JANSEN · SALE

JANSEN Additiv SRS 0,5l

Spezialadditiv, das Aqua Metallschutz 3 in 1 auf Streich-, Roll- oder Spritzviskosität einstellt und die Offenzeit verlängert.

Innen und außen
Art.-Nr. #043-016

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Beschreibung

Spezialadditiv, das Aqua Metallschutz 3 in 1 auf Streich-, Roll- oder Spritzviskosität einstellt und die Offenzeit verlängert. Additiv SRS ist ein Zusatz auf Glykolbasis, der ausschließlich für Jansen Aqua Metallschutz 3 in 1 bestimmt ist und laut Technischem Merkblatt nur für die gewerbliche Anwendung vorgesehen ist. Beim Streichen und Rollen verringert es die Viskosität, verlängert die Offenzeit, verbessert den Verlauf und erhält die Trockenschichtstärke weitestgehend; beim Spritzen stellt es den Metallschutzlack für die Verfahren HVLP und XVLP ein. Für Farbtöne ohne Eisenglimmer im Airless-Verfahren ist das separate Additiv A vorgesehen.

Anwendung und Dosierung

Das Additiv wird in Aqua Metallschutz 3 in 1 eingerührt; eine Verschlusskappe fasst bis zum obersten Ring ca. 25 ml. Beim Streichen oder Rollen empfiehlt Jansen den Einsatz generell bei höheren Temperaturen und größeren Flächen, um eine längere Offenzeit zu erhalten, mit höchstens 2 % Zugabe: 15 ml auf 750 ml, 20 ml auf 1 l, 50 ml auf 2,5 l und 100 ml auf 5 l Lack. Zum Spritzen im HVLP- oder XVLP-Verfahren wird bis maximal 4 % zugegeben: 30 ml auf 750 ml, 40 ml auf 1 l, 100 ml auf 2,5 l und 200 ml auf 5 l. Aqua Metallschutz 3 in 1 darf nicht mit Wasser verdünnt werden. Vor der Verarbeitung eine Probe durchführen.

Wirkung und Spritzeinstellung

Unverdünnt ist Aqua Metallschutz 3 in 1 laut Merkblatt bis 1000 µ standfest, mit 2 % Additiv SRS bis 300 µ; der Zusatz gleicht damit auch die Strukturbildung aus, die die Thixotropie des Lacks auf großen Flächen erzeugen kann. Die Spritztabellen des Merkblatts nennen für XVLP 4 % Zugabe, für Aircoat und Airless je nach Gerät 0 bis 4 % sowie Pistolenfilter 50 bzw. 100 Maschen mit Filterkontrolle alle 2 Arbeitsstunden; die Werte sind unter Technikumsbedingungen entstanden und müssen am Objekt geprüft werden. Für Airless bei Farbtönen ohne Eisenglimmer ist Additiv A zu verwenden. Das Additiv unterliegt keiner VOC-Kategorie.

Sicherheit und Entsorgung

Laut Sicherheitsdatenblatt (Stand 28.08.2025): Achtung; H319 Verursacht schwere Augenreizung. Augenschutz tragen, bei Kontakt mit den Augen einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Geöffnete Behälter sorgfältig verschließen und aufrecht lagern; Reste und Behälter gemäß den örtlichen Vorschriften entsorgen.

Kühl, trocken und frostfrei lagern; geöffnete Behälter sorgfältig verschließen und aufrecht lagern. Maßgeblich sind das aktuelle Technische Merkblatt (Stand 12/2022), das Sicherheitsdatenblatt und die Hinweise auf dem Gebinde.

Passend dazu

JANSEN Aqua Metallschutz 3 in 1

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Wasserbasierter Eintopf-Metallschutz, der Grund-, Zwischen- und Endbeschichtung auf Eisen, Zink, Aluminium, Edelstahl und Pulverbeschichtungen übernimmt. Aqua Metallschutz 3 in 1 ist eine dickschichtige Spezialbeschichtung auf Acrylat-Polymerdispersion mit und ohne Eisenglimmer. Laut Technischem Merkblatt sorgen Haftadditive und korrosionsschützende Aktivpigmente für einen zweifach wirkenden Rostschutz, sodass keine separate Rostschutzgrundierung nötig ist. Der Lack haftet extrem gut, ist nach 30 Minuten staubtrocken, geruchsarm, vergilbungsfrei, blockfest, witterungsbeständig und handschweißfest und damit auch für oft berührte Bauteile wie Stahlzargen, FH-Türen, Geländer, Fallrohre, Trapezbleche und Blechdächer mit mindestens 5 % Gefälle geeignet. Untergrund und Vorbereitung Alle Untergründe müssen sauber, trocken, rost-, fett- und staubfrei sein; die Flächen werden mit Jansen Metall-Reiniger und Schleifvlies abgewaschen bzw. geschliffen und mit Wasser gut nachgespült. Bei Eisen und Stahl müssen Rost, Blattzunder und Walzhaut mechanisch entfernt werden (Oberflächenvorbereitungsgrad Sa2 bzw. St2). Edelstahl gründlich reinigen und anschleifen, polierten Edelstahl matt schleifen. Zink und Aluminium erhalten die vorgeschriebene Netzmittelwäsche mit Metall-Reiniger, weiße Korrosionsprodukte sind restlos zu entfernen; eloxiertes Aluminium kann nicht beschichtet werden. Bei Coil-Coating und Pulverbeschichtungen ist wegen der Vielzahl der Systeme eine Untergrundprüfung zwingend, Stahlzargen und FH-Türen werden mit Metall-Reiniger 5 bis 15 Minuten eingeweicht, gereinigt und nachgewaschen. Blechdächer brauchen mindestens 5 % Ablaufneigung und dürfen nur roh oder werkseitig beschichtet sein; hier ist ein Probeanstrich mit 150 bis 225 ml/m² und eine Haftungsprüfung nach 4 bis 5 Tagen vorgesehen. Altbeschichtungen auf Acrylat- oder Alkydharzbasis per Gitter- und Spanprobe prüfen, intakte anschleifen, schadhafte restlos entfernen. Verarbeitung und Additive Der Lack wird streichfertig geliefert und darf nicht mit Wasser verdünnt werden. Gestrichen wird mit Wasserlackpinsel, gerollt mit kurzfloriger Mikrofaser-Mix-Walze (ca. 5 mm); für längere Offenzeit bei höheren Temperaturen und großen Flächen empfiehlt Jansen bis max. 2 % Additiv SRS. Zum Spritzen im HVLP- oder XVLP-Verfahren wird bis max. 4 % Additiv SRS zugegeben, im Airless-Verfahren bei Farbtönen ohne Eisenglimmer Additiv A; Graco EasyMax ist für Farbtöne mit Eisenglimmer nicht geeignet. Aufbau: Eisen und Stahl je nach Beanspruchung zwei bis drei unverdünnte Anstriche (an senkrechten Flächen sind 80 bis 150 µ Nassfilm läuferfrei möglich), Zink und Aluminium ein bis zwei, Coil-Coating und Pulverbeschichtung zwei Anstriche. Optimale Verarbeitungstemperatur 15 bis 25 °C, mindestens +7 °C am Objekt, nicht über 80 % Luftfeuchte. Die Thixotropie kann auf großen Flächen eine leichte Struktur ergeben, die Additiv SRS minimiert. Für eine glattere, kratzfestere Oberfläche kann nach 24 Stunden mit Aqua PUR Parkett- und Holzsiegel überzogen werden. Probeanstrich anlegen, auf Chargengleichheit achten; Werkzeuge sofort mit Wasser reinigen. Verbrauch und Trocknung Das Technische Merkblatt nennt 6 bis 8 m²/l je Anstrich, abhängig von der Verarbeitungsart; der genaue Verbrauch wird an einer Probefläche ermittelt. Bei 23 °C und 60 % relativer Luftfeuchte ist der Lack nach 30 Minuten staubtrocken, nach ca. 2 bis 3 Stunden grifffest, nach 5 bis 6 Stunden überstreichbar und erreicht seine Endhärte nach etwa 7 bis 10 Tagen; Temperatur, Schichtstärke und Witterung können die Zeiten stark verändern. Dichte 1,10 bis 1,34 g/cm³ je nach Farbton, VOC-Gehalt max. 140 g/l (EU-Grenzwert Kat. A/i: 140 g/l). Sicherheit und Entsorgung Laut Sicherheitsdatenblatt (Stand 28.08.2025): Achtung; H317 Kann allergische Hautreaktionen verursachen; H411 Giftig für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung. Schutzhandschuhe tragen, Freisetzung in die Umwelt vermeiden. Reste und Behälter gemäß den örtlichen Vorschriften entsorgen, nicht in Gewässer oder die Kanalisation gelangen lassen. Kühl, trocken und frostfrei lagern; Anbruchgebinde gut verschließen und kurz stülpen. Maßgeblich sind das aktuelle Technische Merkblatt (Stand 02/2026), das Sicherheitsdatenblatt und die Hinweise auf dem Gebinde.

Varianten ab 32,90 €
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JANSEN Heizkörperlack weiß

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Gut deckender, schlagfester Heizkörperlack auf Alkydharzbasis, der bis ca. 180 °C hitzebeständig ist – als Streichlack und als Spray im gleichen Farbton. Jansen Heizkörperlack ist ein schnelltrocknender Weißlack für Dampf- und Warmwasserheizungen aller Systeme, für neue grundierte Heizkörper nach DIN 55900 und zum Überlackieren vorhandener Heizkörper. Laut Technischem Merkblatt ist er vergilbungsfest bis ca. 80 °C, hitzebeständig bis ca. 180 °C und bei der Verarbeitung geruchsarm. Mit dem Spray werden Zuleitungen, Zwischenräume von Heizungsrippen und Abdeckungen erreicht; Farbton und Glanzgrad von Spray und Streichqualität sind identisch. Untergrund und Grundierung Der Untergrund muss tragfähig, trocken, sauber und frei von Öl, Fett und Wachs sein. Vorhandene Rost- und beschädigte Stellen anschleifen, reinigen und mit Jansen Ultra-Primer weiß ausbessern; die Tragfähigkeit des Untergrundes wird per Gitterschnitt geprüft. Bei zweifelhaften Untergründen wie Spuren von Walzfett oder phenolhaltigen Rost- bzw. Transportschutzfarben muss die vorhandene Grundierung durch Ablaugen restlos entfernt werden. Ungestrichene Heizkörper in jedem Fall mit Jansen Ultra-Primer weiß grundieren, sehr glattes Stahlblech vorher leicht anschleifen. Verarbeitung Die Streichqualität wird streichfertig geliefert; grundierte Heizkörper werden ein- bis zweimal mit Naturborstenpinsel gestrichen oder mit kurzflorigem Roller gerollt, niemals auf warmen oder heißen Heizkörpern. Beim Spray die Dose gründlich schütteln, bis sich die Mischkugel hörbar bewegt, und danach noch mindestens 1 bis 2 Minuten; mit ca. 25 cm Sprühabstand zwei- bis dreimal dünn im vollen Kreuzgang aufsprühen und nach Gebrauch die Dose umdrehen und das Ventil 2 bis 3 Sekunden leersprühen. Verarbeitung bei +8 bis +30 °C, vorher Probeanstrich anlegen und bei mehreren Gebinden auf Chargengleichheit achten. Frisch lackierte Heizkörper langsam anheizen und die Höchsttemperatur von 60 bis 80 °C erst nach 2 bis 3 Tagen erreichen lassen; durch dieses Einbrennen geht der typische Heizkörperlackgeruch weitgehend verloren. Verbrauch und Trocknung Das Technische Merkblatt nennt für die Streichqualität ca. 12 bis 14 m²/l pro Anstrich und für das Spray bis zu 3 m² je Dose bei einem Sprühgang; der genaue Verbrauch wird an einer Probefläche ermittelt. Bei 23 °C und 60 % relativer Luftfeuchte ist die Streichqualität nach 4 bis 5 Stunden staubtrocken und nach 24 Stunden grifffest und montierbar, das Spray nach etwa 1 Stunde staubtrocken und nach 24 Stunden durchgetrocknet. Dichte ca. 1,130 g/cm³ (Streichqualität), GISCODE BSL40; VOC-Gehalt der Streichqualität max. 500 g/l (EU-Grenzwert Kat. A/i: 500 g/l), das Spray unterliegt keiner VOC-Kategorie. Sicherheit und Entsorgung Streichqualität laut Sicherheitsdatenblatt (Stand 09.10.2025): Achtung; H226 Flüssigkeit und Dampf entzündbar; H336 Kann Schläfrigkeit und Benommenheit verursachen; EUH066 Wiederholter Kontakt kann zu spröder oder rissiger Haut führen; EUH208 Enthält Phthalsäureanhydrid, kann allergische Reaktionen hervorrufen. Spraydose (Stand 13.10.2025): Gefahr; H222 Extrem entzündbares Aerosol; H229 Behälter steht unter Druck, kann bei Erwärmung bersten; H336; H412 Schädlich für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung; EUH018 Kann bei Verwendung explosionsfähige/entzündbare Dampf/Luft-Gemische bilden; EUH066; EUH208. Von Hitze, Funken und offenen Flammen fernhalten, nicht gegen Flammen sprühen, Dose vor Sonnenbestrahlung und Temperaturen über 50 °C schützen, nur in gut belüfteten Räumen verwenden. Reste und Behälter gemäß den örtlichen Vorschriften entsorgen. Kühl, trocken und frostfrei lagern; Anbruchgebinde gut verschließen und stülpen. Maßgeblich sind das aktuelle Technische Merkblatt (Stand 04/2024), die Sicherheitsdatenblätter und die Hinweise auf dem Gebinde.

Varianten ab 16,50 €
Ab 16,50 €
Rührstab Holz 56cm

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Geschlitztes Rührholz für das manuelle Verrühren von Farben, Lacken und Lasuren in größeren Gebinden. Das Rührholz von Color Expert ist 56 cm lang und damit auf Eimer und Kanister ausgelegt, bei denen kurze Rührstäbe nicht bis zum Boden reichen. Die geschlitzte Ausführung verbessert laut Hersteller die Durchmischung: Beim Rühren strömt das Material durch die Schlitze, abgesetzte Pigmente und Füllstoffe werden schneller wieder gleichmäßig verteilt. Der Hersteller führt das Rührholz unter der Artikelnummer 94361099. Ausführung und Material Das Rührholz besteht aus Holz und ist über die Rührfläche geschlitzt. Die Schlitze lassen das Anstrichmittel beim Rühren durch den Stab strömen, wodurch sich Bodensatz leichter löst und die Farbe schneller homogen wird als mit einem glatten Stab. Mit 56 cm Länge lässt sich auch in tiefen Gebinden bis zum Boden rühren, ohne mit der Hand in die Farbe zu geraten. Einsatz Farben, Lacke und Lasuren setzen bei der Lagerung Pigmente und Füllstoffe ab. Vor der Verarbeitung wird das Material mit dem Rührholz vom Boden her aufgerührt, bis Farbton und Konsistenz gleichmäßig sind; auch Abtönkonzentrate oder Wasser zum Verdünnen werden damit eingerührt. Das lange Rührholz eignet sich besonders für Wandfarben in 10- bis 15-Liter-Eimern und für Kanister. Für dickflüssige Materialien und sehr große Gebinde empfiehlt der Hersteller maschinelle Rührstäbe für die Bohrmaschine. Größen und Maße Länge 56 cm. Der Hersteller führt außerdem ein Rührholz mit 45 cm Länge sowie Kunststoff-Rührstäbe mit 28 cm und 43 cm für kleinere Gebinde. Pflege Nach Gebrauch am Gebinderand abstreifen und sofort reinigen: bei wasserverdünnbaren Produkten mit Wasser, bei lösemittelhaltigen Produkten mit dem vom Farbhersteller genannten Verdünner. Holz nimmt Feuchtigkeit auf, deshalb das Rührholz nach dem Reinigen trocknen lassen und trocken lagern. Ein Rührholz, an dem Reste eines anderen Materials haften, nicht für Klarlacke oder helle Lasuren verwenden. Maßgeblich sind die aktuellen Angaben des Herstellers (Color Expert Malerwerkzeug-Programm 2024, Art.-Nr. 94361099) und die Hinweise auf der Verpackung.

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