte Oberfläche gewünscht ist hohe Deckkraft wichtiger als extreme Reinigungsfähigkeit ist Wohn- oder sensible Aufenthaltsräume gestrichen werden gestrichen, gerollt oder Airless gespritzt werden soll Zuerst genauer prüfen, wenn … häufige Nassreinigung erforderlich ist ein kräftiger Farbton gewünscht wird starke Flecken durchschlagen können der Untergrund stark oder unterschiedlich saugt Schimmel oder dauerhaft erhöhte Feuchtigkeit vorhanden ist Untergrund vorbereiten Der Untergrund muss fest, trocken, tragfähig und frei von Staub, Verschmutzungen und trennenden Stoffen sein. Feste, normal saugende Kalk- und Zementputze können in der Regel direkt beschichtet werden. Grob poröse, sandende oder stark saugende Putze sowie saugende Gips- und Gipskartonflächen mit Caparol Security Primer Roll-On oder Caparol Primalon Tiefgrund LF vorbereiten. Glänzende Altbeschichtungen anrauen und bei Bedarf mit Caparol Primalon Universal Haftgrund grundieren. Nikotin-, Ruß-, Fett- und Wasserflecken benötigen einen geeigneten Absperraufbau. Bei Schimmel zuerst Befall und Ursache fachgerecht beseitigen; für solche Flächen empfiehlt die Technische Information anschließend ein dafür vorgesehenes Beschichtungssystem. So wird Caparol Innendispersion extra sensitiv verarbeitet Untergrund prüfen, reinigen und erforderliche Grundierungen vollständig trocknen lassen. Die Farbe vor der Verarbeitung gründlich und gleichmäßig aufrühren. Für Zwischen- und Schlussanstrich idealerweise mit ungefähr 5 % sauberem Wasser einstellen. Maximal 10 % Wasser sind zulässig. Gleichmäßig streichen, rollen oder mit einem geeigneten Airlessgerät auftragen. Zusammenhängende Wand- oder Deckenflächen zügig nass in nass und ohne längere Arbeitsunterbrechung fertigstellen. Typische Fehler vermeiden Falsch abgetönt Herkömmliche Abtönfarben können Konservierungsmittel in die ursprünglich konservierungsmittelfreie weiße Farbe eintragen. Stark saugenden Untergrund nicht grundiert Unterschiedliche Saugfähigkeit kann Flecken, Ansätze und Unterschiede im Oberflächenbild verursachen. Reinigungsfähigkeit überschätzt Nassabriebklasse 3 ist für normale Wandflächen geeignet. Regelmäßig stark gereinigte Bereiche benötigen eine widerstandsfähigere Beschichtung. Verbrauch, Reichweite und technische Daten Verbrauch und Reichweite Richtverbrauch: ca. 150 bis 200 g/m² je Anstrich. Bei der angegebenen Ergiebigkeit von 3,8 m²/kg reicht ein 6-kg-Gebinde rechnerisch für ungefähr 23 m² je Anstrich. Ein 22-kg-Gebinde reicht rechnerisch für ungefähr 84 m² je Anstrich. Produkttyp: Innendispersionsfarbe Bindemittelbasis: Kunstharzdispersion Gebindegrößen: 6 kg und 22 kg Farbton: Weiß, im Pastellbereich tönbar Glanzgrad: G4 stumpfmatt Nassabrieb: R-Klasse 3 Deckvermögen: H10-Klasse 1 Maximale Korngröße: S1 fein Dichte: ca. 1,47 g/cm³ Bei +20 °C und 65 % relativer Luftfeuchtigkeit ist die Beschichtung nach ungefähr vier bis sechs Stunden oberflächentrocken und überstreichbar. Niedrigere Temperaturen und höhere Luftfeuchtigkeit verlängern die Trocknungszeit. Für den Airlessauftrag nennt der Hersteller einen Spritzwinkel von 50°, eine Düse von 0,021 Zoll und ungefähr 150 bar Spritzdruck. Die Verarbeitungstemperatur darf +5 °C nicht unterschreiten. Kühl und frostfrei lagern. Originalverschlossen ist das Produkt ungefähr zwölf Monate lagerfähig. Eine Wasserzugabe kann die Lagerstabilität reduzieren. Werkzeuge unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser reinigen. Häufige Fragen Ist Innendispersion extra sensitiv für Allergiker geeignet? Ja. Die konservierungsmittelfreie weiße Standardware wird vom Hersteller ausdrücklich als für Allergiker geeignet beschrieben. Bleibt die Farbe nach dem Abtönen konservierungsmittelfrei? Nicht automatisch. Klassische Abtönfarben können Konservierungsmittel eintragen. Bei geeigneter Abtönung mit Histolith Volltonfarben bis maximal 20 % bleibt die konservierungsmittelfreie Eigenschaft erhalten. Ist die Farbe für stark beanspruchte, häufig gereinigte Wände geeignet? Nur eingeschränkt. Mit Nassabriebklasse 3 ist sie für normale Wandflächen vorgesehen. Für stärker beanspruchte und regelmäßig gereinigte Bereiche ist eine Innenfarbe mit höherer Nassabriebbeständigkeit sinnvoller. Verarbeitungs- und Systemhinweis: Untergrund, Grundierung, Farbton und Beschichtungsaufbau müssen aufeinander abgestimmt sein. Die Farbe nicht mit anderen Produkten vermischen und zusammenhängende Flächen nass in nass beschichten. Für Arbeitsschutz und eine gegebenenfalls erforderliche Gefahrenkennzeichnung sind das aktuelle Sicherheitsdatenblatt und das Gebindeetikett der gelieferten Ausführung maßgeblich.

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Caparol
Aktion 11 x 25 kg Caparol Primaweiß weiß (Synthesa)

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Aktion 10 x 25 kg Caparol Primaweiß weiß (Synthesa) Caparol Primaweiß ist eine stumpfmatte Dispersions-Innenfarbe für den rationellen Anstrich großer Wand- und Deckenflächen. Sie eignet sich besonders für Neubauten, Renovierungen, Wohnanlagen, Objektbauten und andere Innenbereiche mit geringer Reinigungsbeanspruchung. Die lösemittelfreie und geruchsarme Farbe besitzt Deckvermögen Klasse 1, ist diffusionsfähig und kann gestrichen, gerollt oder im Airless-Verfahren verarbeitet werden. Mit Nassabriebklasse 4 ist Primaweiß für nass-wischfeste, aber nicht für regelmäßig feucht gereinigte oder stark beanspruchte Wandflächen vorgesehen. Für rationelle Großflächen Deckvermögen Klasse 1 Nassabriebklasse 4 Stumpfmatte Oberfläche Lösemittelfrei und geruchsarm Streichen, rollen oder Airless spritzen Geeignet für Wohn- und Schlafräume Wohnanlagen und Objektbauten Kalk- und Zementputze Gipsputz und Gipsbauplatten Gipskartonplatten Beton, Porenbeton und Raufaser Nicht direkt geeignet für Häufig feucht gereinigte Wände Stark beanspruchte Flure und Nutzräume Holz und Holzwerkstoffe Feuchte oder nicht tragfähige Flächen Aktiven Schimmelbefall Lose Tapeten und nicht entfernte Leimfarben Nassabriebklasse 4 richtig einordnen: Primaweiß ist nass-wischfest, aber nicht scheuerbeständig. Für Flächen, die regelmäßig feucht gereinigt oder stärker mechanisch beansprucht werden, ist eine Innenfarbe mit Nassabriebklasse 1 oder 2 die geeignetere Wahl. Was macht Caparol Primaweiß besonders? Für große Flächen entwickelt Das gute Deckvermögen und die einfache Verarbeitung machen Primaweiß besonders für rationelle Wand- und Deckenanstriche in Neubauten, Wohnanlagen und größeren Objektbereichen interessant. Diffusionsfähig Der sd-Wert von 0,1 m ermöglicht eine gute Wasserdampfdurchlässigkeit. Primaweiß ist dennoch eine acrylatgebundene Dispersionsfarbe und keine Silikat- oder Kalkfarbe. Übertapezierbar Fachgerecht ausgeführte und vollständig getrocknete Primaweiß-Flächen können später übertapeziert werden. Vorher müssen Tragfähigkeit, Saugfähigkeit und Eignung des vorhandenen Anstrichs geprüft werden. Primaweiß oder Normweiß? Primaweiß Wirtschaftliche Großflächenfarbe mit Nassabriebklasse 4, Deckvermögen Klasse 1 und einem Richtverbrauch von 200–250 g/m² je Anstrich. Besonders sinnvoll, wenn große Innenflächen rationell beschichtet werden und nur eine geringe Reinigungsbeanspruchung besteht. Normweiß Ebenfalls Nassabriebklasse 4 und Deckvermögen Klasse 1, jedoch mit einem niedrigeren Richtverbrauch von 150–200 g/m² je Anstrich und einer etwas anderen Rezeptur. Die endgültige Auswahl sollte nach Untergrund, Objektgröße, gewünschter Oberfläche und kalkuliertem Beschichtungsaufbau erfolgen. Passt Primaweiß zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … große Innenflächen wirtschaftlich gestrichen werden eine stumpfmatte weiße Oberfläche gewünscht ist Deckvermögen Klasse 1 benötigt wird die Flächen nur gering beansprucht werden gestrichen, gerollt oder gespritzt werden soll ein 25-kg-Gebinde sinnvoll verarbeitet werden kann Besser eine andere Innenfarbe wählen, wenn … die Wand regelmäßig feucht gereinigt werden muss eine besonders scheuerbeständige Oberfläche benötigt wird starkes Streiflicht oder höchste optische Ansprüche bestehen Ausbesserungen möglichst unsichtbar bleiben sollen eine konservierungsmittelfreie Farbe verlangt wird eine Silikat- oder Kalkfarbe vorgeschrieben ist Kalk- und Zementputze vorbereiten Feste, normal saugende Putze Tragfähige und normal saugende Kalk- und Zementputze der Klassen CS II bis CS IV können ohne zusätzliche Grundierung beschichtet werden. Poröse oder sandende Putze Grob poröse, sandende oder stark saugende Putze mit Caparol Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Gipsputz und Gipsplatten Gipsputz Gipsputz mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Eine vorhandene Sinterhaut vorher abschleifen und den Schleifstaub vollständig entfernen. Gipsbauplatten Saugende Gipsbauplatten ebenfalls mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF vorbereiten. Gipskartonplatten Spachtelgrate abschleifen und die Fläche mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Vergilbte oder längere Zeit unbeschichtete Platten benötigen Primalon Filtergrund fein, Filtergrund grob oder Caparol Aqua-inn No-1. Tiefengrund verhindert keine Vergilbung: Security Primer Roll-On und Primalon Tiefgrund LF regulieren oder festigen den Untergrund. Gegen wasserlösliche Verfärbungen und vergilbte Gipskartonplatten ist dagegen eine absperrende Grundierung erforderlich. Beton, Porenbeton und glatte Untergründe Beton Trennmittelrückstände sowie mehlende und sandende Bestandteile vollständig entfernen. Die Betonfläche muss fest, sauber, tragfähig und trocken sein. Porenbeton Porenbeton mit Primalon PM 200 grundieren, das im Verhältnis 1 : 5 mit sauberem Wasser gemischt wird. Glänzende Altbeschichtungen Glänzende Oberflächen und Lackanstriche anschleifen und anschließend mit Primalon Universal Haftgrund grundieren. Altbeschichtungen und Tapeten Matte Altbeschichtungen Fest haftende, matte und schwach saugende Beschichtungen können nach gründlicher Reinigung direkt überarbeitet werden. Leimfarben Alte Leimfarben restlos abwaschen. Nach vollständiger Trocknung mit Security Primer Roll-On grundieren. Papiertapeten Fest haftende, ungestrichene Raufaser-, Relief- und Prägetapeten aus Papier können ohne zusätzliche Grundierung beschichtet werden. Lose Tapeten sowie Kleister- und Makulaturreste vollständig entfernen. Problemflächen richtig behandeln Schimmelbefall Schimmel fachgerecht entfernen, die Fläche mit Caparol Capatox unverdünnt behandeln und vollständig trocknen lassen. Als nachfolgende Beschichtung sieht das technische Merkblatt Caparol Indeko-W vor – nicht Primaweiß. Nikotin, Ruß und Fett Verschmutzungen mit Wasser und einem fettlösenden Reiniger gründlich abwaschen und trocknen lassen. Getrocknete Wasserflecken trocken abbürsten und mit Primalon Filtergrund fein absperren. Stark belastete Flächen mit Primalon IsoDeck oder Caparol Aqua-inn No-1 fertig beschichten. Salzausblühungen Salze trocken abbürsten und mit Primalon Tiefgrund TB grundieren. Eine dauerhafte Unterbindung erneut auftretender Salzausblühungen kann nicht garantiert werden. Acryl- und andere Dichtmassen: Auf Dichtstoffen können Risse, Verfärbungen oder Haftungsprobleme entstehen. Vor dem Anstrich der gesamten Fläche deshalb immer eine Probebeschichtung durchführen. Kleine Fehlstellen ausbessern Kleine Ausbrüche und Fehlstellen nach entsprechender Vorbereitung mit Caparol Füllspachtel, SynthoMUR S28 oder Handspachtel leicht ausbessern. Reparaturstellen vollständig trocknen lassen und abhängig von Saugfähigkeit und verwendetem Spachtelmaterial nachgrundieren. Der richtige Beschichtungsaufbau 1. Untergrund vorbereiten Die Fläche muss fest, trocken, tragfähig und frei von Staub, Schmutz sowie trennenden Substanzen sein. Notwendige Grundierungen vollständig trocknen lassen. 2. Zwischenanstrich Primaweiß idealerweise mit etwa 5 %, maximal jedoch mit 10 % sauberem Wasser verdünnen und gleichmäßig auftragen. 3. Schlussanstrich Nach ausreichender Trocknung einen zweiten gleichmäßigen Anstrich ausführen. Auch der Schlussanstrich darf mit maximal 10 % Wasser verdünnt werden. Zusammenhängende Flächen immer nass in nass und ohne längere Unterbrechung bearbeiten. Primaweiß nicht mit anderen Farben oder Grundierungen vermischen. Farbton und Ausbesserungen Pastellfarbtöne Primaweiß kann im Pastellbereich mit CaparolColor oder AmphiColor Vollton- und Abtönfarben abgetönt werden. Durch die Abtönung können sich die technischen Kennwerte der weißen Lagerware verändern. Chargen vollständig mischen Für zusammenhängende Flächen nur Material derselben Charge verwenden oder alle benötigten Gebinde vor Arbeitsbeginn vollständig miteinander vermischen. Punktuelle Ausbesserungen können sich trotz Verwendung der Originalfarbe sichtbar abzeichnen. Untergrund, Werkzeug, Verdünnung, Charge und Lichtverhältnisse beeinflussen das Ergebnis. Am gleichmäßigsten ist eine Überarbeitung von Kante zu Kante. Verbrauch und Reichweite Richtverbrauch Ca. 200–250 g/m² je Anstrich. Saugfähigkeit, Struktur, Werkzeug und Auftragsmenge beeinflussen den tatsächlichen Materialbedarf. Ein Anstrich Ein 25-kg-Gebinde reicht rechnerisch für ungefähr 100–125 m². Zwei Anstriche Bei Zwischen- und Schlussanstrich reicht ein 25-kg-Gebinde rechnerisch für ungefähr 50–62 m² fertige Fläche. Deckvermögen Klasse 1 richtig verstehen: Deckvermögen Klasse 1 wurde bei einer Ergiebigkeit von 4,5 m²/L geprüft. Untergrundfarbe, Saugfähigkeit und Auftragsmenge entscheiden trotzdem darüber, ob ein zusätzlicher Anstrich notwendig ist. Die reine Reichweitenberechnung ersetzt keine Probefläche. Verarbeitung und Trocknung Verarbeitung Vor Gebrauch gründlich aufrühren Streichen, rollen oder Airless spritzen Ideal mit 5 %, maximal 10 % Wasser verdünnen Nass in nass in einem Zug arbeiten Werkzeuge sofort mit Wasser reinigen Bedingungen Mindesttemperatur: 5 °C Für Material, Untergrund und Raumluft Untergrund muss vollständig trocken sein Während Verarbeitung und Trocknung ausreichend lüften Trocknung bei 20 °C Oberflächentrocken nach ca. 4–6 Stunden Überstreichbar nach ca. 4–6 Stunden Kälte verlängert die Trocknung Hohe Luftfeuchtigkeit verzögert die Überarbeitung Airless-Verarbeitung Spritzwinkel Empfohlener Spritzwinkel: 50°. Düsengröße Empfohlene Airless-Düse: 0,021 Inch. Spritzdruck Empfohlener Arbeitsdruck: ca. 150 bar. Reinigung und Pflege Vollständig durchgetrocknete Primaweiß-Flächen möglichst vorsichtig mit einer weichen Bürste trocken reinigen. Durch zu kräftiges Bürsten können auf der stumpfmatten Oberfläche sichtbare Abzeichnungen entstehen. Bei getönter Ware kann abhängig von Farbton und Reinigungsintensität ein leichter Pigmentabrieb sichtbar werden. Für Flächen mit regelmäßiger Feuchtreinigung eine robustere Innenfarbe wählen. Häufige Fragen Ist Primaweiß gut abwaschbar? Nur eingeschränkt. Primaweiß besitzt Nassabriebklasse 4 und ist daher nicht für häufiges feuchtes Reinigen oder starke Scheuerbeanspruchung vorgesehen. Kann Primaweiß auf Gipskarton? Ja. Spachtelgrate abschleifen und mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Vergilbte Platten benötigen eine absperrende Grundierung. Reicht ein Anstrich? Nicht pauschal. Das technische Merkblatt sieht einen Zwischen- und einen Schlussanstrich vor. Untergrund und Farbkontrast entscheiden über den tatsächlichen Aufbau. Technische Daten Produkttyp: Dispersions-Innenfarbe Bindemittelbasis: Acrylatdispersion Farbton: Weiß Hellbezugswert: 88 Glanzgrad: G4 stumpfmatt Nassabrieb: R-Klasse 4 Deckvermögen: H10-Klasse 1 Deckvermögen geprüft bei 4,5 m²/L Maximale Korngröße: S1 fein, unter 100 µm Diffusionsfähigkeit: sd-Wert 0,1 m Dichte: ca. 1,60 g/cm³ Gebindegröße: 25 kg Brandverhalten: A2-s1, d0 laut Herstellerstellungnahme Lagerung: kühl und frostfrei Original verschlossen 12 Monate lagerfähig Chemikalienrechtlicher Hinweis: Die frühere pauschale Kennzeichnung mit dem Signalwort „Gefahr“ und H317 wird nicht ungeprüft übernommen. Die aktuelle technische Information enthält keine konkrete Gefahreneinstufung und verweist bei kennzeichnungspflichtigen Ausführungen auf Sicherheitsdatenblatt und Gebindeetikett. Maßgeblich sind ausschließlich das aktuelle Sicherheitsdatenblatt und das Etikett der tatsächlich gelieferten Charge. Haut- und Augenkontakt vermeiden, während Verarbeitung und Trocknung ausreichend lüften und beim Spritzen Aerosol sowie Spritznebel nicht einatmen.

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Sefra
Aktion 12 x 20 kg SEFRA BIOMIN - Innensilikatfarbe weiß

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Aktion 12 x 20 kg SEFRA BIOMIN - Innensilikatfarbe weiß SEFRA BIOMIN ist eine tuchmatte, wasserbasierende Innensilikatfarbe für hochwertige Wand- und Deckenanstriche. Sie verbindet eine sehr hohe Wasserdampfdurchlässigkeit mit Deckkraftklasse 1 und Nassabriebklasse 2. Die konservierungsmittelfreie, emissionsarme und weichmacherfreie Silikatfarbe eignet sich für zahlreiche tragfähige Innenuntergründe und wird vom Hersteller ausdrücklich auch für Kindergärten, Schulen, Arztpraxen und denkmalgeschützte Bauwerke genannt. Eigenschaften Innensilikatfarbe für Wand und Decke Deckkraftklasse 1 Nassabriebklasse 2 Hochdiffusionsfähig Konservierungsmittelfrei Emissionsarm und weichmacherfrei Geeignet für Mineralische Putze Beton Gipsputze Gipskartonplatten Raufaser Denkmalgeschützte Bauwerke Zuerst genauer prüfen Stark saugende oder mürbe Untergründe Nicht tragfähige Altbeschichtungen Leimfarbenanstriche Feuchte oder verschmutzte Flächen Stark unterschiedlich saugende Bereiche Unbekannte Altbeschichtungen Silikatfarbe braucht einen passenden Untergrund: BIOMIN ist keine beliebige Dispersionsfarbe für jede vorhandene Oberfläche. Besonders bei Altbeschichtungen, stark saugenden oder mürben Flächen muss zuerst geprüft werden, ob der Untergrund tragfähig und für den vorgesehenen Silikat-Aufbau geeignet ist. Was macht SEFRA BIOMIN besonders? Sehr hohe Diffusionsfähigkeit Mit einem sd-Wert von etwa 0,03 m besitzt BIOMIN eine sehr hohe Wasserdampfdurchlässigkeit und eignet sich besonders für diffusionsoffene Innenwandaufbauten. Weniger als 5 % organische Stabilisatoren Der Anteil organischer Stabilisatoren liegt laut Hersteller unter 5 %. Damit behält die Farbe ihren ausgeprägt mineralischen Charakter. Gut reinigungsfähig Nassabriebklasse 2 ermöglicht eine gute Reinigungsfähigkeit und macht die Farbe auch für stärker genutzte Innenräume interessant. Passt BIOMIN zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … eine hochdiffusionsfähige Innenfarbe gesucht wird eine konservierungsmittelfreie Farbe wichtig ist eine tuchmatte mineralische Optik gewünscht ist Deckkraftklasse 1 benötigt wird Kindergarten, Schule oder Praxis beschichtet werden Zuerst genauer prüfen, wenn … Art des vorhandenen Altanstrichs unbekannt ist der Untergrund stark saugt oder mürbe ist Feuchtigkeit oder Flecken vorhanden sind eine hochglänzende Altbeschichtung vorliegt eine völlig andere Beschichtungschemie vorhanden ist Untergrund vorbereiten Der Untergrund muss trocken, fest, tragfähig und frei von Staub, Verschmutzungen und trennenden Stoffen sein. Frischer mineralischer Putz muss vor der Beschichtung ungefähr vier Wochen alt sein. Stark saugende oder mürbe Untergründe mit SEFRA Silikat Grundfestiger vorbereiten. Die Grundierung soll Saugfähigkeit und Festigkeit so einstellen, dass ein gleichmäßiger Beschichtungsaufbau möglich ist. Leimfarben vollständig entfernen. Stark unterschiedliche Untergründe oder Saugfähigkeiten können Flecken oder Farbtonunterschiede verursachen und müssen deshalb vor dem Anstrich vereinheitlicht werden. So wird SEFRA BIOMIN verarbeitet Untergrund auf Tragfähigkeit, Saugfähigkeit und Verschmutzungen prüfen und entsprechend vorbereiten. Erforderliche Grundierungen mit SEFRA Silikat Grundfestiger vollständig trocknen lassen. BIOMIN vor der Verarbeitung gründlich und gleichmäßig aufrühren. Bei Bedarf mit SEFRA Silikat Grundfestiger oder sauberem Wasser verdünnen. Maximal 10 % Zugabe sind vorgesehen. Gleichmäßig streichen, rollen oder mit einem geeigneten Airlessgerät spritzen. Zusammenhängende Flächen zügig nass in nass und ohne längere Arbeitsunterbrechung fertigstellen. Airless-Verarbeitung Das technische Merkblatt nennt für den Airlessauftrag einen HEA-ProTip-Düsensatz in Größe 419, einen weißen Pistolenfilter und ungefähr 120 bar Spritzdruck. Auch beim Spritzen zusammenhängende Flächen in einem Zug nass in nass beschichten, um sichtbare Ansätze möglichst zu vermeiden. Typische Fehler vermeiden Untergrund nicht geprüft Bei einer Silikatfarbe ist ein tragfähiger und geeigneter Untergrund besonders wichtig. Unbekannte Altbeschichtungen deshalb nicht einfach überstreichen. Saugfähigkeit nicht egalisiert Unterschiedliche Saugfähigkeit oder Alkalität kann Flecken und Farbtonunterschiede in der fertigen Beschichtung verursachen. Ausbesserungen unterschätzt Werkzeug, Verdünnung und Untergrund beeinflussen das Oberflächenbild. Auch mit Originalmaterial können Ausbesserungen sichtbar bleiben. Verbrauch, Reichweite und technische Daten Verbrauch und Reichweite Richtverbrauch: ca. 150 bis 180 g/m² je Anstrich. Die Deckkraftprüfung erfolgt bei einer Ergiebigkeit von ungefähr 7,4 m²/L. Werkzeug, Saugfähigkeit, Untergrundstruktur und Konsistenz beeinflussen den tatsächlichen Materialbedarf. Produkttyp: Innensilikatfarbe Gebindegrößen: 1,5 / 8 / 20 kg Farbton: Weiß Glanzgrad: stumpfmatt / tuchmatt Nassabrieb: Klasse 2 Kontrastverhältnis: Klasse 1 sd-Wert: ca. 0,03 m Organische Stabilisatoren: unter 5 % Dichte: ca. 1,42 bis 1,46 g/cm³ Bei +23 °C und weniger als 65 % relativer Luftfeuchtigkeit ist SEFRA BIOMIN nach ungefähr vier bis sechs Stunden oberflächentrocken und überarbeitbar. Niedrigere Temperaturen oder höhere Luftfeuchtigkeit verlängern die Trocknungszeit. Die Objekttemperatur darf +5 °C und die Lufttemperatur +10 °C nicht unterschreiten. Während der Verarbeitung und Trocknung für ausreichende Lüftung sorgen. Kühl und frostfrei lagern sowie vor Hitze und direkter Sonneneinstrahlung schützen. Originalverschlossen ist das Produkt ungefähr zwölf Monate lagerfähig. Häufige Fragen Ist SEFRA BIOMIN konservierungsmittelfrei? Ja. Diese Eigenschaft wird im technischen Merkblatt ausdrücklich angegeben. Ist BIOMIN für denkmalgeschützte Gebäude geeignet? Ja. Der Hersteller nennt denkmalgeschützte Bauwerke ausdrücklich als Anwendungsbereich. Der konkrete Untergrund und historische Aufbau müssen dennoch objektbezogen geprüft werden. Ist BIOMIN stärker reinigungsfähig als Firnweiß ELF? Ja. BIOMIN erreicht Nassabriebklasse 2, während Firnweiß ELF Nassabriebklasse 3 besitzt. Für häufiger gereinigte Wandflächen ist BIOMIN daher die robustere der beiden Beschichtungen. Verarbeitungs- und Systemhinweis: Untergrund, Grundierung, Verdünnung und Beschichtungsaufbau müssen aufeinander abgestimmt sein. SEFRA BIOMIN nicht mit anderen Produkten vermischen. Glas, Keramik, Lackflächen, Naturstein und Metall sorgfältig abdecken und Spritzer sofort mit Wasser entfernen. Für Arbeitsschutz und die aktuelle Produktkennzeichnung sind das Sicherheitsdatenblatt und das Gebindeetikett maßgeblich.

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Caparol
Aktion 12 x 25 kg Primalon Top In weiß (Synthesa)

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Caparol Primalon Top-In 25 kg Caparol Primalon Top-In ist eine stumpfmatte, lösemittelfreie Innendispersionsfarbe für vielseitige Wand- und Deckenanstriche im Neubau und bei Renovierungen. Sie eignet sich für die üblichen mineralischen Innenuntergründe sowie für Gipskarton- und Gipsbauplatten. Die wasserverdünnbare und geruchsarme Innenfarbe erreicht Deckkraftklasse 1 und Nassabriebklasse 3. Sie ist diffusionsfähig, haftfest und kann gestrichen, gerollt oder mit einem geeigneten Airlessgerät verarbeitet werden. Eigenschaften Deckkraftklasse 1 Nassabriebklasse 3 Stumpfmatte Oberfläche Lösemittelfrei und geruchsarm Wasserverdünnbar Diffusionsfähig Geeignet für Kalk- und Zementputze Gips- und Fertigputze Gipskarton- und Gipsbauplatten Beton Tragfähige matte Altbeschichtungen Raufaser-, Relief- und Prägetapeten Zuerst genauer prüfen Stark saugende oder sandende Untergründe Glänzende Altbeschichtungen Vergilbte Gipskartonplatten Nikotin-, Ruß-, Öl- oder Wasserflecken Schimmelbelastete Flächen Holz und Holzwerkstoffe Deckkraftklasse 1 bedeutet nicht automatisch einen Anstrich: Auf gleichmäßigen, ähnlichfarbigen Untergründen kann ein guter Deckanstrich genügen. Starke Farbkontraste, unterschiedlich saugende Flächen oder intensive Farbtöne können jedoch einen Voranstrich oder einen zweiten Arbeitsgang erforderlich machen. Was macht Caparol Primalon Top-In besonders? Hohe Deckkraft Primalon Top-In erreicht Deckkraftklasse 1 bei einer Ergiebigkeit von etwa 4 m² je Liter beziehungsweise 2,5 m² je Kilogramm. Vielseitige Innenfarbe Die Farbe eignet sich für die üblichen Wand- und Deckenflächen im Innenbereich und kann sowohl im Neubau als auch bei Renovierungen eingesetzt werden. Stumpfmattes Ergebnis Der Glanzgrad G4 stumpfmatt sorgt für eine ruhige, zurückhaltende Oberfläche auf Wänden und Decken. Passt Primalon Top-In zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … eine stumpfmatte Innenfarbe gesucht wird Wände oder Decken im Innenbereich gestrichen werden Deckkraftklasse 1 gewünscht ist normale Reinigungsbeanspruchung ausreichend ist Rollen, Streichen oder Airless vorgesehen ist Zuerst genauer prüfen, wenn … Wände regelmäßig intensiv gereinigt werden starke Flecken oder Verfärbungen vorhanden sind der Untergrund stark saugt oder sandet eine seidenmatte oder glänzende Oberfläche gewünscht ist Schimmel oder dauerhaft erhöhte Feuchtigkeit besteht Untergrund vorbereiten Der Untergrund muss trocken, tragfähig und frei von Staub, Verschmutzungen und trennenden Stoffen sein. Feste, normal saugende Kalk- und Zementputze können in der Regel ohne zusätzliche Grundierung beschichtet werden. Grob poröse, sandende oder stark saugende Putze mit Caparol Security Primer Roll-On oder Caparol Primalon Tiefgrund LF vorbereiten. Gipsputze und saugende Gipsplatten benötigen ebenfalls eine geeignete Tiefengrundierung. Glänzende Altbeschichtungen und Lacke anrauen und mit Caparol Primalon Universal Haftgrund vorbereiten. Nicht tragfähige Altbeschichtungen vollständig entfernen. Nikotin-, Ruß-, Fett- und Wasserflecken benötigen einen geeigneten Absperraufbau. Bei Schimmelbefall müssen Befall und Ursache fachgerecht behandelt werden; ein normales Überstreichen mit Top-In ist dafür nicht vorgesehen. So wird Caparol Primalon Top-In verarbeitet Untergrund prüfen, reinigen und notwendige Grundierungen vollständig trocknen lassen. Die Farbe vor der Verarbeitung gründlich und gleichmäßig aufrühren. Für Zwischen- und Schlussanstrich idealerweise mit ungefähr 5 % sauberem Wasser einstellen. Maximal 10 % Wasser sind zulässig. Gleichmäßig streichen, rollen oder mit einem geeigneten Airlessgerät auftragen. Zusammenhängende Flächen zügig nass in nass und ohne längere Arbeitsunterbrechung fertigstellen. Typische Fehler vermeiden Saugfähigkeit nicht egalisiert Stark unterschiedliche Saugfähigkeit kann Flecken, Farbtonunterschiede und ein unruhiges Oberflächenbild verursachen. Reinigungsfähigkeit überschätzt Nassabriebklasse 3 ist für normale Innenwände geeignet. Häufig oder intensiv gereinigte Flächen benötigen eine widerstandsfähigere Beschichtung. Flecken einfach überstrichen Nikotin, Ruß, Öl und Wasserflecken können durch einen normalen Dispersionsanstrich erneut durchschlagen und müssen zuvor fachgerecht isoliert werden. Verbrauch, Reichweite und technische Daten Verbrauch und Reichweite Richtverbrauch: ca. 150 bis 200 g/m² je Anstrich. Bei der angegebenen Ergiebigkeit von 2,5 m²/kg reicht ein 25-kg-Eimer rechnerisch für ungefähr 62,5 m² je Anstrich. Saugfähigkeit, Rauigkeit, Farbton und Auftragstechnik können den tatsächlichen Materialbedarf verändern. Produkttyp: Innendispersionsfarbe Bindemittelbasis: Kunstharzdispersion Gebindegröße: 25 kg Farbton: Weiß Hellbezugswert: 91 Glanzgrad: G4 stumpfmatt Nassabrieb: R-Klasse 3 Deckvermögen: H10-Klasse 1 Dichte: ca. 1,59 g/cm³ Bei +20 °C und 65 % relativer Luftfeuchtigkeit ist die Beschichtung nach ungefähr vier bis sechs Stunden oberflächentrocken und überstreichbar. Niedrige Temperaturen und hohe Luftfeuchtigkeit verlängern die Trocknungszeit. Für den Airlessauftrag nennt der Hersteller einen Spritzwinkel von 50°, eine Düse von 0,021 Zoll und ungefähr 150 bar Spritzdruck. Die Verarbeitungstemperatur darf +5 °C nicht unterschreiten. Caparol Primalon Top-In kühl und frostfrei lagern. Originalverschlossen ist das Produkt ungefähr zwölf Monate lagerfähig. Werkzeuge unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser reinigen. Häufige Fragen Ist Primalon Top-In gut deckend? Ja. Die weiße Standardware erreicht Deckkraftklasse 1 bei einer Ergiebigkeit von etwa 4 m²/L beziehungsweise 2,5 m²/kg. Kann Primalon Top-In direkt auf Gipskarton gestrichen werden? Nicht grundsätzlich. Spachtelgrate müssen geschliffen werden und saugende Flächen benötigen Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF. Vergilbte Platten können zusätzlich einen Absperrgrund benötigen. Ist die Farbe für häufig gereinigte Wände geeignet? Nur eingeschränkt. Nassabriebklasse 3 eignet sich für normale Innenwandbeanspruchung. Für Flure, Schulen oder andere häufig gereinigte Bereiche kann eine widerstandsfähigere Innenfarbe sinnvoller sein. Verarbeitungs- und Systemhinweis: Untergrund, Grundierung, Farbton und Beschichtungsaufbau müssen aufeinander abgestimmt sein. Primalon Top-In nicht mit anderen Produkten vermischen und zusammenhängende Flächen nass in nass beschichten. Für Arbeitsschutz und eine gegebenenfalls erforderliche Gefahrenkennzeichnung sind das aktuelle Sicherheitsdatenblatt und das Gebindeetikett der gelieferten Ausführung maßgeblich.

569,00 € 606,00 € (6.11% gespart)
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Sefra
Aktion 12 x 25 kg SEFRA Firnweiß ELF weiß

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Aktion 12 x 25 kg SEFRA Firnweiß ELF weiß SEFRA Firnweiß ELF ist eine tuchmatte, wasserbasierende Innenwandfarbe für Wand- und Deckenflächen im Neubau und bei Renovierungen. Sie verbindet eine sehr hohe Deckkraft mit einem hohen Weißgrad und einer ruhigen, stumpfmatten Oberfläche. Die emissionsarme und weichmacherfreie Innenfarbe eignet sich für tragfähige Untergründe wie Putz, Beton, Gipsputz, Gipskarton und Raufaser. Sie kann gestrichen, gerollt oder im Airless-Verfahren verarbeitet werden. Eigenschaften Deckkraftklasse 1 Nassabriebklasse 3 Tuchmatte / stumpfmatte Oberfläche Hoher Weißgrad Emissionsarm und weichmacherfrei Österreichisches Umweltzeichen UZ 17 Geeignet für Kalk- und Zementputze Gipsputze Gipskartonplatten Betonflächen Raufaser Wand- und Deckenflächen innen Zuerst genauer prüfen Stark saugende oder mürbe Untergründe Nicht tragfähige Altbeschichtungen Leimfarbenanstriche Feuchte oder verschmutzte Flächen Stark unterschiedlich saugende Untergründe Flächen mit hoher Reinigungsbeanspruchung Firnweiß ELF ist hochdeckend – aber keine robuste Latexfarbe: Nassabriebklasse 3 passt gut zu normal beanspruchten Wohn- und Deckenflächen. Für Flure, Schulen oder andere Wandbereiche, die regelmäßig nass gereinigt werden, ist eine Innenfarbe mit höherer Nassabriebbeständigkeit die bessere Wahl. Was macht SEFRA Firnweiß ELF besonders? Sehr hohe Deckkraft Firnweiß ELF erreicht Kontrastverhältnis Klasse 1 nach EN 13300. Die Deckkraftprüfung weist 99,9 % bei einer Ergiebigkeit von 5 m²/L aus. Tuchmattes Oberflächenbild Die stumpfmatte Oberfläche wirkt ruhig und zurückhaltend und eignet sich besonders für große Wand- und Deckenflächen. Umweltzeichen UZ 17 Die Innenfarbe ist mit dem österreichischen Umweltzeichen ausgezeichnet und wird vom Hersteller als emissionsarm und weichmacherfrei beschrieben. Passt Firnweiß ELF zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … eine hochdeckende weiße Innenfarbe gesucht wird ein tuchmattes Oberflächenbild gewünscht ist Wohnräume oder Decken beschichtet werden normale Reinigungsbeanspruchung ausreichend ist Rollen, Streichen oder Airless vorgesehen ist Zuerst genauer prüfen, wenn … Wände regelmäßig intensiv gereinigt werden der Untergrund mürbe oder stark saugend ist Leimfarbe oder lose Altanstriche vorhanden sind Flecken oder Feuchtigkeit durchschlagen können ein stärker beanspruchbarer Wandanstrich benötigt wird Untergrund vorbereiten Der Untergrund muss trocken, fest, tragfähig sowie frei von Staub, Verschmutzungen und trennenden Stoffen sein. Frischer mineralischer Putz muss vor der Beschichtung ungefähr vier Wochen alt sein. Stark saugende Flächen mit SEFRA Grundfestiger egalisieren. Mürbe oder leicht kreidende Untergründe mit SEFRA Hydrosol verfestigen. Welche Grundierung erforderlich ist, richtet sich nach Saugfähigkeit und Zustand der vorhandenen Fläche. Leimfarben vollständig entfernen. Stark unterschiedliche Untergründe oder Saugfähigkeiten müssen vor dem Anstrich vereinheitlicht werden, da sonst Flecken und Farbtonunterschiede entstehen können. So wird SEFRA Firnweiß ELF verarbeitet Untergrund prüfen, reinigen und erforderliche Grundierungen vollständig trocknen lassen. Die Innenfarbe vor der Verarbeitung gründlich und gleichmäßig aufrühren. Für den Zwischenanstrich kann Firnweiß ELF mit ungefähr 10 % sauberem Wasser verdünnt werden. Für den Schlussanstrich ungefähr 5 % Wasser verwenden. Insgesamt sind bei Bedarf maximal 10 % Wasser vorgesehen. Gleichmäßig streichen, rollen oder mit einem geeigneten Airlessgerät verarbeiten. Zusammenhängende Flächen zügig nass in nass und ohne längere Arbeitsunterbrechung fertigstellen. Airless-Verarbeitung Für den Airlessauftrag nennt das technische Merkblatt einen HEA-ProTip-Düsensatz in Größe 419, einen weißen Pistolenfilter und ungefähr 120 bar Spritzdruck. Auch beim Spritzauftrag müssen zusammenhängende Flächen nass in nass fertiggestellt werden, damit möglichst keine sichtbaren Ansätze entstehen. Typische Fehler vermeiden Untergrund nicht grundiert Stark saugende oder mürbe Flächen können einen ungleichmäßigen Farbauftrag, Flecken oder Unterschiede im Oberflächenbild verursachen. Reinigungsfähigkeit überschätzt Nassabriebklasse 3 ist nicht für dauerhaft stark beanspruchte oder häufig intensiv gereinigte Wandflächen gedacht. Ausbesserungen unterschätzt Ausbesserungen können abhängig von Werkzeug, Verdünnung und Saugfähigkeit auch bei Verwendung des Originalmaterials sichtbar bleiben. Verbrauch, Reichweite und technische Daten Verbrauch und Reichweite Richtverbrauch: ca. 150 bis 180 g/m² je Anstrich. Die Deckkraftprüfung erfolgt bei einer Ergiebigkeit von 5 m²/L. Untergrund, Saugfähigkeit, Werkzeug und Konsistenz können den tatsächlichen Materialbedarf verändern. Produkttyp: Innenwandfarbe Gebindegrößen: 1,5 / 8 / 15 / 25 kg Farbton: Weiß Glanzgrad: stumpfmatt / tuchmatt Nassabrieb: Klasse 3 Kontrastverhältnis: Klasse 1 Maximale Korngröße: fein Dichte: ca. 1,64 bis 1,68 g/cm³ VOC-Gehalt: unter 30 g/L Bei +23 °C und weniger als 65 % relativer Luftfeuchtigkeit ist SEFRA Firnweiß ELF nach ungefähr vier bis sechs Stunden oberflächentrocken und überarbeitbar. Niedrigere Temperaturen und höhere Luftfeuchtigkeit verlängern die Trocknungszeit. Die Objekttemperatur darf +5 °C und die Lufttemperatur +10 °C nicht unterschreiten. Während Verarbeitung und Trocknung für ausreichende Lüftung sorgen. Kühl und frostfrei lagern sowie vor Hitze und direkter Sonneneinstrahlung schützen. Originalverschlossen ist das Produkt ungefähr zwölf Monate lagerfähig. Häufige Fragen Wie unterscheidet sich Firnweiß ELF von SEFRA Perlo ELF? Beide sind tuchmatt und erreichen Deckkraftklasse 1. Firnweiß ELF hat Nassabriebklasse 3, während Perlo ELF Nassabriebklasse 2 erreicht. Perlo ist deshalb die bessere Wahl, wenn die Wand häufiger gereinigt werden soll. Ist SEFRA Firnweiß ELF gut deckend? Ja. Das Produkt erreicht Kontrastverhältnis Klasse 1 nach EN 13300. Kann Firnweiß ELF gespritzt werden? Ja. Rollen, Streichen und Airless-Spritzen sind laut technischem Merkblatt möglich. Verarbeitungs- und Systemhinweis: Untergrund, Grundierung, Verdünnung und Beschichtungsaufbau müssen aufeinander abgestimmt sein. SEFRA Firnweiß ELF nicht mit anderen Produkten vermischen. Für Arbeitsschutz und die aktuelle Produktkennzeichnung sind Sicherheitsdatenblatt und Gebindeetikett der gelieferten Ausführung maßgeblich.

719,99 € 768,00 € (6.25% gespart)
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Sefra
Aktion 12 x 25 kg Sefra Mineral-Innenwandfarbe weiß

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Aktion 12 x 25 kg Sefra Mineral-Innenwandfarbe weiß SEFRA Mineral Innenwandfarbe ist eine tuchmatte, wasserbasierende Mineralfarbe für Wand- und Deckenflächen im Innenbereich. Sie verbindet eine hohe Deckkraft mit sehr hoher Wasserdampfdurchlässigkeit und eignet sich für Neubauten ebenso wie für Renovierungen. Die konservierungsmittelfreie, emissionsarme und weichmacherfreie Farbe besitzt weniger als 5 % organische Stabilisatoren. Sie erreicht Deckkraftklasse 1 und Nassabriebklasse 3 und kann gestrichen, gerollt oder im Airless-Verfahren verarbeitet werden. Eigenschaften Deckkraftklasse 1 Nassabriebklasse 3 Tuchmatte / stumpfmatte Oberfläche Hochdiffusionsfähig Konservierungsmittelfrei Emissionsarm und weichmacherfrei Geeignet für Mineralische Putze Beton Gipsputze Gipskartonplatten Raufaser Wand- und Deckenflächen innen Zuerst genauer prüfen Stark saugende oder mürbe Untergründe Nicht tragfähige Altbeschichtungen Leimfarbenanstriche Feuchte oder verschmutzte Flächen Stark unterschiedliche Untergründe Wände mit hoher Reinigungsbeanspruchung Mineralischer Aufbau und Untergrund müssen zusammenpassen: Stark saugende oder mürbe Flächen benötigen vor dem Anstrich SEFRA Silikat Grundfestiger. Unterschiedliche Saugfähigkeit oder Alkalität kann sonst zu Flecken und Farbtonunterschieden führen. Was macht SEFRA Mineral besonders? Sehr hohe Diffusionsfähigkeit Mit einem sd-Wert von etwa 0,03 m besitzt die Beschichtung eine sehr hohe Wasserdampfdurchlässigkeit und eignet sich besonders für diffusionsoffene Innenwandaufbauten. Weniger als 5 % organische Stabilisatoren Der geringe Anteil organischer Stabilisatoren unterstützt den mineralischen Charakter der Beschichtung. Hohe Deckkraft SEFRA Mineral erreicht Kontrastverhältnis Klasse 1 nach EN 13300 und bietet damit eine hohe Deckleistung auf fachgerecht vorbereiteten Flächen. Passt SEFRA Mineral zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … eine hochdiffusionsfähige Innenfarbe gesucht wird Konservierungsmittelfreiheit wichtig ist eine tuchmatte Oberfläche gewünscht ist Deckkraftklasse 1 benötigt wird normale Wand- und Deckenbeanspruchung vorliegt Zuerst genauer prüfen, wenn … Wände regelmäßig intensiv gereinigt werden Art des vorhandenen Altanstrichs unbekannt ist der Untergrund stark saugt oder mürbe ist Feuchtigkeit oder starke Flecken vorhanden sind eine besonders abriebfeste Oberfläche benötigt wird Untergrund vorbereiten Der Untergrund muss trocken, fest, tragfähig und frei von Staub, Verschmutzungen und trennenden Stoffen sein. Frischer mineralischer Putz muss vor der Beschichtung ungefähr vier Wochen alt sein. Stark saugende oder mürbe Flächen mit SEFRA Silikat Grundfestiger vorbehandeln. Die Grundierung muss auf Saugfähigkeit und Festigkeit des vorhandenen Untergrunds abgestimmt werden. Leimfarben vollständig entfernen. Unterschiedliche Untergründe, Saugfähigkeit oder Alkalität können ohne geeignete Vorbereitung zu Flecken und Farbtonunterschieden führen. So wird SEFRA Mineral verarbeitet Untergrund auf Tragfähigkeit und Saugfähigkeit prüfen und sauber vorbereiten. Erforderliche Grundierungen mit SEFRA Silikat Grundfestiger vollständig trocknen lassen. Die Innenwandfarbe vor der Verarbeitung gründlich aufrühren. Bei Bedarf mit SEFRA Silikat Grundfestiger oder sauberem Wasser verdünnen. Maximal 10 % Zugabe sind vorgesehen. Gleichmäßig streichen, rollen oder mit einem geeigneten Airlessgerät spritzen. Zusammenhängende Flächen zügig nass in nass in einem Arbeitsgang fertigstellen, um sichtbare Ansätze zu vermeiden. Airless-Verarbeitung Das technische Merkblatt nennt für den Airlessauftrag einen HEA-ProTip-Düsensatz in Größe 419, einen weißen Pistolenfilter und ungefähr 140 bar Spritzdruck. Typische Fehler vermeiden Saugfähigkeit nicht egalisiert Unterschiedliche Saugfähigkeit kann Flecken und Unterschiede im fertigen Farbton oder Oberflächenbild verursachen. Reinigungsfähigkeit überschätzt Nassabriebklasse 3 ist für normal beanspruchte Innenflächen vorgesehen. Für regelmäßig stark gereinigte Wände ist eine höhere Nassabriebklasse sinnvoller. Ausbesserungen unterschätzt Werkzeug, Verdünnung und Untergrund beeinflussen die Optik. Auch mit Originalmaterial können Ausbesserungsstellen sichtbar bleiben. Verbrauch, Reichweite und technische Daten Verbrauch und Reichweite Richtverbrauch: ca. 150 bis 180 g/m² je Anstrich. Die Deckkraftprüfung erfolgt bei einer Ergiebigkeit von ungefähr 4,5 m²/L. Ein 25-kg-Gebinde reicht rechnerisch für ungefähr 139 bis 167 m² je Anstrich. Produkttyp: mineralische Innenwandfarbe Gebindegrößen: 8 / 15 / 25 kg Farbton: Weiß Glanzgrad: stumpfmatt / tuchmatt Nassabrieb: Klasse 3 Kontrastverhältnis: Klasse 1 sd-Wert: ca. 0,03 m Organische Stabilisatoren: unter 5 % Dichte: ca. 1,54 bis 1,58 g/cm³ Werkzeug, Saugfähigkeit, Untergrundstruktur und Konsistenz beeinflussen den tatsächlichen Materialverbrauch. Den genauen Bedarf bei Bedarf über eine Probefläche bestimmen. Bei +23 °C und weniger als 65 % relativer Luftfeuchtigkeit ist SEFRA Mineral nach ungefähr vier bis sechs Stunden oberflächentrocken und überarbeitbar. Niedrigere Temperaturen oder höhere Luftfeuchtigkeit verlängern die Trocknung. Die Objekttemperatur darf +5 °C und die Lufttemperatur +10 °C nicht unterschreiten. Während Verarbeitung und Trocknung für ausreichende Lüftung sorgen. Kühl und frostfrei lagern sowie vor Hitze und direkter Sonneneinstrahlung schützen. Originalverschlossen ist das Produkt ungefähr zwölf Monate lagerfähig. Häufige Fragen Ist SEFRA Mineral konservierungsmittelfrei? Ja. Diese Eigenschaft wird im technischen Merkblatt ausdrücklich angegeben. Wie unterscheidet sich SEFRA Mineral von BIOMIN? Beide sind hochdiffusionsfähig, konservierungsmittelfrei und besitzen weniger als 5 % organische Stabilisatoren. BIOMIN erreicht jedoch Nassabriebklasse 2, SEFRA Mineral Nassabriebklasse 3. Für häufiger gereinigte Wandflächen ist BIOMIN daher die robustere Variante. Kann SEFRA Mineral auf Gipskarton und Raufaser verarbeitet werden? Ja. Beide Untergründe werden im technischen Merkblatt ausdrücklich genannt. Zustand und Saugfähigkeit müssen vor dem Anstrich trotzdem geprüft und gegebenenfalls grundiert werden. Verarbeitungs- und Systemhinweis: Untergrund, Grundierung, Verdünnung und Beschichtungsaufbau müssen aufeinander abgestimmt sein. SEFRA Mineral nicht mit anderen Produkten vermischen. Glas, Keramik, Lackflächen, Naturstein und Metall sorgfältig abdecken und Spritzer sofort mit Wasser entfernen. Für Arbeitsschutz und Produktkennzeichnung sind das aktuelle Sicherheitsdatenblatt und das Gebindeetikett maßgeblich.

814,99 € 864,00 € (5.67% gespart)
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Sefra
Aktion 12 x 25 kg SEFRA Perlo ELF 25 kg weiß

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Aktion 12 x 25 kg SEFRA Perlo ELF 25 kg weiß SEFRA Perlo ELF ist eine tuchmatte, wasserbasierende Innenwandfarbe für hochwertige Wand- und Deckenanstriche im Neubau und bei Renovierungen. Sie verbindet eine hohe Deckkraft mit Nassabriebklasse 2 und eignet sich für zahlreiche tragfähige Innenuntergründe. Die weiße Innenfarbe ist emissionsarm, weichmacherfrei und mit dem österreichischen Umweltzeichen ausgezeichnet. Ihre stumpfmatte Oberfläche, der hohe Weißgrad und die gute Reinigungsfähigkeit machen sie besonders interessant für Wohnräume, Büros und vergleichbar beanspruchte Innenbereiche. Eigenschaften Deckkraftklasse 1 Nassabriebklasse 2 Tuchmatte / stumpfmatte Oberfläche Hoher Weißgrad Emissionsarm und weichmacherfrei Ausgezeichnet mit dem Umweltzeichen Geeignet für Kalk- und Zementputze Gipsputze Gipskartonplatten Betonflächen Raufaser Wand- und Deckenflächen innen Zuerst genauer prüfen Stark saugende oder mürbe Untergründe Nicht tragfähige Altbeschichtungen Leimfarbenanstriche Feuchte oder verschmutzte Flächen Stark unterschiedliche Untergründe Flächen mit hoher Scheuerbelastung Nassabriebklasse 2 bedeutet gut reinigungsfähig – aber nicht unbegrenzt scheuerfest: Leichte Verschmutzungen können nach vollständiger Durchtrocknung vorsichtig gereinigt werden. Für Wandflächen mit regelmäßig starker mechanischer oder intensiver Nassreinigung sollte eine noch widerstandsfähigere Beschichtung gewählt werden. Was macht SEFRA Perlo ELF besonders? Hohe Deckkraft Perlo ELF erreicht Kontrastverhältnis Klasse 1 nach EN 13300 und bietet damit eine sehr gute Deckleistung auf geeigneten, gleichmäßig vorbereiteten Untergründen. Tuchmattes Oberflächenbild Die stumpfmatte Oberfläche erzeugt ein ruhiges Wandbild und eignet sich besonders für Wohnräume, Büros und großflächige Wand- und Deckenanstriche. Umweltzeichen UZ 17 Perlo ELF ist mit dem österreichischen Umweltzeichen ausgezeichnet und wird im technischen Merkblatt zusätzlich als emissionsarm und weichmacherfrei beschrieben. Passt Perlo ELF zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … eine hochwertige matte Innenfarbe gesucht wird Deckkraftklasse 1 wichtig ist eine gut reinigungsfähige Wandfläche benötigt wird Putz, Beton, Gips oder Raufaser gestrichen werden Rollen, Streichen oder Airless vorgesehen ist Zuerst genauer prüfen, wenn … der Untergrund stark oder ungleichmäßig saugt der Putz mürbe oder sandend ist Leimfarbe oder nicht tragfähige Altfarbe vorhanden ist Flecken oder Feuchtigkeit durchschlagen können eine besonders robuste Scheuerbeschichtung benötigt wird Untergrund vorbereiten Der Untergrund muss trocken, fest, tragfähig und frei von Staub, Verschmutzungen und trennenden Stoffen sein. Frischer mineralischer Putz muss vor der Beschichtung ungefähr vier Wochen alt sein. Stark saugende Flächen mit SEFRA Grundfestiger egalisieren. Mürbe oder leicht kreidende Untergründe mit SEFRA Hydrosol verfestigen. Die erforderliche Grundierung richtet sich immer nach Zustand und Saugfähigkeit der vorhandenen Fläche. Leimfarben müssen vollständig entfernt werden. Unterschiedlich saugende oder verschiedenartige Untergründe können ohne ausreichende Vorbereitung zu Flecken oder Farbtonunterschieden führen. So wird SEFRA Perlo ELF verarbeitet Untergrund prüfen, reinigen und die erforderliche Grundierung vollständig trocknen lassen. Die Farbe vor der Verarbeitung gründlich und gleichmäßig aufrühren. Für den Zwischenanstrich kann Perlo ELF mit ungefähr 10 % sauberem Wasser verdünnt werden. Für den Schlussanstrich ungefähr 5 % Wasser verwenden. Abhängig von Untergrund und Auftragstechnik sind insgesamt maximal 10 % Wasser vorgesehen. Gleichmäßig streichen, rollen oder mit einem geeigneten Airlessgerät spritzen. Zusammenhängende Flächen zügig nass in nass und ohne längere Arbeitsunterbrechung fertigstellen. Airless-Verarbeitung Das technische Merkblatt nennt für den Airlessauftrag einen HEA-ProTip-Düsensatz in Größe 419, einen weißen Pistolenfilter und einen Spritzdruck von ungefähr 180 bar. Auch beim Spritzen muss nass in nass gearbeitet werden, damit keine sichtbaren Ansätze innerhalb zusammenhängender Wand- oder Deckenflächen entstehen. Typische Fehler vermeiden Saugfähigkeit nicht ausgeglichen Unterschiedlich saugende Untergründe können Flecken, Farbtonunterschiede oder ein unruhiges Oberflächenbild verursachen. Zu stark verdünnt Eine zu hohe Wasserzugabe kann Deckkraft, Verlauf und Oberflächenwirkung verändern. Maximal 10 % Wasser zugeben. Ausbesserungen unterschätzt Auch mit Originalmaterial können Ausbesserungen abhängig von Werkzeug, Verdünnung und Saugfähigkeit sichtbar bleiben. Verbrauch, Reichweite und technische Daten Verbrauch und Reichweite Richtverbrauch: ca. 150 bis 180 g/m² je Anstrich. Bei der angegebenen Deckkraftprüfung liegt die Ergiebigkeit bei ungefähr 6,8 m²/L. Ein 25-kg-Gebinde reicht rechnerisch – abhängig vom realen Verbrauch – für ungefähr 139 bis 167 m² je Anstrich. Produkttyp: Innenwandfarbe Gebindegröße: 25 kg Farbton: Weiß Glanzgrad: stumpfmatt / tuchmatt Nassabrieb: Klasse 2 Kontrastverhältnis: Klasse 1 Maximale Korngröße: fein Dichte: ca. 1,66 bis 1,70 g/cm³ VOC-Gehalt: unter 30 g/L Werkzeug, Saugfähigkeit, Untergrundstruktur und Konsistenz beeinflussen den tatsächlichen Materialbedarf. Den genauen Verbrauch bei Bedarf über eine Probefläche ermitteln. Bei +23 °C und weniger als 65 % relativer Luftfeuchtigkeit ist Perlo ELF nach ungefähr vier bis sechs Stunden oberflächentrocken und überarbeitbar. Niedrigere Temperaturen und höhere Luftfeuchtigkeit verlängern die Trocknungszeit. Die Objekttemperatur darf +5 °C und die Lufttemperatur +10 °C nicht unterschreiten. Während der Verarbeitung und Trocknung für ausreichende Lüftung sorgen. Kühl und frostfrei lagern und vor Hitze sowie direkter Sonneneinstrahlung schützen. Originalverschlossen ist das Produkt ungefähr zwölf Monate lagerfähig. Häufige Fragen Ist SEFRA Perlo ELF gut deckend? Ja. Das Produkt erreicht Kontrastverhältnis Klasse 1 nach EN 13300 und ist damit als hochdeckende Innenwandfarbe eingestuft. Kann Perlo ELF gereinigt werden? Ja. Mit Nassabriebklasse 2 besitzt die Beschichtung eine gute Reinigungsfähigkeit. Nach vollständiger Durchtrocknung vorsichtig und ohne scheuernde Werkzeuge reinigen. Ist Perlo ELF emissionsarm und weichmacherfrei? Ja. Beide Eigenschaften werden vom Hersteller ausdrücklich angegeben. Das Produkt trägt außerdem das österreichische Umweltzeichen UZ 17. Verarbeitungs- und Systemhinweis: Untergrund, Grundierung, Verdünnung und Beschichtungsaufbau müssen aufeinander abgestimmt sein. SEFRA Perlo ELF nicht mit anderen Produkten vermischen. Für Arbeitsschutz und die aktuelle Produktkennzeichnung sind Sicherheitsdatenblatt und Gebindeetikett der gelieferten Ausführung maßgeblich.

779,99 € 828,00 € (5.8% gespart)
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Baumit
Aktion 24 x 25 kg Baumit SilikonTop 25kg weiß
Baumit Putz - Korngröße

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Aktion 24 x 25 kg Baumit SilikonTop 25kg weiß Baumit SilikonTop ist ein verarbeitungsfertiger, pastöser Silikonharz-Oberputz für Fassaden und Wärmedämm-Verbundsysteme. Der Dünnschichtdeckputz ist als Kratz- und Rillenstruktur erhältlich und verbindet eine sehr hohe Wasserabweisung mit hoher Wasserdampfdurchlässigkeit. SilikonTop ist witterungsbeständig, verschmutzungsarm und eignet sich sowohl für Baumit Wärmedämm-Verbundsysteme als auch für geeignete mineralische Putze, Spachtelmassen, Beton und Sanierputze. Die Verarbeitung kann händisch oder maschinell erfolgen. Eigenschaften Silikonharz-Oberputz für außen Extrem wasserabweisend Hoch diffusionsoffen Witterungsbeständig Verschmutzungsarm Händisch und maschinell verarbeitbar Geeignet für Baumit Wärmedämm-Verbundsysteme Mineralische Unterputze Mineralische Spachtelmassen Beton Altputze Sanierputze und Baumit PowerFlex Nicht dafür vorgesehen Kunststoffe und Harze Lack- und Ölfilme Leimfarben Kalkputze und Kalkanstriche Holz- und Metalluntergründe Lose oder nicht tragfähige Flächen Vor SilikonTop ist die Grundierung normalerweise Pflicht: Geeignete Untergründe werden mit Baumit UniPrimer oder PremiumPrimer vorgestrichen. Die Standzeit beträgt mindestens 24 Stunden. Nur bei Baumit PowerFlex kann die Grundierung entfallen. Was macht Baumit SilikonTop besonders? Sehr guter Regenschutz Mit der Wasserdurchlässigkeitsklasse W3 nimmt die Oberfläche nur sehr wenig Niederschlagswasser auf und schützt den Fassadenaufbau vor starker Wasserbelastung. Hohe Diffusionsoffenheit SilikonTop erreicht die Wasserdampfdurchlässigkeitsklasse V1. Dadurch bleibt ein entsprechend aufgebautes Fassadensystem sehr gut wasserdampfdurchlässig. Kratz- oder Rillenstruktur Je nach gewünschtem Fassadenbild stehen Kratzstrukturen in 1,5, 2 und 3 mm sowie Rillenstrukturen in 2 und 3 mm zur Verfügung. Passt SilikonTop zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … ein Silikonharz-Oberputz für außen gesucht wird starke Wasserabweisung wichtig ist der Fassadenaufbau diffusionsoffen bleiben soll Kratz- oder Rillenstruktur gewünscht ist ein geeignetes Baumit WDVS beschichtet wird Zuerst genauer prüfen, wenn … der vorhandene Untergrund stark sandet oder kreidet Risse oder Putzschäden vorhanden sind Algen- oder Pilzbefall sichtbar ist Kalkputz oder Kalkanstrich vorhanden ist Untergrund oder Systemaufbau nicht eindeutig bekannt sind Untergrund vorbereiten Der Untergrund muss sauber, trocken, frostfrei, staubfrei, saugfähig, tragfähig sowie frei von Ausblühungen und losen Bestandteilen sein. Die Fläche muss außerdem ausreichend eben sein. Stark oder unterschiedlich saugende sowie leicht kreidende Flächen mit Baumit MultiPrimer vorbereiten. Stark sandende oder mürbe Putzflächen mit Baumit Sanova Primer verfestigen. Sinterhaut mechanisch entfernen, Schalölrückstände auf Beton beseitigen und verschmutzte Flächen reinigen. Schadhafte oder rissige mineralische Untergründe vorab fachgerecht spachteln und bei Bedarf mit Baumit TextilglasGitter bewehren. Algen- oder pilzbefallene Flächen müssen vor der Beschichtung mit einem dafür vorgesehenen Spezialmittel wie Baumit FungoFluid behandelt werden. So wird Baumit SilikonTop verarbeitet Den Untergrund prüfen und alle erforderlichen Vorarbeiten vollständig abschließen. Baumit UniPrimer oder PremiumPrimer gleichmäßig auftragen und mindestens 24 Stunden trocknen lassen. SilikonTop vor der Verarbeitung mit einem geeigneten Rührwerk gründlich aufmischen. Falls erforderlich, die Verarbeitungskonsistenz mit maximal 1 % sauberem Wasser einstellen. Den Oberputz mit einer rostfreien Stahltraufel vollflächig aufziehen oder mit einer geeigneten Feinputzmaschine aufspritzen. Auf Kornstärke abziehen und unmittelbar danach mit einem Kunststoffreibbrett entsprechend der gewünschten Struktur verreiben. Zusammenhängende Fassadenflächen gleichmäßig und ohne Arbeitsunterbrechung fertigstellen. Typische Fehler vermeiden Grundierung zu früh überarbeitet UniPrimer und PremiumPrimer benötigen mindestens 24 Stunden Standzeit. Eine zu frühe Überarbeitung kann Verarbeitung und Oberflächenbild beeinträchtigen. Unterschiedliche Chargen Farbgleichheit kann nur innerhalb einer Produktionscharge gewährleistet werden. Verschiedene Chargen vor Beginn vollständig miteinander vermischen. Fläche unterbrochen Arbeitsunterbrechungen innerhalb zusammenhängender Fassadenflächen können sichtbare Struktur- und Farbunterschiede erzeugen. Verbrauch und Reichweite K 1,5 ca. 2,5 kg/m² ca. 10 m² je 25-kg-Kübel K 2 ca. 2,9 kg/m² ca. 8,6 m² je Kübel K 3 ca. 3,9 kg/m² ca. 6,4 m² je Kübel R 2 / R 3 R 2: ca. 2,6 kg/m² / 9,6 m² R 3: ca. 3,6 kg/m² / 6,9 m² Die Herstellerwerte dienen zur Orientierung. In der Praxis ist zusätzlich mit ungefähr 10 % Mehrverbrauch zu rechnen. Rauigkeit, Saugfähigkeit und Verarbeitungstechnik beeinflussen den tatsächlichen Bedarf. Technische Daten Produkttyp: Silikonharz-Oberputz Gebindegröße: 25 kg Strukturen: K 1,5 / K 2 / K 3 / R 2 / R 3 Farbtöne: Baumit Life Farbtöne Rohdichte: ca. 1,8 kg/dm³ Haftfestigkeit: ≥ 0,3 MPa Brandverhalten: A2-s1,d0 Wasserdampfdurchlässigkeit: V1 Wasserdurchlässigkeit: W3 sd-Wert: ca. 0,08–0,12 m bei 2 mm μ-Wert: ca. 60–80 VOC-Istwert: unter 40 g/L Wasserzugabe: maximal 1 % Mindesttemperatur: +5 °C Während Verarbeitung und Abbinden müssen Luft-, Material- und Untergrundtemperatur für mindestens acht Stunden wenigstens +5 °C betragen. Direkte Sonne, Regen und starken Wind vermeiden. Vor einer nachfolgenden Beschichtung ist bei +20 °C und 60 % relativer Luftfeuchtigkeit eine Standzeit von mindestens 48 Stunden einzuhalten. SilikonTop kühl, frostfrei und verschlossen lagern. Das ungeöffnete Gebinde ist ungefähr zwölf Monate lagerfähig. Nach dem Öffnen soll der Inhalt innerhalb von 14 Tagen verarbeitet werden. Häufige Fragen Muss vor Baumit SilikonTop immer grundiert werden? Grundsätzlich ja. Baumit UniPrimer oder PremiumPrimer sind vorgesehen und müssen mindestens 24 Stunden trocknen. Bei Baumit PowerFlex kann die Grundierung entfallen. Welche Körnungen gibt es? Kratzstruktur K ist in 1,5, 2 und 3 mm erhältlich. Die Rillenstruktur R gibt es in 2 und 3 mm. Verhindert SilikonTop dauerhaft Algen und Pilze? Nein. Die Basisausstattung kann einen Befall verzögern. Bei besonders kritischen Standorten kann eine verstärkte Ausstattung sinnvoll sein; ein dauerhaftes Ausbleiben von Algen oder Pilzen kann nicht zugesichert werden. Verarbeitungs- und Systemhinweis: Untergrund, Grundierung, Struktur, Farbton und Fassadensystem müssen aufeinander abgestimmt sein. Baumit SilikonTop nicht mit anderen Produkten vermischen. Glas, Keramik, Klinker, Naturstein, Lack und Metall sorgfältig abdecken und Spritzer sofort mit Wasser entfernen. Für Arbeitsschutz und Kennzeichnung sind das aktuelle Sicherheitsdatenblatt und das Gebindeetikett maßgeblich.

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Caparol
Aktion 3 x 25 kg Primasil Fassadenfarbe weiß (Synthesa)

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Aktion 3 x 25 kg Primasil Fassadenfarbe weiß (Synthesa) Caparol Primasil ist eine strukturerhaltende, mineralmatte Silikonharz-Fassadenfarbe für hochwertige Neu- und Renovierungsanstriche. Sie verbindet eine sehr niedrige Wasseraufnahme mit hoher Wasserdampfdurchlässigkeit und eignet sich für glatte sowie strukturierte Fassadenflächen. Die mikroporöse, nicht filmbildende Beschichtung besitzt eine kapillaraktive Trockenzone und reduziert die Verschmutzungsneigung der Fassade. Primasil kann gestrichen, gerollt, mit Airlessgeräten oder unverdünnt im Nespri-Verfahren verarbeitet werden. Eigenschaften Silikonharz-Fassadenfarbe Hoch wasserabweisend Hoch wasserdampfdurchlässig Mineralmatt und strukturerhaltend Spannungsarm und nicht thermoplastisch CO₂-durchlässig Geeignet für Mineralische Putze und Untergründe Festhaftende Silikatfarben Tragfähige Silikonharzfarben Matte Dispersionsanstriche Tragfähige Kunstharzputze Intakte Wärmedämm-Verbundsysteme Nicht dafür vorgesehen Beschädigte oder nicht intakte WDVS-Flächen Waagrechte Flächen mit Wasserbelastung Feuchte oder nicht tragfähige Untergründe Lose oder abblätternde Altbeschichtungen Flächen mit ungeklärter aufsteigender Feuchtigkeit Dauerhafte Verhinderung von Algen oder Pilzen Auf Wärmedämm-Verbundsystemen nur bei intaktem Aufbau: Risse, Hohlstellen und andere Schäden dürfen nicht einfach überstrichen werden. Das WDVS muss zuvor fachgerecht saniert werden. Bei farbigen Anstrichen ist ein Hellbezugswert von mindestens 25 einzuhalten. Was macht Caparol Primasil besonders? Kapillaraktive Trockenzone Die mikroporöse Beschichtung unterstützt eine schnelle Feuchteabgabe an der Oberfläche. Dadurch kann die Fassade nach einer Regenbelastung schneller abtrocknen. Niedrige Wasseraufnahme Mit einem w-Wert unter 0,08 kg/(m² · h0,5) nimmt die Beschichtung nur wenig Niederschlagswasser auf. Hohe Diffusionsoffenheit Der sd-Wert unter 0,06 m ermöglicht eine hohe Wasserdampfdurchlässigkeit und unterstützt einen diffusionsoffenen Fassadenaufbau. Passt Primasil zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … eine mineralmatte Silikonharzfarbe gesucht wird guter Regenschutz und hohe Diffusion wichtig sind ein tragfähiger mineralischer Untergrund vorliegt eine intakte Altbeschichtung renoviert wird Rollen, Streichen, Airless oder Nespri geplant ist Zuerst genauer prüfen, wenn … Risse oder Schäden am WDVS vorhanden sind der Altanstrich kreidet oder nicht fest haftet Feuchtigkeit oder Salzausblühungen sichtbar sind der Untergrund sehr glatt oder stark saugend ist ein besonders dunkler Farbton vorgesehen ist Untergrund richtig vorbereiten Der Untergrund muss fest, trocken, tragfähig und frei von Staub, Verschmutzungen, Trennmitteln und anderen haftungsmindernden Stoffen sein. Lose und nicht tragfähige Beschichtungen vollständig entfernen. Neue Kalk-, Kalkzement- und Zementputze müssen an der Oberfläche trocken und weitgehend abgebunden sein. Mehlende Bereiche und Sinterhaut entfernen. Als Grundierung ist abhängig vom Untergrund Caparol CaPriSil Fassaden Grund vorgesehen. Festhaftende Dispersionsfarben und Kunstharzputze können überarbeitet werden. Die Wasserdampfdurchlässigkeit des Gesamtaufbaus wird jedoch durch eine vorhandene dichte Altbeschichtung begrenzt. Vorhandenen Algen- oder Pilzbefall fachgerecht reinigen und die Fläche danach mit Caparol Capatox satt behandeln. Capatox vollständig trocknen lassen und nach dem Auftrag nicht abwaschen. So wird Caparol Primasil verarbeitet Untergrund prüfen, reinigen und die erforderliche Grundierung vollständig trocknen lassen. Die Fassadenfarbe vor der Verarbeitung gründlich und gleichmäßig aufrühren. Zwischen- und Schlussanstrich bei Bedarf mit höchstens 10 % sauberem Wasser einstellen. Die Farbe gleichmäßig streichen, rollen oder mit einem geeigneten Spritzgerät auftragen. Zusammenhängende Flächen zügig, nass in nass und ohne längere Arbeitsunterbrechung beschichten. Airlessauftrag Spritzwinkel 50°, Düse 0,021 bis 0,023 Zoll und ungefähr 150 bis 180 bar Spritzdruck. Nespri-Verarbeitung Unverdünnt mit 20° bis 30° Spritzwinkel, einer Düse von 0,017 bis 0,019 Zoll und ungefähr 160 bis 180 bar verarbeiten. Typische Fehler vermeiden Schäden nur überstrichen Risse, Hohlstellen und beschädigte WDVS-Flächen werden durch einen Anstrich nicht instandgesetzt und müssen zuvor saniert werden. Fläche unterbrochen Arbeitsunterbrechungen können sichtbare Ansätze erzeugen. Zusammenhängende Fassadenflächen deshalb immer von Kante zu Kante nass in nass fertigstellen. Trocknung nicht geschützt Direkte Sonne, Regen, starker Wind, Nebel oder Nachtfrost können Trocknung, Farbwirkung und Oberflächenbild beeinträchtigen. Gebinde, Verbrauch und Reichweite 2 kg Rechnerische Reichweite: ca. 5,7 bis 10 m² je Anstrich. 7 kg Rechnerische Reichweite: ca. 20 bis 35 m² je Anstrich. 12,5 kg Rechnerische Reichweite: ca. 36 bis 63 m² je Anstrich. 25 kg Rechnerische Reichweite: ca. 71 bis 125 m² je Anstrich. Grundlage ist der Richtverbrauch von etwa 200 bis 350 g/m² je Anstrich. Saugfähigkeit, Rauigkeit, Farbton und Auftragstechnik können den tatsächlichen Bedarf verändern. Den Verbrauch über eine Probefläche kontrollieren. Trocknung und technische Daten Verarbeitung und Trocknung Verarbeitungstemperatur: +5 °C bis +30 °C Nach ca. 2 bis 3 Stunden oberflächentrocken Nach ca. 12 Stunden überstreichbar Nicht bei direkter Sonne oder Regen verarbeiten Vor starkem Wind und Nachtfrost schützen Werkzeuge sofort mit Wasser reinigen Produkttyp: Silikonharz-Fassadenfarbe Bindemittelbasis: Silikonharz-Emulsion Glanzgrad: mineralmatt Gebindegrößen: 2, 7, 12,5 und 25 kg Dichte: ca. 1,52 g/cm³ w-Wert: unter 0,08 kg/(m² · h0,5) sd-Wert: unter 0,06 m Verdünnung: maximal 10 % Wasser Weiß ist als Lagerware erhältlich. Weitere Farbtöne können werkseitig oder über ColorExpress abgetönt werden. Brillante Farbtöne können ein geringeres Deckvermögen besitzen und zusätzliche Anstriche benötigen. Durch UV-Strahlung, Feuchtigkeit, Nutzung und andere Umwelteinflüsse können langfristig Farbtonveränderungen auftreten. Bei dunklen matten Farbtönen sind durch mechanische Beanspruchung helle Schreibspuren möglich. Häufige Fragen Verhindert Primasil dauerhaft Algen und Pilze? Nein. Der verkapselte Filmschutz wirkt langanhaltend, aber zeitlich begrenzt. Feuchtebelastung, Gebäudelage und vorhandener Befallsdruck beeinflussen die Wirkungsdauer. Kann Primasil auf einem Wärmedämm-Verbundsystem verwendet werden? Ja, sofern das System technisch intakt ist. Bei farbigen Anstrichen muss der Hellbezugswert mindestens 25 betragen. Wird Primasil im Nespri-Verfahren verdünnt? Nein. Für den Nespri-Spritzauftrag wird die Farbe unverdünnt verarbeitet. Verarbeitungs- und Systemhinweis: Untergrund, Grundierung, Farbton und Beschichtungsaufbau müssen aufeinander abgestimmt sein. Primasil nicht mit anderen Produkten vermischen. Glas, Keramik, Lackierungen, Klinker, Naturstein und Metall abdecken und Farbspritzer sofort mit klarem Wasser entfernen. Für Arbeitsschutz und Kennzeichnung sind das aktuelle Sicherheitsdatenblatt und das Gebindeetikett maßgeblich.

637,99 € 717,00 € (11.02% gespart)
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Caparol
Aktion 4 x 10 l Caparol Capatox

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Aktion 4 x 10 l Caparol Capatox Caparol Capatox ist eine gebrauchsfertige, wässrige Mikrobiozid-Lösung zur Vorbehandlung von gereinigten Flächen mit Algen-, Moos-, Pilz- oder Schimmelpilzbefall. Sie wird innen und außen vor der nachfolgenden Beschichtung eingesetzt. Capatox wird unverdünnt mit einer Streichbürste auf die bereits gereinigte und trockene Fläche aufgetragen. Das Mittel muss gut trocknen und darf anschließend nicht abgewaschen werden. Eigenschaften Gebrauchsfertige Mikrobiozid-Lösung Desinfektionsmittel der Produktart PT 2 Für Innen- und Außenflächen Unverdünnt zu verarbeiten Auftrag mit einer Streichbürste Vor nachfolgenden Beschichtungen Geeignet für Gereinigte algenbefallene Flächen Gereinigte moosbefallene Flächen Pilz- und schimmelpilzbelastete Bereiche Fassaden vor einem Neuanstrich Innenwände nach fachgerechter Reinigung Trockene, anschließend beschichtbare Untergründe Nicht dafür vorgesehen Ersatz für die vorherige Reinigung Dauerhafte Verhinderung eines Neubefalls Beseitigung der Feuchtigkeitsursache Vorbeugender Auftrag auf unbelastete Flächen Verdünnung mit Wasser Einleitung in Oberflächengewässer Zuerst reinigen, danach Capatox auftragen: Sichtbare Algen-, Moos-, Pilz- oder Schimmelpilzbeläge müssen vorab fachgerecht entfernt werden. Capatox erst auf die gereinigte, trockene Fläche satt auftragen, gut trocknen lassen und anschließend nicht abwaschen. Was macht Caparol Capatox besonders? Direkt gebrauchsfertig Das Produkt wird nicht mit Wasser verdünnt. Dadurch entfällt das Dosieren oder Anmischen auf der Baustelle. Für innen und außen Capatox kann nach der jeweils erforderlichen Reinigung auf belasteten Innen- und Außenflächen vor einem neuen Beschichtungsaufbau eingesetzt werden. Bleibt auf der Fläche Nach dem Einmassieren und Trocknen wird Capatox nicht abgewaschen. Die anschließende Grundierung oder Beschichtung erfolgt auf der trockenen behandelten Fläche. Passt Capatox zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … sichtbarer Befall bereits fachgerecht entfernt wurde die gereinigte Fläche vor dem Neuanstrich behandelt wird der Untergrund vollständig trocknen kann das Produkt mit einer Streichbürste aufgetragen wird eine geeignete Folgebeschichtung vorgesehen ist Zuerst genauer prüfen, wenn … Feuchtigkeit dauerhaft aus dem Bauteil nachdringt der Befall großflächig oder gesundheitlich auffällig ist Untergrund oder Folgebeschichtung nicht bekannt sind empfindliche Pflanzen unmittelbar angrenzen belastetes Reinigungswasser nicht aufgefangen werden kann Fläche vor der Behandlung reinigen Schimmelbeläge auf Innenflächen müssen durch geeignete Nassreinigung entfernt werden. Dabei sind die geltenden gesetzlichen, behördlichen und arbeitsschutzrechtlichen Vorschriften einzuhalten. Bei größerem oder wiederkehrendem Befall muss zusätzlich die Ursache der erhöhten Feuchtigkeit geklärt und beseitigt werden. Auf Außenflächen werden Schimmel-, Algen-, Moos- und Pilzbeläge mit einer geeigneten Nassreinigung entfernt. Pflanzen, Sträucher, angrenzendes Erdreich und nicht zu behandelnde Bauteile vor der Reinigung und Behandlung sorgfältig schützen. So wird Caparol Capatox verarbeitet Den vorhandenen Algen-, Moos-, Pilz- oder Schimmelpilzbelag fachgerecht von der Fläche entfernen. Reinigungsrückstände beseitigen und den Untergrund vollständig trocknen lassen. Capatox unverdünnt mit einer Streichbürste satt auftragen und in den Untergrund einmassieren. Fehlstellen vermeiden und die gesamte zuvor befallene Fläche gleichmäßig behandeln. Die behandelte Fläche gut trocknen lassen. Capatox nach dem Auftrag nicht abwaschen. Erst anschließend den zum Untergrund passenden Grundier- und Beschichtungsaufbau ausführen. Umwelt und angrenzende Flächen schützen Capatox darf nicht in Oberflächengewässer oder Regenwasserkanäle gelangen. Pflanzen und Sträucher in unmittelbarer Fassadennähe sowie das angrenzende Erdreich während der Verarbeitung abdecken. Direkter Kontakt mit der Gebrauchslösung kann Pflanzen schädigen. Anfallendes Reinigungswasser auffangen und entsprechend den örtlichen Vorgaben entsorgen. Glas, Metall, lackierte Flächen und andere nicht zu behandelnde Bauteile vor Spritzern schützen. Typische Fehler vermeiden Befall nicht entfernt Capatox wird nach der Reinigung eingesetzt. Sichtbare Beläge dürfen nicht lediglich mit der Lösung überstrichen werden. Nach Behandlung abgewaschen Die aufgetragene Mikrobiozid-Lösung muss auf der Fläche verbleiben und vollständig trocknen. Nachwaschen ist nicht vorgesehen. Feuchtigkeitsursache ignoriert Undichte Bauteile, Kondensat oder aufsteigende Feuchtigkeit werden durch Capatox nicht behoben und können einen erneuten Befall begünstigen. Gebinde, Verbrauch und Reichweite 1 Liter Rechnerische Reichweite auf glatten Flächen: ca. 6,7 bis 20 m². 5 Liter Rechnerische Reichweite auf glatten Flächen: ca. 33 bis 100 m². 10 Liter Rechnerische Reichweite auf glatten Flächen: ca. 67 bis 200 m². Grundlage ist ein Richtverbrauch von etwa 50 bis 150 ml/m² auf glatten Untergründen. Raue Flächen, starke Verfärbungen und die Beschaffenheit des Untergrunds können den tatsächlichen Bedarf deutlich erhöhen. Technische Daten Produkttyp: wässrige Mikrobiozid-Lösung Produktart: Desinfektionsmittel PT 2 Gebindegrößen: 1, 5 und 10 Liter Dichte: ca. 1,02 g/cm³ Verdünnung: unverdünnt Auftrag: Streichen Verbrauch: ca. 50 bis 150 ml/m² Mindesttemperatur: +5 °C Werkzeugreinigung: sofort mit Wasser Lagerung: kühl und frostfrei Vor Sonne und Temperaturen über 40 °C schützen Lagerfähigkeit: ca. 12 Monate Häufige Fragen Muss sichtbarer Befall vor dem Auftrag entfernt werden? Ja. Capatox wird erst nach der fachgerechten Reinigung auf die trockene Fläche aufgetragen. Wird Capatox nach der Behandlung abgewaschen? Nein. Die Lösung wird in den Untergrund einmassiert, muss dort gut trocknen und darf nicht nachgewaschen werden. Verhindert Capatox dauerhaft einen erneuten Befall? Nein. Das Produkt dient der Vorbehandlung vor einer neuen Beschichtung. Dauerhafte Feuchte, ungünstige Gebäudelage und andere Ursachen können zu einem erneuten Befall führen. Biozid- und Verarbeitungshinweis: Biozide sicher verwenden. Vor Gebrauch stets Kennzeichnung und Produktinformation lesen. Capatox nur bestimmungsgemäß und unverdünnt anwenden. Nicht in Oberflächengewässer oder Regenwasserkanäle gelangen lassen. Für Gefahrenkennzeichnung, persönliche Schutzausrüstung, Entsorgung und Erste-Hilfe-Maßnahmen sind das aktuelle Sicherheitsdatenblatt und das Gebindeetikett der tatsächlich gelieferten Ausführung maßgeblich.

309,00 € 326,00 € (5.21% gespart)
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Caparol
Aktion 4 x 12,5 l Muresko Fassadenfarbe weiß (Synthesa)

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Aktion 4 x 12,5 l Muresko Fassadenfarbe weiß (Synthesa) Caparol Muresko ist eine matte, strukturerhaltende Fassadenfarbe auf SilaCryl®-Basis für hochwertige Neu- und Renovierungsanstriche. Die Kombination aus Silikonharz- und Reinacrylatdispersion bietet einen sehr guten Regenschutz und erhält gleichzeitig die hohe Wasserdampfdurchlässigkeit des Fassadenaufbaus. Die wasserverdünnbare Fassadenfarbe eignet sich für glatte und strukturierte Untergründe und ist in zahlreichen Farbtönen erhältlich. Sie kann gestrichen, gerollt oder mit einem geeigneten Spritzgerät verarbeitet werden. Eigenschaften Strukturerhaltende Fassadenfarbe Sehr gut wasserabweisend Hohe Wasserdampfdurchlässigkeit Wetterbeständig Alkaliresistent und unverseifbar Mattes Oberflächenbild Geeignet für Kalkzement- und Zementputze Betonflächen Tragfähige Dispersionsanstriche Tragfähige Lackbeschichtungen Kunstharzputze Intakte Porenbetonbeschichtungen Nicht dafür vorgesehen Waagrechte Flächen mit Wasserbelastung Feuchte oder nicht tragfähige Untergründe Lose oder abblätternde Altbeschichtungen Ungeklärte Salzausblühungen Beschichtung ohne passende Untergrundprüfung Dauerhafte Verhinderung von Algen oder Pilzen Die Grundierung richtet sich immer nach dem Untergrund: Primalon Tiefgrund LF ist nicht automatisch für jede Fläche richtig. Glatte, sandende, stark saugende, lackierte oder bereits beschichtete Untergründe benötigen unterschiedliche Vorbehandlungen. Vor der Bestellung deshalb vorhandenen Untergrund und Zustand prüfen. Was macht Caparol Muresko besonders? SilaCryl®-Technologie Die Kombination aus Silikonharz- und Reinacrylatdispersion verbindet die Vorteile einer wasserabweisenden Oberfläche mit einem diffusionsoffenen Fassadenaufbau. Sehr guter Regenschutz Mit einem w-Wert unter 0,1 kg/(m² · h0,5) ist die Beschichtung der Klasse mit niedriger Wasserdurchlässigkeit zugeordnet. Gute Kantenabdeckung Muresko besitzt eine gute Kuppen- und Kantenabdeckung und eignet sich dadurch auch für strukturierte Putzflächen und profilierte Fassadenbereiche. Passt Muresko zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … eine matte Fassadenfarbe gesucht wird guter Regenschutz wichtig ist der Aufbau diffusionsoffen bleiben soll eine glatte oder strukturierte Fassade beschichtet wird ein Neu- oder Renovierungsanstrich geplant ist Zuerst genauer prüfen, wenn … der Altanstrich kreidet oder abblättert Feuchtigkeit oder Ausblühungen sichtbar sind offene Risse oder Putzschäden bestehen ein sehr intensiver Farbton geplant ist der Untergrund glatt, dicht oder stark saugend ist Untergrund vorbereiten Der Untergrund muss fest, trocken, tragfähig und frei von Staub, Verschmutzungen, Trennmitteln und anderen haftungsmindernden Stoffen sein. Lose oder nicht tragfähige Beschichtungen vollständig entfernen. Neue mineralische Putze mindestens zwei bis vier Wochen abbinden lassen. Putzreparaturen müssen vor dem Anstrich ebenfalls ausreichend durchgetrocknet sein. Stark saugende, sandende oder mehlende Flächen benötigen eine zum Untergrund passende Grundierung. Glatte und schwach saugende Beton- oder Altbeschichtungsflächen können einen Haftgrund benötigen. Glänzende Lack- und Dispersionsbeschichtungen vor der Überarbeitung anrauen. Vorhandenen Algen- oder Pilzbefall fachgerecht reinigen und die Fläche anschließend mit Caparol Capatox satt behandeln. Capatox trocknen lassen und nach dem Auftrag nicht abwaschen. So wird Caparol Muresko verarbeitet Untergrund prüfen, reinigen und erforderliche Grundierungen vollständig trocknen lassen. Die Fassadenfarbe vor der Verarbeitung gründlich und gleichmäßig aufrühren. Zwischen- und Schlussanstrich mit höchstens 5 % sauberem Wasser einstellen. Dunkle und intensive Farbtöne möglichst unverdünnt verarbeiten. Die Farbe gleichmäßig streichen, rollen oder mit einem geeigneten Airlessgerät spritzen. Zusammenhängende Flächen ohne längere Unterbrechung zügig nass in nass beschichten. Typische Fehler vermeiden Falsche Grundierung Eine einzige Grundierung passt nicht zu jedem Untergrund. Saugfähigkeit, Festigkeit und vorhandene Altbeschichtung müssen vor dem Aufbau geprüft werden. Fläche unterbrochen Längere Arbeitsunterbrechungen können Ansätze und sichtbare Übergänge verursachen. Zusammenhängende Flächen immer nass in nass von Kante zu Kante beschichten. Witterung nicht beachtet Direkte Sonne, Regen, starker Wind, Tau oder Nachtfrost können Trocknung, Farbwirkung und Oberflächenbild beeinträchtigen. Gebinde, Verbrauch und Reichweite 1,25 Liter Rechnerische Reichweite bei ca. 200 ml/m²: ungefähr 6,3 m² je Arbeitsgang. 5 Liter Rechnerische Reichweite bei ca. 200 ml/m²: ungefähr 25 m² je Arbeitsgang. 12,5 Liter Rechnerische Reichweite bei ca. 200 ml/m²: ungefähr 62,5 m² je Arbeitsgang. Die Reichweiten sind Richtwerte. Untergrund, Rauigkeit, Saugfähigkeit, Farbton und Auftragstechnik können den tatsächlichen Verbrauch verändern. Der Hersteller nennt je nach Untergrund etwa 200 bis 350 g/m² je Arbeitsgang. Trocknung und technische Daten Verarbeitung und Trocknung Verarbeitungstemperatur: +5 °C bis +30 °C Nach ca. 4 bis 6 Stunden überstreichbar Nicht bei direkter Sonne verarbeiten Vor Regen, Wind und Nachtfrost schützen Werkzeuge sofort mit Wasser reinigen Produkttyp: SilaCryl®-Fassadenfarbe Bindemittel: Silikonharz- und Reinacrylatdispersion Glanzgrad: Matt Gebindegrößen: 1,25, 5 und 12,5 Liter Dichte: ca. 1,5 g/cm³ w-Wert: unter 0,1 kg/(m² · h0,5) sd-Wert: unter 0,14 m Auftrag: Streichen, Rollen oder Spritzen Für den Airlessauftrag nennt der Hersteller einen Spritzwinkel von 50°, eine Düse von 0,031 Zoll und einen Druck von ungefähr 150 bar. Caparol Muresko kühl und frostfrei lagern. Auf einer zusammenhängenden Fläche nur Material derselben Charge beziehungsweise miteinander vermischte Gebinde verarbeiten. Häufige Fragen Ist Caparol Muresko eine rein mineralische Fassadenfarbe? Nein. Sie besitzt einen mineralischen Charakter, basiert technisch aber auf einer Silikonharz- und Reinacrylatdispersion. Verhindert Muresko dauerhaft Algen und Pilze? Nein. Der verkapselte Filmschutz kann den Befall langanhaltend, aber nur zeitlich begrenzt verzögern. Feuchtigkeit, Gebäudelage und vorhandener Befallsdruck beeinflussen die Wirkungsdauer. Kann immer mit Primalon Tiefgrund LF grundiert werden? Nein. Die passende Grundierung richtet sich nach Saugfähigkeit, Festigkeit und Art des Untergrunds. Glatte, stark sandende oder lackierte Flächen benötigen gegebenenfalls einen anderen Voranstrich. Verarbeitungs- und Systemhinweis: Untergrund, Grundierung, Farbton und Beschichtungsaufbau müssen aufeinander abgestimmt sein. Risse, Feuchtigkeit und nicht tragfähige Beschichtungen vor dem Anstrich fachgerecht sanieren. Glas, Keramik, Lackierungen, Klinker, Naturstein und Metall abdecken und Farbspritzer sofort mit klarem Wasser entfernen. Für Arbeitsschutz und Kennzeichnung sind das aktuelle Sicherheitsdatenblatt und das Gebindeetikett der gelieferten Ausführung maßgeblich.

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Aktion 4 x 25 kg Caparol Silitol Fassadenfarbe weiß (Synthesa)

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Aktion 4 x 25 kg Caparol Silitol Fassadenfarbe weiß (Synthesa) Caparol Silitol Fassadenfarbe ist eine wasserverdünnbare Dispersions-Silikatfarbe für mineralische Fassadenflächen. Sie eignet sich besonders für ungestrichene Putze, alte Silikatfarben und tragfähige mineralische Altanstriche. Die Kaliwasserglasbasis mit organischen Stabilisatoren verbindet einen mineralmatten Charakter mit sehr hoher Wasserdampfdurchlässigkeit und niedriger Wasseraufnahme. Die Untergrundvorbereitung muss auf die vorhandene Putz- oder Altbeschichtung abgestimmt werden. Eigenschaften Dispersions-Silikatfarbe für außen Mineralmattes Oberflächenbild Sehr hoch wasserdampfdurchlässig Niedrige Wasserdurchlässigkeit Wetterbeständig Strukturerhaltend Geeignet für Ungestrichene mineralische Putze Kalk-, Kalkzement- und Zementputze Alte Silikatfarben Tragfähige mineralische Altanstriche Geeignete Natursteinflächen Glatte und strukturierte Fassadenflächen Nicht dafür vorgesehen Alte Dispersionsfarben und Kunstharzputze Lackierte Flächen und PVC Reine Gipsputze Holz und Holzwerkstoffe Waagrechte Flächen mit Wasserbelastung Feuchte oder nicht tragfähige Untergründe Alte Dispersionsbeschichtungen vollständig entfernen: Silikatfarben benötigen einen geeigneten mineralischen Untergrund, mit dem sie verkieseln können. Auf alten Dispersionsfarben und Kunstharzputzen ist diese Verbindung nicht möglich. Solche Beschichtungen müssen vor dem Neuaufbau entfernt werden. Was macht Caparol Silitol Fassadenfarbe besonders? Sehr hohe Diffusionsoffenheit Mit einem sd-Wert unter 0,03 m ist die Beschichtung der Klasse mit hoher Wasserdampfdiffusion zugeordnet. Mineralischer Charakter Die Kaliwasserglasbasis erzeugt ein mineralmattes, strukturerhaltendes Erscheinungsbild, das besonders gut zu mineralischen Putzen und älteren Fassaden passt. Niedrige Wasseraufnahme Der w-Wert von 0,1 kg/(m² · h0,5) entspricht der Klasse mit niedriger Wasserdurchlässigkeit. Passt die Silikatfarbe zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … ein mineralmatter Fassadenanstrich gewünscht ist ein ungestrichener mineralischer Putz vorliegt alte Silikatfarbe überarbeitet werden soll hohe Wasserdampfdurchlässigkeit wichtig ist der Untergrund trocken und tragfähig ist Zuerst genauer prüfen, wenn … Art des vorhandenen Altanstrichs unbekannt ist Dispersionsfarbe oder Kunstharzputz vorhanden ist Feuchtigkeit oder Ausblühungen sichtbar sind der mineralische Untergrund stark sandet ein sehr dunkler oder intensiver Farbton geplant ist Untergrund vorbereiten Der Untergrund muss fest, trocken, tragfähig und frei von Staub, Verschmutzungen, Trennmitteln und anderen haftungsmindernden Stoffen sein. Lose und verwitterte Beschichtungen vollständig entfernen. Neue Kalk-, Kalkzement- und Zementputze abhängig von der Witterung zwei bis vier Wochen abbinden lassen. Sinterhaut, mehlende Bereiche und nicht ausreichend abgebundene Nachputzstellen vor dem Anstrich fachgerecht behandeln. Stark saugende oder sandende mineralische Flächen mit Caparol CaPriSil Fassaden Grund oder Histolith Silikat-Fixativ vorbereiten. Auswahl und Verdünnung richten sich nach der tatsächlichen Saugfähigkeit. Vorhandenen Algen- oder Pilzbefall fachgerecht reinigen. Anschließend Caparol Capatox satt auftragen und vollständig trocknen lassen. Capatox nach dem Auftrag nicht abwaschen. So wird Caparol Silitol Fassadenfarbe verarbeitet Den Untergrund prüfen, reinigen und die erforderliche Grundierung vollständig trocknen lassen. Die Fassadenfarbe vor der Verarbeitung gründlich und gleichmäßig aufrühren. Zwischen- und Schlussanstrich bei Bedarf mit höchstens 10 % sauberem Wasser verdünnen. Die Farbe gleichmäßig streichen oder rollen und auf zusammenhängenden Flächen konsequent nass in nass arbeiten. Zwischen den einzelnen Anstrichen bei üblichen Bedingungen mindestens zwölf Stunden Trockenzeit einhalten. Typische Fehler vermeiden Dispersionsfarbe überstrichen Auf Dispersionsbeschichtungen kann die Silikatfarbe nicht verkieseln. Diese Altbeschichtungen müssen vor dem Anstrich vollständig entfernt werden. Fläche unterbrochen Arbeitsunterbrechungen und unterschiedlich saugende Flächen können sichtbare Ansätze oder Farbtonunterschiede verursachen. Witterung nicht beachtet Direkte Sonne, hohe Temperaturen, starker Wind, Nebel, Regen oder Nachtfrost können Trocknung und Oberflächenbild beeinträchtigen. Gebinde, Verbrauch und Reichweite 2-kg-Gebinde Rechnerische Reichweite: ca. 5,7 bis 10 m² je Arbeitsgang. 7-kg-Gebinde Rechnerische Reichweite: ca. 20 bis 35 m² je Arbeitsgang. 25-kg-Gebinde Rechnerische Reichweite: ca. 71 bis 125 m² je Arbeitsgang. Grundlage ist der Richtverbrauch von etwa 200 bis 350 g/m² je Arbeitsgang. Untergrund, Saugfähigkeit, Struktur und Auftragstechnik können den tatsächlichen Bedarf verändern. Den exakten Verbrauch über eine Probefläche ermitteln. Trocknung und technische Daten Verarbeitung und Trocknung Verarbeitungstemperatur: +7 °C bis +30 °C Mindestens 12 Stunden zwischen den Anstrichen Nicht bei direkter Sonne verarbeiten Vor Regen, Wind, Nebel und Nachtfrost schützen Werkzeuge sofort mit Wasser reinigen Produkttyp: Dispersions-Silikatfarbe Bindemittel: Kaliwasserglas mit organischen Stabilisatoren Glanzgrad: mineralmatt Gebindegrößen: 2, 7 und 25 kg Dichte: ca. 1,55 g/cm³ w-Wert: 0,1 kg/(m² · h0,5) sd-Wert: unter 0,03 m Verdünnung: maximal 10 % Wasser Weiß ist als Lagerware erhältlich. Weitere Farbtöne können werkseitig oder über ColorExpress abgetönt werden. Durch Umwelteinflüsse, UV-Strahlung, Feuchtigkeit und Alterung können langfristig Farbtonveränderungen auftreten. Caparol Silitol Fassadenfarbe kühl und frostfrei lagern. Originalverschlossen ist das Produkt ungefähr zwölf Monate lagerfähig. Häufige Fragen Kann Silitol auf einer alten Dispersionsfarbe verarbeitet werden? Nein. Alte Dispersionsfarben und Kunstharzputze müssen entfernt werden, da die Silikatfarbe darauf nicht verkieseln kann. Ist Silitol Fassadenfarbe eine rein mineralische Farbe? Sie besitzt eine Kaliwasserglasbasis und einen mineralischen Charakter, enthält jedoch organische Stabilisatoren. Technisch handelt es sich um eine Dispersions-Silikatfarbe. Welche Mindesttemperatur gilt? Umluft, Material und Untergrund müssen während Verarbeitung und Trocknung mindestens +7 °C aufweisen. Verarbeitungs- und Systemhinweis: Untergrund, Grundierung, Farbton und Beschichtungsaufbau müssen aufeinander abgestimmt sein. Glas, Keramik, Lackierungen, Klinker, Naturstein, Metall und Holz sorgfältig abdecken und Farbspritzer sofort mit klarem Wasser entfernen. Für Arbeitsschutz und Kennzeichnung sind das aktuelle Sicherheitsdatenblatt und das Gebindeetikett der gelieferten Ausführung maßgeblich.

649,00 € 700,00 € (7.29% gespart)
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Aktion 5 x 18 kg Caparol Sockelflex Carbon

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Aktion 5 x 18 kg Caparol Sockelflex Carbon Caparol Sockelflex Carbon ist eine carbonfaserverstärkte 2-Komponenten-Klebe- und Armierungsmasse für den Sockel- und Perimeterbereich. Sie eignet sich besonders zum Verkleben und Armieren von EPS- und XPS-Dämmplatten auf geeigneten bituminösen Untergründen. Zusätzlich kann das pastös angemischte Material als Feuchteschutzanstrich oder Spachtellage auf Armierungsschichten und Strukturputzen eingesetzt werden. Das 18-kg-Kombigebinde enthält 9 kg Flüssigkomponente und 9 kg Pulverkomponente. Eigenschaften Carbonfaserverstärkt Sehr elastisch Alkalibeständig Wasseraufnahme W3 – niedrig Pastöse Verarbeitungskonsistenz Beständig gegen Frost-Tau-Wechsel mit Tausalz Geeignet für Verklebung von EPS- und XPS-Dämmplatten Geeignete bituminöse Untergründe Armierung im Sockel- und Perimeterbereich Feuchteschutz als Anstrich Feuchteschutz als Spachtellage Spritzwasser- und erdberührte Sockelbereiche Nicht dafür vorgesehen Ersatz für die Bauwerksabdichtung Ersatz für den Deckputz über Gelände Feuchte oder nicht tragfähige Untergründe Nicht durchgetrocknete Bitumenbeschichtungen Verarbeitung bei Regen, Nebel oder Taupunktunterschreitung Vermischung mit fremden Produkten oder Zusätzen Nicht mit Caparol Sockelflex Carbon Weiß verwechseln: Die graue Standardausführung enthält 9 kg Flüssigkomponente und 9 kg Pulverkomponente und wird im Verhältnis 1 : 1 gemischt. Sockelflex Carbon Weiß besitzt eine andere Zusammensetzung und ein anderes Mischungsverhältnis. Komponenten niemals untereinander austauschen. Was macht Sockelflex Carbon besonders? Drei Anwendungen Das Material kann innerhalb des abgestimmten Sockelsystems zum Kleben, Armieren und als zusätzlicher Feuchteschutz verwendet werden. Carbonfaserverstärkt Die Carbonfaserverstärkung unterstützt die mechanische Belastbarkeit und Elastizität der Armierungs- und Feuchteschutzschicht. Für beanspruchte Sockel Die Beschichtung besitzt eine geprüfte Beständigkeit gegen Frost-Tau-Wechsel mit Tausalzangriff nach ÖN EN 1504-2. Passt das Produkt zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … EPS- oder XPS-Dämmplatten im Sockel verklebt werden ein geeigneter bituminöser Untergrund vorhanden ist eine carbonfaserverstärkte Armierung benötigt wird ein zusätzlicher Feuchteschutz vorgesehen ist das Sockel- und Abdichtungsdetail bereits geplant wurde Zuerst genauer prüfen, wenn … die Wasserbeanspruchung nicht eindeutig bekannt ist keine geeignete Bauwerksabdichtung vorhanden ist die Bitumenbeschichtung noch weich oder feucht ist Staunässe am Gebäude entstehen kann ein anderer Dämmstoff als EPS oder XPS verwendet wird Kleben, Armieren und Feuchteschutz Kleben und Armieren Beim Verkleben müssen nach dem Andrücken mindestens 40 % Klebekontaktfläche erreicht werden. Die Armierung wird mindestens 3 mm dick ausgeführt; das Caparol Glasgewebe wird mit mindestens 10 cm Überlappung ungefähr mittig eingebettet. Feuchteschutz Als Anstrich wird das Material mindestens zweilagig aufgetragen. Als Spachtellage sind mindestens 2 mm erforderlich. Der Feuchteschutz kann im Sockelbereich bis 30 cm unter und 5 cm über Gelände geführt werden. Sockelflex Carbon ersetzt oberhalb des Geländes nicht den vorgesehenen Deckputz. Wird das Material sichtbar über einen Strukturputz geführt, können Unterschiede im Farbton und Oberflächenbild entstehen. Zur Angleichung kann ein zusätzlicher Anstrich mit einer geeigneten Caparol Fassadenfarbe erforderlich sein. Untergrund vorbereiten Der Untergrund muss trocken, sauber, eben, tragfähig und frei von haftungsmindernden Rückständen sein. Bituminöse Flächen müssen ausreichend abgelüftet und vollständig durchgetrocknet sein. Voraussetzung für die Sockel- und Perimeterdämmung ist eine bauseits vorhandene, auf die tatsächliche Wasserbeanspruchung abgestimmte Bauwerksabdichtung. Erforderliche Drän- und Wasserableitungsmaßnahmen werden durch Sockelflex Carbon nicht ersetzt. So wird Caparol Sockelflex Carbon verarbeitet Die flüssige Komponente A vollständig vorlegen und die graue Pulverkomponente B im Mischungsverhältnis 1 : 1 zugeben. Mit einem langsam laufenden Rührgerät homogen und klumpenfrei mischen. Beim Rühren möglichst keine Luft einschlagen. Zum Kleben, Armieren oder Spachteln bei Bedarf höchstens 2 % sauberes Wasser bezogen auf die Gesamtmenge zugeben. Beim Kleben den Mörtel im Rand-Wulst-Punkt-Verfahren auftragen und mindestens 40 % Klebekontakt herstellen. Auf ebenen Flächen unter Niveau ist auch der Auftrag mit einer 12 × 12 mm Zahnspachtel möglich. Beim Armieren das Glasgewebe mit mindestens 10 cm Überlappung einbetten und nass in nass vollständig überspachteln. Als Feuchteschutzanstrich mit maximal 8 % Wasser einstellen und mindestens zweilagig mit Pinsel oder Bürste auftragen. Die erste Lage vor dem zweiten Auftrag antrocknen lassen. Typische Fehler vermeiden Mischungsverhältnis verändert Beide Komponenten gehören im Verhältnis 1 : 1 zusammen. Keine Teilmengen nach Augenmaß mischen und keine Komponenten der weißen Ausführung verwenden. Bauwerksabdichtung fehlt Sockelflex Carbon ist kein Ersatz für eine fehlende oder ungeeignete Bauwerksabdichtung. Diese muss vor Beginn der Dämmarbeiten vorhanden sein. Schichtdicke unterschritten Beim Armieren sind mindestens 3 mm und beim Feuchteschutz als Spachtellage mindestens 2 mm erforderlich. Auch die vorgegebenen Verbrauchsmengen müssen eingehalten werden. Verbrauch, Reichweite und technische Daten Verbrauch und Reichweite Kleben: ca. 4,0 kg/m² · etwa 4,5 m² je Gebinde Armieren: ca. 4,2 kg/m² · etwa 4,3 m² je Gebinde Anstrich: ca. 1,0 kg/m² je Auftrag Zweilagiger Anstrich: rechnerisch etwa 9 m² Spachtellage: ca. 1,4 kg/m² je mm Bei 2 mm Spachtellage: rechnerisch etwa 6,4 m² Produkttyp: 2-Komponenten-Klebe- und Armierungsmasse Gebindegröße: 18 kg Komponente A: 9 kg Flüssigkeit, Weiß Komponente B: 9 kg Pulver, Grau Mischungsverhältnis: 1 : 1 Topfzeit: ca. 45–60 Minuten Wasserdurchlässigkeit: W3 Mindesttemperatur: +5 °C Lagerfähigkeit: ca. 18 Monate Bei +20 °C und 65 % relativer Luftfeuchtigkeit ist das Material nach ungefähr 24 Stunden oberflächentrocken und nach etwa vier bis fünf Tagen durchgetrocknet und belastbar. Kühle und feuchte Bedingungen verlängern die Trocknungszeit. Das Kombigebinde kühl, trocken und frostfrei lagern. Werkzeuge unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser reinigen. Häufige Fragen Was ist der Unterschied zur weißen Ausführung? Die Standardausführung wird 1 : 1 aus 9 kg Flüssig- und 9 kg Pulverkomponente gemischt. Sockelflex Carbon Weiß besitzt eine andere Zusammensetzung, ein Mischungsverhältnis von 2 : 1 und ergibt eine weiße Oberfläche. Ersetzt das Produkt die Bauwerksabdichtung? Nein. Die zur vorhandenen Wasserbeanspruchung passende Bauwerksabdichtung muss bereits vorhanden sein. Wie lange kann die Mischung verarbeitet werden? Bei ungefähr 20 bis 25 °C beträgt die Topfzeit etwa 45 bis 60 Minuten. Bereits ansteifendes Material nicht erneut mit Wasser verdünnen. Verarbeitungs- und Systemhinweis: Bauwerksabdichtung, Dämmplatte, Untergrund, Armierungsgewebe, Schichtdicke und Feuchteschutz müssen als abgestimmtes Caparol Sockelsystem ausgeführt werden. Staunässe vermeiden und Niederschlagswasser konstruktiv vom Gebäude ableiten. Für Arbeitsschutz und Kennzeichnung sind das aktuelle Sicherheitsdatenblatt und das Gebindeetikett der gelieferten Charge maßgeblich.

618,99 € 695,00 € (10.94% gespart)
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Aktion 5 x 5 l Caparol CapaWood® GreyWood (vormals Dankse Greywood)

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Aktion 5 x 5 l Caparol CapaWood® GreyWood (vormals Dankse Greywood) Caparol CapaWood GreyWood ist eine wasserbasierte Mittelschichtlasur für Holzfassaden und andere geeignete Holzbauteile im Außenbereich. Spezielle Pigmente erzeugen eine natürlich wirkende graue Holzoptik, ohne die Maserung vollständig zu verdecken. Die seidenmatte Lasur schützt das Holz vor UV-Strahlung und Witterungseinflüssen, bleibt diffusionsfähig und eignet sich besonders für moderne Holzhäuser, Fassaden- und Untersichtschalungen sowie Carports. Natürliche Grauoptik Holzmaserung bleibt sichtbar Edler Schimmereffekt Seidenmatte Oberfläche Grautöne über ColorExpress Geeignet für Holzhäuser und Holzfassaden Fassadenschalungen Untersichtschalungen Carports Fichte, Tanne und Kiefer Nicht geeignet für Terrassen und begehbare Flächen Fenster und Außentüren Dauerhaften Erd- oder Wasserkontakt Lärche und tropische Hölzer Lose oder nicht tragfähige Altanstriche Vor der Farbtonwahl beachten: Holzart, Eigenfarbe, Oberflächenstruktur und Auftragsmenge beeinflussen den endgültigen Grauton. Den gewünschten Farbton deshalb immer direkt auf dem tatsächlich verwendeten Holz testen. Passt GreyWood zu deinem Projekt? GreyWood passt, wenn … eine kontrollierte graue Holzoptik gewünscht ist die natürliche Maserung sichtbar bleiben soll Fichte, Tanne oder Kiefer beschichtet wird es sich um ein geeignetes Holzbauteil im Außenbereich handelt Besser ein anderes Produkt wählen, wenn … eine vollständig deckende Farbfläche gewünscht ist eine Terrasse oder andere waagerechte Fläche gestrichen wird das Holz dauerhaft mit Erde oder Wasser in Kontakt steht Lärche, Tropenholz oder eine unbekannte Holzart vorliegt Warum GreyWood statt natürlicher Vergrauung? Unbehandeltes Holz vergraut durch Sonne, Regen und baulichen Schutz häufig ungleichmäßig. Stark bewitterte Flächen verändern sich schneller als geschützte Bereiche unter Dachvorsprüngen oder Untersichten. CapaWood GreyWood erzeugt bereits beim Anstrich eine gezielte graue Optik und schützt die Oberfläche gleichzeitig. Die Maserung bleibt sichtbar, sodass das Holz weiterhin natürlich und nicht deckend lackiert wirkt. Beschichtungsaufbau auf neuem Holz 1. Holz vorbereiten Das Holz muss sauber, trocken, tragfähig und frei von Staub, Schmutz, Fett, Öl, Silikon und Harz sein. Glatte oder gehobelte Flächen bei Bedarf in Faserrichtung anschleifen. Die Holzfeuchte darf höchstens 18 % betragen. 2. Neues Holz imprägnieren Unbehandeltes Holz im Außenbereich zuerst mit Caparol CapaWood Protect Primer imprägnieren. Den ersten Lasurauftrag bei neuen Bauteilen möglichst vor der Montage allseitig ausführen. 3. Zweimal lasieren GreyWood gründlich aufrühren und mindestens zweimal unverdünnt in Richtung der Holzmaserung streichen. Zusammenhängende Flächen ohne längere Unterbrechung und mit gleichmäßiger Auftragsmenge bearbeiten. Renovierung vorhandener Beschichtungen Tragfähige GreyWood-Altbeschichtungen anschleifen, gründlich reinigen und je nach Zustand mit ein bis zwei unverdünnten Anstrichen überarbeiten. Lose, stark verwitterte oder unbekannte Altbeschichtungen nicht einfach überstreichen. Zuerst Haftung und Verträglichkeit auf einer Probefläche prüfen. Verbrauch und Reichweite Glatte Holzflächen Ca. 50–70 ml/m² je Anstrich. Bei zwei Anstrichen reicht 1 Liter rechnerisch für ungefähr 7–10 m² fertige Fläche. Sägeraue Holzflächen Ca. 95–135 ml/m² je Anstrich. Bei zwei Anstrichen reicht 1 Liter rechnerisch für ungefähr 4–5 m² fertige Fläche. Praxisverbrauch Holzstruktur, Holzfeuchte, Profilierung und Auftragsmenge beeinflussen Verbrauch und Farbton. Reichweite und Farbwirkung deshalb gemeinsam auf einer Probefläche prüfen. Verarbeitung und Trocknung Verarbeitung Unverdünnt verarbeiten Nicht mit anderen Produkten mischen Vor Gebrauch gründlich aufrühren Mit einem Lasurpinsel auftragen Bedingungen Mindesttemperatur: 5 °C Günstiger Bereich: 10–25 °C Relative Luftfeuchte: höchstens 80 % Nicht auf feuchtem Holz verarbeiten Trocknung bei 23 °C Grifffest nach ca. 30 Minuten Überstreichbar nach ca. 1 Stunde Regenfest nach mindestens 12 Stunden Blockfest nach mindestens 24 Stunden Häufige Fragen Ist GreyWood deckend? Nein. Die pigmentierte Lasur lässt die natürliche Maserung und Struktur des Holzes sichtbar. Reicht ein Anstrich? Nein. Auf neuem Holz sind nach der Imprägnierung mindestens zwei unverdünnte Anstriche vorgesehen. Ist GreyWood für Lärche geeignet? Nein. Für dichte Holzarten wie Lärche und Tropenholz wird diese wasserbasierte Außenbeschichtung nicht empfohlen. Technische Daten Produkttyp: pigmentierte Mittelschichtlasur Materialbasis: Acrylatdispersion Anwendungsbereich: außen Glanzgrad: seidenmatt Maximale Holzfeuchte: 18 % Gebindegrößen: 0,7 L, 2,5 L, 5 L und 20 L Verarbeitung: unverdünnt mit dem Pinsel Werkzeugreinigung: mit Wasser Kühl, verschlossen und frostgeschützt lagern Original verschlossen mindestens 2 Jahre lagerfähig Wichtiger Hinweis: CapaWood GreyWood enthält eine Filmkonservierung. Diese schützt die Beschichtungsoberfläche, ersetzt jedoch weder die notwendige Imprägnierung noch einen funktionierenden konstruktiven Holzschutz. Vor der Verarbeitung das aktuelle technische Merkblatt und Sicherheitsdatenblatt beachten.

599,00 € 695,00 € (13.81% gespart)
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Aktion 6 x 12 kg Caparol CaPriSil Fassaden Grund 12 kg (Synthesa)

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Aktion 6 x 12 kg Caparol CaPriSil Fassaden Grund 12 kg (Synthesa) Caparol CaPriSil Fassaden Grund ist ein lösemittelfreies, nicht pigmentiertes Grundiermittel für innen und außen. Es egalisiert unterschiedlich oder stark saugende Flächen und bereitet sie auf die nachfolgende Fassadenbeschichtung vor. Das Silan-Siloxan-Hybridbindemittel hydrophobiert den Untergrund, ohne einen geschlossenen Film zu bilden. Die milchige Grundierung besitzt eine gute Eindringtiefe und trocknet nahezu farblos auf. Eigenschaften Hydrophobierende Grundierung Hoch wasserdampfdurchlässig Nicht filmbildend Gute Eindringtiefe Lösemittel- und konservierungsmittelfrei Geruchsarm und nahezu farblos auftrocknend Geeignet für Kalk-, Kalkzement- und Zementputze Sandende mineralische Putzflächen Tragfähige mineralische Altanstriche Stark oder unterschiedlich saugende Flächen Geeignet vorbereitete Altputze Grundierungen im Innen- und Außenbereich Nicht dafür vorgesehen Lackierte Untergründe Kunststoff- und Holzoberflächen Flächen mit Salzausblühungen Feuchte oder nicht tragfähige Untergründe Ersatz für eine Bauwerksabdichtung Mischung mit anderen Grundiermitteln Nicht mit Caparol Putzgrund verwechseln: CaPriSil Fassaden Grund zieht in saugende Untergründe ein und trocknet nahezu farblos auf. Caparol Putzgrund ist dagegen eine gefüllte, pigmentierte Haftbrücke vor Strukturputzen. Welches Produkt benötigt wird, richtet sich nach Untergrund und nachfolgender Beschichtung. Was macht CaPriSil Fassaden Grund besonders? Egalisiert die Saugfähigkeit Unterschiedlich oder stark saugende Bereiche werden vereinheitlicht. Dadurch kann die nachfolgende Beschichtung gleichmäßiger trocknen und verarbeitet werden. Nicht filmbildend Die Grundierung bildet keine geschlossene Oberflächenschicht, sondern dringt in den mineralischen Untergrund ein und erhält dessen hohe Wasserdampfdurchlässigkeit. Hydrophobierende Wirkung Das Silan-Siloxan-Hybridbindemittel reduziert die kapillare Wasseraufnahme des Untergrunds, ohne eine Abdichtung oder wasserdichte Sperrschicht zu erzeugen. Passt die Grundierung zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … ein mineralischer Untergrund stark oder ungleichmäßig saugt eine farblose, tief eindringende Grundierung benötigt wird der Aufbau hoch diffusionsoffen bleiben soll sandende mineralische Flächen gefestigt werden müssen eine nachfolgende Caparol Fassadenbeschichtung vorgesehen ist Zuerst genauer prüfen, wenn … Dispersionsfarbe oder Kunstharzputz vorhanden ist Salzausblühungen sichtbar sind Feuchtigkeit aus dem Mauerwerk nachdrückt Faserzementplatten dunkel beschichtet werden sollen Holz, Kunststoff oder eine Lackfläche vorliegt Untergrund vorbereiten Der Untergrund muss fest, trocken, tragfähig und frei von Staub, Verschmutzungen, Trennmitteln und anderen haftungsmindernden Stoffen sein. Nicht tragfähige Altbeschichtungen vollständig entfernen. Neue Kalk-, Kalkzement- und Zementputze müssen an der Oberfläche trocken und weitgehend abgebunden sein. Sinterhaut sowie wischende oder mehlende Bereiche entfernen. Sandende Putze trocken abbürsten und anschließend vollständig grundieren. Vorhandenen Algen- oder Pilzbefall zunächst fachgerecht reinigen. Anschließend Caparol Capatox satt auftragen und vollständig trocknen lassen. Capatox nach dem Auftrag nicht abwaschen. Festhaftende Dispersionsfarben und Kunstharzputze können je nach Beschichtungsaufbau überarbeitet werden. Die hohe Wasserdampfdurchlässigkeit des Gesamtsystems wird jedoch durch eine vorhandene dichte Altbeschichtung begrenzt. So wird CaPriSil Fassaden Grund verarbeitet Untergrund prüfen, reinigen und lose beziehungsweise nicht tragfähige Bestandteile vollständig entfernen. Die verarbeitungsfertige Grundierung gleichmäßig mit einer geeigneten Bürste oder im Spritzverfahren auftragen. Sehr stark saugende Flächen ausreichend satt behandeln, ohne glänzende Läufer oder geschlossene Oberflächen zu erzeugen. Falls erforderlich, CaPriSil Fassaden Grund bis maximal 1 : 1 mit sauberem Wasser verdünnen. Die Grundierung vollständig trocknen lassen und die nachfolgende Beschichtung frühestens nach ungefähr zwölf Stunden auftragen. Typische Fehler vermeiden Ungeeigneter Untergrund Lack, Kunststoff, Holz und Flächen mit Salzausblühungen dürfen nicht mit CaPriSil Fassaden Grund behandelt werden. Zu viel Material aufgetragen Glänzende, filmbildende oder laufende Bereiche vermeiden. Die Grundierung soll gleichmäßig in den Untergrund einziehen. Ursache der Feuchtigkeit ignoriert Aufsteigende Feuchtigkeit oder eindringendes Wasser werden durch eine Grundierung nicht behoben. Die Ursache muss vor der Beschichtung fachgerecht beseitigt werden. Verbrauch, Reichweite und technische Daten Verbrauch und Reichweite Richtverbrauch: ca. 150 bis 200 g/m². 5 kg reichen rechnerisch für ungefähr 25 bis 33 m². 12 kg reichen rechnerisch für ungefähr 60 bis 80 m². Saugfähigkeit und Untergrundstruktur können den tatsächlichen Bedarf verändern. Exakten Verbrauch über eine Probefläche ermitteln. Produkttyp: hydrophobierende Tiefgrundierung Bindemittel: Silan-Siloxan-Hybrid Gebindegrößen: 5 kg und 12 kg Farbton: milchig, nahezu farblos auftrocknend Dichte: ca. 1,05 g/cm³ Auftrag: Streichen oder Spritzen Verdünnung: bei Bedarf bis 1 : 1 mit Wasser Mindesttemperatur: +5 °C Überarbeitbar: nach ca. 12 Stunden Für den Airlessauftrag nennt der Hersteller einen Spritzwinkel von 20° bis 50°, eine Düse von 0,015 Zoll und ungefähr 60 bar Druck. Werkzeuge unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser reinigen. CaPriSil Fassaden Grund kühl und frostfrei lagern. Originalverschlossen ist das Produkt ungefähr zwölf Monate lagerfähig. Häufige Fragen Trocknet CaPriSil Fassaden Grund farblos auf? Die Grundierung ist im Gebinde milchig und trocknet auf dem Untergrund nahezu farblos auf. Kann die Grundierung verdünnt werden? Ja. Sie ist verarbeitungsfertig, kann bei Bedarf aber bis zu einem Verhältnis von 1 : 1 mit sauberem Wasser verdünnt werden. Ist CaPriSil Fassaden Grund für Holz geeignet? Nein. Holz, Kunststoffe, Lackflächen und Untergründe mit Salzausblühungen sind ausdrücklich ausgeschlossen. Verarbeitungs- und Systemhinweis: Untergrund, Grundierung und nachfolgende Beschichtung müssen aufeinander abgestimmt sein. CaPriSil Fassaden Grund nicht mit anderen Produkten vermischen. Glas, Keramik, Lackierungen, Klinker, Naturstein und Metall abdecken und Spritzer sofort mit klarem Wasser entfernen. Für Arbeitsschutz und Kennzeichnung sind das aktuelle Sicherheitsdatenblatt und das Gebindeetikett maßgeblich.

599,99 € 636,00 € (5.66% gespart)
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Aktion 6 x 22 kg Caparol Silitol LithoSil weiß

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Aktion 6 x 22 kg Caparol Silitol LithoSil weiß (Synthesa) Caparol Silitol LithoSil ist eine hochwertige, stumpfmatte Einkomponenten-Silikatfarbe für Wand- und Deckenflächen im Innenbereich. Sie verbindet Nassabriebklasse 2 mit sehr gutem Deckvermögen und einer hohen Wasserdampfdurchlässigkeit. Die konservierungsmittelfreie weiße Innenfarbe eignet sich besonders für mineralische Untergründe, kann nach entsprechender Vorbereitung aber auch auf Gipsputz, Gipskartonplatten, Gipsbauplatten und tragfähigen matten Dispersionsbeschichtungen eingesetzt werden. Leistungsstarke Innenfarbe Nassabriebklasse 2 Deckvermögen Klasse 1 Stumpfmatte Oberfläche Sehr leichte Verarbeitung Hoch diffusionsfähig Geeignet für Wohn- und Schlafräume Schulen und Kindergärten Krankenhäuser Öffentliche Gebäude Mineralische Wand- und Deckenflächen Nicht geeignet für Lackierte Flächen Kunststoffoberflächen Holz und Holzwerkstoffe Untergründe mit Salzausblühungen Feuchte oder nicht tragfähige Flächen Die richtige Grundierung hängt vom Untergrund ab: CaPriSil Fassaden Grund wird laut aktuellem Datenblatt auf stark saugenden mineralischen Flächen sowie auf geeigneten Lehmputzen eingesetzt. Für Gipskartonplatten sind Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF vorgesehen. Platten mit wasserlöslichen, verfärbenden Inhaltsstoffen benötigen Primalon Filtergrund fein. Was macht Silitol LithoSil besonders? Reinigungsfähige Oberfläche Nassabriebklasse 2 ermöglicht nach vollständiger Durchtrocknung eine vorsichtige feuchte Reinigung mit einem weichen Tuch oder Schwamm. Sehr gutes Deckvermögen Deckvermögen Klasse 1 sorgt auf gleichmäßig vorbereiteten Untergründen für eine hohe Deckleistung. Bei starken Farbkontrasten ist ein zusätzlicher Grundanstrich notwendig. Hoher Feuchtigkeitsaustausch Mit einem sd-Wert unter 0,03 m bleibt die Beschichtung hoch wasserdampfdurchlässig und erhält den Feuchtigkeitsaustausch geeigneter Untergründe. Wirkung der natürlichen Alkalität Die natürliche Alkalität des Bindemittels behindert die Vermehrung beziehungsweise das Wachstum von Bakterien und Pilzen. Das ist eine materialbedingte Eigenschaft der Silikatbeschichtung. LithoSil ist jedoch keine Sanierungslösung für vorhandenen Schimmel. Sichtbarer Befall muss entfernt, die betroffene Fläche behandelt und vor allem die Feuchteursache dauerhaft behoben werden. Passt LithoSil zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … eine hochwertige stumpfmatte Innenfarbe gesucht wird Nassabriebklasse 2 benötigt wird der Wandaufbau diffusionsoffen bleiben soll ein mineralischer Untergrund vorhanden ist eine konservierungsmittelfreie weiße Farbe gewünscht ist Zuerst genauer prüfen, wenn … Gipskarton oder Gipsputz beschichtet wird der Untergrund stark oder unterschiedlich saugt eine glänzende Altbeschichtung vorhanden ist Flecken oder verfärbende Inhaltsstoffe sichtbar sind ein intensiver oder dunkler Farbton gewünscht wird Mineralische Untergründe vorbereiten Sinternde oder mehlende Flächen Mineralische Untergründe mit Sinterhaut oder mehlender, wischender Oberfläche mechanisch reinigen oder mit Histolith Fluat behandeln und anschließend mit Wasser nachwaschen. Stark saugende Flächen Stark saugende mineralische Untergründe mit CaPriSil Fassaden Grund unverdünnt oder mit Histolith Silikat-Fixativ vorbereiten. Histolith Silikat-Fixativ kann je nach Saugfähigkeit unverdünnt bis 1 : 1 mit Wasser verdünnt eingesetzt werden. Neue Kalk- und Zementputze Neue Putze der Klassen CS II bis CS IV normalerweise zwei bis vier Wochen ungestrichen stehen lassen. Ausgebesserte Putzstellen nach dem Austrocknen mit Histolith Fluat behandeln und sorgfältig mit Wasser nachwaschen. Gipsputz und Gipskarton richtig grundieren Gipsputz Weiche Gipsputze mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF festigen. Gipsputze mit Sinterhaut zuerst schleifen, gründlich entstauben und danach mit einem dieser beiden Produkte grundieren. Gipskartonplatten Spachtelgrate abschleifen und die Fläche mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Gipsspachtelstellen und Schleifstaub müssen vollständig stabilisiert beziehungsweise gebunden sein. Verfärbende Gipskartonplatten Platten mit wasserlöslichen oder verfärbenden Inhaltsstoffen benötigen eine absperrende Grundbeschichtung mit Primalon Filtergrund fein. Ein normaler Tiefengrund verhindert solche Verfärbungen nicht. Beton, Mauerwerk und Lehmputz Beton Trennmittelrückstände sowie mehlende oder sandende Bestandteile vollständig entfernen. Anschließend mit Primalon Universal Haftgrund grundieren. Ziegel und Kalksandstein Salzausblühungen auf Kalksandsteinsichtmauerwerk trocken abbürsten. Ziegelsichtmauerwerk mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Bei dauerhaft wiederkehrenden Salzausblühungen darf die Ursache nicht einfach überstrichen werden. Lehmputz Lehmputz reinigen und mit CaPriSil Fassaden Grund unverdünnt oder Histolith Silikat-Fixativ grundieren. Vor der Gesamtbeschichtung eine Probefläche anlegen und auf mögliche Braunverfärbungen kontrollieren. Altanstriche richtig beurteilen Mineralische Altanstriche Tragfähige Kalk-, Zement- und Silikatbeschichtungen reinigen. Stark saugende Flächen mit Histolith Silikat-Fixativ vereinheitlichen. Matte Dispersionsanstriche Fest haftende, matte und gleichmäßig saugende Dispersionsbeschichtungen können nach gründlicher Reinigung ohne zusätzliche Grundierung überarbeitet werden. Glänzende oder unbekannte Altbeschichtungen müssen zuerst auf Haftung und Verträglichkeit geprüft werden. Leimfarben Leimfarben vollständig abwaschen. Nach ausreichender Trocknung eine Grundbeschichtung mit Security Primer Roll-On ausführen. Flecken müssen vorher abgesperrt werden: Wasserflecken, Nikotin und wasserlösliche Inhaltsstoffe können durch den Anstrich schlagen. Solche Flächen benötigen eine geeignete absperrende Grundierung. Bei Gipskartonplatten ist dafür Primalon Filtergrund fein vorgesehen. Der richtige Beschichtungsaufbau Gleichmäßiger Untergrund Einen satten, gleichmäßigen Anstrich mit Silitol LithoSil unverdünnt oder mit maximal 5 % sauberem Wasser verdünnt ausführen. Starke Farbkontraste Bei stark kontrastierenden Flächen zunächst eine Grundbeschichtung mit LithoSil auftragen. Auch diese darf mit maximal 5 % Wasser verdünnt werden. Unterschiedlich saugende Flächen Stark oder unterschiedlich saugende Untergründe abhängig von der Untergrundart mit dem dafür vorgesehenen Grundiermittel vereinheitlichen. Intensive und dunkle Farbtöne: Brillante Farbtöne besitzen teilweise ein geringeres Deckvermögen. Ein vergleichbarer pastellfarbener Grundanstrich und gegebenenfalls ein zweiter Deckanstrich können erforderlich sein. Bei mechanischer Belastung können auf dunklen Flächen helle Streifen entstehen. Verbrauch und Reichweite Verbrauch je Anstrich Ca. 150–200 g/m². Der tatsächliche Bedarf hängt von Saugfähigkeit, Struktur und Auftragsverfahren ab. Gebinde mit 7 kg Rechnerisch ca. 35–46 m² bei einem Anstrich. Bei zwei Anstrichen ungefähr 17–23 m² fertige Fläche. Gebinde mit 22 kg Rechnerisch ca. 110–146 m² bei einem Anstrich. Bei zwei Anstrichen ungefähr 55–73 m² fertige Fläche. Die Reichweiten sind theoretische Richtwerte ohne Materialverluste. Untergrundstruktur, Saugfähigkeit, Werkzeug und notwendige Schichtdicke beeinflussen den tatsächlichen Verbrauch. Den Bedarf durch eine Probefläche am Objekt ermitteln. Verarbeitung und Trocknung Verarbeitung Vor Gebrauch gründlich aufrühren Streichen, rollen oder Airless spritzen Mit maximal 5 % Wasser verdünnen Nass in nass ohne Unterbrechung arbeiten Nicht mit anderen Produkten mischen Bedingungen Mindesttemperatur: 7 °C Für Material, Untergrund und Raumluft Untergrund muss trocken und tragfähig sein Während der Trocknung gründlich lüften Trocknung bei 20 °C Oberflächentrocken nach ca. 4–6 Stunden Überstreichbar nach ca. 4–6 Stunden Durchgetrocknet nach ca. 3 Tagen Kälte und Feuchtigkeit verlängern die Trocknung Airless-Verarbeitung Spritzwinkel Empfohlener Spritzwinkel: 50°. Düsengröße Empfohlene Airless-Düse: 0,026 Inch. Spritzdruck Empfohlener Arbeitsdruck: 150–180 bar. Reinigung und Ausbesserungen Vollständig durchgetrocknete Flächen können vorsichtig trocken mit einer weichen Bürste oder feucht mit einem weichen Tuch beziehungsweise Schwamm gereinigt werden. Harte und scheuernde Schwämme vermeiden. Bei getönten Flächen kann abhängig von Farbton und Reinigungsintensität leichter Pigmentabrieb sichtbar werden. Punktuelle Ausbesserungen können sich abzeichnen; das gleichmäßigste Ergebnis entsteht bei einer Überarbeitung von Kante zu Kante. Häufige Fragen Kann LithoSil auf Gipskarton? Ja. Spachtelgrate abschleifen und mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Bei verfärbenden Inhaltsstoffen ist Primalon Filtergrund fein notwendig. Wann wird CaPriSil Fassaden Grund verwendet? CaPriSil Fassaden Grund ist laut aktuellem Datenblatt für stark saugende mineralische Untergründe und geeignete Lehmputze vorgesehen, nicht als reguläre Gipskartongrundierung. Reicht ein Anstrich? Auf gleichmäßig vorbereiteten Flächen kann ein satter Anstrich ausreichen. Bei starken Farbkontrasten oder ungleichmäßiger Saugfähigkeit sind Vorbehandlung und ein zusätzlicher Anstrich notwendig. Technische Daten Produkttyp: Einkomponenten-Silikatfarbe für innen Bindemittel: Kaliwasserglaskombination Farbton: Weiß, Hellbezugswert 92 Glanzgrad: G4 stumpfmatt Nassabrieb: R-Klasse 2 Deckvermögen: H10-Klasse 1 Maximale Korngröße: S1 fein, unter 100 µm Diffusionsfähigkeit: sd-Wert unter 0,03 m Dichte: ca. 1,57 g/cm³ Gebindegrößen: 7 kg und 22 kg Brandverhalten: A2-s1, d0 Lagerung: kühl, frostfrei und im Kunststoffgebinde Sicherheitshinweis: Die alkalische Silikatfarbe kann empfindliche Oberflächen angreifen. Glas, Keramik, Lackierungen, Klinker, Naturstein, Metall sowie naturbelassenes oder lasiertes Holz sorgfältig abdecken. Spritzer sofort mit klarem Wasser entfernen. Beim Spritzen Aerosol und Spritznebel nicht einatmen. Geeigneten Augen-, Haut- und Atemschutz verwenden und während der Verarbeitung sowie Trocknung gründlich lüften. Maßgeblich sind das aktuelle Sicherheitsdatenblatt und das Etikett des gelieferten Gebindes.

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Aktion 6 x 22 kg Caparol SuperMaXX sensitive Innenfarbe Weiß

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Aktion 6 x 22 kg Caparol SuperMaXX sensitive Innenfarbe Weiß Caparol SuperMaXX sensitive ist eine konservierungsmittelfreie, mineralisierte Innenfarbe für stumpfmatte Wand- und Deckenanstriche. Ihre lange Offenzeit erleichtert ein gleichmäßiges Arbeiten auf großen Flächen und bei ungünstigen Lichtverhältnissen, bei denen Ansätze und Rollspuren besonders schnell sichtbar werden. Die geruchsarme Farbe besitzt Deckvermögen Klasse 1, Nassabriebklasse 2 und ist nach dem AgBB-Schema emissionsgeprüft. Sie eignet sich für Neu- und Renovierungsanstriche in Wohnräumen, Büros und sensiblen Innenbereichen. Für gleichmäßige Flächen Lange Offenzeit Deckvermögen Klasse 1 Nassabriebklasse 2 Stumpfmatte Oberfläche Gut ausbesserungsfähig Geeignet für Wohn- und Schlafräume Büros und Arbeitsbereiche Kalk- und Zementputze Gipsputz und Gipskarton Beton und Porenbeton Raufaser und tragfähige Altanstriche Nicht direkt geeignet für Holz und Holzwerkstoffe Feuchte oder nicht tragfähige Flächen Aktiven Schimmelbefall Lose Tapeten und Leimfarben Salzbelastete Flächen ohne Vorbehandlung Ungeprüfte Acryl- und Dichtmassen Mineralisiert bedeutet nicht Silikatfarbe: SuperMaXX sensitive besitzt einen mineralischen Rezepturanteil, das Bindemittel ist jedoch eine Kunststoffdispersion. Die Farbe ist daher nicht mit Silitol Bio, Silitol LithoSil oder einer reinen mineralischen Silikatfarbe gleichzusetzen. Was macht SuperMaXX sensitive besonders? Lange Offenzeit Die Farbe bleibt während der Verarbeitung vergleichsweise lange offen. Dadurch lassen sich größere Flächen leichter nass in nass bearbeiten und sichtbare Ansätze besser vermeiden. Für sensible Innenbereiche Die weiße Lagerware ist konservierungsmittelfrei, lösemittel- und weichmacherfrei sowie nach dem AgBB-Schema emissionsgeprüft. Der Hersteller weist sie dadurch als besonders für Allergiker geeignet aus. Reinigungsfähige Oberfläche Nassabriebklasse 2 ermöglicht nach vollständiger Durchtrocknung eine vorsichtige feuchte Reinigung mit einem weichen Tuch oder Schwamm. Passt SuperMaXX sensitive zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … große Wand- oder Deckenflächen gestrichen werden Streiflicht oder ungünstige Lichtverhältnisse vorliegen eine stumpfmatte und hochdeckende Innenfarbe gesucht wird Nassabriebklasse 2 benötigt wird eine konservierungsmittelfreie weiße Farbe wichtig ist gerollt, gestrichen oder gespritzt werden soll Besser ein anderes Produkt wählen, wenn … ausdrücklich eine Silikat- oder Kalkfarbe benötigt wird eine besonders robuste Spezialbeschichtung verlangt wird Holz oder Holzwerkstoffe gestrichen werden sollen aktiver Schimmelbefall vorhanden ist der Untergrund dauerhaft feucht bleibt eine glänzende Oberfläche gewünscht ist Kalk- und Zementputze vorbereiten Feste, normal saugende Putze Tragfähige und normal saugende Kalk- und Zementputze der Klassen CS II bis CS IV können ohne zusätzliche Grundierung beschichtet werden. Poröse oder sandende Putze Grob poröse, sandende oder stark saugende Putze mit Caparol Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Gipsputz und Gipsplatten Gipsputz Gipsputze mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Eine vorhandene Sinterhaut vorher abschleifen und den Schleifstaub vollständig entfernen. Gipsbauplatten Saugende Gipsbauplatten ebenfalls mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF vorbereiten. Gipskartonplatten Spachtelgrate abschleifen und die gesamte Fläche mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Vergilbte oder längere Zeit unbelichtete Platten benötigen Primalon Filtergrund fein oder Caparol Aqua-inn No-1. Tiefengrund verhindert keine Verfärbungen: Security Primer Roll-On und Primalon Tiefgrund LF regulieren beziehungsweise festigen den Untergrund. Gegen wasserlösliche Verfärbungen und vergilbte Gipskartonplatten ist dagegen eine absperrende Grundierung erforderlich. Beton, Porenbeton und Holz Beton Trennmittelrückstände sowie mehlende und sandende Bestandteile vollständig entfernen. Der Beton muss fest, sauber und trocken sein. Porenbeton Porenbeton mit Primalon PM 200 grundieren, das im Verhältnis 1 : 5 mit Wasser gemischt wird. Holz und Holzwerkstoffe SuperMaXX sensitive ist dafür nicht vorgesehen. Holzbauteile mit einem geeigneten Capacryl-Lacksystem oder einer passenden Caparol-Holzbeschichtung behandeln. Altbeschichtungen und Tapeten Matte Altbeschichtungen Fest haftende, matte und schwach saugende Beschichtungen können nach gründlicher Reinigung direkt überarbeitet werden. Glänzende Beschichtungen Glänzende Oberflächen und Lackanstriche anrauen und anschließend mit Primalon Universal Haftgrund grundieren. Papiertapeten Fest haftende, ungestrichene Raufaser-, Relief- und Prägetapeten aus Papier können ohne zusätzliche Vorbehandlung beschichtet werden. Lose Tapeten sowie Kleister- und Makulaturreste vollständig entfernen. Problemflächen richtig behandeln Schimmelbefall Schimmel fachgerecht entfernen, die Fläche mit Capatox unverdünnt behandeln und vollständig trocknen lassen. Als nachfolgende Beschichtung sieht das technische Merkblatt Caparol Indeko-W vor – nicht SuperMaXX sensitive. Nikotin, Ruß und Fett Verschmutzungen mit einem fettlösenden Reiniger abwaschen und trocknen lassen. Wasserflecken trocken abbürsten und mit Primalon Filtergrund fein absperren. Stark belastete Flächen mit Primalon IsoDeck oder Aqua-inn No-1 fertig beschichten. Salzausblühungen Salze trocken abbürsten und mit Primalon Tiefgrund TB grundieren. Eine dauerhafte Haftung oder Unterbindung erneut auftretender Salze kann nicht garantiert werden. Acryl- und andere Dichtmassen: Auf Dichtstoffen können Risse, Verfärbungen oder Haftungsprobleme entstehen. Vor dem Anstrich der Gesamtfläche deshalb immer eine Probebeschichtung auf dem tatsächlich verwendeten Dichtstoff durchführen. Der richtige Beschichtungsaufbau 1. Untergrund vorbereiten Die Fläche muss fest, trocken, tragfähig und frei von Staub, Schmutz sowie trennenden Substanzen sein. Notwendige Grundierungen vollständig trocknen lassen. 2. Zwischenanstrich SuperMaXX sensitive mit maximal 5 % sauberem Wasser verdünnen und gleichmäßig auftragen. 3. Schlussanstrich Nach ausreichender Trocknung einen zweiten gleichmäßigen Anstrich ausführen. Zusammenhängende Flächen immer nass in nass und ohne längere Unterbrechung bearbeiten. SuperMaXX sensitive nicht mit anderen Farben oder Grundierungen vermischen. Durch ungeeignete Zusätze können die konservierungsmittelfreie Eigenschaft und die vorgesehenen Verarbeitungseigenschaften verloren gehen. Farbton und Konservierungsmittelfreiheit Weiße Lagerware SuperMaXX sensitive wird in Weiß mit einem Hellbezugswert von 91 angeboten. Die weiße Lagerware ist konservierungsmittelfrei. Werkseitige Tönung Werkseitig getönte Ware ist konservierungsmittelarm nach den Anforderungen des Österreichischen Umweltzeichens UZ 17. Selbstabtönung CaparolColor und AmphiColor können Konservierungsmittel in die Farbe eintragen. Mit Histolith Volltonfarben bis maximal 20 % bleibt die konservierungsmittelfreie Eigenschaft erhalten. Die für eine zusammenhängende Fläche benötigte Gesamtmenge vor Arbeitsbeginn vollständig miteinander vermischen. Nur Material derselben Charge verwenden oder unterschiedliche Chargen untereinander mischen. Verbrauch und Reichweite Richtverbrauch Ca. 150–200 g/m² je Anstrich. Saugfähigkeit, Untergrundstruktur und Werkzeug beeinflussen den tatsächlichen Materialbedarf. Gebinde mit 7 kg Rechnerisch ca. 35–46 m² bei einem Anstrich. Bei zwei Anstrichen ungefähr 17–23 m² fertige Fläche. Gebinde mit 22 kg Rechnerisch ca. 110–146 m² bei einem Anstrich. Bei zwei Anstrichen ungefähr 55–73 m² fertige Fläche. Deckkraftklasse und Reichweite richtig verstehen: Deckvermögen Klasse 1 wurde bei einer Ergiebigkeit von 4,2 m²/kg geprüft. Das entspricht ungefähr 29 m² mit 7 kg beziehungsweise 92 m² mit 22 kg bei der für die Klassifizierung definierten Auftragsmenge. Die höhere rechnerische Reichweite aus dem allgemeinen Verbrauchswert ist daher nicht automatisch eine Garantie für Deckklasse 1 auf jedem Untergrund. Verarbeitung und Trocknung Verarbeitung Vor Gebrauch gründlich aufrühren Streichen, rollen oder spritzen Mit maximal 5 % Wasser verdünnen Nass in nass in einem Zug arbeiten Werkzeuge sofort mit Wasser reinigen Bedingungen Mindesttemperatur: 5 °C Für Material, Untergrund und Raumluft Untergrund muss vollständig trocken sein Während der Trocknung gründlich lüften Trocknung bei 20 °C Oberflächentrocken nach ca. 4–6 Stunden Überstreichbar nach ca. 4–6 Stunden Kälte verlängert die Trocknung Hohe Luftfeuchtigkeit verzögert die Überarbeitung Airless- und Nespri-TEC-Verarbeitung Airless Spritzwinkel: 40–60° Düse: 0,016–0,021 Inch Druck: 150–180 bar Verdünnung: maximal 5 % Wasser Nespri-TEC Spritzwinkel: 20–30° Düse: 0,013–0,017 Inch Druck: 150–180 bar Material unverdünnt verarbeiten Reinigung und Ausbesserungen Vollständig durchgetrocknete Flächen können vorsichtig mit einer weichen Bürste trocken oder mit einem angefeuchteten weichen Tuch beziehungsweise Schwamm gereinigt werden. Harte und scheuernde Schwämme vermeiden. Punktuelle Ausbesserungen können sich abhängig von Untergrund, Verdünnung, Werkzeug, Charge und Lichtverhältnissen abzeichnen. Das gleichmäßigste Ergebnis entsteht bei einer flächigen Überarbeitung von Kante zu Kante. Häufige Fragen Ist SuperMaXX sensitive eine Silikatfarbe? Nein. Es handelt sich um eine mineralisierte Dispersionsfarbe mit Kunststoffdispersion als Bindemittel. Kann die Farbe auf Gipskarton? Ja. Spachtelgrate abschleifen und mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Vergilbte Platten benötigen zusätzlich einen absperrenden Grundanstrich. Reicht ein Anstrich? Der technische Beschichtungsaufbau sieht einen Zwischen- und einen Schlussanstrich vor. Deckvermögen Klasse 1 bedeutet nicht, dass auf jedem Untergrund ein einziger Auftrag genügt. Technische Daten Produkttyp: mineralisierte Dispersions-Innenfarbe Bindemittelbasis: Kunststoffdispersion Farbton: Weiß, Hellbezugswert 91 Glanzgrad: G4 stumpfmatt Nassabrieb: R-Klasse 2 Deckvermögen: H10-Klasse 1 Deckvermögen geprüft bei 4,2 m²/kg beziehungsweise 6 m²/L Maximale Korngröße: S1 fein, unter 100 µm Diffusionsfähigkeit: sd-Wert unter 0,1 m Dichte: ca. 1,42 g/cm³ Gebindegrößen: 7 kg und 22 kg Lagerung: kühl und frostfrei Original verschlossen 12 Monate lagerfähig Sicherheitshinweis: Auch bei einer konservierungsmittelfreien und emissionsarmen Innenfarbe sind Haut- und Augenkontakt zu vermeiden. Während der Verarbeitung und Trocknung für gründliche Lüftung sorgen. Beim Spritzen Aerosol und Spritznebel nicht einatmen und geeignete persönliche Schutzausrüstung verwenden. Für die konkrete chemikalienrechtliche Kennzeichnung sind das aktuelle Sicherheitsdatenblatt und das Etikett der tatsächlich gelieferten weißen oder getönten Variante maßgeblich.

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Aktion 6 x 5 l CapaWood® Classic Lasur (vormals DANSKE Classic-Lasur)

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Aktion 6 x 5 l CapaWood® Classic Lasur Caparol CapaWood Classic ist eine seidenmatte, lösemittelbasierte Mittelschichtlasur für Holzoberflächen im Außenbereich. Sie eignet sich besonders für die Renovierung und den Schutz von Holzhäusern, Fassadenschalungen, Dachuntersichten, Balkonen und vergleichbaren Holzbauteilen. Die Lasur besitzt einen hohen UV-Schutz, ist wasserabweisend, feuchtigkeitsregulierend und witterungsbeständig. Durch den Hydroperl-Effekt perlt Wasser gut von der Oberfläche ab, während die Holzstruktur sichtbar erhalten bleibt. Eigenschaften Lösemittelbasierte Mittelschichtlasur Hoher UV-Schutz Wasserabweisend Feuchtigkeitsregulierend Hydroperl-Effekt Witterungsbeständig und filmgeschützt Geeignet für Holzhäuser Fassadenschalungen Untersichtschalungen Balkone Begrenzt maßhaltige Holzbauteile Nicht maßhaltige Holzbauteile Nicht dafür vorgesehen Terrassenböden und andere horizontale Flächen Holz mit dauerhaftem Erdkontakt Holz mit dauerhaftem Wasserkontakt Holz mit Kontakt zu unverpackten Lebensmitteln Großflächige Anwendung in Wohn- und Aufenthaltsräumen Holz mit mehr als 18 % Feuchtigkeit Konstruktiver Holzschutz kommt vor der Lasur: Eine Beschichtung kann Fehler im konstruktiven Holzschutz nicht ausgleichen. Wasser muss zuverlässig ablaufen können und dauerhafte Feuchtebelastung des Holzes ist konstruktiv zu vermeiden. Was macht CapaWood Classic besonders? Ideal für Renovierungen CapaWood Classic ist speziell auf die schnelle Überarbeitung vorhandener Holzoberflächen im Außenbereich ausgerichtet und eignet sich sehr gut für Wartungs- und Renovierungsanstriche. Hydroperl-Effekt Die wasserabweisende Oberfläche unterstützt das Abperlen von Niederschlagswasser und reduziert die Feuchtebelastung der beschichteten Holzoberfläche. Holzstruktur bleibt sichtbar Die Lasur gestaltet das Holz farbig, ohne die natürliche Maserung vollständig zu verdecken. Holzart, Untergrundfarbe und Auftragsmenge beeinflussen den fertigen Farbton. Passt CapaWood Classic zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … Holz im Außenbereich geschützt und gestaltet werden soll eine sichtbare Holzmaserung gewünscht ist Fassadenholz oder Dachuntersichten renoviert werden eine wasserabweisende Lasur gesucht wird ein seidenmattes Oberflächenbild gewünscht ist Zuerst genauer prüfen, wenn … Altanstrich oder dessen Tragfähigkeit unbekannt sind Holz bereits stark vergraut oder verwittert ist tragende Holzbauteile beschichtet werden Lärche oder ein dichtes Tropenholz vorliegt das Holz dauerhaft Feuchtigkeit ausgesetzt ist Holz richtig vorbereiten Die Holzoberfläche muss sauber, trocken und frei von Staub, Schmutz, Harzgallen, Fett, Öl und anderen haftungsmindernden Stoffen sein. Schleifstaub und lose Altanstrichreste vollständig entfernen. Neue Holzoberflächen gründlich reinigen und bei Bedarf schleifen. Harzgallen müssen entfernt werden. Bei begrenzt maßhaltigen und nicht maßhaltigen Bauteilen darf die Holzfeuchte maximal 18 % betragen. Nicht tragfähige Altbeschichtungen vollständig entfernen. Festhaftende Altanstriche anschleifen, gründlich reinigen und anschließend die Verträglichkeit mit CapaWood Classic prüfen. Tragende Holzbauteile müssen – wenn nach ÖNORM 3802 erforderlich – vorab mit Caparol Protect Primer Iv grundiert werden. So wird Caparol CapaWood Classic verarbeitet Holzoberfläche vollständig vorbereiten und die Holzfeuchte prüfen. CapaWood Classic vor der Verarbeitung gründlich aufrühren. Die Lasur unverdünnt verarbeiten und nicht mit anderen Produkten vermischen. Neues Holz mindestens zweimal unverdünnt streichen. Den Erstauftrag allseitig ausführen. Bei Wartungs- und Renovierungsanstrichen je nach Zustand ein- bis zweimal unverdünnt beschichten. Einen Zwischenschliff nach dem ersten Auftrag nur durchführen, wenn er wirklich erforderlich ist. Schleifstaub vollständig entfernen. Gehobeltes oder sägeraues Holz? Gehobeltes Holz Richtverbrauch beim Streichen: ca. 55 bis 75 ml/m² je Auftrag. Sehr glatte oder dichte Holzoberflächen können die Haftung erschweren und müssen besonders sorgfältig vorbereitet werden. Sägeraues Holz Richtverbrauch beim Streichen: ca. 110 bis 145 ml/m² je Auftrag. Bei Fassadenschalungen sind sägerauere Oberflächen hinsichtlich der Lasurhaftung häufig günstiger als sehr glatt gehobelte Flächen. Typische Fehler vermeiden Konstruktiven Holzschutz ignoriert Eine Lasur kann dauerhaft stehendes Wasser, fehlende Hinterlüftung oder andere konstruktive Holzschutzmängel nicht kompensieren. Rohes Holz zu lange bewittert Unbeschichtetes Außenholz sollte möglichst unmittelbar nach der Bewitterung beziehungsweise Montage geschützt werden. UV-Belastung kann eine haftungsmindernde Trennschicht erzeugen. Farbton nur nach Muster gewählt Holzart, Eigenfarbe und Auftragsmenge verändern den fertigen Lasurfarbton. Im Zweifel vorab eine Probebeschichtung anlegen. Verbrauch, Trocknung und technische Daten Verbrauch und Trocknung Gehobeltes Holz: ca. 55–75 ml/m² Sägeraues Holz: ca. 110–145 ml/m² Grifffest: nach ca. 4–6 Stunden Zweiter Auftrag: nach ca. 6–8 Stunden Regenfest: nach ca. 12 Stunden Produkttyp: Mittelschicht-Holzlasur Basis: lösemittelbasiert Glanzgrad: seidenmatt Max. Holzfeuchte: 18 % Verarbeitung: unverdünnt streichen Werkzeugreinigung: Kunstharz- oder Universalverdünnung Lagerfähigkeit: mindestens 2 Jahre ab Herstellung Verbrauch und Glanzgrad können abhängig von Holzart, Oberflächenstruktur und Auftragsmenge variieren. Exakte Werte lassen sich nur über eine Probebeschichtung am tatsächlichen Holz bestimmen. Farbtöne und Gebinde Als Standardfarbtöne nennt der Hersteller Farblos, Kiefer, Eiche, Walnuss, Nussbaum und Ebenholz. Weitere Farbtöne sind über die CapaWood Classic sowie Grey & Silver Farbtonfächer und über ColorExpress möglich. Standardfarbtöne sind in 2,5 und 5 Litern erhältlich. Die ColorExpress-Basis Farblos gibt es in 0,7, 2,5, 5 und 20 Litern, die Basis Grey in 0,7, 2,5 und 5 Litern. Häufige Fragen Kann CapaWood Classic auf Terrassenböden verwendet werden? Nein. Horizontale Holzflächen wie Terrassenböden sind ausdrücklich ausgeschlossen. Wie oft muss neues Holz gestrichen werden? Neues Holz wird mindestens zweimal unverdünnt beschichtet. Der erste Auftrag soll allseitig erfolgen. Wie schnell kann die zweite Schicht aufgetragen werden? Bei etwa 23 °C und 50 % relativer Luftfeuchtigkeit nach ungefähr sechs bis acht Stunden. Verarbeitungs- und Sicherheitshinweis: Holzart, Holzfeuchte, konstruktiver Holzschutz, vorhandene Altbeschichtung und gewünschter Farbton müssen vor der Verarbeitung geprüft werden. CapaWood Classic nicht mit anderen Produkten vermischen. Für Arbeitsschutz, Filmschutz und Kennzeichnung sind das aktuelle Sicherheitsdatenblatt und das Gebindeetikett der gelieferten Ausführung maßgeblich.

581,99 € 654,00 € (11.01% gespart)
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Aktion 7 x 25 kg Caparol Silitol Bio 25 kg weiß

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Aktion 7 x 25 kg Caparol Silitol Bio 25 kg weiß Caparol Silitol Bio ist eine stumpfmatte Einkomponenten-Silikatfarbe für hochwertige Wand- und Deckenanstriche im Innenbereich. Sie eignet sich besonders für mineralische Untergründe in Wohnräumen, Schulen, Kindergärten, öffentlichen Gebäuden und Bereichen, in denen eine emissionsarme und geruchsarme Beschichtung gefragt ist. Die konservierungsmittelfreie weiße Silikatfarbe ist hoch wasserdampfdurchlässig, spannungsarm und besitzt Deckvermögen Klasse 1. Mit Nassabriebklasse 3 ist sie für normal beanspruchte Innenflächen vorgesehen und kann nach vollständiger Durchtrocknung vorsichtig gereinigt werden. Mineralische Innenfarbe Stumpfmatte Oberfläche Hoch diffusionsfähig sd-Wert unter 0,03 m Spannungsarm Geruchsarm und wasserverdünnbar Geeignet für Kalk- und Zementputze Beton und Kalksandstein Capaver Glasgewebe Tragfähige Mineralanstriche Tragfähige Silikatfarbenanstriche Lebensmittelbereiche Nicht direkt geeignet für Lackierte Flächen Kunststoffoberflächen Holz und Holzwerkstoffe Feuchte oder nicht tragfähige Flächen Salzbelastete Flächen ohne Vorbehandlung Ungeprüfte Dichtmassen Silitol Bio oder LithoSil? Silitol Bio besitzt Nassabriebklasse 3 und ist für normal beanspruchte Wohn- und Objektflächen geeignet. Für stärker beanspruchte oder häufiger zu reinigende Flächen ist Silitol LithoSil mit Nassabriebklasse 2 die robustere Wahl. Was macht Silitol Bio besonders? Konservierungsmittelfrei Die weiße Lagerware ist konservierungsmittelfrei und emissionsgeprüft nach dem AgBB-Schema. Nach einer Tönung über ColorExpress kann diese Eigenschaft nicht mehr garantiert werden. Sehr gutes Deckvermögen Deckvermögen Klasse 1 sorgt bei der vorgesehenen Auftragsmenge für eine hohe Deckleistung. Der technische Beschichtungsaufbau besteht dennoch aus Zwischen- und Schlussanstrich. Für sensible Nutzungsbereiche Silitol Bio ist geruchsarm, für Lebensmittelbereiche einsetzbar und wird auf der österreichischen Produktseite mit dem Österreichischen Umweltzeichen ausgewiesen. Wirkung der natürlichen Alkalität Die natürliche Alkalität des Bindemittels behindert die Vermehrung beziehungsweise das Wachstum von Bakterien und Pilzen. Diese materialbedingte Eigenschaft ersetzt jedoch keine Schimmelsanierung. Vorhandener Schimmelbefall muss fachgerecht entfernt und die Ursache der Feuchtigkeit dauerhaft behoben werden. Laut technischem Datenblatt werden betroffene Flächen anschließend mit Capatox unverdünnt behandelt und vollständig getrocknet. Passt Silitol Bio zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … eine mineralische Innenfarbe gesucht wird der Wandaufbau diffusionsoffen bleiben soll Nassabriebklasse 3 für die Nutzung ausreicht eine konservierungsmittelfreie weiße Farbe gewünscht ist Wohn-, Schul- oder Objektflächen gestrichen werden Besser ein anderes Produkt wählen, wenn … eine höhere Reinigungsbeständigkeit benötigt wird eine robuste Wandfarbe für stark beanspruchte Flächen gesucht wird auf Lack, Kunststoff oder Holz gearbeitet wird der Untergrund dauerhaft feucht oder nicht tragfähig ist nur ein einziger Anstrich eingeplant werden soll Mineralische Untergründe vorbereiten Sinternde und mehlende Flächen Sinterhaut sowie mehlende oder wischende Schichten mechanisch entfernen oder mit Histolith Fluat behandeln und anschließend gründlich mit Wasser nachwaschen. Stark saugende Flächen Stark saugende mineralische Untergründe mit CaPriSil Fassaden Grund unverdünnt oder mit Histolith Silikat-Fixativ vorbereiten. Histolith Silikat-Fixativ wird abhängig von der Saugfähigkeit unverdünnt oder bis 1 : 1 mit Wasser verdünnt eingesetzt. Neue Kalk- und Zementputze Neue Putze der Klassen CS II bis CS IV normalerweise zwei bis vier Wochen ungestrichen stehen lassen. Nachputzstellen vollständig trocknen lassen, mit Histolith Fluat behandeln und anschließend mit Wasser nachwaschen. Beton, Gipsputz und Gipskarton Beton Betonflächen abbürsten und entstauben. Zementschlämme, Schalöl, Fett und Wachs vollständig entfernen. Ausbrüche und Fehlstellen mit einer geeigneten Zementspachtelmasse ausbessern. Gipsputz Gipsputze mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Eine vorhandene Sinterhaut vorher abschleifen und den Schleifstaub vollständig entfernen. Gipskarton- und Gipsbauplatten Spachtelgrate abschleifen und mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Platten mit wasserlöslichen oder verfärbenden Inhaltsstoffen benötigen Primalon Filtergrund fein. Lehmputz und Altanstriche Lehmputz Lehmputz reinigen und mit CaPriSil Fassaden Grund unverdünnt oder mit Histolith Silikat-Fixativ grundieren. Vor der Gesamtbeschichtung eine Probefläche anlegen und auf mögliche Braunverfärbungen prüfen. Mineralische Altanstriche Fest haftende Mineral- und Silikatfarbenanstriche trocken oder nass reinigen. Nicht tragfähige Schichten vollständig abschleifen oder abschaben. Leimfarbenanstriche Alte Leimfarbe vollständig abwaschen. Nach ausreichender Trocknung eine Grundbeschichtung mit Security Primer Roll-On ausführen. Besondere Problemstellen Salzausblühungen Salze trocken abbürsten und mit Primalon Tiefgrund TB grundieren. Eine dauerhafte Unterbindung erneut auftretender Salzausblühungen kann nicht garantiert werden. Acryl- und Dichtmassen Auf Acryl- und anderen Dichtstoffen können Risse, Verfärbungen oder Haftungsprobleme entstehen. Vor dem Flächenanstrich immer einen Probeanstrich ausführen. Kleine Fehlstellen Kleine Fehlstellen mit Handspachtel leicht ausbessern und mit Primalon Universal Haftgrund vorstreichen. Gipsspachtelstellen mit Primalon Tiefgrund LF grundieren. Untergrund entscheidet über das Ergebnis: Unterschiedliche Alkalität, Saugfähigkeit und Materialarten können Flecken oder Farbtonunterschiede verursachen. Kritische Flächen und Übergänge deshalb vorab prüfen und bei Bedarf durch eine geeignete Grundierung vereinheitlichen. Der richtige Beschichtungsaufbau 1. Fläche vorbereiten Der Untergrund muss fest, trocken, tragfähig und frei von Schmutz, Staub sowie trennenden Substanzen sein. 2. Zwischenanstrich Silitol Bio idealerweise mit etwa 5 %, maximal jedoch mit 10 % sauberem Wasser verdünnen und gleichmäßig auftragen. 3. Schlussanstrich Nach mindestens zwölf Stunden einen gleichmäßigen Schlussanstrich ausführen. Auch dieser darf mit maximal 10 % Wasser verdünnt werden. Verbrauch und Reichweite Gebinde mit 7 kg Bei einem Anstrich rechnerisch ca. 35–46 m². Bei zwei Anstrichen ungefähr 17–23 m² fertige Fläche. Gebinde mit 12,5 kg Bei einem Anstrich rechnerisch ca. 62–83 m². Bei zwei Anstrichen ungefähr 31–41 m² fertige Fläche. Gebinde mit 25 kg Bei einem Anstrich rechnerisch ca. 125–166 m². Bei zwei Anstrichen ungefähr 62–83 m² fertige Fläche. Grundlage ist ein Richtverbrauch von etwa 150–200 g/m² je Anstrich. Untergrundstruktur, Saugfähigkeit, Werkzeug und objektbedingte Materialverluste beeinflussen den tatsächlichen Bedarf. Den exakten Verbrauch durch eine Probefläche ermitteln. Verarbeitung und Trocknung Verarbeitung Vor Gebrauch gründlich aufrühren Streichen oder rollen Ideal mit 5 %, maximal 10 % Wasser verdünnen Nass in nass ohne Unterbrechung arbeiten Nicht mit anderen Produkten mischen Bedingungen Mindesttemperatur: 7 °C Für Material, Untergrund und Raumluft Untergrund muss vollständig trocken sein Während der Trocknung gründlich lüften Trocknung bei 20 °C Oberflächentrocken nach ca. 4–6 Stunden Überstreichbar nach ca. 12 Stunden Kälte verlängert die Trocknung Hohe Luftfeuchtigkeit verzögert die Überarbeitung Reinigung und Ausbesserungen Vollständig durchgetrocknete Flächen können mit einer weichen Bürste vorsichtig trocken oder mit einem angefeuchteten weichen Tuch gereinigt werden. Scheuernde Werkzeuge und starke mechanische Belastung vermeiden. Punktuelle Ausbesserungen können sich sichtbar abzeichnen. Das gleichmäßigste Ergebnis entsteht, wenn eine zusammenhängende Fläche von Kante zu Kante überarbeitet wird. Häufige Fragen Kann Silitol Bio auf Gipskarton? Ja. Spachtelgrate abschleifen und mit Security Primer Roll-On oder Primalon Tiefgrund LF grundieren. Bei verfärbenden Inhaltsstoffen Primalon Filtergrund fein verwenden. Reicht ein Anstrich? Der technische Aufbau sieht einen Zwischen- und einen Schlussanstrich vor. Deckvermögen Klasse 1 bedeutet nicht automatisch, dass auf jedem Untergrund ein Auftrag genügt. Ist Silitol Bio gegen Schimmel? Die natürliche Alkalität behindert das Wachstum von Bakterien und Pilzen. Vorhandenen Schimmel und seine Ursache beseitigt die Farbe jedoch nicht. Technische Daten Produkttyp: Einkomponenten-Silikatfarbe für innen Bindemittel: Kaliwasserglas mit organischen Stabilisatoren Farbton: Weiß, Hellbezugswert 91 Glanzgrad: G4 stumpfmatt Nassabrieb: R-Klasse 3 Deckvermögen: H10-Klasse 1 Maximale Korngröße: S1 fein, unter 100 µm Diffusionsfähigkeit: sd-Wert unter 0,03 m Dichte: ca. 1,60 g/cm³ Gebindegrößen: 7 kg, 12,5 kg und 25 kg Brandverhalten: A2-s1, d0 Lagerung: kühl, frostfrei und verschlossen Sicherheitshinweis: Silitol Bio ist nach dem aktuellen Sicherheitsdatenblatt nicht als gefährliches Gemisch eingestuft. Es sind kein Gefahrenpiktogramm und kein Signalwort erforderlich. Die Farbe ist jedoch stark alkalisch; Haut und Augen vor Spritzern schützen. Beim Spritzen können gefährliche lungengängige Tröpfchen entstehen. Aerosol und Spritznebel nicht einatmen. Glas, Keramik, Lackflächen, Klinker, Naturstein und Metall sorgfältig abdecken und Farbspritzer sofort mit klarem Wasser entfernen.

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Aktion 8 x 25 kg Caparol Putzgrund 25 kg weiß (Capatect)

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Aktion 8 x 25 kg Caparol Putzgrund 25 kg weiß (Capatect) Caparol Putzgrund ist eine gefüllte, pigmentierte Grundierung und Haftbrücke für Caparol Deckputze. Er wird auf mineralischen Untergründen, Armierungsschichten und in Caparol Wärmedämm-Verbundsystemen vor dem abschließenden Strukturputz eingesetzt. Die deckende Grundierung gleicht das Saugverhalten aus, verbessert die Haftung und erleichtert das Aufziehen sowie Strukturieren des Oberputzes. Sie ist in Weiß erhältlich und kann annähernd passend zum Farbton der nachfolgenden Putzbeschichtung eingefärbt werden. Eigenschaften Gefüllte und pigmentierte Grundierung Hohe Haftvermittlung Gleicht die Untergrundsaugfähigkeit aus Verlängert die Offenzeit des Deckputzes Reduziert die Wasseraufnahme des Untergrunds Wasserverdünnbar Geeignet für Armierungsschichten in Caparol Dämmsystemen Mineralische Unterputze der Gruppen P II und P III Beton Gipskarton und geeignete Innenputze Holz und Plattenwerkstoffe im Holzbau Caparol Struktur- und Buntsteinputze Nicht dafür vorgesehen Ersatz für eine Bauwerksabdichtung Dauerhafte Verwendung ohne Schlussbeschichtung Feuchte oder nicht tragfähige Untergründe Nicht durchgetrocknete Armierungsschichten Verarbeitung bei Regen oder starkem Wind Auftrag auf verschmutzte oder trennende Flächen Den Putzgrund möglichst passend zum Deckputz einfärben: Besonders unter feinkörnigen, farbigen und mehrfarbigen Oberputzen vermindert ein annähernd passender Grundfarbton das Durchscheinen des Untergrunds und unterstützt ein gleichmäßiges Erscheinungsbild. Was macht Caparol Putzgrund besonders? Erleichtert den Putzauftrag Die griffige Oberfläche erleichtert das gleichmäßige Aufziehen und Strukturieren nachfolgender Deckputze. Gleichmäßiger Untergrund Unterschiedlich saugende Bereiche werden egalisiert. Dadurch bleibt der nachfolgende Putz länger offen und lässt sich gleichmäßiger bearbeiten. Aufbrennsperre Bei warmem oder sehr trockenem Untergrund vermindert der Putzgrund einen zu schnellen Wasserentzug aus mineralischen und silikatischen Oberputzen. Passt der Putzgrund zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … ein Caparol Deckputz aufgetragen wird eine Armierungsschicht grundiert werden muss der Untergrund unterschiedlich oder stark saugt ein angewitterter Unterputz vorliegt ein gleichmäßiger Grundfarbton benötigt wird Zuerst genauer prüfen, wenn … Feuchtigkeit oder Ausblühungen sichtbar sind der Untergrund sandet oder nicht sicher haftet die Armierungsschicht noch nicht durchgetrocknet ist eine Abdichtung gegen Wasser benötigt wird ein systemfremder Oberputz verwendet werden soll Gebinde, Verbrauch und Reichweite 7-kg-Eimer Richtverbrauch: ca. 0,22 kg/m². Rechnerische Reichweite: ungefähr 31,8 m². 25-kg-Eimer Richtverbrauch: ca. 0,22 kg/m². Rechnerische Reichweite: ungefähr 113,6 m². Die Reichweiten sind rechnerische Richtwerte. Saugfähigkeit, Rauigkeit, Auftragstechnik und Einfärbung können den tatsächlichen Materialbedarf verändern. Den exakten Verbrauch über eine Probefläche ermitteln. Untergrund vorbereiten Der Untergrund muss fest, trocken, tragfähig und frei von Staub, Verschmutzungen, Trennmitteln und anderen haftungsmindernden Stoffen sein. Neue Unterputze mindestens drei bis vier Wochen durchhärten lassen. Armierungsschichten in Caparol Dämmsystemen müssen vollständig abgebunden und durchgetrocknet sein. Lose oder nicht tragfähige Bereiche vor der Grundierung entfernen und mit einem geeigneten Systemmaterial ausbessern. So wird Caparol Putzgrund verarbeitet Den Gebindeinhalt vor der Verarbeitung gründlich und gleichmäßig aufrühren. Den Putzgrund möglichst unverdünnt mit Rolle, Bürste oder geeignetem Spritzgerät gleichmäßig auftragen. Falls zur Konsistenzregulierung erforderlich, höchstens 5 % sauberes Wasser zugeben. Fehlstellen, Läufer und stark unterschiedlich deckende Bereiche vermeiden. Die Grundierung vollständig trocknen lassen und den Deckputz frühestens nach ungefähr zwölf Stunden auftragen. Typische Fehler vermeiden Falscher Grundfarbton Ein stark abweichender Farbton kann besonders unter feinkörnigen oder mehrfarbigen Oberputzen sichtbar durchscheinen. Zu früh überarbeitet Eine noch feuchte Grundierung kann die Haftung, Trocknung und Oberflächenwirkung des nachfolgenden Deckputzes beeinträchtigen. Als Endbeschichtung belassen Caparol Putzgrund ist eine Zwischenbeschichtung. Ohne nachfolgenden Deckputz ist er nur eingeschränkt witterungsbeständig. Trocknung und technische Daten Verarbeitung und Trocknung Mindesttemperatur: +5 °C Nach ca. 4 Stunden oberflächentrocken Nach ca. 12 Stunden überarbeitbar Nicht bei Regen oder starkem Wind verarbeiten Vor direkter Sonne und Nachtfrost schützen Werkzeugreinigung sofort mit Wasser Produkttyp: pigmentierte Putzgrundierung Bindemittel: Acrylatcopolymer, Silikonharz und Silikate Gebindegrößen: 7 kg und 25 kg Farbton: Weiß, abtönbar Dichte: ca. 1,48 g/cm³ Diffusionswiderstandszahl µ: ca. 355 Auftrag: Streichen, Rollen oder Spritzen Verdünnung: bei Bedarf maximal 5 % Wasser Caparol Putzgrund kühl und frostgeschützt lagern, große Temperaturschwankungen vermeiden und vor direkter Sonneneinstrahlung schützen. Angebrochene Eimer gut verschließen. Originalverschlossen ist das Produkt mindestens 24 Monate haltbar. Häufige Fragen Muss jeder pastöse Deckputz grundiert werden? Ja. Pastöse Caparol Deckputze benötigen vor dem Auftrag eine geeignete Grundierung mit Caparol Putzgrund. Kann der Putzgrund verdünnt werden? Grundsätzlich wird er unverdünnt verarbeitet. Zur Konsistenzregulierung dürfen höchstens 5 % sauberes Wasser zugegeben werden. Ist Caparol Putzgrund wasserdicht? Nein. Er reduziert die Wasseraufnahme des Untergrunds, ersetzt aber weder eine Abdichtung noch eine witterungsbeständige Schlussbeschichtung. Verarbeitungs- und Systemhinweis: Untergrund, Putzgrund, Farbton und Deckputz müssen aufeinander abgestimmt sein. Die Grundierung vollständig trocknen lassen und anschließend zeitnah mit dem vorgesehenen Caparol Deckputz überarbeiten. Für Arbeitsschutz und Kennzeichnung sind das aktuelle Gebindeetikett und das Sicherheitsdatenblatt der gelieferten Ausführung maßgeblich.

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Caparol
Aktion 9 x 25kg Caparol PrimaPor 25 kg weiß (Capatect)
Capatect Putz - Korngröße

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Aktion 9 x 25kg Caparol PrimaPor 25 kg weiß (Capatect) Caparol PrimaPor K ist ein silikonharzgebundener Strukturputz mit gleichmäßiger Korn-an-Korn-Oberfläche für Fassadenflächen. Er eignet sich als Deckputz in Caparol Wärmedämm-Verbundsystemen sowie auf Caparol Sanierputzsystemen. Der Putz ist hoch diffusionsoffen und nach vollständiger Durchtrocknung wasserabweisend. Je nach gewünschter Oberflächenstruktur stehen die Körnungen K15, K20, K30 und K40 im 25-kg-Eimer zur Auswahl. Eigenschaften Silikonharzputz für Außenflächen Hoch diffusionsoffen Nach Durchtrocknung hydrophob Wasseraufnahme W3 – niedrig Spannungsarm und witterungsbeständig Händisch und maschinell verarbeitbar Geeignet für Caparol Wärmedämm-Verbundsysteme Caparol Sanierputzsysteme Neue Kalk-, Kalkzement- und Zementputze Feste mineralische Altputze Tragfähige Mineral- und Dispersionsanstriche Gespachtelte Leicht- und Wärmedämmputze Nicht dafür vorgesehen Waagrechte, der Witterung ausgesetzte Flächen Flächen mit stehendem oder dauerhaft einwirkendem Wasser Feuchte oder nicht vollständig abgebundene Untergründe Lose oder nicht tragfähige Altbeschichtungen Verarbeitung ohne geeigneten Witterungsschutz Sichere Verhinderung von Algen oder Schimmel Untergrund und Witterung entscheiden über das Ergebnis: PrimaPor K darf nur auf trockenen, tragfähigen und vollständig abgebundenen Flächen verarbeitet werden. Regen, direkte Sonne, starker Wind oder Nachtfrost können Struktur, Trocknung und Farbwirkung der fertigen Putzfläche beeinträchtigen. Was macht Caparol PrimaPor K besonders? Niedrige Wasseraufnahme Die durchgetrocknete Oberfläche ist hydrophob und der Wasseraufnahmeklasse W3 zugeordnet. Niederschlagswasser dringt dadurch nur begrenzt in die Putzschicht ein. Hohe Diffusionsoffenheit Mit der Wasserdampfdurchlässigkeitsklasse V1 bleibt der Fassadenaufbau für Wasserdampf hoch durchlässig. Geringe Verschmutzungsneigung Die Silikonharzoberfläche nimmt nur wenig Wasser auf und besitzt dadurch eine reduzierte Verschmutzungsneigung. Die tatsächliche Beanspruchung hängt von Lage, Bewitterung und Umgebung ab. Passt der Fassadenputz zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … ein Silikonharz-Deckputz für die Fassade gesucht wird eine gleichmäßige Korn-an-Korn-Struktur gewünscht ist niedrige Wasseraufnahme wichtig ist der Fassadenaufbau diffusionsoffen bleiben soll die Fläche vollständig nass in nass bearbeitet werden kann Zuerst genauer prüfen, wenn … Feuchtigkeit oder Salzausblühungen sichtbar sind der Untergrund sandet oder nicht sicher haftet offene Risse oder größere Putzausbesserungen bestehen eine waagrechte Fläche beschichtet werden soll ein sehr dunkler oder intensiver Farbton geplant ist Körnung, Verbrauch und Reichweite Die Körnung bestimmt die Feinheit der Oberfläche und beeinflusst den Materialverbrauch. Alle Varianten werden im 25-kg-Eimer geliefert. PrimaPor K15 Verbrauch: ca. 2,4 kg/m². Rechnerische Reichweite: ca. 10,4 m² je Eimer. PrimaPor K20 Verbrauch: ca. 2,9 kg/m². Rechnerische Reichweite: ca. 8,6 m² je Eimer. PrimaPor K30 Verbrauch: ca. 3,9 kg/m². Rechnerische Reichweite: ca. 6,4 m² je Eimer. PrimaPor K40 Verbrauch: ca. 4,8 kg/m². Rechnerische Reichweite: ca. 5,2 m² je Eimer. Die Reichweiten sind rechnerische Richtwerte. Untergrundstruktur, Auftragstechnik und Pigmentierung können den tatsächlichen Verbrauch verändern. Dunkle Farbtöne können einen Mehrverbrauch verursachen. Untergrund und Grundierung vorbereiten Der Untergrund muss eben, sauber, trocken, tragfähig und frei von Verschmutzungen, Sinterschichten, Ausblühungen und trennenden Stoffen sein. Neue Unterputze mindestens drei bis vier Wochen durchhärten lassen. Lose oder verwitterte Altbeschichtungen vollständig entfernen. Sandende Putze gründlich reinigen und entsprechend ihrer Saugfähigkeit grundieren. Ausgebesserte Putzstellen müssen vor der weiteren Beschichtung vollständig abgebunden und trocken sein. Als Grundanstrich Caparol Putzgrund in einem annähernd gleichen Farbton auftragen. Nach ungefähr zwölf Stunden Trockenzeit kann PrimaPor K verarbeitet werden. So wird Caparol PrimaPor K verarbeitet Das Material vor der Verarbeitung gründlich aufrühren. Falls erforderlich, weiße Ware mit maximal 2 % sauberem Wasser auf Verarbeitungskonsistenz einstellen. Abgetöntes Material möglichst unverdünnt und höchstens mit 1 % sauberem Wasser einstellen. Den Putz mit einer rostfreien Stahlglättkelle vollflächig auftragen und gleichmäßig auf Kornstärke abziehen. Die noch nasse Oberfläche unmittelbar danach mit einer Kunststoff- oder Edelstahlglättkelle gleichmäßig strukturieren. Zusammenhängende Fassadenflächen mit ausreichend Personal zügig nass in nass und ohne längere Arbeitsunterbrechung fertigstellen. Typische Fehler vermeiden Fläche unterbrochen Arbeitsunterbrechungen können sichtbare Ansätze erzeugen. Zusammenhängende Flächen deshalb ohne längere Pause nass in nass fertigstellen. Produktionsnummer gewechselt Auf einer Fläche möglichst nur Material derselben Produktionsnummer verwenden. Unterschiedliche Chargen vor Beginn vollständig miteinander vermischen. Trocknung nicht geschützt Regen, starker Wind, direkte Sonne und Nachtfrost können Struktur, Farbwirkung und Trocknung beeinträchtigen. Ein Gerüstschutznetz und geeignete Abdeckungen sind erforderlich. Trocknung und technische Daten Trocknung und Verarbeitung Verarbeitungstemperatur: +5 °C bis +30 °C Nach ca. 24 Stunden trocken Nach ca. 2 bis 3 Tagen belastbar Geeignete Bedingungen mindestens 2 Tage einhalten Werkzeugreinigung sofort mit Wasser Produkttyp: Silikonharz-Strukturputz Körnungen: K15, K20, K30 und K40 Gebindegröße: 25 kg Bindemittelbasis: Silikonharz-Emulsion Wasseraufnahme: W3 – niedrig Wasserdampfdurchlässigkeit: V1 – hoch Haftfestigkeit: mindestens 0,3 MPa Brandverhalten: Euroklasse A2-s1, d0 Weiß ist als Lagerware verfügbar; gewünschte Farbtöne werden werkseitig abgetönt. Das Produkt kühl, trocken und frostfrei lagern und vor direkter Sonneneinstrahlung schützen. Originalverschlossen ist es ungefähr ein Jahr lagerstabil. Häufige Fragen Welche Körnung ist am feinsten? K15 ergibt die feinste angebotene Korn-an-Korn-Struktur. K40 erzeugt die gröbste Struktur und benötigt entsprechend mehr Material. Ist Caparol Putzgrund erforderlich? Ja. Caparol Putzgrund wird in einem annähernd passenden Farbton aufgetragen und muss vor dem Putzauftrag ausreichend trocknen. Verhindert der Putz Schimmel oder Algen? Nein. Die hydrophobe und diffusionsoffene Oberfläche kann die Feuchteaufnahme und einen anfänglichen mikrobiellen Befall reduzieren, aber nicht dauerhaft ausschließen. Verarbeitungs- und Systemhinweis: Untergrund, Grundierung, Armierungsschicht und PrimaPor K müssen aufeinander abgestimmt sein. Vor dem Auftrag Farbton und Ausmischung mit dem Muster vergleichen. Glas, Keramik, Klinker, Naturstein und Metall abdecken und Verunreinigungen sofort mit Wasser entfernen.

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