CAPAROL Capatect Putzgrund

0125-00001.07

Capatect Putzgrund Gebindegrößen
Alles andere ist nur Fassade.

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Produktinformationen "CAPAROL Capatect Putzgrund"

Caparol Putzgrund 7 kg / 25 kg (Capatect)


Caparol Putzgrund ist eine gefüllte, pigmentierte Grundierung und Haftbrücke für Caparol Deckputze. Er wird auf mineralischen Untergründen, Armierungsschichten und in Caparol Wärmedämm-Verbundsystemen vor dem abschließenden Strukturputz eingesetzt.

Die deckende Grundierung gleicht das Saugverhalten aus, verbessert die Haftung und erleichtert das Aufziehen sowie Strukturieren des Oberputzes. Sie ist in Weiß erhältlich und kann annähernd passend zum Farbton der nachfolgenden Putzbeschichtung eingefärbt werden.

Grundieren einer Fassadenfläche mit Caparol Putzgrund

Eigenschaften

  • Gefüllte und pigmentierte Grundierung
  • Hohe Haftvermittlung
  • Gleicht die Untergrundsaugfähigkeit aus
  • Verlängert die Offenzeit des Deckputzes
  • Reduziert die Wasseraufnahme des Untergrunds
  • Wasserverdünnbar
Gleichmäßiger Auftrag von Caparol Putzgrund mit einer Rolle

Geeignet für

  • Armierungsschichten in Caparol Dämmsystemen
  • Mineralische Unterputze der Gruppen P II und P III
  • Beton
  • Gipskarton und geeignete Innenputze
  • Holz und Plattenwerkstoffe im Holzbau
  • Caparol Struktur- und Buntsteinputze
Grundierte Außenfassade vor dem Auftrag des Deckputzes

Nicht dafür vorgesehen

  • Ersatz für eine Bauwerksabdichtung
  • Dauerhafte Verwendung ohne Schlussbeschichtung
  • Feuchte oder nicht tragfähige Untergründe
  • Nicht durchgetrocknete Armierungsschichten
  • Verarbeitung bei Regen oder starkem Wind
  • Auftrag auf verschmutzte oder trennende Flächen

Den Putzgrund möglichst passend zum Deckputz einfärben:
Besonders unter feinkörnigen, farbigen und mehrfarbigen Oberputzen vermindert ein annähernd passender Grundfarbton das Durchscheinen des Untergrunds und unterstützt ein gleichmäßiges Erscheinungsbild.

Was macht Caparol Putzgrund besonders?

Erleichtert den Putzauftrag

Die griffige Oberfläche erleichtert das gleichmäßige Aufziehen und Strukturieren nachfolgender Deckputze.

Gleichmäßiger Untergrund

Unterschiedlich saugende Bereiche werden egalisiert. Dadurch bleibt der nachfolgende Putz länger offen und lässt sich gleichmäßiger bearbeiten.

Aufbrennsperre

Bei warmem oder sehr trockenem Untergrund vermindert der Putzgrund einen zu schnellen Wasserentzug aus mineralischen und silikatischen Oberputzen.

Passt der Putzgrund zu deinem Projekt?

Das Produkt passt, wenn …

  • ein Caparol Deckputz aufgetragen wird
  • eine Armierungsschicht grundiert werden muss
  • der Untergrund unterschiedlich oder stark saugt
  • ein angewitterter Unterputz vorliegt
  • ein gleichmäßiger Grundfarbton benötigt wird

Zuerst genauer prüfen, wenn …

  • Feuchtigkeit oder Ausblühungen sichtbar sind
  • der Untergrund sandet oder nicht sicher haftet
  • die Armierungsschicht noch nicht durchgetrocknet ist
  • eine Abdichtung gegen Wasser benötigt wird
  • ein systemfremder Oberputz verwendet werden soll

Gebinde, Verbrauch und Reichweite

7-kg-Eimer

Richtverbrauch: ca. 0,22 kg/m².

Rechnerische Reichweite: ungefähr 31,8 m².

25-kg-Eimer

Richtverbrauch: ca. 0,22 kg/m².

Rechnerische Reichweite: ungefähr 113,6 m².

Die Reichweiten sind rechnerische Richtwerte. Saugfähigkeit, Rauigkeit, Auftragstechnik und Einfärbung können den tatsächlichen Materialbedarf verändern. Den exakten Verbrauch über eine Probefläche ermitteln.

Untergrund vorbereiten

Der Untergrund muss fest, trocken, tragfähig und frei von Staub, Verschmutzungen, Trennmitteln und anderen haftungsmindernden Stoffen sein. Neue Unterputze mindestens drei bis vier Wochen durchhärten lassen.

Armierungsschichten in Caparol Dämmsystemen müssen vollständig abgebunden und durchgetrocknet sein. Lose oder nicht tragfähige Bereiche vor der Grundierung entfernen und mit einem geeigneten Systemmaterial ausbessern.

So wird Caparol Putzgrund verarbeitet

  1. Den Gebindeinhalt vor der Verarbeitung gründlich und gleichmäßig aufrühren.
  2. Den Putzgrund möglichst unverdünnt mit Rolle, Bürste oder geeignetem Spritzgerät gleichmäßig auftragen.
  3. Falls zur Konsistenzregulierung erforderlich, höchstens 5 % sauberes Wasser zugeben.
  4. Fehlstellen, Läufer und stark unterschiedlich deckende Bereiche vermeiden.
  5. Die Grundierung vollständig trocknen lassen und den Deckputz frühestens nach ungefähr zwölf Stunden auftragen.

Typische Fehler vermeiden

Falscher Grundfarbton

Ein stark abweichender Farbton kann besonders unter feinkörnigen oder mehrfarbigen Oberputzen sichtbar durchscheinen.

Zu früh überarbeitet

Eine noch feuchte Grundierung kann die Haftung, Trocknung und Oberflächenwirkung des nachfolgenden Deckputzes beeinträchtigen.

Als Endbeschichtung belassen

Caparol Putzgrund ist eine Zwischenbeschichtung. Ohne nachfolgenden Deckputz ist er nur eingeschränkt witterungsbeständig.

Trocknung und technische Daten

Verarbeitung und Trocknung

  • Mindesttemperatur: +5 °C
  • Nach ca. 4 Stunden oberflächentrocken
  • Nach ca. 12 Stunden überarbeitbar
  • Nicht bei Regen oder starkem Wind verarbeiten
  • Vor direkter Sonne und Nachtfrost schützen
  • Werkzeugreinigung sofort mit Wasser
  • Produkttyp: pigmentierte Putzgrundierung
  • Bindemittel: Acrylatcopolymer, Silikonharz und Silikate
  • Gebindegrößen: 7 kg und 25 kg
  • Farbton: Weiß, abtönbar
  • Dichte: ca. 1,48 g/cm³
  • Diffusionswiderstandszahl µ: ca. 355
  • Auftrag: Streichen, Rollen oder Spritzen
  • Verdünnung: bei Bedarf maximal 5 % Wasser

Caparol Putzgrund kühl und frostgeschützt lagern, große Temperaturschwankungen vermeiden und vor direkter Sonneneinstrahlung schützen. Angebrochene Eimer gut verschließen. Originalverschlossen ist das Produkt mindestens 24 Monate haltbar.

Häufige Fragen

Muss jeder pastöse Deckputz grundiert werden?

Ja. Pastöse Caparol Deckputze benötigen vor dem Auftrag eine geeignete Grundierung mit Caparol Putzgrund.

Kann der Putzgrund verdünnt werden?

Grundsätzlich wird er unverdünnt verarbeitet. Zur Konsistenzregulierung dürfen höchstens 5 % sauberes Wasser zugegeben werden.

Ist Caparol Putzgrund wasserdicht?

Nein. Er reduziert die Wasseraufnahme des Untergrunds, ersetzt aber weder eine Abdichtung noch eine witterungsbeständige Schlussbeschichtung.

Verarbeitungs- und Systemhinweis:
Untergrund, Putzgrund, Farbton und Deckputz müssen aufeinander abgestimmt sein. Die Grundierung vollständig trocknen lassen und anschließend zeitnah mit dem vorgesehenen Caparol Deckputz überarbeiten. Für Arbeitsschutz und Kennzeichnung sind das aktuelle Gebindeetikett und das Sicherheitsdatenblatt der gelieferten Ausführung maßgeblich.




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Eigenschaften Feiner Strukturputz mit 1 mm Körnung Hoch diffusionsoffen Hydrophob und wasserabweisend Wasseraufnahme W3 – niedrig Geringe Verschmutzungsneigung Witterungsbeständig Geeignet für Faschen an Fenstern und Türen Gesimse und kleine Fassadenteile Ungestrichene mineralische Putze Betonflächen Tragfähige Mineralanstriche Nicht kreidende Dispersionsbeschichtungen Nicht dafür vorgesehen Vollflächige Beschichtung von WDVS-Fassaden Waagrechte Flächen mit Wasserbelastung Feuchte oder nicht durchgetrocknete Untergründe Lose, kreidende oder nicht tragfähige Beschichtungen Verarbeitung ohne passenden Grundanstrich Dauerhafte Verhinderung von Algen oder Schimmel Auf Wärmedämm-Verbundsystemen nur für begrenzte Teilflächen: Caparol Faschenputz ist für Faschen, Gesimse und kleine Gestaltungsbereiche vorgesehen. Eine vollflächige Verwendung als Deckputz auf einem Wärmedämm-Verbundsystem ist ausdrücklich unzulässig. Was macht Caparol Faschenputz besonders? Feine 1-mm-Struktur Die feine Körnung ermöglicht eine ruhige, gleichmäßige Oberflächengestaltung an schmalen Faschen, Gesimsen und abgesetzten Fassadendetails. Wasserabweisend und diffusionsoffen Die Wasseraufnahme ist niedrig, während die Wasserdampfdurchlässigkeit der Klasse V1 zugeordnet ist. Dadurch bleibt der Beschichtungsaufbau für Wasserdampf gut durchlässig. Für unterschiedliche Altuntergründe Neben ungestrichenen Putzen und Beton können auch festhaftende, nicht kreidende Mineral- und Dispersionsbeschichtungen nach geeigneter Vorbereitung beschichtet werden. Passt der Faschenputz zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … Faschen oder Gesimse dekorativ gestaltet werden eine feine 1-mm-Struktur gewünscht ist der Untergrund trocken und tragfähig ist Caparol Putzgrund verwendet werden kann die gesamte Teilfläche nass in nass bearbeitet wird Zuerst genauer prüfen, wenn … eine vollständige WDVS-Fassade beschichtet werden soll der Altanstrich kreidet oder nicht sicher haftet Feuchtigkeit, Ausblühungen oder Algenbefall bestehen offene Risse oder größere Putzausbesserungen vorliegen ein Farbton mit niedrigem Hellbezugswert geplant ist Untergrund und Farbton vorbereiten Der Untergrund muss trocken, sauber, tragfähig sowie frei von Verschmutzungen und trennenden Stoffen sein. Neue Kalk-, Kalkzement- und Zementputze abhängig von der Witterung zwei bis vier Wochen abbinden lassen. Festhaftende Altanstriche reinigen. Lose, verwitterte oder kreidende Beschichtungen vollständig entfernen. Sandende Putze gründlich säubern und entsprechend ihrer Saugfähigkeit grundieren. Putzreparaturen müssen vor der Beschichtung vollständig abgebunden und trocken sein. Caparol Putzgrund in einem annähernd passenden Farbton auftragen. Nach ungefähr zwölf Stunden Trockenzeit kann der Faschenputz folgen. Stark saugende, abgewitterte oder abgebeizte Untergründe können zusätzlich eine Vorbehandlung mit Caparol Primasil Grundkonzentrat erfordern. Weiß ist als Lagerware erhältlich. Der Putz kann mit maximal 3 % geeigneter Voll- und Abtönfarbe oder werkseitig abgetönt werden. Auf Wärmedämm-Verbundsystemen darf der Hellbezugswert des gewählten Farbtons nicht unter 25 liegen. So wird Caparol Faschenputz verarbeitet Das Material vor der Verarbeitung gründlich und gleichmäßig aufrühren. Den Putz mit einer rostfreien Stahlglättkelle vollflächig auftragen und gleichmäßig auf Kornstärke abziehen. Die noch nasse Oberfläche unmittelbar danach mit einer Kunststoff- oder Edelstahlglättkelle gleichmäßig strukturieren. Zusammenhängende Faschen, Gesimse oder Fassadenteile mit ausreichend Personal zügig nass in nass fertigstellen. Die fertige Fläche während der Trocknung vor Regen, starker Sonneneinstrahlung, Wind und Nachtfrost schützen. Typische Fehler vermeiden Zu große Fläche beschichtet Der Faschenputz darf nicht als vollflächiger Deckputz auf einem Wärmedämm-Verbundsystem eingesetzt werden. Arbeitsfläche unterbrochen Längere Unterbrechungen können sichtbare Ansätze erzeugen. Zusammenhängende Teilflächen deshalb vollständig nass in nass bearbeiten. Untergrund nicht vorbereitet Kreidende, sandende oder nicht tragfähige Flächen bieten keine sichere Grundlage und müssen vor Grundierung und Putzauftrag fachgerecht behandelt werden. Verbrauch, Trocknung und technische Daten Verbrauch und Reichweite Richtverbrauch: ca. 1,8 kg/m². Ein 25-kg-Gebinde reicht rechnerisch für ungefähr 13,9 m². Untergrundstruktur, Verarbeitung und Abtönung können den tatsächlichen Bedarf verändern. Bei +20 °C und 65 % relativer Luftfeuchtigkeit nach etwa 24 Stunden trocken und nach zwei bis drei Tagen belastbar. Produkttyp: 1-mm-Strukturputz Bindemittel: Silikonharz- und Kunstharz-Kombination Gebindegröße: 25 kg Dichte: ca. 1,90 g/cm³ Wasseraufnahme: W3 – niedrig Wasserdampfdurchlässigkeit: V1 – hoch Haftfestigkeit: mindestens 0,3 MPa Brandverhalten: Euroklasse A2 Verarbeitungstemperatur: +5 °C bis +30 °C Werkzeugreinigung: sofort mit Wasser Verarbeitungskonforme Bedingungen müssen während des Auftrags und mindestens zwei Tage danach eingehalten werden. Das Gebinde kühl und frostfrei lagern. Originalverschlossen ist das Produkt ungefähr zwölf Monate lagerfähig. Häufige Fragen Darf damit eine ganze WDVS-Fassade verputzt werden? Nein. Vollflächige Beschichtungen auf Wärmedämm-Verbundsystemen sind ausdrücklich unzulässig. Ist Caparol Putzgrund erforderlich? Ja. Caparol Putzgrund wird in einem annähernd passenden Farbton aufgetragen und muss vor dem Putzauftrag ungefähr zwölf Stunden trocknen. Ist der Faschenputz für waagrechte Flächen geeignet? Nicht bei Wasserbelastung. Waagrechte, bewitterte Flächen müssen mit einem dafür geeigneten Aufbau ausgeführt werden. Verarbeitungs- und Systemhinweis: Untergrund, Grundierung, Farbton und Faschenputz müssen aufeinander abgestimmt sein. Glas, Keramik, Klinker, Naturstein und Metall vor Spritzern schützen und Verunreinigungen sofort mit Wasser entfernen. Für Arbeitsschutz und Kennzeichnung sind das aktuelle Gebindeetikett und das Sicherheitsdatenblatt der gelieferten Ausführung maßgeblich.

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Caparol VivaPor 25kg (Capatect)

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Caparol VivaPor K15–K30 – 25 kg (Capatect) Caparol VivaPor K ist ein dekorativer Strukturputz mit gleichmäßiger Korn-an-Korn-Oberfläche für Außenfassaden. Er eignet sich als Deckbeschichtung in Caparol Wärmedämm-Verbundsystemen und ist in den Körnungen K15, K20 und K30 erhältlich. Der kunstharzgebundene Fassadenputz ist alkaliresistent, stoßfest, witterungsbeständig und hoch diffusionsoffen. Seine niedrige Wasseraufnahme unterstützt den Schutz der Fassade, ersetzt jedoch keine fachgerechte Abdichtung und keinen geeigneten Untergrundaufbau. Eigenschaften Kunstharzgebundener Fassadenputz Alkaliresistent und stoßfest Hoch diffusionsoffen Wasseraufnahme W3 – niedrig Witterungsbeständig und spannungsarm Händisch und maschinell verarbeitbar Geeignet für Caparol Wärmedämm-Verbundsysteme Mineralische Untergründe Kalkzement- und Zementputze Betonflächen Tragfähige Altbeschichtungen Vorbereitete Faserzement- und Bauplatten Nicht dafür vorgesehen Waagrechte, bewitterte Flächen Flächen mit stehender Wasserbelastung Feuchte oder nicht abgebundene Untergründe Lose oder nicht tragfähige Beschichtungen Verarbeitung ohne Witterungsschutz Dauerhafte Verhinderung von Algen oder Schimmel Niedrige Wasseraufnahme ersetzt keine Abdichtung: VivaPor K ist für senkrechte Fassadenflächen vorgesehen. Waagrechte, der Witterung ausgesetzte Flächen sowie Bereiche mit stehendem oder dauerhaft einwirkendem Wasser dürfen damit nicht beschichtet werden. Was macht Caparol VivaPor K besonders? Hohe Diffusionsoffenheit Mit der Wasserdampfdurchlässigkeitsklasse V1 bleibt der Fassadenaufbau für Wasserdampf hoch durchlässig. Niedrige Wasseraufnahme Der Putz ist der Wasseraufnahmeklasse W3 zugeordnet und nimmt damit vergleichsweise wenig Niederschlagswasser auf. Belastbare Oberfläche VivaPor K ist alkaliresistent, stoßfest und mechanisch belastbar. Zudem gewährt die Beschichtung Schutz gegen aggressive Luftschadstoffe. Passt der Fassadenputz zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … ein dekorativer WDVS-Deckputz gesucht wird eine Korn-an-Korn-Struktur gewünscht ist niedrige Wasseraufnahme wichtig ist der Fassadenaufbau diffusionsoffen bleiben soll die Fläche vollständig nass in nass bearbeitet werden kann Zuerst genauer prüfen, wenn … Feuchtigkeit oder Ausblühungen vorhanden sind der Untergrund sandet oder kreidet Altbeschichtungen nicht sicher haften Holz-, Gips- oder Faserzementplatten vorliegen ein sehr dunkler oder intensiver Farbton geplant ist Körnung, Verbrauch und Reichweite VivaPor K ist in drei Körnungen erhältlich. Mit zunehmender Körnung wird die Struktur gröber und der Materialverbrauch höher. VivaPor K15 Richtverbrauch: ca. 2,4 kg/m². Ein 25-kg-Eimer reicht rechnerisch für ungefähr 10,4 m². VivaPor K20 Richtverbrauch: ca. 3,0 kg/m². Ein 25-kg-Eimer reicht rechnerisch für ungefähr 8,3 m². VivaPor K30 Richtverbrauch: ca. 4,0 kg/m². Ein 25-kg-Eimer reicht rechnerisch für ungefähr 6,3 m². Die Reichweiten sind rechnerische Richtwerte. Untergrundstruktur, Verarbeitung und Pigmentierung können den tatsächlichen Verbrauch verändern. Dunkle Farbtöne können einen Mehrverbrauch verursachen. Untergrund und Grundierung vorbereiten Der Untergrund muss trocken, sauber, tragfähig sowie frei von Verschmutzungen und trennenden Stoffen sein. Neue Kalkzement- und Zementputze je nach Witterung zwei bis vier Wochen abbinden lassen. Tragfähige Altbeschichtungen reinigen und glänzende Flächen anrauen. Nicht tragfähige Beschichtungen vollständig entfernen. Sandende, kreidende, stark saugende oder abgewitterte Untergründe entsprechend der jeweiligen Untergrundart grundieren. Als Grundanstrich Caparol Putzgrund in einem annähernd passenden Farbton auftragen. Nach ungefähr zwölf Stunden Trockenzeit kann VivaPor K verarbeitet werden. So wird Caparol VivaPor K verarbeitet Das Material vor der Verarbeitung gründlich aufrühren. Falls erforderlich, mit höchstens 2 % sauberem Wasser auf Verarbeitungskonsistenz einstellen. Den Putz mit einer rostfreien Stahlglättkelle vollflächig auftragen und gleichmäßig auf Kornstärke abziehen. Die noch nasse Oberfläche unmittelbar danach mit einer Kunststoff- oder Edelstahlglättkelle gleichmäßig strukturieren. Zusammenhängende Fassadenflächen mit ausreichend Personal zügig, nass in nass und ohne längere Arbeitsunterbrechung fertigstellen. Auf einer Fläche möglichst nur Material derselben Produktionsnummer verwenden oder unterschiedliche Chargen vor Beginn vollständig miteinander vermischen. Typische Fehler vermeiden Fläche unterbrochen Längere Arbeitsunterbrechungen können sichtbare Ansätze verursachen. Zusammenhängende Flächen konsequent nass in nass fertigstellen. Untergrund nicht vorbereitet Sandende, kreidende oder nicht tragfähige Flächen bieten keine sichere Grundlage und müssen vor dem Putzauftrag fachgerecht gereinigt beziehungsweise grundiert werden. Trocknung nicht geschützt Regen, direkte Sonne, starker Wind und Nachtfrost können Struktur, Farbwirkung und Trocknung beeinträchtigen. Ein Gerüstschutznetz und geeignete Abdeckungen sind erforderlich. Trocknung und technische Daten Verarbeitung und Trocknung Verarbeitungstemperatur: +5 °C bis +30 °C Gerüstschutznetz erforderlich Nach ca. 24 Stunden durchgetrocknet Nach ca. 2 bis 3 Tagen belastbar Geeignete Bedingungen mindestens 2 Tage einhalten Werkzeugreinigung sofort mit Wasser Produkttyp: Kunstharz-Strukturputz Bindemittelbasis: Kunstharzdispersion Körnungen: K15, K20 und K30 Gebindegröße: 25 kg Wasseraufnahme: W3 – niedrig Wasserdampfdurchlässigkeit: V1 – hoch Haftfestigkeit: mindestens 0,3 MPa Brandverhalten: Euroklasse A2-s1, d0 Weiß ist als Lagerware erhältlich. Gewünschte Farbtöne können werkseitig abgetönt werden. Vor dem Auftrag Farbton und Ausmischung mit dem Originalmuster vergleichen. Das Produkt kühl, trocken und frostfrei lagern und vor direkter Sonneneinstrahlung schützen. Originalverschlossen ist der Eimer ungefähr ein Jahr lagerstabil. Häufige Fragen Welche Körnung ist am feinsten? K15 ergibt die feinste angebotene Korn-an-Korn-Struktur. K30 erzeugt die gröbste Struktur und benötigt entsprechend mehr Material. Ist Caparol Putzgrund erforderlich? Ja. Caparol Putzgrund wird in einem annähernd passenden Farbton aufgetragen und muss vor dem Putzauftrag ungefähr zwölf Stunden trocknen. Ist VivaPor K für waagrechte Flächen geeignet? Nein. Waagrechte, der Witterung ausgesetzte Flächen sind laut Technischer Information nicht zulässig. Verarbeitungs- und Systemhinweis: Untergrund, Grundierung, Armierungsschicht und VivaPor K müssen aufeinander abgestimmt sein. Glas, Keramik, Klinker, Naturstein und Metall abdecken und Verunreinigungen sofort mit Wasser entfernen. Für Arbeitsschutz und Kennzeichnung sind das aktuelle Gebindeetikett und das Sicherheitsdatenblatt der gelieferten Ausführung maßgeblich.

Varianten ab 53,90 €
Ab 53,90 €
Caparol NaturePor 25kg (Capatect)

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Caparol NaturePor K15–K20 – 25 kg (Capatect) Caparol NaturePor K ist ein verarbeitungsfertiger, biozidfreier Silikat-Oberputz mit gleichmäßiger Korn-an-Korn-Struktur für Fassadenflächen. Er eignet sich als Deckputz in Caparol Wärmedämm-Verbundsystemen sowie auf abgestimmten mineralischen Putzaufbauten. Der pastöse Fassadenputz enthält weder Biozide als Filmschutz noch als Topfkonservierung. Seine Silikat-Technologie verbindet eine hohe Wasserdampfdurchlässigkeit mit geringer Verschmutzungsneigung. Zur Auswahl stehen die Körnungen K15 und K20 im 25-kg-Eimer. Eigenschaften Biozidfreier Fassadenputz auf Silikatbasis Ohne bioziden Filmschutz Ohne biozide Topfkonservierung Hoch diffusionsoffen Sehr gutes Standvermögen Geringe Verschmutzungsneigung Geeignet für Caparol Wärmedämm-Verbundsysteme Caparol Sanierputzsysteme Kalk-, Kalkzement- und Zementputze Gespachtelte Leichtgrundputze Gespachtelte Wärmedämmputze Tragfähige mineralische Altanstriche Nicht dafür vorgesehen Waagrechte, bewitterte Flächen Flächen mit stehender oder dauernder Wasserbelastung Feuchte oder nicht durchgetrocknete Untergründe Lose oder nicht tragfähige Altbeschichtungen Unbehandelte Dispersionsfarbenanstriche Dauerhafte Verhinderung von Algen- und Pilzbefall Biozidfrei bedeutet nicht dauerhaft frei von Algen und Pilzen: Der hohe pH-Wert und die rasche Abtrocknung bieten bei normaler Belastung einen natürlichen Grundschutz. Gebäudelage, Feuchtigkeit, Bewitterung und Verschmutzung beeinflussen jedoch die Dauer der Schutzwirkung. Eine regelmäßige Sichtkontrolle der Fassade bleibt erforderlich. Was macht Caparol NaturePor K besonders? Ohne biozide Konservierung NaturePor K wird ohne biozide Wirkstoffe als Filmschutz und ohne biozide Topfkonservierung hergestellt. Der natürliche Grundschutz beruht stattdessen auf der mineralischen Silikat-Technologie. Hoch diffusionsoffen Mit der Wasserdampfdurchlässigkeitsklasse V1 lässt der Putz Wasserdampf sehr gut passieren und unterstützt einen diffusionsoffenen Fassadenaufbau. Silikatische Oberfläche Die Bindemittelbasis aus Kaliwasserglas mit organischen Stabilisatoren sorgt für den mineralischen Charakter und eine geringe Verschmutzungsneigung der Oberfläche. Passt der Fassadenputz zu deinem Projekt? Das Produkt passt, wenn … ein biozidfreier Caparol Deckputz gesucht wird eine Korn-an-Korn-Struktur gewünscht ist der Fassadenaufbau hoch diffusionsoffen bleiben soll ein tragfähiger mineralischer Untergrund vorhanden ist die Fläche zusammenhängend nass in nass bearbeitet werden kann Zuerst genauer prüfen, wenn … alte Dispersionsfarben vorhanden sind der Untergrund sandet oder stark saugt Feuchtigkeit oder Ausblühungen sichtbar sind Risse oder größere Putzausbesserungen bestehen ein kräftiger oder sehr dunkler Farbton geplant ist Körnung, Verbrauch und Reichweite NaturePor K ist in zwei Körnungen erhältlich. Die feinere Körnung K15 erzeugt eine zurückhaltendere Struktur, K20 eine etwas gröbere Fassadenoberfläche. NaturePor K15 Richtverbrauch: ca. 2,4 kg/m². Ein 25-kg-Eimer reicht rechnerisch für ungefähr 10,4 m². NaturePor K20 Richtverbrauch: ca. 2,9 kg/m². Ein 25-kg-Eimer reicht rechnerisch für ungefähr 8,6 m². Die Reichweiten sind rechnerische Richtwerte. Untergrundstruktur, Auftragstechnik und Abtönung können den tatsächlichen Verbrauch verändern. Den objektbezogenen Bedarf am besten über eine Probefläche kontrollieren. Untergrund und Grundierung vorbereiten Der Untergrund muss eben, sauber, tragfähig, vollständig durchgetrocknet und frei von Verschmutzungen oder trennenden Stoffen sein. Neue Unterputze mindestens drei bis vier Wochen durchhärten lassen. Festhaftende mineralische Altanstriche reinigen. Nicht tragfähige, verwitterte mineralische Beschichtungen vollständig entfernen. Alte Dispersionsfarben müssen beseitigt werden, da der Silikatputz darauf nicht ordnungsgemäß verkieseln kann. Als Grundanstrich Caparol Putzgrund in einem annähernd passenden Farbton auftragen. Die Grundierung muss vor der weiteren Beschichtung mindestens zwölf Stunden trocknen. Bei stark saugenden oder stark abgewitterten mineralischen Untergründen kann zusätzlich Silitol Konzentrat erforderlich sein. So wird Caparol NaturePor K verarbeitet Das Material vor der Verarbeitung gründlich aufrühren. Dafür keine Werkzeuge aus Aluminium verwenden, da Verfärbungen entstehen können. Falls erforderlich, mit höchstens 2 % sauberem Wasser auf die gewünschte Verarbeitungskonsistenz einstellen. NaturePor K mit einer rostfreien Stahlglättkelle vollflächig auftragen und gleichmäßig auf Kornstärke abziehen. Die noch nasse Oberfläche unmittelbar danach mit einer Kunststoff- oder Edelstahlglättkelle gleichmäßig strukturieren. Zusammenhängende Fassadenflächen mit ausreichend Personal zügig, nass in nass und ohne längere Arbeitsunterbrechung fertigstellen. Typische Fehler vermeiden Aluminiumwerkzeug verwendet NaturePor K nicht mit Werkzeugen aus Aluminium aufrühren. Der Kontakt kann unerwünschte Verfärbungen des Materials verursachen. Fläche unterbrochen Längere Arbeitsunterbrechungen können sichtbare Ansätze erzeugen. Zusammenhängende Flächen daher konsequent nass in nass fertigstellen. Trocknung nicht geschützt Regen während der Trocknung kann Wasserglasauswaschungen und sichtbare Läufer verursachen. Auch direkte Sonne, Wind und Nachtfrost beeinträchtigen das Oberflächenbild. Trocknung und technische Daten Verarbeitung und Trocknung Verarbeitungstemperatur: +7 °C bis +30 °C Gerüstschutznetz erforderlich Nach ca. 24 Stunden trocken Nach ca. 2 bis 3 Tagen belastbar Geeignete Bedingungen mindestens 2 Tage einhalten Werkzeugreinigung sofort mit Wasser Produkttyp: biozidfreier Silikat-Oberputz Bindemittelbasis: Kaliwasserglas mit organischen Stabilisatoren Körnungen: K15 und K20 Gebindegröße: 25 kg Wasseraufnahme: W2 – mittel Wasserdampfdurchlässigkeit: V1 – hoch Haftfestigkeit: mindestens 0,3 MPa Brandverhalten: Euroklasse A2-s1, d0 Weiß ist als Lagerware erhältlich. Weitere Farbtöne können, sofern materialtechnisch möglich, werkseitig abgetönt werden. Vor dem Auftrag Farbton und Ausmischung mit dem Originalmuster vergleichen. Das Produkt kühl, trocken und frostfrei lagern und vor direkter Sonneneinstrahlung schützen. Originalverschlossen ist der Eimer ungefähr ein Jahr lagerstabil. Häufige Fragen Ist NaturePor K vollständig mineralisch? Die Bindemittelbasis besteht aus Kaliwasserglas mit organischen Stabilisatoren. Die alte Aussage „ohne synthetische Bindemittel“ ist daher zu pauschal. Ist Caparol Putzgrund erforderlich? Ja. Caparol Putzgrund wird in einem annähernd passenden Farbton aufgetragen und muss vor dem Putzauftrag mindestens zwölf Stunden trocknen. Verhindert der Putz dauerhaft Algen und Pilze? Nein. Der hohe pH-Wert und die schnelle Abtrocknung bieten einen natürlichen Grundschutz, können einen späteren Befall aber nicht unter allen Objektbedingungen ausschließen. Verarbeitungs- und Systemhinweis: Untergrund, Grundierung, Armierungsschicht und NaturePor K müssen aufeinander abgestimmt sein. Waagrechte, bewitterte Flächen sind ausgeschlossen. Glas, Keramik, Klinker, Naturstein und Metall abdecken und Verschmutzungen sofort mit Wasser entfernen. Für Arbeitsschutz und Kennzeichnung sind das aktuelle Gebindeetikett und das Sicherheitsdatenblatt der gelieferten Ausführung maßgeblich.

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SOLID Putzband Standard 48mm x 33m

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SOLID Putzband Standard 48mm x 33m Das Putzerband Stadard weist durch den Naturkautschuker eine hohe Klebekraft zur Abklebung auf sehr rauen und schlecht haftenden Untergründen wie z.B. Klinker, Rauputz oder Beton sowie Verputzarbeiten mit mittlerer menanischer Beanspruchung. Das Abklebeband ist sehr robust und leicht abreißbar. Ebenfalls zum Abkleben gerader Linien bei Bodenbeschichtungen oder Folienverklebungen im Innen- und Außenbereich.     Für Putze - Dispersionsfarben - Industriebeschichtungen Für raue und schlecht haftende Untergründe Haftet auf verschmutzten Flächen Anwendungstemperatur: -5°C bis +30°C Breite / Länge: 48mm x 33m Robust und leicht abreißbar Innen,- und Außenbereich UV beständig bis 14 Tage Hohe Nassfestigkeit   INFO! Beim Verputzen und Spachteln wird der Untergrund mechanisch belastet. Um den Untergrund hierbei zu schützen, werden besonders robuste Klebebänder benötigt. Gewebebänder zur Anwendung bei vielen Arbeiten mit Putzen, Spachteln und Farben. Gewebeträger sind stärker belastbar als Papierbänder und exakt per Hand abreißbar. Häufig mit starkem Klebstoffauftrag zum Abkleben auf rauen bis sehr groben Untergründen. Problemlöser für kritische Abklebungen und in der Regel auch im Außenbereich lange einsetzbar.   Unsere anwendungstechnischen Empfehlungen dienen der Unterstützung des Käufers bzw. Verarbeiters.Sie entbinden nicht davon, unsere Produkte grundsätzlich auf ihre Eignung für den vorgesehenen Anwendungszweck in eigener Verantwortung zu prüfen.Schadenersatz- und Gewährleistungsansprüche können bei Selbstklebeprodukten nicht anerkannt werden.

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