Caparol Capatect Sockeldämmplatte EPS-S 100 × 50 cm
Dämmplatte für den Sockel- und Spritzwasserbereich im Capatect Wärmedämm-Verbundsystem.
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Passt das für dich?
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Geriffelte Styroporplatte für Sockel und Spritzwasserbereich der Caparol-Fassadendämmung – auch bis 85 cm unter dem Boden.
- Für Haussockel und Spritzwasserbereich · erdberührter Bereich bis 85 cm unter Niveau · Capatect WDVS auf festem Putz oder Mauerwerk
- Nicht für tiefer als 85 cm unter dem Boden · Fugen über 5 mm zwischen den Platten · Kontakt mit aromatischen Lösemitteln
- Du dämmst die Fassade oberhalb des Sockels nimm die Dalmatiner Premium 031
- Du arbeitest im MIXFIX-System nimm die MIXFIX Sockeldämmplatte EPS-P
Dazu brauchst du5
Dazu brauchst du · 5
- Schraubdübel Capatect Universaldübel 053 ab 30 cm über dem Boden dübeln Ausführung wählen
- Putzgrund Capatect Putzgrund vor dem Oberputz Ausführung wählen
- Fachhändler aus Österreich
- Beratung aus der Praxis
- Original vom Hersteller
Beschreibung
Beschreibung
Dämmplatte für den Sockel- und Spritzwasserbereich im Capatect Wärmedämm-Verbundsystem. Die Capatect Sockeldämmplatte EPS-S besteht aus expandiertem, geriffeltem Polystyrol der Produktart EPS-S und ist für den Spritzwasserbereich sowie bis maximal 85 cm unter Niveau vorgesehen. Die Platte ist diffusionsfähig, formaldehydfrei und frei von FCKW-, HFCKW-, HBCD- und HFKW-haltigen Treibgasen. Brandverhalten: B1 schwer brennbar nach DIN 4102, Euroklasse E nach ÖNORM EN 13501-1.
Untergrund und Vorbereitung
Geeignet sind mineralische, neubaugleiche Untergründe, feste tragfähige mineralische Altputze, tragfähige mineralische Altanstriche sowie andere tragfähige, mineralische, ebene und saugende Untergründe. Der Untergrund muss eben, sauber, tragfähig und frei von trennenden Substanzen sein. Vorstehende Mauergrate entfernen, schadhafte Anstriche und Strukturputze weitestgehend abnehmen, Putzhohlstellen abschlagen und flächenbündig beiputzen. Absandende oder mehlige Flächen bis zur festen Substanz reinigen und mit Primalon Tiefgrund LF grundieren. Im Zweifelsfall eine Haftzugprüfung mit der systemzugehörigen Klebemasse machen.
Verkleben und Verlegen
Die systemzugehörige Klebemasse wird in der Rand-Wulst-Punkt-Methode aufgetragen: umlaufend ein etwa 6 cm breiter Streifen, plattenmittig drei handtellergroße Batzen, sodass mindestens 40 % Klebekontaktfläche entstehen; Unebenheiten bis ±1 cm lassen sich im Klebebett ausgleichen. Die Platten werden pressgestoßen verklebt und gut angedrückt, ohne Klebemasse in den Stößen, flucht- und lotrecht. Fugen unter 5 mm mit Capatect Füllschaum B1 füllen, Fugen über 5 mm sind nicht zulässig.
Dübelung und weiterer Aufbau
Ab 30 cm über der Geländeoberkante ist eine Verdübelung erforderlich, im Schema T oder W mit mindestens 6 und höchstens 12 Dübeln je m² nach ÖNORM B 6400; oberflächenbündig oder ab 10 cm Plattendicke versenkt. Vor der Armierung wird die Fläche vollflächig überschliffen und entstaubt. Armierung und Oberputz erfolgen mit den systemzugehörigen Produkten; vor pastösen Strukturputzen ist Capatect Putzgrund notwendig, ausgenommen bei Armierung mit Capatect CarbonSpachtel.
Verarbeitungsbedingungen
Während Verarbeitung und Trocknung dürfen Umgebungs- und Untergrundtemperatur nicht unter +5 °C sinken. Die Platten nicht mit aromatischen Lösemitteln in Verbindung bringen.
Trocken, eben und vor Feuchtigkeit geschützt lagern; nicht über längere Zeit ungeschützt UV-Strahlung aussetzen. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information und die Hinweise auf dem Gebinde.