Caparol Capatect PrimaPor
Silikonharz-Strukturputz für die Fassade mit kratzputzähnlicher Korn-an-Korn-Struktur.
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Passt das für dich?
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Silikonharz-Kratzputz für Capatect-WDVS und Sanierputz, händisch und maschinell verarbeitbar.
- Für Deckputz auf Capatect-WDVS und Sanierputz, Kalkzement-/Zementputz P Ic–P III, Leichtgrund- und Wärmedämmputze nach Spachtelung · händische und maschinelle Verarbeitung
- Nicht für waagrechte, bewitterte Flächen · Innenräume · dunkle Farbtöne auf Wärmedämmung mit Hellbezugswert unter 25 (dafür Putzgrund SunReflect bis HBW 10)
- Rillenoptik statt Kratzstruktur gewünscht PrimaPor R nehmen
- der höchste Schmutzschutz gefragt ist CarboPor K nehmen
Dazu brauchst du4
Dazu brauchst du · 4
- Putzgrund Caparol Capatect Putzgrund als Grundanstrich im Farbton des Deckputzes, ca. 12 h vor dem Verputzen Ausführung wählen
- Egalisierungsanstrich Caparol Primasil Fassadenfarbe bei Farbtonabweichungen oder starker Bewitterung Ausführung wählen
- Fachhändler aus Österreich
- Beratung aus der Praxis
- Original vom Hersteller
Wie viel brauche ich?
Beschreibung
Beschreibung
Silikonharz-Strukturputz für die Fassade mit kratzputzähnlicher Korn-an-Korn-Struktur. Capatect PrimaPor K ist ein dekorativer Außenputz nach EN 15824 mit gleichkörniger Oberfläche, als Deckbeschichtung auf Capatect Wärmedämm-Verbundsystemen und Sanierputzsystemen. Er ist hoch diffusionsoffen, nach der Durchtrocknung hydrophob und dadurch wenig verschmutzungsanfällig; Bindemittel ist eine Silikonharz-Emulsion. Der Putz kommt in den Körnungen K15, K20, K30 und K40 im 25-kg-Eimer.
Untergrund und Vorbereitung
Der Untergrund muss eben, sauber, tragfähig, trocken und frei von trennenden Substanzen sein. Neue Unterputze mindestens 3 bis 4 Wochen durchhärten lassen; neue Kalk-, Kalkzement- und Zementputze bleiben je nach Witterung 2–4 Wochen ungestrichen. Stark saugende oder abgewitterte Flächen vorher mit Primasil Grundkonzentrat 1:1 in Wasser grundieren; Leichtgrund- und Wärmedämmputze nur nach Spachtelung. Als Grundanstrich wird Capatect Putzgrund im etwa gleichen Farbton wie der Putz aufgetragen, nach ca. 12 Stunden kann der Deckputz folgen.
Auftrag und Werkzeug
Vor der Verarbeitung gut aufrühren. Der Putz wird mit einer rostfreien Stahlglättkelle aufgezogen, auf Kornstärke abgezogen und noch nass mit einer Kunststoff- oder Edelstahlglättkelle zugerieben. Um Ansätze zu vermeiden, nass-in-nass zügig durcharbeiten, immer ganze Flächen ohne Unterbrechung. Auf zusammenhängenden Flächen nur Material gleicher Produktionsnummer verwenden oder Chargen untereinander mischen. Werkzeug sofort mit Wasser reinigen.
Verbrauch
Die Richtwerte je Körnung stehen oben im Kasten. Der tatsächliche Verbrauch hängt vom Untergrund und der Verarbeitung ab und wird an einer Probefläche ermittelt; dunkle Farbtöne können durch die Pigmentierung mehr Material brauchen.
Trocknung und Witterung
Bauwerks-, Material- und Lufttemperatur dürfen während Verarbeitung und Trocknung nicht unter +5 °C sinken und nicht über +30 °C steigen, und zwar mindestens 2 Tage nach dem Auftrag; Vorsicht bei Nachtfrost. Bei +20 °C und 65 % Luftfeuchte ist der Putz nach ca. 24 Stunden trocken und nach 2–3 Tagen belastbar. Gegen Regen mit Planen abhängen, bei starkem Wind oder Sonne die Fassade verhängen. Waagrechte, der Witterung zugewandte Flächen dürfen nicht beschichtet werden.
Kühl, trocken und frostfrei lagern, vor direkter Sonneneinstrahlung schützen (Gefahr von Krustenbildung). Originalverschlossene Gebinde ca. 1 Jahr lagerstabil. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information und die Hinweise auf dem Gebinde.