®PINTASOL-Pigmentpasten
Hochkonzentrierte, bindemittelfreie Pigmentpasten zum Einfärben und Abtönen wässriger und lösemittelhaltiger Beschichtungsstoffe.
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Passt das für dich?
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Hochkonzentrierte Farbpaste zum Abtönen: färbt Wandfarbe, Lack, Lasur und Putz in deinem Ton – wenig reicht, höchstens 10 % zugeben.
- Für Wandfarbe (Dispersion) selbst abtönen · Lacke, Lasuren, Beizen und Holzwachse einfärben · innen und außen (E-WL-Typen), 200-g-Flasche
- Nicht für pur als Farbe streichen (kein Bindemittel) · mehr als 10 % zugeben · ohne Vorversuch in den ganzen Eimer kippen
- Du brauchst nur wenig für einen Eimer Wandfarbe nimm Mixol Abtönfarbe in der 20-ml-Flasche
- Du willst nicht selbst mischen nimm Premium Color, werkseitig getönt
Dazu brauchst du2
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- Weiße Wandfarbe zum Tönen WERKMIT Cypho im Pastellbereich Ausführung wählen
- Fachhändler aus Österreich
- Beratung aus der Praxis
- Original vom Hersteller
Beschreibung
Beschreibung
Hochkonzentrierte, bindemittelfreie Pigmentpasten zum Einfärben und Abtönen wässriger und lösemittelhaltiger Beschichtungsstoffe. PINTASOL-Pigmentpasten sind Farbmittel auf organischer und anorganischer Basis: eine wässrige, 1,2-propandiolhaltige Dispersion mit Erd-, Mineral- und Metalloxid-Pigmenten. Sie enthalten kein Bindemittel und sind deshalb nicht pur als Anstrichmittel verwendbar, lassen sich aber leicht einarbeiten und sind untereinander mischbar. E-WL-Typen sind licht- und wetterecht für innen und außen, E-L-Typen nur für Innenanstriche geeignet. Die Pasten sind frost- und wärmebeständig; die 200-g-Flasche gibt es in zwölf Farbtönen.
Eignung und Zugabemengen
Die maximale Zugabemenge ist je nach Anstrichmittel unterschiedlich und soll 10 % nicht übersteigen; durch die hohe Färbekraft reichen oft geringe Mengen. Abtönbar sind in der Regel Kunstharz-, Kunststoff-, Heizkörper-, Seidenglanz-, Chlorkautschuk- und Hammerschlaglacke, Nitro- und Kombilacke, Alkydharz- und 1K/2K-Acryllacke, Dispersionen, Kunstharzputze, Füller, Vorlacke, Emulsions- und Latexfarben, Wasserdispersionslacke, Spachtel- und Füllstoffe, Lasuren, Beizen und Holzwachse. In aromatenarmen oder aromatenfreien Lacken, in Silikat- und Silikonharzmaterialien, in mineralisch abbindenden Baustoffen, in Isolier- und Absperrfarben, in lösemittelhaltigen Fassadenfarben sowie in Kalk- und Zementbodenfarben nur die Oxyd-Farbtöne verwenden. Nicht alle Beschichtungsstoffe sind abtönbar: Pasten ohne Oxyd-Pigmente sind in lösemittelhaltigen Dispersionen, Pliolite- und Polymerisatharz-Fassadenfarben, elastischen Anstrichmitteln, Polyestern, Polyurethan-Lacken und Einbrennlacken nur bedingt einsetzbar.
Verarbeitung und Abtönen
Ein optimales Ergebnis entsteht durch sorgfältiges Einrühren mit einem Rührgerät. Grundsätzlich sind Vorversuche notwendig, um Unverträglichkeiten mit dem Beschichtungsstoff auszuschließen und Farbstärke sowie Farbton zu bestimmen; Aufreibeproben gehören dazu. Sollte die Paste durch Kälte verdicken oder gefrieren, wird sie bei Raumtemperatur langsam aufgetaut und kurz umgerührt; vorübergehendes Stocken macht sie nicht unbrauchbar. Objekt- und Lufttemperatur nicht unter +5 °C.
Farbtöne und Lichtechtheit
Alle PINTASOL-Farbtöne sind untereinander mischbar. Die Prozentangaben der Farbtonkarte beziehen sich auf Zugabemengen nach Gewicht in einem Weißlack mittlerer Qualität; bei Beschichtungsstoffen mit unterschiedlichem Gehalt an Weißpigmenten ergeben sich trotz gleicher Zugabe unterschiedlich starke Farbtöne. Für Außenanwendungen sind nur die licht- und wetterechten E-WL-Typen vorgesehen; E-L 15 Gelb ist auf Innenanstriche beschränkt.
Sicherheit und Entsorgung
Alle zwölf Farbtöne sind nicht als gefährlich eingestuft; mehrere Töne tragen EUH208 (Enthält 1,2-Benzisothiazol-3(2H)-on, kann allergische Reaktionen hervorrufen) und EUH210 (Sicherheitsdatenblatt auf Anfrage erhältlich). Bei sachgemäßer Verwendung sind keine besonderen Maßnahmen erforderlich; nicht verschlucken, vor Kindern sichern. Maßgeblich ist das Sicherheitsdatenblatt des jeweiligen Farbtons. Reste nach den örtlichen Vorschriften entsorgen.
Frostfrei, trocken und verschlossen lagern, vor Gebrauch gut schütteln; bei sachgemäßer Handhabung mindestens 36 Monate lagerstabil. Maßgeblich sind das aktuelle Technische Merkblatt (Stand 01/2006), die Anwendungstipps des Herstellers und die Hinweise auf dem Etikett.