SOLID Zahnkelle Alu - Stütze 270x130
SOLID Zahnkelle Alu - Stütze 270x130
Solid · Spachtel, Kellen und Putzwerkzeug

SOLID Zahnkelle Alu - Stütze 270x130

Zahnkelle mit 0,7 mm Edelstahlblatt, Aluminiumstütze und Zweikomponenten-Griff, in 8, 10 und 12 mm Zahnung.

Innen und außen
Art.-Nr. 080-150.3

11,50 €

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Einsatz Innen und außen
Maße 270 x 130 mm
Lieferumfang 1 Zahnkelle

Beschreibung

Zahnkelle mit 0,7 mm Edelstahlblatt, Aluminiumstütze und Zweikomponenten-Griff, in 8, 10 und 12 mm Zahnung. Die SOLID Zahnkelle mit Alu-Stütze ist laut Produktkarte zum Verteilen von Klebern und Baumassen auf ebenen Flächen mit der passenden Zahnung vorgesehen. Das 270 x 130 mm große Blatt aus säurebeständigem Edelstahl ist 0,7 mm stark und mit Stiften auf einer Stütze aus Aluminiumlegierung befestigt; der Griff besteht aus PP mit weicher TPE-Zone. Im Shop stehen die Zahnungen 8, 10 und 12 mm zur Wahl.

Ausführung und Material

Eine Längskante und eine Stirnkante des Blatts tragen quadratische Zähne, die beiden anderen Kanten sind glatt zum Aufziehen. Die Zahnung bestimmt die Kleberauftragsmenge: 8 mm für mittlere Formate, 10 mm für Standard-Bodenfliesen, 12 mm für Großformate und unebene Untergründe. Der Hersteller führt die Reihe von 2 bis 15 mm sowie mit halbrunder Zahnung.

Einsatz

Der Kleber wird mit der glatten Kante aufgezogen und mit der gezahnten Kante in einer Richtung durchgekämmt, die Fliese quer zu den Stegen eingeschoben und angedrückt. Zahnung nach Fliesenformat und Angabe des Kleberherstellers wählen; für Großformate im Außenbereich zusätzlich die Fliesenrückseite dünn einstreichen.

Größen/Maße

Drei Varianten im Shop, jeweils 270 x 130 mm: 8 mm (Index 6003), 10 mm (6004) und 12 mm (6005). Die Ausführung mit halbrunder Zahnung ist ein eigener Artikel.

Pflege

Kleberreste sofort mit Wasser abwaschen, angetrockneten Kleber nicht aus der Zahnung kratzen. Trocken lagern.

Trocken und vor Feuchtigkeit geschützt lagern. Maßgeblich sind die aktuelle Produktkarte des Herstellers SOLID (Stand 12/2024) und die Hinweise auf der Verpackung.

Glättkelle Länge x Breite: 270 x 130 mm

Passend dazu

CAPAROL Capatect 186 M Klebe-/Armierungsmasse 25 kg

Auf Lager

Mineralischer Klebe- und Armierungsmörtel für Capatect Fassadensysteme mit EPS- und Mineralwolle-Dämmplatten. Capatect Klebe- und Armierungsmasse 186 M ist ein hydraulisch abbindender Trockenmörtel auf Kalk-Zementbasis, kunststoffvergütet und hoch wasserdampfdurchlässig. Er verklebt EPS- und Mineralwolle-Dämmplatten und bildet die Armierungsschicht in den Capatect Systemen sowie auf tragfähigen mineralischen Untergründen. Systemgeprüft nach EAD 040083-00-0404. Untergrund und Vorbereitung Der Untergrund muss trocken, sauber, tragfähig und frei von losen Anstrich- oder Putzresten sein. Schadhafte, abblätternde Anstriche oder Strukturputze werden entfernt, Putzhohlstellen abgeschlagen und mit 186 M bündig beigeputzt. Absandende oder mehlige mineralische Oberflächen werden bis zur festen Substanz gereinigt und mit Primalon Tiefgrund LF grundiert. Geeignet sind unverputztes und mineralisch verputztes Mauerwerk; organische Anstriche müssen entfernt werden. Anmischen Ca. 6 Liter Wasser in einem Eimer vorlegen und den kompletten Sackinhalt unter Rühren mit einem geeigneten Rührwerk (max. 400 U/min) nach und nach zugeben. Mindestens 3 bis 5 Minuten klumpenfrei mischen, ca. 5 Minuten reifen lassen und nochmals kurz durchrühren. Kleben und Armieren Die Dämmplatten werden in der Rand-Wulst-Punkt-Methode oder vollflächig verklebt, händisch oder maschinell; Unebenheiten bis ±1 cm gleicht das Klebebett aus. Die Platten im Verband von unten nach oben pressgestoßen setzen und gut andrücken, ohne Klebemasse in den Stößen. Für die Armierung wird der Mörtel in Bahnenbreite des Gewebes mit etwa zwei Dritteln der Schichtdicke aufgezogen, das Capatect Glasgewebe mit mindestens 10 cm Überlappung eingedrückt und nass-in-nass vollflächig überspachtelt. Die Mindestschichtdicke des armierten Unterputzes beträgt 3 bzw. 5 mm; bei Mineralwolle empfiehlt die TI vorab eine Ausgleichsspachtelung von ca. 2 mm. Die Verbrauchswerte sind Erfahrungswerte, genau zeigt es eine Musterfläche. Trocknung und Witterung Unter +5 °C (Bauwerk, Material, Luft), bei praller Sonne, Regen ohne Schutz, Nebel oder Taupunktunterschreitung darf nicht gearbeitet werden; das gilt auch mindestens 2 Tage nach dem Auftrag. Bei 20 °C und 65 % relativer Luftfeuchte trocknet der Mörtel mindestens 1 Tag pro mm Schichtdicke, in der kühlen Jahreszeit länger. Werkzeuge sofort mit Wasser reinigen. Trocken und vor Feuchtigkeit geschützt lagern, wie Zement; 9 Monate lagerfähig. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information und die Hinweise auf dem Gebinde.

Inhalt: 25 kg (0,58 € / 1 kg)

14,50 €
MIXFIX AKM Armierungs-u. Klebemörtel (Klebespachtel ) 25kg

Auf Lager

Mineralischer Klebe- und Armierungsmörtel für alle MIXFIX Wärmedämmverbundsysteme – zum Kleben der Dämmplatten und für den bewehrten Unterputz. MIXFIX A.K.M ist ein werkgemischter, mineralischer, mit organischen Zusätzen vergüteter und hydraulisch abbindender Pulverkleber und Unterputzmörtel, geprüft nach ETAG 004 und Systembestandteil in allen MIXFIX Wärmedämmverbundsystemen. Laut Produktdatenblatt ist er wasserdampfdurchlässig, wasseraufnahmehemmend, einfach verarbeitbar und hat eine gute Klebekraft. Er dient zum Kleben von EPS-F-, Sockel- und Mineralwolle-Putzträgerplatten, als Armierungsschicht mit Glasfasergewebe und zum Überspachteln ebener, tragfähiger Putz- und Betonflächen, innen und außen. Untergrund und Grundierung Die Prüfung erfolgt nach ÖNORM B 3346, B 2259 und B 6400-1; der Untergrund muss tragfähig, trocken, sauber, staubfrei, frostfrei, nicht wasserabweisend und frei von losen Teilen und Ausblühungen sein. Bei Spachtelungen auf massiven Untergründen gelten die ÖNORMEN B 2210 und B 3346, die Ebenheit der Wand muss der DIN 18202 entsprechen. Auf mineralischen Putzen werden Risse in einem eigenen Arbeitsgang geschlossen, auf Beton Trennmittel wie Schalöl entfernt und die Fläche mit dem Hochdruckreiniger gewaschen; Anstriche müssen fest haften, dürfen nicht kreiden und werden nach einer Abrissprobe gespachtelt. Verarbeitung und Anmischen Der Pulverkleber wird in reines, kaltes Wasser eingestreut (ca. 6 bis 7 l je 25 kg), mit langsam drehendem Rührwerk oder im Durchlaufmischer gemischt, etwa 5 Minuten rasten gelassen und nochmals durchgerührt; die Verarbeitungszeit beträgt ca. 1,5 Stunden, angesteiftes Material darf nicht mit Wasser wieder gängig gemacht werden, Zusatzmittel sind unzulässig. Zum Kleben wird der Mörtel als Randwulst mit mindestens drei Klebepunkten (Kontaktfläche mindestens 40 %) oder auf ebenen Untergründen vollflächig mit der Zahntraufel auf die Dämmplatte aufgetragen; eine erforderliche Dübelung erfolgt frühestens 24 Stunden nach dem Kleben. Für den Unterputz (3 mm auf EPS, 5 mm auf Mineralwolle) wird der Mörtel mit der 10-mm-Zahnspachtel auf die planeben verlegten, überschliffenen Platten aufgezogen, das MIXFIX Glasfasergewebe in senkrechten Bahnen mit mindestens 10 cm Überlappung eingelegt und unter geringer Materialbeigabe ebenflächig gespachtelt; Plattenfugen dürfen nicht mit A.K.M gefüllt und Unebenheiten nicht mit der Armierungsschicht ausgeglichen werden. Erfolgt die Armierung nicht binnen zwei Wochen, sind die Platten erneut zu überschleifen und zu entstauben. Verbrauch und Standzeiten Das Produktdatenblatt nennt ca. 4,5 bis 5,5 kg/m² zum Kleben, ca. 4,0 bis 5,0 kg/m² für den 3 mm dicken Unterputz und ca. 6,0 bis 8,0 kg/m² bei 5 mm. Vor jeder weiteren Beschichtung ist eine Standzeit von mindestens einem Tag je Millimeter Schichtdicke einzuhalten; ungünstiges Klima verlängert sie, die Oberfläche muss ein einheitlich trockenes Bild ohne feuchte Flecken zeigen. Luft-, Material- und Untergrundtemperatur mindestens +5 °C, die Fassade vor Sonne, Regen und starkem Wind schützen; hohe Luftfeuchte und tiefe Temperaturen verlängern die Abbindezeit deutlich. Sicherheit und Entsorgung Laut Sicherheitsdatenblatt trägt der zementhaltige Mörtel das Signalwort Gefahr: H315 Verursacht Hautreizungen; H318 Verursacht schwere Augenschäden. Beim Anmischen und Verarbeiten Schutzhandschuhe, Schutzkleidung und Augenschutz tragen, Staub nicht einatmen; bei Augenkontakt sofort mehrere Minuten mit Wasser spülen und ärztlichen Rat einholen. Reste ausgehärtet gemäß den örtlichen Vorschriften entsorgen. Trocken auf Holzrost oder Palette lagern, 12 Monate lagerfähig. Maßgeblich sind das aktuelle Produktdatenblatt (Stand 04/2020), das Sicherheitsdatenblatt und die Hinweise auf dem Gebinde.

Inhalt: 25 kg (0,48 € / 1 kg)

11,90 €
CAPAROL Capatect Dalmatiner Premium 031

Auf Lager

Fassadendämmplatte aus EPS mit Wärmeleitfähigkeit 0,031 W/(m·K). Die Capatect Dalmatiner Premium ist eine anelastifizierte, zweifarbig grau/weiß gesprenkelte Dämmplatte aus expandiertem Polystyrol-Hartschaum für das Capatect Top-Line Wärmedämm-Verbundsystem und die Capatect Sockellösung WDVS. Der blockgeschäumte Partikelschaum ist abgelagert, formbeständig, diffusionsfähig und frei von HFCKW, SF6, HFKW und FKW. Untergrund und Vorbereitung Der Untergrund muss eben, sauber, tragfähig und frei von trennenden Substanzen sein. Mauergrate werden entfernt, schadhafte mineralische Anstriche und Strukturputze weitgehend abgetragen, Putzhohlstellen abgeschlagen und bündig beigeputzt. Absandende oder mehlige Oberflächen werden bis zur festen Substanz gereinigt und mit Primalon Tiefgrund LF grundiert. Geeignet sind neubaugleiche mineralische Untergründe, feste Altputze, tragfähige mineralische Altanstriche und vergleichbare ebene, saugende Flächen. Im Zweifel hilft eine Haftzugprüfung mit der systemzugehörigen Klebemasse. Verklebung und Verlegung Die systemzugehörige Klebemasse wird in der Randwulst-Punkt-Methode aufgetragen: umlaufend ein ca. 6 cm breiter Streifen, plattenmittig drei handtellergroße Batzen. Auftragsmenge und Steghöhe richten sich nach den Untergrundtoleranzen, sodass mindestens 40 % Klebekontaktfläche entstehen; Unebenheiten bis ±1 cm gleicht das Klebebett aus. Maschinell geht der Auftrag mit der Capatect Maschinentechnik Opus I(+). Die Platten werden im Verband von unten nach oben pressgestoßen verklebt und gut angedrückt, ohne Klebemasse in den Stößen. Fugen unter 5 mm werden mit Capatect-Füllschaum B1 gefüllt, Fugen über 5 mm sind nicht zulässig. Dübelung und Schleifen Ob zusätzlich gedübelt werden muss, hängt vom Untergrund und vom Flächengewicht ab. Auf den in der TI genannten neuwertigen Ziegel-, Blockstein- und Mantelbeton-Untergründen müssen EPS-Platten bis 30 kg/m² nicht verdübelt werden. Ist eine Verdübelung nötig, sind 6 bis 12 Dübel je m² nach ÖNORM B 6400 zu setzen; ab 8 cm Plattendicke kann versenkt gedübelt werden. Vor der Armierung wird die Fassade vollflächig überschliffen, um die Plattenstöße zu ebnen, und der Schleifstaub entfernt. Weiterer Aufbau und Temperatur Die Armierungsschicht wird mit dem systemzugehörigen Unterputz aufgebracht. Folgt ein pastöser Strukturputz, ist ein Anstrich mit Capatect Putzgrund notwendig; Ausnahme ist die Armierung mit Capatect CarbonSpachtel. Während Verarbeitung und Trocknung dürfen Umgebungs- und Untergrundtemperatur nicht unter +5 °C absinken. Trocken, eben und vor Feuchtigkeit geschützt lagern; nicht über längere Zeit ungeschützt der UV-Strahlung aussetzen. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information und die Hinweise auf dem Gebinde.

Varianten ab 21,22 €
Ab 21,22 €
MIXFIX Fassadendämmplatte grau NEOPOR 031

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Graue Polystyrol-Fassadendämmplatte mit Graphit und einer Wärmeleitzahl von 0,031 W/mK für Neu- und Altbau. Die MIXFIX Neopor Fassadendämmplatte ist ein werkmäßig blockgeschäumter, expandierter Polystyrol-Partikelschaumstoff mit Graphit, FCKW-frei und laut Technischer Information diffusionsoffen, hochwärmedämmend, maßgenau, form- und alterungsbeständig sowie schwindfrei. Sie ist nach ÖNORM EN 13163 geprüft und Systembestandteil des MIXFIX Wärmedämmverbundsystems EPS gemäß ETAG 004. Optional gibt es die Platte mit einseitiger weißer SunProtect-Beschichtung als Schutz vor UV-Strahlung. Ausführung und Material Die Platte trägt die Bezeichnung EPS-F Neopor nach ÖNORM B 6000, ist silbergrau und wird foliert im Bund geliefert. Das Brandverhalten entspricht Euroklasse E nach ÖNORM EN 13501-1. Der Hersteller liefert Stärken von 2 bis 30 cm, Mehrstärken auf Anfrage. Untergrund und Verklebung Die Prüfung des Untergrundes erfolgt nach ÖNORM B 3346 bzw. B 2259; er muss tragfähig, trocken, sauber, staubfrei und frei von losen Teilen und Ausblühungen sein. Das Kleben erfolgt nach ÖNORM B 6400-1 unter Beachtung der Richtlinien der ÖAP (RL-SO, RL-AP) und der VAR 19 der Qualitätsgruppe WDVS, im MIXFIX System mit A.K.M Armierungs- und Klebemörtel. Der Untergrund darf nicht gefroren sein; Luft-, Material- und Untergrundtemperatur müssen während der Arbeit und der Abbindung über +5 °C liegen. Hinweise zur Ausführung Innenputz-, Estrich-, Spengler- und Dachdeckerarbeiten müssen abgeschlossen sein, weil das Mauerwerk nachträglich nicht durchfeuchtet werden darf. Anschlüsse, Öffnungen, Sohlbankverblechungen und Dachdurchdringungen sind dicht auszuführen. Graue Platten sind laut Technischer Information vor Sonneneinstrahlung zu schützen, zum Beispiel mit einem Gerüstschutznetz; vergilbte Dämmplatten dürfen nicht verwendet werden. Größen und Verbrauch Das Format beträgt 100 × 50 cm, je Quadratmeter werden 2 Platten benötigt. Die Bundinhalte laut Herstellerseite: 20 mm 12,5 m², 30 mm 8 m², 40 mm 6 m², 50 mm 5 m², 60 mm 4 m², 80 mm 3 m², 100 mm 2,5 m², 120 mm 2 m², 140 und 160 mm je 1,5 m², 180, 200 und 220 mm je 1 m². Bei Lagerung vor ultravioletter Strahlung, Witterungseinflüssen und mechanischer Beschädigung schützen; das Produkt ist nicht kennzeichnungspflichtig. Vor Sonne, Witterung und Beschädigung geschützt lagern. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information (Stand 04/2020) und die Hinweise auf der Verpackung.

Varianten ab 16,18 €
Ab 16,18 €
Caparol Gewebe 645 Glasgewebe 55 m²

Auf Lager

Alkalibeständiges Armierungsgewebe für Capatect Wärmedämm-Verbundsysteme. Capatect Gewebe 645 ist ein schiebefestes, hoch zugfestes Textilglasgitter, das in die Armierungsmasse eingebettet wird und so den bewehrten Unterputz im WDVS herstellt. In der Fassadenrenovierung wird es auch für Armierungsschichten auf rissigen Untergründen eingesetzt. Eine Rolle ist 110 cm breit und 50 lfm lang, das ergibt 55 m². Einbetten in die Armierungsmasse Die systembezogene Armierungsmasse wird in Bahnenbreite des Gewebes vollflächig in etwa zwei Dritteln der Mindestschichtdicke aufgetragen. Das Gewebe wird faltenfrei eingelegt; benachbarte Bahnen überlappen an den Stößen mindestens 10 cm. Anschließend wird nass-in-nass so viel Armierungsmasse nachgetragen, dass das Gewebe mit der Hälfte bzw. einem Drittel der Gesamtschichtdicke überdeckt ist. Schichtdicke und genaue Gewebelage richten sich nach der jeweiligen Anwendung. Längs oder quer verlegen Das Gewebe kann auch quer verlegt werden, also entlang der Gerüstlagen, was sich vor allem bei maschineller Verarbeitung anbietet. Auch dann muss die Überlappung von mindestens 10 cm sichergestellt sein. Generell gilt die Verarbeitungsanleitung für Capatect Wärmedämm-Verbundsysteme und Zubehör. Temperatur und Verbrauch Während der Verarbeitung und in der Trocknungsphase dürfen Umgebungs- und Untergrundtemperatur hinsichtlich der Armierungsmasse nicht unter +5 °C absinken. Der Verbrauch ist mit 1,1 m² Gewebe je m² Fläche angegeben. Die Eignung für den jeweiligen Anwendungsfall ist laut Hersteller durch Eigenversuche zu prüfen. Eigenschaften des Gewebes Das Gewebe ist alkalibeständig, schiebefest, hoch zugfest und weichmacherfrei. Das Flächengewicht liegt über 145 g/m², die Maschenweite zwischen 3 und 5 mm. Die Prüfung erfolgte im System nach EAD 040016-00-0404. Geschützt vor direkter, anhaltender Sonnenbestrahlung, vor Aufheizung und vor mechanischer Belastung lagern, eben und spannungsfrei. Maßgeblich sind die aktuelle Technische Information (Stand 10/2024) und die Hinweise auf dem Gebinde.

Inhalt: 55 Quadratmeter (1,16 € / 1 Quadratmeter)

63,90 €
GÜDE Rührwerk GRW 1800 inkl. 2 Rührer

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Elektrisches Rührwerk mit 1800 W, 2-Gang-Getriebe und zwei Rührkörben für grobe und feine Baustoffe. Das GRW 1800 von Güde (Art.-Nr. 58048) ist laut Hersteller ein Mörtel- und Farbrührer für das Aufrühren und Anmischen von pulverförmigen Bauwerkstoffen sowie von Farben und Dispersionen. Zwei Rührkörbe liegen bei: einer für grobe Baustoffe wie Mörtel, Putz oder Kleber, einer für feine Baustoffe wie Farben und Dispersionen. Ausführung und Material Der 1800-W-Motor arbeitet auf ein 2-Gang-Getriebe im Metallgetriebegehäuse. Drehzahlregulierung im Griff, arretierbarer Schalter für Dauerbetrieb und Soft-Start für den sanften Anlauf sind laut Güde vorhanden; die Griffe haben einen rutschfesten Softgrip. Die Rührer werden über eine M14-Aufnahme befestigt; die beiden Rührkörbe haben laut Güde 140 mm Durchmesser und sind links- bzw. rechtsgewendelt (auch einzeln als Zubehör: 58048-05016 fein, 58048-05017 grob). Das Gerät ist in Schutzklasse II ausgeführt (Schutzart IP 20) und hat ein 3,7 m langes Gummikabel vom Typ H07RN-F. Einsatz Laut Betriebsanleitung darf das Rührwerk ausschließlich zum Anrühren von Putz, Mörtel, Kleber oder Farbe verwendet werden, nicht als Bohrmaschine oder als Antrieb für andere Vorsätze; der Betrieb ist nur mit Fehlerstrom-Schutzschalter (RCD, max. 30 mA) zulässig. Mit niedriger Drehzahl in das Mischgut eintauchen und herausnehmen, die Drehzahl erst während des Mischens erhöhen; Dauerbetrieb mit niedriger Drehzahl überlastet und überhitzt den Motor. Die Betriebsanleitung nennt 150–300 min⁻¹ (Gang 1) und 300–650 min⁻¹ (Gang 2), die aktuelle Produktseite max. 700 1/min. Güde fordert Gehörschutz (Schallleistungspegel 96,8 dB(A)), Schutzbrille und Atemschutz. Größen/Maße Das Rührwerk misst laut Güde 910 × 400 × 230 mm (Länge × Breite × Höhe). Das Gewicht gibt die Produktseite mit 5,7 kg ohne Kabel an, die Betriebsanleitung nennt 7,3 kg. Im Shop als Einzelartikel mit beiden Rührkörben (EAN 4015671580481). Pflege Vor allen Arbeiten am Gerät den Stecker ziehen. Die Rührkörbe laut Güde nach jeder Benutzung gründlich reinigen. Lüftungsschlitze sauber halten; den Gerätekörper nicht mit Wasser abspritzen, Kunststoffteile nicht mit Lösemitteln, sondern nur mit einem feuchten Tuch reinigen. Eine beschädigte Anschlussleitung nur vom Hersteller, dessen Kundendienst oder einer qualifizierten Person ersetzen lassen; nur Originalersatzteile verwenden. Vor jeder Inbetriebnahme Schraubverbindungen und Schutzeinrichtungen auf festen Sitz prüfen. Maßgeblich sind die aktuellen Herstellerangaben (Produktseite bzw. Datenblatt) und die Hinweise auf der Verpackung.

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