Caparol Gewebe 645 Glasgewebe 55 m²

008-012

Alles andere ist nur Fassade.

0,00 €

69,00 €


Bis 1
- 69,00 €
1,25 €* / 1 Quadratmeter
Ab 2
- 66,94 €
1,22 €* / 1 Quadratmeter
Ab 5
- 65,56 €
1,19 €* / 1 Quadratmeter
Ab 10
- 64,18 €
1,17 €* / 1 Quadratmeter

Sofort verfügbar, Lieferzeit 2-5 Werktage
Paketversand
Welche Menge benötigst du? 
Nach Menge:
Quadratmeter
Berechnen

Produktinformationen "Caparol Gewebe 645 Glasgewebe 55 m²"

Caparol Gewebe 645 Glasgewebe 55 m²


Caparol Gewebe 645 ist ein alkalibeständiges Textilglasgitter zur Herstellung bewehrter Unterputze in Wärmedämm-Verbundsystemen. Es wird vollständig in die systemzugehörige Armierungsmasse eingebettet und unterstützt eine gleichmäßige Verteilung von Spannungen innerhalb der Armierungsschicht.

Das schiebefeste und hoch zugfeste Glasfasergewebe eignet sich außerdem für systemgerechte Armierungsschichten bei Fassadenrenovierungen auf rissigen Untergründen. Die Rolle ist 1,10 m breit, 50 m lang und enthält insgesamt 55 m² orangefarbenes Armierungsgewebe.

Armierungsschicht mit Caparol Gewebe 645

Systemgeprüftes Armierungsgewebe

  • Alkalibeständiges Textilglasgitter
  • Schiebefest und hoch zugfest
  • Weichmacherfrei
  • Maschenweite zwischen 3 und 5 mm
  • Geprüft nach EAD 040016-00-0404
Caparol Glasgewebe für Wärmedämm-Verbundsysteme

Geeignet für

  • Caparol Wärmedämm-Verbundsysteme
  • Armierte Unterputzschichten
  • Fassadenrenovierungen
  • Armierung auf rissigen Untergründen
  • Manuelle und maschinelle Verarbeitung
  • Waagrechte und senkrechte Gewebeverlegung
Verarbeitung des Caparol Gewebes 645

Nicht dafür vorgesehen

  • Lose Verlegung ohne Armierungsmasse
  • Direktes Befestigen auf Dämmplatten
  • Überbrückung von Gebäudedehnfugen
  • Sanierung aktiver konstruktiver Risse
  • Ersatz einer fachgerechten Untergrundsanierung
  • Beliebige Verwendung außerhalb geprüfter Systeme

Armierungsgewebe verhindert nicht automatisch jeden Riss:
Das Gewebe verteilt Spannungen innerhalb einer fachgerecht ausgeführten Armierungsschicht. Bewegende Gebäudefugen, aktive konstruktive Risse, ungeeignete Untergründe oder fehlerhaft montierte Dämmplatten können dadurch nicht dauerhaft saniert werden.

Was macht Caparol Gewebe 645 besonders?

Alkalibeständig

Das Glasfasergewebe ist für die Einbettung in alkalische, mineralische Armierungsmassen ausgelegt. Dadurch bleiben seine vorgesehenen mechanischen Eigenschaften innerhalb des Systemaufbaus erhalten.

Schiebefeste Maschen

Die Maschen bleiben beim Zuschneiden, Einlegen und Glätten formstabil. Dadurch lässt sich das Gewebe gleichmäßig und ohne größere Verformungen in die Armierungsmasse einarbeiten.

Hohe Zugfestigkeit

Das Gewebe unterstützt die Armierungsschicht bei der Aufnahme und Verteilung auftretender Spannungen. Die Gesamtleistung hängt jedoch vom vollständigen Systemaufbau ab.

Passt das Glasgewebe zu deinem Projekt?

Das Produkt passt, wenn …

  • eine bewehrte WDVS-Unterputzschicht hergestellt wird
  • eine passende Caparol Armierungsmasse verwendet wird
  • die Bahnen mindestens 10 cm überlappt werden können
  • das Gewebe vollständig eingebettet werden kann
  • eine systemgerechte Fassadenrenovierung ausgeführt wird
  • 55 m² Rolleninhalt sinnvoll verarbeitet werden können

Zuerst genauer prüfen, wenn …

  • aktive oder konstruktive Risse vorliegen
  • Gebäudedehnfugen überquert werden
  • erhöhte Stoß- oder Schlagbelastungen bestehen
  • das verwendete Fassadensystem nicht bekannt ist
  • die vorhandene Armierungsmasse systemfremd ist
  • der Untergrund feucht oder nicht tragfähig ist

Das Gewebe ist nur ein Bestandteil des Systems:
Dämmstoff, Befestigung, Armierungsmasse, Gewebelage, Schichtdicke, Grundierung und Oberputz müssen aufeinander abgestimmt sein. Systemfremde Kombinationen können die geprüften Eigenschaften des Wärmedämm-Verbundsystems verändern.

Rolle, Abmessungen und Flächenleistung

Rollenbreite

Die Gewebebahn ist 110 cm breit. Die zusätzliche Breite erleichtert die vorgeschriebene Überlappung benachbarter Bahnen.

Rollenlänge

Eine Rolle enthält 50 laufende Meter Glasgewebe. Bei 1,10 m Breite ergibt das insgesamt 55 m² Materialfläche.

Fertige Armierungsfläche

Bei einem Verbrauch von 1,1 m² Gewebe je m² Fassadenfläche reicht eine Rolle rechnerisch für ungefähr 50 m² fertige Armierungsfläche.

Zuschnitte, Fenster- und Türöffnungen, Gebäudeecken, Detailarmierungen und zusätzlicher Verschnitt können den tatsächlichen Bedarf verändern. Die Fassadenfläche deshalb vollständig einschließlich aller Anschlüsse und Überlappungen planen.

Untergrund und Armierung vorbereiten

1. Fläche kontrollieren

Dämmplatten beziehungsweise Renovierungsuntergrund müssen fest, trocken, eben und für den vorgesehenen Systemaufbau geeignet sein. Offene Fugen, Versätze und lose Bereiche vorher fachgerecht beseitigen.

2. Detailprofile montieren

Kantenschutz-, Anschluss-, Tropfkanten- und andere systemzugehörige Profile vor der Flächenarmierung fachgerecht einbauen und deren Gewebefahnen vollständig einbetten.

3. Bahnen zuschneiden

Die benötigten Gewebebahnen vor Beginn passend zuschneiden. Dabei mindestens 10 cm Überlappung an allen Bahn- und Profilanschlüssen einplanen.

So wird das Glasgewebe eingebettet

1. Armierungsmasse auftragen

Die systemzugehörige Armierungsmasse vollflächig in Gewebebahnbreite auftragen. Zunächst ungefähr zwei Drittel der vorgeschriebenen Mindestschichtdicke vorlegen.

2. Gewebe einlegen

Das zugeschnittene Glasgewebe unmittelbar in die noch frische Armierungsmasse einlegen. Die Bahn spannungsfrei, gerade und ohne Falten ausrichten.

3. Gleichmäßig einarbeiten

Das Gewebe mit einer geeigneten Glättkelle vollständig in die Masse eindrücken. Falten, Blasen, Hohlstellen und hochstehende Gewebekanten vermeiden.

4. Bahnen überlappen

Benachbarte Bahnen an allen Stößen mindestens 10 cm überlappend anordnen. Die Überlappung muss vollständig in Armierungsmasse eingebettet sein.

5. Nass in nass überspachteln

Unmittelbar anschließend weitere Armierungsmasse nass in nass auftragen und die vorgeschriebene Gesamtschichtdicke herstellen.

6. Oberfläche glätten

Die Armierungsschicht gleichmäßig abziehen. Das Gewebe muss vollständig von Armierungsmasse überdeckt sein und darf nicht frei an der Oberfläche liegen.

Gewebe niemals auf die trockene Fläche legen und nur überspachteln:
Das Glasgewebe muss in eine vollflächig vorgelegte, frische Armierungsmasse eingebettet werden. Eine lediglich oberflächliche Überdeckung erzeugt keine fachgerechte Armierungsschicht.

Die richtige Gewebelage

Nach dem Einlegen wird nass in nass so viel Armierungsmasse aufgetragen, dass das Gewebe – abhängig vom eingesetzten System – mit ungefähr der Hälfte beziehungsweise einem Drittel der gesamten Schichtdicke überdeckt ist.

Die genaue Lage des Gewebes und die vorgeschriebene Gesamtschichtdicke richten sich nach der verwendeten Armierungsmasse und dem jeweiligen Wärmedämm-Verbundsystem. Die Gewebelage darf deshalb nicht pauschal nur nach Augenmaß festgelegt werden.

Das Gewebe darf nicht sichtbar bleiben:
Sichtbare Maschen, trockene Gewebestellen oder unmittelbar an der Oberfläche liegendes Glasgewebe zeigen eine unzureichende Einbettung. Vor dem Erhärten ausreichend Armierungsmasse nacharbeiten.

Senkrechte oder waagrechte Verlegung

Senkrechte Bahnen

Das Gewebe kann klassisch in senkrechten Bahnen verarbeitet werden. Die Bahnen von oben nach unten ausrichten und an den seitlichen Stößen mindestens 10 cm überlappen.

Waagrechte Bahnen

Eine waagrechte Verlegung entlang der Gerüstlagen ist ebenfalls möglich und kann insbesondere bei maschinell aufgetragener Armierungsmasse sinnvoll sein.

Auch bei waagrechter Verarbeitung müssen sämtliche Bahnanschlüsse mindestens 10 cm überlappt und vollständig in die Armierungsmasse eingebettet werden.

Anschlüsse an Profile und Detailgewebe

Kantenschutzprofile

Das Flächengewebe auf beiden Seiten mindestens 10 cm über die bereits eingebetteten Gewebeschenkel des Kantenschutzes führen.

Anschlussprofile

An Fenster-, Tür- und anderen Anschlussprofilen die vorgeschriebene Gewebeüberlappung des jeweiligen Profils vollständig einhalten.

Detailarmierungen

Zusätzliche Diagonal-, Eck- oder Sonderarmierungen entsprechend der Verarbeitungsrichtlinie des eingesetzten Fassadensystems ausführen.

Häufige Verarbeitungsfehler

Zu geringe Überlappung

Überlappen sich die Bahnen weniger als 10 cm, entsteht ein geschwächter Übergang innerhalb der Armierungsschicht.

Falten und Blasen

Falten, Luftblasen oder hochstehende Bahnkanten verhindern eine gleichmäßige Gewebelage und können sich später in der Fassadenoberfläche abzeichnen.

Gewebe liegt auf der Oberfläche

Eine zu dünne Überdeckung schützt das Gewebe nicht ausreichend und entspricht nicht der vorgeschriebenen Lage innerhalb der Armierungsschicht.

Trockene Einbettung

Wird das Gewebe auf bereits angezogene Armierungsmasse gelegt, verbindet es sich nicht mehr ausreichend mit der vollständigen Schicht.

Falsche Schichtdicke

Zu dünne oder ungleichmäßige Armierungsschichten verändern die vorgesehene Gewebelage und können die Systemleistung beeinträchtigen.

Gewebe auf Spannung

Das Gewebe nicht straff ziehen oder verformen. Es wird spannungsfrei in die frische Armierungsmasse eingelegt und flächig geglättet.

Verbrauch und Reichweite

Rolleninhalt

55 m² Glasgewebe je Rolle.

Abmessung: 1,10 × 50 m.

Richtverbrauch

Ca. 1,1 m² Gewebe je m² Armierungsfläche.

Darin ist die reguläre Bahnüberlappung berücksichtigt.

Rechnerische Reichweite

Eine Rolle reicht rechnerisch für ungefähr 50 m² fertige Armierungsfläche.

Zusätzliche Detailarmierungen und Verschnitt nicht enthalten.

Verarbeitungstemperatur

Mindestens 5 °C

Während der Verarbeitung und der anschließenden Trocknungsphase dürfen Umgebungs- und Untergrundtemperatur hinsichtlich der verwendeten Armierungsmasse nicht unter 5 °C absinken.

Armierungsmasse ist maßgeblich

Zusätzlich gelten die Temperatur-, Witterungs- und Trocknungsvorgaben der tatsächlich eingesetzten Armierungsmasse. Diese können über die reine Mindestangabe des Glasgewebes hinausgehen.

Lagerung und Transport

Die Rolle eben und spannungsfrei lagern. Vor direkter und anhaltender Sonneneinstrahlung, Aufheizung sowie mechanischen Belastungen schützen.

Die Rolle nicht knicken, quetschen oder unter schweren Gegenständen lagern. Beschädigte, stark verformte oder ausgefranste Gewebebahnen können sich nicht mehr gleichmäßig in die Armierungsmasse einarbeiten lassen.

Rollen vor direkter Sonne schützen:
Anhaltende Sonneneinstrahlung kann die Rolle stark aufheizen und verformen. Das Gewebe bis zur Verarbeitung trocken, eben und mechanisch geschützt lagern.

Häufige Fragen

Wie groß ist eine Rolle?

Die Rolle ist 1,10 m breit und 50 m lang. Der gesamte Materialinhalt beträgt 55 m².

Wie viel Fläche kann armiert werden?

Bei 1,1 m² Verbrauch je m² reicht eine Rolle rechnerisch für ungefähr 50 m² fertige Armierungsfläche.

Wie breit muss die Überlappung sein?

Benachbarte Gewebebahnen müssen an sämtlichen Stößen mindestens 10 cm überlappen.

Kann das Gewebe waagrecht verlegt werden?

Ja. Eine Verlegung entlang der Gerüstlagen ist insbesondere bei maschineller Verarbeitung möglich. Die 10-cm-Überlappung bleibt verpflichtend.

Muss das Gewebe vollständig überdeckt sein?

Ja. Es muss vollständig in der Armierungsmasse liegen und darf nach dem Glätten nicht sichtbar an der Oberfläche verbleiben.

Kann es direkt auf die Dämmplatte getackert werden?

Nein. Das Gewebe wird faltenfrei in die vollflächig vorgelegte frische Armierungsmasse eingebettet und nicht mechanisch auf der Dämmplatte befestigt.

Technische Daten

  • Produkttyp: Textilglasgitter zur Armierung
  • Produktbezeichnung: Gewebe 645
  • Anwendung: Wärmedämm-Verbundsysteme
  • Zusätzliche Anwendung: Fassadenrenovierung
  • Farbton: Orange
  • Rollenbreite: 110 cm
  • Rollenlänge: 50 lfm
  • Rolleninhalt: 55 m²
  • Flächenbezogene Masse: über 145 g/m²
  • Maschenweite: zwischen 3 und 5 mm
  • Eigenschaften: alkalibeständig und schiebefest
  • Hoch zugfest
  • Weichmacherfrei
  • Systemprüfung: EAD 040016-00-0404
  • Gewebeüberlappung: mindestens 10 cm
  • Verbrauch: ca. 1,1 m²/m²
  • Rechnerische Reichweite: ca. 50 m² je Rolle
  • Mindesttemperatur: 5 °C
  • Senkrechte oder waagrechte Verlegung möglich
  • Lagerung: eben und spannungsfrei
  • Vor direkter Sonneneinstrahlung schützen
  • Vor Aufheizung schützen
  • Vor mechanischer Belastung schützen
  • Artikelnummer laut Hersteller: 974883

Verarbeitungs- und Systemhinweis:
Die systemzugehörige Armierungsmasse zunächst vollflächig in Gewebebahnbreite vorlegen. Das Glasgewebe faltenfrei einlegen, mindestens 10 cm überlappen und unmittelbar nass in nass vollständig mit Armierungsmasse überdecken.

Schichtdicke und genaue Gewebelage richten sich nach der verwendeten Armierungsmasse und dem jeweiligen Wärmedämm-Verbundsystem. Für Arbeitsschutz, Kennzeichnung und Entsorgung sind zusätzlich die Vorgaben der eingesetzten Armierungsmasse maßgeblich.




Deine Meinung ist uns wichtig

Geben Sie eine Bewertung ab!

Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit dem Produkt mit anderen Kunden.


Passt gut dazu

Caparol Buntsteinputz 25 kg
Capatect Buntsteinputz Farbton

Auf Lager

Capatect Buntsteinputz Farbton : Granitschwarz
Caparol Buntsteinputz 25 kg Caparol Buntsteinputz ist ein kunstharzgebundener Dekorputz mit coloriertem und beschichtetem Korn. Er wird vor allem zur widerstandsfähigen und dekorativen Gestaltung von Fassadensockeln eingesetzt, eignet sich aber auch für Säulen, Foyers, Fenster- und Türrahmen sowie ausgewählte Innenflächen. Der Reinacrylatputz ist kratz- und stoßfest, lichtecht, witterungsbeständig und schlagregendicht. Er wird in elf fertig zusammengestellten Farbtönen geliefert und muss auf einer trockenen, tragfähigen sowie passend grundierten Fläche verarbeitet werden. Eigenschaften Kratz- und stoßfest Lichtecht und witterungsbeständig Schlagregendicht Hoch elastisch Wasserdampf- und CO₂-durchlässig Geringe Verschmutzungsneigung Geeignet für Fassadensockel Säulen und Foyers Fenster- und Türrahmen Dekorative Außenbeschichtungen Ausgewählte Innenbeschichtungen Caparol Wärmedämm-Verbundsysteme Nicht dafür vorgesehen Waagrechte Flächen Flächen mit dauernder Wasserbelastung Feuchte oder nicht tragfähige Untergründe Ungestrichene Flächen ohne Putzgrund Nicht durchgetrocknete Armierungsschichten Überbrückung vorhandener konstruktiver Risse Nicht auf waagrechten oder wasserbelasteten Flächen einsetzen: Schlagregendicht bedeutet nicht für stehendes Wasser, Staunässe oder dauerhafte Wasserbelastung geeignet. Im Sockelbereich sind außerdem die Bauwerksabdichtung, Geländeanschlüsse und der vollständige Sockelaufbau zu berücksichtigen. Was macht Caparol Buntsteinputz besonders? Dekorative Steinkornoptik Farblich abgestimmte, beschichtete Körner erzeugen eine lebendige und strapazierfähige Oberfläche, die sich besonders für optisch hervorgehobene Sockelbereiche eignet. Widerstandsfähige Oberfläche Der Reinacrylatputz ist für Bereiche ausgelegt, die stärker durch Witterung, Spritzwasser und mechanische Beanspruchung belastet werden als gewöhnliche Fassadenflächen. Fertig abgestimmte Farbtöne Die Körnung und Farbmischung werden werkseitig zusammengestellt. Für zusammenhängende Flächen sollte dennoch Material derselben Charge verwendet oder vorab miteinander vermischt werden. Passt der Buntsteinputz zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … ein dekorativer und belastbarer Sockelputz gesucht wird der Untergrund eben, trocken und tragfähig ist eine der elf verfügbaren Farbmischungen passt Caparol Putzgrund im passenden Farbton verwendet wird die Fläche ohne längere Unterbrechung bearbeitet werden kann Zuerst genauer prüfen, wenn … Feuchtigkeit oder Salzausblühungen vorhanden sind der Sockel dauerhaft durch Wasser belastet wird Risse oder Bewegungen im Untergrund bestehen der Unterputz noch nicht vollständig durchgehärtet ist unterschiedliche Chargen kombiniert werden müssen Verfügbare Farbtöne Caparol Buntsteinputz wird in elf werkseitig zusammengestellten Farbmischungen angeboten: Steingrau Schiefergrau Basaltgrau Granitschwarz Islandgrün Pazifikblau Klinkerrot Marmorbraun Dolomitbraun Bergbraun Kaffeebraun Farbwirkung und Kornverteilung können je nach Untergrund, Licht, Verarbeitung und Rohstoffcharge geringfügig vom Muster abweichen. Den Farbton deshalb möglichst anhand eines Originalmusters auswählen. Untergrund und Grundierung vorbereiten Der Untergrund muss eben, sauber, trocken, tragfähig sowie frei von Verschmutzungen und trennenden Stoffen sein. Neue Unterputze müssen vor der Beschichtung mindestens drei bis vier Wochen durchhärten. Armierungsschichten in Caparol Dämmsystemen müssen vollständig abgebunden und durchgetrocknet sein. Im Sockelbereich darf der Buntsteinputz nur auf Zementputzen oder Armierungsschichten von Caparol Dämmsystemen eingesetzt werden. Nicht tragfähige Altbeschichtungen, Hohlstellen, Feuchtigkeit und andere Untergrundschäden vor der Grundierung fachgerecht beseitigen. Caparol Buntsteinputz benötigt immer einen Grundanstrich mit Caparol Putzgrund in einem annähernd passenden Farbton. Der Putzgrund wird vorzugsweise mit einer Rolle aufgetragen und muss vollständig trocknen. Bei üblichen Bedingungen kann der Buntsteinputz nach ungefähr zwölf Stunden folgen. So wird Caparol Buntsteinputz verarbeitet Das Material vor der Verarbeitung gründlich aufrühren. Bei warmer Witterung ist nur bei Bedarf eine geringe Wasserzugabe zur Konsistenzregulierung vorgesehen. Den Buntsteinputz mit einer rostfreien Edelstahlkelle vollflächig auftragen und gleichmäßig auf Kornstärke abziehen. Die frische Oberfläche unmittelbar anschließend mit einer Edelstahlglättkelle gleichmäßig glätten. Zusammenhängende Flächen zügig nass in nass und ohne längere Unterbrechung fertigstellen. Auf einer Fläche nur Material derselben Charge verarbeiten oder unterschiedliche Chargen vor Beginn vollständig miteinander vermischen. Typische Fehler vermeiden Fläche unterbrochen Arbeitsunterbrechungen auf zusammenhängenden Flächen können sichtbare Ansätze erzeugen. Ausreichend Personal einplanen und konsequent nass in nass arbeiten. Unterschiedliche Chargen Chargenwechsel innerhalb einer Fläche können Unterschiede bei Farbton und Kornwirkung sichtbar machen. Material vorher gemeinsam vermischen. Trocknung nicht geschützt Regen, starker Wind, direkte Sonne und Nachtfrost können die Trocknung und Oberflächenoptik beeinträchtigen. Die fertige Fläche während der Trocknungsphase ausreichend schützen. Verbrauch, Reichweite und Trocknung Verbrauch und Reichweite Richtverbrauch: ca. 5,5 kg/m². Ein 25-kg-Eimer reicht rechnerisch für ungefähr 4,5 m². Untergrund, Schichtdicke und Verarbeitung können den tatsächlichen Bedarf verändern. Trocknung Bei +20 °C und 65 % relativer Luftfeuchtigkeit nach etwa 24 Stunden oberflächentrocken. Durchgetrocknet und belastbar nach ungefähr zwei bis drei Tagen. Kühle oder feuchte Bedingungen verlängern die Trocknung. Technische Daten Produkttyp: kunstharzgebundener Buntsteinputz Bindemittelbasis: Reinacrylat Gebindegröße: 25 kg Farbtöne: 11 Ausführungen Rohdichte: ca. 1,70 g/cm³ Haftfestigkeit: mindestens 0,3 MPa Wasseraufnahme: W2 mittel Wasserdampfdurchlässigkeit: V2 mittel Brandverhalten: Euroklasse A2-s1, d0 Verarbeitungstemperatur: +5 °C bis +30 °C Werkzeugreinigung: sofort mit Wasser Lagerung: kühl und frostfrei Verarbeitungskonforme Temperaturen müssen während des Auftrags und mindestens zwei Tage danach eingehalten werden. Originalverschlossen ist das Produkt bei kühler, frostfreier Lagerung ungefähr zwölf Monate lagerfähig. Häufige Fragen Ist eine Grundierung erforderlich? Ja. Caparol Putzgrund in einem annähernd passenden Farbton ist immer erforderlich und muss vor dem Putzauftrag vollständig trocknen. Wie viel Fläche reicht ein Eimer? Bei etwa 5,5 kg/m² reicht ein 25-kg-Eimer rechnerisch für ungefähr 4,5 m². Eine Probefläche liefert den zuverlässigsten Objektwert. Kann der Putz auf waagrechten Flächen verwendet werden? Nein. Der Buntsteinputz ist nicht für waagrechte Flächen oder Bereiche mit dauerhafter Wasserbelastung vorgesehen. Verarbeitungs- und Systemhinweis: Untergrund, Grundierung, Sockelabdichtung und Buntsteinputz müssen aufeinander abgestimmt sein. Glas, Keramik, Klinker, Naturstein und Metall vor Spritzern schützen und Verunreinigungen sofort mit Wasser entfernen. Für Arbeitsschutz und Kennzeichnung sind das aktuelle Gebindeetikett und das Sicherheitsdatenblatt der gelieferten Farbvariante maßgeblich.

89,00 €
ZUM PRODUKT
Caparol Carbon Fix Schlagdübel 100 Stück
Dübellänge / Stk.

Auf Lager

Dübellänge / Stk.: 95 mm / 100Stk.
Caparol Carbon Fix Schlagdübel 100 Stück Der Caparol Carbon Fix ist ein Schlagdübel zur mechanischen Befestigung von Caparol Dämmplatten auf geeigneten massiven Wandbaustoffen. Er besteht aus einem Kunststoff-Dübelschaft mit 60-mm-Teller und einem vormontierten Kunststoff-Stahl-Spreizelement. Der Dübel ist für Beton und Vollziegel der Nutzungskategorien A und B vorgesehen. Er kann oberflächenbündig gesetzt oder bei geeigneten Dämmplatten mit einer Dämmstoffrondelle versenkt montiert werden. Aufbau und Eigenschaften Schlagdübel für Caparol Dämmplatten Kunststoffschaft mit 60-mm-Dübelteller Kombiniertes Kunststoff-Stahl-Spreizelement Dübeldurchmesser 8 mm Oberflächenbündige oder versenkte Montage Europäische Technische Bewertung ETA-15/0208 Geeignet für Beton Vollziegel Nutzungskategorie A Nutzungskategorie B Caparol Wärmedämm-Verbundsysteme Statisch relevante Dämmplattenbefestigung Nicht dafür vorgesehen Lochziegel und andere Nutzungskategorien C oder D Porenbeton der Nutzungskategorie E Holz- und Holzwerkstoffuntergründe Lose oder nicht tragfähige Wandbaustoffe Verankerung nur in Altputz oder Kleberbett Ungeprüfte Verwendung außerhalb des Caparol Systems Die Dübellänge muss mindestens 25 mm Verankerung ermöglichen: Dämmstoff, Kleberbett, Altputz und andere nicht tragende Schichten müssen vollständig überbrückt werden. Erst danach müssen mindestens 25 mm des Dübels im tragfähigen Beton oder Vollziegel verankert sein. Was macht den Caparol Carbon Fix besonders? Vormontiertes Spreizelement Das kombinierte Kunststoff-Stahl-Spreizelement ist bereits im Dübelschaft vormontiert und wird bei der Verarbeitung mit einem Hammer eingeschlagen. Bündig oder versenkt Der Dübelteller kann direkt bündig auf der Dämmstoffoberfläche sitzen oder nach vorherigem Ausfräsen mit einer passenden Dämmstoffrondelle abgedeckt werden. Klare Untergrundzuordnung Die Zulassung ist auf massive Untergründe der Nutzungskategorien A und B begrenzt. Dadurch lässt sich der Einsatz eindeutig von Universal- und Spezialdübeln abgrenzen. Passt der Schlagdübel zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … ein Caparol WDVS mechanisch befestigt wird Beton oder geeigneter Vollziegel vorhanden ist das Kleberbett bereits ausreichend getrocknet ist die benötigte Dübellänge bekannt ist mindestens 25 mm Verankerung erreicht werden bündige oder versenkte Montage vorgesehen ist Zuerst genauer prüfen, wenn … der Wandbaustoff nicht eindeutig bekannt ist Lochziegel, Leichtbeton oder Porenbeton vorliegen Altputz oder weitere Zwischenlagen vorhanden sind der Untergrund mürbe oder beschädigt erscheint Dübelanzahl oder Befestigungsbild nicht feststehen Zweifel an der Auszugfestigkeit bestehen Dübellänge und Montage vorbereiten Die benötigte Länge ergibt sich aus Dämmstoffdicke, Kleberbett, Altputz, sonstigen nicht tragenden Schichten und mindestens 25 mm Verankerung im massiven Wandbaustoff. Die nächste ausreichend lange Ausführung wählen. Das Bohrloch mit 8 mm Durchmesser rechtwinkelig in den tragfähigen Untergrund bohren. Die Bohrlochtiefe muss mindestens 35 mm betragen. Das Bohrloch sorgfältig von Bohrmehl befreien und den Dübel einschieben, bis der Teller an der Dämmstoffoberfläche anliegt. Das vormontierte Spreizelement mit einem Hammer einschlagen, bis der Dübelteller oberflächenbündig sitzt. Den festen Sitz kontrollieren. Einen nicht ausreichend verankerten Dübel entfernen und in angemessenem Abstand durch einen neuen Dübel ersetzen. Oberflächenbündige Montage Das Spreizelement so weit einschlagen, dass der Dübelteller eben auf der Dämmstoffoberfläche sitzt. Der Teller darf weder hervorstehen noch den Dämmstoff unnötig eindrücken. Versenkte Montage Bei geeigneten Dalmatiner-, EPS-, Mineralfaser-, Mineralwolle- und Sockeldämmplatten zuerst die Vertiefung mit dem Rondellen-Fräskopf herstellen. Danach eine passende Dalmatiner-, Polystyrol- oder Mineralfaser-Rondelle flächenbündig einsetzen. Typische Fehler vermeiden Bohrloch nicht gereinigt Bohrmehl oder ein abgenutzter Bohrer erschweren das Einsetzen und können den sicheren Sitz des Dübels beeinträchtigen. Dübel sitzt nicht fest Ein nicht ausreichend verankerter Dübel besitzt keine wirksame Befestigungsfunktion und muss durch einen neuen Dübel ersetzt werden. Rondelle sitzt nicht bündig Rondellen dürfen weder locker noch zu tief sitzen. Lockere Rondellen nicht einkleben und fehlerhafte Vertiefungen nicht einfach mit Spachtelmasse auffüllen. Bedarf und technische Daten Erforderliche Dübelanzahl Die Technische Information nennt abhängig von Dämmstoff, Gebäudehöhe, Lage und Windsogbelastung 6 bis 12 Dübel je m². Maßgeblich bleibt der objektspezifische Befestigungsplan. Produkttyp: WDVS-Schlagdübel Europäische Technische Bewertung: ETA-15/0208 Nutzungskategorien: A und B Tellerdurchmesser: 60 mm Dübeldurchmesser: 8 mm Verankerungstiefe: mindestens 25 mm Bohrlochtiefe: mindestens 35 mm Farbton: Dunkelgrau Die Dübel vor anhaltender Sonneneinstrahlung, Aufheizung, Feuchtigkeit und mechanischer Belastung geschützt lagern. Häufige Fragen Ist der Carbon Fix für Lochziegel geeignet? Nein. Der Dübel ist für die Nutzungskategorien A und B und damit für geeigneten Beton und Vollziegel vorgesehen. Wird immer eine Rondelle benötigt? Nein. Dämmstoffrondellen werden nur bei der versenkten Montage eingesetzt. Oberflächenbündig gesetzte Dübel benötigen keine Rondelle. Was tun bei unsicherem Untergrund? Bestehen Zweifel an der Untergrundfestigkeit, müssen Dübelauszugsversuche am konkreten Objekt durchgeführt werden. Montage- und Systemhinweis: Dübellänge, Dübelanzahl und Befestigungsbild müssen zum tragfähigen Untergrund, zum verwendeten Caparol Dämmsystem und zum konkreten Objekt passen. Nicht tragende Schichten dürfen nicht zur Verankerungstiefe gerechnet werden.

48,50 €
ZUM PRODUKT
Caparol Dämmstoff-Rondellen – 100 Stück
Rondelle Art / Stück

Auf Lager

Rondelle Art / Stück: Polystyrol-Rondelle / 100Stk.
Caparol Dämmstoff-Rondellen – 100 Stück Die Caparol Dämmstoff-Rondellen verschließen die Öffnung über versenkt montierten WDVS-Dübeln. Sie werden nach dem Setzen des Dübels flächenbündig in den Dämmstoff eingesetzt und decken den Dübelteller mit einem zum Dämmstoff passenden Material ab. Der Variantenartikel umfasst Rondellen aus Dalmatiner-Polystyrol, Mineralfaser, weißem Polystyrol und Hanffaser. Entscheidend ist nicht nur der Durchmesser: Die Rondelle muss zum verwendeten Dämmstoff und zum freigegebenen Caparol Dübelsystem passen. Funktion der Rondelle Verschließt den versenkten Dübelteller Wird flächenbündig eingesetzt Besteht aus Dämmstoff Passt sich dem jeweiligen Dämmplattentyp an Ergänzt die versenkte Dübelmontage Vier Materialvarianten Dalmatiner-Rondelle Mineralfaser-Rondelle Polystyrol-Rondelle Hanffaser-Rondelle Jeweils 100 Stück im Karton Nicht dafür vorgesehen Ersatz für einen WDVS-Dübel Abdeckung oberflächenbündig gesetzter Dübel Beliebige Kombination mit anderen Dämmstoffen Montage ohne passende Vertiefung Ausgleich zu tief gesetzter oder lockerer Dübel Die Rondelle immer passend zum Dämmstoff auswählen: Eine Mineralfaser-Rondelle gehört in eine geeignete Mineralfaserdämmplatte, eine Hanffaser-Rondelle in das freigegebene Hanfsystem und eine Polystyrol- beziehungsweise Dalmatiner-Rondelle in den entsprechenden EPS-Dämmstoff. Die Varianten sind nicht beliebig untereinander austauschbar. Was macht die Dämmstoff-Rondellen besonders? Materialgerechte Abdeckung Der versenkte Befestigungspunkt wird mit einem Rondellenmaterial geschlossen, das auf die verwendete Dämmplatte abgestimmt ist. Flächenbündiger Abschluss Richtig eingesetzt schließt die Rondelle bündig mit der Dämmstoffoberfläche ab und schafft eine gleichmäßige Grundlage für den weiteren Systemaufbau. Teil der versenkten Montage Die Rondelle wird erst nach der fachgerechten Verankerung des Dübels eingesetzt. Befestigungsfunktion und Standsicherheit übernimmt weiterhin der gewählte WDVS-Dübel. Welche Rondelle passt zu welchem Dämmstoff? Dalmatiner-Rondelle Für geeignete Caparol Dalmatiner-Dämmplatten aus grau-weiß kombiniertem Polystyrol. Art.-Nr. 305800 100 Stück Mineralfaser-Rondelle Für geeignete Fassadendämmplatten aus Mineralfaser beziehungsweise Mineralwolle. Art.-Nr. 318402 100 Stück Polystyrol-Rondelle Für geeignete weiße Fassadendämmplatten aus expandiertem Polystyrol, kurz EPS. Art.-Nr. 318288 100 Stück Hanffaser-Rondelle Für freigegebene Caparol Hanffaser-Dämmsysteme und dazu passende versenkte Befestigungen. Art.-Nr. 305943 100 Stück Passt die Rondelle zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … WDVS-Dübel versenkt montiert werden der verwendete Dübel für Rondellen vorgesehen ist der Dämmstoff eindeutig bekannt ist die passende Materialvariante gewählt wird die Rondelle flächenbündig eingesetzt werden kann Zuerst genauer prüfen, wenn … Dämmstoff oder Dübelsystem nicht bekannt sind der Dübel oberflächenbündig gesetzt wurde eine systemfremde Befestigung verwendet wird die vorhandene Vertiefung nicht zur Rondelle passt Rondelle oder Dämmstoff beschädigt sind So werden die Rondellen eingesetzt Dämmsystem bestimmen: Dämmstoff, Dübeltyp und vorgesehene Montageart anhand des freigegebenen Caparol Systemaufbaus prüfen. Passende Rondelle auswählen: Dalmatiner-, Mineralfaser-, Polystyrol- oder Hanffaser-Rondelle entsprechend der eingesetzten Dämmplatte verwenden. Dübel versenkt montieren: Den WDVS-Dübel mit dem dafür vorgesehenen Montage-Tool beziehungsweise Fräskopf nach seiner aktuellen Technischen Information setzen. Rondelle einsetzen: Die Rondelle gerade und flächenbündig in die vorbereitete Öffnung drücken. Sie muss fest sitzen, darf aber nicht zu tief in den Dämmstoff gedrückt werden. Ob die Vertiefung beim Einschrauben automatisch hergestellt oder vorab mit einem Rondellen-Fräskopf ausgeführt wird, hängt vom verwendeten Dübelsystem ab. Maßgeblich ist deshalb immer die Verarbeitungsvorgabe des tatsächlich eingesetzten Caparol Dübels. Typische Fehler vermeiden Falsche Materialvariante Eine Polystyrol-Rondelle nicht ungeprüft in Mineralfaser oder Hanf einsetzen. Rondelle und Dämmplatte müssen systemgerecht zusammenpassen. Rondelle sitzt locker Lockere Rondellen nicht mit PU-Schaum oder Dämmplattenkleber befestigen. Vertiefung, Werkzeug und gewählte Rondelle müssen stattdessen geprüft werden. Kein bündiger Abschluss Eine hervorstehende, schräg sitzende oder zu tief eingesetzte Rondelle erzeugt keine gleichmäßige Dämmstoffoberfläche und muss vor dem weiteren Aufbau korrigiert werden. Bedarf und Verpackung Eine Rondelle je versenktem Dübel Für jeden versenkt montierten Dübel wird eine passende Rondelle benötigt. Die erforderliche Menge entspricht daher der Anzahl der vorgesehenen versenkten Befestigungspunkte. 100 Stück je Karton Alle vier Varianten werden mit 100 Rondellen je Karton angeboten. Dübel, Montage-Tool und gegebenenfalls benötigter Fräskopf sind separate Systembestandteile. Häufige Fragen Sind alle vier Varianten austauschbar? Nein. Die Rondelle muss zum Dämmstoff und zum verwendeten Caparol Dübelsystem passen. Wird die Rondelle auch bei bündigen Dübeln benötigt? Nein. Dämmstoff-Rondellen sind für versenkte Dübel vorgesehen. Oberflächenbündig gesetzte Schraubdübel werden abhängig vom Dübelsystem mit einem passenden Stopfen verschlossen. Sind Dübel und Werkzeug enthalten? Nein. Der Karton enthält 100 Rondellen der gewählten Variante. Dübel und Montagewerkzeuge werden passend zum jeweiligen Dämmsystem separat ausgewählt. Technische Daten Produkttyp: Dämmstoff-Rondelle Anwendung: Abdeckung versenkter WDVS-Dübel Montage: flächenbündig in der Dämmstoffvertiefung Durchmesser laut aktueller Herstellerangabe: 60 mm Verpackungsinhalt: 100 Stück Varianten: Dalmatiner, Mineralfaser, Polystyrol und Hanffaser Bedarf: eine Rondelle je versenktem Dübel Dübel und Werkzeug nicht enthalten Nur innerhalb eines freigegebenen Dübelsystems einsetzen Trocken und vor Beschädigung geschützt lagern Montage- und Systemhinweis: Die Rondelle übernimmt keine Befestigungsfunktion. Tragfähigkeit, Dübellänge, Verankerung und Dübelanzahl werden ausschließlich durch das eingesetzte WDVS-Dübelsystem und die objektspezifische Planung bestimmt. Nur die für Dämmstoff und Dübel freigegebene Rondelle verwenden und flächenbündig einsetzen. Lockere Rondellen dürfen nicht ausgeschäumt oder eingeklebt werden.

Inhalt: 100 Stück (0,13 € / 1 Stück)

13,90 €
ZUM PRODUKT
Caparol Klebe- und Armierungsmasse 186 M 25 kg

Auf Lager

Caparol Klebe- und Armierungsmasse 186 M 25 kg Caparol Klebe- und Armierungsmasse 186 M ist ein mineralischer Trockenmörtel zum Verkleben von EPS- und Mineralwolle-Dämmplatten sowie zur Herstellung eines bewehrten Unterputzes. Er eignet sich für Caparol Fassadensysteme auf Basis von EPS-F und Mineralwolle. Der kalk- und zementgebundene Mörtel ist kunststoffvergütet, hoch wasserdampfdurchlässig und händisch oder maschinell verarbeitbar. Abhängig vom Fassadensystem wird die Armierung in 3 oder 5 mm Mindestschichtdicke ausgeführt. Eigenschaften Mineralischer Trockenmörtel Kalk- und zementgebunden Kunststoffvergütet Hoch wasserdampfdurchlässig Sehr gut zu verarbeiten Händisch und maschinell einsetzbar Geeignet für Caparol EPS-F-Dämmsysteme Caparol Mineralwolle-Dämmsysteme Verklebung von Fassadendämmplatten Armierte Unterputze mit 3 oder 5 mm Bewehrte Fassadenrenovierungen Tragfähige mineralische Untergründe Nicht ungeprüft verwenden Organische Altanstriche Lose oder abblätternde Beschichtungen Feuchte oder nicht tragfähige Untergründe Absandende oder mehlige Oberflächen Systemfremde Dämmplatten Verarbeitung ohne Witterungsschutz Armierungsdicke und Gewebelage müssen zusammenpassen: Bei 3 mm Mindestschichtdicke liegt das Glasgewebe mittig. Bei einer 5 mm starken Armierung muss das Gewebe mit ungefähr einem Drittel der Gesamtschichtdicke überdeckt sein. Die Ausführung richtet sich nach dem verwendeten Caparol Fassadensystem. Was macht Caparol 186 M besonders? Kleben und Armieren Ein Material übernimmt sowohl die Verklebung geeigneter Fassadendämmplatten als auch die Herstellung des bewehrten Unterputzes. Für EPS und Mineralwolle Die Klebe- und Armierungsmasse ist innerhalb geprüfter Caparol Systeme sowohl für EPS-F- als auch für Mineralwolle-Dämmstoffe vorgesehen. Auch für Renovierungen Bei Fassadenrenovierungen kann der Mörtel zur Herstellung einer vollflächig bewehrten Spachtelschicht mit Caparol Glasgewebe verwendet werden. Passt die Klebe- und Armierungsmasse zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … EPS- oder Mineralwolle-Dämmplatten verarbeitet werden ein mineralischer Untergrund vorhanden ist Kleben und Armieren mit einem Mörtel erfolgen sollen eine Armierung mit 3 oder 5 mm vorgesehen ist eine bewehrte Renovierungsschicht benötigt wird Zuerst genauer prüfen, wenn … organische Altbeschichtungen vorhanden sind der Untergrund absandet oder Hohlstellen aufweist die Dämmplattenart nicht eindeutig bekannt ist Schichtdicke oder Gewebelage nicht festgelegt sind Feuchtigkeit oder haftungsmindernde Stoffe vorliegen Untergrund und Mörtel vorbereiten Der Untergrund muss trocken, sauber, tragfähig und frei von losen Anstrich- oder Putzresten sein. Schadhafte Beschichtungen und Strukturputze weitgehend entfernen, Putzhohlstellen abschlagen und flächenbündig ausbessern. Organische Anstriche müssen entfernt werden. Tragfähige mineralische Altbeschichtungen zur Verbesserung der Haftung aufrauen. Absandende oder mehlige Flächen bis zur festen Substanz reinigen und nach Systemvorgabe grundieren. Ungefähr 6 Liter sauberes Wasser in einem geeigneten Mischgefäß vorlegen. Den vollständigen Sackinhalt bei maximal 400 U/min langsam in das Wasser einstreuen. Drei bis fünf Minuten zu einer homogenen und klumpenfreien Masse mischen. Den Mörtel ungefähr fünf Minuten reifen lassen und anschließend nochmals kurz durchrühren. Dämmplatten verkleben und armieren Dämmplatten verkleben Je nach Untergrund und Dämmstoff im Rand-Wulst-Punkt-Verfahren oder vollflächig verkleben. Mineralwolleplatten zuvor im Klebebereich mit einer dünnen Pressspachtelung versehen. Unebenheiten bis ungefähr ±1 cm können im Kleberbett ausgeglichen werden. Armierung ausführen Mörtel in Gewebebahnbreite aufziehen, Caparol Glasgewebe faltenfrei mit mindestens 10 cm Überlappung einbetten und anschließend nass in nass vollständig überspachteln. Dämmplatten von unten nach oben im Verband pressgestoßen verlegen, gut andrücken sowie flucht- und lotrecht ausrichten. Keine Klebemasse in die Plattenstöße bringen. Bei Mineralwolle kann vor der eigentlichen Armierung eine ungefähr 2 mm starke, vollständig durchgetrocknete Ausgleichsspachtelung sinnvoll sein. Sie stabilisiert die Dämmstoffoberfläche und schafft eine gleichmäßigere Grundlage. Typische Fehler vermeiden Pressspachtelung vergessen Bei Mineralwolle muss im Klebebereich zuerst eine dünne Kontaktschicht unter Druck auf die Dämmplatte aufgezogen werden. Falsche Gewebelage Das Glasgewebe darf weder direkt auf der Dämmplatte liegen noch an der Oberfläche sichtbar bleiben. Die Lage richtet sich nach der vorgesehenen Gesamtschichtdicke. Trocknung nicht geschützt Regen, pralle Sonne, Nebel, Wind und Taupunktunterschreitung können Verarbeitung und Trocknung beeinträchtigen. Die Fassadenfläche ausreichend schützen. Verbrauch, Reichweite und technische Daten Verbrauch und Reichweite Kleben: ca. 6,0 kg/m² · etwa 4,2 m² je Sack Armieren bei 3 mm: ca. 4,5 kg/m² · etwa 5,6 m² Armieren bei 5 mm: ca. 7,5 kg/m² · etwa 3,3 m² Die Werte sind Richtwerte. Untergrund, Schichtdicke und Verarbeitung können den tatsächlichen Materialbedarf verändern. Produkttyp: mineralischer Klebe- und Armierungsmörtel Geeignete Systeme: EPS-F und Mineralwolle Systemprüfung: EAD 040083-00-0404 Gebindegröße: 25 kg Farbton: Grau Wasserbedarf: ca. 6 Liter je Sack Mörtelklasse: CS IV Wasseraufnahme: Wc 2 Brandverhalten: Euroklasse A2-s1, d0 Bei +20 °C und 65 % relativer Luftfeuchtigkeit beträgt die Trocknungszeit mindestens einen Tag je Millimeter Schichtdicke. Kühle oder feuchte Bedingungen verlängern die Trocknung. Bauwerks-, Material- und Lufttemperatur müssen mindestens +5 °C betragen. Geeignete Bedingungen während der Verarbeitung und mindestens zwei Tage danach einhalten. Den Sack trocken und vor Feuchtigkeit geschützt lagern; Lagerfähigkeit ungefähr neun Monate. Häufige Fragen Kann Caparol 186 M für EPS und Mineralwolle verwendet werden? Ja. Der Mörtel ist innerhalb geprüfter Caparol Fassadensysteme für EPS-F- und Mineralwolle-Dämmstoffe vorgesehen. Wie dick muss die Armierung ausgeführt werden? Je nach Fassadensystem beträgt die Mindestschichtdicke 3 oder 5 mm. Die Lage des Glasgewebes muss auf die jeweilige Schichtdicke abgestimmt werden. Ist vor dem Kleben von Mineralwolle eine Pressspachtelung nötig? Ja. Im Klebebereich wird zuerst eine dünne Kontaktschicht unter Druck auf die Mineralwolleplatte aufgezogen. Verarbeitungs- und Systemhinweis: Untergrund, Dämmstoff, Klebeverfahren, Armierungsdicke, Gewebelage und Schlussbeschichtung müssen als abgestimmtes Caparol Fassadensystem ausgeführt werden. Mineralische Trockenmörtel können nach dem Anmischen alkalisch reagieren. Für Arbeitsschutz und Gefahrenkennzeichnung sind das aktuelle Sicherheitsdatenblatt und das Gebindeetikett der gelieferten Charge maßgeblich.

17,00 €
ZUM PRODUKT
Caparol Klebe- und Spachtelmasse 190 FEIN 25 kg

Auf Lager

Caparol Klebe- und Spachtelmasse 190 FEIN 25 kg Caparol Klebe- und Spachtelmasse 190 FEIN ist ein mineralischer Trockenmörtel zum Verkleben von EPS-F-, Mineralwolle- und Hanffaserdämmplatten. Der kalk- und zementgebundene Mörtel ist kunststoffvergütet, wasserabweisend und hoch wasserdampfdurchlässig. Innerhalb von Caparol EPS-F-Dämmsystemen wird das Produkt zusätzlich zur Herstellung einer 3 mm starken Armierungsschicht eingesetzt. Die Verarbeitung ist händisch oder maschinell möglich und muss auf Dämmstoff, Untergrund und freigegebenen Systemaufbau abgestimmt werden. Eigenschaften Mineralischer Trockenmörtel Kalk- und zementgebunden Kunststoffvergütet Hoch wasserdampfdurchlässig Wasserabweisend Händisch und maschinell verarbeitbar Geeignet für EPS-F-Fassadendämmplatten Mineralwolle-Fassadendämmplatten Caparol Hanffaser-Dämmplatten Unverputztes mineralisches Mauerwerk Mineralisch verputzte Untergründe EPS-F-Armierung mit 3 mm Schichtdicke Nicht ungeprüft verwenden Organische Altanstriche Lose oder abblätternde Beschichtungen Feuchte oder nicht tragfähige Untergründe Unvorbereitete Holz- und Plattenwerkstoffe Armierung von Mineralwolle oder Hanf ohne Systemfreigabe Verarbeitung ohne Witterungsschutz Kleben und Armieren klar unterscheiden: Caparol 190 FEIN kann EPS-F-, Mineralwolle- und Hanffaserdämmplatten verkleben. Als 3 mm starke Armierungsmasse ist das Produkt laut Technischer Information für Caparol EPS-F-Dämmsysteme vorgesehen. Bei anderen Dämmstoffsystemen muss die passende Armierungsmasse separat bestimmt werden. Was macht Caparol 190 FEIN besonders? Vielseitiger Dämmplattenkleber Ein mineralischer Klebemörtel für unterschiedliche Fassadendämmstoffe innerhalb der dafür freigegebenen Caparol Dämmsysteme. Feine EPS-Armierung In EPS-F-Systemen entsteht mit nur 3 mm Mindestschichtdicke eine kompakte Armierungsschicht mit mittig eingebettetem Glasgewebe. Für Hand und Maschine Der Mörtel kann mit einem Rührwerk oder geeigneten Durchlaufmischern vorbereitet und anschließend händisch oder maschinell verarbeitet werden. Passt die Klebe- und Spachtelmasse zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … EPS-F-, Mineralwolle- oder Hanfplatten verklebt werden ein tragfähiger mineralischer Untergrund vorhanden ist ein Caparol EPS-F-System mit 3-mm-Armierung ausgeführt wird händische oder maschinelle Verarbeitung gewünscht ist das vorgesehene Klebeverfahren bereits festgelegt wurde Zuerst genauer prüfen, wenn … Holz oder ein anderer kritischer Untergrund vorliegt organische Altbeschichtungen vorhanden sind der Untergrund absandet oder Hohlstellen besitzt Mineralwolle oder Hanf auch armiert werden sollen Feuchtigkeit oder haftungsmindernde Stoffe sichtbar sind Untergrund und Mörtel vorbereiten Der Untergrund muss tragfähig, sauber und frei von losen Bestandteilen, Staub, Trennmitteln und anderen haftungsmindernden Stoffen sein. Schadhafte Beschichtungen und Strukturputze weitgehend entfernen, Putzhohlstellen abschlagen und flächenbündig ausbessern. Organische Anstriche müssen entfernt werden. Tragfähige mineralische Altbeschichtungen zur Verbesserung der Haftung aufrauen. Absandende oder mehlige Flächen bis zur festen Substanz reinigen und nach Systemvorgabe grundieren. Ungefähr 6 Liter sauberes Wasser in einem geeigneten Mischgefäß vorlegen. Den vollständigen Sackinhalt bei maximal 400 U/min langsam in das Wasser einstreuen. Mindestens fünf Minuten zu einer homogenen und klumpenfreien Masse mischen. Den Mörtel ungefähr fünf Minuten reifen lassen und anschließend nochmals kurz durchrühren. Dämmplatten richtig verkleben Mineralischer Untergrund Abhängig von Dämmstoff und Untergrund im Rand-Wulst-Punkt-Verfahren oder vollflächig verkleben. Unebenheiten bis ungefähr ±1 cm können im Kleberbett ausgeglichen werden. Vorbereiteter Holzuntergrund Geeignete Holzflächen werden innerhalb des freigegebenen Systemaufbaus mit Caparol MultiPrimer vorbereitet. Nach dessen Aushärtung erfolgt die Verklebung vollflächig. Die Dämmplatten von unten nach oben im Verband pressgestoßen verlegen, gut andrücken sowie flucht- und lotrecht ausrichten. Keine Klebemasse in die Plattenstöße bringen. Armierung im EPS-F-System Plattenversätze vor Beginn abschleifen und den Schleifstaub vollständig entfernen. Kantenschutz sowie die erforderliche Diagonalarmierung an Fassadenöffnungen anbringen. Caparol 190 FEIN gleichmäßig in der Breite einer Gewebebahn aufziehen. Caparol Glasgewebe faltenfrei mit mindestens 10 cm Überlappung in den frischen Mörtel einbetten. Nass in nass vollständig überspachteln. Bei 3 mm Mindestschichtdicke muss das Glasgewebe mittig in der Armierungsschicht liegen. Typische Fehler vermeiden Einsatzbereiche vermischt Die Eignung zum Verkleben verschiedener Dämmstoffe bedeutet nicht automatisch, dass diese auch mit Caparol 190 FEIN armiert werden dürfen. Falsche Gewebelage Bei der 3-mm-Armierung darf das Glasgewebe weder direkt auf der Dämmplatte liegen noch an der fertigen Oberfläche sichtbar bleiben. Trocknung nicht geschützt Regen, pralle Sonne, Nebel, Wind und Taupunktunterschreitung können Verarbeitung und Trocknung beeinträchtigen. Die Fläche ausreichend schützen. Verbrauch, Reichweite und technische Daten Verbrauch und Reichweite Kleben: ca. 5,5 kg/m². Rechnerische Reichweite: ungefähr 4,5 m² je 25-kg-Sack. Armieren bei 3 mm Mindestschichtdicke: ca. 4,5 kg/m². Rechnerische Reichweite: ungefähr 5,6 m² je Sack. Produkttyp: mineralischer Klebe- und Spachtelmörtel Systemprüfung: EAD 040083-00-0404 Gebindegröße: 25 kg Farbton: Zementgrau Wasserbedarf: ca. 6 Liter je Sack Mörtelklasse: CS IV Wasseraufnahme: Wc 2 Brandverhalten: Euroklasse A1 Lagerfähigkeit: ca. 9 Monate Bei +20 °C und 65 % relativer Luftfeuchtigkeit beträgt die Trocknungszeit mindestens zwei bis drei Tage. Niedrige Temperaturen und hohe Luftfeuchtigkeit verlängern die Trocknung. Bauwerks-, Material- und Lufttemperatur müssen mindestens +5 °C betragen. Geeignete Bedingungen während der Verarbeitung und mindestens zwei Tage danach einhalten. Den Sack trocken und vor Feuchtigkeit geschützt lagern. Häufige Fragen Kann Caparol 190 FEIN Mineralwolle und Hanf verkleben? Ja. Beide Dämmstoffarten werden ausdrücklich als geeignete Klebeanwendung genannt. Das Klebeverfahren richtet sich nach dem jeweiligen Caparol System. Kann damit auch Mineralwolle armiert werden? Die Technische Information nennt die Armierung ausdrücklich für Caparol EPS-F-Dämmsysteme. Für Mineralwolle ist die dafür vorgesehene Armierungsmasse des jeweiligen Systems zu verwenden. Ist eine Verklebung auf Holz möglich? Ja, innerhalb eines dafür freigegebenen Systemaufbaus. Der Holzuntergrund wird passend vorbereitet und anschließend vollflächig verklebt. Verarbeitungs- und Systemhinweis: Untergrund, Dämmstoff, Grundierung, Klebeverfahren, Armierungsdicke, Gewebelage und Schlussbeschichtung müssen als abgestimmtes Caparol Fassadensystem ausgeführt werden. Gefahr: Verursacht Hautreizungen. Verursacht schwere Augenschäden. Kann die Atemwege reizen. Staub nicht einatmen, Schutzhandschuhe sowie Augen- und Gesichtsschutz verwenden. Für die vollständige Kennzeichnung sind das aktuelle Sicherheitsdatenblatt und das Gebindeetikett maßgeblich.

18,60 €
ZUM PRODUKT
Caparol LithoPor 25kg
Capatect Putz - Korngröße

Auf Lager

Capatect Putz - Korngröße: K1.5mm ~ 10m² 25kg
Caparol LithoPor K15–K30 – 25 kg Caparol LithoPor K ist ein silikatischer Strukturputz mit gleichmäßiger Korn-an-Korn-Oberfläche für Fassadenflächen. Er eignet sich als Deckputz in Caparol Wärmedämm-Verbundsystemen und auf Caparol Sanierputzsystemen. Der hoch diffusionsoffene Fassadenputz basiert auf Kaliwasserglas mit organischen Stabilisatoren. Zur Auswahl stehen die Körnungen K15, K20 und K30 im 25-kg-Eimer. LithoPor K wird besonders für die Oberflächengestaltung historischer Gebäude empfohlen. Eigenschaften Silikatputz mit Korn-an-Korn-Struktur Hoch diffusionsoffen Spannungsarm Witterungsbeständig Mechanisch belastbar Händisch und maschinell verarbeitbar Geeignet für Caparol Wärmedämm-Verbundsysteme Caparol Sanierputzsysteme Kalk-, Kalkzement- und Zementputze Vorbereitete Leichtgrundputze Vorbereitete Wärmedämmputze Tragfähige mineralische Altanstriche Nicht dafür vorgesehen Waagrechte, der Witterung ausgesetzte Flächen Flächen mit stehender oder dauernder Wasserbelastung Feuchte oder nicht durchgetrocknete Untergründe Lose oder nicht tragfähige Beschichtungen Unbehandelte Dispersionsfarbenanstriche Sichere Verhinderung von Feuchtigkeit oder Schimmel Der Untergrund muss für einen Silikatputz geeignet sein: LithoPor K verbindet sich mit geeigneten mineralischen Untergründen durch Verkieselung. Alte Dispersionsfarben verhindern diese Reaktion und müssen deshalb vor der Beschichtung vollständig entfernt werden. Was macht Caparol LithoPor K besonders? Hoch diffusionsoffen Mit der Wasserdampfdurchlässigkeitsklasse V1 lässt der Putz Wasserdampf sehr gut passieren und unterstützt einen diffusionsoffenen Fassadenaufbau. Silikatische Bindemittelbasis Kaliwasserglas mit organischen Stabilisatoren ermöglicht die Verbindung mit geeigneten mineralischen Untergründen und verleiht der Oberfläche ihren mineralischen Charakter. Für historische Fassaden LithoPor K eignet sich durch seine mineralische Anmutung und hohe Diffusionsoffenheit besonders für die Oberflächengestaltung historischer Gebäude. Passt der Fassadenputz zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … ein silikatischer Fassadenputz gesucht wird eine Korn-an-Korn-Struktur gewünscht ist der Fassadenaufbau hoch diffusionsoffen bleiben soll ein geeigneter mineralischer Untergrund vorhanden ist die Fläche vollständig nass in nass bearbeitet werden kann Zuerst genauer prüfen, wenn … alte Dispersionsfarben vorhanden sind der Untergrund sandet oder stark saugt Feuchtigkeit oder Ausblühungen sichtbar sind offene Risse oder größere Putzausbesserungen bestehen ein kräftiger oder sehr dunkler Farbton geplant ist Körnung, Verbrauch und Reichweite LithoPor K ist in drei Körnungen erhältlich. Mit zunehmender Körnung wird die Oberflächenstruktur gröber und der Materialbedarf höher. LithoPor K15 Richtverbrauch: ca. 2,4 kg/m². Ein 25-kg-Eimer reicht rechnerisch für ungefähr 10,4 m². LithoPor K20 Richtverbrauch: ca. 2,9 kg/m². Ein 25-kg-Eimer reicht rechnerisch für ungefähr 8,6 m². LithoPor K30 Richtverbrauch: ca. 3,9 kg/m². Ein 25-kg-Eimer reicht rechnerisch für ungefähr 6,4 m². Die Reichweiten sind rechnerische Richtwerte. Untergrundstruktur, Verarbeitung und Abtönung können den tatsächlichen Verbrauch verändern. Dunkle Farbtöne können einen höheren Materialbedarf verursachen. Untergrund und Grundierung vorbereiten Der Untergrund muss eben, sauber, tragfähig, vollständig durchgetrocknet und frei von Verschmutzungen oder trennenden Stoffen sein. Neue Unterputze mindestens drei bis vier Wochen durchhärten lassen. Festhaftende mineralische Altanstriche reinigen. Nicht tragfähige oder verwitterte Beschichtungen vollständig entfernen. Sandende Putze trocken abbürsten, gründlich reinigen und nach Untergrundprüfung mit Silitol Konzentrat grundieren. Als Grundanstrich Caparol Putzgrund in einem annähernd passenden Farbton auftragen. Nach ungefähr zwölf Stunden Trockenzeit kann LithoPor K verarbeitet werden. So wird Caparol LithoPor K verarbeitet Das Material vor der Verarbeitung gründlich aufrühren. Falls erforderlich, mit höchstens 2 % sauberem Wasser auf Verarbeitungskonsistenz einstellen. Den Putz mit einer rostfreien Stahlglättkelle vollflächig auftragen und gleichmäßig auf Kornstärke abziehen. Die noch nasse Oberfläche unmittelbar danach mit einer Kunststoff- oder Edelstahlglättkelle gleichmäßig strukturieren. Zusammenhängende Fassadenflächen mit ausreichend Personal zügig, nass in nass und ohne längere Arbeitsunterbrechung fertigstellen. Auf einer Fläche möglichst Material derselben Produktionsnummer verwenden oder unterschiedliche Chargen vor Beginn vollständig miteinander vermischen. Typische Fehler vermeiden Falscher Altanstrich Alte Dispersionsfarben verhindern die erforderliche Verkieselung und müssen vor dem Auftrag vollständig entfernt werden. Fläche unterbrochen Längere Arbeitsunterbrechungen können sichtbare Ansätze erzeugen. Zusammenhängende Flächen daher konsequent nass in nass fertigstellen. Trocknung nicht geschützt Regen während der Trocknung kann Wasserglasauswaschungen und sichtbare Läufer verursachen. Auch Sonne, Wind und Nachtfrost können das Oberflächenbild beeinträchtigen. Trocknung und technische Daten Verarbeitung und Trocknung Verarbeitungstemperatur: +5 °C bis +30 °C Gerüstschutznetz erforderlich Nach ca. 24 Stunden trocken Nach ca. 2 bis 3 Tagen belastbar Geeignete Bedingungen mindestens 2 Tage einhalten Werkzeugreinigung sofort mit Wasser Produkttyp: Silikat-Strukturputz Bindemittelbasis: Kaliwasserglas mit organischen Stabilisatoren Körnungen: K15, K20 und K30 Gebindegröße: 25 kg Wasseraufnahme: W2 – mittel Wasserdampfdurchlässigkeit: V1 – hoch Haftfestigkeit: mindestens 0,3 MPa Brandverhalten: Euroklasse A2-s1, d0 Weiß ist als Lagerware verfügbar. Gewünschte Farbtöne werden werkseitig abgetönt. Vor dem Auftrag Farbton und Ausmischung mit dem Originalmuster vergleichen. Das Produkt kühl, trocken und frostfrei lagern und vor direkter Sonneneinstrahlung schützen. Originalverschlossen ist der Eimer ungefähr ein Jahr lagerstabil. Häufige Fragen Ist LithoPor K rein mineralisch? Die Bindemittelbasis besteht aus Kaliwasserglas mit organischen Stabilisatoren. Die pauschale Aussage „frei von synthetischen Bindemitteln“ wäre daher nicht korrekt. Ist Caparol Putzgrund erforderlich? Ja. Caparol Putzgrund wird in einem annähernd passenden Farbton aufgetragen und muss vor dem Putzauftrag ungefähr zwölf Stunden trocknen. Kann LithoPor K Schimmel verhindern? Nein. Die hohe Diffusionsoffenheit unterstützt den Feuchteausgleich, kann Feuchteschäden oder Schimmelbildung bei ungeeignetem Untergrund und falschem Systemaufbau aber nicht verhindern. Verarbeitungs- und Systemhinweis: Untergrund, Grundierung, Armierungsschicht und LithoPor K müssen aufeinander abgestimmt sein. Waagrechte, bewitterte Flächen sind ausgeschlossen. Glas, Keramik, Klinker, Naturstein und Metall abdecken und Verunreinigungen sofort mit Wasser entfernen. Für Arbeitsschutz und Kennzeichnung sind das aktuelle Gebindeetikett und das Sicherheitsdatenblatt der gelieferten Ausführung maßgeblich.

61,50 €
ZUM PRODUKT
Caparol PrimaPor 25kg
Capatect Putz - Korngröße

Auf Lager

Capatect Putz - Korngröße: K1.5mm ~ 10m² 25kg
Caparol PrimaPor K15–K40 – 25 kg Caparol PrimaPor K ist ein silikonharzgebundener Strukturputz mit gleichmäßiger Korn-an-Korn-Oberfläche für Fassadenflächen. Er eignet sich als Deckputz in Caparol Wärmedämm-Verbundsystemen sowie auf Caparol Sanierputzsystemen. Der Putz ist hoch diffusionsoffen und nach vollständiger Durchtrocknung wasserabweisend. Je nach gewünschter Oberflächenstruktur stehen die Körnungen K15, K20, K30 und K40 im 25-kg-Eimer zur Auswahl. Eigenschaften Silikonharzputz für Außenflächen Hoch diffusionsoffen Nach Durchtrocknung hydrophob Wasseraufnahme W3 – niedrig Spannungsarm und witterungsbeständig Händisch und maschinell verarbeitbar Geeignet für Caparol Wärmedämm-Verbundsysteme Caparol Sanierputzsysteme Neue Kalk-, Kalkzement- und Zementputze Feste mineralische Altputze Tragfähige Mineral- und Dispersionsanstriche Gespachtelte Leicht- und Wärmedämmputze Nicht dafür vorgesehen Waagrechte, der Witterung ausgesetzte Flächen Flächen mit stehendem oder dauerhaft einwirkendem Wasser Feuchte oder nicht vollständig abgebundene Untergründe Lose oder nicht tragfähige Altbeschichtungen Verarbeitung ohne geeigneten Witterungsschutz Sichere Verhinderung von Algen oder Schimmel Untergrund und Witterung entscheiden über das Ergebnis: PrimaPor K darf nur auf trockenen, tragfähigen und vollständig abgebundenen Flächen verarbeitet werden. Regen, direkte Sonne, starker Wind oder Nachtfrost können Struktur, Trocknung und Farbwirkung der fertigen Putzfläche beeinträchtigen. Was macht Caparol PrimaPor K besonders? Niedrige Wasseraufnahme Die durchgetrocknete Oberfläche ist hydrophob und der Wasseraufnahmeklasse W3 zugeordnet. Niederschlagswasser dringt dadurch nur begrenzt in die Putzschicht ein. Hohe Diffusionsoffenheit Mit der Wasserdampfdurchlässigkeitsklasse V1 bleibt der Fassadenaufbau für Wasserdampf hoch durchlässig. Geringe Verschmutzungsneigung Die Silikonharzoberfläche nimmt nur wenig Wasser auf und besitzt dadurch eine reduzierte Verschmutzungsneigung. Die tatsächliche Beanspruchung hängt von Lage, Bewitterung und Umgebung ab. Passt der Fassadenputz zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … ein Silikonharz-Deckputz für die Fassade gesucht wird eine gleichmäßige Korn-an-Korn-Struktur gewünscht ist niedrige Wasseraufnahme wichtig ist der Fassadenaufbau diffusionsoffen bleiben soll die Fläche vollständig nass in nass bearbeitet werden kann Zuerst genauer prüfen, wenn … Feuchtigkeit oder Salzausblühungen sichtbar sind der Untergrund sandet oder nicht sicher haftet offene Risse oder größere Putzausbesserungen bestehen eine waagrechte Fläche beschichtet werden soll ein sehr dunkler oder intensiver Farbton geplant ist Körnung, Verbrauch und Reichweite Die Körnung bestimmt die Feinheit der Oberfläche und beeinflusst den Materialverbrauch. Alle Varianten werden im 25-kg-Eimer geliefert. PrimaPor K15 Verbrauch: ca. 2,4 kg/m². Rechnerische Reichweite: ca. 10,4 m² je Eimer. PrimaPor K20 Verbrauch: ca. 2,9 kg/m². Rechnerische Reichweite: ca. 8,6 m² je Eimer. PrimaPor K30 Verbrauch: ca. 3,9 kg/m². Rechnerische Reichweite: ca. 6,4 m² je Eimer. PrimaPor K40 Verbrauch: ca. 4,8 kg/m². Rechnerische Reichweite: ca. 5,2 m² je Eimer. Die Reichweiten sind rechnerische Richtwerte. Untergrundstruktur, Auftragstechnik und Pigmentierung können den tatsächlichen Verbrauch verändern. Dunkle Farbtöne können einen Mehrverbrauch verursachen. Untergrund und Grundierung vorbereiten Der Untergrund muss eben, sauber, trocken, tragfähig und frei von Verschmutzungen, Sinterschichten, Ausblühungen und trennenden Stoffen sein. Neue Unterputze mindestens drei bis vier Wochen durchhärten lassen. Lose oder verwitterte Altbeschichtungen vollständig entfernen. Sandende Putze gründlich reinigen und entsprechend ihrer Saugfähigkeit grundieren. Ausgebesserte Putzstellen müssen vor der weiteren Beschichtung vollständig abgebunden und trocken sein. Als Grundanstrich Caparol Putzgrund in einem annähernd gleichen Farbton auftragen. Nach ungefähr zwölf Stunden Trockenzeit kann PrimaPor K verarbeitet werden. So wird Caparol PrimaPor K verarbeitet Das Material vor der Verarbeitung gründlich aufrühren. Falls erforderlich, weiße Ware mit maximal 2 % sauberem Wasser auf Verarbeitungskonsistenz einstellen. Abgetöntes Material möglichst unverdünnt und höchstens mit 1 % sauberem Wasser einstellen. Den Putz mit einer rostfreien Stahlglättkelle vollflächig auftragen und gleichmäßig auf Kornstärke abziehen. Die noch nasse Oberfläche unmittelbar danach mit einer Kunststoff- oder Edelstahlglättkelle gleichmäßig strukturieren. Zusammenhängende Fassadenflächen mit ausreichend Personal zügig nass in nass und ohne längere Arbeitsunterbrechung fertigstellen. Typische Fehler vermeiden Fläche unterbrochen Arbeitsunterbrechungen können sichtbare Ansätze erzeugen. Zusammenhängende Flächen deshalb ohne längere Pause nass in nass fertigstellen. Produktionsnummer gewechselt Auf einer Fläche möglichst nur Material derselben Produktionsnummer verwenden. Unterschiedliche Chargen vor Beginn vollständig miteinander vermischen. Trocknung nicht geschützt Regen, starker Wind, direkte Sonne und Nachtfrost können Struktur, Farbwirkung und Trocknung beeinträchtigen. Ein Gerüstschutznetz und geeignete Abdeckungen sind erforderlich. Trocknung und technische Daten Trocknung und Verarbeitung Verarbeitungstemperatur: +5 °C bis +30 °C Nach ca. 24 Stunden trocken Nach ca. 2 bis 3 Tagen belastbar Geeignete Bedingungen mindestens 2 Tage einhalten Werkzeugreinigung sofort mit Wasser Produkttyp: Silikonharz-Strukturputz Körnungen: K15, K20, K30 und K40 Gebindegröße: 25 kg Bindemittelbasis: Silikonharz-Emulsion Wasseraufnahme: W3 – niedrig Wasserdampfdurchlässigkeit: V1 – hoch Haftfestigkeit: mindestens 0,3 MPa Brandverhalten: Euroklasse A2-s1, d0 Weiß ist als Lagerware verfügbar; gewünschte Farbtöne werden werkseitig abgetönt. Das Produkt kühl, trocken und frostfrei lagern und vor direkter Sonneneinstrahlung schützen. Originalverschlossen ist es ungefähr ein Jahr lagerstabil. Häufige Fragen Welche Körnung ist am feinsten? K15 ergibt die feinste angebotene Korn-an-Korn-Struktur. K40 erzeugt die gröbste Struktur und benötigt entsprechend mehr Material. Ist Caparol Putzgrund erforderlich? Ja. Caparol Putzgrund wird in einem annähernd passenden Farbton aufgetragen und muss vor dem Putzauftrag ausreichend trocknen. Verhindert der Putz Schimmel oder Algen? Nein. Die hydrophobe und diffusionsoffene Oberfläche kann die Feuchteaufnahme und einen anfänglichen mikrobiellen Befall reduzieren, aber nicht dauerhaft ausschließen. Verarbeitungs- und Systemhinweis: Untergrund, Grundierung, Armierungsschicht und PrimaPor K müssen aufeinander abgestimmt sein. Vor dem Auftrag Farbton und Ausmischung mit dem Muster vergleichen. Glas, Keramik, Klinker, Naturstein und Metall abdecken und Verunreinigungen sofort mit Wasser entfernen.

61,50 €
ZUM PRODUKT
Caparol Schraubdübel ST Carbon K 100 Stück
Dübellänge / Stk.

Auf Lager

Dübellänge / Stk.: 100 mm / 100Stk.
Caparol Schraubdübel ST Carbon K 100 Stück Der Caparol Schraubdübel ST Carbon K dient zur mechanischen Befestigung von Wärmedämm-Verbundsystemen auf geeigneten mineralischen Wandbaustoffen. Er besteht aus einem Kunststoffschaft mit 60-mm-Dübelteller und einer vormontierten Kunststoffschraube. Der Dübel ist für Dämmstoffdicken von 6 bis 28 cm vorgesehen und kann oberflächenbündig oder versenkt montiert werden. Die passende Länge richtet sich nach Dämmstoff, Kleberbett, nicht tragenden Zwischenschichten und der erforderlichen Verankerung im tragfähigen Untergrund. Aufbau und Eigenschaften Kunststoffschaft mit Dübelteller Vormontierte Kunststoffschraube Tellerdurchmesser 60 mm Dübelschaftdurchmesser 8 mm Spezieller 5-Stern-TORX-Antrieb ETA-21/0293 Geeignet für Beton Vollziegel Geeignete Lochziegel Leichtbeton Porenbeton Nutzungskategorien A bis E Nicht ungeprüft verwenden Holz- und Holzwerkstoffuntergründe Dämmstoffdicken unter 6 oder über 28 cm Lose oder nicht tragfähige Wandbaustoffe Montage durch ein noch feuchtes Kleberbett Ohne passenden Spezialbit oder Setzwerkzeug Bei ungeklärter Untergrundfestigkeit Dübellänge und Werkzeug vor der Bestellung prüfen: In den Nutzungskategorien A bis D sind mindestens 30 mm, bei Porenbeton mindestens 50 mm Verankerung im tragfähigen Baustoff erforderlich. Zusätzlich wird für die Kunststoffschraube ein spezieller 5-Stern-TORX-Bit benötigt. Was macht den Schraubdübel ST Carbon K besonders? Kunststoffschraube Das Spreizelement besteht aus glasfaserverstärktem Polyamid. Der Schraubdübel besitzt damit keine herkömmliche verzinkte Stahlschraube. Zwei Montagearten Der Dübelteller kann direkt auf der Dämmstoffoberfläche sitzen oder nach vorherigem Ausfräsen versenkt eingebaut werden. Für 6 bis 28 cm Dämmstoff Die aktuelle Produktreihe umfasst elf Ausführungen für unterschiedliche Dämmstoff- und Wandaufbauten innerhalb dieses Dickenbereichs. Passt der Schraubdübel zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … ein Caparol WDVS mechanisch befestigt wird ein geeigneter mineralischer Untergrund vorliegt der Dämmstoff zwischen 6 und 28 cm dick ist das Kleberbett bereits ausgetrocknet ist die benötigte Dübellänge bekannt ist bündige oder versenkte Montage vorgesehen ist Zuerst genauer prüfen, wenn … der Wandbaustoff nicht eindeutig bekannt ist Altputz oder weitere Zwischenlagen vorhanden sind der Untergrund mürbe oder beschädigt erscheint ein abweichendes Dämmsystem verwendet wird Dübelanzahl oder Befestigungsbild nicht feststehen Zweifel an der Auszugfestigkeit bestehen Dübellänge und Verankerung Nutzungskategorien A bis D In geeigneten Untergründen aus Beton, Voll- und Lochsteinen sowie Leichtbeton sind mindestens 30 mm Verankerung im tragfähigen Baustoff erforderlich. Nutzungskategorie E Bei geeignetem Porenbeton sind mindestens 50 mm Verankerung im tragfähigen Wandbaustoff notwendig. Für die Längenauswahl werden Dämmstoffdicke, Kleberbett, Altputz und andere nicht tragende Zwischenschichten zur vorgeschriebenen Verankerungstiefe addiert. Danach wird die nächste ausreichend lange Dübelvariante gewählt. So wird der Schraubdübel montiert Die Dübelmontage erst beginnen, wenn das Kleberbett ausreichend ausgetrocknet ist. Das Bohrloch mit 8 mm Durchmesser rechtwinkelig in den tragenden Untergrund bohren. Die Bohrlochtiefe beträgt mehr als 40 mm beziehungsweise 60 mm bei Porenbeton. In Lochsteinen und Porenbeton ohne Schlag bohren und das Bohrloch anschließend vollständig von Bohrmehl befreien. Den Dübel einschieben, bis der Dübelteller an der Dämmstoffoberfläche beziehungsweise an der vorbereiteten Vertiefung anliegt. Die Kunststoffschraube mit dem vorgesehenen 5-Stern-Bit eindrehen und danach den festen Sitz im Untergrund kontrollieren. Oberflächenbündige Montage Den Dübel mit dem passenden Caparol Profi Montage Tool setzen, bis dessen Anschlagscheibe bündig auf der Dämmstoffoberfläche anliegt. Versenkte Montage Die Tellervertiefung zuerst mit dem Caparol Rondellen-Fräskopf herstellen. Anschließend den Dübel setzen und eine passende Polystyrol-, Dalmatiner- oder Mineralfaser-Rondelle flächenbündig einsetzen. Typische Fehler vermeiden Falscher Bit verwendet Die Kunststoffschraube besitzt einen speziellen 5-Stern-TORX-Antrieb. Ein gewöhnlicher Torx-Bit ist dafür nicht vorgesehen. Dübel sitzt nicht fest Ein nicht ausreichend verankerter Dübel besitzt keine Befestigungsfunktion. Er muss entfernt und in angemessenem Abstand ersetzt werden. Rondelle sitzt nicht richtig Lockere Rondellen nicht mit PU-Schaum oder Dämmplattenkleber einkleben. Zu tief sitzende Rondellen wieder herausnehmen und die Vertiefung nicht mit Spachtelmasse auffüllen. Bedarf und technische Daten Erforderliche Dübelanzahl Die Technische Information nennt abhängig von Dämmstoff, Gebäudehöhe, Lage und Windsogbelastung 6 bis 12 Dübel je m². Maßgeblich bleibt der objektspezifische Befestigungsplan. Produkttyp: WDVS-Schraubdübel Europäische Technische Bewertung: ETA-21/0293 Nutzungskategorien: A, B, C, D und E Dämmstoffdicke: 6 bis 28 cm Tellerdurchmesser: 60 mm Dübelschaftdurchmesser: 8 mm Antrieb: spezieller 5-Stern-TORX Farbton: Dunkelgrau Die Schraubdübel trocken und vor Feuchtigkeit geschützt lagern. Häufige Fragen Passt ein normaler Torx-Bit? Nein. Der Dübel benötigt den dafür vorgesehenen speziellen 5-Stern-TORX-Bit. Wird bei bündiger Montage eine Rondelle benötigt? Nein. Dämmstoffrondellen werden nur bei der versenkten Montage eingesetzt. Was tun bei zweifelhaftem Untergrund? Bestehen Bedenken hinsichtlich der Untergrundfestigkeit, sind Dübelauszugsversuche am konkreten Objekt durchzuführen. Montage- und Systemhinweis: Dübellänge, Verankerungstiefe, Dübelanzahl und Befestigungsbild müssen zum tragfähigen Wandbaustoff, zum verwendeten Caparol Dämmsystem und zum konkreten Objekt passen. Nicht tragende Schichten dürfen nicht zur Verankerungstiefe gerechnet werden.

42,00 €
ZUM PRODUKT
Caparol Sockelschiene Aluminium
CAPATECT Sockelschiene Länge / Breite

Auf Lager

CAPATECT Sockelschiene Länge / Breite: 2 lfm / 52 mm
Caparol Sockelschiene Aluminium – 30 bis 202 mm Die Caparol Sockelschiene bildet den unteren Abschluss eines Wärmedämm-Verbundsystems bei zurückversetzter Sockelausbildung. Das stabile Aluminium-Trogprofil trägt die erste Dämmplattenreihe und ermöglicht einen geraden, fluchtgerechten Fassadenabschluss. Eine integrierte Tropfkante leitet anfallendes Wasser kontrolliert nach unten ab. Die Schienenbreite muss zur verwendeten Dämmstoffdicke passen; zur Ausbildung der Stöße und zur Einbindung in die Flächenarmierung wird zusätzlich systemgerechtes Montagezubehör benötigt. Aufbau und Eigenschaften Systemabschlussprofil aus Aluminium Trogform mit vorderer Aufkantung Integrierte Tropfkante Farbton Aluminium natur Stangenware in mehreren Breiten Geeignet für Unteren Abschluss von Caparol WDVS Zurückversetzte Sockelausbildungen Aufnahme der ersten Dämmplattenreihe Gerade und fluchtgerechte Fassadenabschlüsse Kontrollierte Wasserableitung über die Tropfkante Nicht dafür vorgesehen Ausgleich größerer Wandunebenheiten allein durch die Schiene Montage ohne kraftschlüssige Befestigung Freie Stöße ohne Sockelschienen-Verbinder Einbau verbogener oder beschädigter Profile Beliebige Breite unabhängig von der Dämmstoffdicke Schienenbreite passend zur Dämmstoffdicke wählen: Eine zu schmale Schiene nimmt die Dämmplatte nicht vollständig auf. Eine zu breite Schiene kann über die Fassadenfläche vorstehen. Vor der Bestellung deshalb Dämmstoffdicke und geplanten Systemaufbau prüfen. Was macht die Caparol Sockelschiene besonders? Gerader Systemabschluss Die Langlochbohrungen erleichtern das exakte Ausrichten des Profils. Damit entsteht eine gerade Ausgangslinie für die erste Dämmplattenreihe. Kontrollierte Wasserableitung Die ausgebildete Tropfkante führt Wasser an der Vorderkante gezielt nach unten und unterstützt einen sauberen unteren Fassadenabschluss. Systemgerechtes Zubehör Verbinder, Distanzstücke, Montage-Schlagschrauben und ein passendes Aufsteckprofil ermöglichen die fachgerechte Ausrichtung und Einbindung in die Armierungsschicht. Passt die Sockelschiene zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … ein Caparol WDVS unten abgeschlossen wird ein zurückversetzter Sockel vorgesehen ist die Dämmstoffdicke eindeutig bekannt ist der Untergrund tragfähig und ausrichtbar ist passendes Montage- und Anschlusszubehör verwendet wird Zuerst genauer prüfen, wenn … der Sockel nicht zurückversetzt ausgeführt wird starke Wandunebenheiten vorhanden sind die Dämmstoffdicke noch nicht feststeht ein abweichendes Sockel- oder Tropfkantenprofil geplant ist Abdichtung und Sockeldetail noch nicht geklärt sind Breite und Profillänge auswählen Die Nennbreite der Sockelschiene richtet sich nach der Dicke der Fassadendämmplatte. Der aktuelle österreichische Baustoffkatalog führt folgende Ausführungen: 30 bis 80 mm Erhältliche Nennbreiten: 30, 40, 50, 60 und 80 mm. Profillänge: jeweils 2 lfm. 100 bis 200 mm Erhältliche Nennbreiten: 100, 120, 140, 160, 180 und 200 mm. Profillänge: jeweils 2 lfm. 220 und 240 mm Für besonders dicke Dämmstoffaufbauten sind Varianten mit 220 und 240 mm gelistet. Profillänge: jeweils 2,5 lfm. So wird die Sockelschiene montiert Vorstehende Mörtelgrate, lose Putzbereiche und nicht tragfähige Stellen entfernen. Fehlstellen mit geeignetem Material ausgleichen. Die zur Dämmstoffdicke passende Sockelschiene anlegen und über die Langlöcher exakt waagrecht und fluchtgerecht ausrichten. Die Schiene mit systemgerechten Montage-Schlagschrauben im Abstand von ungefähr 30 cm kraftschlüssig am Untergrund befestigen. Wandunebenheiten mit geeigneten Distanzstücken hinterfüttern und die Profile nicht durch übermäßiges Anziehen verformen. Benachbarte Sockelschienen mit passenden Verbindern zusammenstecken und die Stöße gerade sowie spannungsfrei ausführen. Verbleibende Abstände zwischen Wand und Sockelschiene mit einem geeigneten systemzugehörigen Kleber lückenlos schließen. Profilstöße und Armierung richtig ausführen Sockelschienen verbinden Die Aluminiumprofile nicht stumpf und ungesichert gegeneinander stellen. Passende Sockelschienen-Verbinder halten die Stöße ausgerichtet und erleichtern einen gleichmäßigen Übergang. Aufsteckprofil mit Gewebe Vor dem Verkleben der Dämmplatten wird ein passendes Caparol Aufsteckprofil auf die Vorderkante gesetzt. Das anschließende Flächengewebe muss den Gewebestreifen mindestens 10 cm überlappen. Typische Fehler vermeiden Falsche Schienenbreite Die Sockelschiene muss zur Dämmstoffdicke passen. Ein überstehendes oder zu schmales Profil erzeugt keinen sauberen Systemabschluss. Unebenheiten nicht ausgeglichen Die Schiene nicht an einen unebenen Untergrund zwingen. Distanzstücke einsetzen und das Profil spannungsfrei ausrichten. Stöße nicht eingebunden Ungesicherte oder versetzte Profilstöße erhöhen das Risiko sichtbarer Übergänge und späterer Rissbildungen im Anschlussbereich. Bedarf und technische Daten Bedarf Der Richtverbrauch beträgt 1 laufenden Meter Sockelschiene je laufendem Meter Fassadenabschluss. Zuschnitte, Gebäudeecken und Verschnitt bei der Mengenermittlung zusätzlich berücksichtigen. Produkttyp: Aluminium-Systemabschlussprofil Profilform: Trogprofil mit Tropfkante Material: unbeschichtetes Aluminium Farbton: Aluminium natur Nennbreiten: 30 bis 240 mm Profillänge: 2 beziehungsweise 2,5 lfm Befestigungsabstand: ca. 30 cm Gewebeüberlappung: mindestens 10 cm Die Profile trocken, eben, spannungsfrei und vor Feuchtigkeit geschützt lagern. Gebogen transportierte oder gelagerte Schienen können sich dauerhaft verformen und dürfen beschädigt nicht eingebaut werden. Häufige Fragen Welche Breite muss ich bestellen? Die Nennbreite wird passend zur Dicke der verwendeten Fassadendämmplatte gewählt. Wie werden Wandunebenheiten ausgeglichen? Kleine Unebenheiten werden mit passenden Distanzstücken zwischen Untergrund und Sockelschiene hinterfüttert. Wird ein Aufsteckprofil benötigt? Für eine fachgerechte Einbindung der Schienenkante und zur Verringerung der Rissgefahr im Stoßbereich wird ein passendes Caparol Aufsteckprofil mit Gewebe empfohlen. Montage- und Systemhinweis: Sockelschiene, Befestigungsmittel, Verbinder, Distanzstücke, Aufsteckprofil und Dämmstoff müssen zum verwendeten Caparol Dämmsystem passen. Die Schiene fluchtgerecht und spannungsfrei montieren und beschädigte oder dauerhaft verformte Profile nicht verarbeiten.

12,50 €
ZUM PRODUKT

Abdeckmaterial

ColorExpert 2 in 1 Folie mit Goldband
Maskertape Breite / Länge

Auf Lager

Maskertape Breite / Länge: 55cm x 25m
ColorExpert Gold-Masker 2 in 1 Folie mit Goldband Schnelles und unkompliziertes Abkleben und Abdecken in einem. Zuverlässige Unterbindung des Unterlaufens von Lacken, Lasuren und Farben. Gestochen scharfe Farbkanten auf unbehandeltem Holz, lackiertem und lasiertem Holz, Glas, glatten Putzflächen, Beton, Mauerwerk, ebenfalls hervorragend für schwierige Untergründe wie Aluminium, Zinkblech, Kunststoff. Abdecken und Abkleben in einem Arbeitsgang für 50% Zeitersparnis. Bis zu 60 Tage im Innen- und Außenbereich auf glatten Untergründen verwendbar. Eigenständiges Anschmiegen der Abdeckfolie durch statische Aufladung.     Zuverlässige Unterbindung des Unterlaufens von Lacken, Lasuren und Farben Auch für schwierige Untergründe wie Aluminium, Zinkblech, Kunststoff Scharfe Farbkanten auf Hols, Glas, Putzflächen, Beton und Mauerwerk Bis zu 60 Tage im Innen- und Außenbereich verwendbar Anschmiegsame, statisch aufgeladene Folie Abdecken und Abkleben in einem Acrylatklebstoff-Klebeband    TIPP! Nichts klebt gut auf einem verschmutzten Untergrund. Daher immer erst die Fläche säubern. Selbst kleinste Staubreste können dazu führen, dass das Klebeband nicht haftet. Außerdem muss der Untergrund trocken sein. Vor dem Kleben, mit einem Pinsel oder trockenem Tuch einmal über die gesamte Stelle wischen. Das Malerband möglichst in einem Stück festkleben. Denn je mehr man stückelt, desto mehr Angriffsflächen für die Farbe gibt es, unter das Klebeband zu laufen. Das Klebeband gut andrücken und darauf achten, dass sich keine Luftblasen bilden.    Vorstreichen!  Auf der später zu streichenden Fläche mit dem Farbton der Grundfarbe am Malerband entlang streichen. Das nennt man auch beschneiden. Dann erst mit der Kontrastfarbe überstreichen. Durch das erste Vorstreichen versiegelt die Grundfarbe mögliche Öffnungen unter dem Malerband. So entstehen wirklich makellose Farbkanten, selbst auf unebenen Untergründen wie Raufasertapeten. Bevor die zweite Farbe aufgetragen wird, muss die erste Farbe trocken sein.   Unsere anwendungstechnischen Empfehlungen dienen der Unterstützung des Käufers bzw. Verarbeiters.Sie entbinden nicht davon, unsere Produkte grundsätzlich auf ihre Eignung für den vorgesehenen Anwendungszweck in eigener Verantwortung zu prüfen. Schadenersatz- und Gewährleistungsansprüche können bei Selbstklebeprodukten nicht anerkannt werden.

3,90 €
ZUM PRODUKT
SOLID 18mm Cuttermesser Premium

Auf Lager

SOLID PRO 18mm Cuttermesser & 2 Ersatzklingen Sehr hochwertiges und stabiles Cuttermesser mit Magazin aus Aluminiumdruckguss, liegt ausgezeichnet in der Hand. Durch die Seitenlasche lässt sich dieses sehr gut fixieren. Schmales Design für optimale Kontrolle, präzises Schneiden und leichte Aufbewahrung. Selbsverriegelnder Klingenschlitten, leichtes Aus- und Einschieben der Klingen. Eine Klinge ist vormontiert, es befinden sich zwei weitere Klingen im Klingenmagazin. Ideal für präzises Schneiden von Gipskarton, Kunststoffteilen, Papier, Karton, Folie, Tapeten, Klebeband und anderen dünnen Materialien. Extrem scharfe Klinge aus gehärtetem Premium Stahl. Durch die neueste Schleiftechnik sowie optimale Klingengeometrie sind BlackTiger Premium Klingen doppelt so haltbar wie herkömmliche Klingen.   Eine Klinge im Klingenschlitten sowie zwei Ersatzklingen im Magazin Premium Qualität, hochweriges Aluminiumdruckgussgehäuße Robuste und extraharte rostfreie Klingenführung Leichtes Aus- und Einschieben der Klingen Selbsverriegelnder Klingenschlitten Extrem scharfe Black Tiger Klingen Klingenbreite 18mm   Unsere anwendungstechnischen Empfehlungen dienen der Unterstützung des Käufers bzw. Verarbeiters.Sie entbinden nicht davon, unsere Produkte grundsätzlich auf ihre Eignung für den vorgesehenen Anwendungszweck in eigener Verantwortung zu prüfen.

7,90 €
ZUM PRODUKT
SOLID Putzband Professional extra stark

Auf Lager

SOLID Putzband Professional extra stark 48mm x 50m Das Putzerband Professional weist durch den satten Naturkautschukkleberauftrag eine extrem hohe Klebekraft zur Abklebung auf sehr rauen und schlecht haftenden Untergründen wie z.B. Klinker, Rauputz oder Beton sowie Verputzarbeiten mit hoher menanischer Beanspruchung. Es klebt auch auf stark verschmutzten Flächen, feuchten und öligen Untergründen. Das Abklebeband ist sehr robust und leicht abreißbar auch für Hochdruckreiniger- und Sandstrahlarbeiten geeignet. Ebenfalls zum Abkleben schnurgerader Linien bei Bodenbeschichtungen oder Folienverklebungen im Innen- und Außenbereich, ganz besonders im Winter bzw. bei niedrigen Temperaturen.     Für Putze - Dispersionsfarben - Industriebeschichtungen - Bodenbeschichtungen Haftet auf stark verschmutzten Flächen sowie feuchten und öligen Untergrund Für raue und schlecht haftende Untergründe Anwendungstemperatur: -5°C bis +30°C Breite / Länge: 48mm x 33m Robust und leicht abreißbar Innen,- und Außenbereich UV beständig bis 30 Tage Sehr hohe Nassfestigkeit   INFO! Beim Verputzen und Spachteln wird der Untergrund mechanisch belastet. Um den Untergrund hierbei zu schützen, werden besonders robuste Klebebänder benötigt. Gewebebänder zur Anwendung bei vielen Arbeiten mit Putzen, Spachteln und Farben. Gewebeträger sind stärker belastbar als Papierbänder und exakt per Hand abreißbar. Häufig mit starkem Klebstoffauftrag zum Abkleben auf rauen bis sehr groben Untergründen. Problemlöser für kritische Abklebungen und in der Regel auch im Außenbereich lange einsetzbar.   Unsere anwendungstechnischen Empfehlungen dienen der Unterstützung des Käufers bzw. Verarbeiters.Sie entbinden nicht davon, unsere Produkte grundsätzlich auf ihre Eignung für den vorgesehenen Anwendungszweck in eigener Verantwortung zu prüfen.Schadenersatz- und Gewährleistungsansprüche können bei Selbstklebeprodukten nicht anerkannt werden.

11,50 €
ZUM PRODUKT
WERKMIT Abdeckfolie Rolle 100m²
Baufolie Ausführung

Auf Lager

Baufolie Ausführung: T15 50m x 2m tsp.
WERKMIT Abdeckfolie Rollenware 50m x 2m Mittelstarke LDPE Abdeckfolie zum Abdecken von Möbelstücken und Gegenständen bei allen Renovierungsarbeiten. Frei von lösbaren Partiken zur Vermeidung und Verunreinigungen des zu schützenden Untergrundes und der Umgebung.    T15 = 0,012mm (12µm) tsp. / T50 = 0,025mm (25µm) trüb / T100 = 0,050mm (50µm) trüb   LDPE Abdeckfolie = besonders formstabil und schlagfest Leicht zuschneidbar und leicht ausfaltbar Ausfaltbreite / Länge: 200cm x 50m Einfach und faltenfrei auszulegen  Innen,- und Außenbereich   INFO! Abdeckplanen verschiedener Stärken zum Schutz vor Schmutz, Staub und Farbklecksen für fast alle Anwendungssituationen. Transparente oder ökologisch wertvolle - weil wiederverwertende - transzulente Regranulat-Folien. Leicht zuschneidbar und für Abdeckungen nahezu jeder Größe kombinierbar.    Unsere anwendungstechnischen Empfehlungen dienen der Unterstützung des Käufers bzw. Verarbeiters.Sie entbinden nicht davon, unsere Produkte grundsätzlich auf ihre Eignung für den vorgesehenen Anwendungszweck in eigener Verantwortung zu prüfen. Folie vor UV-Strahlung schützen, keine Gewährleistung bei UV-Schäden

7,90 €
ZUM PRODUKT
WERKMIT Kreppband - Malerkrepp Profi
Klebeband Maße (B x L)

Auf Lager

Klebeband Maße (B x L): 30mm x 50m
WERKMIT Kreppband - Malerkrepp Profi Wasserabweisendes und hitzebeständiges Klebeband unterstützt hervorragend bei Malerarbeiten. Hält sicher, verrutscht nicht und sorgt so für Sauberkeit und Präzision, auch als Klebeband, etwa zum Bündeln von Gegenständen einsetzbar beispielsweise bei Kabeln. Natürlich eignet sich das Band auch zum zeitweiligen Abdecken von Türen, Fenstern und Leisten.   Flaches, schwach gekrepptes Papierabdeckband auf Basis eines Naturkautschukklebers Verwendung bis zu 3 Tage im Außenbereich und bis zu 7 Tage im Innenbereich Gute Wasser,- und Feuchtigkeitsbeständigkeit Überzeugende Ergebnisse bei Malerarbeiten Temperaturbeständig bis 80°C   TIPP! Nichts klebt gut auf einem verschmutzten Untergrund. Daher immer erst die Fläche säubern. Selbst kleinste Staubreste können dazu führen, dass das Klebeband nicht haftet. Außerdem muss der Untergrund trocken sein. Vor dem Kleben, mit einem Pinsel oder trockenem Tuch einmal über die gesamte Stelle wischen. Das Malerband möglichst in einem Stück festkleben. Denn je mehr man stückelt, desto mehr Angriffsflächen für die Farbe gibt es, unter das Klebeband zu laufen. Das Klebeband gut andrücken und darauf achten, dass sich keine Luftblasen bilden.    Vorstreichen!  Auf der später zu streichenden Fläche mit dem Farbton der Grundfarbe am Malerband entlang streichen. Das nennt man auch beschneiden. Dann erst mit der Kontrastfarbe überstreichen. Durch das erste Vorstreichen versiegelt die Grundfarbe mögliche Öffnungen unter dem Malerband. So entstehen wirklich makellose Farbkanten, selbst auf unebenen Untergründen wie Raufasertapeten. Bevor die zweite Farbe aufgetragen wird, muss die erste Farbe trocken sein.   Unsere anwendungstechnischen Empfehlungen dienen der Unterstützung des Käufers bzw. Verarbeiters.Sie entbinden nicht davon, unsere Produkte grundsätzlich auf ihre Eignung für den vorgesehenen Anwendungszweck in eigener Verantwortung zu prüfen.Schadenersatz- und Gewährleistungsansprüche können bei Selbstklebeprodukten nicht anerkannt werden.

2,10 €
ZUM PRODUKT
WERKMIT Malervlies - Abdeckvlies 50m²

Auf Lager

WERKMIT Malervlies - Abdeckvlies 50m² Sehr robustes, stark rutschgehemmtes Baumwoll-Vlies. Zum Schutz des Untergrundes vor Staub und Farben. Leicht und gerade ausrollbar, sehr hohes Saugvermögen durch Spezialfasern. Mehrfach verwendbar, gut abkehrbar. Nahezu wasserdichte Folienunterseite. Extrem abriebfest.    Feuchtigkeitsundurchlässige Folienunterseite Sehr rutschfest und mehrfach verwendbar Einfach und faltenfrei auszulegen  Breite / Länge: 100cm x 50m Flächengewicht: 220g / m² Innen,- und Außenbereich   INFO! Hochwertige Baumwollmischvliese und Spezialfasern für den robusten Baustelleneinsatz. Stark vornadelte Textilien für höchste Ansprüche und Haltbaldkeit. Leicht auszurollen, lange begehbar und teilweise mehrfach abkehrbar. Spezialmischungen für besonders hohes Saugverhalten oder vollflächige Verklebung. Alle Vliese mit nahezu wasserdichter Folierunterseite. Achtung: Nicht auf frisch verklebten Bodenbelegen anwenden.   Unsere anwendungstechnischen Empfehlungen dienen der Unterstützung des Käufers bzw. Verarbeiters.Sie entbinden nicht davon, unsere Produkte grundsätzlich auf ihre Eignung für den vorgesehenen Anwendungszweck in eigener Verantwortung zu prüfen.Schadenersatz- und Gewährleistungsansprüche können bei Selbstklebeprodukten nicht anerkannt werden.

39,90 €
ZUM PRODUKT


TELEFON-SUPPORT
Wir sind von Mo - Fr in der Zeit von
09:00 bis 17:00 Uhr zu erreichen +43 690 103 677 63
WHATSAPP-SUPPORT
Bei Fragen steht unser WhatsApp Support stets zur Verfügung! 
TOP-BEWERTUNGEN
Zufriedenheit und Qualität stehen für uns an oberster Stelle.
Danke für die vielen positiven Bewertungen
BLOG
Verpasse keine Neuigkeiten egal ob Produktinovationen, Marktnews oder Firmeninfos. Besuche unseren Blog.